Wirtschaftsinformatik in der Praxis

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Werkstudent bei der Deutsche Bahn AG (Teil II)

Hallo zusammen,

im zweiten Blogeintrag werde ich euch über meine Aufgaben während meiner Werkstudententätigkeit berichten.

DB Vertrieb ist mit ca. 300 Mio. verkauften Fahrkarten pro Jahr der führende Vertriebsdienstleiter für den öffentlichen Personenverkehr in Deutschland. DB Vertrieb verantwortet mit rund 6000 Mitarbeitern die Reiseinformation, Kundenberatung und den Fahrkartenverkauf für den Personenverkehr des DB-Konzerns und weiterer Verkehrsunternehmen. Die wesentlichen Vertriebswege des Unternehmens stellen OnlineMobile (bahn.de), Reisezentren, Automaten, Agenturen, ABoCenter und CallCenter dar.

Am Anfang meiner Werkstudententätigkeit war ich im Reisezentrum als Fachmann für den Verkauf / die Beratung im Bereich des Ticketingsystems sowie die fachliche Unterstützung in den komplexen Tarifstrukturen tätig. Des Weiteren gab ich Service und Hilfestellung bei technischen Störungen (1st Level Support) im Bereich der Automaten. Es fielen Generell die Server von den Automaten aus. Diese mussten aufbereitet und wieder neu aufgesetzt werden. Im Laufe meiner Zeit, in der Deutsche Bahn AG, wurde ein starker Wert auf die Digitalisierung und digitale Transformation gelegt. Deswegen war es unter anderem das Ziel die Kunden auf die DB Apps und den DB Navigator zu weisen. Anfangs gab es konkrete Hilfestellungen seitens der Mitarbeiter bzw. von mir, um die komplexe Darstellung und Funktionsweise für die ältere Generation einfacher zu Gestalten. Im Reisezentrum war es besonders wichtig und einer meiner wichtigen Aufgaben, die Kunden zu begeistern und auch Beanstandungen eine auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösung zu finden. Es war nicht immer einfach unter stressigen Bedingungen bzw. unter Zeitdruck die Kunden zufrieden darzustellen.

Durch die vielen Technischen Störungen und Zugausfällen war es bzw. ist es für die Kunden (vor allem älteren Kunden) nicht einfach, sich Problemlos zu orientieren. Deswegen sollte die Digitale-Hilfestellung das Leben eines Kunden vereinfachen.

Im nächsten und letzten Beitrag möchte ich euch dann abschließend ein kleines Fazit über meine Werkstudentenätigkeit bei der Deutsche Bahn AG geben.


Werkstudent bei der Deutsche Bahn AG (Teil I)

Hallo zusammen,

ich bin Ersoy Aytekin, studiere Wirtschaftsinformatik (Master) an der TU Braunschweig. Mein Bachelorstudium habe ich an der Hochschule Hannover (Wirtschaftsinformatik) absolviert.

Ich möchte in den folgenden Blogeinträgen zu meiner Werkstudententätigkeit bei der Deutsche Bahn AG berichten.

Die Deutsche Bahn AG wurde 1994 als eine Aktiengesellschaft gegründet. Sie ist ein bundeseigener Eisenbahnkonzern. Die DB unterteilt sich in folgende drei Unternehmensbereiche Personenverkehr, Transport & Logistik und Infrastruktur.

Während meiner Tätigkeit war ich im Bereich der Personenverkehr eingesetzt. Der Personenverkehr unterteilt sich in 4 Bereiche auf.

DB Fernverkehr; DB Regio; DB Vertrieb und DB Connect.

Ich war im Bereich von DB Vertrieb zugeordnet.

Im nächsten Blogeintrag berichte ich über meine Aufgaben im Werkstudententätigkeit


Praktikum und Masterarbeit im Smart.Production:Lab der Volkswagen AG (Teil 3 – Fazit)

Ich hatte die Möglichkeit in einem jungen und agilen Team zu arbeiten und viele tolle und fachlich kompetente Kollegen kennen zu lernen und die Möglichkeit von diesen zu lernen, sowie Einblicke in spannende Projekte und innovative Themen zu erlangen. Ich kann definitive behaupten, dass ich in meiner Zeit im Smart.Production:Lab durch den fachlichen Austausch, die Unterstützung und die stetige Förderung meiner Kollegen die Chance hatte über meine Fähigkeiten hinauszuwachsen.

