Die Technische Universität Braunschweig bekennt sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und will Transparenz in der Forschung gewährleisten. Transparenz wird durch kontinuierliche und leicht zugängliche Information über Forschungsprojekte und deren Ergebnisse sichergestellt.
Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, beschloss das Präsidium der TU Braunschweig im Dezember 2022 das Projekt zur Einführung eines Forschungsinformationssystems (FIS). Die Forschungsaktivitäten und -leistungen der Wissenschaftler*innen an der TU Braunschweig sind vielfältig. Im Forschungsinformationssystem, kurz FIS, werden Metainformationen zu Forschungsprojekten, Publikationen, Patenten sowie weiteren wissenschaftliche Leistungen erfasst. Das FIS dient als zentrales Werkzeug für die Forschungsberichterstattung nach innen und nach außen. Gleichzeitig soll es Forschenden die Möglichkeit bieten, ihre eigenen Forschungsleistungen zu visualisieren. Darüber hinaus nutzt die TU Braunschweig das FIS für Prozesse des Forschungsmanagements, konkret für die Anzeige von Drittmitteln gegenüber der Hochschule. Das Projekt zur Einführung eines Forschungsinformationssystems an der TU Braunschweig läuft vom 01.01.2023 bis 31.12.2026. Aktuell ist der Zugang zum FIS hochschulintern möglich, im Sinne der Transparenz werden die Informationen im Laufe des Regelbetriebs in geeigneter Form auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des FIS.
Wenn die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Braunschweig bei der Planung und Durchführung ihrer Projekte mit Fragen über die möglichen Folgen von Forschungsvorhaben für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt konfrontiert werden, können sie die zentrale Ethikkommission konsultieren.
Informationen über laufende drittmittelgeförderte Projekte an der Technischen Universität Braunschweig sind über die Informationsseiten und Datenbanken der Fördermittelgeber erhältlich:
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen informiert über Tierversuche an öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen.