TU BRAUNSCHWEIG

Architektur Aktuelles

Aktuelle Informationen des Departments Architektur

Herzlich willkommen auf den Seiten des Departments Architektur der TU Braunschweig.
An dieser Stelle finden Sie stets wechselnde aktuelle Informationen über wichtige Termine wie Vorlesungen international bekannter Architekten und Symposien, die auch für architekturinteressierte Gäste und Alumni interessant sind. Daneben sind Wettbewerbe, Referenzen und ausgewählte Stellenanzeigen aufgeführt. Hinweise zu aktuellen Themen des Departments Architektur richten Sie bitte an die Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät 3.


Hinweis in eigener Sache

Es werden deutschlandweit wieder Praktikanten und Absolventen in Architekturbüros gesucht. Weitere Informationen finden Sie unter Stellen.

15|12|2017


IGS | Solar Decathlon Wettbewerb | Der "Core" wird Heiligabend verschifft

Ein innovatives energieeffizientes Wohnhaus planen und bauen – diesem Ziel ist das deutsch-chinesische Studierendenteam nun einen Schritt näher. In den vergangen Monaten entstand an der Technischen Universität Braunschweig der Gebäudekern, der mit der zugehörigen Gebäudetechnik das Herzstück bildet. Nun wird der Kern demontiert, verladen und pünktlich zum Weihnachtsfest auf die lange Reise nach China geschickt. Dort treten die Braunschweiger gemeinsam mit Studierenden der Southeast University Nanjing/China im internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon China“ 2018 an.

In der Braunschweiger Zeitung ist dazu am 13.12.2017 ein großer Artikel erschienen.

Solar Decathlon | The CoreTechnik-Kern des "C-House" in der Bauphase. Bildnachweis: TU Braunschweig.

Tonnenschwere Bauteile gehen auf die Reise | Kaum ist der Technik-Kern des „C-House“ in einer Werkhalle in der Franz-List-Straße fertiggestellt, muss er in den kommenden Tagen für den Transport zum Hamburger Hafen und für die Überfahrt nach Tianjin in China vorbereitet werden. Elemente mit mehreren Tonnen Gewicht müssen dafür sinnvoll getrennt, mit einem Kran angehoben und unbeschädigt auf Containerschlitten verlegt werden. Anschließend werden die Technikelemente schützend und wasserdicht für den Seeweg verpackt.

Zwei Bauphasen auf zwei Kontinenten | Das „C-House“ wird in zwei Bauphasen gebaut. Der Technik-Kern, der das komplette Gebäude mit Wärme beziehungsweise Kälte, Warmwasser, Strom und Beleuchtung versorgt, entstand in Braunschweig. Dieser Ansatz entspricht der Vision des modularen Bauens. Prof. Fisch erläutert: „Die Studierenden stellen sich gleich zwei spannenden Herausforderungen in diesem Projekt, einerseits der technische Innovation des Technikkerns im Kontext der Vorfertigung und andererseits der internationalen Zusammenarbeit.“

Technik Made in Germany, Enthusiasmus Made in Braunschweig | Die Braunschweiger Studierenden bestückten den Holzkern in den letzten Monaten mit allerlei Technik: Wärmepumpe, Pufferspeicher, Eisspeicher, Batterie, Lüftungsanlage, Schaltschrank und diverse Verbindungs- und Verteilungsrohre wurden im Technikraum installiert, an den Wänden des Holzkerns wurden zudem Klimaschächte installiert. Sie übergeben die Wärme und Kälte an den Innenraum des Gebäudes und dienen gleichzeitig zur Entfeuchtung der Luft. In Hinblick auf den künftigen Standort in Dezhou/China eine wichtige Funktion. Außerdem installierte das Team LED-Beleuchtung zur Inszenierung des Kerns und zur Beleuchtung des Innenraums.

Weitere Informationen:
Projektseite des deutsch-chinesischen "TUBSEU"-Teams.
Artikel "Solar Decathlon China: Neues vom „C-House“ aus Braunschweig" vom 03. August 2017 im Magazin der TU Braunschweig.
Artikel "Solar Decathlon China: Eindrücke aus dem Reich der Mitte" vom 20. März 2017 im Magazin der TU Braunschweig.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Dipl.-Ing. Philipp Knöfler
Technische Universität Braunschweig
Institut für Gebäude- und Solartechnik

14|12|2017


Hohe Auszeichnung für ehemaligen Absolventen und Mitarbeiter der TU Braunschweig | Ehrenmedaille der CAU/SC in Brasilien für Hans Broos (1921-2011)

Hans Broos (Foto Judith Weinstock-Montag).jpegHans Broos wurde am 8.12.2017 in Florianópolis/Brasilien in memoriam mit der Ehrenmedaille des Conselho de Arquitetura e Urbanismo de Santa Catarina, der Architektenkammer des Bundesstaates von Santa Catarina, ausgezeichnet. 1921 in Gross-Lomnitz in der heutigen Slowakei geboren, diplomierte Hans Broos im Herbst 1947 als einer der ersten Absolventen nach dem 2. Weltkrieg an der Technischen Hochschule Braunschweig mit einer Studie zum Wiederaufbau des Hagenmarkts. Bis 1949 lehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Friedrich Wilhelm Kraemer. Nach einer Mitarbeit im Büro von Egon Eiermann in Karlsruhe ging er 1953 nach Brasilien, wo er 1957 eine Doktorarbeit an der Universidade Federal do Rio de Janeiro vorlegte und sich dann zunächst in Blumenau, Santa Catarina, und ab 1966 in São Paulo als freischaffender Architekt niederließ. Zu seinen Hauptwerken zählt neben der Kirche mit Gemeindezentrum Comunidade São Bonifácio und seinem Wohnhaus mit Atelier das Benediktinerinnenkloster Abadia Santa Maria von 1976. Judith Weinstock-Montag hat spätestens 2007 das umfassende Oeuvre von Hans Broos in einem ausführlichen Artikel in der Bauwelt in Deutschland bekannt gemacht. Hans Broos verstarb am 23. August 2011 in Blumenau.

Im Rahmen der Ausstellung Findbuch Braunschweiger Schule hat sich das gtas 2016 näher mit dem Leben und Werk von Hans Broos beschäftigt. Das Department Architektur der TU Braunschweig freut sich für seinen ehemaligen Schüler und Mitarbeiter.

Weitere Bilder und Informationen auf den Seiten des GTAS und auf der Webseite der Conselho de Arquitetura e Urbanismo de Santa Catarina.

Wohnhaus und Atelier des Architekten im Stadtteil Morumbi, São Paulo, 1971. Foto: Judith Weinstock-Montag, in: Bauwelt 19/2007, S. 24-45

13|12|2017


Architekturpositionen: JAN STÖRMER, Störmer Murphy and Partners, Hamburg | 12.12.2017 | 18:30 Uhr | PK 4.7

APO_Jan Störmer.jpeg

Am DIENSTAG, den 12.12.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) mit JAN STÖRMER, Störmer Murphy and Partners, Hamburg unter dem Titel REFLEXION.

Philosophie 

„Störmer Murphy and Partners hat das Architekturgeschehen in Hamburg entscheidend mitgeprägt. National und international liegen unsere Schwerpunkte in der Planung von Hotels, Bürogebäuden und Museen. An einer Vielzahl von Referenzprojekten ist die Bandbreite unseres Büros ablesbar.

Unsere Architektur basiert auf einer ständigen Auseinandersetzung mit den Bedingungen einer sich wandelnden Umwelt. Die zeitliche und inhaltliche Beständigkeit einer klaren, funktionalen Linie im Entwurfsprozess drückt sich in einer innovativen, im klassischen Sinn, modernen Architektur aus. Innovation verstehen wir als Integration neuer Arbeits- und Lebensweisen, neuer technischer, wirtschaftlicher und kultureller Entwicklungen. Neben diesen Faktoren tragen jedoch auch städtebauliche Gegebenheiten wesentlich zum Entwurfsprozess bei. Unsere Architektur respektiert den Kontext und die Geschichte des Ortes und entwickelt daraus ihre eigene Identität.

Wir erfüllen höchste Ansprüche in der technischen und konstruktiven Ausarbeitung der Projekte mit unserer fachlichen Kompetenz, langjährigen Erfahrung und interdisziplinären Arbeitsweise. Eine professionelle, präzise Kosten- und Terminsteuerung verstehen wir als Bestandteil ausgezeichneter Architektur. Der intensive Dialog mit dem Bauherrn sowie mit allen Planungs- und Baubeteiligten ist begleitende Komponente auf dem Weg zu einer individuellen, maßgeschneiderten Lösung – einem unverwechselbaren Gebäude von höchster Qualität und Beständigkeit.“ – SMP, Hamburg

Vita

Jan Störmer wurde 1942 in Berlin geboren. Nach dem Studium in Bremen, Hamburg, Delft und London gründete er 1970 die Hamburg Design GmbH für Architektur, Industrie und Graphik Design, und zwei Jahre später mit drei Partnern die Architekten-gruppe me di um, Hamburg. 1990 entstand im Zusammenschluss mit Will Alsop das Büro Alsop & Störmer Architects.

Nachdem 2002 Holger Jaedicke und 2004 Martin Murphy Partner des Büros wurden, firmieren sie seit 2009 als Störmer Murphy and Partners.

08|12|2017


IDAS | FRAU ARCHITEKT | DAM Frankfurt a. M. |Ausstellungsbesuch | 09.12.2017

IDAS_Frau Architekt

Ausstellung: Frau Architekt

Seit mehr als 100 Jahren - Frauen im Architektenberuf

Im DAM Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

Ausstellungsbesuch und Sonderführung mit Kuratorin

Prof. Mary Pepchinski

Für den Ausstellungsbesuch mit Prof.Grüntuch-Ernst und einer Sonderführung der Kuratorin Prof.Mary Pepchinski am Samstag, den 09.12.2017 in Frankfurt a.M. sind noch Plätze frei. Bei Interesse bitte im Institut melden.

Kontakt
IDAS - Institute for Design and Architectural Strategies
tel: +49 531 391 94400
idas@tu-bs.de

08|12|2017


Sicherheitsunterweisung für Zeichensaalplatzinhaberinnen und -inhaber | 08.12.2017 PK 11.3

Jede Studentin und jeder Student mit einem Zeichensaalplatz ist verpflichtet, einmal jährlich an einer Sicherheitsunterweisung teilzunehmen. Wir bieten den Termin in diesem Semester am Freitag | 8. Dezember 2017 | 11:30 Uhr im Hörsaal PK 11.3 an. Ihre Geschäftsstelle der Fakultät 3 in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Arbeitssicherheit der TU Braunschweig

04|12|2017


WHERE ARE WE NOW? – Vortragsreihe am IMD

Unter dem Titel „WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen. 
Wir freuen uns zum Thema „Maschinelles Sehen und Gestaltung" einen Vortrag des Architekten Tobias Nolte ankündigen zu können. Tobias Nolte ist Mitbegründer des Designbüros Certain Measures. Bevor er sich selbstständig machte, war er Direktor von Gehry Technologies in New York, wo er ein Team von ArchitektInnen leitete bei der Entwicklung und Umsetzung parametrischer und computergestützter Methoden im Entwurf und Bau. Zuvor war Nolte Leiter des europäischen Büros von Gehry Technologies in Paris, wo er mit einer Reihe renommierter internationaler Architekturbüros wie Gehry Partners, Zaha Hadid Architects, Snohetta, UNStudio, Coop Himmelb(l)au zusammenarbeitete. Tobias Nolte war Forschungsassistent an der Harvard Graduate School of Design und arbeitete für Preston Scott Cohen, Inc. Er unterrichtete digitales Entwerfen an der École Spéciale d’Architecture in Paris sowie an der Universität für angewandte Kunst in Wien und war Designkritiker u.a. an der Harvard Graduate School of Design (GSD), am MIT und der Städelschule. Tobias Nolte studierte an der TU Berlin und am Southern California Institute of Architecture (SciArc) in Los Angeles. 
Donnerstag, 30.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

01|12|2017

IMD | Gastvortrag Kassandra Nakas | "Raum, Bild und Körper in zeitgenössischen Installationen" | 30.11.2017

Donnerstag, 30.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude

Unter dem Titel „WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen.

IMD Where are we nowWir freuen uns zum Thema „Raum, Bild und Körper in zeitgenössischen Installationen“ einen Vortrag der Kunstwissenschaftlerin Dr. Kassandra Nakas ankündigen zu können. Kassandra Nakas forscht an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und Architektur. Jüngere Projekte widmeten sich den Begriffen von Kommunikation und Interaktion in den Entwürfen von SANAA, den Effekten digitaler Kommunikation auf Architektur als soziale und diskursive Praxis und Naturbegriffen in der zeitgenössischen Kunst. Sie promovierte an der FU Berlin. Nach einer Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin und einer Lehrtätigkeit an der Leuphana Universität Lüneburg unterrichtet sie derzeit an der Köln International School of Design (KISD) und am IMD_Institute of Media and Design der TU Braunschweig.

Der Vortrag greift mit dem titelgebenden Buch Hal Fosters, „The Art-Architecture Complex“ (Verso 2011), und dem wenig später erschienenen „Retracing the Expanded Field: Encounters between Art and Architecture“ (MIT Press 2014) zwei jüngere Publikationen auf, die sich dem Verhältnis von zeitgenössischer Architektur und Kunst widmen. Beide rücken dabei primär phänomenologische Interpretationsmodelle in den Fokus, die angesichts der zunehmend digitalen Wahrnehmungs- und Erlebnisweisen von Räumen und Ereignissen unzureichend erscheinen. Entsprechend werden jüngere, einer ‚post-digitalen’ Ästhetik verpflichtete künstlerische Arbeiten in den beiden Publikationen ausgeblendet. Der Vortrag möchte an dieser (Leer-)Stelle ansetzen und der ungebrochen aktuellen Frage nach der Interdependenz architektonisch-gebauter und inszeniert-ephemerer Räume sowie dem dabei zum Ausdruck kommenden Stellenwert des Bildes und körperlicher Erfahrung anhand jüngerer Beispiele zeitgenössischer Kunst nachgehen.

27|11|2017


Architekturpositionen: TOBIAS MANNEWITZ, Karakter, Berlin | 05.12.2017

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 05.12.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) unter dem Titel LEARNING FROM VIDEO GAMES - Welche Lehren fiktionale Architektur für die Wirklichkeit bereit hält

Tobias Mannewitz ist Creative Director des Designstudios Karakter (Berlin). Das Studio ist führend in der Entwicklung visueller Inhalte für AAA-Videospielproduktionen (u.a. Horizon: Zero Dawn, die "Anno" Spielserie, Ryse: Son of Rome). Bekannt wurde Mannewitz vor allem für seine Entwurfsarbeit an „Game of Thrones“, für die er zweimal einen Emmy erhielt (2012 und 2013). Mannewitz ist Fachbereichsleiter an der privaten School4Games (Berlin) und lehrt dort u.a. „Character Design“, „Komposition“ und „Art Direction“.

Seine Karriere begann Mannewitz als Illustrator für verschiedene Fantasybuch- und -spielverlage, bevor er sich auf Concept Art für Computerspiele konzentrierte. 2008 gründete er mit zwei Partnern die Firma „Karakter“ in Amsterdam, welche heute in Berlin ansässig ist. Karakter legt beim Entwurf virtueller Welten Wert auf charismatische, authentische Lösungen mit ganzheitlichem und markenbewussten Anspruch.

Die Entwicklung von digitalen Welten weist zahlreiche Bezüge zur vertrauten Architektur auf. Da die Sehgewohnheiten des Betrachters von unserer (gebauten) Umwelt geprägt sind, benötigen Science-Fiction-Utopien bekannte Komponenten um als plausibel und glaubhaft wahrgenommen zu werden. Anknüpfungspunkte gibt es in der Baugeschichte, Architekturtheorie, aber auch im Städtebau. Ebenfalls unterliegen die Komposition von bildhafter Architektur für den Film denselben Regeln, die auch in der Malerei oder der Visualisierung von Architektur Anwendung finden. Im Vergleich zur Architektur heutiger Tage muss fiktionale Architektur jedoch in wesentlich größerem Maße Unterhaltungswert liefern: Das Pittoreske, das Spektakel, das Berührende. Und da diese Werte bei Entertainmentproduktionen wie denen von Karakter in Reinkultur vorliegen, stellt Mannewitz die Frage: Gibt es nicht auch etwas, das die Architektur der Wirklichkeit von jener für fiktionale Welten lernen kann…?

23|11|2017


GTAS | Gastvortrag Dr. Sabine Horlitz | "Der Fall Pruitt-Igoe. Zur Sprengung des US-amerikanischen Sozialwohnungskomplexes in St. Louis 1972" | 28.11.2017

Das gtas lädt herzlich ein zum Gastvortrag von Dr. Sabine Horlitz: "Der Fall Pruitt-Igoe. Zur Sprengung des US-amerikanischen Sozialwohnungskomplexes in St. Louis, 1972" am Dienstag, den 28.11.2017 um 18:30 Uhr im Büssing Hörsaal, PK 4.3, (TU Altgebäude)

Dr. Sabine Horlitz ist Architektin und Stadtforscherin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in Fragen der Wohnungspolitik, mit besonderem Interesse für nicht-gewinnorientierte Eigentumsmodelle. Sie hat über den US-amerikanischen Sozialwohnungsbau Pruitt-Igoe promoviert und forscht zurzeit zu Community Land Trusts in den USA sowie zu Modellen kollektiven Landbesitzes.

Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt

28|11|2017


IMD | Gastvortrag Eike Langbehn | "Räumliche Wahrnehmung und Fortbewegung in Virtual Reality" | 23.11.2017

Unter dem „Titel WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen.

IMD Where are we nowWir freuen uns zum Thema „Räumliche Wahrnehmung und Fortbewegung in Virtual Reality“ einen Vortrag des Informatikers und Spezialisten für Mensch-Computer-Interaktion Eike Langbehn ankündigen zu können. Eike Langbehn ist seit Januar 2015 Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Mensch-Computer-Interaktion der Universität Hamburg, wo er an der Erforschung von Benutzerschnittstellen zur Fortbewegung in der Virtuellen Realität arbeitet. Zuvor arbeitete er als Unity3D Entwickler bei der Hamburger Spielefirma XYRALITY. Er studierte Informatik in Oldenburg und Hamburg, mit einem Fokus auf Mensch-Computer-Interaktion und Computergrafik.

Seine Forschung fokussiert sich auf wahrnehmungs-inspirierte Benutzerschnittstellen für virtuelle Umgebungen mit einem oder mehreren Benutzern. Er arbeitet im DFG-Projekt „Interactive Locomotion User Interfaces (iLUI)", dass sich mit Grundlagenforschung im Bereich Fortbewegung in Virtual Reality beschäftigt. Genauer gesagt, untersucht er räumliche Wahrnehmung und Kognition während des realen Laufens in virtuellen Welten, zum Beispiel zur Distanz-, Größen- und Geschwindigkeitseinschätzung. Basierend auf diesen Ergebnissen verbessert er Techniken zum „Redirected Walking", die Limitierungen der menschlichen Wahrnehmung ausnutzen mit dem Ziel natürliches Laufen in „room-scale VR" zu ermöglichen.

Donnerstag, 23.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

22|11|2017


11hoch11 trifft ARCHITEKTUR | 23.11.2017

11hoch11Eine Veranstaltung der KreativRegion | Donnerstag, den 23. November 2017
Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstr. 4
Uhrzeit: 19:00 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr

  • Begrüßung durch Jens Martens, KreativRegion
  • Drei 11-Minuten-Statements
  • Fragerunde
  • Getränke und Snacks
Redner:
  • Prof. Uwe Brederlau (TU Braunschweig)
  • Dipl. Ing. Olaf Mumm (TU Braunschweig)
  • Dr.-Ing. Kerstin Wolf (BDB)

Sämtliche Informationen hier im PDF.

Anmeldungen bitte bis zum 22.11.2017 an praesidium@kreativregion.net

15|11|2017


IAK | "Gib Dingen ein zweites Leben" | 25.11.2017

IAKIm Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung veranstaltet die Stadt Braunschweig gemeinsam mit ALBA eine Upcycling-Aktion zum Thema „Gib Dingen ein zweites Leben“.   

Das IAK beteiligt sich mit einem Projekt, bei dem 4000 gebrauchte Feuerwerkstäbe vom Neujahrsfest 2016/2017 wiederverwendet wurden.

Die Veranstaltung findet am 25. November 2017 von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz in Braunschweig statt.

15|11|2017


Architekturpositionen: STEFAN BURGER, Burger Rudacs Architekten, München | Dienstag, 21.11.2017

ArchitekturpositionenWir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig am DIENSTAG, den 21.11.2017 um 18:30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

im Anschluss an den Gastvortrag laden wir ein zum UMTRUNK im Architekturpavillon!

Burger Rudacs Architekten wurde 2000 von Stefan Burger und Birgit Rudacs gegründet. Die beiden kennen sich seit Ihrem gemeinsamen Architekturstudium in den Zeichensälen der TU Graz. Stefan Burger und Birgit Rudacs bearbeiten seit dem Jahr 2000 erfolgreich Wettbewerbe und realisieren diese im Erfolgsfall.

Das Spektrum der bearbeiteten Aufgaben reicht von städtebaulichen Projekten, über den Wohnungsbau zu öffentlichen Bauten - vornehmlich Schul- und Hochschulbau bis hin zu Kulturbauten. Die Arbeiten von Burger Rudacs Architekten wurden mehrfach ausgezeichnet (u.a. BDA Preis Sachsen 2016, Auszeichnung beim Deutschen Architekturpreis 2015, Architekturpreis Beton 2014). Die Architekturen von Umbauten und Neubauten werden in Ihrer Zeit verortet. Das Entwerfen konzeptionell stringenter Lösungen mit spezifischen räumlichen Qualitäten unter Wahrung der Angemessenheit der Mittel ist Ihnen dabei ein großes Anliegen. Autonomie - Einbindung - Strukturelle Ordnung - Öffentlichkeit / Privatheit - Raum - Identität sind dabei wesentliche Begriffe der architektonischen Arbeit.

Stefan Burger, Architekt BDA
Architekturstudium an der Technischen Universität Graz, Diplom 1996
währenddessen und anschließend Mitarbeit u.a. bei Auer + Weber, David Chipperfield Architects und Reinhard Bauer Architekten.
2000 Bürogründung Burger Rudacs Architekten mit Birgit Rudacs
2006 Berufung in den BDA

21|11|2017


IDAS | HORTITECTURE 03 Symposium
15. November 2017 | 10:00 bis 19:00 Uhr

IDAS Hortitecture 03

Unter dem Begriff HORTITECTURE werden in diesem Jahr bereits zum dritten Mal (nach 2014 und 2016) Synergien in der Kombination aus Architektur und Pflanzen untersucht. Internationale Expertinnen und Experten unterschiedlichster Disziplinen präsentieren und diskutieren auf Einladung des Institutes IDAS ihre Ideen und Erfahrungen.

Vortragende des Symposiums:
Chris Precht | Wilf Middleton | Marco Schmidt | Gerhard Zemp | Diana Scherer | Dieter Volkmann | Maria Auböck | Thomas Corbasson | Susanne Thomaier | Niklas Weisel | Cassian Schmidt | Elisabeth Kather

Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4
Das Symposium findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten unter: mailto:idas@tu-bs.de.

Förderer und Unterstützer:
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung | Katharina von Ehren, International Tree Broker GmbH | Goethe Institut e.V., München

Bildmaterial, Poster/Flyer, so wie alle aktuelle Informationen finden Sie auf folgender Webseite: www.idas.tu-bs.de

Kontakt
IDAS - Institute for Design and Architectural Strategies
tel: +49 531 391 94400
idas@tu-bs.de

13|11|2017


Architekturpositionen: CAROLINE BOS, UNStudio, Amsterdam
DIENSTAG, den 14.11.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe Architekturpositionen des Departments Architektur der TU Braunschweig mit Caroline Bos unter dem Titel Knowledge Tools.

APO_Caroline BosUNStudio, founded in 1988 by Ben van Berkel and Caroline Bos, is an international architectural design network with three full-service international offices in Amsterdam, Hong Kong and Shanghai. We specialise in architecture, interior architecture, product design, urban development and infrastructural projects. As what we design today is normally built in three to five years’ time, we’re used to working with the future in mind. However, the future is changing faster than ever before. Even the most accurate predictions can be made redundant by a sudden advance in technology.

To ensure we don’t contribute to a waste of materials and investment that is no longer sustainable or appropriate in today’s world, we develop strategies that not only anticipate the future, but possible changes to that future as well. We believe that the key to ‘future-proofing the future’ is knowledge.

For the last decade, we have focused on expanding our understanding of trends and practice in architecture and beyond. Two dedicated teams research every facet of the built environment inside and outside architecture. Within our network, Knowledge Platforms serve as a database for sharing and expanding the experience and skills acquired during our design projects. Externally, we collaborate with partners including the Harvard University Graduate School of Design, Microsoft and Mitsubishi in four Workfields that investigate how to improve quality of life. The results contribute to our mission of producing user-centric designs that are adaptive, resilient and future-proof, whatever the future may bring.

Caroline Bos studied History of Art at Birkbeck College of the University of London and Urban and Regional Planning at the Faculty of Geosciences, University of Utrecht. In 1988 she co- founded Van Berkel & Bos Architectuurbureau with the architect Ben van Berkel, extending her theoretical and writing projects to the practice of architecture. In 1998 Caroline Bos co-founded UNStudio (United Net). UNStudio presents itself as a network of specialists in architecture, urban development and infrastructure. Realized projects include the Erasmus Bridge in Rotterdam, the Mercedes-Benz Museum in Stuttgart and Arnhem Central Station in the Netherlands. Caroline Bos has taught as a guest lecturer at Princeton University, the Berlage Institute in Rotterdam, the Academy of Fine Arts in Vienna and the Academy of Architecture in Arnhem. In 2012 she was awarded an Honorary Professorship at the University of Melbourne's Faculty of Architecture, Building and Planning.

 03|10|2017


Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES
14. November 2017 | 10:00 bis 20:30 Uhr

ISU_Talks

Zukunft der Stadt an der TU Braunschweig

Was ist eine Smart City, wer macht sie? Die Stadtverwaltung, die Privatwirtschaft oder sind es vielleicht die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt selbst? Der digitale Wandel verändert unsere Wahrnehmung und die im Rahmen der Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES diskutierte Interaktion mit dem Stadtraum und schafft neue Möglichkeiten, komplexe Dynamiken der Städte und urbanen Regionen zu entschlüsseln und somit die Lebensqualitäten der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Aktualität der Thematik spielt auch in Braunschweig eine Rolle: „Braunschweig soll zu einer „Smart City“ werden, die sich durch fortlaufende Innovationsprozesse und hochgradige Vernetzung auszeichnet“ (Webseite Stadt Braunschweig).

Das Potenzial ist da. Bereits 2007 wurde Braunschweig als „Stadt der Wissenschaft“ ausgezeichnet. Doch was ist eigentlich genau eine Smart City? Freies W-LAN, offene Geodaten oder Mobilitätsdienste, die eine Verbindung unterschiedlicher Transportmittel über eine App ermöglichen sollen und Autos und Fahrräder mit Elektroantrieb sind denkbare Beispiele. Doch bei der Smart-City geht es nicht nur um Technologie und Wissenschaft, sondern auch um Lebensqualität.

Wie eine zukunftsfähige und nachhaltige Smart City aussehen kann, ist am kommenden Dienstag auch Thema der Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES an der Technischen Universität Braunschweig. Das dortige Institut für Nachhaltigen Städtebau von Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow hat dazu Fachleute aus verschiedenen Themenfeldern eingeladen:
Caroline Bos (Prof.) | Dana Behrman | Sven Schneider (Prof. Dr.) | Pablo Martínez und Mar Santamaria Varas | Ilka Ruby

14. November 2017 von 10:00 bis 20:30 Uhr
im Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4

10:00 Willkommen
10:10 Einführung
10:30 Poster-Präsentation: Future Cities
12:30 Mittagspause
13:30 Symposium: Urbanism in a digitalizing world
18:00 Kaffeepause
18:30-19:30 Architekturpositionen: Caroline Bos (Open Session)
20:30-20:45 Ende

Förderer und Unterstützer: Alfred Herrhausen Society | Technische Universität Braunschweig | Spanische Botschaft Deutschland | BS Energy

Weitere Informationen: http://sustainableurbanism.de/blog/isu-talks-05-future-cities/
Kontakt: isu@tu-bs.de

13|11|2017


ISU | MAKING CITY | Gastvortrag Oliver Bormann, yellow Z, Berlin

ISU Making CityRenommierte Städtebauerinnen und Städtebauer aus Praxis und Forschung spannen einen Bogen von der Erläuterung und Diskussion globaler Phänomene und Herausforderungen hin zum städtebaulichen Projekt und der konkreten Entwurfspraxis.