Bezüglich meiner Betreuung der Masterarbeit seitens Volkswagen kann ich auch nur positives berichten. Bei Problem und Fragen jeglicher Art, ob organisatorisch oder fachlich, habe ich direkt Unterstützung und Hilfe bekommen.

Falls ich eurer Interesse geweckt habe, dann schaut doch einfach mal auf der LinkedIn Seite des Smart.Production:Labs (LinkedIn-Smart.Production:Lab) vorbei! Dort findet Ihr mehr Informationen zu aktuellen Themen sowie ausgeschriebenen Stellen : )


Praktikum und Masterarbeit im Smart.Production:Lab der Volkswagen AG (Teil 2 – Was?)

Meiner Masterarbeit im Smart.Production:Lab der Volkswagen AG war ein dreimonatiges Vorpraktikum vorangestellt. Ziel dieses Praktikums war es mich in ein aktuelles Projekt einzuarbeiten, dort in der Entwicklung zu unterstützen und eine Aufgabenstellung für meine Masterarbeit auszuarbeiten, sowie meine Betreuung an der Universität zu organisieren.

Während meines Vorpraktikums hatte ich die Möglichkeit Teil eines agilen Scrum-Teams zu sein und dort in der Softwareentwicklung eines Projektes zu unterstützen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit Einblicke in andere spannende Projekte des Smart.Production:Labs zu erlangen.

Im Bereich der Softwareentwicklung habe ich mich beispielsweise mit Datenbanken, der Entwicklung von Webanwendungen mit React und der Umsetzung mathematischer Optimierungsmodelle in Java befasst. Hierbei hatte ich die Möglichkeit von kompetenten Kollegen zu lernen und unter Eigenverantwortung selbst Software zu entwickeln.

Während der Ausgestaltung meiner Idee für die Masterarbeit standen stets, neben meinem Projektteam, alle Kollegen des Labs für Fragen, fachlichen Austausch und Meinungen bereit. So entstand das Thema meiner Masterarbeit, die sich mit der Entwicklung einer heuristischen Lösung für das Supply Chain Master Planning Problem im Hinblick auf ein reales Problem der Volkswagen AG beschäftigt.

Neben der normalen Arbeit kommen auch andere geneinsame Aktivitäten im Lab nicht zu kurz, gemeinsame Hackathons, Kicker-Turniere und Brownbag-Talks sind nur eine Auswahl dieser. : )


Praktikum und Masterarbeit im Smart.Production:Lab der Volkswagen AG (Teil 1 – Wo?)

Hallo zusammen,

mein Name ist Anna-Liisa und ich möchte in den folgenden Blogeinträgen zu meinem Praktikum und meiner Masterarbeit im Smart.Production:Lab der Volkswagen AG berichten.

Ich studiere an der TU Braunschweig Wirtschaftsinformatik im Master und habe bereits meinen Bachelorabschluss hier an der Universität abgeschlossen. Nach zwei Hiwijobs an verschiedenen Instituten und nachdem ich meine Bachelorarbeit bereits an der Universität geschrieben habe, hatte ich besonderes Interesse daran meine Abschlussarbeit in einem Unternehmen zu verfassen. Online auf die Ausschreibung des Smart.Production:Lab für ein Praktikum und eine anschließende Masterarbeit beworben und schon ging es los.

Das Smart.Production:Lab der Volkswagen AG wurde 2016 gegründet und befasst sich als Teil der Group IT mit innovativen Digitalisierungsthemen hinsichtlich der Produktion und Logistik. In den weiteren Blogeinträgen berichte ich über meine Aufgaben im Praktikum und gebe ein Fazit zu meiner Zeit im Smart.Production:Lab.


Werkstudent bei der GESIS Gesellschaft für Informationssysteme mbH (III)

Hallo Leute,

in diesem letzten Blogeintrag möchte ich euch ein kleines Fazit zu dem Unternehmen GESIS und der Arbeit als Werkstudent geben.

