Wirtschaftsinformatik in der Praxis

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Business Intelligence bei den Volkswagen Finanzdienstleistungen [2/3] ​

Hallo zusammen,

im vorangegangenen Blogbeitrag habe ich die Gesellschaften der Volkswagen Finanzdienstleistungen vorgestellt. In diesem Beitrag soll es um meine alltÀglichen Aufgaben gehen.
Am besten beschreiben lĂ€sst sich mein Berufsbild wahrscheinlich mit dem Titel Business Intelligence Developer. Dabei geht es darum Daten aus operativen Quell-Systemen (beispielsweise aus einem Vertragsverwaltungssystem fĂŒr KreditvertrĂ€ge) zu extrahieren, in ein Datawarehouse zu laden, die DatenqualitĂ€t sicherzustellen und die Daten zu normalisieren, um am Ende ein Reporting fĂŒr den Fachbereich bereitstellen zu können. WĂ€hrend meiner bisherigen Zeit habe ich die meiste Zeit mit den ersten dieser Schritte verbracht.
Beispielsweise stellt ein Quell-System tĂ€glich eine CSV-Datei bereit, die in das Datawarehouse geladen werden soll. ZunĂ€chst muss ich mit dem Quell-System klĂ€ren, welches Format die Datei besitzen wird. Dabei geht es sowohl darum, welches Trennzeichen verwendet wird (Komma, Semikolon oder etwas ganz anderes), aber auch welche Felder, in welcher Reihenfolge in der Datei stehen. Alle die schon einmal programmiert haben, werden wissen, dass es beispielsweise schwierig ist eine Modell-Bezeichnung fĂŒr ein Auto in eine Variable vom Typ Datum zu laden. Das fĂŒhrt in aller Regel zu einem technischen Fehler. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich intensiv mit den Kollegen zu unterhalten, die die Daten bereitstellen. Ist die Struktur der Daten klar, kann die Entwicklungsarbeit starten. Nicht zu vernachlĂ€ssigen ist dabei selbstverstĂ€ndlich das Testen und insbesondere die Dokumentation der durchgefĂŒhrten Tests. In einem Finanzdienstleistungskonzern sind die Anforderungen an die SoftwarequalitĂ€t und Dokumentation verstĂ€ndlicherweise sehr hoch, um Fehler möglichst zu vermeiden.
Wenn die Entwicklung und die verschiedenen Tests erfolgreich abgeschlossen sind, kann der Go-Live geplant werden. Hierbei ist es wieder wichtig, sich mit dem Quell-System abzustimmen und sich auf einen Zeitpunkt zu einigen, ab wann die Daten geliefert werden sollen. Denn wenn eines der beiden Systeme zu frĂŒh live geht, kann das an anderer Stelle zu Problemen fĂŒhren. Im Idealfall gehen das Quell-System und das Datawarehouse-System an einem zentral geplanten Releasetermin gemeinsam mit ihren Änderungen live.
Dies ist nur eine von vielen verschiedenen Aufgaben, die ich bisher erledigen durfte. Ich hoffe sie gibt einen kleinen Einblick in die tÀglichen Herausforderungen eines BI Developers.

Viele GrĂŒĂŸe
Henning


Business Intelligence bei den Volkswagen Finanzdienstleistungen [1/3] ​

Hallo zusammen,

in meinen drei BlogbeitrÀgen möchte ich euch die Volkswagen Finanzdienstleistungen als Unternehmensgruppe nÀher bringen und Euch von meinen Erfahrungen aus dem IT-Bereich vor Ort berichten.
Einige von Euch werden sich sicherlich fragen „Volkswagen Finanzdienstleistungen – Ist das nicht die Volkswagen Financial Services AG (VW FS AG)?“. Das stimmt jedoch nur zum Teil. Im Herbst 2017 gab es eine gesellschaftsrechtliche Umstrukturierung bei der VW FS AG und deren damaligen Tochtergesellschaften. Ich versuche im Folgenden die aktuelle Struktur zu erklĂ€ren – fĂŒr offizielle Details folgt bitte dem Link. Die Relevanz fĂŒr meine Arbeit wird sich weiter unten zeigen.
Es gibt einige Gesellschaften im Bereich der Volkswagen Finanzdienstleistungen. Darunter fallen die Volkswagen Bank GmbH, die VW FS AG, die Volkswagen Leasing GmbH und neuerdings auch die Volkswagen Financial Services Digital Solutions GmbH (VW FS DS AG). In der Vergangenheit waren die meisten Gesellschaften der VW FS AG untergeordnet, die wiederum der Volkswagen AG in Wolfsburg untergeordnet ist. Das hatte jedoch zur Folge, das alle Gesellschaften des VW FS Konzerns der Aufsicht der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB) und den damit verbundenen Auflagen und Meldepflichten unterlagen. Um den Umfang der regulatorischen Meldepflichten und die Eigenkapitalanforderungen zu reduzieren, wurde das europĂ€ische Kredit- und EinlagengeschĂ€ft in der Volkswagen Bank GmbH zusammen gefĂŒhrt. Diese Gesellschaft ist nicht mehr der VW FS AG untergeordnet, sondern wie die VW FS AG ebenfalls direkt unterhalb der Volkswagen AG.
Das hat den Vorteil, dass die VW FS AG nicht mehr unter die Aufsicht der EZB fĂ€llt, und so das sonstige Leasing- und DienstleistungsgeschĂ€ft, sowie das außereuropĂ€ische KreditgeschĂ€ft mit weniger Auflagen belastet wird. Dadurch wird nach eigener Aussage auch „die Finanzierung einer ambitionierten Wachstumsoffensive ermöglicht“.
Doch was hat das Ganze mit meiner TĂ€tigkeit zu tun?
Bei der Trennung ist die VW FS DS AG entstanden, in der unter anderem die IT-Dienstleistungen fĂŒr beide Gesellschaften (VW Bank GmbH und VW FS AG) gebĂŒndelt wurden. Ich bin dort im Bereich Business Intelligence in Teilzeit an vier Tagen in der Woche tĂ€tig. Als IT verstehen wir uns als Dienstleister fĂŒr den Kunden. In diesem Fall gibt es allerdings zwei Kunden: Die beiden genannten Gesellschaften. Als IT besteht also die Herausforderung unterschiedliche Anforderungen in einer integrierten Systemlandschaft kostengĂŒnstig bei gleichbleibend hoher QualitĂ€t so umzusetzen, das die Systeme flexibel und wartbar bleiben.
Welche Aufgaben ich dabei erfĂŒlle schreibe ich im zweiten Beitrag.
Viele GrĂŒĂŸe
Henning

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Praktikum bei der Volkswagen Financial Services AG: Governance, Risk & Compliance [1/3]

Hallo zusammen,
mein Name ist Viviane und ich habe mein Masterstudium der Wirtschaftsinformatik fast abgeschlossen. Im Oktober 2016 begann ich ein halbjĂ€hriges Vollzeit-Praktikum bei der Volkswagen Financial Services AG im Bereich „Governance, Risk & Compliance“ und werde euch in meinen 3 BlogeintrĂ€gen davon berichten.
In dem ersten Teil möchte ich euch die Volkswagen Financial Services AG kurz vorstellen und euch erzÀhlen auf welchem Weg ich dort hingekommen bin.

Nun also kurz etwas zur Volkswagen Financial Services AG (VWFS AG). Dahinter verbirgt sich eine 100% Tochtergesellschaft der Volkswagen AG. Sie wurde im Jahr 1994 gegrĂŒndet – geht jedoch auf die Volkswagen Finanzierungsgesellschaft mbH aus dem Jahr 1949 zurĂŒck. Die VWFS AG beschĂ€ftigt ĂŒber 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten automobilen Finanzdienstleistern der Welt. Seit 2017 hat das Unternehmen zusammen mit der Volkswagen Bank GmbH eine neue Tochtergesellschaft – die Volkswagen Financial Services Digital Solutions GmbH.

Und wie bin ich dann auf das Thema und die Praktikumsstelle gekommen? Zwei Vorlesungen, die ich bereits in meinem Bachelor Studium belegt hatte, weckten mein Interesse an den Themen IT-Security und Informationssicherheit. Zu der Zeit gab es jedoch das neue Institut fĂŒr Systemsicherheit an der TU Braunschweig noch nicht. Meine Bachelorarbeit konnte ich dennoch in diesem Gebiet schreiben, da ich am IBR die Möglichkeit hatte durch einen externen Dozenten betreut zu werden, der selbst im Bereich der Informationssicherheit und des Risikomanagements als Berater tĂ€tig ist.

Zu Beginn meines Masterstudiums habe ich dann gezielt nach einem Praktikum in dem Bereich (IT Security, Informationssicherheit und Risikomanagement) gesucht, um Einblicke in die Praxis zu erhalten. Etwas Passendes konnte ich leider in aktuellen Stellenausschreibungen verschiedener Unternehmen nicht finden. Da das Institut fĂŒr Wirtschaftsinformatik jedoch einige Praxispartner hat, habe ich einen wissenschaftlichen Mitarbeiter angeschrieben und nach Möglichkeiten des Einstiegs bei einem dieser Partner gefragt. Ich sendete ihm meinen Lebenslauf und nachdem dieser zu der Ansprechpartnerin der VW FS AG weitergeleitet wurde, erhielt ich kurz darauf einen Anruf von ihr. Sie fragte mich nach drei Einsatzgebieten, die ich mir fĂŒr das Praktikum vorstellen konnte und wollte intern die verschiedenen Abteilungen befragen. Und ich hatte GlĂŒck – der Abteilungsleiter der Unterabteilung „Information Security Management“ rief mich an, stelle ein paar grundsĂ€tzliche Fragen und lud mich zu einem KennlerngesprĂ€ch ein. An dem GesprĂ€ch nahm dann außer dem Unterabteilungsleiter auch mein spĂ€terer Betreuer fĂŒr die technischeren Aspekte der Aufgaben teil. Dabei wurde mir zu Beginn etwas ĂŒber die VW FS AG und die TĂ€tigkeiten der Abteilung erzĂ€hlt und anschließend sprachen wir ĂŒber meine Vorkenntnisse und mögliche TĂ€tigkeiten in der Abteilung. Das GesprĂ€ch war sehr angenehm und ich erhielt bereits kurz danach eine positive RĂŒckmeldung.