DIESE WOCHE |  08.11.2017 | Oliver Bormann, yellow Z, Berlin

Die Vorträge finden zu den folgenden Terminen mittwochs von 16:45 bis 18:15 im Hörsaal PK 15.1 (unter dem Audimax) statt.

Weitere Termine:
22.11.2017: Ute Schneider, KCAP, Zürich
06.12.2017: Markus Schaefer, Hosoya Schaefer Architekten, Zürich
13.12.2017: Andreas Garkisch, 03 Architekten, München
20.12.2017: Verena Schmidt, Teleinternetcafe Berlin / TU Darmstadt
10.01.2018: Prof. Martina Baum, Universität Stuttgart
24.01.2018: Prof. Bernd Kniess, Hafen City University, Hamburg

Wir freuen uns über Ihr und Euer Kommen!

ISU Team

06|11|2017


IMD | Gastvortrag Michael Hansmeyer "Tools of Imagination" | 9.11.2017

IMD Where are we nowUnter dem „Titel WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen.

Wir freuen uns unter dem Titel „Tools of Imagination“ einen Vortrag des Architekten und Programmierers Michael Hansmeyer ankündigen zu können. Michael Hansmeyer ist Architekt und Programmierer. Er erforscht die Möglichkeiten algorithmischer Formgenerierung mit Hilfe des Computers. Aktuelle Projekte, sind die „Sixth Order installation of columns“, präsentiert auf der Gwangju Design Biennale in Südkorea, der Entwurf und die 1:1-Fabrikation des 3D-gedruckten Projekts „grotto“ für die „Archilab exhibition“ in Orléans sowie die Projektreihe „Platonic Solids Series“.

Hansmeyer war Gastprofessor an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der Southeast University in Nanjing. Er war Mitarbeiter am Chair of Computer Aided Architectural Design (CAAD) der ETH in Zürich und arbeitete bei Herzog & de Meuron Architekten. Michael Hansmeyer hat einen Abschluss als Master of Architecture der Columbia University in New York und einen Master in Business Administration der INSEAD in Fontainebleau.

Donnerstag, 09.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig


Cloud Club Award | Preisverleihung am 3.11.2017 um 15 Uhr im Architekturpavillon

Einladung zur Preisverleihung des cloud club AWARD 2017 am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Architekturpavillon der TU Braunschweig

CloudClub-Award

Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den cloud club AWARD aus. Ziel ist die dauerhafte Verbindung und gegenseitige Unterstützung zwischen den Studierenden, Ehemaligen, Freunden und Förderern. Daher sollen Ihre Entwürfe und Studienarbeiten des Studienjahres 2016—17 in einer Ausstellung im Pavillon präsentiert und von der Jury mit dem cloud club AWARD prämiert werden. Öffentlichkeit und Ehemalige erhalten so einen Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten. Die Preisgelder des cloud club AWARD 2017 werden von André Poitiers, Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg und dem cloud club gestiftet. Die Preissumme beträgt insgesamt mind. 1000€.

In diesem Jahr werden Preise in drei Kategorien vergeben:

  • cloud club AWARD 2017
  • cloud club AWARD 2017 Newcomer
  • cloud club AWARD 2017 Text.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und anregende Gespräche.

Sämtliche Informationen finden Sie hier.

03|11|2017

Superscape 2018 | Wettbewerb für Architekturkonzepte

Superscape

Der Superscape wird biennal ausgelobt und an innovative und visionäre Architekturkonzepte verliehen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von privatem Wohnraum und urbanem Kontext. Mit einer langfristigen Perspektive von 30 Jahren generiert Superscape einen kreativen Freiraum für unkonventionelle Ideen, die der realen Architektur und Stadtentwicklung Impulse geben sollen.

URBAN RENEWAL | Aufbruch, Umbruch und Bestand im digitalen Zeitalter

Während die Bevölkerung in den Städten wächst, der Bedarf an Wohnraum steigt und auch die daran angeknüpften Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner vom digitalen Wandel immer stärker beeinflusst werden, sind bauliche architektonische Maßnahmen in dieser Geschwindigkeit kaum ressourcenschonend anpassbar. Im Kontext von sozialer sowie technischer Vernetzung gilt es daher innovative Potenziale und Problemlösungen der Architektur für die Nachnutzung von städtischem Bestand auszuloten, das Zusammenspiel von Digitalisierung und Architektur zu erfragen sowie visionäre Zukunftsblicke und gestalterische Experimente zu wagen, die auf zukünftige räumliche und gesellschaftliche Herausforderungen des städtischen Raums im Jahr 2050 eingehen.

Einreichschluss für Konzeptskizzen ist der 12. März 2018. Dotiert ist der Preis mit € 10.000.

Eine Kurzinformation finden Sie hier.

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

02|11|2017


THESAURUS | 1.11.2017 | 18:00 Uhr | Aquarium

ThesaurusDer Thesaurus Architektur ist ein online Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Themen und Begriffe aus Entwurf, Lehre und Forschung der verschiedenen Institute werden hier in prägnanter Form reflektiert, zur Diskussion gestellt und weiterentwickelt. Thesaurus Architektur ist ein Projekt des Instituts für Geschichte + Theorie der Architektur und Stadt, gtas. Alle Informationen hier im Flyer.

Mit Drinks und einer Aktion der studentischen Initiative schrill möchten wir die Webseite vorstellen und feiern! Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können ab sofort unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

Webseite (erreichbar ab dem 1.11.2017): www.archithesaurus.net
Zum Start sind bereits Statements von Almut Grüntuch-Ernst, Martin Peschken, Niloufar Tajeri und anderen verfügbar.

Mittwoch, 01.11.2017
Aquarium, 18 Uhr
Pockelstr. 3, Foyer

01|11|2017



Baumeister Academy

Da wir uns naturgemäß freuen, wenn unsere Studierende an Wettbewerben teilnehmen und gewinnen, weisen wir hin auf die aktuelle Ausschreibung der Baumeister Academy:

Baumeister26|10|2017


Master der Master" | Braunschweiger Absolventin Sema Kaya
gewinnt 1. Preis beim Campus Masters Wettbewerb 2017

Campus MastersSechs Mal im Jahr werden auf der BauNetz-Seite eingereichte Bachelor- und Masterarbeiten von den Besuchern des Portals prämiert. Aus den jeweils besten drei - zuletzt waren aus dem Wintersemester 2016/17 Sema Kaya und Dinah Fray unter den Siegern - ermittelt eine Fachjury am Ende des Jahres die drei "Master der Master".

Der erste Preis geht in diesem Jahr nach Braunschweig an Sema Kaya mit ihrer Masterthesis "AquaNode Venice", die am IDAS bei Prof. Almut Grüntuch-Ernst erarbeitet wurde. Wir gratulieren herzlich zu diesem großen Erfolg! "Der Entwurf für ein Wasserinstitut in der Lagune vor Venedig sei eine bemerkenswerte Raumkomposition. Er stehe für die Sehnsucht nach Raum an einem Sehnsuchtsort, fernab jeder Berechnung auf Realisierbarkeit und doch realistisch und nachvollziehbar dargestellt", urteilt die Jury über ihren Entwurf. Die Meldung auf Baunetz finden Sie hier.

Sema Kayas Arbeit finden Sie auch in unserem Anfang Oktober erschienenen Band "MasterThesis 16/17", der neben Dinah Frays Entwurf "El Dorado", der im August beim Campus Masters den 1. Preis gewonnen hat, und Jan Hoyers "Dockville", der den ISOCARB AWARD 2017 gewonnen hat, noch viele weitere interessante Masterthesen enthält.

Wir ermutigen unsere Absolventen, die in den letzten zwei Jahren herausragende Abschlussarbeiten erstellt haben, dazu, Ihre Arbeiten für die nächsten Runden bei CampusMasters einzureichen!

25|10|2017


TU Braunschweig verleiht Ehrendoktorwürde an Architekturtheoretikern Prof. Uta Hassler

Prof. Dr.-Ing. Uta HasslerDie Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig verlieh am 20. Oktober 2017 die Ehrendoktorwürde an die Architekturtheoretikerin und Professorin für Denkmalpflege Uta Hassler der ETH Zürich.

Damit würdigt die TU Braunschweig „ihre persönlichen, hervorragenden Leistungen in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Praxis auf dem Gebiet der Bauforschung und Denkmalpflege. Hasslers Arbeit eröffnet richtungsweisende Perspektiven und Thematiken in diesen Feldern. Zudem gelang ihr die Wiederbelebung der Denkmaltheorie als Teildisziplin einer Architekturtheorie, die das Bauschaffen als Ganzes in den Blick nimmt“, so der Text der Urkunde.

Die Architekturtheoretikerin Hassler hat wichtige Impulse zum nachhaltigen Umgang mit Bauten der Industriekultur und zu Bauten der Nachkriegsmoderne sowie allgemein zu Fragen der Ressourcenökonomie im Bauwesen, die heute bereits wie selbstverständlich rezipiert werden, gegeben. Ihre Forschungsthemen„Bauen im Bestand“ und „Bauwerkserhaltung“ sind inzwischen fest verankerte und „gelebte“ Felder in Forschung und Lehre.  Mit der TU Braunschweig verbindet Uta Hassler ein langjähriger fachlicher Austausch zu Fragen der Architekturgeschichte und der Bauwerkserhaltung.

„Wer in diesem Feld arbeitet, kommt an den zahlreichen und grundlegenden Publikationen Uta Hasslers nicht vorbei, die es mit großer Wirkung auch zu einem zentralen Thema der Denkmalpflegetheorie gemacht hat“, so der Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin.

Zur Person:
Uta Hassler studierte von 1969 bis 1977 an den Technischen Universitäten München und Karlsruhe und promovierte 1982 an der Technischen Universität Karlsruhe. 1991 folgte sie dem Ruf an die TU Dortmund auf die neu geschaffene Professur für Bauforschung, Denkmalpflege und Entwerfen. Von 2005 bis 2011 war Hassler Professorin für Denkmalpflege und Bauforschung an der ETH Zürich sowie Vorsteherin des Institutes für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH Zürich. Im Zeitraum zwischen 1993 und 2010 war Hassler als Gutachterin unter anderem für den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Max-Planck-Gesellschaft und die Humboldt-Gesellschaft tätig.

Prof. Uta Hassler, Prof. Alexander von Kienlin, Prof. Anke Kaysser-PyzallaBildunterschrift: v.l. Die Ehrendoktorin Prof. Uta Hassler, Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin und Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla. Bildnachweis: TU Braunschweig/Heiko Jacobs, frei zur Veröffentlichung.

23|10|2017


Architekturpositionen: FRIEDRICH TUCZEK, raumzeit, Berlin
DIENSTAG, den 24.10.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe Architekturpositionen des Departments Architektur der TU Braunschweig mit Friedrich Tuczek unter dem Titel Wechselwirkungen.

APO_Friedrich Tuczekraumzeit wurde 2003 von Jan Läufer, Gunnar Tausch und Friedrich Tuczek gegründet und 2009 als Gesellschaft von Architekten eingetragen. Die Partner kennen sich aus dem Studium an der TU Berlin und haben zuvor als angestellte Architekten wie als Wissenschaftliche Mitarbeiter gearbeitet. Der Austausch zwischen der Tätigkeit in der Architekturlehre und dem eigenen Entwerfen ist auch weiterhin kennzeichnend. raumzeit arbeitet an der Schnittstelle von Städtebau und Hochbau. Das Büro nimmt regelmäßig und erfolgreich an Wettbewerben teil. Auch die realisierten Projekte für die Universität Kassel und die Landesgartenschau Deggendorf folgen aus gewonnenen Wettbewerben. Die Arbeit von raumzeit wurde unter anderem mit dem Fassadenpreis des FVHF und dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet.

Das Spektrum der bearbeiteten Aufgaben reicht von städtebaulichen Projekten über Universitätsbauten (Hörsaalzentrum, Fakultätsgebäude) bis hin zu einer Fußgängerbrücke über die Donau. Aus der Konfrontation mit unterschiedlichen Aufgaben, wie sie für die Arbeit an Wettbewerben üblich ist, resultiert eine wiederkehrende Beschäftigung mit typologischen Fragestellungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeit von raumzeit untersucht Möglichkeiten der Struktur- bzw. Musterbildung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Dabei geht es um die Verbindung von der städtebaulichen zur architektonischen Ebene, aber auch darum, die jeweils möglichen Freiheitsgrade in einem Projekt auszuloten. Gemeinsam ist den Projekten ein besonderes Interesse an Raumbildung bzw. an raumbildender Konstruktion.

Friedrich Tuczek
Studium an der TU Berlin, Diplom 1996
DAAD-Postgraduiertenstipendium 1996-98
Master of Architecture am SCI-Arc, Los Angeles 1998
Danach Mitarbeit bei Frank O.Gehry und Neil Denari.
1999-2001 Mitarbeit bei Hascher Jehle
2001-06 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Kassel am Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion von Brigitte Händisch.
2003 Bürogründung raumzeit
2005-09 Dissertation ‚deep plan‘ bei Brigitte Händisch und Manfred Grohmann. Die Arbeit untersucht Gebäudetiefe als wesentlichen typologischen Parameter am Beispiel moderner Geschossbauten.
Promotion zum Dr.-Ing. 2010
Mitglied im BDA Berlin seit 2010
Seit 2016 Professur für Entwerfen, Architekturtheorie und -geschichte an der Hochschule Koblenz.

 23/11|10|2017


Stipendien an der TU Braunschweig

Liebe Studierende des Departments Architektur, die TU Braunschweig vergibt zum Wintersemester 2017/18 erneut 97 Landesstipendien in Höhe von 500 Euro pro Semester (als Einmalzahlung) bei einer Förderdauer von zwei Semestern (Wintersemester 2017/18 und Sommersemester 2018) an

  • Studierende, deren Eltern über keinen höheren Abschluss als einen Hauptschulabschluss verfügen sowie
  • Studierende, die als erste in ihrer Familie ein Studium beginnen und
  • Studierende, die fluchtbedingt besonders schwierige Start- und Rahmenbedingungen für ein Studium haben.

Sie können sich bis zum 13. November 2017 über das Stipendienportal der TU Braunschweig bewerben. Alle nötigen Informationen zur Bewerbung finden Sie unter folgendem Link https://www.tu-braunschweig.de/stipendien/landesstipendium.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Matthias Karch
Studiendekan

20|10|2017


Architekturpositionen | Semesterübersicht

ArchitekturpositionenWir laden herzlich ein zu den Gastvorträgen in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig. Die Vorträge finden jeweils um 18.30 Uhr im Raum PK. 4.7. statt.

Wir freuen uns in diesem Semester folgende Gäste begrüßen zu können:

Di. 24.10.2017
Friedrich Tuczek - raumzeit, Berlin

Di. 07.11.2017
N.N.

Di 14.11.2017
Caroline Bos - UN Studio, Amsterdam

Di. 21.11.2017
Stefan Burger - Burger-Rudacs, München

Di. 05.12.2017
Tobias Mannewitz - KARAKTER Design Studio, Berlin

Di. 12.12.2017
Jan Störmer - Murphy Störmer, Hamburg

Um Ankündigungen zu den Gastvorträgen im Rahmen der Architekturpositionen zu erhalten, können Sie unseren Newsletter abonnieren. Senden Sie hierfür einfach eine E-Mail ohne Betreff mit folgendem Inhalt an listserv@listserv.tu-braunschweig.de: subscribe architekturpositionen

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16|10|2017


Masterverabschiedung Sommersemester 2017
Donnerstag 19.10.2017 | Architekturpavillon

ArchitekturpavillonAm Donnerstag, 19.10.2017, werden die Masterabsolventinnen und -absolventen im Architekturpavillon verabschiedet. Von 12:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr werden die einzelnen Arbeiten noch einmal kurz von den Professorinnen und Professoren vorgestellt. Um 14 Uhr beginnt der offizielle Festakt zur Urkundenüberreichung.

Ablauf:

Erster Teil: Vorstellung der Abschlussarbeiten durch die Professorinnen und Professoren
12:00 Uhr | ISE | Prof. Uwe Brederlau
12:03 Uhr | IAD | Prof. Volker Staab
12:09 Uhr | IMD | Prof. Matthias Karch
12:18 Uhr | IEX | Prof. Berthold Penkhues
12:33 Uhr | KON | Prof. Werner Kaag
12:39 Uhr | IIKE | Prof. Carsten Roth
12:51 Uhr | IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst
13:18 Uhr | IEB | Prof. Rolf Schuster | bis ca. 13:33 Uhr (detaillierte Aufstellung hier)

14:00 Uhr | Zweiter Teil: Feierliche Urkundenübergabe und Verabschiedung
Begrüßung durch den Prodekan Prof. Harald Kloft
Grußwort der Präsidentin der TU Braunschweig Prof. Dr.-Ing, Kaysser-Pyzalla
Grußwort der Architektenkammer Dipl.-Ing. Christiane Kraatz
Grußworte des Cloud-Club
Übergabe der Urkunden durch den jeweiligen Prüfer der Abschlussarbeit
Überreichung der Preise durch den Studiendekan Prof. Matthias Karch
Rede der Absolventen
Schlusswort

Anschließend Gedankenaustausch bei Getränken im Architekturpavillon

Die Blumen werden in diesem Jahr vom Architekturbüro André Poitiers gesponsert.

Die Getränke für den kleinen Empfang im Anschluss sponsert die Firma Calix Investmentberatung GmbH.

11|10|2017


COMING SOON | MASTERTHESIS Sommersemester 2017

MasterThesisPünktlich zur Masterverabschiedung am 19.10. wird der zweite Band der Serie MasterThesis erscheinen: MasterThesis Sommersemester 2017 mit den Arbeiten der Studierenden, die an diesem Tag verabschiedet werden.

Die Themen umfassen Kloster Stuben / Tanzakademie Zeche Zollverein Essen / Future Foods / Freiladebahnhof Ost / In.Form the Void sowie eine größere Anzahl an Freien Masterthesen.

Wie Band 1 wird das Buch für 18 € erhältlich sein.
Beide Bände (Wintersemester 2016/17 und Sommersemester 2017) gibt es zusammen zum Einführungpreis von 30 €. Sie können beide Bände einzeln oder zusammen vor der Präsentation der Abschlussarbeiten bis 12 Uhr, in der Umbaupause von ca. 13:35 bis 14 Uhr und nach der Urkundenübergabe im Architekturpavillon erwerben.

16|10|2017



Herzlich Willkommen!

Die Fakultät 3 heißt die neuen Studierenden im Department Architektur herzlich willkommen!

Einführungsveranstaltungen für Erstsemester Architektur

Zu Beginn des Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt, die jeweils von der Fachgruppe (das ist die Studierendenvertretung) und der Studiengangskoordination der einzelnen Studiengänge organisiert werden. Also keine Angst: Der Start wird etwas einfacher gemacht. Sie werden in den Aufbau des Studiums eingeführt, lernen Strukturen unserer Fakultät und Lehrende kennen. Studierende aus den dritten Semestern fungieren als Tutoren, u.a. um den "Neuen" das Uni-Gelände zu zeigen, wichtige Regeln und Grundsätze zu erklären und um die vielen Fragen zu beantworten.

Die Präsidentin begrüßt die Erstsemester in einer Einführungsveranstaltung im Stadion von Eintracht Braunschweig. Wir laden Sie herzlich ein, am 16.10.2017 um 9 Uhr im Eintracht-Stadion dabei zu sein. Anschließend findet dann im Altgebäude die Infobörse statt. Hier werden wir von der Fakulät 3 auch mit einem Stand bereit stehen, um noch offene Fragen zu beantworten.

Zum Einstieg in das Architekturstudium bieten wir für Studienanfänger Orientierungstage an. Der sog. Vorkurs findet vom 09.10.2017 bis zum 13.10.2017 für Bachelor-Studierende (aktualisierte Informationen der Fachgruppe Architektur hier) und vom 09.10.2017 bis 11.10.2017 für Masterstudierende (aktueller Ablaufplan hier) statt. Im Rahmen dieses Angebots erhalten Sie alle wesentlichen Informationen, die Sie zu Studienbeginn benötigen. Die TAN-Listen werden am Dienstag, 10.10.2017 zwischen 13 und 15 Uhr in der Geschäftsstelle ausgegeben.

Herzlich Willkommen!10|10|2017


COMING SOON | MASTERTHESIS 16/17

Nach mehreren Semestern Pause erscheint beim Entwurfsbasar (Dienstag, 10. Oktober 15-17 Uhr) ein neuer Band mit den Abschlussarbeiten des Wintersemesters 2016/2017. Jede Masterthesis wird auf vier (!) Seiten präsentiert, dazu enthält das Buch Grußworte und einen umfangreichen Bildteil mit Photos von Exkursionen, aus den Zeichensälen, den Präsentationen und der festlichen Verabschiedung unserer Studierenden aus dem Frühjahr 2017.

Master Thesis Wintersemester 2016/17

Das Buch wird vor und nach dem Entwurfsbasar für 18 € im Architekturpavillon erhältlich sein.

06|10|2017


ISE | Ausstellung Dockville | Kulturwerft Gollan, Lübeck

ISE DockvilleAm 16. Oktober wird in Lübeck in der Kulturwerft Gollan / Halle 5 die Ausstellung Dockville - Quartier am Wallhafen eröffnet, bei der die städtebaulichen Entwürfe der Masterthesis "Dockville" und das städtebauliche Projekt "Geniner Ufer" der TU Braunschweig gezeigt werden.

Für weitere Informationen folgende Links:
Ausstellung „DOCKVILLE“,
Eröffnung: 16.10.2017 um 19 Uhr
Halle 05 Kulturwerft Gollan
Ausstellung Dockville

Kulturwerft Gollan
Kulturwerft Gollan

Infos zu den Entwürfen
Masterthesis
„Quartier am Wallhafen“
Quartier am Wallhafen

Infos zu den Entwürfen
Städtebauliches Projekt
„Geniner Ufer“
Geniner Ufer

ISE | Jan Hoyer gewinnt ISOCARP AWARD 2017

IAD MasterWeiterhin beglückwünschen wir Jan Hoyer mit  seinem städtebaulichen Entwurf zum ISOCARP Award 2017 ( Masterthesis „Quartier am Wallhafen, Lübeck):

ISOCARP AWARD 2017

29|09|2017


MA | ISU | Optionen und Visionen für die Stadt von morgen - Plattform Magdeburg

 "Architektur: eine Gesellschaftskunst. In der Architektur spielt die Zusammenwirkung vieler Werke eine große Rolle. Was die Schönheit einer Stadt ausmacht ist im Wesentlichen das Ensemble der Gebäude. Somit ist die Architektur die Gesellschaftskunst par excellence..." Bruno Taut

ISU MasterDie Masterthesis wird sich in diesem Semester ganz der Stadt der Zukunft widmen. Als Möglichkeitsraum wird uns die sich nach langer Zeit der Schrumpfung nun im Aufbruch befindende Stadt Magdeburg dienen. Sie war in den 1920er Jahren Zentrum des Neuen Bauens. Die Bauten Bruno Tauts zeugen noch heute davon. Die Moderne kann nicht nur als abgeschlossene Epoche angesehen werden, sondern ist vielmehr fortwährender Zustand gesellschaftlicher Veränderung. 100 Jahre später steht Magdeburg wieder vor einem Umbruch. Die kritische Auseinandersetzung soll Antworten finden - Optionen und Visionen aufzeigen. Wie könnte also eine zeitgenössische Interpretation der Stadt von morgen aussehen? Gesucht werden städtebauliche Visionen, die auf unsere globalisierte und neoliberale Gegenwart reagieren und zukünftige Formen des Zusammenlebens und -arbeitens aufzeigen.

Als Zweitprüfer wird uns Peter Scheller begleiten. Er ist Architekt und Stadtplaner und Partner im Büro PALAIS MAI, München (www.palaismai.de). Er war Assistent an der TU München am Lehrstuhl für Städtebau und Wohnungswesen von Prof. Krucker und Prof. Bates sowie am Lehrstuhl für Wohnungsbau, Prof. Ebner. Momentan ist er als Gastdozent an der Universität Stuttgart am Institut für Wohnen und Entwerfen, Prof. Jocher, tätig. In seiner Arbeit beschäftigt er sich sowohl mit städtebaulichen Fragestellungen als auch mit der konkreten Realisierung von städtischen Wohnungsbauten.

EINFÜHRUNG | 11.10.2017, 14 Uhr am ISU

ERSTPRÜFERIN | Prof. Gabriele Kiefer

ZWEITPRÜFER | Peter Scheller

ORGANISATION | Diana Felber, Carolin Brüggebusch

 27|09|2017


MA | IEX | documenta archiv

d o c u m e n t a a r c h i v

Das seit 1961 existierende documenta archiv befasst sich im Wesentlichen mit der Archivierung, Dokumentation und wissenschaftlichen Bearbeitung der zu den documenta-Ausstellungen entstandenen Materialien und Schriften. Weiterhin beherbergt es eine der umfassendsten Bibliotheken der modernen Kunst in Deutschland, sowie eine Vielzahl von Nachlässe diverser Künstlern. Seit langem wird in der Stadt Kassel kontrovers über einen Neubau und ein dafür geeigneten Standort diskutiert.

Neben der räumlichen Einbindung an einer hochfrequentierten Kreuzung in komplexer urbanen Lage sind auf einem spitzwinkligen Grundstück spezifische Konzepte zum Umgang mit dem Thema Archiv gefordert. Hierfür sollen neue Ansätze erarbeitet werden, die das geforderte, im klassischen Archivbau introvertierte, Programm in eine herausragende Position im öffentlichen Raum der Stadt Kassel überführen. Es gilt einen Ort des permanenten Kunst- und Kulturaustausches zu entwerfen, der die 5-jährige Pause zwischen den documenta-Ausstellungen überbrückt.

Die Aufgabe des Entwurfs für das documenta archiv verfolgt einen explizit experimentellen Ansatz. Der Fokus soll daher zunächst auf der Entwicklung einer eigenständigen Haltung zum Thema und der damit verbundenen Ausarbeitung eines individuellen Raumprogramms liegen. Von der typologischen und räumlichen Analyse in grafischer und schriftlicher Form über die Entwicklung und Visualisierung einer architektonischen Idee bis hin zum programmatisch, räumlich und atmosphärisch dichten Entwurf wird von den Entwurfsverfassern ein stringentes, eigenständiges und gestalterisch anspruchsvolles Gesamtpaket erwartet.

11.10.2017 um 10:00 Uhr | Vorstellung und Ausgabe der Aufgabe

27|09|2017


MA | IAD | RESONANZPLATTFORM

Kultur und der städtische Raum | Prof. Volker Staab

IAD MasterKunst und Kultur sind in vielfacher Weise zu entscheidenden Motoren innovativer und erfolgreicher Stadtgestaltung geworden. Doch wie können öffentliche Kulturbauten in Beziehung zum urbanen Stadtraum gesetzt werden? Sind kulturelle Leuchtturmprojekte noch zeitgemäß? Welche städtebaulichen, architektonischen und programmatischen Strategien führen zu einer Vernetzung und Interaktion von Kulturraum und Stadtraum?

Die Frage nach der Interaktion von kulturellen Einrichtungen und dem öffentlichen Raum, stellt sich in besonderer Weise an Orten, deren Identität noch nicht genau geklärt ist oder neu definiert werden soll. Ein solcher Ort ist der Luitpoldhain rundum die Meistersingerhalle in Nürnberg. Der unter Denkmalschutz stehende Konzertsaal wurde Anfang der 60er Jahre am Rande der Innenstadt errichtet. Das klassische Konzertgebäude soll um alternative Aufführungsorte und Räumlichkeiten für die Vermittlung von Musik ergänzt und reaktiviert werden. Die Studierenden sind aufgefordert einen lebendigen Ort der Musik zu erschaffen. Das Raumprogramm umfasst neben Räumen für die musikalische Bildung, öffentliche Aufführungsorte, einen experimentellen Konzertsaal (Resonanzraum), Werkstattbühnen und Ausstellungsflächen.

Das Musikcluster soll kein Leuchtturmprojekt der Hochkultur werden, sondern den Ort um die Meistersingerhalle als lebendige urbane Kulturplattform entwickeln, den Luitpoldhain mit einbeziehen und mit der Innenstadt vernetzen. Es werden innovative Konzepte erwartet, die aufbauend auf einer programmatischen Strategie, besondere architektonische Räume erschaffen.

Erstprüfer: Prof. Volker Staab
Zweitprüfer: Prof. Rolf Schuster
Ausgabe der Aufgabenstellung: Mittwoch, 11.10.2017, 10:00Uhr am IAD
Rückfragen: Daniela Bergmann, daniela.bergmann@tu-braunschweig.de
Abgabe der Pläne: Mittwoch, 28.02.2018, 12:00 Uhr
Abgabe der Modelle: Mittwoch, 07.03.2018, 12:00 Uhr
Foto: © Christian Höhn

27|09|2017


MA | ILA | NEULAND- TAGEBAU HAMBACH

ILA MasterIm neu angebrochenen Erdzeitalter, dem Anthropozän, wird die Menschheit zum wichtigsten Einflussfaktor auf biologische, geologische und atmosphärische Prozesse der Erde. Allein durch menschlichen Einfluss werden schon jetzt mehr Sedimente bewegt, als es die Natur durch Flüsse, Ozeane und Wind vermag. Nirgendwo ist dies eindrücklicher erkennbar als in einem Tagebau.

Der Braunkohletagebau Hambach ist mit einer genehmigten Gesamtfläche von 8500 Hektar der größte Tieftagebau Deutschlands. Jährlich werden 40 Mio. Tonnen Braunkohle gefördert und dafür die sechsfache Menge an Abraum bewegt. Bisher ist daraus der weltgrößte künstliche Berg, die Sophienhöhe entstanden und das geflutete Restloch könnte später den zweitgrößten und tiefsten See Deutschlands bilden.

Mit großflächigem Tagebau ist zwangsläufig ein tiefer Eingriff in regionale Strukturen und Landschaften verbunden. Viele Bürgerinitiativen und Umweltbewegte wehren sich gegen die Zerstörungen und die klimaschädliche Verwendung der Braunkohle. Tagebaue sind Prototypen unwirtlicher Energielandschaften und provozieren durch Weite, Leere und Maßstabslosigkeit ein Gefühl ökologischer Endlichkeit und Grenzen der Biosphäre. Und doch passieren immer wahre Naturwunder, wenn Kohlebagger stoppen und Tagebaue brach fallen: Seltene Pflanzenarten siedeln sich urplötzlich an und Amphibien wandern ganz schnell wieder ein.

Die Ästhetik und Poetik landschaftlicher Zwischenräume ist entwurflich auszuloten. Es bleibt dem Verfasser überlassen, ein tragfähiges Szenario zu entwickeln –sei es ein gigantisches Bauwerk oder kleine, fast immaterielle Interventionen. Es sind zukunftsfähige Konzepte für einen sich durch Tagebau wandelnden Landschaftsraum zu entwickeln und prozesshaft zu planen. Gesucht wird ein neuer, innovativer Umgang mit der Bergbau(folge)landschaft - das Neuland Tagebau Hambach.

Betreuung: Prof. Gabriele G. Kiefer, ILA
Korreferent: Prof. Volker Staab, IAD
Ausgabe der Aufgabe: 11.10.2017
Exkursion: 44.KW, vsl. 2./3.11.2017
1. Kolloquium: n.V. | 2. Kolloquium: 19.12.2017 | 3. Kolloquium: 16.01.2018 | 4. Kolloquium: 06.02.2018
Abgabe Pläne: 28.02.2018, 12 Uhr
Abgabe Modelle: 07.03.2018, 12 Uhr
Bild:  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3826258, Elsdorf-blog.de,  CC BY 3.0

27|09|2017


MA | IEB | Landscape Observatory Jökulsárlón, Island

IEB MasterDie Natur kann beeindruckende Schauplätze schaffen. In Island zeigt sich die Natur besonders kreativ in der Vielschichtigkeit natürlicher Gegebenheiten. Ein besonderer dieser Naturschauplätze ist die Gletscherlagune Jökulsárlón. Hier stützen von der Gletscherzunge des Vatnajökull Eisberge in einen großen See, der wiederum über einen kurzen Fluss eine direkte Verbindung zum Meer hat. Mächtige Eisberge driften mit für das Auge kaum wahrnehmbarer Geschwindigkeit durch kristallklares Wasser. Gebildet wird dieser See durch Schmelzwasser eines Gletscherausläufers des Vatnajökull, seines Zeichens der größte Gletscher Islands und vom Eisvolumen der größte Gletscher Europas.

Das Observatorium soll auf ca. 8.000 qm HNF Touristen, Einheimischen und Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten sich näher mit den besonderen natürlichen Phänomenen Islands und ihrer Veränderungen auseinanderzusetzen. Ausstellungen und Veranstaltungen zu Kultur und Landschaftsraum ergänzen die einzigartigen Naturerlebnisse.

Hierfür gilt es einen entsprechenden architektonischen Rahmen zu entwickeln. Die Reaktion auf den außergewöhnlichen Landschaftsraum soll das Entwurfskonzept in besonderer Weise prägen. Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Ausstellungs- und Konferenzflächen, Labor- und Forschungsräume, Werkstätten, ein Landschaftsobservatorium sowie ein Besucherzentrum mit Unterkünften für Forscher und Besucher. Erwartet wird ein Konzept, das räumlich-architektonisch neue Wege aufzeigt und in besonderer Weise auf den außergewöhnlichen Ort reagiert. Eine Architektur, die sich deutlich von konventionellen Gebäuden unterscheidet. Eine gemeinsame Exkursion nach Island bildet die Bearbeitungsgrundlage.

Ausgabe der Aufgabe: Mittwoch | 11.10.2017 | 11:00 Uhr | IEB
Exkursion: Island 03.-06.11.2017
Erstprüfer: Prof. Schuster
Zweitprüfer: Prof. Staab

27|09|2017


BE | IIKE | +minus Factory

IIKE BachelorEin Forschungsgebäude für die Battery Labfactory Braunschweig

Im Zuge von Elektromobilität und Energiewende stehen Batteriezellen schlagartig im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte zur Frage, ob diese in Zukunft leistungsfähig genug sind, um unsere Ansprüche von der Smartwatch bis zum Pkw zu erfüllen.

Zukünftige Batteriezellentypen und deren Herstellung zu erforschen ist daher das Ziel der Battery Labfactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Dazu wurde auf dem Campus Ost eine Modellfabrik aufgebaut, die im interdisziplinären Verbund mehrerer Institute intensiv an dieser Energiespeichertechnologie arbeitet. Die Forscherinnen und Forscher haben sich insbesondere die Entwicklung neuer Herstellungsprozesse für Batteriezellen sowie von Fertigungsprozessen für neue Batteriegenerationen zum Ziel gesetzt.

Zeitgenössische Forschungsbauten sind „Kathedralen des Verstandes“ schreibt der britische Architekturkritiker Edwin Heathcote. In diesem Sinn soll ein neues Forschungsgebäude auf dem Campus Ost in unmittelbarer Nähe zur bestehenden BLB entstehen, das eine optimale Plattform für Forschung, Produktion und interdisziplinäre Kommunikation bietet und dem Projekt BLB eine neue Adresse verleiht.

Die Aufgabenstellung als PDF finden Sie hier.

22|09|2017


BE | ISE | BERLIN BOTTOM UP

ISE BachelorDragoner Areal / Kreuzberg | Bachelorarbeit WS 2017/18

Gentrifizierung, rasant steigende Mieten, Spekulation und Verdrängung verändern die Städte. Ist Wohnraum ein Menschenrecht oder ein Luxus? Werden Stadtzentren in Zukunft zu exklusiven Kapitalanlagen? Oder können stattdessen zugängliche, gemischte urbane Quartiere entstehen? Alle große Städte Deutschlands müssen sich diesen Fragen stellen. In Berlin werden mögliche Antworten am Beispiel des sogenannten Dragoner Areals gesucht: Diese aktuell untergenutzte innerstädtische Fläche in Berlin-Kreuzberg soll aktiviert und in einem demokratischen Prozess zu einem Vorzeigeprojekt entwickelt werden. Das Ziel ist es, Wohnen, Produktion und Gewerbe sowie den öffentlichen Raum bedarfsorientiert, inklusiv und nachhaltig zu gestalten. Gemeinschaftseigentum, Gemeinwohlorientierung und demokratische Mitbestimmung der aktuellen und künftigen Nutzer*innen stehen dabei im Vordergrund. Für das Dragoner Areal hat die Initiative Stadt von unten einige Forderungen formuliert:

  • 100% Mieten – keine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte
  • 100% Teilhabe – ohne Eigenkapital, Einlage oder Anteilszeichnung
  • 100% wirklich soziale Mieten – auch für Menschen, die Sozialleistungen beziehen
  • 100% dauerhaft abgesichert – Privatisierungen werden ausgeschlossen

In Kooperation mit der Initiative Stadt von unten und der AG Plangarage vor Ort werden wir den kollektiven Lern- und Planungsprozess analysieren, begleiten und weiterdenken. Wir werden nach Inspirationen sowie innovativen Formen und Formaten suchen und den städtebaulichen Entwurf darauf aufbauen. In dem Entwurfsprozess soll darüber reflektiert werden, wie partizipative, flexible, kooperative Stadtentwicklung sowie Mitbestimmung der Nutzer*innen in der Planungsphase und in der langfristigen Perspektive ermöglicht werden können. Visionen für zukunftsfähige Wohn- und Arbeitsformen sowie urbane Produktion werden im Planungsprozess, im städtebaulichen Kontext und im Detail auf der Gebäudeebene konzipiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

21|09|2017


BE | IMD _Wintersemester 2017/18 | »Uns trennt von gestern kein Abgrund, sondern die veränderte Lage«

Entwurf eines Erinnerungsortes an die Tötung Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 in Westberlin

IMD BachelorDie Demonstration
Am frühen Nachmittag des 2. Juni 1967 zieht sich der 26-jährige Student Benno Ohnesorg das rote Hemd an, das seine schwangere Frau ihm kurz vorher geschenkt hatte. Er nimmt einen wei­ßen Kis­sen­be­zug, schreibt dar­auf „Au­to­no­mie für die Te­he­ra­ner Uni­ver­si­tät“ und macht sich auf den Weg zur Deutschen Oper im damaligen Westberlin. Spä­ter, im Ster­ben, wird seine rech­te Hand die­ses Stück Stoff um­klam­mern. Ohnesorg hatte die Absicht, gegen den Staatsbesuch von Mohammad Reza Pahlavi, dem damaligen Schah von Persien, zu demonstrieren, der sich dort mit seiner Entourage am Abend Mozarts „Zauberflöte“ anschauen wollte. Ohnesorg wurde noch während der Ausschreitungen dieser Demonstration im Hof eines Gebäudes in der naheliegenden Krummen Straße erschossen. Sein gewaltsamer Tod trug wesentlich dazu bei, dass sich die westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre bundesweit ausbreitete und - bis hin zu den mörderischen Anschlägen der späteren RAF - radikalisierte. Sein Tod gilt heute - genau 50 Jahre später - als Einschnitt der deutschen Nachkriegsgeschichte mit weitreichenden gesellschaftspolitischen Folgen bis in die Gegenwart.

Der Tod
Die Vorgänge um die Erschießung Ohnesorgs sind noch immer nicht abschließend geklärt, die damalige Behandlung des Falles zeigte aber ganz deutlich ein umfassendes Versagen staatlicher Organe auf, das auf eine durchaus prekäre Verfasstheit der damals noch jungen Demokratie in der Bundesrepublik schließen lässt. Der Polizeichef, der damals die Aktionen um den Schah Besuch in Berlin geleitet hat, war vorher bei der Waffen SS. Der höhere Vorgesetzte von Karl-Heinz Kurras, der Westberliner Kripochef, war ebenfalls NSDAP-Genosse und SA-Mitglied. Kurras selbst, der Todesschütze, das kam erst Jahre später ans Licht, war geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit (Deckname: Otto Bohl). Als erwiesen kann gelten, dass er auf den unbewaffneten Ohnesorg ohne Auftrag und unbedrängt geschossen hatte. Der bekannte Verleger und damalige Linksaktivist Klaus Wagenbach sagte kürzlich in einem Interview dazu:  „Ich habe das damals Mord genannt. Die Pointe ist, dass ich bis heute als Einziger in dieser Sache bestraft worden bin. Kurras ist freigesprochen worden. Aber der Kritiker des Vorgangs nicht. Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Ich wurde wegen der verletzten Ehre eines, wie sich jetzt herausstellt, schießwütigen Herrn im Dienst der Stasi verurteilt.“

Der Tatort
Es gibt von diesem 2. Juni 1967 und den wenigen Minuten im Hinterhof des Hauses in der Krummen Straße 66/67 Hunderte von Versionen, in denen nur eines gleich bleibt: der Innenhof. Ein Hof, 26 Meter breit, offen zur Krummen Straße, weil der Wohnblock dort auf Pfeilern steht und 22 Meter tief: vorn die asphaltierten Parkplätze, mit dem Stelzen-Haus darüber, achteinhalb Meter. Dahinter, im Freien, ein Schotterstreifen, fünf Meter. Und dann bis zur Brandwand des Nachbargebäudes noch einmal achteinhalb Meter Rasen, mit einer Teppichklopfstange darauf. Heute deutet nur eine verwitterte Stele auf dem Bürgersteig auf die damaligen Vorfälle hin. Der Ort ist wieder in seiner unscheinbaren Banalität angelangt.

Die Aufgabe
Die Bachelorarbeit beginnt mit einer intensiven Recherche (Fotos, Zeichnungen, Diagramme, Notationen etc.) zu den Vorkommnissen an diesem Tag. Als Grundlage der weiteren Planungen wird der Tatort als Modell rekonstruiert. Mithilfe von 3D-Scan-Technologie wird dieses Modell digitalisiert und szenografisch aktiviert. (Retroaktive Materialisierung der zeitlichen Abläufe und Ereignisse, Raum- und Atmosphärebildung etc.) Der aktuelle Anlass der NSU-Morde zeigt, dass die präzise Aufarbeitung des Handelns staatlicher Organe nach wie vor unverzichtbar ist. In beispielgebender Weise hat dies die Gruppe FORENSIC ARCHITECTURE unternommen. Ihre akribische Rekonstruktion eines der NSU-Morde, die auch die Anwesenheit eines Mitarbeiters des Verfassungsschutzes am Tatort zum Zeitpunkt des Mordes beleuchtete, war jüngst auf der documenta 14 zu sehen.
Ziel der Bachelorarbeit ist es, 1. diesen inzwischen fast vergessenen Ort durch ein performativ-räumliches Implantat wieder präsent zu machen und 2. Räume/Orte/Schauplätze des Nachvollziehens, des vergegenwärtigenden Diskurses und des Gedenkens zu eröffnen. Ob dies dann eine dauerhafte oder spekulativ-temporäre Architektur wird, ist Gegenstand des Entwurfsprozesses.

Eine Exkursion zum Tatort und zu einer Ausstellung über die NSU-Morde (Martin Gropius Bau Berlin) ist geplant.
Erstes Treffen: Do., 12.10.2017 _14.00 Uhr _IMD
Zweitprüferin: Prof. Folke Köbberling

Abbildung: Westberlin, 2. Juni 1967, Im Hinterhof des Hauses in der Krummen Straße 66/67 _Simulation: M. Karch

Arnegungen und Links zum Thema
2. Juni 1967 - Der Schuss auf Benno Ohnesorg Ein SPIEGEL E-Book Kindle Edition von Peter Wensierski (Herausgeber), 2,99 €
FORENSIC ARCHITECTURE _Rekonstruktion des NSU-Mordes an Halit Yozgat in Kassel am 6 April 2006 http://www.forensic-architecture.org/case/77sqm_926min/
CIUDAD ABIERTA _documenta 14 _Kassel _Termporäre Installation als urbane Diskursplattform https://www.youtube.com/watch?v=-Wi_AxF458Y
https://architizer.com/blog/ciudad-abierta/  
https://www.anthonyhamboussi.net/ciudad-abierta
ALICE _Temporäre Installation als urbane Diskursplattform, EPFL, Basel 2017 https://alice.epfl.ch/op/edit/page-147418.html

20|09|2017


BE | IDAS | INBETWEEN

Wohnen + Arbeiten am Mauerpark Berlin

IDAS Bachelor"Die gebauten Experimente offenbaren ein gemeinschaftsstiftendes Wohn- und Arbeitspotential, das nicht nur die Häuser selbst, sondern auch die Räume zwischen ihnen mit Öffentlichkeit und Gemeinschaft auflädt."
Ilka Ruby, Toghether! - Die neue Architektur der Gemeinschaft

Der ehemalige Mauerstreifen an der Bernauerstraße ist eine attraktive Nachverdichtungsfläche im Berliner Zentrum. Der Park am Grenzstreifen ist Verhandlungsraum der Stadtgesellschaft für spontane politische, künstlerische und kulturelle Ereignisse geworden.

Wie kann ein neuer Stadtbaustein an diesem Ort entwickelt werden, der Wohn- und Arbeitsraum bietet und verbindet ? Wie wollen wir wohnen?   Die digitale Dynamik verändert unsere Arbeitswelt rasant - Wohnen und Arbeiten wachsen für viele Menschen zusammen. Neues Arbeiten verlangt nach neuen Wohnkonzepten. Moderne Arbeitsplätze sind oft nur temporär an einen Ort gebunden und setzten so häufige Wohnungswechsel voraus. Wohnraum in den Innenstädten von Metropolen ist eine knappe Ressource und macht bezahlbare Wohneinheiten oder auch Miete auf Zeit in der Nähe des Arbeitsplatzes schwierig. Entwerfen Sie einen Ort der dynamische Arbeitsformen des Co-workings mit kollektiven Wohnkonzepten verbindet.

Ausgabe I Einführung: Donnerstag, 12.10.2017, vorraussichtlich um 14.00 Uhr im Institut
Exkursion: Freitag, 13.10.2017 in Berlin
Erstprüfer: Prof. Grüntuch-Ernst
Zweitprüfer: Dr. Martin Peschken
Betreuung: Anna Lemme Berthod, Götz Hinrichsen, Klaus Richter
wikimediacommons: Foto, Norbert Aepli

20|09|2017


BE | IEB – Bachelorarbeit Winter 2017/18

DOMUS VINI – Haus der Weinkultur an der Mosel

IEB BachelorWein, Kultur und Architektur sind untrennbar miteinander verbunden. Schon immer wurde dem Kulturgut Wein durch die Architektur eine bauliche Gestalt verliehen.

Architektur und Wein sind weltweit eine erfolgreiche Symbiose eingegangen. In den letzten Jahren sind eine Reihe interessanter „Weinbauten“ entstanden, denen es gelingt, Funktion und Erlebnis rund um das Thema Wein nachhaltig zu verbinden.

Der Weinbau in Deutschland ist von hoher Qualität, muss sich aber im größten Importmarkt für Wein einer großen Konkurrenz erwehren. Zunehmend nutzen einzelne Winzer die Möglichkeiten der Architektur – meist allerdings nur als Markenbildner ihrer individuellen Produktions- und Verkaufsstätten.

Die Mosel-Region ist mit ihrer 2000-jährigen Tradition Deutschlands älteste Weinregion und eine der klassischen europäischen Weinbauregionen. Die Hänge der Flusstäler sind dicht mit Reben bepflanzt, die Steillagen prägen das Gebiet wie kaum eine andere Weinlandschaft der Welt.

Im Rahmen der Bachelorarbeit soll in der beeindruckenden Kulisse des Südhangs der vielleicht bekanntesten Moselschleife zwischen Kröv und Traben-Trarbach in der Auseinandersetzung mit der Landschaft und den Typologien des Weinbaus ein Haus der Weinkultur entworfen werden, das über Geschichte, Geologie, Produktion, Lagerung und Verköstigung als Ort des Austauschs Besuchern die besondere Atmosphäre des Weinbaus nahebringt. Zugleich bietet es als überregionale Präsentationsplattform den Mosel-Winzern die Möglichkeit, mit ihren traditionsreichen Erzeugnissen neue Zielgruppen zu erschließen.

Das ‚domus vini’ vereint Ausstellungsflächen zur Geschichte und Technik des Weinbaus an der Mosel, ein Schaulager mit Schatzkammer, Veranstaltungsflächen mit Seminarräumen, Restaurant, Unterkünfte und eine Weinschule.

Über eine individuelle Interpretation ist ein Leitmotiv zur Konzeption des Gebäudes zu erarbeiten. Es gilt eine Architektur zu entwickeln, die das Wesen des Weinbaus reflektiert, sich durch eine besondere Signifikanz auszeichnet und in angemessener Weise auf den sensiblen Landschaftsraum reagiert.

Im Rahmen einer gemeinsamen Exkursion an die Mittelmosel und nach Koblenz zum Semesterbeginn wird der Charakteristik von Landschaft und Kultur in dieser bedeutenden Weinregion nachgespürt.

Ausgabe | Einführung: Donnerstag, 12.10.2017, voraussichtlich um 10:00 H im Institut

Exkursion:  Sonntag - Montag, 22. - 23.10.2017
Rückfragen:  f.lindner@tu-bs.de

Erstprüfer:  Prof. Schuster

Zweitprüfer:  Prof. Penkhues
Betreuung:  Frank Lindner, Tina Wallbaum

 20|09|2017


Präsentation der Masterarbeiten | 20-26|09|2017 u. 10|10|2017

ArchitekturpavillonDie Masterarbeiten des Abschlussjahrganges 2017 werden in den kommenden Tagen im Architekturpavillon präsentiert:

Mittwoch 20|09|2017: ISE | Freiladebahnhof Ost - Leipzig | 15:00 - 15:30 Uhr

Donnerstag 21|09|2017: IAD| Freie Masterthesis | Zentrum für Schiffbau | 9:00 - 9:30 Uhr
IAD | Freie Masterthesis | Eine Schule neuen Typs | 14:15 - 14:35 Uhr
IEB | Zeche Zollverein Essen | 16:20 - 18:30 Uhr

Montag 25|09|2017: IEX | Kloster Stuben | 11:00 - 13:10 Uhr
KON | Freie Masterthesis | Herrlichkeit Bremen | 16:10 - 16:30 Uhr
KON | Freie Masterthesis | Holzzentrum Vorarlberg | 16:35 - 16:55 Uhr

Dienstag 26|09|2017: IMD | IN.Form the Void | 10:00 - 11:45 Uhr
IDAS | Future Foods | 11:50 - 15:40 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Konferenzzentrum Flughafen München | 15:50 - 16:20 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Erweiterung des Hafens von Souda | 16:25 - 16:45 Uhr

Dienstag 10|10|2017 | IDAS | Freie Masterthesis | Kulturfabrik | 11:30 - 12:00 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Zentrum für digitalen Wandel | 12:10 - 12:40 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Neue Ufer - Ein Hospiz in der Gegenwart | 12:45 - 13:05 Uhr

Eine detaillierte Aufstellung der Zeiten der Präsentationen finden Sie hier im PDF.

15/18|09|2017


Dana rennt!

Dana renntUnsere Kollegin Dana Bandelin aus der Geschäftsstelle der Fakultät 3 läuft am Wochenende den Ostseeweg. Ihr Ziel ist es, 100 Kilometer in 24 Stunden zu schaffen. Dabei sammelt sie Spenden für die NCL-Stiftung, über 13 Euro pro Kilometer sind bisher zusammengekommen. Die ganze Geschichte finden Sie hier: https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/mammutmarsch-an-der-ostsee/

Wer sich mit einer Spende an Danas Lauf beteiligen möchte, kann gerne noch mit ihr persönlich über Facebook Kontakt aufnehmen.

13|09|2017


Präsentation der Bachelorarbeiten | 12/20/21|09|2017

ArchitekturpavillonDie Bachelorarbeiten Lehre und Dichte (Prof. Grüntuch-Ernst/Prof. Staab), Bewegungsgenerierte Architektur (Prof. Karch/Dr. Peschken) und Flussbad Ruhr (Prof. Staab/Prof. Schuster) werden in den nächsten Tagen im Pavillon bzw. im IMD (Bewegungsgenerierte Architektur) präsentiert.

Dienstag 12|09|2017: Lehre und Dichte
Architekturpavillon | 9:30 Uhr - 15:45 Uhr

Mittwoch 20|09|2017: Bewegungsgenerierte Architektur
IMD, Medialab, 1. OG | 17:00 Uhr

Donnerstag 21|09|2017: Flussbad: Ruhr
Architekturpavillon | 9:25 Uhr-16:00 Uhr

Eine detaillierte Aufstellung der Zeiten der Präsentationen finden Sie hier im PDF.

11|09|2017


ISU: BEETWEEN COTTON, SMOKE & PLATTE | Ausstellung in Leipzig

ISU AusstellungArchitekturstudierende der Technischen Universität Braunschweig haben im vergangenen Semester am Institute for Sustainable Urbanism (ISU) unter der Leitung von Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow städtebauliche Entwürfe für den Leipziger Westen bearbeitet.

Das Projektareal befindet sich in Neulindenau, in direkter Nachbarschaft zur Baumwollspinnerei. Im Spannungsfeld von Wohnen, Arbeiten, Kunstproduktion und -konsumption haben die Studierenden Visionen für diesen Ort entwickelt.

Wie könnte ein Ort der Arbeit in der Zukunft aussehen? Welche Potentiale könnten genutzt werden? Wie könnte ein lebendiges Stadtviertel aussehen? Dabei war die übergreifende funktionale und physische Vernetzung Neulindenaus mit seinen sehr heterogenen Nachbarschaften eine Herausforderung.

Weitere Einzelheiten im Flyer des Institutes for Sustainable Design.

25|08|2017


Listeneintragung der Zeichensaalplatzinteressierten für Melder zur Bachelor- und Masterarbeit im WiSe 2017/18

Information für Studierende, die sich zur Bachelor- und Masterarbeit im Studiengang Architektur für das Wintersemester 2017/18 anmelden und noch keinen Zeichensaalplatz haben:

Ihr habt die Möglichkeit, Euch für die Arbeit an Eurer

  • Bachelorarbeit            vom 20.09. – 28.09.2017
  • Masterarbeit               vom 27.09. – 05.10.2017

in eine ausliegende Liste in der Geschäftsstelle der Fakultät 3 für einen Zeichensaalplatz einzutragen.

Ab dem 09.10.2017 werden freie Plätze in den Zeichensälen an diejenigen vergeben, die sich in die Listen eingetragen haben. Hierbei werden wir zunächst die Zeichensaalwünsche berücksichtigen und bei Überbuchung ggf. losen. Direkt danach werden sowohl Bewerberinnen und Bewerber als auch Zeichensäle informiert.

Nach Bekanntgabe der Vergabe, muss sich jeder neue Zeichensaalplatzinhaber innerhalb von 2 Wochen in der Geschäftsstelle anmelden und die Zeichensaalkaution einzahlen. Bei Nichteinhaltung dieser Frist, erlischt der Anspruch auf einen Zeichensaalplatz und der freigewordene Platz wird umgehend neu vergeben.

18|08|2017


Rundgang Architektur | Open Studios | 13.07.2017 | ab 10:00 Uhr

Rundgang_Architektur

Am Donnerstag, den 13.07.2017 findet wieder der 'Rundgang Architektur' statt. Gezeigt wird eine Auswahl der besten Studienarbeiten des Wintersemesters 2016/17 und Sommersemesters 2017. Um 10:30 Uhr wird es eine kurze Einführung zum Rundgang von unserem Studiendekan Prof. Matthias Karch im IMD geben.

Die Türen der teilnehmenden Institute stehen für alle Interessierten offen.

Eine Übersichtskarte und das ganze Programm gibt es hier zum Download.

Das Event auf Facebook gibt es unter www.facebook.com/events/1525570744182144/.

13|07|2017


Rundgang Architektur | IAK | 12.07.2017 | ab 17:00 Uhr

Rundgang_IAK_BildDas IAK lädt herzlich ein zum Rundgang IAK am Mittwoch, den 12. Juli 2017,  17.00 - 22.00 Uhr.

Fahrradcorso zum IAK
Treffpunkt: Pockelsstraße 13
um 16:30Uhr und 17:30 Uhr

IAK Institut für Architekturbezogene Kunst
Bevenroder Straße 80
38108 Braunschweig

www.iak-tu-bs.de

Einladung zum Download hier.

Facebook: www.facebook.com/events/1471610389571607

Foto: Jason Mayer

04|07|2017


Architekturpositionen: WERNER FROSCH, Henning Larsen Architects, Kopenhagen/München | PEOPLE, SPACE AND DAYLIGHT
20.06.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionHenning Larsen ist ein internationales Architektur- und Städtebaubüro mit skandinavischen Wurzeln. Das physische Umfeld wird von Henning Larsen in jedem Maßstab geformt, herausgefordert und verändert – beginnend vom städtischen Raum über die Gebäude bis hin zur Innenarchitektur und Grafik - mit der Zielsetzung, den Nutzern ein Design zu bieten, welches visionär, verständlich und nachhaltig ist. Entwurfsansätze von Henning Larsen reichen weit über die physische und visuelle Wirkung eines Projektes hinaus: Angestrebt wird die Entwicklung lebendiger Gebäude, die nachhaltig und wertschöpfend sind - sowohl für den Nutzer als auch für die Gesellschaft und die Kultur, in der sie gebaut werden. Das breitgefächerte Portfolio von Henning Larsen deckt bedeutende Städtebauprojekte, gemischt genutzte Gebäudekomplexe, Konzernzentralen und Bürogebäude, Wohngebäude, Bauten für Kunst und Kultur, Universitäts- und Forschungsgebäude sowie Beratung über Nachhaltigkeit ab. Seit der Gründung 1959 hat Henning Larsen Projekte in über 20 Ländern realisiert und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeiter in seinen Büros in Kopenhagen, München, New York, Oslo, den Färöer-Inseln, Riad und Hong Kong. 2011 wurde die Niederlassung in München gegründet. Im Münchener Büro liegt der Schwerpunkt der Planungstätigkeiten auf Bauten für Kultur, Bildung und Forschung, Büro und Verwaltungsgebäuden sowie Interior Design.

Werner Frosch ist Partner bei Henning Larsen und Managing Director der Niederlassung in München. Darüber hinaus arbeitet er als Projektdirektor und Projektleiter von großen komplexen Projekten für private und öffentliche Auftraggeber. Werner Frosch stellt den täglichen Kontakt mit Auftraggebern, Planungsbeteiligten und Beratern sicher, aufbauend auf seiner umfassenden Erfahrung in allen Planungsphasen.

15|06|2017


ILA: International Habitecture Symposium | architecture for wildlife
13. Juni 15 – 22 h & 14. Juni 10 – 15 h | Architekturpavillon

HabitectureWir beobachten gerade ein dramatisches Artensterben in Deutschland und Europa, für das auch das Bauwesen und die Architektur in Form von Flächenversiegelungen, in Deutschlang 74 ha oder 100 Fußballfelder pro Tag, sowie moderner Bauweisen und Wärmeschutzsanierungen mit verantwortlich ist. HABITECTURE stellt die Lösung für dieses Problem vor allem im urbanen Kontext dar. HABITECTURE vereint eine wissenschaftliche Herangehensweise mit dem architektonisch, künstlerischen Aspekt bei der Planung von Aufenthaltsbereichen von Tieren und Pflanzen in einer anthropozentrisch geprägten Umwelt. Beim Internationalen Symposium Habitecture – architecture for wildlife berichten und diskutieren Architekten und Naturwissenschaftler über die Problematik und stellen zukunftsweisende biodiversitätsfördernde Projekte und Bauweisen vor.
Dienstag 13.06. | Moderation: Gabriele G. Kiefer (Institut für Landschaftsarchitektur)

Block 1                SESSION I - BIODIVERSITY IN THE CITY I
15.00-16.15        Eröffnung Ulrich Reimers (Vizepräsident TU Braunschweig)
                           Derk Ehlert (Senat Berlin)
                           Mathias Lehner (NextCity, Amsterdam)
16.15-16.35        Diskussion

Block 2                SESSION II - HABITECTURE PROJECTS
16.40-17.40        Eike Roswag (Zeigert Roswag Seiler, Berlin)
                           Christian Voigt (Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin)
                           Henri Greil (TU Braunschweig)
17.40 - 18.00      Diskussion

Abendvortrag / Architekturpositionen

18.30 – 19.30     Michel Schreinemachers (Next Architects, Amsterdam)

20.00 - 22.00      Gespräche und Bewirtung, am Architekturpavillon

Mittwoch 14.06. | Moderation: Boris Schröder-Esselbach (Institut für Geoökologie)

Block 1               SESSION III - BEES
10.00-11.00        Scott MacIvor (University of Toronto)
                           Jens Pistorius (JKI, Institut für Bienenschutz, Braunschweig)
                           Stephan Brenneisen (ZHAW, Zürich)
11.00-11.20        Diskussion

Mittag  11.30 - 13.00                     

Block 2               SESSION IV - BIODIVERSITY IN THE CITY II
13.00-14.00        Thomas E. Hauck (Uni Kassel)
                           Claudio Magrini (UDP, Santiago de Chile)
                           Ferdinand Ludwig (TU München) & Antje Stokman (HCU Hamburg)

Ort: Architekturpavillon

Im Architekturpavillon werden Habitecture-Projekte in Form einer Ausstellung vom 13. bis 27. Juni gezeigt. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, wir bitten lediglich um eine kurze Rückmeldung per Email, da die Plätze begrenzt sind.

Weitere Informationen unter:

habitecture.de

facebook.com/habitecture/

instagram.com/habitecture/

07|06|2017


Architekturpositionen: MICHEL SCHREINEMACHERS, Next Architects, Amsterdam | BAT BRIDGES

Dienstag, den 13.06.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Architekturpositionenim Rahmen des Internationalen Symposiums HABITECTURE – architecture for wildlife

Das Arbeitsgebiet des 1999 gegründeten Amsterdamer Büros umfasst das gesamte Spektrum der Architektur. Seit den ersten gemeinsamen theoretischen Studien erkunden die Architekten die Grenzen ihrer Disziplin und scheuen auch vor interdisziplinären Vorstößen nicht zurück. Der innovative Charakter ihrer Arbeit verdankt sich der engen Beziehung zwischen Theorie und Praxis, wobei Next Architects auf ein Netzwerk diverser erfahrener Spezialisten setzt. Immer wieder initiieren und entwickeln Next Architects Forschungsprojekte und unterrichten selbst an zahlreichen Instituten, wichtige Studien an der Technischen Universität Delft veröffentlicht.

Die Vlotwateringbrug in der südholländischen Stadt Monster ist eines der wenigen realisierten Habitecture Projekte weltweit und zeigt die innovative, interdisziplinäre Arbeitsweise des Büros. Neben der üblichen Nutzung als Übergang für Fußgänger und Radfahrer soll die Vlotwateringbrug auch als Unterschlupf für Fledermäuse dienen. Damit ist sie die erste und bisher auch die einzige Brücke, die speziell als Quartier für Fledermäuse geplant wurde. Neben der Kooperation mit den Rotterdamer Landschaftsplanern LOLA Landscape Architects haben Next Architects für die Gestaltung der Brücke eng mit dem Fledermausexperten Herman Limpens zusammengearbeitet.

08|06|2017


IMD on Tour | Rückblick
MIT WEIT GESCHLOSSENEN AUGEN | Virtuelle Realitäten entwerfen

Mit weit geschlossenen AugenInterdisziplinäre Tagung + IMD-Ausstellung PHOTO-BASED ARCHITECTURE

Die kooperative Konferenz zwischen der Köln International School of Design und dem Institute of Media and Design der TU Braunschweig, die am 31. Mai und 1. Juni 2017 in Köln realisiert werden konnte, fand ein erfreulich breites und ausgesprochen interessiertes Fachpublikum. Die Konferenz widmete sich der Bedeutung von „Head-Mounted Displays“ (VR-Brillen) für den Gestaltungsprozess in Architektur und Design. Das sehr aktuelle Thema wurde von WissenschaftlerInnen aus recht unterschiedlichen disziplinären Perspektiven betrachtet: ReferentInnen aus Kultur-, Medien- und Sozialwissenschaften, Architektur, Design und Kunst sowie den Fachgebieten Computer Graphics und Mensch-Computer-Interaktion skizzierten die Potenziale dieser Technologie für den gestalterischen Entwurfsprozess.

Die Abbildungen zeigen einige Eindrücke zu der Ausstellung PHOTO-BASED-ARCHITECTURE, die am Abend des ersten Konferenztages eröffnet wurde. Das Institute of Media and Design der TU Braunschweig präsentierte dort sowohl einige beispielhafte Ergebnisse eines kooperativen studentischen VR-Workshops, die gemeinsam mit KISD- und TU Braunschweig-Studierenden erarbeitet wurden, sowie aktuelle Forschungsergebnisse von Dr. Philipp Reinfeld zu proto-architektonischen Konzeptmodellen im Kontext eines spekulativen Dialoges zwischen Bildinformation und Raumgenese.

Wir danken allen beteiligten Studierenden sowie unserer Gastgeberin und Co-Kuratorin Frau Prof. Dr. Carolin Höfler für die wunderbare Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf eine baldige Vertiefung dieser Thematik.

(Prof. Matthias Karch)

Mit weit geschlossenen Augen07|06|2017


IB: Goslar-Workshop des Instituts für Baugeschichte gewinnt LehrLeo 2017 als „Beste grundständige Lehre“

Gruppenfoto LehrLeo-GewinnerZum fünften Mal fand am 30. Mai 2017 der Tag der Lehre an der Technischen Universität  Braunschweig statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Verleihung der LehrLEO-Awards, den studentischen Lehrpreisen. In den vergangenen Monaten haben Studierende der TU Braunschweig die Veranstaltungen nominiert, die ihnen im vergangenen Jahr besonders gut gefallen haben. Eine studentische Jury sowie hochschuldidaktische Gutachterinnen und Gutachter entschieden schließlich über die vier Gewinnerveranstaltungen.

„Das Besondere am LehrLEO-Award ist, dass die Nominierung allein durch die Studierenden erfolgt. Das macht ihn zum Lehrpreis der Studierenden. Die Studierenden entscheiden darüber, was für sie gute Lehre ist, und zeigen ihre Wertschätzung gegenüber denjenigen, die sich in ihrer Lehre besonders engagieren“, betonte die Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Preisverleihung. Die Lehrenden der ausgezeichneten Lehrveranstaltungen erhalten neben der LehrLEO-Trophäe ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die Weiterentwicklung ihrer Lehre.

Bild: Die Gewinnerinnen und Gewinner der LehrLEO-Awards mit der Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla (fünfte von rechts), der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity, Prof. Dr. Simone Kauffeld (vierte von rechts) und der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (erste von rechts).
Bildnachweis: teach4TU/Daniel Götjen

Alle Informationen über den LehrLEO 2017 finden Sie hier.

06|06|2017



Architekturpositionen: VICENTE IBORRA PALLARÉS, playstudio, Alicante
IMPOSSIBLE SITES
DIENSTAG, den 30.05.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenVicente Iborra Pallarés (PhD) ist Architekt und Partner im Büro PLAYstudio. Zudem lehrt und forscht er an der spanischen Universität in Alicante am Department Building Sciences and Urbanism. Sein aktuelles Forschungsprojekt ist More Than Green (www.morethangreen.es). Mit seinen Büros YIC und PLAYstudio (ab 2010) hat er nationale und internationale Preise und Architekturwettbewerbe gewonnen, u.a. den europäischen Städtebauwettbewerb Europan 7 in Wien sowie Europan 8 und 13, beide in Stavanger.

„Impossible sites” sind Teil der gegenwärtigen Stadtlandschaft und ein wichtiger Teil der Arbeit von PLAYstudio. Die von PLAYstudio erkundeten und identifizierten Grundstücke entziehen sich oft der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und ihrem städtebaulichen Kontext. Obwohl sie von der Stadt umgeben sind, werden sie baulich nicht erschlossen oder sind von veralteten Infrastrukturen überlagert. In dem Vortrag “Impossible sites” wird Vicente Iborra Pallarés verschiedene Lösungsansätze präsentieren, die in den letzten Jahren in seinem Büro PLAYstudio und am Department Building Sciences and Urbanism der Universität Alicante entwickelt wurden, die beispielhaft für andere Orte in Europa sein könnten.

28|05|2017


Wege ins Ausland | International Study Day
23. Mai 2017, 16:30 Uhr | Architekturpavillon

Am 23. Mai 2017 von 16:30 bis 19:30 Uhr findet der nächste International Study Day der Fakultät 3 statt. Wir informieren alle Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt in Erwägung ziehen, über unsere Partneruniversitäten, Fördermöglichkeiten und so weiter. "Outgoings" und "Incomings" und Lehrende stehen Euch für Gespräche und Erfahrungsaustausch bei Getränken und Snacks zur Verfügung. Auch die Preisträgerinnen und Preisträger unseres Fotowettbewerbes werden gekürt!

16:30 Uhr    Eröffnung des International Study Day
                  (Dekan der Fakultät 3, Professor Dr. Wolfgang Durner)

16:35 Uhr    Auslandssemester: Die wichtigsten Informationen
                  (Fakultät 3, Verena Henze, Stefanie Theil)

17:00 Uhr    Fördermöglichkeiten weltweit
                  (International Office, Björn Mehlhorn)

17:20 Uhr    Warum ein Auslandsaufenthalt?
                 
Eine Fragerunde an Lehrende der Fakultät 3
                  (Prof. Dr.-Ing. Laure de Lorenzis, Prof. Dr. Frank Suhling,
                  Dr. Christian von Wissel)

17:50 Uhr    Preisverleihung Fotowettbewerb
                  und Rundgang Fotoausstellung

Anschließend: Get Together (Informationen zu unseren Austauschpartnern von Studierenden vor Ort bei Snacks und Getränken)

19:30 Uhr    Ende

International Study Day

Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen!

Ort: Architekturpavillon am Altgebäude, Pockelsstraße 4.

Der International Study Day wird gefördert durch den Alumni-BAU Carolo-Wilhelmina.

18|05|2017


Architekturpositionen: BARBARA HOLUB, transparadiso, Wien
DIREKTER URBANISMUS. DARF KUNST EINE FUNKTION HABEN?
DIENSTAG, den 23.05.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenBarbara Holub stellt die Methode des direkten Urbanismus und künstlerisch-urbanistische Strategien anhand von exemplarischen Projekten, sowie ihre Forschung zu “Planning Unplanned” und die neue, transdisziplinäre und über die fluide Rolle des „urban practitioners“, vor.

transparadiso bedient sich  seit mehr als zehn Jahren des „Direkten Urbanismus“ als prozess-orientierte und sozial engagierte Methode für Stadtplanung. Direkter Urbanismus bedeutet, künstlerische Strategien und urbane Interventionen in längerfristige Stadtentwicklungsprozesse einzubinden, um auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren zu können. Der Begriff „direkter Urbanismus“ bezieht sich auf „direct action“ (Emma Goldman).

Barbara Holub ist Künstlerin und Architektin, lebt in Wien. 1999 gründete sie transparadiso mit dem Architekten und Urbanisten Paul Rajakovics als transdisziplinäre Praxis zwischen Kunst, Architektur und Urbanismus, zwischen Theorie und Praxis. Barbara Holub war Expertin für Direkten Urbanismus und Visiting Artist an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept. Social Design (2014-2016); Gastprofessorin an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept.TransArt (2015); Präsidentin der Secession Wien (2006-2007), Mitglied des Beirats für Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich (2005-2007).

Barbara Holub lehrt an der TU Wien, wo sie 2010-2013 das Forschungsprojekt „“Planning Unplanned – Towards a New Positioning of Art in the Context of Urban Development“ leitete. 2004 erhielt transparadiso das Schindlerstipendium, MAK Center for Art and Architecture (Los Angeles/ USA) und 2007 den Otto-Wagner-Städtebaupreis für “Stadtwerk Lehen” (Salzburg/ A). Aktuell arbeitet transparadiso u.a. an der Realisierung des WoGen Quartiershauses (Wien/ A, nominiert für die IBA Wien), dem „Quartier Bienvenue“ (einem neuen Viertel in Wien, für das innovative Programme für Qualitäten des Zusammenlebens zwischen „Beheimateten“ und „Ankömmlingen“ entwickelt werden) und einem Projekt für die Kulturhauptstadt Valletta18 (Malta, 2018).

18|05|2017


Der Architekt ist immer schuld? | ARCH+ features 62
IIKE & IIM in Kooperation mit ARCH+ | Mittwoch, 17. Mai 2017

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17-20:30 Uhr | Architekturpavillon

Arch+ features 62: Der Architekt ist immer schuldIn der öffentlichen Wahrnehmung werden vor allem Architektinnen und Architekten für das Gelingen oder Nichtgelingen von Bauvorhaben verantwortlich gemacht. Als Bindeglied zwischen Investoren, Auftraggeberinnen und Auftraggebern, ausführenden Firmen und der Öffentlichkeit muss ihr Werk sehr unterschiedliche Interessen ausbalancieren. In der öffentlichen Podiumsdiskussion werden Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume mit dem Ziel hinterfragt, Baukultur im Dialog zwischen Investoren und Planenden zu schaffen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Architekturzeitschrift ARCH+ mit der TU Braunschweig. ARCH+ greift in der Reihe ARCH+ features aktuelle und innovative Strömungen in Podiumsdis-kussionen auf. Die Kooperationsveranstaltung ist zugleich Abschluss eines interdisziplinären Seminars der TU, bei dem Studierende des Bauingenieurwesens und der Architektur Bauvorhaben von der Projektinitiierung bis zur Baugestaltung untersucht haben.  Die Podiumsdiskussion versammelt unterschiedliche Positionen und Ansätze zur Entwicklung und Gestaltung von Bauwerken. Junge Planerinnen und Planer aus Deutschland und der Schweiz stellen alternative und unkonventionelle Projektentwicklungen vor, als klassischer Investor sitzt Niels-Christian Otzen auf dem Podium, der die Architekturabteilung des Hamburger Projektentwicklers ECE leitet. Die ECE ist in Braunschweig als Entwickler der Schloss-Arkaden besonders bekannt.

Im Anschluss findet ein Gedankenaustausch bei einem kleinen Empfang statt.

Podiumsdiskussion mit

  • Christoph Schäfer, Künstler & Renée Tribble, Planerin (PlanBude, Hamburg)
  • Tabea Michaelis, alternative Projektentwicklung (denkstatt, Basel)
  • Nils Buschmann, Projektinitiator und Architekt (Robertneun, Berlin)
  • Niels-Christian Otzen, klassischer Investor (ECE, Hamburg)

moderiert von 

  • Tanja Kessel (IIM, TU Braunschweig)
  • Frank Seehausen (IIKE, TU Braunschweig)
  • Anh-Linh Ngo, (Mitherausgeber und Chefredakteur ARCH+)

Weitere Informationen:

Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen 

Lehrstuhl für Infrastruktur- und Immobilienmanagement

Arch+ 

Bildnachweis: ARCH+, Frank Gehry. Collage: Charlotte Cassel / Fotografische Vorlage: Mario Rojas

04_/12_/17|05|2017


IMD on Tour | Mit weit geschlossenen Augen_Virtuelle Realitäten entwerfen
IMD-Workshop, -Ausstellung und Konferenz an der KISD in Köln

Nach Abschluss seiner Promotion IMAGE BASED ARCHITECTURE widmet sich der Akademische Rat des IMD _Institute of Media and Design, Dr. Philipp Reinfeld, der praktischen Erprobung und Erforschung des immersiven Raumes und untersucht mittels HDM-Brillen (Head mounted displays) gemeinsam mit Studierenden die möglichen Anwendungsfelder dieser innovativen Bild-Raum-Erfahrung für den Gestaltungsprozess in der Architektur. Der unmittelbare Zugang zum Phänomen der Virtuellen Realität, der durch die VR-Brillen der neuesten Generation ermöglicht wird, ändert nicht nur die Möglichkeiten der Visualisierung und damit der Wahrnehmung der Ergebnisse gestalterischen Handelns, er hat auch das Potential, den Prozess des Entwerfens selbst zu verändern. Das architektonische Entwerfen „Im Raum“ wird plötzlich vor- und herstellbar.

KONFERENZ

Die theoretische Erörterung dieser Fragen ist Gegenstand einer interdisziplinären Tagung, die unter der Kuration von Prof. Dr. Carolin Höfler (KISD) und Dr. Philipp Reinfeld (IMD) am 31. Mai und 1. Juni 2017 an der Köln International School of Design stattfindet. In Vorträgen und Diskussionen geht die Konferenz der Frage nach, wie die VR-Technik, die in unterschiedlichen Bereichen vom Militär über die Medizin bis hin zu Design und Architektur eingesetzt wird, die Gestaltungspraxis in Zukunft verändert. ReferentInnen aus Design, Kunst und Architektur, Informatik, Philosophie, Kunstgeschichte, Medien- und Kulturwissenschaften sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft werden fachspezifische Vorträge halten, um gestalterische Positionen und spekulative Projekte zu Fragen der Relevanz und Wirkungsweise immersiv wirksamer VR-Medien zu diskutieren.

WORKSHOP

Die Konferenz wird ergänzt durch einen kooperativen studentischen VR-Workshop, an dem Studierende der KISD sowie der TU Braunschweig teilnehmen.

AUSSTELLUNG

In der begleitenden Ausstellung PHOTO-BASED ARCHITECTURE, die am  31. Mai 2017 um 19.00 Uhr in der KISD eröffnet wird und bis zum 6. Juni 2017 von 13.00 bis 17.00 Uhr zu besuchen ist, werden Ergebnisse dieses Workshops vorgestellt sowie studentische Projekte des IMD gezeigt, die sich mit dem Phänomen einer bildgesteuerten Architektur auseinandersetzen und Modelle entwerfen für einen real-virtuellen, hybriden Raum.

Weitere Informationen hier und Konferenz-Anmeldung unter: conferences.kisd.de

IMD _institute of media and design

09|05|2017


Architekturpositionen:
SEBASTIAN THAUT, Atelier ST, Leipzig | Transformation
DIENSTAG, den 09.05.2017

atelier stAtelier ST wird seit 2005 von Silvia Schellenberg-Thaut und Sebastian Thaut gemeinsam geführt. Die Arbeiten sind geprägt vom Spiel mit Sehgewohnheiten. Das vermeintlich Vertraute und Bekannte übersetzen Sie jeweils in eine eigenständige, zeitgenössische Architektur. Atelier ST steht dabei jenseits der großen Architekturideologien für die Verbindung von Tradition und Moderne. Erst indem Sie konventionelle, bewährte Typologien ernst nehmen, zeitgemäß fortsetzen und sich nicht vor Traditionen bzw. traditionellem Handwerk scheuen, entstehen unverwechselbare, ausdrucksstarke Bauwerke.

Das Werk von Atelier ST ist international und national publiziert und  ausgestellt.

Silvia Schellenberg- Thaut und Sebastian Thaut sind regelmäßig als Preisrichter bei Wettbewerbsverfahren eingeladen und halten Vorträge an verschiedenen Institutionen und Hochschulen im In- und Ausland.

Redaktioneller Hinweis:

Atelier ST sucht derzeit Absolventen UND eine Praktikantin oder einen Praktikanten, gerne von der TU Braunschweig - nähere Informationen unter dem rechten Reiter "Stellen"!

05|05|2017




Doppelter Doppelerfolg in der Braunschweiger Zeitung

Braunschweiger ZeitungÜber den doppelten Doppelerfolg - zwei erste Preise und eine Anerkennung bei dem Wettbewerb "Stall der Zukunft" und der Gewinn des ersten und zweiten Preises beim Wettbewerb Transformation (ausführliche Berichte siehe dritter Reiter "Studentische Wettbewerbe") ist am 28. April in der Braunschweiger Zeitung eine ganze Zeitungsseite erschienen.

Wir freuen uns sehr, dass die Braunschweiger Zeitung uns die Genehmigung erteilt hat, den vollständigen Artikel als Download zur Verfügung stellen zu können. Eine Verwendung außerhalb der TU-Webseiten ist ohne Rücksprache mit der Braunschweiger Zeitung nicht gestattet.

Quelle: Braunschweiger Zeitung, Ausgabe vom 28. April 2017
Artikel in der Online-Ausgabe: Frische Ideen für Stadthäuser | Fliegende Hühnerställe

02|05|2017

IAD: Buchpräsentation und Ausstellung des experimentellen Entwurfsformates MEX

Discovering the UnexpectedDiscovering the Unexpected -
Spatial Experiments in Architectural Education.

DIENSTAG, 25.04.2017 um 20:00 Uhr
im Architekturpavillon, im Anschluss an den Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur. Das Buch wird am Abend für 12€ erhältlich sein. Die Publikation dokumentiert den kreativen Schaffensprozess des experimentellen Entwurfsformates MEX am Institut für Entwerfen und Raumkomposition aus den Jahren 2013-2017.

Architektur integriert Disziplinen aus vielen verschiedenen Fachbereichen und sollte daher im akademischen Rahmen entsprechend offen sein für das Experimentieren mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Der MEX bietet den Studierenden die Möglichkeit, neben der Vermittlung raumkompositorischer Gestaltung, neue Arbeitstechniken und Entwurfsansätze zu testen und zu vertiefen. Entsprechend steht dabei im Fokus das Finden, Untersuchen und Kontrollieren individuell definierter Methoden für das architektonische Arbeiten. Auf der Suche nach einer persönlichen Positionierung werden dabei sowohl die komplexen Randbedingungen der Gebäudeplanung, zeitgemäße Bearbeitungstechniken, als auch die konzeptionelle Schärfe des Entwurfsprozesses gleichermaßen berücksichtigt.

Im MEX nehmen wir eine Verschiebung der Gewichtungen und Prioritäten vor, die ein durchaus radikales Neudenken erfordert. So steht etwa die atmosphärische Qualität von Anfang an im Zentrum, Erschließungswege werden nicht ökonomisch bemessen, sondern raumdramaturgisch entfaltet. In dieser noch nicht formierten Wildnis liegt aber zugleich das Wagnis, auf das sich die Studierenden einlassen, mit dem sich die Möglichkeit eröffnet, Räume und Raumkonstellationen zu entdecken, die man nicht im Vorfeld bereits antizipiert hat. Uns interessiert daher besonders der Lösungsweg und der Prozess mit all seinen Facetten und entwerferischen Potentialen.

24|04|2017


Architekturpositionen: JACQUES FERRIER, Jacques Ferrier Architecture, Paris
A Vision for the Sensual City
DIENSTAG, den 25.04.2017

um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Jacques FerrierJacques Ferrier ist ein Architekt und Stadtplaner. 1993 gründete er in Paris sein eigenes Architekturbüro. Seine Arbeiten beinhalten kulturelle Einrichtungen, Musterhäuser, öffentliche Gebäude und Forschungszentren sowie städtische Entwicklungsprojekte, die mit dem Ethos und der Philosophie der Firma übereinstimmen: Architektur und Städte zu schaffen, die zu einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen. 2010 schufen Jacques Ferrier und Pauline Marchetti das Sensual City Studio, ein Forschungslabor, das sich dem zukunftsweisenden, humanistischen und sensiblen Umgang mit der Stadt und der Architektur widmet.

"Die Sinnliche Stadt ist ein Projekt, das die dringende Frage beantwortet, was Städteplanung heute darstellen soll. Die städtische Kultur, die im 20. Jahrhundert entwickelt wurde, wird stetig erweitert und über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, ein Verhältnis, das ständig zunehmen und funktionelle Probleme auf einer Skala ohnegleichen verursachen wird. In Europa ist es notwendig über das traditionelle Modell der historischen Stadt hinauszugehen, einen neuen Blick auf die Vororte zu werfen, und zu akzeptieren, dass sie ein vollständiges zeitgenössisches Stadtbild darstellen. Überall auf der Welt nehmen gigantische Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern Form an. Im 21. Jahrhundert werden Hunderte von Millionen von Menschen in exklusiven Stadtlandschaften leben, ein künstliches Universum, in dem Technologie allgegenwärtig ist. Städte werden von der Sehnsucht nach Vergangenheit beherrscht, und es gibt in Frankreich viele Städte, die an diesem Verhängnis leiden. Folglich gibt jedes neue Projekt die Möglichkeit, Neuerungen einzuführen und den Schwerpunkt auf Beispielslosigkeit zu legen.

Die Absicht mit der Sinnlichen Stadt ist es, einen alternativen Ansatz zu entwickeln, einer in dem Technologie weder aufdringlich noch ein Ende in sich selbst ist. Die Stadt wird zu einer Umgebung, die ein hohes Niveau an nachhaltiger Entwicklung sowie einen Rahmen umfasst, wo Menschen Freude daran haben, zusammen zu leben und sich auf ihre Geschichte als die Gründungsquelle der Zivilisation zu beziehen."