Für mich persönlich war das Praktikum und dann später die Werkstudententätigkeit genau die richtige Entscheidung mich in die Berufswelt her vorzutasten, weiterzuentwickeln und zu spezialisieren. Meiner Meinung ist die GESIS der ideale Ansprechpartner für Studenten die erste oder weiterführende Erfahrung im SAP-Umfeld sammeln wollen. Dabei werden gänzlich alle Module auf verschiedenen Ebenen abgedeckt. Die Mitarbeiter sind alle sehr nett, sodass ein reibungsloser Einstieg entsprechend leichtfällt.

 

Noch ein kleiner Tipp:

Auch wenn der Zeitplan mit dem büffeln für Klausuren oder das anfertigen von Hausaufgaben voll ist, sollte die berufliche Orientierung gerade als Wirtschaftsinformatiker nicht vernachlässigt werden. Dieser Bereich ist so groß und weitreichend, dass man allein durch das Studium da gar nicht drauf vorbereitet wird. Nehmt also die Zügel selbst in die Hand und macht bereits frühzeitig wichtige Erfahrungen für euer Leben.

 

Viele Grüße,

Dan


Werkstudent bei der GESIS Gesellschaft für Informationssysteme mbH (II)

Hallo zusammen,

wie bereits in meinem ersten Blogeintrag erwähnt bin ich durch ein Praktikum, welches von der TU organisiert wurde, auf das Unternehmen aufmerksam geworden.

Nachdem ich das 5-monatige Praktikum erfolgreich absolviert habe, wurde mir weiterführend eine Werkstudententätigkeit angeboten, die ich keinesfalls ablehnen konnte, da mir schon im Praktikum der Tätigkeitsbereich sehr gefiel und ich einfach weiter Erfahrung mit dem Unternehmen und den Tätigkeiten sammeln wollte.

Die SAP eigene Programmiersprache ABAP wurde mir eingangs in einer 2-Wöchigen Schulung nähergebracht, sodass man auch hier nicht in das kalte Wasser geschmissen wurde und mit der Arbeit starten konnte.

Als Werkstudent bin ich Mitarbeiter im Team CRM. Meine Haupttätigkeit, in dem CRM-Team mit lauter netten und hilfsbereiten Kollegen, besteht darin das Business Warehouse im Konzern weiterzuentwickeln. Das Business Warehouse ist in SAP integriert. Da SAP kontinuierlich neue Funktionen und sonstige Features auf dem Markt bringt gibt es in dem Bereich SAP BW immer einiges zu tun.

Außerdem ist zu sagen, dass ich sofort als Mitglied des Teams betrachtet wurde und an Projekten eingesetzt werde die in Zukunft zu realisieren sind. Dadurch konnte ich gerade im Modul BW von SAP viele neue Sachen lernen die im Studium nur theoretisch oder gar nicht behandelt wurden. Neben SAP BW habe ich außerdem vieles über das neue Datenbanksystem der SAP (HANA) und der Interaktion mit anderen Systemen gelernt. Zudem konnte ich erste Eindrücke über die Gesamtarchitektur von Informationssystemen eines großen Konzerns erlangen.

Abschließend ist zu sagen, dass man bei der GESIS als Werkstudent, durch die Mitarbeit an Projekten, viele neue nützliche Erfahrungen sammelt und der Tätigkeitsbereich sehr vielseitig ist.


Werkstudent bei der GESIS Gesellschaft für Informationssysteme mbH (I)

Hallo allerseits,

in meinem ersten Blogeintrag möchte ich euch zunächst etwas über meine Person mitteilen. Außerdem gebe ich euch ein paar interessante Informationen über das Unternehmen GESIS indem ich seit Beginn des Jahres als Werkstudent tätig bin.

Mein Studium habe ich im WS 2015/16 an der TU-Braunschweig begonnen. Wie auch im Master habe ich mich damals für den Studiengang Wirtschaftsinformatik entschieden. Nach einigen Hürden stand ich nach dem Bachelorabschluss vor der Frage wie es weitergeht. Da ich mich noch in keinem großen Themengebiet besonders spezialisiert hatte war das mein persönliches Ziel für das Masterstudium.

Im Rahmen eines Praktikums, welches jedes Jahr von der TU organisiert wird, konnte ich dann weitere Erfahrungen im beruflichen Umfeld mit dem bereits angesprochenen Unternehmen GESIS sammeln.

Die GESIS hat über 200 Mitarbeiter und ist eine 100-prozentige Tochter der Salzgitter AG. Eines der größten Unternehmen in der Umgebung. In enger Kooperation mit dem Salzgitter-Konzern ist die GESIS im IT-Dienstleistungsbereich tätig. Eine der Hauptaufgaben der GESIS besteht darin die gesamte Wertschöpfungskette von der Organisationsberatung und Entwicklung von Lösungen für die Informationsverarbeitung bis zu Erbringung von Service- und Rechenzentrumsleistungen, abzubilden. Der Unternehmenssitz ist direkt in der Salzgitter Hauptverwaltung, gegenüber der Hütte. Dies gewährleistet eine reibungslose Kollaboration mit dem Mutterkonzern.


Auslandspraktikum bei Porsche Middle East & Africa in Dubai (Teil 3)

Hallo zusammen,

weiter geht es mit Teil 3 meines Praktikumsberichts.
Wie zuvor schon erwähnt, hat uns Porsche Apartments in Dubai zur Verfügung gestellt. Es gab ein Boys-Apartment und ein Girls-Apartment. Daher gibt es in Dubai immer drei Praktikantinnen und drei Praktikanten. Zu jedem Apartment gehört auch ein Auto, das gemeinsam genutzt werden kann. Nur den Sprit mussten wir selber zahlen (einmal voll tanken kostet umgerechnet ca. 10€). Zu dem Apartmentkomplex gehört auch ein Pool, ein Fitnessstudio und ein kleiner Supermarkt.

Porsche Middle East & Africa (PME) ist in Dubai im Stadtteil Silicon Oasis angesiedelt. Silicon Oasis ist eine Freihandelszone, in der auch viele andere internationale Unternehmen ihren Sitz haben – unter anderem Bosch und Henkel.
Silicon Oasis ist ungefähr 10 km von der Küste entfernt. Mit dem Auto sind es ca. 10 Minuten bis ins Stadtzentrum und 15 Minuten bis zum Strand, womit wir auch schon zu einer unserer Hauptaktivitäten kommen… ich glaube es gab kein Wochenende, an dem wir nicht am Strand waren 🙂
Selbst im August bei 50 Grad, wo wir dann auch wirklich die Einzigen dort waren.

In Dubai ist es das ganze Jahr über sehr warm. Am wärmsten im Juli/August mit weit über 40 Grad. Als wir im August nachts um 2 in Dubai angekommen sind, waren es 45 Grad (mitten in der Nacht wohlgemerkt).
Am kältesten ist es im Januar/Februar mit 25 Grad tagsüber. In der Wüste kann die Temperatur im Winter nachts sogar auf 0° runtergehen.

Ich persönlich finde es von Ende Oktober bis Mitte April sehr angenehm in Dubai. Das ist auch der Zeitraum, in dem alle Outdoor-Aktivitäten geöffnet haben und die Restaurants ihre Terrassen öffnen. Im restlichen Zeitraum ist es wirklich sehr heiß und da sollte man schon wissen, worauf man sich einlässt 🙂
Zwar ist in Dubai wirklich alles klimatisiert (sogar die Bushaltestellen!), aber irgendwann möchte man auch einfach mal raus an die „frische“ Luft.

Aber was haben wir in Dubai die ganzen 7 Monate so gemacht?
Dubai ist sehr auf Touristen und Expats (80% der Einwohner von Dubai sind Ausländer) fokussiert und hat dementsprechend viel zu bieten.
Wir waren fast jeden Abend nach der Arbeit und an den Wochenenden in der Stadt unterwegs.

Auch die Umgebung hat einiges zu bieten. In 1-2 Stunden erreicht man mit dem Auto die anderen Emirate, wie z.B. die Hauptstadt der VAE, Abu Dhabi, die Oasenstadt Al Ain mitten in der Wüste, oder Fujairah, wo man super tauchen und surfen kann.