Mitte Oktober 2016 begann ich dann mein Praktikum in der Unterabteilung „Information Security Management“ bei der VWFS AG und werde euch im nĂ€chsten Blogeintrag mehr ĂŒber meine TĂ€tigkeiten erzĂ€hlen.


WerkstudententÀtigtkeit bei der iTUBS mbH [3/3]

Servus Zusammen,

im letzten Teil der Blogreihe geht es hauptsÀchlich um meine gesammelten Erfahrungen und die daraus resultierenden Empfehlungen, die ich Euch weiter geben möchte.

Mit dem Abschluss meiner Bachelorarbeit, hatte ich die Möglichkeit erhalten, weiter als Werkstudent in der iTUBS zu arbeiten und sukzessiv die Verantwortung fĂŒr alle Themen rund um den IT-Bereich zu ĂŒbernehmen. Neben der Ausrichtung fĂŒr kommende strategischen Aufgaben gehörten zu meinen Hauptaufgaben die Entwicklung eines Sicherheits- und Datenschutzkonzepts, die Entwicklung eines autarken Test- und Entwicklungsservers und die Schulung und Weiterentwicklung von studentischen HilfskrĂ€ften sowie der gesamten IT-Infrastruktur. Im Rahmen dieser TĂ€tigkeiten habe ich mich auch tiefergehender mit dem Thema des Wissensmanagements auseinander gesetzt.

Mit der Bearbeitung dieser neuen Aufgaben stieg auch der Formalisierungsgrad meiner TĂ€tigkeiten und die Dokumentation und Strukturierung wurde immer relevanter. Auch konnte ich mich nicht mehr einfach auf notwendige Implementierungs- und Entwicklungsaufgaben stĂŒrzen. Ich musste bestimmte Aspekte und Aufgaben durch die GeschĂ€ftsfĂŒhrung freigeben lassen, da diese einen erhöhten Investitionsaufwand benötigten, der begrĂŒndet werden mussten.  Die Kommunikation wurde ein erheblicher Bestandteil meines alltags. Vor allem aber musste notwendiges Wissen aufgebaut werden. Egal ob durch Schulungen, Zertifizierungen oder autodidaktisch.

Die Erfahrung, die ich hierbei gemacht habe, ist das vor allem bei KMUs (Kleinen und MittelstĂ€ndischen Unternehmen) meist das Qualifikationsbewusstsein in den Hintergrund rĂŒckt. Wissensmitarbeiter, die das BedĂŒrfnis haben sich meist kreativ und innovativ zu entfalten, um in der Arbeit neue Impulse setzen zu können, ist die persönliche Weiterentwicklung ein wichtiger Kernaspekt. Stillstand und trĂ€ge Prozesse sind aus meiner Sicht die grĂ¶ĂŸten Unzufriedenheitsfaktoren in diesem Kontext.

Meine Erfahrung dabei ist, dass gerade wenn man ein Werksstudent in einer Firma ist, man besonders auf die eigene Weiterentwicklung achten sollten. Nach abgeschlossenen Aufgaben sollte man sich um die nĂ€chstschwierigere Aufgabe bemĂŒhen. Mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik bekommt man nĂ€mlich durch die Bandbreite der Lerninhalte einen gewissen Grundstock an FĂ€higkeiten mit, die es einem ermöglichen, auch ĂŒber die ĂŒblichen administrativen oder Programmieraufgaben zu blicken. Mein persönlicher Anreiz und Bestreben war es immer, Dinge zu verbessern und Menschen in ihren tĂ€glichen Aufgaben zu erleichtern, egal ob aus prozessualer oder systemischer Sicht. Das Studium und diese WerksstudententĂ€tigkeit gaben mir die Möglichkeit mein, theoretisch erlangtes Wissen zu festigen und mit wachsenden Aufgaben meine FĂ€higkeiten zu erweitern. Vor allem die Freiheiten und Möglichkeiten meiner TĂ€tigkeiten durch das Studium der Wirtschaftsinformatik schĂ€tze ich dabei sehr.