24|04|2017


Anerkennung beim AKG Förderpreis für Braunschweiger Studentinnen

Anja Knäbe und Maike Bodenbender: Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung AmrumZum Thema „Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen“ wurden 57 Wettbewerbsarbeiten bei AKG (Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V.) eingereicht. Die Jury hat nach 4 Rundgängen zwei 1. Preise, einen 3. Preis und drei Anerkennungen vergeben. Mit ihrem Entwurf für ein Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung auf Amrum gewannen Anja Knäbe und Maike Bodenbender eine Anerkennung. Betreut wurde die Arbeit am Institut für Entwerfen und Baugestaltung IEB  bei Prof. Schuster und Tim Mitto. Die Preisverleihung findet am 28. April 2017 im Rahmen des AKG Frühjahrstreffen am Chiemsee statt. Alle Arbeiten werden Anfang Mai im Architekturgebäude der TU Berlin ausgestellt.

Wir gratulieren!

06|04|2017


Das „Findbuch Braunschweiger Schule“ ist online!

Finbuch Braunschweiger SchuleAuf der Internetseite der Sammlung für Architektur und Ingenieurbau der TU Braunschweig (saib) erzählen exemplarische Abschlussarbeiten von 7 Jahrzehnten Architekturdiskurs, wie er in permanenter, produktiver Auseinandersetzung von Lehrenden und Studierenden an unserer Schule geführt wird.

Wie schon in der Ausstellung (siehe Archiv | Ausstellungen: Juni 2015) sind die Arbeiten nicht chronologisch geordnet, sondern anhand von Stichworten, die Verbindungen zwischen Entwürfen aus verschiedenen Zeiten ziehen. Da der Katalog direkt nach der Ausstellung bereits vergriffen war, haben wir uns zu dieser online-Version entschlossen, die um neue Stichworte, weiteres Bildmaterial und auch jüngste Arbeiten ergänzt ist und auch in Zukunft weiter wachsen soll.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Mitwirkenden sowohl für die Realisierung der Ausstellung 2015 als auch für deren virtuelles Fortleben nun auf http://www.saib-braunschweig.de/index.php?id=63

Martin Peschken und
Arne Herbote | Anikó Merten | Christian v. Wissel
Institut Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt  -GTAS-

29|03|2017

BE | LEHRE UND DICHTE
IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst

Mit der Nachverdichtung des Kernbereichs der europäischen Großstädte wächst dort auch der Bedarf an Bildungseinrichtungen. Öffentliche Vorhalteflächen stehen für diese Bauaufgaben nicht immer zur Verfügung. Nachdem in Braunschweig bereits Flächen zu Wohnraum umgewandelt wurden (wie z.B. das Grundstück des ehemaligen Tram-Depot) und demnächst umgewandelt werden (wie z.B. das Gebiet der ehemaligen Druckerei der Braunschweiger Zeitung) wird in den kommenden Jahren auch ein Zuwachs der Schülerzahlen erwartet. Um dieser Anforderung zu begegnen wird in der Bachelorarbeit ein Entwurf für eine Grundschule auf einem innerstädtischen Braunschweiger Grundstück entwickelt, das die Raumreserven und Potentialräume der Stadt aktiviert. Entstehen soll ein Ort der gleichzeitig Schutz und Ausblicke bietet – ein Ort zum Wachsen in unserer Stadtgesellschaft.

Einführungstermin: 13.04.2017 — 10:00-12:00 Uhr
Abgabe Pläne: 27.07.2017 — 10:00-12:00 Uhr
Abgabe Modelle: 03.08.2017 — 10:00-12:00 Uhr

Prof. Almut Grüntuch-Ernst
Team
Alexander Butz
mit Klaus Richter und Götz Hinrichsen
Korreferent
Prof. Staab

Geplante Teilnehmerzahl:18

29|03|2017

MA | FREILADEBAHNHOF OST | LEIPZIG
ISE | Prof. Uwe Brederlau

Leipzig HauptbahnhofDurch die Reorganisation von Stadt, wie die Aufgabe industrieller Flächen oder den Bau von Infrastrukturen, entstehen Konversionsflächen, die für neue urbane Aktivitäten genutzt werden können. Das ca. 30ha große Entwurfsareal des alten Freiladebahnhofs Ost befindet sich in direktem Umfeld des Hauptbahnhofes, der Innenstadt und der Neustadt und soll damit für die zukünftige städtebauliche Entwicklung Leipzigs von hoher Bedeutung. Hier beginnt auch der Parkbogen Ost, ein 5 Kilometer langer qualifizierter Freiraum. Diese strukturgebende Wegeverbindung qualifiziert heterogene Quartiere im Leipziger Osten und setzt Arbeitsstätten, Grünanlagen und besondere Baudenkmäler in Beziehung.

Ein wichtiges Ziel der Masteraufgabe ist u.a. die Stärkung vorhandener Potenziale durch die Verbesserung struktureller und gestalterischer Defizite. Es sollen neue räumliche Zusammenhänge und Funktionsbezüge über das ehemalige Bahnareal bzw. bis zum Hauptbahnhof entwickelt werden, ebenso gilt es auch Impulse aus dem Areal in das städtische Umfeld zu übertragen. Den programmatischen Schwerpunkt bilden die Aktivitäten Wohnen und Arbeiten. Außerhalb der etablierten traditionellen Hierarchien und Typologien sind ungewöhnliche, experimentelle Lösungen für unterschiedlichste Lebensformen und in unterschiedlichen Raumdispositionen gefragt. Das neue Quartier soll durch einen Anteil von temporären Wohnformen und neuen Raumkonzepten für Arbeiten, Produktion und Kultur ergänzt werden. Weitere programmatische Ebenen stimulieren eine erlebnisreiche städtische Matrix. Durch die unmittelbare Nähe zum Parkbogen und den bisher mangelnden Grünräumen werden hohe Ansprüche an die Freiraumgestaltung gestellt. Daher ist ebenso ein Thema der Masterthesis, das Potential dieses stadtteilverbindenden Elements des Parkbogens auszuloten. Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien vorstellbar.

Ziel ist es ein, zukunftsfähiges und lebenswertes Stadtquartier zu entwerfen, das den Ansprüchen an Urbanität ebenso wie ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen entspricht. Das neue Quartier ist in das bestehende Stadtgefüge zu integrieren und soll sich mit einer eigenständigen Identität im Bewusstsein der Stadt verankern.

Prof. Uwe Brederlau
Prof. Rolf Schuster (Korreferent)

ab 22.03.2017 | Bekanntgabe der Themen online
30.03.2017, bis 16.00Uhr | Verbindliche Entscheidung in der Geschäftsstelle Architektur
06.04.2017 | Ausgabe der Aufgabenstellung im iSE
11.-12.04.2017 | Exkursion Leipzig (voraussichtlich)
25.05.2017 | Ende der Rücktrittsfrist

29|03|2017


BE | FLUSSBAD: RUHR
IAD | Prof. Volker Staab

Baden im FlussDas Fluss-Baden hat eine lange Tradition. Die Flüsse dienten nicht nur als Trinkwasserquelle, sondern auch der Hygiene und dem Vergnügen. Im 17. und 18. Jahrhundert geriet das Baden im Flusswasser jedoch in Verruf, Krankheiten zu übertragen und für die Ausbreitung von Seuchen verantwortlich zu sein. Außerdem wurde das Baden von der Kirche als Laster und Sünde deklariert, da es mit Nacktheit verbunden war. Die Aufklärung brachte eine Veränderung dieser Sichtweise mit sich und so wurde das Flussbaden nach und nach immer populärer.

Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte die Flussbadekultur ihren Höhepunkt und es gab eine Vielzahl von Badeschiffen und -anstalten. Durch die wachsenden Städte und die zunehmende Industrialisierung verschlechterte sich die Wasserqualität der Flüsse jedoch enorm. Sie wurden hauptsächlich rein praktisch als Entsorgungsmedium oder Transportweg betrachtet und genutzt. Bäder wurden geschlossen, die Tradition des Flussbadens geriet in Vergessenheit. Flüsse verschwanden aus dem Sichtfeld und dem Bewusstsein der Städte.

Erstmals seit 40 Jahren wird die Ruhr in diesem Sommer wieder zum Baden freigegeben werden. Die Schadstoffbelastung ist aufgrund des zunehmenden Umweltbewusstseins, der Aufmerksamkeit auf den Gewässerschutz sowie der Rückbesinnung auf die Natur zurückgegangen. Essen wird die erste Großstadt Deutschlands sein, die eine rechtskonforme Badestelle in einem natürlichen Fließgewässer umsetzen kann. Aus diesem Anlass wollen wir, aufbauend auf der langen Tradition des Flussbadens, in diesem Sommersemester ein neues, zeitgemäßes Flussbad entwerfen. Drei potentielle Standorte entlang der Ruhr werden zur Zeit seitens der Stadt diskutiert und stehen den Entwerfern zur Wahl. Ausgangspunkt für die Entwürfe bildet jeweils das different Vorgefundene dieser drei Orte.

Die räumliche und inhaltliche Beziehung zum Wasser steht im Vordergrund der Arbeit. Die Auseinandersetzung mit dem Außenraum ist ein integrativer Bestandteil der Konzeption. Das Programm sieht ein Bad mit eingehausten Wasserflächen und unter freiem Himmel vor, die Grenze zwischen Innen und Außen sowie die Lage in oder an der Ruhr ist jedoch nicht explizit und kann konzeptabhängig einer jahreszeitlichen Veränderung unterliegen. Zusätzlich zu den Wasserflächen und zugehörigen Funktionsbereichen, werden wir verschiedene thematische Nebennutzungen mit dem Bad kombinieren. Spaß, Sport, Kontemplation – jeder Entwerfer setzt seinen eigenen Schwerpunkt.

29|03|2017


MASTERPRÄSENTATION
Dienstag und Mittwoch, 28. März - 29. März 2017 | Architekturpavillon

Architekturpavillon

Viele Wochen intensiver Arbeit liegen hinter unseren Masterabsolventinnen und Masterabsolventen. Am Dienstag, 28.März und Mittwoch, 29.März werden im Architekturpavillon die Arbeiten von den Studierenden den Professoren präsentiert und diskutiert. Wenn Sie eine bestimmte Arbeit im Architekturpavillon suchen, finden Sie hier eine Übersicht. In diesem PDF finden Sie die genauen Zeiten.

Als schnelle Übersicht zu Ihrer Orientierung:

MA | Dockville
Prof. Brederlau / Prof. Kiefer
Dienstag, 28|03|2017  |  9:30  - 12:20 Uhr

MA | Urban Consumer Garden
Prof. Karch / Prof. Carlow
Dienstag, 28|03|2017  |  12:20 - 12:50 Uhr

MA | Verwaltungszentrum in Damaskus
Prof. Roth / Dr. Peschken
Dienstag, 28|03|2017  |  12:50 - 13:20 Uhr

MA | Abadna N'ish
Prof. Grüntuch-Ernst / Dr. Peschken
Dienstag, 28|03|2017  |  13:20 - 13:50 Uhr

MA | Eldorado
Prof. Staab / Prof. Kiefer
Dienstag, 28|03|2017  |  13:50 - 16:40 Uhr

          ENTWURFSBASAR
          Dienstag, 28|03|2017  |  17:00 - 19:00 Uhr

MA | Hochhaus am Alexanderplatz
Prof. Penkhues / Prof. Schuster
Mittwoch, 29|03|2017  |  9:50 - 10:40 Uhr

MA | AquaNode
Prof. Grüntuch-Ernst / Prof. Schuster
Mittwoch, 29|03|2017  |  10:50 - 16:20 Uhr

Gäste sind zu den Masterthesis-Präsentationen herzlich willkommen. Die Entwürfe werden aufgrund von Folgeveranstaltungen nur für wenige Tage bis zur Masterverabschiedung am 04. April 2017 im Pavillon zu sehen sein.

22|03|2017


MA | KLOSTER STUBEN
IEX | Prof. Berthold H. Penkhues

Kloster StubenAusgehend von Klosteranlagen, die auch immer soziale und kulturelle Ort waren, soll ein Gebäude entworfen werden, welches die Kontemplation ermöglicht. Es gilt hierbei die aus den klassischen Klöstern stammenden Programmpunkte, wie Klosterkirche, Kreuzgang, Refektorium, Dormitorium und Klosterkapitel zu ergänzen und/oder weiterzuentwickeln. Hierbei bleibt es dem Entwurfsverfasser überlassen, ob es sich um ein klassisches Kloster, eine interkulturelle Begegnungsstätte oder ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens für Aussteiger oder ähnliches handelt.

Als Ort und Kulisse wird die in einer engen Moselschleife auf der Gleithangseite gelegene Kirchenruine eines ehemaligen Nonnenklosters dienen. Die umliegenden Weinberge bilden den malerischen Hintergrund.

Neben der landschaftlichen Einbindung sind räumliche Konzepte zum Umgang mit der bestehenden Ruine des in den Außenmauern erhaltenen Schiffes der Klosterkirche zu entwickeln. Die Aufgabe des Entwurfs für ein Kloster verfolgt einen explizit experimentellen Ansatz. Der Fokus soll daher zunächst auf der Entwicklung einer eigenständigen Haltung zum Thema und der damit verbundenen Ausarbeitung eines individuellen Raumprogramms liegen. Von der typologischen und räumlichen Analyse in grafischer und schriftlicher Form über die Entwicklung und Visualisierung einer architektonischen Idee bis hin zum programmatisch, räumlich und atmosphärisch dichten Entwurf wird von den Entwurfsverfassern ein stringentes und gestalterisch anspruchsvolles Gesamtpaket erwartet.

Vorstellung und Ausgabe der Aufgabe: 06.04.201 um 10:00 Uhr

Exkursion Kloster Stuben, tbc: 27.04.2017—28.04.2017

IEX Prof. Berthold H. Penkhues
http://www.iex-bs.de/

22|03|2017


MA | MA SD | TANZAKADEMIE
Zeche Zollverein Essen - Zwischen Portalkratzer und Kokerei
IEB | Prof. Rolf Schuster

TanzakademieDie Ruhr-Metropole steht im Mittelpunkt eines vielschichtigen differenzierten Kulturschaffens. Die Zeche Zollverein ist ein Ort, der heute wie eine Kulturmaschine funktioniert. Das Welterbe Zollverein in Essen ist bereits während des vergangenen Jahrzehnts ein bedeutender Anziehungspunkt für Kulturproduktionen geworden. Auf der Grundlage des Masterplans von OMA soll es eine Erweiterung des Performance Bereichs geben. Das ansässige Choreographische Zentrum NRW bietet einen Anknüpfungspunkt.

„Wir müssen erkennen, dass die Industrie mit ihren gewaltigen Bauten nicht mehr ein störendes Glied in unserem Stadtbild und in der Landschaft ist, sondern ein Symbol der Arbeit, ein Denkmal der Stadt, das jeder Bürger mit wenigstens ebenso grossem Stolz dem Fremden zeigen soll wie seine öffentlichen Gebäude.“ (Fritz Schupp)

Es soll eine Tanzakademie entstehen, die einerseits Raum für eine Ausbildung des zeitgenössischen Tanzes bietet, andererseits eine Plattform für öffentliche Veranstaltungen, Aufführungen der studentischen Choreographien, Performances, Festivals, Studio-Showings und thematische Vortragsreihen sowie Gesprächsrunden mit Tanzschaffenden bietet. Architektur und Tanz setzen sich in unterschiedlicher Art und Weise mit Raum auseinander. Die Architektur folgt der Gravitation, während im Tanz versucht wird sich von diesen Kräften zu lösen. Der Raum und die Bewegung durch den Raum sind für beide Ausdrucksformen essentiell.

„Schritte sind Gestaltung von Räumen. Sie weben die Grundstruktur von Orten.“ (Bergson)

Überlagerungen von Nutzungen können eine experimentelle Raumproduktion für die Architektur sowie für den Tanz fortschreiben. Die Tanzakademie mit seinen ca. 6000qm versteht sich als ein Ort der Innovation, der Experimentierfreude, der Bewegungserforschung, der Entwicklung von tänzerischer und choreographischer Qualität und Offenheit, die durch die Architektur gefördert und zum Ausdruck gebracht werden soll. Es besteht die Herausforderung ein Entwurfskonzept zu entwickelt, welches sich einerseits mit dem Thema Tanz auseinandersetzt anderseits auf den Ort und seine spezielle Struktur reagiert.

Ausgabe der Aufgabe: Donnerstag | 06.04.2017 | 09:00 Uhr | IEB

Exkursion: Freitag | 07.04.2017 | 10:00 Uhr | Eigene Anreise Zug

Treffpunkt RUHR.VISITORCENTER, Areal A [Schacht XII], Kohlenwäsche [A14];
Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen

Erstprüfer: Prof. Schuster
Zweitprüfer: wird noch bekannt gegeben
http://ieb-bs.de/

22|03|2017


MA | IN.FORM THE VOID
IMD | Prof. Matthias Karch

IN.FORM THE VOIDSeit jeher existiert die Idee der architektonischen Utopie, einer Vision, die Gesellschaft neu und anders denkt, indem sie aktuelle soziale, ökologische und ökonomische Prozesse interpretiert und sie in eine positive Zukunft projiziert. Sie verfolgt dabei das Ziel, einen neuen theoretisch Standpunkt als Gegenmodell zur generellen Entwicklung zu formulieren, welcher zum aktuellen Diskurs beitragen soll.

Es wundert bei näherer Betrachtung nicht, dass es oft Architekten waren, die derartige Visionen entwickeln konnten, denn Architektur vermittelt stets an der Schnittstelle zwischen den Wissenschaften und der Kunst, zwischen Gestaltung und Technik, Soziologie, Ökonomie, Politik, Gesellschaftswissenschaften und vielen weiteren Disziplinen.

Selbst die Kommunikationswerkzeuge des Architekten, wie Plan, Collage oder Modell sind eng mit dem Thema der Vision (lat. visio (Genitiv: visionis) = das Sehen; Anblick; Erscheinung) dem Sichtbarmachen, also bildlichen Aufzeigens verbunden und sind prädestiniert dafür eine mögliche Idee der Zukunft zu präsentieren. Eine Utopie ist somit mehr als nur der Traum von einer besseren Welt oder das Lösen einer fiktiven Aufgabe, sie ist ein aktiver Prozess um Zukunft zu denken und mitzugestalten.

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Vorstellung und Ausgabe der Aufgabe: Donnerstag 06.04.2017 15:30 IMD
Exkursion Berlin: Dienstag 11.04.2017

Professor: Matthias Karch
WM: Dipl.-Ing. Nicolai Schlapps n.schlapps@tu-bs.de

Co-Betreuer Dr. phil. Martin Peschken
Verwalter der Professur Architekturtheorie GTAS

Sekretariat Katrin Hellbach imd@tu-bs.de
Fon 0531. 391. 3559
www.imd.tu-bs.de

22|03|2017


MA | FUTURE FOODS
Urban Agrotech Milano
IDAS | Prof. Grüntuch-Ernst
MA Future Foods

Aufbauend auf dem Thema der letzten Expo „Nutrire il Pianeta“ – oder auch „Feed the World“ geht es im Zentrum für urbane Agrotechnologie um nichts weniger als die Suche nach einer möglichen Zukunft für 9,5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten.

Die Entwurfsaufgabe zielt auf ein Forschungs- und Informationszentrum mit wissenschaftlichen Arbeitsbereichen, Laboren und Konferenzräumen in Kombination mit Produktionsstätten, Start-Up-Büros und öffentlichen Ausstellungsflächen  sowie einer Markthalle mit Food-court und Cafés.

Das zukunftsweisende Thema wird nicht in Laborgebäuden der Peripherie versteckt sondern an einem  spannenden innerstädtischen Transformationsort auf dem ehemaligen Gleisgelände der Porto Genua mit ca. 89.000m² Grünfläche exponiert. Im Herzen des Mailänder Design-Quartiers können so neue Produkte, von pflanzenbasiertem Fleisch bis zu Insekteneiweis, direkt vor Ort bei Marktreife ihre Weltpremiere bekommen, neue Anbaumethoden können in urbaner Umgebung getestet und Agrarprodukte in Laboren entwickelt werden.

Neben einer analytischen und konzeptionellen Auseinandersetzung mit dem Thema geht es um die Frage, wie ein solches Gebäude mit dem neuen innerstädtischen Grünbereich in Dialog tritt und wie ehemals getrennte Stadtbereiche miteinander verbunden werden.

Erstprüfer: Prof. Almut Grüntuch-Ernst, IDAS
Zweitprüfer: Prof. Harald Kloft, ITE
Ausgabe der Aufgabenstellung:  6.4.2017, um 13:00 Uhr am IDAS 

Exkursion: Im Rahmen der Masterthesis findet eine Exkursion nach Mailand mit gemeinsamen Besichtigungen und Führungen statt. An- und Abreise ist von den Studierenden individuell zu organisieren. Exkursionsmittel sind bewilligt und Hostelbetten sind reserviert, daher melden Sie sich so bald wie möglich am Institut

Treffpunkt in Mailand:  8.4.2017,  16 Uhr,  Queen Hostel, Viale Regina Magherita 9
Abschluss: 11.4.2017  12:00 Uhr

Rückfragen an : Andre Schmidt, andre.schmidt@tu-braunschweig.de
www.idas.tu-bs.de

22|03|2017


Studierende bauen innovatives Wohnhaus in China

Baubeginn für den Kern des „C-House“ in Braunschweig

C-House Solar Decathlon WettbewerbEin innovatives energieeffizientes Wohnhaus planen und bauen, das können Studierende der Technischen Universität Braunschweig und der Southeast University Nanjing/China im internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon China“. Das deutsch-chinesische Team misst sich in zehn Kategorien, darunter Architektur, Haustechnik, Solarenergie, Behaglichkeit und Marktfähigkeit mit anderen internationalen Studierendenteams. Im Gegensatz zu den meisten studentischen Architekturwettbewerben werden die Entwürfe der Studierenden tatsächlich gebaut und in der Praxis getestet. Das technische Herzstück des „C-House“ entsteht gegenwärtig in Braunschweig.

„Der Solar Decathlon ist eine besondere Herausforderung für unsere Studierenden, denn am Ende werden sie ein Projekt mit einem Gesamtumfang von voraussichtlich einer Million Euro realisiert haben“, erklärt Professor M. Norbert Fisch vom Institut für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig. Zehn Masterstudierende aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen, Sustainable Design, Umweltingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen/Bau bilden den Braunschweiger Teil des deutsch-chinesischen Studierendenteams, das unter dem Namen „TUBSEU“ beim internationalen Architekturwettbewerb „Solar Decathlon China“ antritt. Rund zwei Jahre haben sie Zeit, um ein Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 120 bis 200 Quadratmetern zu realisieren, das schließlich bei einer öffentlichen Ausstellung in der Millionenstadt Dezhou in der Provinz Shandong durch eine Fachjury bewertet werden wird.

C-House Solar Decathlon WettbewerbDas technische Herzstück ihres Wettbewerbsbeitrages „C-House“ entsteht gegenwärtig an der TU Braunschweig. Im so genannten Core werden sich die technischen Anlagen und Versorgungsleitungen befinden und von dort das gesamte Haus versorgen. Angefangen von einer im Kern integrierten Küchenzeile, zwei Badezimmern, einer integrierten Beleuchtungstechnik bis hin zum zentralen Technikraum. Für die Vorfertigung des knapp fünf Meter langen, drei Meter breiten und fünf Meter hohen zweigeschossigen Kerns hat das Institut für Energie- und Systemverfahrenstechnik (InES) der TU Braunschweig den Studierenden eine Halle zur Verfügung gestellt. Für Ende Mai hat das Studierendenteam bereits einen Hochsee-Container bestellt, damit das Herzstück aus Braunschweig zerlegt und nach China transportiert werden kann. Über den Fortschritt der Arbeiten können sich Interessierte und Unterstützer im Bautagebuch auf der Seite www.tubseu.com auf dem Laufenden halten.

Der internationale Studierendenwettbewerb „Solar Decathlon“ wurde im Jahr 2002 vom US-Energieministerium initiiert und im Jahr 2013 erstmals in China ausgetragen. Die Teilnahme setzt eine Auswahl durch eine Jury voraus. Die Realisierung des Projektes erfolgt gemeinsam mit Studierenden einer chinesischen Hochschule.

Weitere Informationen: www.tubseu.com
https://www.tu-braunschweig.de/igs/lehre/solardecathlon

Abbildungen: Grafische Darstellung des „C-House“ / Core, TUBSEU/TU Braunschweig

Kontakt
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Dipl.-Ing. Philipp Knöfler
Institut für Gebäude- und Solartechnik

E-Mail: igs@igs.tu-braunschweig.de
www.igs.tu-braunschweig.de

15|03|2017


"Villmark" | Exkursion des IAK

Schnee-Symposium in Vinje, Norwegen 2017

Villmark | Exkursion des IAKDas Wort „Villmark“ (zu deutsch Wildnis) ist in Norwegen omnipräsent. Klar und einfach lautet die Definition: Sobald man sich mehr als 1 km von menschlicher Siedlung und Einflussnahme (nächstgelegener Strasse...) bewegt, befindet man sich in der Villmark.

Echte Wildnis ist ein Naturraum, der in der Lage ist, den Menschen – je nach dessen Fähigkeiten – in seiner physischen Existenz zu gefährden. Sie beginnt für jeden dort, wo er – bewusst oder unbewusst und je nach persönlicher Disposition – Lebensgefahr spürt. Wildnis ist ein Dualismus von Ehrfurcht und Furcht, Staunen und Schauern, Begeisterung und Bestürzung, Sehnsucht und Angst, Geborgenheit und Hilflosigkeit.

Villmark | Exkursion des IAKDiesem Spannungsfeld stellten sich vierzehn Studierende der TU Braunschweig und nahmen vom 11. bis 20. Februar 2017 am internationalen Schnee-Symposium in Vinje teil. Bereits zum sechsten Mal unter der Leitung von Ilka Raupach und Michael Zwingmann, künstlerisch/wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Architekturbezogene Kunst, Prof. Folke Köbberling, Department Architektur untersuchten Studierende das vergängliche Medium Schnee. Bei allen erdenklichen Wetterlagen schufen die hochmotivierten und aufgeschlossen Studierenden großformatige, begehbare Raumskulpturen aus Schnee. Der Bau einer Eisbar, Eisangeln, Eisbaden, Sauna mit anschließendem Bad im Schnee, Wandern in die Wildnis, Rodeln, Feuer machen, Holz hacken, Kochen, ein Besuch des ältesten Holzhauses in Europa und der Stabkirche in Eidsborg gehörten mit zum wilden Tagesprogramm.

In Kürze wird ein gedrucktes Portfolio zum Seminar erscheinen.

Text: Ilka Raupach und Michael Zwingmann
Bilder: Ilka Raupach (1) und Isabel Dohle (2)

Mit einer Doppelseite berichtete die Tageszeitung Telemarksavisa über den Besuch des IAK aus Braunschweig:

Artikel aus Telemarksavisa

27|02|2017


METAPOLIS TALK #3 | Dienstag, 21. FEB 2017

Metapolis Talks #03Dr. Giancarlo Mangione zu Gast
DIENSTAG, den 21.02.2017 17:30 Uhr | Architekturpavillon

Für den
METAPOLIS Talk #3 – ECOLOGICALLY POSITIVE COMMUNITY DESIGN RESEARCH
konnten wir Dr. Giancarlo Mangone gewinnen. Er forscht und lehrt an der ‘Azrieli School of Architecture and Urbanism’ der Carleton Universität in Ottawa. Seine Arbeit richtet sich auf die Erforschung, Bewertung und Gestaltung von Gebäuden in Bezug auf ihre ökologischen Leistungen, mit besonderem Augenmerk auf die Integration von Vegetationsumgebungen in Gebäuden, wie z. B. Mikrowälder.

Organisiert wurde der METAPOLIS-Talk #3 vom städtebaulichen Teilprojekt TOPOI.

