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Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik

Wissenschaftlicher hält ein Tablet mit einer Vision einer autonomen Fahrzeug in der Hand. Im Hintergrund: die Fahrzeugplattform.

Ein Zentrum für den Verkehr der Zukunft

Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) ist eines der modernsten Zentren für Mobilitätsforschung an einer deutschen Universität und konzentriert sich auf zukunftsträchtige Themen der fahrzeug- und verkehrstechnischen Forschung.

Aus den bestehenden sozialen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen an die Entwicklung von fahrzeugbezogener Technologien und Nutzungsmodelle hat das NFF die Vision der Nachhaltigen Mobilität erarbeitet.

Diese wird in fünf wissenschaftlichen Forschungsfeldern umgesetzt und soll nachhaltig die individuellen Mobilitätsbedürfnisse in Ballungsräumen sicherstellen.

Unsere Forschungsvision

Aktuelle Termine

lautlos&einsatzbereit

01.01.2016
Projekt lautlos&einsatzbereit

lautlos&einsatzbereit – Erreichung eines ökonomischen und ökologischen Betriebs von Fahrzeugflotten unter Extrembedingungen

Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Laufzeit: 2016 bis 2020

 

Projektbeschreibung

Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojektes „lautlos&einsatzbereit“ testete die Polizei Niedersachsen zusammen mit der Technischen Universität Braunschweig sowie dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) den kombinierten Einsatz von Plug-in-hybriden (PHEV) und batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV). Die Erhebung von umfangreichen Messdaten hinsichtlich der Mobilitäts- und Ladebedarfe in den insgesamt 27 hybriden und 26 batterieelektrischen Fahrzeugen selbst sowie in den 51 Ladepunkten ermöglichte eine fundierte wissenschaftliche Begleitforschung durch die Technische Universität Braunschweig. Im Vordergrund des Forschungsprojektes stand die Fragestellung, ob sich elektrifizierte Fahrzeuge unter Extrembedingungen, aber auch für den generellen Einsatz bei der Polizei eignen und welche Herausforderungen eine funktionierende elektrifizierte Flotte mit sich bringt. Einen Einblick in das Projekt gibt das Projektvideo.

Video "lautlos&einsatzbereit"

 

Leitfaden „Elektromobilität für behördliche Flotten“

Der vorliegende, innerhalb des Forschungsprojektes erstellte Leitfaden zur integrierten Planung und Steuerung von Flotten-, Lade- und Energieinfrastruktur unterstützt Entscheidungstragende aus Politik und Verwaltung, Fuhrpark- und Ladeinfrastrukturverantwortliche, Flottenmanager sowie Nutzende bei der Planung, der Beschaffung und dem Betrieb von Flotten mit besonderen Anforderungen und ermöglicht damit eine Übertragung der erzielten Ergebnisse auf weitere Bereiche mit ähnlichen Anwendungsprofilen. Der Leitfaden (in deutscher Sprache) ist als Download frei zugänglich.

Leitfaden 

 

Projektkoordination/Kontakt

  • Dr. Kerstin Schmidt (Technische Universität Braunschweig)
  • Oliver Suckow (Polizei Niedersachsen, Mail)

 

Projektpartner

  • Niedersächsiches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF)
  • Technische Universität Braunschweig:
    • Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion (AIP)
    • elenia Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen
    • Institut für Fahrzeugtechnik (IfF)
    • Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF)
  • Polizei Niedersachsen (Polizeidirektion Braunschweig)

 

Ausgangslage, Problemstellung und Zielsetzung

Polizeiflotten zeichnen sich durch eine Vielzahl verschiedener Fahrzeugtypen, eine hohe Fahrzeuganzahl und eine große Sichtbarkeit ihrer Fahrzeuge aus. Aufgrund der Vorbildfunktion der Polizei in der Gesellschaft ist ein nachhaltiger und umweltfreundlicher Betrieb dieser Flotten durch den Einsatz neuer Antriebstechnologien von besonderer Relevanz. Deshalb nimmt die Polizei eine Vorreiterrolle ein und integriert batterieelektrische (BEV) und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV) in ihre Flotten.

Die Nutzung von BEV und PHEV geht im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen mit langen Ladezeiten, begrenzten Reichweiten und einer daraus resultierenden begrenzten Verfügbarkeit der Fahrzeuge einher. Für den Betrieb der Fahrzeuge wird darüber hinaus eine Energie- und Ladeinfrastruktur benötigt. Mit dem geplanten, kombinierten Einsatz von BEV und PHEV im Einsatz- und Streifendienst steht die Polizei vor der Herausforderung einen kontinuierlichen Einsatz bei einer 24/7-Verfügbarkeit der Fahrzeuge zu gewährleisten. Dadurch entstehen eine Vielzahl von Abhängigkeiten zwischen der Flotten-, Energie- und Ladeinfrastruktur und die Planungs- und Steuerungskomplexität erhöht sich um ein Vielfaches.

Im Projekt „lautlos&einsatzbereit“ wurden 53 BEV und PHEV im Dienst der Polizei Niedersachsen für die Einsatzbereiche des Streifendienstes, des Kriminalermittlungsdienstes und für Verwaltungsfahrten in Betrieb genommen und erprobt. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung wurden die Mobilitäts- und Ladebedarfe der verschiedenen Anwendungsbereiche erhoben. Im Ergebnis des Projekts entstand ein Leitfaden für die integrierte Planung sowie den ökologischen und ökonomischen Betrieb von Fahrzeugflotten unter extremen Einsatzbedingungen. Dieser unterstützt die Entscheidungsträger bei der Planung, der Beschaffung und dem Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten vor allem unter extremen Einsatzbedingungen (z. B. weitere Polizeiflotten, aber auch Feuerwehr oder Rettungsdienste).

 

Link zum Nachfolgeprojekt "lautlos&einsatzbereit 2.0"


Vergangene Termine finden Sie in unserem Terminarchiv.

Aktuelles und Presse

Projektabschluss SUE am 11. Februar 2026: Gruppenfoto IfF-AKteure
13.02.2026

SUE: Autonomes E-Shuttle für den ÖPNV „Made in Germany“ vorgestellt

Mit der öffentlichen Vorstellung des Fahrzeugs am 11. Februar 2026 findet das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SUE“ (Self-Driving Urban E-Shuttle) seinen erfolgreichen Abschluss. Das Besondere: Von der Fahrzeugplattform über die Systemarchitektur bis zur autonomen Fahrsoftware wurde das autonome E-Shuttle vollständig in Deutschland entwickelt und erprobt. Die Entwicklung des automatisierten Fahrsystems erfolgte unter Leitung des Instituts für Fahrzeugtechnik (IfF) der Technische Universität Braunschweig. [Mehr]

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lautlos&einsatzbereit

01.01.2016
Projekt lautlos&einsatzbereit

lautlos&einsatzbereit – Erreichung eines ökonomischen und ökologischen Betriebs von Fahrzeugflotten unter Extrembedingungen

Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Laufzeit: 2016 bis 2020

 

Projektbeschreibung

Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojektes „lautlos&einsatzbereit“ testete die Polizei Niedersachsen zusammen mit der Technischen Universität Braunschweig sowie dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) den kombinierten Einsatz von Plug-in-hybriden (PHEV) und batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV). Die Erhebung von umfangreichen Messdaten hinsichtlich der Mobilitäts- und Ladebedarfe in den insgesamt 27 hybriden und 26 batterieelektrischen Fahrzeugen selbst sowie in den 51 Ladepunkten ermöglichte eine fundierte wissenschaftliche Begleitforschung durch die Technische Universität Braunschweig. Im Vordergrund des Forschungsprojektes stand die Fragestellung, ob sich elektrifizierte Fahrzeuge unter Extrembedingungen, aber auch für den generellen Einsatz bei der Polizei eignen und welche Herausforderungen eine funktionierende elektrifizierte Flotte mit sich bringt. Einen Einblick in das Projekt gibt das Projektvideo.

Video "lautlos&einsatzbereit"

 

Leitfaden „Elektromobilität für behördliche Flotten“

Der vorliegende, innerhalb des Forschungsprojektes erstellte Leitfaden zur integrierten Planung und Steuerung von Flotten-, Lade- und Energieinfrastruktur unterstützt Entscheidungstragende aus Politik und Verwaltung, Fuhrpark- und Ladeinfrastrukturverantwortliche, Flottenmanager sowie Nutzende bei der Planung, der Beschaffung und dem Betrieb von Flotten mit besonderen Anforderungen und ermöglicht damit eine Übertragung der erzielten Ergebnisse auf weitere Bereiche mit ähnlichen Anwendungsprofilen. Der Leitfaden (in deutscher Sprache) ist als Download frei zugänglich.

Leitfaden 

 

Projektkoordination/Kontakt

  • Dr. Kerstin Schmidt (Technische Universität Braunschweig)
  • Oliver Suckow (Polizei Niedersachsen, Mail)

 

Projektpartner

  • Niedersächsiches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF)
  • Technische Universität Braunschweig:
    • Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion (AIP)
    • elenia Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen
    • Institut für Fahrzeugtechnik (IfF)
    • Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF)
  • Polizei Niedersachsen (Polizeidirektion Braunschweig)

 

Ausgangslage, Problemstellung und Zielsetzung

Polizeiflotten zeichnen sich durch eine Vielzahl verschiedener Fahrzeugtypen, eine hohe Fahrzeuganzahl und eine große Sichtbarkeit ihrer Fahrzeuge aus. Aufgrund der Vorbildfunktion der Polizei in der Gesellschaft ist ein nachhaltiger und umweltfreundlicher Betrieb dieser Flotten durch den Einsatz neuer Antriebstechnologien von besonderer Relevanz. Deshalb nimmt die Polizei eine Vorreiterrolle ein und integriert batterieelektrische (BEV) und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV) in ihre Flotten.

Die Nutzung von BEV und PHEV geht im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen mit langen Ladezeiten, begrenzten Reichweiten und einer daraus resultierenden begrenzten Verfügbarkeit der Fahrzeuge einher. Für den Betrieb der Fahrzeuge wird darüber hinaus eine Energie- und Ladeinfrastruktur benötigt. Mit dem geplanten, kombinierten Einsatz von BEV und PHEV im Einsatz- und Streifendienst steht die Polizei vor der Herausforderung einen kontinuierlichen Einsatz bei einer 24/7-Verfügbarkeit der Fahrzeuge zu gewährleisten. Dadurch entstehen eine Vielzahl von Abhängigkeiten zwischen der Flotten-, Energie- und Ladeinfrastruktur und die Planungs- und Steuerungskomplexität erhöht sich um ein Vielfaches.

Im Projekt „lautlos&einsatzbereit“ wurden 53 BEV und PHEV im Dienst der Polizei Niedersachsen für die Einsatzbereiche des Streifendienstes, des Kriminalermittlungsdienstes und für Verwaltungsfahrten in Betrieb genommen und erprobt. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung wurden die Mobilitäts- und Ladebedarfe der verschiedenen Anwendungsbereiche erhoben. Im Ergebnis des Projekts entstand ein Leitfaden für die integrierte Planung sowie den ökologischen und ökonomischen Betrieb von Fahrzeugflotten unter extremen Einsatzbedingungen. Dieser unterstützt die Entscheidungsträger bei der Planung, der Beschaffung und dem Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten vor allem unter extremen Einsatzbedingungen (z. B. weitere Polizeiflotten, aber auch Feuerwehr oder Rettungsdienste).

 

Link zum Nachfolgeprojekt "lautlos&einsatzbereit 2.0"

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Ob Veranstaltungsankündigungen, kurze Neuigkeiten oder kleine Hinweise in eigener Sache: in unserem Notiz_Blog bleiben Sie stets aktuell informiert. Auch und insbesondere Informationen, die zu klein für eine große Sichtbarkeit sind, aber z.B. ein wichtiger Infobaustein für Abläufe im Kontext des NFF sein können, wollen wir hier mit Ihnen teilen. Ergänzt wird das Ganze durch unsere Social-Media-Aktivitäten.

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10.03.2026

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Wie gelingt es, internationale Studierende in Niedersachsen für den regionalen Arbeitsmarkt zu gewinnen und sie nachhaltig an die Region zu binden? Mit dieser Frage beschäftigten sich am 09. und 10. März 2026 Vertreter*innen von Hochschulen, Wirtschaft und Politik am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF). Die Technische Universität Braunschweig war Gastgeberin für die erste regionale Tagung „FIT connect“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und stellte auch ihre eigenen Aktivitäten zur Unterstützung internationaler MINT-Studierender beim Übergang in den deutschen Arbeitsmarkt vor. [Mehr]

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lautlos&einsatzbereit

01.01.2016
Projekt lautlos&einsatzbereit

lautlos&einsatzbereit – Erreichung eines ökonomischen und ökologischen Betriebs von Fahrzeugflotten unter Extrembedingungen

Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Laufzeit: 2016 bis 2020

 