Meine Empfehlung an jeden, der wĂ€hrend seines Studiums einer TĂ€tigkeit nachgeht, ist, sich permanent durch den Arbeitgeber qualifizieren und weiterbilden zu lassen. Dies muss nicht immer in offizieller Form durch eine Weiterbildung oder Ă€hnliches Geschehen (kostet ja auch immer Geld), da auch eine interne Schulung durch zum Beispiel den fachlichen Vorgesetzten einen Mehrwert generieren kann. Denn wer immer hungrig ist, wird nie auf der Stelle treten 🙂

Mit diesen Worten bedanke ich mich bei allen, die meine EintrĂ€ge gelesen haben und wĂŒnsche im weiteren Verlauf des Studium und der Arbeit viel Erfolg!

 

Servus!

 


Gamedesigner und was die eigentlich so machen [3/3]

Hallo allerseits!
Nach einer kurzen Sommerpause will ich Euch heute erzÀhlen, wie das Projekt, an dem ich mitgearbeitet habe, tatsÀchlich verlaufen ist.

1. Am Anfang war das Geld…
Da dies das erste Projekt der Firma war und so nicht etwa auf Gewinne aus der Vergangenheit zurĂŒckgegriffen werden konnte, musste zunĂ€chst einmal Startkapital her. Von irgendwas mĂŒssen ja auch FirmengrĂŒnder leben, das Spiel wirft schließlich frĂŒhestens dann Geld ab, wenn es fertig ist. Es galt also, einen Geldgeber zu finden. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn man schon Kontakte gesammelt hat, auf die man zurĂŒckgreifen kann. Im Idealfall hat man auch schon mit den potenziellen Geldgebern zusammengearbeitet und konnte einen guten Eindruck hinterlassen.
Hat man auf die eine oder andere Weise zumindest einen Interessenten gefunden, muss das Projekt vorgestellt werden. Hierbei ist es unbedingt notwendig, die Sprache des GegenĂŒbers zu sprechen. Ist es jemand, der sich selbst gut mit Games auskennt oder jemand, der einfach sein Geld sinnvoll anlegen will? Ersteren könnte man mit einer tollen Spielidee ĂŒberzeugen, letzteren interessieren eher Zahlen und Details zu Spielemechaniken wird er nicht verstehen.
Nach einer gelungenen ProjektprÀsentation können dann Verhandlungen folgen, das Ganze kann insgesamt ein langwieriger Prozess werden.

2. Erste Schritte
Nachdem ein Investor gefunden war, war zunĂ€chst einmal viel Konzeptarbeit zu leisten. Zwar gab es eine Spielidee, aber die musste nun detailliert ausgearbeitet werden. Außerdem musste sich natĂŒrlich mit der Technik vertraut gemacht werden. In diesem Fall hieß das vor allem: Unity und git. Mit der Zeit nahm die Idee dann genauere Formen an.

3. Prototyping und Concept Art
Mit Konzepten auf Papier kommt man nicht ewig weit, irgendwann muss man sie auch testen, um ein GefĂŒhl dafĂŒr zu kriegen, ob das Spiel tatsĂ€chlich so funktioniert wie man sich das vorgestellt hat. Dazu wurde neben der Programmierung natĂŒrlich auch Grafik gebraucht, wozu ein Concept Artist beschĂ€ftigt wurde, der erst einmal EntwĂŒrfe fertigte, die dann auch in ersten Prototypen – und in ĂŒberarbeiteter Form teilweise auch im Endprodukt – Anwendung fanden.
FĂŒr einen Teil des Spiels (Combat), der noch nicht im Prototypen enthalten war, wurde außerdem ein kleiner Simulator programmiert.

4. „Das macht so keinen Spaß! – Und jetzt?“
An einem gewissen Punkt in der Entwicklung zeigte sich, dass das Spiel irgendwie nicht so funktionierte, wie man sich das vorher vorgestellt hatte. Einzelne Teilaspekte des Spiels griffen nicht so ineinander wie gedacht. GlĂŒcklicherweise konnte man sich sowohl intern als auch mit dem Geldgeber auf eine VerlĂ€ngerung des Projekts einigen. Also:

5. Redesign
Nun musste sorgfĂ€ltig sortiert werden: Was bleibt, was wird gestrichen, was wird ĂŒberarbeitet?
Auf konzeptioneller Ebene ist das zunĂ€chst natĂŒrlich relativ einfach, aber an dieser Stelle war auch schon nicht unbetrĂ€chtliche Arbeit in die Programmierung und vor allem Grafik-Assets geflossen. Es wurde also versucht, möglichst viel vorhandene Assets auch in der neuen Version zu verwenden.

6. „Feinarbeit“
Nachdem die meisten Features fertig implementiert waren, konnte das Balancing (also das Abstimmen der verschiedenen Zahlenwerte in der Spielmechanik) so richtig losgehen. Dazu wurde zunĂ€chst einmal viel probegespielt. Um besser abschĂ€tzen zu können, wie sich das Spiel nach einigen Tagen oder sogar Wochen verhĂ€lt, wurde außerdem mit Hilfe von Machinations (https://www.machinations.io/) eine Simulation der „Economy“ des Spiels erstellt. Im Laufe der Zeit enstanden so viele Iterationen, immer wieder wurden kleine Features angepasst, geĂ€ndert oder sogar ganz gestrichen. Hier spielte natĂŒrlich auch die Umsetzbarkeit bzw. die schnelle Umsetzbarkeit eine wichtige Rolle.

7. Stolpersteine
Leider verlaufen Projekte selten optimal, so auch dieses mal. Einige Dinge, die neben dem Redesign noch zu Problemen fĂŒhrten:

  • Schwierigkeiten im Entwicklerteam: Entwickelt man im Team, so erleichtern Code-Konventionen das Leben allgemein. Diese wurden jedoch nicht von allen im gleichen Maße eingehalten, was immer dann zu einem großen Problem wurde, wenn ein Entwickler die Arbeit eines anderen verstehen oder ĂŒbernehmen musste.
  • Privates: Einer der Entwickler musste aus privaten GrĂŒnden die Firma verlassen. Es war also plötzlich weniger KapazitĂ€t vorhanden als man zunĂ€chst geplant hatte.
  • Geldgeber: Die Firma, die als Investor im Boot war, musste – aus GrĂŒnden – leider abspringen. Das kann natĂŒrlich mit Investoren auch jederzeit durch Unzufriedenheit mit dem Projekt passieren.

So, ich hoffe ich konnte insgesamt einen kleinen Einblick ins Gamedesign bzw. die Arbeit in einem Games-Startup bieten. Das Spiel wurde schlussendlich ĂŒbrigens sowohl fertiggestellt als auch veröffentlicht, wenngleich alles nicht so lief wie anfangs erhofft. Solltet Ihr weitere Fragen haben oder Euch gerne mal ĂŒber das Thema unterhalten wollen, könnt Ihr mich gerne kontaktieren.
Habt noch einen schönen Restsommer!

Dave

 


WerkstudententÀtigtkeit bei der iTUBS mbH [2/3]

Servus Zusammen,

im ersten Teil habe ich berichtet, wie ich meine WerkstudententÀtigkeit bei der iTUBS mbH begonnen habe. In diesem Teil der Blogreihe soll es um meine Herausforderungen, die Anforderungen, die an mich gestellt worden sind und meine Erfahrungen gehen.

Zu Beginn meiner TĂ€tigkeit in der iTUBS mbH konzipierte ich ein Anwendungssystem, das meine zukĂŒnftige Arbeit definieren sollte. Aufgrund eines neu entstandenen öffentlichen Forschungsprojekts zwischen einem externen Unternehmen und der TU Braunschweig wurde dieses Vorhaben verschoben und ich arbeitete fortan an diesem Projekt mit. Meine ursprĂŒngliche Aufgabe konnte ich allein aus ZeitgrĂŒnden nicht weiter verfolgen. Dieser Umstand hat mir frĂŒh zu einer wichtige Erkenntnis verholfen: Trotz der eigenen Vorstellung ist eine schnelle und unkomplizierte Anpassung an die agile Arbeitslandschaft Voraussetzung im Arbeitsumfeld.

Im Rahmen des Projekts haben wir ein GeschĂ€ftsmodell fĂŒr den Betrieb eines Carsharing-Dienstes an der TU-Braunschweig aufgestellt. Das Projekt war öffentlich und hieß „Think Blue. Share a Volkswagen“. Wo ich vorher auf Basis von Kundenanforderungen in einem dynamischen Umfeld Software programmiert habe, war ich nun fĂŒr die Systembetreuung zustĂ€ndig. Meine Hauptaufgabe bestand in der Erstellung von Dokumentationen und in der Außenkommunikation mit Dienstleistern. Auch MessetĂ€tigkeiten zur Vorstellung von Diensten und Produkten zĂ€hlten zu meinen Aufgaben. Durch meine neue Aufgabe erhielt ich die Möglichkeit, viel ĂŒber neue technologische AnsĂ€tze und Produkte im Rahmen des Automobils und seinen Funktionsweisen zu lernen. Parallel zu dem Projekt kam innerhalb der iTUBS mbH der Wunsch nach mehr Digitalisierung und Stabilisierung der Infrastruktur auf, der im Rahmen mehrerer Projekte umgesetzt wurde, die ich gestalten durfte und viel Erfahrung sammeln konnte. Außerdem betreute ich die Firmeninfrastruktur. Dazu zĂ€hlten neben der regelmĂ€ĂŸigen Wartung auch die ungeplante Behebung von kurzfristig auftretenden Systemfehlern. Da es mein Ziel war, eine robuste und nachhaltige Infrastruktur fĂŒr die iTUBS mbH zu schaffen, baute ich diese schrittweise und sukzessiv aus.

Neben diesen zahlreichen Projekterfahrungen und TĂ€tigkeiten, habe ich die Chance erhalten in der iTUBS meine Bachelorarbeit zu schreiben. Somit konnte ich Arbeit und Studium idealerweise verbinden und meine theoretisch erlangten Kenntnisse in der Praxis anwenden.

Wie ich innerhalb der Gesellschaft als Werkstudent aufsteigen konnte und welche Erfahrungen ich daraus gezogen habe erzĂ€hle ich euch im letzten Teil. 🙂

 

 


Praktikum bei einem Blockchain Start-Up (3/3)

In diesem Teil meinen Blogs möchte ich euch erzĂ€hlen welches Vorwissen man haben solltte und wie man dieses Wissen aufbauen könnte, falls man sich fĂŒr einen Job als Community-Manager bei einem ICO bewerben möchte.

Zu allererst sollte man Wissen ĂŒber die Blockchain-Technologie aufbauen. In meinem Fall geschah dies durch die Fertigstellung meiner Bachelorarbeit, die das Thema „Blockchain-Technologie im intellectual Property Management“ behandelte.  Zu der Zeit in der ich meine Bachelorarbeit geschrieben habe musste ich Informationen noch aus verschiedensten Whitepaper beziehen. Mittlerweile gibt es zum GlĂŒck leichter zu lesende Quellen. Interessierten wĂŒrde ich die „Lisk Acadamy“ empfehlen. Erreichbar unter https://lisk.io/academy. Die Lisk Academy ist eine umfassende und objektive Bildungsplattform zum Thema Blockchain-Technologie. Die gesamte Akademie ist kostenlos und offen fĂŒr alle. Die Plattform ist auf Deutsch ĂŒbersetzt und erklĂ€rt auch die Basics eines ICOÂŽs. Wenn man bei Null anfĂ€ngt ist es die perfekte Quelle, um sich einen Überblick ĂŒber die Blockchain-Technologie zu verschaffen.  Eine weitere sehr hilfreiche Website ist Coinmarketcap.com. Sie gibt einen Überblick ĂŒber alle KryptowĂ€hrungen die es momentan auf dem Markt gibt. Auf Coinmarketcap.com sind alle Websites der KryptowĂ€hrungen verlinkt. Auf jeder dieser Websites ist meist ein Whitepaper und ggf. ein Lightpaper verlinkt. Ich wĂŒrde empfehlen sich die Papers der Top 15 KryptowĂ€hrungen auf Coinmarketcap.com anzuschauen, um eine Übersicht zu bekommen, welche Protokolle es gibt und wie ein Whitepaper typsicher weise aufgebaut ist. Viele nĂŒtzliche Informationen findet ihr auch auf Reddit, Bitcointalk, Slack, Steemit, Discord und Telegram. Fast jede KryptowĂ€hrung benutzt diese Kommunikationsplattformen, um mit ihrer Community in Kontakt zu treten.  Ihr solltet euch auf jeden Fall mit diesen Plattformen bekannt machen bevor ihr einen Job als Community-Manager antritt.

Nachdem ihr euch das nötige Wissen angeeignet habt folgt die Jobsuche. Auf der Jobplattform Upwork.com werden fast tĂ€glich neue Community-Manager Jobs gepostet. Am besten sucht ihr nach den Stichwörtern „ICO“ und „Community Manager ICO“. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ posten viele ICOÂŽs ihre Jobangebote auch einfach auf ihrer Twitter-Page. Deshalb kann es nicht schaden nach dem Hashtag „Community Manager ICO Job“ auf Twitter zu suchen. Meistens wird dann das BewerbungsgesprĂ€ch in einem Skype-GesprĂ€ch durchgefĂŒhrt. Zu beachten ist dabei, dass viele Projekte die Bezahlung in den Tokens, die sie selber erstellen, vornehmen wollen. Ob ihr eine solche Bezahlung annehmen wollt ist natĂŒrlich euch ĂŒberlassen. Ich wĂŒrde euch jedoch empfehlen, nur die eigenen Tokens anzunehmen, falls ihr von der Vision des Projektes zu 100% ĂŒberzeugt seid. Der Vorteil ist allerdings, dass falls der ICO erfolgreich ist, ihr meist extrem gut bezahlt werdet. Andere Projekte wiederum bezahlen euch in Bitcoins oder Ethereum. Auch hier mĂŒsst ihr euch entscheiden, ob ihr als Crypto-Fanatiker bereit seit KryptowĂ€hrung als Bezahlung anzunehmen oder nicht. Schließlich bliebt noch die Option in normaler Fiat-WĂ€hrung bezahlt zu werden. Hierbei ist es allerding meistens nötig, dass ihr Rechnungen an das Unternehmen schickt. Ihr werdet nicht als Werkstudent oder Praktikant angestellt, sondern arbeitet als Freelancer. Diese unternehmerische TĂ€tigkeit mĂŒsst ihr auch beim Finanzamt anmelden.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Blog einen guten Überblick ĂŒber den Job als Community-Manager geben. Falles jemand interessiert sein sollte mehr zu erfahren kann er mir gerne eine Mail an Philip.Filhol@gmx.de schreiben oder seine Fragen als Kommentar hinterlassen.