Weitere Informationen:

METAPOLIS-Talk, Sustainable Design

Bildnachweis: Worker Performance Microforest Atrium | Giancarlo Mangone

20|02|2017


Wachs formt Beton | Innovationspreis 2017 der Zulieferindustrie Betonbauteile für das Institut für Tragwerksentwurf (ITE)

Innovationspreis 2017Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des diesjährigen Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017. Es erhielt den Preis für die Entwicklung einer neuartigen Präzisionsschalung aus 100% recycelbaren Industriewachsen. Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft nahm den Preis im Rahmen der Eröffnung des dreitägigen Kongresses 61. BetonTage am 14. Februar 2017 in Neu-Ulm entgegen.
Bei geometrisch komplexen Betonbauteilen werden bisher Schalungskörper aus verschiedenen Materialien wie Holz und Hartschaum verwendet, die hohe Toleranzabweichungen aufweisen, i.d.R. nicht wiederverwendbar sind und meist als Sondermüll entsorgt werden. Die am ITE unter der Projektleitung von Dipl.-Ing. Jeldrik Mainka entwickelten sog. Non-Waste-Wachsschalungen werden aus erkalteten Wachsblöcken subtraktiv gefräst. Gegenüber herkömmlichen Schalungsverfahren werden dabei Abfälle im Produktionsprozess komplett vermieden und gleichzeitig eine enorme Formenfreiheit und sehr hohe Präzision im Betonbau ermöglicht.

„Wir haben mit der Non-Waste-Wachsschalung erstmals ein Verfahren entwickelt, mit dem wir hochpräzise Beton-Freiformen in einem ökonomischen und ökologischen Fertigungsprozess herstellen können. Zugleich kann das Industriewachs durch Einschmelzen vollständig wieder verwendet werden“, so Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft.

Durch die Forschungskooperation des ITE und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der Technischen Universität Braunschweig, im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1542 der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, wurden die Erfahrungen im frei geformten Schalungs- und Betonbau mit denen der Fertigungs- und Automationstechniken des Maschinenbaus zusammenführt. Dabei wurde eine Schalungstechnologie entwickelt, die Betonbauteile möglichst wirtschaftlich und in nahezu jeder geometrisch komplexen Form mit maximaler Präzision herstellen kann. Bei der Non-Waste-Wachsschalung wird als formgebender Werkstoff Industriewachs verwendet, der sich durch eine CNC-gesteuerte Fräsbearbeitung sehr präzise, überaus schnell und mit großer Formfreiheit bearbeiten lässt. In den Festigkeitseigenschaften ist das Material mit Polyurethanen gleicher Dichte vergleichbar, zugleich aber in den Materialkosten deutlich günstiger.

Wachs formt Beton

Der Innovationspreis der Zulieferindustrie Betonbauteile wird jährlich von der FBF Betondienst GmbH, Veranstalter der BetonTage, und der Fachzeitschrift BFT INTERNATIONAL Betonwerk + Fertigteil-Technik ausgelobt. Prämiert werden beispielhafte innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen der Maschinen-, Software- und Zulieferindustrie der Betonfertigteilbranche.

Literaturhinweis: Non-Waste-Wachsschalungen: Neuartige Präzisionsschalungen aus recycelbaren Industriewachsen in: Beton- und Stahlbetonbau, Dezember 2016, S.784ff

Weitere Informationen: http://ite.tu-bs.de/blog/research/wachs/

Abbildung oben: v.l.n.r.: Christian Jahn, BFT International, Juryvorsitzender Prof. Harald Garrecht, Prof. Harald Kloft, Dr. Ulrich Lotz, FBF Betondienst GmbH. © photodesign_buhl
Abbildung unten: Foto Dipl.-Ing. Jeldrik Mainka

17|02|2017


Forschungsprojekt in der Fakultät 3 | Großprojekte:
Auf den Start kommt es an

Projekt zur Optimierung komplexer Bauvorhaben gestartet

Verzögerungen und enorme Kostensteigerungen bei Großprojekten wie dem Hauptstadtflughafen BER, der Elbphilharmonie und Stuttgart 21 stehen regelmäßig im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte. „Die Ursachen für Verzögerungen und Kostenexplosionen bei Großprojekten liegen häufig in den frühen Projektphasen. Daher werden wir uns besonders auf die Initiierung und Bedarfsplanung komplexer Bauvorhaben konzentrieren und wollen für die Praxis möglichst zuverlässige Werkzeuge zur Optimierung dieser Phasen entwickeln“, erklärt Prof. Dr. Patrick Schwerdtner vom Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb (IBB).

Damit startet ein fachübergreifendes Forschungsprojekt der Fakultät 3 der TU Braunschweig, an der neben dem IBB auch Prof Dr. Tanja Kessel von der Abteilung Infrastruktur und Immobilienmanagement (IIM) des IBB und Prof. Carsten Roth vom Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen (IIKE) beteiligt sind.

OI + Bau Projektstart

So werden insbesondere Bauherren in der Phase der Projektinitiierung mit konkreten Hinweisen zur Vorgehensweise bei Bedarfsanalysen oder organisatorischen Fragestellungen unterstützt. Ergebnis des unter anderem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Projektes mit einem Gesamtvolumen von rund 450.000 Euro wird ein Handbuch mit konkreten, praxisnahen Empfehlungen für Projektmanager, Planer und Politiker sein.

Weitere Informationen auf den Seiten:

Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen (Prof. Carsten Roth) | Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb (IIM - Prof. Dr. Tanja Kessel, IBB - Prof. Dr. Patrick Schwerdtner) | Pressemitteilung und Interview auf der Seite der TU Braunschweig



b+3 Bauen im Bestand - Volker Staab
Mittwoch, 25. Januar 2017

PROF. VOLKER STAAB, BERLIN

unter dem Titel RADIKAL - BEHUTSAM

MITTWOCH, den 25.01.2017 18:30 Uhr Hörsaal SN 19.7 (TU-Altgebäude)

Architekten, Bauingenieure und Denkmalpfleger müssen sich heute zunehmend mit bereits bestehenden, vielfach hochwertigen Baubeständen auseinandersetzen. Grundlage für einen sachgerechten Umgang mit diesen Bauten und die Entwicklung geeigneter Erhaltungs- oder Umbaustrategien ist ein möglichst tiefgreifendes Verständnis der Objekte, ihrer künstlerischen wie konstruktiven Besonderheiten, nicht zuletzt aber auch ihre adäquate Einordnung in größere baukulturelle Zusammenhänge: Die tatsächliche „Bedeutung“ eines Bauwerks für die (Bau-) Geschichte erschließt sich erst vor dem Hintergrund vielfältiger Kontexte seiner Entstehung, Geschichte und Nutzung. Diesen Aspekten geht die neue Ringvorlesung b+ 3 – Bauen im Bestand. befragen + bewerten + bewahren! am Institut für Baugeschichte (IB) der Technischen Universität Braunschweig nach. Die Vortragenden befassen sich mit Fragen zur Erhaltung und Fortschreibung des kulturellen Erbes im Bestand und diskutieren historische Grundlagen, theoretische Diskurse wie auch praktische Aspekte der Denkmalpflege, Bauwerkserhaltung und des Weiterbauens. Die Vortragsreihe ist öffentlich und freut sich auf Ihren Besuch!


Ausstellung verlängert - Artikel in Bauwelt

Über die Ausstellung Mala Heviya / Haus der Hoffnung, die noch bis zum 26. Januar im Architekturpavillon zu sehen ist, ist ein Artikel in der Bauwelt erschienen, der derzeit hier online abgerufen werden kann.

Die Ausstellung zeigt die Situation der vor dem so genannten „Islamischen Staat“ geflüchteten jesidischen Kinder im Nord-Irak und stellt ausgezeichnete Entwürfe Braunschweiger Architekturstudentinnen und -studenten für ein Schutzhaus für Waisenkinder und missbrauchte Frauen in der Stadt Ba´adre vor. Nicht die Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland, sondern die Hilfe vor Ort steht im Zentrum dieses Projektes.
Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Podiumsdiskussion, an der neben dem Präsidenten der TU, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, auch die Initiatorin Manal Kado, die jesidische Autorin Farida Khalaf und Prof. Volker Staab teilnahmen, der die Entwürfe der Studierenden präsentierte. Moderiert wurde die Eröffnung von Claus Käpplinger.

Das Netzwerk Mala Heviya, in dem u.a. Mitglieder der TU Braunschweig und der UdK Berlin aktiv sind, möchte den Menschen wieder Hoffnung auf eine Zukunft in ihrer Heimat vor dem besonderen Hintergrund der schützenswerten jesidischen Kultur machen.

6. Januar 2017


Zwei Top-Positionen im BauNetz-Ranking

Rankings der "besten" Architektinnen und Architekten sind naturgemäß stets mit Vorsicht zu genießen. Das Baunetz wertet daher die Häufigkeit der Nennung der Architekturbüros in Fachzeitschriften (allen voran Bauwelt, Baumeister, DBZ, db, Detail und Wettbewerbe Aktuell) der letzten 24 Monate aus. Damit orientiert sich das BauNetz Ranking an der Resonanz in den Fachmedien. Dabei wird u.a. der Umfang der Berichte mit berücksichtigt.

Seit Mai 2015 und damit seit mehr als eineinhalb Jahren ist das Büro Staab Architekten auf Platz 1 des Rankings. Volker Staab ist seit 2012 Professor am Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD der TU Braunschweig. Neu unter den Top 10 im BauNetz-Ranking ist das Büro Grüntuch Ernst Architekten. Professor Almut Grüntuch-Ernst ist seit 2011 Leiterin des Institutes für Entwerfen und Gebäudelehre IDAS an der TU Braunschweig. Wir gratulieren!

Das Ranking finden Sie hier, die Regeln zur Ermittlung der Ergebnisse hier.

08|02|2017


Elf Auszeichnungen als "Top-Architekturbüro 2017" im Focus

Titelseite

"Die 300 besten Architekturbüros" kündigt FOCUS Spezial auf der Titelseite eine Auflistung in acht Fachgebieten an, die sich auf eher subjektive Kriterien stützt. Zu einer Einschätzung der Aussagekraft gehört es, sich zunächst das Verfahren zur Ermittlung der Daten anzusehen: FOCUS hat gemeinsam mit der Zeitschrift Baumeister das Statistikunternehmen Statista beauftragt, 30.000 Newsletter-Empfänger von Baumeister zu befragen, welche Kollegen sie in Bereichen wie Wohnungsbau, Städtebau und Landschaftsarchitektur etc. empfehlen können. Wie viele tatsächlich an der Befragung teilnahmen wird nicht genannt, aber insgesamt wuden 2600 Büros (von über 100.000 Architektur- bzw. Ingenieurbüros lt. statistischem Bundesamt) empfohlen, von denen Statista 278 (nicht 300) ausgewählt hat. "... eine Qualitätsbeurteilung mit Objektivitätsanspruch ist damit aber nicht verbunden" stellt FOCUS korrekterweise selbst fest. Technische Büros, Bauhistoriker und weitere mögliche Kategorien wurden nicht abgefragt.

Dennoch ist eine häufige Nennung von Lesern des Baumeisters ein Vertrauensvorschuss, der sich natürlich häufig auch auf eine echte Anerkennung von versierten Berufskollegen stützt. Daher freuen wir uns, dass sechs unserer Professorinnen und Professoren mit ihren Büros in insgesamt 11 Kategorien vertreten sind und die FOCUS-Auszeichnung "Top-Architekturbüro 2017" erhalten haben:

Das Büro Kiefer Landschaftsarchitektur (Prof. Gabriele G. Kiefer) ist in der Kategorie Landschaftsarchitektur/Gartenplanung ausgezeichnet. COBE Berlin (Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow) wird von den Kollegen im Bereich Städtebau empfohlen. Carsten Roth Architekt (Prof. Carsten Roth) ist in den Kategorien Mehrfamilienhäuser und Industriebau genannt. Grüntuch Ernst Architekten (Prof. Almut Grüntuch-Ernst) wird in den Kategorien Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und Bauten für Bildung und Kultur empfohlen. Schuster Architekten (Prof. Rolf Schuster) ist in den Kategorien Industriebau und Städtebau gelistet. Staab Architekten (Prof. Volker Staab) wird von Kollegen in den Bereichen Einfamilienhaus und Bauten für Bildung und Kultur empfohlen.

06|02|2017


CHE Ranking 2016 – TU Braunschweig erreicht Spitzenplatz im Fach Architektur

Beim aktuellen Ranking von CHE und ZEIT ONLINE erreicht das Department Architektur einen Spitzenplatz im Fach Architektur im Vergleich der deutschen Universitäten. Unter anderem in den Bereichen: Betreuung durch Lehrende, Lehrangebot, Prüfungen, Studiensituation, Räume und Internationale Ausrichtung liegt die TU Braunschweig mit den erreichten Werten in der Umfrage unter den Studierenden in der Spitzengruppe.


Das Ranking ist einzusehen unter: http://ranking.zeit.de/che2016/de/

Studentische Wettbewerbe

Hier finden Sie aktuelle Hinweise zu Wettbewerben, die sich an Studierende richten, und Berichte über Wettbewerbe, die unsere Studentinnen und Studenten gewonnen haben.


"Small Spaces": Potential in der Innenstadt | Preisverleihung studentischer Wettbewerb

SmallSpaces_Preisverleihung

Auf Anregung des Baudezernats der Stadt Braunschweig haben 25 Architektur-Studierende am Institut für Landschaftsarchitektur, Prof. Gabriele G. Kiefer der Technischen Universität Braunschweig im Innenstadtbereich von Braunschweig kleinräumige, bisher wenig attraktive Potentialflächen untersucht und Gestaltungskonzepte zur Aktivierung dieser Orte entwickelt.

Die Stadt Braunschweig strebt die Realisierung eines Projektvorschlags an. Zu diesem Zweck wurde von der Stadt Braunschweig gemeinsam mit der Richard-Borek-Stiftung ein studentischer Wettbewerb ausgelobt.

Eine Jury aus 10 Fach- und Sachpreisrichtern wählte die interessantesten Projekte aus und vergab Preise im Gesamtwert von 2000 Euro. In der Jury wirkten der Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer; der Fachbereichsleiter Stadtplanung und Umweltschutz Thorsten Warnecke; die Abteilungsleiterin Stadtplanung Annette Pülz, Prof. Hinnerk Wehberg, Hamburg; Prof. Anna Lundquist, BTU Cottbus, Prof. Inga Hahn, Hochschule Erfurt; Jan Pingel, TU Braunschweig sowie als politische Vertreter Herr Dennis Scholze (SPD), Herr Reinhard Manlik (CDU) und Herr Holger Herlitschke (Bündnis 90 /die Grünen) mit.

Ausgezeichnet wurden Dominik Keul (1. Platz), Johannes Dimiropoulos und Nina Prochowski (3.Platz), Janek Franz Ferdinand Meyer (Sonderpreis), Erin Lara Nies, Nadine Grabiger & Daniel Leseberg, Martha Katharina Budz und Katharina Kober (Ankäufe).

Die Preisverleihung fand im Anschluss an die Jurysitzung am Donnerstag 30.11. um 14.30 Uhr im Architekturpavillon statt.

Die besten Arbeiten sollen demnächst in der Stadt öffentlich ausgestellt werden.

Den ganzen Artikel gibt es unter www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/tu_small_spaces.html

08|12|2017


Erster Platz bei der Baunetz Campus Competition im August

Baunetz Dinah Fray

Die Braunschweiger Studentin Dinah Fray hat bei der Baunetz Campus Competition den ersten Preis erlangt! 

Die Arbeit wurde vom Publikum zum besten Entwurf im Juli/August gewählt und nimmt somit auch an der Jahreswertung teil.

Der Entwurf entstand im Rahmen der Masterthesis im Wintersemester 2016/17 am Institut für Entwerfen und Raumkomposition unter der Leitung von Prof. Volker Staab.

Seit mehr als fünfzehn Jahren liegen die Artefakte des ehemals einzigen permanenten Vergnügungsparks der DDR ungenutzt, direkt am Ufer der Spree. Die Abschlussarbeit ‚El Dorado-Kulturpark’ von Dinah Fray entwickelt ein neues Konzept für den verfallenden Spreepark in Berlin: Fünf neue Türme wurden geplant, über ein Stegesystem können die Besucher den Ort erfahren, aber nicht betreten.

Alle Preisträger werden auch in dieser Wettbewerbsrunde mit aktuellen Publikationen von DOM publishers belohnt.

Die Veröffentlichung ist auf der Website von Baunetz: www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Campus_Masters_im_August_gewaehlt_5126403.html.

Weitere Details zur Arbeit von Dinah Fray und den direkten Konkurrenten gibt es unter www.baunetz.de/campus-masters/einreichungen.html.

09|08|2017


Einladung zum Wettbewerb | Spielelement für das Bauhaus Museum Dessau

Die Stiftung Bauhaus Dessau ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Stiftung, deren Aufgabe es ist, das Bauhaus in seinen Ideen und Themen lebendig zu erhalten und zu vermitteln.

Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses im Jahr 2019 entsteht das neue Bauhaus Museum Dessau, das erstmalig die Möglichkeit bieten wird, die mit über 40.000  Objekten weltweit zweitgrößte Sammlung zum Bauhaus zu präsentieren.

Entstehen soll ein „Museum in Bewegung“ mit einem dynamischen Ausstellungskonzept, das dieses Erbe in sich aufzunehmen weiß und gleichzeitig erneut der Stadt begegnet, die in den 1920er Jahren viele neue architektonische Manifestationen ermöglicht hat.

Ziel ist es, mindestens einen realisierbaren Entwurf als Prototyp herzustellen.

Die Altersgruppe, an die sich der Entwurf richtet, kann selbst bestimmt werden.

Bewerben können sich junge Absolventen aus den Bereichen Design, Innenarchitektur und Architektur o.ä., gerne auch im Team. Interessierte senden bitte bis zum 9.10.2017 ein kurzes Portfolio sowie eine schriftliche Ideenskizze mit einer Visualisierung der Idee per E-Mail (PDF, max. 5 MB) an: stein@bauhaus-dessau.de.

Dieser Wettbewerb richtet sich an Masterstudierende, die bereits einen Bachelorabschluss haben, und Absolventen der TU.

Mehr Informationen im PDF.

09|08|2017


Doppelerfolg für Braunschweiger Studierende bei Architekturwettbewerb "Stall der Zukunft"

Vier Hochschulen (neben Braunschweig waren das die TU München, Kaiserslautern und die Bauhaus-Universität Weimar) waren vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. eingeladen worden, neue Konzepte für Agrararchitektur zu entwickeln. Knapp 90 Entwürfe für Ställe für Kühe, Schweine und Legehennen wurden eingereicht. Zwei von den drei mit jeweils 1.400 Euro dotierten ersten Preisen in den Kategorien Milchkühe und Mastschweine wurden von Braunschweiger Studierenden gewonnen, in der Kategorie Legehennen geht eine Anerkennung nach Braunschweig.

Betreut wurden die Entwürfe von André Schmidt und Ana Zatesalo Schenk am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre IDAS bei Prof. Almut Grüntuch-Ernst.

Ein Stall für Milchkühe - 1. PreisDer erste Preis beim Entwurf "Ein Stall für Milchkühe" ging an unsere Studentinnen Kerstin Bücker und Bianka Golla für ihren Entwurf "Cow Support". Schirmartige Module überragen ein unter dem Dach positioniertes Laufbandsystem für die Fütterung. Die Jury lobte die eigenständige Gestalt, die mit neuen technischen Lösungen die funktionalen Anforderungen schlüssig vereint.

Ein Stall für Mastschweine - 1. Preis"Circle Pig" ist Jörn Friedrich Hilkers Entwurf benannt für einen Stall für Mastschweine. Kreisförmige Bauten für je 20-30 Schweine werden zu einem Ensemble kombiniert; Besucher können über begehbare Dächer sich über die Haltung der Tiere informieren. Die Jury begeisterte die hohe Eigenständigkeit der innovativen parkartigen Gesamtanlage.

Ein Stall für Legehennen - AnerkennungIn der Kategorie "Ein Stall für Legehennen" ging eine weitere Anerkennung an die Studentinnen Julia Windeler und Regine Ott von der TU Braunschweig.

Ausführlich berichtet über den Wettbewerb hier abrufbar die Bauwelt.

Der Auslober hat die Arbeiten inzwischen in einer Publikation veröffentlicht, die hier bezogen werden kann: Stall der Zukunft

Abbildungen:
Bücker / Golla (1)
Hilker (1)
Windeler / Ott (1)

13|03|2017


1. Preis IAD TU BSBraunschweiger Doppelerfolg beim Architekturwettbewerb Transformation!

17 Entwürfe aus fünf geladenen Hochschulen wurden beim diesjährigen Wettbewerb "Transformation" des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI eingereicht. Der Wettbewerb stand diesmal unter dem Thema "Ressource: Wohnraum".

Der erste und der zweite Preis gingen an Studierende der TU Braunschweig, eine Anerkennung ging an ein Team der Hochschule Bochum.

1. Preis IAD TU BSDer mit 6.000 Euro dotierte 1. Platz ging an das Team Carla Kern und Jana Thalmann (TU Braunschweig). Sie überzeugten die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Gesine Weinmiller mit ihrem Projekt „Das Stadthaus neu gedacht – eine Symbiose von Parken und Wohnen“. Juror Dr. Ernst Böhm, Geschäftsführer der B&O-Gruppe, kommentierte den Entwurf von Carla Kern und Jana Thalmann mit den Worten: "Den Siegerentwurf könnten wir ohne Weiteres realisieren."

2. Preis IAD TU BSDen 2. Platz und 3.000 Euro Preisgeld erhielten Marienne Wissmann und Tobias Puhlmann (TU Braunschweig) für das Projekt „moduland“. Ein besonderes Lob der Jury galt der hervorragenden Betreuung der Teilnehmer durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD. Dort wurden die Entwürfe im Rahmen des Masterentwurfes "Neue Formen des Wohnens" erarbeitet.

Näheres zum Wettbewerb auf der Seite des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft und auf der Seite des IAD.

Fotos: Kern/Thalmann (1) | Florian Heine für den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft (2)

10|03|2017

Egon Eiermann Preis 2017 | Abgabefrist 27. März 2017 (Poststempel)
Architektur als Impulsgeber im ländlichen Raum

Die Eternit GmbH lobt 2017 zum zwölften Mal den Egon Eiermann Preis aus. Mit diesem Preis soll Studierenden der Fachrichtung Architektur und Absolventen eine Plattform geboten werden, ihre Entwurfsideen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Preisträgerarbeiten werden ausgestellt und in einer Publikation veröffentlicht. Die Arbeiten sind bis zum 27. März 2017 (Poststempel) bei der Redaktion Egon-Eiermann-Preis im Karl Krämer Verlag einzureichen.

Genaue Informationen über die Teilnahmebedingungen und die Auslobung finden Sie unter http://www.egon-eiermann-preis.de/.

Deutscher Bauforschungs Nachwuchspreis - Frist 31.03.2017
"Gestalte Deine Zukunft 2025"

Das Institut für Bauforschung e.V. lobt anlässlich seines 70. Jubiläums zum vierten Mal den Deutschen Bauforschungs-Nachwuchspreis unter dem Motto „Gestalte Deine Zukunft 2025“ aus. Der Wettbewerb richtet sich an Absolventen in den Fachbereichen Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen. Junge Ingenieure und Architekten sind eingeladen, sich in ihren Abschlussarbeiten und Dissertationen mit ihrer eigenen Zukunft auseinanderzusetzen und sich mit ihren Arbeiten um den Preis zu bewerben.

Die eingereichten Arbeiten sollen im Rahmen des Mottos „Gestalte deine Zukunft“ insbesondere auf die Übertragung der weltweiten Digitalisierung auf den Planungs- und Bauprozess sowie die Erfordernisse des energieeffizienten, nachhaltigen und ökologischen Planens, Bauens und Wohnens eingehen. Dabei können so unterschiedliche Inhalte wie die Anwendung digitaler Produktionstechniken aus der Industrie auf das Bauen, die Erforschung zukunftsfähiger und nachhaltiger Wohnformen, die Entwicklung neuer Baustoffe oder die Beschäftigung mit der Rationalisierung von Bauabläufen im Mittelpunkt stehen. Wünschenswert ist vor allem eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Bauforschung im Rahmen des Mottos.

 Eine hochkarätig besetzte Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden entscheidet über die Preisträger.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird im Herbst des nächsten Jahres feierlich in Hannover verliehen. Detaillierte Informationen über den Preis und das Anmeldeverfahren gibt es auf www.bauforschungs-nachwuchspreis.de. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2017.


Nachwuchswettbewerb „neuland“ - Frist 31.03.2017

Der aed Stuttgart e.V. – eine gemeinnützige Initiative zur Förderung von Architektur, Engineering und Design unter der Leitung von Prof. Werner Sobek – führt zum sechsten Mal seinen interdisziplinären Nachwuchswettbewerb „neuland“ durch. Ermöglicht wird dies durch die großzügige Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung. Studierende können sich um eine Auszeichnung in einer von fünf Kategorien bewerben:

Architecture & Engineering
Exhibition & Interior Design
Industrial & Product Design
Communication & Graphic Design
Interaction Design

Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro vergeben.

Die Gewinnerarbeiten werden in einer Broschüre sowie in einer Wanderausstellung präsentiert. Teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen von Hochschulen, Akademien und Universitäten weltweit, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 28 Jahre sind (d.h., die nach dem 31.3.1989 geboren sind).

Einsendeschluss (Datum des Poststempels): 31. März 2017
Jurysitzung: 4. Mai 2017
Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: 29. Juni 2017

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung erhalten Sie unter www.aed-neuland.de.


GENERATION-D | Der Ideen- und Startupwettbewerb für Social Entrepeneurship – Bewerbung bis zum 31. März 2017

GENERATION-D fördert studentische Projekte, die kreativ und innovativ aktuelle lokale und globale Probleme von Deutschland aus lösen. Unsere Gewinnerprojekte zeichnen sich durch Umsetzbarkeit, nachhaltige Wirksamkeit und Innovation aus und generieren einen sozialen Mehrwert. Durch die Unterstützung der Teams möchten auch wir einen Teil dazu beitragen die Schwierigkeiten in unserer Welt anzupacken. Wir sind bereit.

Der Zeitraum für die Bewerbungsphase 2017 läuft von Januar 2017 bis einschließlich 31. März 2017. Die Unterlagen ladet ihr auf der Website hoch. Im Anschluss werden eure Einsendungen bewertet und die überzeugendsten 20 Teams zur Vorstellung ihrer Ideen zu einem Telefoninterview eingeladen. Rechtzeitig vor dem finalen Pitch-Event in München informieren wir euch über eure Teilnahme am Finale sowie Veranstaltungsort, -Datum und Rahmenprogramm.

http://www.generation-d.org/.

TUDALIT 9. Architekturwettbewerb | Abgabetermin 30. Juni 2017
Entwurf eines Objekts aus oder mit textilbewehrtem Beton

Der TUDALIT e.V. hat den 9. Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Das Preisgeld beträgt durch eine Beteiligung der TUDAG 5.000 €. Aufgerufen zum Mitmachen sind wiederum Studentinnen und Studenten sowie Absolventinnen und Absolventen (Abschluss 2014 – 2017) der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Design, Gestaltung, Garten- und Landschaftsarchitektur, Stadtplanung. Gesucht sind kreative Auseinandersetzungen mit dem Werkstoff Textilbeton/Carbonbeton. Abgabetermin ist der 30. Juni 2017.

http://tudalit.de/architekturpreis/architekturpreis-2017/.

Baupiraten Award 2017 | Abgabefrist 30. Juni 2017 per Mail
Einreichung von Masterarbeiten

Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Technischen Gebäudeausrüstung und des Facility Management oder verwandten Disziplinen, die im Wintersemester 2016/2017 bzw. Sommersemester 2017 an einer deutschsprachigen Hochschule oder Fachhochschule eingeschrieben sind. Die Teilnahme am Wettbewerb kann in Form einer Master- oder Diplomarbeit erfolgen. Vorstellung der Arbeit und Preisverleihung beim 7. Piratenkonzil am 27.01.2018 im Schloss Buchenau.

http://www.baupiraten-ev.de/baupiraten-award-2017/.

Wolfsburg Award for urban vision 2018 | Abgabe laufend in 2017
Arbeiten zur baulichen und städtebaulichen Weiterentwicklung Wolfsburgs

Seit zehn Jahren lobt die Stadt Wolfsburg bundesweit einen Ideenpreis in einem offenen studentischen Wettbewerb aus. Seit 2015 sogar europaweit. Planungsareale und Entwurfsaufgabe werden nicht vorgegeben. Gesucht werden vielmehr kreative, experimentelle und visionäre Ansätze zur Weiterentwicklung der baulichen und städtebaulichen Qualitäten Wolfsburgs. Grundlage ist die Auseinandersetzung mit der besonderen Entstehungsgeschichte der Stadt, als eine der ganz wenigen Neugründungen des 20. Jahrhunderts in Europa. Wolfsburg gilt als prototypische Stadt der Nachkriegsmoderne. Seine Entstehung und Entwicklung ist auf das Engste verknüpft mit den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tendenzen und Umbrüchen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Auslobung richtet sich an Studierende der Fachrichtungen Städtebau und Stadtplanung, Architektur, Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung, Denkmalpflege sowie Freie Kunst. Auf Anfrage sind auch Einreichungen aus fachlich verwandten Studiengängen möglich.

