Wirtschaftsinformatik in der Praxis

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Teil 3.: Studentische Hilfskraft im Institut für Controlling und Unternehmensrechnung & Freelancer im Startup -Persönliches/ Soziales-

In den ersten beiden Blogeinträgen (hier und hier) habt ihr erfahren, wo ich arbeite und was ich da so mache. In meinem letzten Eintrag möchte ich ein kurzes Resümee ziehen und erklären, was für mich der größte Benefit aus dieser Zeit ist.

In den letzten fünf Jahren habe ich jede Menge interessanter, netter und witziger Leute kennenlernen und in herausragenden Teams arbeiten dürfen, die mir den Rahmen ermöglicht haben, mein im Studium erlerntes Know-How oftmals in der Praxis umzusetzen. Dadurch konnte ich nicht nur meine fachliche Kompetenz erweitern, sondern vielmehr meine „social skills“ verbessern.

Ich habe viele Gespräche geführt mit Kunden, Herstellern, Doktoranden, Professoren und Tagungsteilnehmern aus den unterschiedlichsten Ländern und wurde oft ins kalte Wasser geworfen, was mich dazu gezwungen hat, meine Komfort-Zone zu verlassen. Ich denke, dass solche Situationen hilfreich im späteren Verlauf sind, wenn man beispielsweise ein Bewerbungsgespräch führt und dadurch seine Nervosität schnell ablegen kann bzw. gar nicht erst aufkommen lässt. Mein größter Benefit ist demnach nicht das Fachliche, sondern die soziale Komponente, die ich ohne jene Jobs wohl nicht verinnerlicht hätte.

Ich kann also jedem wärmsten empfehlen, neben dem Studium zu arbeiten. Nicht nur für den Lebenslauf, sondern auch (und vielleicht ganz besonders) für die Erweiterung der eigenen sozialen Kompetenz.


Teil 2.: Studentische Hilfskraft im Institut für Controlling und Unternehmensrechnung & Freelancer im Startup -Aufgabenbereiche-

In diesem Blogeintrag erzähle ich euch von meinen Tätigkeitsbereichen aus meinem ersten Blog vorgestellten Jobs und gebe einen (wirklich) kurzen steuerrechtlichen Exkurs.

Im Institut für Controlling und Unternehmensrechnung kümmere ich mich um alles was mit EDV bzw. IT zu tun hat. Neben der Beschaffung von Hard- und Software, Installation von Win- und Mac OS-Betriebssystemen sowie Anwendungssoftware und der Unterstützung der Pflege der IT-Netzwerkstrukturen, helfe ich bei der Analyse und Behebung von Client-Incidents und berate Mitarbeiter hinsichtlich IT-Fragen.

Des Weiteren bin ich für die Einrichtung und Pflege von Backups (einschließlich der Prüfung der Integrität) und dem kontinuierlichen Abgleich der IT-Sicherheitseinstellungen verantwortlich. Außerdem pflege und unterstütze ich das Lizenzmanagment. Darüberhinaus helfe ich bei Tagungen (Aufbau der IT) des Instituts.

Bei der embeddedfactor GmbH war ich zunächst auf Basis eines Vertrages als Werksstudent eingestellt. Es hat sich allerdings nach einigen Monaten gezeigt, dass es sinnvoller ist, in einem flexibleren Angestelltenverhältnis zu arbeiten. Infolgedessen habe ich mich im Finanzamt informiert und mich dort gemäß §19 UStG als selbstständiger Kleinunternehmer gemeldet. Der Vorteil dieser „Kleinunternehmer-Regelung“ ist neben dem allgemeinen Steuerfreibetrag (8820 € für 2017), dass man keine Umsatzsteuer auf seine Umsätze (bis 17.500 €) erheben muss.Ebenso vorteilhaft ist die Tatsache, dass man jederzeit auch für andere Auftraggeber auf Rechnung arbeiten kann.

Zu meinem Tätigkeitsbereich gehörten insbesondere das Firefoxbasierte Testen der zu entwickelnden Software inklusive Fehlerbeschreibung der entdeckten Bugs in einem Ticketsystem. Außerdem war ich für die Beschaffung von Hard- und Software sowie den Aufbau der Arbeitsplätze neuer Mitarbeiter verantwortlich. Darüberhinaus konnte ich erste proaktive Erfahrungen mit Python, django, xapian-haystack und sqllite 3 sammeln.