Web-Entwickler bei der Megaflieger GmbH [3/3]

Hallo zusammen,

In diesem Teil möchte ein Fazit aus der Arbeit als Web-Developer bei der Megaflieger GmbH ziehen. Zuerst einmal war es eine sehr lehrreiche Erfahrung bei einem Projekt von der Planung bis zur endgĂŒltigen Realisierung involviert gewesen zu sein. Insbesondere dadurch, dass das gesamte Team aus nur fĂŒnf Personen bestand, hatte man zu jedem Zeitpunkt den Überblick darĂŒber, welche Entscheidungen getroffen wurden, welche Probleme zu lösen waren und wer welche Aufgaben bearbeitet. Dadurch war es leicht die einzelnen Entwicklungen mitzuverfolgen und aus ihnen zu lernen.

Zudem habe ich insbesondere meine ProgrammierfĂ€higkeiten und die FĂ€higkeiten Module besser vorausplanen zu können mit den anfallenden neuen Problemen und Herausforderungen stĂ€ndig weiterentwickeln können. Insbesondere der Input und Austausch mit anderen Personen im Unternehmensumfeld bringt einen immer wieder dazu neue Technologien in der Praxis auszuprobieren und einzusetzen, sodass man Einblicke erhĂ€lt, die einem sonst eher verwehrt geblieben wĂ€ren. Gerade auch fĂŒr das VerstĂ€ndnis in der Wirtschaftsinformatik und der Kommunikation mit den diversen Stakeholdern hilft es einem sehr, viele unterschiedliche Erfahrungen gesammelt zu haben – und Programmieren lernt man letztlich doch nur ĂŒber jahrelange Praxis.

Am Ende möchte ich noch einmal herausarbeiten wie sehr man davon profitieren kann, wenn man sich – sei es bei einem Praktikum, einem Job, einem Verein oder einem eigenen Projekt – aktiv fĂŒr etwas engagiert. Die dadurch erlernte Selbstwirksamkeit, etwas anfassen zu können und es bis zum Schluss durchziehen zu können und dabei sowohl ProblemlösungsfĂ€higkeiten als auch fachspezifisches Wissen anzueignen, bringen einen nicht nur beruflich sondern auch persönlich weiter.

Vielen Dank fĂŒrs Lesen und frohes Schaffen!


Web-Entwickler bei der Megaflieger GmbH [2/3]

Hallo zusammen,

Im zweiten Teil möchte ich die generelle Funktionsweise der InternetprĂ€senz von Megaflieger vorstellen und euch die Schritte und Überlegungen zur technischen Realisierung nĂ€herbringen. Zuersteinmal wĂ€re dort die Frage: Woher kommen diese Daten ĂŒberhaupt? Wann fliegt welches Flugzeug wohin? Wie aktuell sind diese Daten und warum dauert eine Flugsuche eigentlich so lange?

Im Falle der Megaflieger GmbH ist fĂŒr jede Anfrage ein Drittanbieter involviert, der eine einheitliche Schnittstelle zur VerfĂŒgung stellt und die Anfragen an die jeweiligen Fluggesellschaften weitervermittelt und zusammenfasst. Nach einer gestellten Suchanfrage wird ein temporĂ€rer Token generiert, der diese Anfrage eindeutig identifiziert. Nun kann solange dieser Token gĂŒltig ist, das temporĂ€re, gesammelte Ergebnis abgefragt werden. Anfragen können bis zu vier Start- und ZielflughĂ€fen enthalten, sowie weitere Optionen wie RĂŒckflĂŒge, Passagierzahlen und deren Alter sowie die Option auf flexible Reisetermine (+-2 Tage). Die API besitzt allerdings keine weiteren FunktionalitĂ€ten, sodass es Aufgabe der Entwickler ist, die vorhandenen Slots der AbflugflughĂ€fen zum Beispiel sinnvoll durch in der NĂ€he liegende FlughĂ€fen zu fĂŒllen. Einige Fluggesellschaften antworten auf Anfragen innerhalb weniger Sekunden, andere Fluggesellschaften lassen ihre Systeme gerĂŒchteweise noch auf Windows NT 4.0 laufen und antworten dementsprechend spĂ€ter – oder auch gar nicht. Damit sich das Ergebnis fĂŒr den Anwender nicht stĂ€ndig aktualisiert, wird – wie auch bei anderen Flugsuchmaschinen – bis zur Ausgabe einige Zeit gewartet.