Der Preis wird zukünftig alle zwei Jahre ausgelobt und das nächste Mal in 2018 verliehen. Es können Arbeiten eingereicht werden, die bis zu 24 Monate alt sind. Eine Teilnahme ist daher auch in 2017 möglich.

http://www.wolfsburg.de/kultur/architektur/wolfsburgaward.




Referenzen

Viele Architektinnen und Architekten in bekannten Architekturbüros haben in Braunschweig studiert oder gelehrt. Hier finden Sie eine Auswahl dieser Architekturbüros:

 

 

 

 


A


2D+, Berlin
Michael Bölling: Architekturstudium TU Braunschweig
www.2dplus.com

abtw Architekten, Kiel
Niels Ahsbahs: 1973 – 1977 Architekturstudium TU Braunschweig
www.arch-abtw.de

ACKERS PARTNER STÄDTEBAU, Braunschweig
Walter Ackers: 1990 – 2010 Professor des Instituts für Städtebau + Landschaftsplanung, TU Braunschweig
Sandra Pechmann: 1995 – 2002 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2005 Assistentin am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
www.ackerspartner.de

Ahola Architekten, Braunschweig
Antti Ahola: 1973 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig
www.ahola.de

arch.tekton, Lüneburg
Stephan Seeger: 1999 – 2007 Architekturstudium TU Braunschweig
www.archtekton.de

Architektur & Zeichnung Architekturillustrationen, München
Wolfram Gothe: 1986 – 1994 Architekturstudium an der TU Braunschweig
www.architektur-zeichnung.de

Aumann Architekten, Berlin
Sven Aumann: 1985 – 1993 Architekturstudium TU Braunschweig
www.aumann-architekten.de

akyol kamps : bbp, Hamburg
Hakki Akyol: 1977 – 1985 Architekturstudium TU Braunschweig
Prof. Philipp Kamps: 1989 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.akyolkamps-bbp.de


B


Behet Bondzio Lin Architekten, Münster, Leipzig, Taichung (Taiwan)
Martin Behet, Roland Bondzio: Architekturstudium TU Braunschweig
www.2bxl.com

Bernardy Lehnert Architekten, Berlin
Dagmar Bernardy, Klaus Lehnert
www.bernardy-lehnert.de

Titus Bernhard Architekt, Augsburg
Titus Bernhard: 1983 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.titusbernhardarchitekten.com

Blunck+Morgen Architekten, Hamburg
Michael Blunck: 1994 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
Florian Morgen †: 1994 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
www.blunck-morgen.de

BN Architekten borchardt. nentwig, Hamburg
Jessica Borchardt: 1993 – 2000 Architekturstudium TU Braunschweig
Simone Nentwig: 1993 – 2000 Architekturstudium TU Braunschweig
www.bnarchitekten.de

Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg
Lutz-Matthias Keßling: 1989 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig und ETH Zürich
Detlev Kozian: 1984 – 1991 Architekturstudium TU Braunschweig
www.boegelindnerk2.de

Brederlau_Holik, Braunschweig
Uwe Brederlau: seit 2000 Professor des Institutes für Städtebau und Entwurfsmethodik, TU Braunschweig
Florian Holik: 1998 – 2005 Architekturstudium TU Braunschweig + TU Wien, seit 2008 Assistent am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, Prof. Brederlau, TU Braunschweig
www.brederlau-holik.de

BRT, Hamburg, Moskau, Dubai
Hadi Teherani: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig
Jens Bothe: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig bis 2012 Partner
Kai Richter: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig bis 2012 Partner
www.brt.de

Brüchner-Hüttemann Pasch bhp, Bielefeld
Kai Brüchner-Hüttemann: 1981 Architekturstudium TU Braunschweig und TU Wien
www.bhp-architekten.de

Burkhardt + Schumacher Architekten und Ingenieure, Braunschweig
Prof. Berthold Burkhardt: 1984 – 2011 Professor des Instituts für Tragwerksplanung, TU Braunschweig
Martin Schumacher: 1976 Diplom TU Braunschweig, 1976 – 1977 Assistent am Institut für Baugeschichte, Prof. Dr. Paul, TU Braunschweig
www.burkhardt-schumacher.de


C


COBE, Berlin, Kopenhagen
Vanessa Miriam Carlow: seit 2012 Professur am Institut für Städtebau, TU Braunschweig
www.cobe.dk


D


Decker, Braunschweig
Ulrich Decker: 1979 Diplom TU Braunschweig
www.decker-architekten.de

Dogrul+Kurz Architekten, Braunschweig
Erdal Dogrul: 1972 Diplom TU Braunschweig

Dohle+Lohse-Architekten, Braunschweig
Helmut Dohle: 1986 Diplom TU Braunschweig, 1987 – 1989 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
Hubert Dohle: 1989 Diplom TU Braunschweig
Regina Dohle: 1986 Diplom TU Braunschweig, 1988 – 1989 Assistentin Prof. Auer, TU Braunschweig
Bernd Lohse: 1983 Diplom TU Braunschweig, 1988 – 1992 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
www.dohle-lohse.de


E


eisfeld engel architekten, Hamburg
Sabine Eisfeld: 1996 Diplom TU Braunschweig, 2001-2005 Assistentin Prof. Szyszkowitz, Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
Ulrich Engel: 1996 Diplom TU Braunschweig
www.eisfeldengel.de

Energydesign + EGS Plan + Steinbeis Transferzentrum EGS, Braunschweig, Stuttgart, Shanghai
M. Norbert Fisch: seit 1996 Professor des Instituts für Gebäude- und Solartechnik, TU Braunschweig
www.energydesign-bs.de

www.stz-egs.de


F


fiedler.tornquist arch+urb, Graz, Wien
Johannes Fiedler: 2010 – 2012 interimistische Leitung des Instituts für Städtebau, TU Braunschweig
www.arch-urb.at

Franke Rössel Rieger Architekten, München
Heike Rieger, 1979 – 1988 Architekturstudium TU Braunschweig
www.franke-roessel-rieger.de


G


Gaebler Architekten, Hamburg
Julia Gaebler: Architekturstudium an der TU Braunschweig
www.gaebler-architekten.de

Georg • Scheel • Wetzel ARCHITEKTEN, Berlin
Bettina Georg: 1990 – 1999 Architekturstudium TU Braunschweig
Tobias Scheel: 1983 – 1991 Architekturstudium TU Braunschweig
Simon Wetzel: 1986 – 1994 Architekturstudium TU Braunschweig
www.georgscheelwetzel.com

Gerber Architekten, Dortmund, Hamburg
Eckhard Gerber: 1966 Diplom TU Braunschweig, 1981 – 1992 Professor Universität Essen, 1990 – 2004 Professor Universität Wuppertal
www.gerberarchitekten.de

Uta Graff Architekten, Berlin
Uta Graff: Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich. Seit 2012 Professur am Lehrstuhl für Architektonisches Gestalten der TU München
www.utagraff.de

Graft, Berlin, Los Angeles, Peking
Lars Krückeberg, 1989 – 1992 & 1993 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig
Thomas Willemeit: 1988 – 1997 Architekturstudium TU Braunschweig
Wolfram Putz: 1988 – 1992 & 1993 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
Gregor Hoheisel: 1988 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig
www.graftlab.com

Gatermann + Schossig Architekten Generalplaner, Köln
Dörte Gatermann: Studium TU Braunschweig und RWTH Aachen
Elmar Schossig †: Studium TU Braunschweig und RWTH Aachen
www.gatermann-schossig.de

von Gerkan Marg und Partner
gmp, Hamburg, Frankfurt, Berlin, Aachen, Peking, Shanghai, Hanoi, Shenzhen, Doha, Rio de Janeiro, Moskau
Meinhard von Gerkan: 1964 Diplom TU Braunschweig, 1974 – 2002 Professur für Entwerfen, TU Braunschweig
Volkwin Marg: 1964 Diplom TU Braunschweig, 1980 – 1985 Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA, 1986 Professur RWTH Aachen
www.gmp-architekten.de

Gössler Kinz Kreienbaum Architekten BDA, Hamburg, Berlin
Bernhard Gössler: 1974 – 1980 Studium TU Braunschweig und ETH Zürich, 1981 – 1983 wissenschaftliche Mitarbeit an der TU Braunschweig
www.gk-arch.de

Grüntuch-Ernst, Berlin
Almut Grüntuch-Ernst: seit 2011 Professur am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre; TU Braunschweig
www.gruentuchernst.de


H


hage.felshart.griesenberg Architekten, Ahrensburg
Rolf Griesenberg: 1964 Diplom TU Braunschweig bei Prof. F. W. Kraemer
Jan P. Hage: 1999 Diplom TU Braunschweig bei Prof. H. C. Schulitz
Maria Felshart: 1999 Diplom TU Braunschweig bei Prof. M. Szyszkowitz
www.hfg-architekten.de

hahne + mauz, München
Dorle Hahne: 1988 – 1997 Architekturstudium TU Braunschweig
Christoph Mauz: 1987 – 1998 Architekturstudium TU Braunschweig
www.hahnemauz.de

Architekturbüro Prof. Bernhard Hirche, Hamburg
Bernhard Hirche: 1973 Diplom TU Braunschweig, 1975 – 1980 Assistent Prof. Oesterlen, 1991 – 2006 Professur HAW Hamburg, seit 2006 Professur HCU Hamburg
www.architekt-b-hirche.de

HSH Hoyer Schindele Hirschmüller, Berlin
Harald Schindele: 1988-1996 Architekturstudium TU Braunschweig + AA London
Markus Hirschmüller: 1988-1995 Architekturstudium TU Braunschweig + Universität Stuttgart
Florian Hoyer: 1986-1994 Architekturstudium TU Braunschweig + Polytecnica Barcelona + TU Berlin
www.hsharchitektur.de


I


Imke Woelk und Partner, Berlin
Imke Woelk: Studium TU Braunschweig
Martin Cors: Studium TU Braunschweig
www.iw-up.com

Isermann + Jensen, Braunschweig
Georg Isermann: 1980 Diplom TU Braunschweig
Gerd Jes Jensen: 1980 Diplom TU Braunschweig
www.isermann-jensen.de


J


Prof. Dr. Falk Jaeger, Berlin
Falk Jaeger: 1971 Studium der Architektur und Kunstgeschichte TU Braunschweig
1989 – 1992 Lehrauftrag für Architekturkritik an der TU Braunschweig

jantzen reinink Architekten, Hamburg
Andreas Jantzen, 1999 -2005 Architekturstudium TU Braunschweig
Niklas Reinink, 1999 – 2006 Architekturstudium TU Braunschweig
www.jantzenreinink.de

JK Jastrzembski Kotulla Architekten, Hamburg
Bettina Jastrzembski: 1993 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
Sven Kotulla: 1993 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
www.jk-architekten.com

JSK-Architekten, Braunschweig, Frankfurt/Main, Berlin, Hamburg
Karsten Krüger-Hyden: 1972 Diplom TU Braunschweig
www.jsk.de


K


kbm kramer biwer mau architekten, Hamburg
Thomas Mau: 1988 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich
Michael Biwer: 1988 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig + TU München
http://www.kbm-architekten.de

Kersten + Kopp Freie Architekten, Berlin
Minka Kersten: 1988 – 1995 Studium in Braunschweig
Andreas Kopp: 1999 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Helmut C. Schulitz, TU Braunschweig
www.kersten-kopp.de

Büro Kiefer, Berlin
Gabriele G. Kiefer: seit 2002 Professorin am Institut für Landschaftsarchitektur; TU Braunschweig
www.buero-kiefer.de

krause feyerabend sippel, Lübeck
Rainer Sippel: 1989 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.kfs-architekten.de

Olaf Kobiella Architekt, Berlin
Olaf Kobiella: 1990-1998 Architekturstudium TU Braunschweig + University of Westminster London + NAi Rotterdam, 2002-2008 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Gebäudelehre und Grundlagen des Entwerfens
www.olafkobiella.de

Azade Köker
Azade Köker: 2003-2014 Professorin des Instituts für Architekturbezogene Kunst, TU Braunschweig
www.azadekoeker.com

ksp Jürgen Engel, Braunschweig, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, München, Peking
Jürgen Engel, 1974 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich + RWTH Aachen
www.ksp-architekten.de


L


lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
Dietmar Leyk: 1994 Diplom TU Braunschweig
Petra Wollenberg: 1995 Diplom TU Braunschweig
www.lwarchitects.eu


M


mattes – sekiguchi partner, Heilbronn
Stefan Takanori Sekiguchi: 1992 – 1999 Architekturstudium TU Braunschweig
www.msp-architekten.com

Meyer Steffens Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck
Sigrid Meyer: 1990 Diplom TU Braunschweig, 1990 – 1991 Assistentin am Institut für Theorie des Entwerfens, Prof. Ostertag
Rainer Steffens: 1988 Diplom TU Braunschweig
www.meyersteffens.de

MPP Meding Plan + Projekt, Hamburg
Jan-Oliver Meding: 1994 Diplom TU Braunschweig
Anja Meding: 1995 Diplom TU Braunschweig
www.mpp.de


O


OM-Architekten, Braunschweig
Rainer Ottinger: 1989 Diplom TU Braunschweig, 1989 – 1994 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
Thomas Möhlendick: 1989 Diplom TU Braunschweig, 1992 – 1997 Assistent Prof. Auer, TU Braunschweig
www.omarchitekten.de

O-S-D, Frankfurt/Main
Harald Kloft: seit 2011 Professor für Tragwerksentwurf, TU Braunschweig
www.o-s-d.com

oza _studio for architecture and scenography, Berlin
Matthias Karch: seit 2003 Professor des Instituts für Mediales Entwerfen, TU Braunschweig www.oza-berlin.com


P


petersen pörksen partner architekten und stadtplaner bda, Lübeck, Hamburg
Jens Uwe Pörksen: 1983 Diplom TU Braunschweig
www.ppp-architekten.de

Penkhues Architekten, Kassel
Berthold Heinrich Penkhues: seit 1994 Professor des Instituts für Experimentelles Entwerfen, TU Braunschweig
www.penkhuesarchitekten.de

planII, Braunschweig
Julia Perschmann-Schimpf
Clemens Führmann
www.plan-ii.de

Poitiers Architekten, Hamburg
André Poitiers: 1983 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.poitiers.de

PSP Architekten, Berlin, Braunschweig, Hamburg
Michael Krämer: Architekturstudium TU Braunschweig
www.psp-architekten.de

Pysall Architekten, Berlin
Justus Pysall: 1989 Diplom TU Braunschweig
www.pysall.net


Q


q:arc Architektur | Design Jakubeit & Rapp GbR, Berlin, Lüneburg
Johannes Jakubeit-Hanstein: Diplom an der TU Braunschweig
1998 – 2004 Wiss. Mitarbeiter TU Braunschweig, Institut für Architekturzeichnen und Raumgestaltung, Prof. Peter Färber
Institut für Entwerfen, Medien und Gestaltung, Prof. Matthias Karch
www.qarc.de


R


Rohrbach + Schmees, Giessen
Birger Rohrbach: 1972 – 1979 Architekturstudium TU Braunschweig
Heiner Schmees: 1974 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig
www.rohrbach-schmees.de

Carsten Roth Architekt, Hamburg
Carsten Roth: 1977 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2003 Professor des Instituts für Industriebau und Konstruktives Entwerfen, TU Braunschweig
www.carstenroth.com


S

Scheuring u. Partner Architekten, Köln
Claudia Hannibal-Scheuring: 1979 – 1987 Architekturstudium TU Braunschweig
Andreas Scheuring: 1978 – 1987 Architekturstudium TU Braunschweig + TU Darmstatt, seit 2001 Professur für Entwerfen und Baukonstruktion Fachhochschule Kiel/Lübeck
www.scheuring-partner.de

Prof. Schnabel, Hong Kong
Marc Aurel Schnabel: 1985 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2009 Professur an ‘The Chinese University of Hong Kong’
www.arch.cuhk.edu.hk

Schulitz + Partner Architekten, Braunschweig, Los Angeles
Helmut C. Schulitz: 1982-2001 Professor des Instituts für Industriebau, TU Braunschweig
www.schulitz.de

Schuster Architekten, Düsseldorf
Rolf Schuster: seit 2003 Professor des Institut für Entwerfen und Baugestaltung, TU Braunschweig
www.schusterarchitekten.de

Staab-Architekten, Berlin
Volker Staab: seit 2012 Professur am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
www.staab-architekten.com

Steinblock Architekten, Magdeburg
Matthias Rau: 1982 – 1990 Architekturstudium TU Braunschweig
Elfriede Steinblock: 1982 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.steinblock-architekten.de

Szyszkowitz-Kowalski, Graz
Michael Szyszkowitz: 1998 – 2012 Professur am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
www.szy-kow.at


T

Hadi Teherani Group, Hamburg, Moskau, Dubai, Bangalore
Hadi Teherani: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig
www.haditeherani.com

architekten t+p, Braunschweig
Carsten Lohmann: -1998 Studium an der TU Braunschweig

www.architekten-t-p.de


U

use urban space exploration, Berlin
Konstanze Noack: 1996 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.urban-space-exploration.de


V

Vahjen + Partner Architekten, Braunschweig
Heiko Vahjen: 1971 Diplom TU Braunschweig
www.vahjen.de


W

WELP von KLITZING Architekten und Stadtplaner, Braunschweig
Hendrik Welp – Studium an der TU Braunschweig 1982-1988, 1989-1993 Lehrtätigkeit am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
Peter v. Klitzing – Studium an der TU Braunschweig – 1988-1997, 2011-2014 Lehrtätigkeit am Institut für Baukonstruktion, TU Braunschweig
www.welpvonklitzing.de
WES & Partner Landschaftsarchitekten, Hamburg, Berlin, Oyten
Hinnerk Wehberg: 1982 – 2002 Professor des Instituts für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
www.wesup.de

XYZ

zam zurmöhle architekten, München
Eckart Zurmöhle: 1980 – 1988 Architekturstudium TU Braunschweig
www.zam-architekten.de

  

 


  
  
Hinweise auf weitere herausragende Architekturbüros mit Verbindung zur TU Braunschweig bitte an die Öffentilchkeitsarbeit der Geschäftsstelle der Fakultät 3 richten.
  


Stellen

Viele Architekturbüros bevorzugen aufgrund hervorragender Erfahrungen Studierende aus Braunschweig. Hier finden Sie aktuelle und ausgewählte Stellenanzeigen und freie Praktikumsstellen, die sich vor allem an unsere Studierenden und Absolventinnen und Absolventen richten, aber teilweise auch für Architekten mit Berufserfahrung geeignet sind. Institute der TU Braunschweig können an diesem "schwarzen Brett" auch wissenschaftliche Hilfskräfte suchen.

Architekturbüros können Ihre Vorschläge an die Geschäftsstelle der Fakultät 3 richten. Bitte senden Sie einen kurzen Text und legen Sie ein repräsentatives Bild mit einem Ihrer Projekte bei. Bitte stellen Sie sicher, dass die Bildrechte eindeutig geklärt sind und stellen Sie uns die Nutzungsrechte zur Verfügung. Die Verantwortung für die hier veröffentlichten Abbildungen und Texte liegt bei den Architekturbüros.


Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten, Stuttgart: PraktikantIn gesucht

LRO Architekten

Wir suchen Praktikanten/Praktikantinnen ab Mitte Februar/März 2018 für 1-2 Semester.

Bewerbungen bitte an

Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten
Kornbergstraße 36
70176 Stuttgart

T  0711/2255060
bewerbung@archlro.de

www.archlro.de

14|12|2017


Angelis&Partner, Oldenburg: PraktikantIn gesucht

Angelis_PartnerWir bieten Dir:

Wir sind ein überregional tätiges Architekturbüro mit einem jungen Team von ca. 50 Kollegen an drei Standorten. Wir bearbeiten ein breites Spektrum der Architektur mit einem hohen Anspruch in Konzeption und Realisierung. Bei uns kannst du die Arbeit an Projekten durch flache Strukturen unmittelbar miterleben und dich intensiv und kreativ einbringen.

Du arbeitest im Team in vielen Bereichen mit: Wettbewerbe, Entwürfe und Konzepte, Visualisierungen, Ausführungsplanung etc.

Dein Profil:

Du bist Bachelorabsolvent/in bzw. Student/in der oberen Fachsemester, möchtest den Beruf kennenlernen und Praxiserfahrungen sammeln. Dafür nimmst Du Dir mind. 6 Monate Zeit, bist motiviert, kommunikativ und hast Spaß an der Teamarbeit. Zudem verfügst Du über gute gestalterische Fähigkeiten, erfahrenen Umgang mit den gängigen Programmen (Photoshop, Grafik, MS Office, CAD Vectorworks und/oder Allplan) und teilst unsere Begeisterung für Architektur.

Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung unter:

ANGELIS & PARTNER
Architekten mbB
Quartier am Waffenplatz
z. Hd. Frau Sabine Müller
Heiligengeistwall 11
26122 Oldenburg

oder als PDF (max. 5MB)
mueller@angelis-partner.de

www.angelis-partner.de

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.

11|12|2017


RAUM und BAU, München: AbsolventIn gesucht

RaumUndBau

Ein hoher Anspruch an Ästhetik, raffinierte Materialwahl und eine klare Formensprache sind nur einige der Grundsätze, denen sich Raum und Bau verpflichtet fühlt. Wir pflegen zudem ein hohes Level an Unternehmenskultur, kommunizieren offen und sind authentisch. Wir bewahren einen kühlen Kopf und unseren Sinn für Humor – auch in hektischen Zeiten.

Für die Umsetzung von Wettbewerbserfolgen suchen wir zur Unterstützung unseres Teams in München ab sofort bzw. ab Januar/ Februar 2018 engagierte und motivierte Absolventen/Innen. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Architekturstudium und perfekte Kenntnisse der deutschen Sprache. Du verfügst über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, die Liebe zum Detail und hast Lust und Freude am kreativen Arbeiten. Du bist vertraut mit den gängigen CAD-Anwendungen (im Idealfall ArchiCAD) und geübt im professionellen Umgang mit Grafik- und Layout-Programmen.

Wir bieten dir die Auseinandersetzung mit anspruchsvollen und abwechslungsreichen Bauaufgaben und ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld. Es erwartet dich ein attraktiver Arbeitsort im Zentrum des neuen Werksviertels unmittelbar am Münchner Ostbahnhof. Wir bieten dir eine Stelle mit langfristiger Perspektive und die Möglichkeit zur individuellen Entfaltung in einem jungen Team. Zusätzliche Freitage für Weiterbildungen oder Messebesuche sowie regelmäßige gemeinsame Aktivitäten und Exkursionen ergänzen unseren Arbeitsalltag.

Sprechen wir die gleiche Sprache? Dann freuen wir uns auf deine digitale Bewerbung an werner@raumundbau.de Bitte mach auch Angaben zum möglichen Eintrittstermin. Vielen Dank

www.raumundbau.de

11|12|2017


SABI-Architekten, Braunschweig: AbsolventIn gesucht

SABI

Braunschweiger Architekturbüro im historischen Magniviertel sucht engagierte/n Mitarbeiter/in zur Verstärkung des Teams. Wir sind ein junges Büro, welches bei kleinen und großen Projekten, in allen Leistungsphasen tätig ist.

Wichtig für uns ist eine angenehme und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. Deshalb legen wir großen Wert auf eine gute Kommunikation. Wir bieten Dir ein breites Spektrum an Aufgaben an, durch welche Du dich weiterentwickeln kannst.

Wünschenswerte Kenntnisse:
-­‐ Teamfähigkeit und Motivation
-­‐ gute Kenntnisse in ArchiCAD
-­‐ Kenntnisse in Photoshop (alternativ: Affinity Photo, Affinity Designer)
-­‐ Kenntnisse im Microsoft Office

Terminvereinbarung per Mail oder Telefon.

SABI Architekten PartGmbB
Schwake | Aslan | Beck
Ölschlägern 29
D-38100 Braunschweig

Tel.: 0531- 2257318
info@sabi-architekten.de

15|12|2017


Sacker, Freiburg: PraktikantIn gesucht

SackerArchitekten

Wir bieten Ihnen als Student/in der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit, an anspruchsvollen Projekten und Wettbewerben mitzuarbeiten und das Aufgabenspektrum eines Architektur- und Stadtplanungsbüros kennen zu lernen. Sie werden dabei von einem Projektleiter oder einer Projektleiterin betreut und arbeiten im Team an einem konkreten Projekt mit. Es können sowohl Schwerpunkte gesetzt als auch ein umfangreiches Aufgabenspektrum kennen gelernt werden – vom Wettbewerb bis zur Bauausführung. Wir setzen eine Praktikumsdauer von sechs Monaten voraus. Erfahrung mit Nemetschek Allplan ist von Vorteil. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

www.sacker.de

08|12|2017


BAEK-Architekten, Berlin: PraktikantIn gesucht

BAEK

BAEK Architekten ist ein junges und frisches Architekturbüro aus Berlin, spezialisiert auf den Bereich Entwurf und Wettbewerb. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen kreativen und engagierten Praktikant für 6 Monate. Wir bieten anspruchsvolle Projekte mit breitem Aufgabenspektrum im In- und Ausland. Bist du motiviert, teamfähig und flexibel?

Wir freuen uns auf deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Email (max. 10MB).

BAEK Architekten

a. St. Wolfgang-Str. 2 10178 Berlin

t. +49 (0)30 5587 8403

info@baek-architekten.com

www.baek-architekten.com

08|12|2017


beier baudesign, Braunschweig: ArchitektIn gesucht

Beier Baudesign

Wir suchen ab sofort eine/n engagierte/n Architekt/in als Verstärkung für unser Architekten-Team. beier baudesign besteht zurzeit aus 21 Mitarbeitern.

Der Schwerpunkt des Aufgabengebietes ist die Planung und Realisierung von Großprojekten im Bereich der Verkaufs- und Gewerbearchitektur in ganz Deutschland.

Zur Ihren Aufgaben gehört die Unterstützung eines unserer Projekt-Teams.
Insbesondere beinhaltet das die Entwurfsplanung, das Ausarbeiten von Bauanträgen als auch  Aufgaben in der Ausführungsplanung.

Über die Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail würden wir uns freuen.

beier baudesign GmbH
Anja Winkler
Petzvalstraße 43a
38104 Braunschweig
mail: anja.winkler@beierarchitekten.de
homepage: www.beierarchitekten.de

27|11|2017


De Zwarte Hond, Köln: Praktikanten gesucht

De Zwarte HondDe Zwarte Hond ist ein Büro für Städtebau, Landschaft und Architektur mit Standorten in Groningen, Rotterdam und Köln.

In interdisziplinären Teams entwickeln wir räumliche Strategien und realisieren ein breites Spektrum unterschiedlichster Projekte. Diese variieren im Maßstab von der Architektur und Objektplanung bis zum Städtebau und regionalen Fragestellungen. Weitere Informationen über das Büro gibt es unter: www.dezwartehond.de

Für unser junges und international besetztes Büro in Köln suchen wir zur Unterstützung ab Februar 2018 engagierte Praktikanten aus dem Bereich Architektur und Stadtplanung. Das Praktikum ist auf sechs Monate angelegt und sollte in Ihr Studium eingegliedert sein. Ihr Beitrag zur Entwicklung von Konzepten erfordert konzeptionelles Denken, Ehrgeiz und Motivation. Gute Englischkenntnisse und guter Umgang mit Programmen wie Photoshop, Illustrator, InDesign und Vectorworks sind von Vorteil, aber kein Muss.

Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungsunterlagen mit CV und inspirierendem Portfolio.