Teil 1.: Studentische Hilfskraft im Institut für Controlling und Unternehmensrechnung & Freelancer im Startup

Hey!

Ich heiße Lars, studiere Wirtschaftsinformatik im vierten Mastersemester und möchte euch in meinen Blogeinträgen etwas über meine beiden Jobs erzählen, die ich im Rahmen meines Studiums ausübe.

Zum Einen arbeite ich im Institut für Controlling und Unternehmensrechnung (ICU) der Technischen Universität Braunschweig als studentische Hilfskraft für IT und zum Anderen habe ich als Kleinunternehmer bzw. Freelancer bei embeddedfactor GmbH – einem hiesigen Startup-Unternehmen gearbeitet, das auf passgenaue und individuelle IT-Lösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen entstand 2012 aus einer Kooperation aus Instituten für Informatik und oben erwähntem ICU.

Im ICU arbeite ich bereits seit 2012. Meine damalige Motivation war, das mitunter sehr theoretische Studium der Wirtschaftsinformatik durch praktische Facetten zu erweitern. Die Arbeit in einem Institut an der TU empfinde ich als ideale Lösung, neben dem Studium etwas Geld zu verdienen, Praxiserfahrungen zu sammeln und insbesondere Kontakte zu knüpfen.

Durch eben jene Kontakte bekam ich im Sommer 2013 das Angebot, als studentische Hilfskraft für embeddedfactor GmbH zu arbeiten. Zunächst mit einem Vertrag als Werksstudent, um später als Freelancer meine Arbeit zu verrichten (dazu später mehr). Der Charme eines Startups und das interessante Feeling, bei den Ursprüngen dabei gewesen zu sein, war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Im Laufe meiner Blogeinträge erzähle ich euch von meinen jeweiligen Tätigkeitsbereichen und erkläre, was mein größter „Benefit“ aus dieser Zeit ist.


Qualitätsmanagementsysteme in Apotheken

Die wenigstens wissen wie wichtig ein funktionierendes IT-System für die Abwicklung der alltäglichen Geschäftsprozesse im Apothekenwesen ist. Die meisten Apotheken haben heutzutage nur noch einen relativ geringen und von selten gekauften meist gar keinen Lagerbestand an Arzneimitteln mehr. Der Geschäftsprozess vom Verkauf bis zur Nachlieferung der entsprechenden Produkte wird heutzutage fast vollständig durch IT-Systeme unterstützt und durch wenige Systemanbieter weitestgehend standardisiert.

Trotzdem müssen, nach § 2a ApBetrO, dieser und viele andere Prozesse regelmäßig auf Aktualität und korrekte Umsetzung überprüft werden. Dazu wird ist eigenes Qualitätsmanagementsystem (QMS) vorgeschrieben mit dem die Prozesse und Überprüfungen dokumentiert werden müssen.

Typischerweise kommt es daher alle paar Jahre – zum Termin der Rezertifizierung – zu hektischen Überarbeitungen des häufig veralteten und papierbasierten QMS-Handbuchs. An dieser Stelle konnte ich in meiner Tätigkeit als selbstständiger Technologieberater mit einem unterstützenden IT-System Abhilfe schaffen. Durch die Etablierung eines kollaborativen webbasierten Wissensmanagementsystems konnte ich nicht nur die Zugänglichkeit der Prozessdefinitionen erhöhen, sondern auch die Zuständigkeiten klarer aufzeigen. Die zuständigen QMS-Verantwortlichen werden durch Push-Benachrichtigungen schon lange im Vorfeld der Rezertifizierung auf überarbeitungsbedürftige Prozessdefinitionen aufmerksam gemacht. Durch die ständige Verfügbarkeit der Prozessdefinitionen wurde die Informationsbarriere für die Mitarbeiter deutlich reduziert. Hiermit konnte ich nicht nur die Nützlichkeit des QM-Systems verbessern, sondern auch den Aufwand der Rezertifizierung deutlich reduzieren.