Gleichzeitig bedeuten diese zum Teil veralteten Systeme, dass Angebote nicht – oder nur in einem sehr begrenztem Rahmen – automatisiert erstellt werden können. Systematisches Crawling von vielbereisten Routen ist damit nicht möglich, da einige Fluggesellschaften diese KapazitĂ€ten nicht zur VerfĂŒgung stellen. Dies fĂŒhrt dazu, dass Angebote wie “Hannover – Barcelona fĂŒr nur 25€” fĂŒr kleinere Anbieter nur aus Suchanfragen der eigenen Nutzerschaft generiert werden können und dementsprechend Probleme mit der AktualitĂ€t haben. Dies bedeutet, dass jeder als eindeutig identifizierbare Flug intern in einer Datenbank gespeichert werden muss, wenn auf Basis dieser Daten eine Auswertung oder die Generation von Werbeangeboten/Landingpages erfolgen soll.

FĂŒr die technische Umsetzung wurden auf serverseite PHP und eine MySQL-Datenbank verwendet, in der die Suchergebnisse gespeichert werden, bis sie dem Anwender prĂ€sentiert werden. Zur Erstellung von komplexeren und zusammenfassenden Resultaten wie “Zeige alle FlĂŒge von Deutschland nach Rom oder umliegenden FlughĂ€fen im Umkreis von 200km in der Preisklasse unter 75€” wurde zudem eine Apache Solr Instanz auf dem Server installiert. In vorangegangenen Projekten haben wir sehr gute Erfahrungen mit Solr gemacht und dessen FĂ€higkeit auch auf komplexere Anfragen in Bruchteilen einer Sekunde Resultate zu liefern.

Neben der eigentlichen Entwicklung bestand mein Aufgabengebiet vor allem auch in der AbschĂ€tzung und Planung von erdachten Features: LĂ€sst sich das Ganze umsetzen? Stehen die Daten dazu zur VerfĂŒgung? Wie hoch ist der Aufwand? Steht der Aufwand in Relation zum zeitlichen Aufwand? In welcher Art wird das Feature umgesetzt? Welche Technologien kommen dabei zum Einsatz?


Web-Entwickler bei der Megaflieger GmbH [1/3]

Hallo zusammen,

Mein Name ist Mario Finke, ich studiere momentan Wirtschaftsinformatik im Master und im Folgenden möchte ich euch ĂŒber meine Arbeitserfahrungen als Web-Entwickler bei der Megaflieger GmbH berichten.

Die Megaflieger GmbH war ein in Hannover ansĂ€ssiges Unternehmen mit insgesamt fĂŒnf Mitarbeitern, die seit 2002 einen kleinen Flugpreisvergleich betrieb. Nach 10 Jahren des Betriebs sollte Mitte 2012 die InternetprĂ€senz komplett neu aufgebaut und modernen Design- und Funktionsstandards angepasst werden. Neben der Internetdomain sollten lediglich die bisherigen URLs zu den einzelnen Unterseiten beibehalten werden oder zumindest auf die Ă€quivalenten neu entstandenen Unterseiten umleiten. Das Design, das Angebots- und Funktionsspektrum als auch das komplette Backend sollten dabei umgebaut werden.

Da ich mit den Verantwortlichen der Megaflieger GmbH bereits als Programmierer an anderen Projekten zusammengearbeitet habe, wurde ich nach meinem Bachelor Studium fĂŒr die Dauer von 1,5 Jahren fĂŒr dieses Projekt angestellt. Als einziger angesteller Softwareentwickler umfasste mein Aufgabenbereich dabei sowohl die technische Konzeptionierung der an mich gestellten Anforderungen als auch die Programmierung bzw. Umsetzung. Das neue Design wurde von einem externen Anbieter entwickelt.

Ziel der Neuentwicklung war vor allem die Suche nach LinienflĂŒgen fĂŒr den Anwender zu vereinfachen, sodass zum Beispiel alternative Abflug- und Zielorte mit einbezogen werden können, die in geographischer NĂ€he oder im selben Land liegen. Ein weiterer Fokus lag in der Entwicklung von Zusatzinformationen zu den Destinationen wie etwa das Wetter, in der nĂ€he liegende Hotels oder die Rufnummern von ortsansĂ€ssigen Taxiunternehmen.

Wie die genaue Umsetzung erfolgt ist und welche Überlegungen dabei eine Rolle gespielt haben, möchte ich dann im nĂ€chsten Teil erklĂ€ren.