Bewerbung bitte per Mail an: info@dezwartehond.de

DeZwarteHond.
Unter Taschenmacher 2
50667 Köln

Tel: +49 (0)221 168 04 40
Fax: +49 (0)221 168 044 11
E-mail: info@dezwartehond.de

21|11|2017


Brennecke GmbH, Braunschweig: Landschaftsarchitekt/in oder Architekt/in gesucht

Wir suchen eine/n Landschaftsarchitektin/en oder Architektin/en aus dem Bereich Garten und Landschaftsbau oder Straßenbau zum nächstmöglichen Termin. Ihre Aufgaben: - Kalkulationen - Abrechnungen - Baustellenüberwachung - Einarbeitung wird gewährleistet. Ihr Profil: abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau, Straßenbau oder artverwandte Berufe - bevorzugt Berufseinsteiger

Wenn Sie gern und motiviert im Bereich Garten- und Landschaftsbau arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen schriftlich oder auch gern per E-Mail.

Informationen finden Sie hier im PDF.

Kontakt: Herr Michael Brennecke: mail@brennecke-gmbh.de, Telefon: 0531 234470

15|11|2017


KTP Kauffmann Theilig & Partner, Ostfildern/Stuttgart:
Bauleiter (m/w) & Absolvent (m/w) & Praktikant (m/w) gesucht

KTPKauffmann Theilig & Partner, Freie Architekten BDA ist ein renommiertes Architekturbüro für Hoch- und Messebau mit derzeit 30 Mitarbeitern. Zur Verstärkung unseres Teams suchen schnellstmöglich Absolventen (m/w) mit Erfahrungen in den LPH 1-5 sowie einen Bauleiter (m/w) für die LPH 6-8.

Wir erwarten

  • konzeptionelles Denken, Engagement und Teamfähigkeit
  • Erfahrung mit CAD (Nemetschek Allplan), 3D-Visualisierung, gängigen Grafikprogrammen und MS Office
  • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten

  • verantwortungs- und anspruchsvolle Aufgaben in allen LP
  • eine junge und kollegiale Atmosphäre
  • leistungsgerechte Bezahlung und faire Arbeitszeiten

Außerdem suchen wir ab Februar 2018 Praktikanten (w/m) für mindestens 3 Monate für Projekte aus den Bereichen Hochbau, Messebau und Wettbewerbe.

Besuchen Sie unsere Website www.ktp-architekten.de und senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung (PDF, maximal 5 MB) per E-Mail an sekretariat@ktp-architekten.de. Ihr Ansprechpartner ist Herr Kauffmann.

13|11|2017


Nissen Wentzlaff Architekten, Basel: Praktikant/in gesucht

Nissen WentzlaffAb Januar 2018 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n engagierte/n Praktikantin/ Praktikanten zur Mitarbeit an spannenden Projekten, Studien und Wettbewerben. Das Praktikum sollte mindestens vier bis fünf Monate umfassen. Von Vorteil sind gute AutoCAD Kenntnisse. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (mit den üblichen Unterlagen) an:

Nissen Wentzlaff Architekten BSA SIA AG
Frau Kimberley Wichmann
St. Alban-Vorstadt 80
CH-4052 Basel
info@nwarch.ch
www.nwa.ch

02|11|2017


Low-E Ingenieurgesellschaft, Wolfenbüttel: Architekt/in gesucht

Low-EFür unser Ingenieurbüro suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Diplom-Ingenieur Fachrichtung Architektur (m/w) in Teil- oder Vollzeit. Die Stelle ist befristet auf 2 Jahre, eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Beratung von Bauherren/Planern in allen Bereichen der Bauphysik. Die Erstellung von ganzheitlichen Energiekonzepten inkl. Wärmebrückenbetrachtung und Bestandsanalysen und deren Bewertung, Mitwirken/Durchführen von unabhängigen Qualitätssicherungen in den Planungsphasen und auf den Baustellen unserer Auftraggeber usw.

Zur Ausführung der Aufgaben ist ein abgeschlossenes Studium der Architektur oder des Bauingenieur-wesens zwingend notwendig. Vorteilhaft wäre Berufserfahrung in einem der aufgeführten Fachgebiete und natürlich die Bereitschaft sich in die anderen Gebiete der Bauphysik einzuarbeiten sowie in einem Team technisch und wirtschaftlich optimierte Konzepte integral zu bearbeiten. Um diesem breit gefächerten Aufgabenfeld gerecht zu werden, bieten wir eine motivierende Arbeitsatmosphäre in einem kollegialen Team und ein umfassendes Angebot an individueller sowie fachlicher Förderung. Eine detailliertere Stellenbeschreibung finden Sie auf unserer Internetseite www.low-e-ingenieure.de

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, gerne postalisch oder per E-Mail an:

Low-E Ingenieurgesellschaft für energieeffiziente Gebäude mbH
Am Exer 10 b
38302 Wolfenbüttel
E-Mail: methner@low-e-ingenieure.de

02|11|2017


LRW Architekten und Stadtplaner, Hamburg: Absolvent/in gesucht

LRWFür ein prestigeträchtiges Wohnungsbauprojekt in exponierter Lage in Hamburg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Architekten/in, vorzugsweise mit Berufserfahrung in der Ausführungsplanung.

Wir erwarten von dir :

  • abgeschlossene Hochschulausbildung (Master Architektur Uni oder FH)
  • Entwicklung anspruchsvoller Projekte in der Leistungsphase 5
  • die Fähigkeit zu konzeptionellem Denken und Entwerfen
  • Weitsichtigkeit in der Bearbeitung des zugewiesenen Arbeitsbereichs
  • persönliches Engagement, ambitioniertes und teamorientiertes Arbeiten
  • verantwortungsbewusste, selbständige und effiziente Arbeitsweise
  • sehr gute CAD Kenntnisse (Vectorworks)
  • ausgezeichnete Deutschkenntnisse runden dein Profil ab

Wir bieten dir:

  • Anstellung in einem etablierten Hamburger Architekturbüro
  • anspruchsvolle Tätigkeit auf nationalem Niveau
  • vielfältiges Aufgabenspektrum
  • sehr gute, teamorientierte Arbeitsatmosphäre
  • attraktiver Arbeitsplatz in Hamburgs beliebtem Stadtteil - Ottensen
  • klar strukturierte Abläufe

Wir freuen uns auf aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (max. 10 MB) unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Gehaltsvorstellung per E-Mail an office@lrw-architekten.de

http://www.lrw-architekten.de
https://www.facebook.com/LRWArchitekten/

LRW Architekten und Stadtplaner
Loosen, Rüschoff + Winkler PartG mbB
Klopstockplatz 9
22765 Hamburg

01|11|2017


Architekturbüro Wiemer, Münster: Absolvent/in gesucht

Architekturbüro WiemerWir suchen, zur dauerhaften Verstärkung unseres Teams, ab sofort Architekt-innen, Absolvent-innen und Masterstudierende. Als Mitarbeiter-in betreuen Sie Ihre Projekte aus den Bereichen Wohnen, Hotellerie, Gewerbe und Industrie vom Entwurf bis zur Einrichtung. Kenntnisse in Nemetschek Allplan sind erwünscht! Wir bieten Ihnen nicht nur ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit angemessener Bezahlung, sondern auch geregelte Arbeitszeiten! Wenn Sie Interesse haben in unserem Team mitzuarbeiten, schicken Sie Ihre Bewerbung bitte per Mail. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Sämtliche Informationen im PDF.

Architekturbüro Wiemer
Grevener Straße 353
48159 Münster
0251/212007
info@architekturbuero-wiemer.de

23|10|2017


WFP Architekten, Freiburg: Praktikant/in gesucht

WPF ArchitektenZur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir Praktikanten (m/w). Dauer des Praktikums: mind. 6 Monate

WFP Architekten, die zur Frey Architekten Gruppe gehört, ist ein Architekturbüro mit Schwerpunkt ökologisches nachhaltiges Bauen, deren Beschäftigungsfelder nicht nur in Deutschland und Europa, sondern auch in Asien umfasst. Die Frey Architekten Gruppe realisiert seit 1959 zahlreiche unterschiedlichste Bauaufgaben jeglicher Größenordnungen für Auftraggeber im In- und Ausland. Auf der EXPO 2010 in Shanghai repräsentierte die Frey Architekten Gruppe für die deutsche Umwelthauptstadt Freiburg das „Best-Practice-Projekt“, das nach dem selbst entwickelten „ Fünf-Finger-Prinzip“ des nachhaltigen Bauens realisiert wurde. Außerdem ist die Frey Architekten Gruppe als Referent in der Politik, auf Fachkonferenzen, in wissenschaftlichen Institutionen und bei Unternehmen gefragt. Seit einigen Jahren beschäftigt sich die Gruppe durch WFP Architekten auch in China mit vielfältigen Bauaufgaben.

Wir bieten Ihnen:

  • eine interessante, anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit mit großem Gestaltungsspielraum
  • herausfordernde Projekte
  • ein angenehmes Arbeitsklima
  • ein junges und dynamisches Arbeitsteam

Wir erwarten von Ihnen:

  • Fachrichtung Architektur ab 4. Semester
  • eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • Organisationstalent und Flexibilität
  • EDV-Kenntnisse: AutoCAD; Archicad; Sketchup; Illustrator; InDesign; Adobe Photoshop; Microsoft Office etc.
  • Gute Kenntnisse in Chinesisch und Deutsch

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail an: info@wfp-architekten.com

Sämtliche Informationen im PDF.

Frey Architekten Gruppe - WFP Architekten
Bertha-von-Suttner Straße 14
79111 Freiburg
Tel. 0761-4799 5283
Fax. 0761-4774 1523
Web: www.wfp-architekten.com

23|10|2017


Metron, Brugg CH: Praktikant/in gesucht

MetronWir suchen per sofort oder nach Vereinbarung Praktikanten ab dem 5. Semester für mindestens 6 Monate zur Verstärkung unseres Teams.

Wir erwarten eine offene und kommunikative Person mit Freude an der Architektur in Entwurf und Ausführung.

Im Praktikum bieten wir Einblick in unser von Mitbestimmung geprägtes interdisziplinäres Architekturbüro.

Bewerbungen bitte per Mail an sabrina.noti@metron.ch

Abbildung: Neubau Höhere Fachschule Gesundheit Zentralschweiz, Luzern, 1. Preis

16|10|2017


ZRS ARCHITEKTEN, Berlin: Praktikant/in gesucht

ZRSAWir suchen ab sofort engagierte Studierende des Fachbereichs Architektur zur Mitarbeit bei laufenden Projekten und Wettbewerben.

Deine Qualitäten:

  • Gute Kenntnisse in Adobe Suite
  • Kenntnisse in Vectorworks und Rhino 3D sind von Vorteil
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Motivation und Teamfähigkeit
  • gute Deutschkenntnisse

Wir freuen uns über deine aussagekräftige Bewerbung per Mail an:

architekten@zrs-berlin.de
ZRS Architekten
Schlesische Str. 26, Aufgang A
10997 Berlin
030 / 398 00 95 - 16
www.zrs-berlin.de
Ziegert | Roswag | Seiler  Architekten Ingenieure

09|10|2017


Dr. Krekeler Architekten und Generalplaner, Braunschweig: Praktikant/in gesucht

Dr. Krekeler Architekten und GeneralplanerWir sind ein überregional und international tätiges Architektur- und Generalplanungsbüro mit Standorten in Braunschweig, Brandenburg an der Havel und Berlin. Unsere Schwerpunkte liegen in der Denkmalpflege und im Bauen im Bestand. Diverse interessante Projekte, wie derzeit u.a. die Sanierung des Audimax der TU Braunschweig und die Umnutzung des Rathaus Goslar zum Welterbe-Infozentrum, werden von uns in allen Leistungsphasen bearbeitet.

Zur Verstärkung unseres Teams und zur Mitarbeit an hochkarätigen Projekten suchen wir für unseren Standort Braunschweig ab sofort motivierte und engagierte Studierende bzw. Absolventen des Studienganges Architektur für ein mindestens 6-monatiges Praktikum. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Bachelorstudium, der sichere Umgang mit branchenüblicher Software sowie gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Erfahrungen in AutoCAD sind wünschenswert. Wir bieten Ihnen interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem jungen Team und einem modernen Arbeitsumfeld.

Wir freuen uns über ein kurzes Bewerbungsschreiben und CV per E-Mail an: info@krekeler-architekten.de

Dr. Krekeler Architekten und Generalplaner
Husarenstraße 74
38102 Braunschweig
Tel.: 0531/ 707 30 79-0
www.krekeler-architekten.de

 09|10|2017


Schulitz Architects, Braunschweig: Absolvent/in & Praktikant/in gesucht

Schulitz ArchitectsArchitekten / Absolventen gesucht

Sie sind Absolvent/in oder bringen 2-5 Jahre Berufserfahrung mit, sind engagiert, teamfähig und können selbstständig arbeiten? Sie haben eventuell mit Autodesk-Software gearbeitet, sind sicher im Umgang mit den gängigen EDV-Programmen und in der deutschen Sprache? Dann können wir Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in der Projekt-und Wettbewerbsbearbeitung in einem renommierten Büro bieten.

Studenten / Praktikanten gesucht

Wir suchen engagierte Studenten oder Praktikanten im Studienfach Architektur. Sie sind teamfähig und können selbstständig arbeiten? Sie haben eventuell mit Autodesk-Software gearbeitet, sind sicher im Umgang mit den gängigen EDV-Programmen und in der deutschen Sprache? Dann können wir Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in der Projekt-oder Wettbewerbsbearbeitung in einem renommierten Büro bieten. Die Arbeitszeit beträgt mindestens 3 Tage / Woche, höhere Semester werden bevorzugt.

Die Referenzliste unseres Büros umfasst heute Gebäude verschiedenster Typologien und Größenordnungen, die vom Einfamilienhaus bis hin zum Fußballstadion in Brasilien mit 50.000 Sitzplätzen reichen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte mit Lebenslauf und möglichem Eintrittstermin per E-Mail an bewerbung@schulitz.de schicken.

Weitere Informationen hier im PDF.

VIEWEGSTRASSE 26
D-38102 BRAUNSCHWEIG
TEL +49 531 -22070 -0 FAX +49 531 -22070 -32
SKYPE schulitz.architects
www.schulitz.net
info@schulitz.net

09|10|2017


André Poitiers Architekt GmbH, Hamburg: Absolvent/in und Praktikant/in gesucht

André PoitiersFür die Mitarbeit an spannenden Entwurfsaufgaben suchen wir ab sofort eine eine engagierte Absolventin oder einen Absolventen im Bereich Entwurf und Realisierung und eine Praktikantin oder einen Praktikanten.

Details entnehmen Sie bitte den beiden Flyern:

André Poitiers Architekt GmbH
Ansprechpartner: Christoph Peetz
Großer Burstah 36-38
20457 Hamburg
Tel.: 040 - 4111 995-70
office@poitiers.de

Foto: H.G. Esch

15|09|2017


Störmer Murphy and Partners, Hamburg: Praktikant/in gesucht

Wir brauchen Verstärkung!

Störmer Murphy and PartnersDu brennst darauf, Dein Wissen und Deine Kreativität in eine Vielzahl von interessanten, anspruchsvollen Projekten einzubringen? Du suchst eine neue Herausforderung? Für motivierte Studenten/innen nach dem vierten Semester bieten wir eine Praktikumstelle in Vollzeit mit einer Mindestdauer von sechs Monaten zur Mitarbeit an laufenden Projekten und Wettbewerben. Ein versierter Umgang mit CAD (idealerweise Revit) und gute deutsche Sprachkenntnisse sind Voraussetzung.

Sende uns Deine Bewerbungsunterlagen und Arbeitsproben, unter Angabe des gewünschten Eintrittstermins – vorzugsweise per E-Mail als PDF (max. 10 MB).

Störmer Murphy and Partners
Frau Birgit Roßbach
Michaelisbrücke 1
20459 Hamburg
+49 40 369737-20
jobs@stoermer-partner.de
www.stoermer-partner.de

Wir bitten um Verständnis, dass wir Deine Unterlagen bei postalischer Bewerbung nicht zurücksenden können.

13|09|2017


RAUM und BAU Planungsgesellschaft mbH, München: PraktikantIn gesucht

RaumUndBau

P R A K T I K A N T I N __ P R A K T I K A N T
... im Herzen des Münchner Werksviertels.
Entwerfe deine Zukunft bei uns!

Für die Umsetzung von Wettbewerbserfolgen suchen wir zur Unterstützung unseres Teams ab September bzw. Oktober 2017 engagierte und motivierte Praktikantinnen/Praktikanten.

Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Bachelorstudium, gute Kenntnisse der deutschen Sprache, sowie eine minimale Praktikumsdauer von 6 Monaten. Du verfügst über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, die Liebe zum Detail und hast Lust und Freude am kreativen Arbeiten.

Wir bieten dir - im Herzen des Münchener Werksviertels - ein inspirierendes Arbeitsumfeld in welchem Du dich individuell weiterentwickeln kannst. Du arbeitest in einem dynamischen Team an einem vielfältigen Spektrum an abwechslungsreichen Aufgaben.

Fühlst Du dich von unserem Angebot angesprochen, so freuen wir uns auf deine Bewerbung mit Lebenslauf, Portfolio und Motivationsschreiben, per Mail an post.m@raumundbau.de

RAUM und BAU Planungsgesellschaft mbH
Architekten BDA / Innenarchitekten BDIA
Grafinger Straße 6, 81671 München

Telefon  +49 89 3815 189 70
Telefax  +49 89 3815 189 79

http://www.raumundbau.com

18|08|2017


Boltshauser Architekten, Zürich: Praktikant/in ab September 2017 gesucht

Boltshauser Architekten

Wir suchen ab September oder nach Vereinbarung motivierte StudentInnen mit mindestens 4 Semestern Studienerfahrung zur Unterstützung bei Wettbewerben und in der Ausführungsplanung für ein Jahr. Ein geübter Umgang mit Archicad und gute Deutschkenntnisse sind von Vorteil.

Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen mit Portfolio und Lebenslauf.

Per Post oder per Email an Frau Dilek Demir: bewerbungen@boltshauser.info

Englische Version hier.

BOLTSHAUSERARCHITEKTEN
Dipl. Arch. ETH/SIA/BSA
Dubsstrasse 45
CH-8003 Zürich

T  +41 (0)43 311 19 49
F +41 (0)43 311 19 40

www.boltshauser.info

18|08|2017


APP - Architekten Peter + Paschen, Hamburg: PraktikantIn oder studentischer Mitarbeiter gesucht

Architekten PP

APP ist ein junges, dynamisches Architekturbüro im Herzen von Hamburg.

Wir planen und realisieren Neubauten, Anbauten und Umbauten im Bereich Wohnungsbau, sowie im Bereich ‚Bauen im Bestand‘. (Nähere Informationen unter www.architekten-pp.com)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für das SS17 und das WS17/18 eine/n begeisterungsfähigen, motivierten und zuverlässigen Studenten/in im Bachelor- oder Masterstudium der Fachrichtung Architektur. Du solltest bei Praktikumsantritt das 4. Bachelorsemester bereits abgeschlossen haben.

Wir wünschen uns gute Kenntnisse in AutoCAD, Grundlagen in Adobe CS (Indesign, Illustrator, Photoshop), sowie Erfahrung in den gängigen Office- Programmen.

Als Teil unseres Teams bieten wir Dir eine angenehme Arbeitsatmosphäre, abwechslungsreiche und interessante Hochbauprojekte, sowie Aufgaben vom Wettbewerbsentwurf bis zur Ausführungsplanung.

Wir freuen uns auf deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen und Portfolio an die unten stehende E-Mailadresse.

APP – Architekten Peter + Paschen
Poststraße 23
20354 Hamburg
T: +49 (0)40  88 88 39 15 – 0

info@architekten-pp.com (max. 10 MB)

Ansprechpartner: Herr Paschen

Mehr Informationen im PDF oder auf www.architekten-pp.com.

18|08|2017


Architektur Martin Hecht, Hamburg: PraktikantIn ab sofort gesucht

Architektur Martin Hecht

Unser Team braucht Verstärkung!
Wir bieten ab sofort eine Praktikumsstelle für  Architekturstudenten (w/m), Zeitraum: mind. 6 Monate.

Du passt zu uns, wenn Du Architekturstudent/in mit mind. 6 Fachsemestern oder mit Bachelor-Abschluss bist, Dir eine eigenverantwortliche und selbstständige Arbeitsweise, sowie konzeptionelles Denken nicht fremd sind und Du darüber hinaus teamfähig und engagiert bist. Zusätzlich solltest Du über folgende EDV Kenntnisse verfügen: VectorWorks; Sketchup; InDesign; Photoshop; Microsoft Office und sicher im Umgang mit Englisch in Wort und Schrift sein.

Wir bieten Dir die Mitarbeit in einem kreativen und engagierten Team mit einem breiten Aufgabenspektrum und außergewöhnlichen Projekten mit anspruchsvoller architektonischer Gestaltung bis ins Detail. Eine kreative Arbeitsatmosphäre in unseren schönen Büroräumen in der Hamburger Innenstadt zwischen Alster und Elbe gelegen. Falls Du mehr über uns erfahren möchtest, dann gerne unter: www.ArchitekturMartinHecht.de

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns über Deine aussagekräftige Bewerbung, bitte ausschließlich per Mail an petra.hecht@architektur-hecht.de, Ansprechpartner Petra Hecht.

Architektur Martin Hecht
Deichstraße 48-50
D-20459 Hamburg

T +49 (0)40 36 96 85 10
F +49 (0)40 39 96 85 1-99
www.architektur-hecht.de

18|08|2017


T. Möhlendick Architekten BDA, Braunschweig: Wettbewerbsunterstützung und PraktikantIn gesucht

T.Möhlendick Architekten BDA

Wir suchen ab Mitte Oktober motivierte StudentenInnen mit mindestens 4 Semestern Erfahrung zur Unterstützung bei Wettbewerben und in der Ausführungsplanung für mindestens 3-6 Monate.

Außerdem suchen wir ab sofort motivierte Studenten/innen mit mindestens 6 Semestern Erfahrung zur Unterstützung bei Wettbewerben in der Zuarbeit und Visualisierung. Erfahrungen in der Wettbewerbsbearbeitung sind dabei von Vorraussetzung.

Voraussetzungen sind gute Fähigkeiten im Umgang mit AutoCAD, Photoshop und In Design.

Wir freuen uns über ein kurzes Portfolio von Dir.

Bewerbungen bitte an: info@tmoehlendick.de

Kaffeetwete 3
38100 Braunschweig
T +49 (0) 531 213 615 0
F +49 (0) 531 213 615 11

www.tmoehlendick.de

18|08|2017


BIWERMAU Architekten BDA, Hamburg: PraktikantIn und AbsolventIn gesucht

BIWERMAU ArchitektenZur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n entwurfsstarke/n Architekten/in, gerne Absolvent/in zur schwerpunktmäßigen Bearbeitung von Wettbewerbsaufgaben und Gutachten, sowie Entwurfsaufgaben in der Projektarbeit.

Sie sollten hierfür
eine strukturierte Arbeitsweise,
einen sicheren Umgang im Zeichnen und Rendern in 2D und 3D (ArchiCAD/Artlantis)
und hervorragende Fähigkeiten in der Architekturdarstellung/Bildsprache
mitbringen.

Wir bieten Ihnen eine interessante Mitarbeit an architektonisch anspruchsvollen und vielfältigen Projekten in einem netten, jungen Team mit Büro im Herzen der Hamburger Speicherstadt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen einschließlich Ihrer Gehaltsvorstellungen per E-Mail an mail@biwermau.de, z.H. Frau Warnecke, zu richten.

Ab Januar 2018 suchen wir eine/n Praktikant/in zur Verstärkung unseres Planungsteams. Wir wünschen uns eine/n Student/in ab dem 5. Semester mit Leidenschaft für Entwurf und Konstruktion. Kenntnisse in ArchiCAD 3D sind vorteilhaft.

Wir bieten Ihnen eine interessante Mitarbeit an architektonisch anspruchsvollen und vielfältigen Projekten in einem netten, jungen Team mit Büro im Herzen der Hamburger Speicherstadt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an mail@biwermau.de, z.H. Frau Warnecke, zu richten.

BIWERMAU Architekten BDA, Hamburg
www.biwermau.de

03|08|2017


bloomrealities, Hamburg: PraktikantIn gesucht

bloomrealities

We design realities.
Für unsere Projekte in den Bereichen Setdesign und Produktvisualisierung entwerfen wir für Kunden der Architektur-, Möbel- und Werbebranche virtuelle Realitäten. Neben dem Location- und Set-Design ist die kreative Auseinandersetzung mit Moodboards, Styling, Beleuchtung, Fotografie und Postproduction für unsere Arbeit von großer Bedeutung.

Wenn Du Interesse hast mit uns atemberaubende Welten zu entwickeln und idealerweise darüber hinaus bereits Erfahrungen beim 3D-Modellieren und Rendern (nach Möglichkeit mit 3D Studio Max und Vray) und/oder mit Adobe Photoshop gemacht hast, dann würden wir uns über Deine Bewerbung per Email mit kurzem Portfolio sehr freuen.

Gesucht ist ein/e PraktikantIn ab September 2017.

Schicke Deine Unterlagen einfach an office@bloomrealities.com mit dem Betreff ‚Praktikum 2017‘ und wir werden uns bald bei Dir melden.

Bis bald und Grüße von der Elbe,

Martin von bloomrealities.

www.bloomrealities.com

02|08|2018


Blocher Partners, Stuttgart: MitarbeiterInnen gesucht

Blocher PartnersBlocher Partners ist ein renommiertes Büro für Architektur, Innenarchitektur und Design. In den drei Niederlassungen Stuttgart, Mannheim und Ahmedabad planen, entwerfen und realisieren 160 Mitarbeiter hochwertige Projekte für unsere anspruchsvollen Kunden aus dem In- und Ausland.

Du möchtest Deine Kreativität entfalten und in spannenden Projekten umsetzen? Wir bieten Freiräume und Entwicklungsmöglichkeiten für

PRAKTIKANTEN (m/w)
WERKSTUDENTEN (m/w)
PRE-MASTER (m/w)
ABSOLVENTEN (m/w)

aus dem Fachbereich ARCHITEKTUR

Du hast Lust auf:
Anspruchsvolle Projekte, kreatives, innovatives, internationales und interdisziplinäres Arbeiten in einem vielfach ausgezeichneten Büro?

Freiraum für persönliche Entfaltung, Entwicklung und Weiterbildung?
Attraktive Konditionen, ein tolles Büro, großartige Kollegen, mit denen man gerne auch nach Feierabend noch loszieht, gemeinsame Veranstaltungen, Feiern oder Aktivitäten wie z.B. Bürosport…

Relana Hense und Tobias Fiege freuen sich auf deine aussagekräftige Bewerbung (PDF, max. 5 MB) mit Eintrittstermin an folgende Adressen:
Praktikanten, Werkstudenten und Pre-Master: praktikum-arch@blocherpartners.com
Absolventen: aip-arch@blocherpartners.com

02|08|2017


De Zwarte Hond, Köln: PraktikantIn gesucht

De Zwarte Hond ist ein Entwurfsbüro und hat Niederlassungen in Groningen, Rotterdam und Köln.

Für unser Kölner Büro suchen wir zur Unterstützung unseres Teams engagierte Praktikanten aus dem Bereich Architektur oder Stadtplanung. Das Praktikum ist auf sechs Monate angelegt und sollte in Ihr Studium eingegliedert sein. Voraussetzungen für das Praktikum sind Englischkenntnisse, Motivation und Spaß an der Arbeit.

Bewerbungen mit einem aussagekräftigen Portfolio bitte per Mail an info@dezwartehond.de.

Our Team in Cologne is seeking for an undergraduate intern to join the team. The six-month internship should be a mandatory part of your architecture or urban planning studies. Requirements are English skills and high motivation to work in the architectural field.

We are looking forward to your application including a significant portfolio: info@dezwartehond.de.

Unter Taschenmacher 2
50667 Köln
T +49 (0)221 168 04 40
E info@dezwartehond.de

02|08|2017


Sacker Architekten, Freibung: PraktikantIn gesucht

Sacker Architekten

Wir bieten Ihnen als Student/in der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit, an anspruchsvollen Projekten und Wettbewerben mitzuarbeiten und das Aufgabenspektrum eines Architektur- und Stadtplanungsbüros kennen zu lernen. Sie werden dabei von einem Projektleiter oder einer Projektleiterin betreut und arbeiten im Team an einem konkreten Projekt mit. Es können sowohl Schwerpunkte gesetzt als auch ein umfangreiches  Aufgabenspektrum kennen gelernt werden – vom Wettbewerb bis zur Bauausführung.

Wir setzen eine Praktikumsdauer von sechs Monaten voraus. Erfahrung mit Nemetschek Allplan ist von Vorteil.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

www.sacker.de

02|08|2017



  aktualisiert am 15.12.2017
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