Die direkten positiven Auswirkungen für die Mitarbeiter haben es zu einem lohnenswerten und spannenden Projekt gemacht.


Ein Unternehmensportal für einen Anlagenhersteller

Ich bin selbständiger Technologieberater und habe in diesem Zusammenhang schon Einblicke in Unternehmen verschiedener Branchen bekommen. Eines dieser Unternehmen ist ein global agierender Hersteller für Türkommunikationsanlagen mit Hauptsitz in Deutschland. Die Bandbreite des Produktangebots geht dort von einfachen Klingelsystemen zu ausgefeilten Zutrittskontrollanlagen mit Fingerprintscanner und Keycard.

Diese Bandbreite von unterschiedlich komplexen Anlagen und dem gleichzeitigen Vertrieb an Installateure in verschiedene Länder erzeugt, gekoppelt mit dem Wunsch nach einer einheitlichen Außenkommunikation, ein paar besondere Herausforderungen. Bei der Bewältigung einer dieser Herausforderungen durfte ich den Leiter des Marketings unterstützen. Ein neues internationales Unternehmensportal sollte her und es war technisches und methodisches Knowhow gefragt. Dabei war ich von der ersten Idee bis zum Release beratend beteiligt. Zu meinen Aufgaben gehörten die Begleitung bei der Erstellung des Lastenhefts, die Beratung bei vielfältigen technischen Fragestellungen sowie die Suche und Auswahl der für die Umsetzung notwendigen Dienstleister.

Zu Beginn wurden über den Zeitraum von einigen Monaten die Wünsche aller Abteilungen zusammen getragen und hieraus in enger Zusammenarbeit mit dem Marketingleiter ein umfassendes Lastenheft entwickelt. Die Wünsche aus den Fachabteilungen reichten dabei von der Art und Intensität der Einbindung von externen Partnern bis hin zu technische Detailfragen.
Die anschließende Dienstleistersuche und Umsetzungssteuerung waren hauptsächlich von vielen Meetings und Telefonkonferenzen geprägt. Es ergaben sich neue Detailfragen oder unerwartete Probleme die im kleinen Rahmen geklärt werden mussten.

Das Begleiten dieses Projekts hat viel fachübergreifendes Wissen gefordert und die Kommunikation mit vielen verschiedenen Parteien gefordert. Gerade die Verknüpfung dieser unterschiedlichen Bereiche haben es für mich so interessant gemacht.


Teil 3: Auslandspraktikum in Michigan -Eindrücke-

In den beiden vorherigen Blogeinträgen habe ich euch Tipps zur Vorbereitung auf ein Auslandspraktikum gegeben und meinen Aufgabenbereich vorgestellt. Im letzten und dritten Teil ziehe ich ein kurzes Resümee über die Zeit in Michigan.

Meine Arbeitskollegen haben sich während des ganzen Praktikums Mühe gegeben, dass ich spannende Aufgaben bekomme, mir das Praktikum Spaß macht und mich im Unternehmen wohl fühle. Dadurch habe ich mich von Beginn an in der Abteilung äußerst gut aufgenommen gefühlt.

Das absolute Highlight war für mich die Teambuilding Woche, an dem die Mitarbeiter vom Vertrieb aus Nordamerika teilgenommen haben. Während der Workshops für die Mitarbeiter habe ich die Laptops wieder auf Vordermann gebracht und war auch bei den Social Events dabei. Wir waren zusammen klettern, segeln und haben einen Wettbewerb für die besten Tapas gemacht. Es war für mich eine großartige Erfahrung dabei sein zu dürfen.

Ich würde ein Praktikum im Ausland immer wieder machen und habe viele tolle Leute kennengelernt. Ich hoffe sehr, dass euch meine Tipps helfen und bei Rückfragen könnt ihr mir gerne schreiben.


