Forschungsschwerpunkte

Leichte Serienautomobile mit niedrigem Kraftstoffverbrauch, lärm- und emissionsarme Flugzeuge, Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten, personalisierte Arzneimittel, Messtechnik für die Nanotechnologie oder Strategien für die Stadt der Zukunft: Mit der Bündelung unserer Forschungsaktivitäten leisten wir Beiträge zur Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen. Dabei arbeiten wir eng mit den international renommierten Forschungseinrichtungen in Braunschweig zusammen.

Mobilität

Forschungstriebwerk
Bildnachweis: Stephan Nachtigall/TU Braunschweig

Unser Forschungsschwerpunkt "Mobilität" zielt auf ein nahtloses multimodales Verkehrssystem. Die TU Braunschweig forscht vom Automobil über die Luft- und Raumfahrttechnik bis zum Schienenverkehr. Wichtige Themen sind intelligente und vernetzte Mobilität, emissionsarme Fahrzeuge mit nicht-fossilen Energieträgern und nachhaltige Produktion. Darüber hinaus werden Verkehrsmanagement, Logistik und soziale Auswirkungen adressiert.

Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern rund um den Globus strebt die TU Braunschweig die Verminderung der Zahl der Verkehrsunfälle an. Wir entwickeln neuartige Materialien und innovative Oberflächen, die Kraftstoffverbrauch und Lärm reduzieren, und erforschen die Energieträger der nächsten Generation.

Die interdisziplinäre Forschung bündeln wir im Niedersächsischen Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) und im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF). Schlüsselbereiche der Produktionstechnik für Mobilitätsanwendungen bieten eine leistungsfähige Laborinfrastruktur: Die Open Hybrid LabFactory (OHLF) forscht an Leichtbau-Technologien mit Hybridmaterialien und die Battery LabFactory Braunschweig (BLB) entwickelt Hochleistungsbatterien für Mobilitätsanwendungen.

Uncertainties in technical systems

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Research on Sustainable Aviation for Mobility of Tomorrow

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Multidisciplinary Design Optimization

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Energiewende in der Luftfahrt

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Metrologie

Messung
Bildnachweis: Georg Dornig/TU Braunschweig

Nanoskalige, das heißt Millionstel-Millimeter kleine, Materialien und Bauteile sind aus vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Ihre Vermessung erfordert neue Ansätze in der Nanometrologie. Dazu gehören auch die Grenzen des Messbaren, deren Erforschung sich unser Forschungszentrum LENA gemeinsam mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt widmet.

QuantumFrontiers

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Infektionen und Wirkstoffe

Der wissenschaftliche Mitarbeiter Christian Kölln begutachtet eine Zellkulturplatte mit 12 Inserts unter der Sterilwerkbank.
Bildnachweis: Frank Bierstedt/TU Braunschweig

Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik verknüpft das Forschungszentrum BRICS zur leistungsstarken Systembiologie. Gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und dem Leibniz-Institut Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen werden Strategien gegen infektiöse Mikroorganismen entwickelt. Dazu gehören auch Naturstoffe aus Mikroorganismen. Mit der Herstellung und Verarbeitung solcher neuer Wirkstoffe zu kostengünstigen und wirksamen Arzneimitteln befasst sich das Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik.

Wie funktioniert das BRICS?

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Stadt der Zukunft

LunchLecture
Bildnachweis: Sebastian Olschewski/TU Braunschweig

Prognosen zufolge werden künftig mehr als drei Viertel aller Menschen in Städten leben.

Im Forschungsschwerpunkt Stadt der Zukunft erforschen wir, wie Städte angesichts weitreichender Herausforderungen einer globalisierten Welt, fortschreitender Urbanisierung, Ressourcenschwunds oder Klimawandels auch zukünftig den Bedürfnissen ihrer Bewohner*innen gerecht werden können.

Wir begegnen den Herausforderungen zukünftiger Stadtentwicklung durch das Zusammenbringen unterschiedlicher disziplinärer Herangehensweisen, Expertisen und Perspektiven von Forscher*innen sowie Partner*innen aus der Praxis. In unserer Zusammenarbeit setzen wir auf Inter- und Transdisziplinarität!

Was unseren Forschungsschwerpunkt ausmacht, ist aber vor allem auch der Blick über Stadtgrenzen hinaus. Wir streben danach Städte nicht nur physisch, sondern in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen: historisch, literarisch, philosophisch, sozial und ökologisch.