Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eines der modernsten Zentren für Mobilitätsforschung an einer deutschen Universität und konzentriert sich auf zukunftsträchtige Themen der fahrzeug- und verkehrstechnischen Forschung.
Aus den bestehenden sozialen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen an die Entwicklung von fahrzeugbezogener Technologien und Nutzungsmodelle hat das NFF die Vision der Nachhaltigen Mobilität erarbeitet.
Diese wird in fünf wissenschaftlichen Forschungsfeldern umgesetzt und soll nachhaltig die individuellen Mobilitätsbedürfnisse in Ballungsräumen sicherstellen.
13. Februar 2026, 13:00 Uhr - 14:00 Uhr
18. Februar 2026, 11:00 Uhr - 12:00 Uhr
09. März 2026 - 10. März 2026
16. März 2026 - 17. März 2026
Vergangene Termine finden Sie in unserem Terminarchiv.
Mit dem Start der Umsetzungsphase setzt das Regionale Transformationsnetzwerk (ReTraSON) für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie der Region Braunschweig-Wolfsburg die enge Zusammenarbeit mit seinen wissenschaftlichen Partnern konsequent fort. Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften sowie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden die Ergebnisse der Transformationsstrategie weiterentwickelt. Damit positioniert sich ReTraSON weiterhin als zentrale Plattform zwischen Wissenschaft, Forschung und wirtschaftlicher Anwendung. [Mehr]
Ob Veranstaltungsankündigungen, kurze Neuigkeiten oder kleine Hinweise in eigener Sache: in unserem Notiz_Blog bleiben Sie stets aktuell informiert. Auch und insbesondere Informationen, die zu klein für eine große Sichtbarkeit sind, aber z.B. ein wichtiger Infobaustein für Abläufe im Kontext des NFF sein können, wollen wir hier mit Ihnen teilen. Ergänzt wird das Ganze durch unsere Social-Media-Aktivitäten.
Wie gelingt der Sprung vom Ingenieurstudium ins Top-Management? Dieser Frage widmete sich die dreiteilige NFF-Vortragsreihe mit Dr. Stefan Loth, die im Januar 2026 auf große Resonanz stieß. Insgesamt rund 300 Buchungen über alle drei Module hinweg unterstrichen das hohe Interesse von Studierenden, Promovierenden und der interessierten Öffentlichkeit. Die durchweg positive Resonanz und die hohe Beteiligung zeigten, wie groß der Bedarf an praxisnaher Karriereorientierung und persönlichem Erfahrungsaustausch mit Führungspersönlichkeiten aus der Industrie insbesondere für NachwuchswissenschaftlerInnen ist. [Mehr]