Teil 2: Auslandspraktikum in Michigan -Aufgabenbereich-

Während meines Praktikums habe ich in der IT-Abteilung von einem internationalen Automobilzulieferer gearbeitet. Die Abteilung ist primär dafür verantwortlich, die Mitarbeiter aus dem Vertrieb zu unterstützen. Zu meinem Aufgabenbereich gehörte:

•Die Strukturierung und Aktualisierung des IT-Asset-Management Systems
•Arbeiten auf verschiedenen Unternehmensplattformen
•Anpassung von Systemlayouts auf das Unternehmensdesign
•Durchführung einer Umfrage bezogen auf die generelle Zufriedenheit mit dem IT Support
•Unterstützung der IT in generellen Unterstützungsfällen
•Verkauf und Verschrottung von altem IT-Equipment

Beim IT-Asset-Management geht es darum, die Ausgaben für IT zu minimieren sowie zu kontrollieren. Das Asset-Management hilft Ressourcen von der Beschaffung über den aktiven Lebenszyklus bis zur Entsorgung so zu verwalten, dass Sie die End-to-End-Nutzung der Ressourcen wertsteigernd und kostensenkend optimiert werden können. Während meines Praktikums habe ich mich vorwiegend mit der Strukturierung und Aktualisierung des IT-Asset-Management-Systems beschäftigt. Dafür habe ich mit der Software HP-Asset-Manager gearbeitet. Als Einführung in die Software wurde ich vom Unternehmen äußerst gut unterstützt, indem ich eine Schulung von einem deutschen Mitarbeiter bekommen habe, der für den europäischen Bereich fürs Asset-Management verantwortlich. Diese Aufgabe war für mich als Intern perfekt, da sie einen gefordert hat und man mit der Unternehmensstruktur vertraut wurde.


Werksstudent bei der Volkswagen Fiancial Services AG im Produktmanagemennt Teil 3/3: Produktinnovationen und Qualifikationen

Nachdem ich euch im zweiten Teil einen Ausschnitt aus meiner Arbeit in einem Projekt gegeben habe, möchte ich im dritten Teil auf die übergeordneten Aufgaben eingehen und ein kurzes Resümee zu meiner Zeit bei der Volkswagen Financial Services AG geben.  Als dauerhafte Aufgabe arbeitete ich mich in mehrere Software-Tools ein, die Zugriffsrechte verwalten und das Erstellen von Tätigkeitsprofilen für Mitarbeiter ermöglichen. Vor allem stehen hier die Fragen, welche Person, wann und auf welche Daten innerhalb des Unternehmens zugreifen darf und wie der Zugriff geregelt wird im Vordergrund.

Die Aufgabe lässt sich als eher administrativ beschreiben. Die Software-Tools basieren auf Applikationen von Oracle. Typische Aufgaben sind das Verwalten von Benutzerrechten, Bündeln von Tätigkeiten zu Tätigkeitsfeldern und Verknüpfung mit der notwendigen Software. Herausforderungen die sich dadurch ergeben sind ein hoher Pflegeaufwand, lange Prozesse bei der Neuerstellung von Rollen aufgrund einer hierarchieorientierten Genehmigungsstruktur, aus datenschutzrechtlichen Gründen. Für Finanzdienstleistungsinstitute gibt es regulatorische Anforderungen der BAFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), die mit Hilfe von Softwaretools erfüllt werden.

Fragen, wie man neue Medien, sowie Hard- und Software, anwendergerecht, effizient und lösungsorientiert am Arbeitsplatz einsetzten kann, stellt sich auch unser Lehrstuhl und ist keineswegs nur ein Thema der Arbeitswelt (siehe Arbeitsplatz 2.0).

In den zwei Jahren konnte ich mein Wissen aus dem Studium anwenden und vertiefen. Zum Beispiel konnte ich kleine Makros schreiben und mir dadurch zeitintensive Arbeit erleichtern.  Dadurch konnte ich mir Routinearbeiten automatisieren und half auch vielen Mitarbeitern der Abteilung Zeit zu sparen. Nach und nach konnte ich meine Kenntnisse in VBA erweitern und den Mitarbeitern ein Pool von Makros anbieten die bei Bedarf verwendet werden können und auch in anderen Abteilungen verwendet werden.  Gelegentlich war es notwendig über SQL Reportings zu erstellen und diese abgefragten Daten visuell aufzubereiten, damit der Produktmanager den aktuellen Stand seiner Dienstleistung dem Management zur Verfügung stellen kann. In der Volkswagen Financial Services AG gibt es diverse Businesswarehaus-Anwendungen, die für bestimmte Perspektiven (Produktmanager, Vertrieb, , etc..) vorgesehen sind, vieles davon läuft über SAP-Module, die ich mit der Zeit besser bedienen konnte. Auch meine Softskills wie Präsentationstechniken, das Arbeiten in Teams und die eigene Darstellung konnte ich üben und verbessern.


