Institut für Germanistik Abt.
Neuere deutsche Literatur
Bienroder Weg 80
D-38106 Braunschweig
Raum 114
Tel.: +49 531 – 391 8661
Arbeitstitel: Zwischen Übermacht und Ohnmacht – Mütter als Komplizinnen patriarchaler Strukturen in Mutter-Tochter-Beziehungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
(im Erscheinen) Liminalität und zeitgenössische Frauenidentitäten am Beispiel von Mareike Fallwickls Die Wut, die bleibt. (Publikation im Rahmen des Panels Erzählen von Liminalität beim XV. IVG Kongress in Graz)
Reichtum, Macht und Männlichkeit – Mary Harrons American Psycho (2000). In: Oliver Dimbath und Stefan Neuhaus (Hg.): Reichtum. Filmanalytische Sondierungen eines kulturellen Phänomens. Würzburg 2025, S.173-192.
„Deine Mutter kennt kein Maß. Nicht beim Geld und nicht beim Essen“. Narrative patriarchaler Identitätspolitik in Daniela Dröschers Lügen über meine Mutter. In: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 15/2024, S.101-116.
Seit 09/2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Abt. Neuere deutsche Literatur (Prof. Dr. Julia Schöll)
01/2022 bis 08/2022: Studentische Hilfskraft am Institut für Germanistik der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Abt. Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (Prof. Dr. Jan Standke)
10/2019 bis 07/2022: Masterstudium für das Lehramt an Gymnasien (Darstellendes Spiel/Germanistik) an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig; Titel der Masterarbeit: Die Leiden des Jungen Werther. Eine Betrachtung des Protagonisten Goethes als Kind
10/2016 bis 10/2019: 2-Fächer-Bachelorstudium (Darstellendes Spiel/Germanistik) an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig