Das Institut für Germanistik veranstaltet im Wintersemester 2026/27 erneut eine Ringvorlesung. An zwölf Terminen werden sich verschiedene Wissenschaftler*innen und Gäste mit dem Thema Krieg: Geschichte – Gegenwart – Zukunft. Perspektiven der Literatur, Kunst und Philosophie auseinandersetzen. Auch die Organisator*innen Prof. Dr. Cord-Friedrich Berghahn, Prof. Dr. Jan Röhnert, Prof. Dr. Julia Schöll und PD Dr. Christian Wiebe sind jeweils mit Beiträgen vertreten. Hier geht es zum gesamten Programm.
Die Veranstaltungsreihe findet immer dienstags um 18:45 Uhr in der Pockelsstraße 11 in Hörsaal PK 11.1 statt (freier Eintritt).
Den Auftakt bildet am 27.10.2026 der Vortrag Krieg denken. Eine Einführung von Prof. Dr. Julia Schöll.
Am 10.11. und 11.11.2023 fand die von Prof. Dr. Julia Schöll und PD Dr. Christian Wiebe organisierte Tagung Wer schreibt/liest/vermittelt? Geschlecht und Kanonisierung im 18. Jahrhundert statt. Aus der Tagung ist bereits ein Tagungsbericht hervorgegangen sowie ein Online-Aufsatz von Prof. Dr. h.c. Gerd Biegel über Friederike Caroline Neuber. Er ist hier frei verfügbar.
In Kürze erscheint bei Königshausen & Neumann zudem ein Sammelband zur Tagung mit dem Titel Kanonisierung und Geschlecht. Beiträge zur Literatur des 18. Jahrhunderts, herausgegeben von Prof. Dr. Julia Schöll und PD Dr. Christian Wiebe (weitere Informationen siehe hier).
Dr. des. Lina Sens war zu Gast im Podcast Fünf Minuten Goethe und hat gemeinsam mit Dr. Hannes Höfer, dem Leiter der Geschäftsstelle der Goethe-Gesellschaft Weimar e.V. über Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre (1795/96) gesprochen. Es ging um Wilhelm Meisters Bildungsweg – von einzelnen Stationen auf diesem Weg bis zu Figuren, die diesen Weg besonders prägen.
Die Folge kann hier gehört werden.
Am 02.07.2026 war Damian Mallepree von @allesgoethe im Seminar Vom jungen zum späten Goethe zu Gast, das im Sommersemester 2026 unter der Leitung von Dr. des. Lina Sens stattfand. Auf Damian Malleprees Instagram-Kanal @allesgoethe gibt es täglich spannende Beiträge rund um Goethe zu sehen, zu lesen und zu hören – mit dem Ziel, Goethe einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Im Seminar hat Damian Mallepree von seiner Arbeit berichtet und mit den Seminarteilnehmer*innen eine spannende Diskussion über die kürzlich aufgekommene Frage geführt, ob sogenannte 'Klassiker' in den Schulen nur noch in vereinfachter Sprache gelesen werden sollte. Das Highlight des Besuchs bildeten die Interviews, die Damian Mallepree im Anschluss mit den Seminarteilnehmer*innen über ausgewählte Goethe-Texte führte. Sie werden zeitnah auf seinem Instagram-Kanal veröffentlicht werden.