Werksstudent bei der Volkswagen Fiancial Services AG im Produktmanagemennt Teil 2/3: Testmanagement

Zum Beginn meiner Anstellung wurde ich in ein Projekt eingearbeitet, das als Ziel die Optimierung der Prozesse in der Ersatzwagenabwicklung hatte. Die technische Herausforderung lag darin, , dass eine Vielzahl von Applikationen automatisiert miteinander kommunizieren müssen. Um dies zu bewältigen wurden im Vorfeld mehrere Schnittstellen aufeinander angepasst. Als ich in das Projekt eingestiegen bin,  befand sich das Projekt in der Testphase und dadurch bekam ich die Möglichkeit mit dem verantwortlichen Testteam an den fachlichen Tests zu arbeiten. Dazu verwendeten wir das System HP ALM. Auch in den praktischen Übungen aus der Vorlesung Softwarequalität 1 wird dieses Programm zum systematischen Erstellen, Bearbeiten, Dokumentieren und Verwalten von Testfällen vorgestellt und die notwendigen praktischen Fähigkeiten vermittelt.

Meine Aufgabe war es über 200 Testfälle durchzuführen und zu dokumentieren. Beim Auftreten von Fehlern werden Defects geöffnet und müssen an die Entwickler weitergeleitet werden, damit diese den Fehler beheben und im nächsten Patchday einspielen können. Für die Koordinierung dieser Defects gibt es einen Defect-Manager. Zudem mussten vorerst wöchentlich und später täglich Reports über den Testfortschritt an den Auftraggeber, das Produktmanagement, geliefert werden, da für das Release des Projekts bestimmte Qualitätsstandards erfüllt werden müssen. Nach dem erfolgreichen Einspielen der Patches erfolgen die Regressionstests, die sicherstellen, dass auch vorerst durchgeführte erfolgreiche Tests weiterhin erfolgreich bleiben und nicht zu Fehlern führen. Erst dann wird die Software für das nächsten Release zugelassen. Eine besondere Herausforderung beim Testen war, die Koordination der Testfälle über mehrere Abteilungen reibungslos durchzuführen.


Werksstudent bei der Volkswagen Fiancial Services AG im Produktmanagemennt Teil 1/3

Hallo liebe Mitstudenten,

ich möchte euch in dem dreiteiligen Blogeintrag einen Einblick in meine praktische Arbeit bei der Volkswagen Financial Services AG geben. Da dies bei weitem nicht der erste Eintrag über eine Arbeitsmöglichkeit als Werksstudent bei dem beliebten Arbeitgeber für Studenten ist, verzichte ich auf die Rahmendaten des Unternehmens. Inzwischen arbeite ich schon über 1,5 Jahren dort und habe zum Beginn meines Masterstudiums damit begonnen. Knüpfen neuer Kontakte, das Sammeln von neuen Erfahrungen und das Anwenden des theoretischen Wissens aus der Universitätslehre waren meine größte Motivation neben dem Studium zu arbeiten. Seit der Dieselthematik hat der Mutterkonzern die Volkswagen AG mit einer Krise zu kämpfen und die Auswirkungen aus den USA sind auch in der VWFS AG zu spüren.   Für mich als Student war es eine sehr bereichernde Erfahrung die Diskussionen und Umsetzung der Maßnahmen zur Dieselthematik hautnah zu erleben. Dennoch verzeichnete die Volkswagen Financial Services AG im Jahr 2016 ein operatives Ergebnis von über zwei Milliarden Euro und liegt damit über dem Ergebnis des Vorjahres (1,92 Mrd. Euro). Es wurden 10,1% mehr Neuverträge als im Vorjahr 2015 abgeschlossen, somit wird der Wachstumstrend weiterhin fortgesetzt.