Projektbeschreibung

Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojektes „lautlos&einsatzbereit“ testete die Polizei Niedersachsen zusammen mit der Technischen Universität Braunschweig sowie dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) den kombinierten Einsatz von Plug-in-hybriden (PHEV) und batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV). Die Erhebung von umfangreichen Messdaten hinsichtlich der Mobilitäts- und Ladebedarfe in den insgesamt 27 hybriden und 26 batterieelektrischen Fahrzeugen selbst sowie in den 51 Ladepunkten ermöglichte eine fundierte wissenschaftliche Begleitforschung durch die Technische Universität Braunschweig. Im Vordergrund des Forschungsprojektes stand die Fragestellung, ob sich elektrifizierte Fahrzeuge unter Extrembedingungen, aber auch für den generellen Einsatz bei der Polizei eignen und welche Herausforderungen eine funktionierende elektrifizierte Flotte mit sich bringt. Einen Einblick in das Projekt gibt das Projektvideo.

Video "lautlos&einsatzbereit"

 

Leitfaden „Elektromobilität für behördliche Flotten“

Der vorliegende, innerhalb des Forschungsprojektes erstellte Leitfaden zur integrierten Planung und Steuerung von Flotten-, Lade- und Energieinfrastruktur unterstützt Entscheidungstragende aus Politik und Verwaltung, Fuhrpark- und Ladeinfrastrukturverantwortliche, Flottenmanager sowie Nutzende bei der Planung, der Beschaffung und dem Betrieb von Flotten mit besonderen Anforderungen und ermöglicht damit eine Übertragung der erzielten Ergebnisse auf weitere Bereiche mit ähnlichen Anwendungsprofilen. Der Leitfaden (in deutscher Sprache) ist als Download frei zugänglich.

Leitfaden 

 

Projektkoordination/Kontakt

  • Dr. Kerstin Schmidt (Technische Universität Braunschweig)
  • Oliver Suckow (Polizei Niedersachsen, Mail)

 

Projektpartner

  • Niedersächsiches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF)
  • Technische Universität Braunschweig:
    • Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion (AIP)
    • elenia Institut für Hochspannungstechnik und Elektrische Energieanlagen
    • Institut für Fahrzeugtechnik (IfF)
    • Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF)
  • Polizei Niedersachsen (Polizeidirektion Braunschweig)

 

Ausgangslage, Problemstellung und Zielsetzung

Polizeiflotten zeichnen sich durch eine Vielzahl verschiedener Fahrzeugtypen, eine hohe Fahrzeuganzahl und eine große Sichtbarkeit ihrer Fahrzeuge aus. Aufgrund der Vorbildfunktion der Polizei in der Gesellschaft ist ein nachhaltiger und umweltfreundlicher Betrieb dieser Flotten durch den Einsatz neuer Antriebstechnologien von besonderer Relevanz. Deshalb nimmt die Polizei eine Vorreiterrolle ein und integriert batterieelektrische (BEV) und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV) in ihre Flotten.

Die Nutzung von BEV und PHEV geht im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen mit langen Ladezeiten, begrenzten Reichweiten und einer daraus resultierenden begrenzten Verfügbarkeit der Fahrzeuge einher. Für den Betrieb der Fahrzeuge wird darüber hinaus eine Energie- und Ladeinfrastruktur benötigt. Mit dem geplanten, kombinierten Einsatz von BEV und PHEV im Einsatz- und Streifendienst steht die Polizei vor der Herausforderung einen kontinuierlichen Einsatz bei einer 24/7-Verfügbarkeit der Fahrzeuge zu gewährleisten. Dadurch entstehen eine Vielzahl von Abhängigkeiten zwischen der Flotten-, Energie- und Ladeinfrastruktur und die Planungs- und Steuerungskomplexität erhöht sich um ein Vielfaches.

Im Projekt „lautlos&einsatzbereit“ wurden 53 BEV und PHEV im Dienst der Polizei Niedersachsen für die Einsatzbereiche des Streifendienstes, des Kriminalermittlungsdienstes und für Verwaltungsfahrten in Betrieb genommen und erprobt. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung wurden die Mobilitäts- und Ladebedarfe der verschiedenen Anwendungsbereiche erhoben. Im Ergebnis des Projekts entstand ein Leitfaden für die integrierte Planung sowie den ökologischen und ökonomischen Betrieb von Fahrzeugflotten unter extremen Einsatzbedingungen. Dieser unterstützt die Entscheidungsträger bei der Planung, der Beschaffung und dem Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten vor allem unter extremen Einsatzbedingungen (z. B. weitere Polizeiflotten, aber auch Feuerwehr oder Rettungsdienste).

 

Link zum Nachfolgeprojekt "lautlos&einsatzbereit 2.0"

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