An langen Wochenenden haben wir auch einige Kurztrips gemacht, z.B. in den Oman (4 Stunden mit dem Auto) und den Libanon (2,5 Stunden Flug).
Außerdem habe ich mir einige Tage frei genommen und bin von Dubai aus 10 Tage nach Sri Lanka geflogen. Tickets für den 4,5 Stunden langen Flug gibt es schon für unter 200€.

An dieser Stelle beende ich meinen Praktikumsbericht. Schreibt mich gerne an, wenn ihr noch weitere Fragen habt. Ich habe noch sehr viel mehr zu berichten 🙂


Auslandspraktikum bei Porsche Middle East & Africa in Dubai (Teil 2)

Hallo zusammen,

weiter geht’s mit Teil 2 meines Praktikumsberichts.
Im August 2018 ging es dann endlich los nach Dubai. Zwei der anderen 5 Praktikant*innen, die mit mir angefangen haben, habe ich bereits am Frankfurter Flughafen getroffen, da wir den selben Flug gebucht hatten.
Nach der Landung in Dubai und der problemlosen Immigration wurden wir bereits von zwei unserer „Vorgänger-Praktikanten“ erwartet und vom Flughafen abgeholt.

Anschließend wurden wir in ein Hotel gebracht.
Eigentlich stellt Porsche den Praktikant*innen Apartments zur Verfügung, aber da wir eine Woche Einarbeitungsphase mit den vorherigen Praktikant*innen hatten, wurden wir für diese Zeit ins Hotel einquartiert.
Nachdem wir zwei Tage Zeit hatten Dubai zu erkunden, ging es mit der Einarbeitung am dritten Tag los.

An dieser Stelle ein kurzer Einschub dazu, was Porsche Middle East & Africa überhaupt macht.
Porsche Milde East & Africa (kurz PME) mit Sitz in Dubai ist eine Tochterfirma der Porsche AG in Deutschland.
Von Dubai aus steuert PME 21 Märkte in Afrika, dem mittleren Osten und Indien.
Zu den Märkten zählen bspw. Südafrika, Mauritius, VAE, Bahrain, Oman, Marokko und noch einige mehr.
PME ist aufgeteilt in die Departments After Sales, Sales, Network Development, Marketing, Public Relations und Finance.
Jedes Department hat auch eine Praktikantin oder einen Praktikanten.
Insgesamt sind am Standort Dubai ca. 70 Leute tätig.

Zu meinen Aufgaben im After Sales Business Management zählten u.a. die Auswertung der Kennzahlen (z.B. Ersatzteilverkäufe, Zubehör, Garantiefälle, usw.), die Organisation von Rückrufaktionen und Service Bulletins. Auch die Planung von Marketingaktionen für z.B. Porsche Design Artikel, Zubehör wie Felgen, Dachboxen, mit Diamanten besetzten Schlüsseletuis usw. gehörten zu meinen Aufgaben.
Ein großer Teil der Arbeit im After Sales Department umfasst jedoch die Ersatzteilelogistik. Porsche hat kein Zentrallager in Dubai, sämtliche Teile müssen aus Deutschland direkt zu den Porsche-Händlern gebracht werden. Entweder mit dem Schiff oder, in zeitkritischen Fällen, mit Luftfracht.
Daher muss immer darauf geachtet werden, dass häufig benötigte und kritische Artikel in ausreichender Stückzahl bei den Porsche-Händlern vor Ort im Lager sind.

Insgesamt sind die Aufgaben im After Sales sehr vielfältig und durch die geringe Größe des Unternehmens und der Abteilungen ist man quasi in jedem Thema involviert. Ich habe auch einiges aus Bereichen gelernt, mit denen man als Wirtschaftsinformatiker eher weniger zu tun hat und konnte auf der anderen Seite auch sehr gut meine IT-Skills einbringen. So habe ich beispielsweise eine Webanwendung auf Basis von React.js entwickelt, um die Ersatzteilelogistik zu optimieren.

Im nächsten Artikel werde ich euch ein bisschen über das Leben in Dubai erzählen.