TU BRAUNSCHWEIG

Architektur Aktuelles

Aktuelle Informationen des Departments Architektur

Herzlich willkommen auf den Seiten des Departments Architektur der TU Braunschweig.
An dieser Stelle finden Sie stets wechselnde aktuelle Informationen über wichtige Termine wie Vorlesungen international bekannter Architekten und Symposien, die auch für architekturinteressierte Gäste und Alumni interessant sind. Daneben sind Wettbewerbe, Referenzen und ausgewählte Stellenanzeigen aufgeführt. Hinweise zu aktuellen Themen des Departments Architektur richten Sie bitte an die Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät 3. Unsere Ansprechpartner finden Sie unter Kontakt der Fakultät 3.


IIKE | Gastvortrag rundzwei Architekten

IIKE | GastvortragIm WS 2018/19 setzt sich ein der Masterentwürfe am IIKE mit dem Thema des „conceptual living“ auseinander. Zur Begleitung der Lehrveranstaltung sind rundzwei Architekten aus Berlin zum Gastvortrag am IIKE eingeladen.

rundzwei ist ein modernes Architekturbüro der zwei Gründer Andreas Reeg und Marc Dufour-Feronce. Für rundzwei stehen Research und Design als zwei zentrale Parameter für ein fundiert nachhaltiges und modernes Architekturverständnis, bei dem Raum, Materialität, Ressourcen, lokale Geschichte und natürliche Umgebung, mit anspruchsvollem Design verbunden werden.

rundzwei ist der festen Überzeugung, dass zeitgemäße Architektur auf der Entwicklung eines realitätsnahen zusammenhängenden Konzeptes beruht. Ihre Designkonzepte sind Produkte ausführlicher Untersuchungen und Studien über Raum, Materialien, lokaler Geschichte und Umgebung. Während sie Architektur in deren Kontext setzten, fordern sie das Existierende heraus, re-interpretieren Modernität und ergründen das Unerwartete. rundzwei filtert und fokussiert die relevanten Potenziale und Qualitäten eines jeden Projektes, um innovative und unkonventionelle Lösungen in einer zeitgemäßen Form zu finden. Dieses führt zu Konzepten, die oft die ursprünglichen Aufgabenstellungen erweitern und optimieren.

Der Gastvortrag findet am Dienstag 20.11.2018 | 13:30 – 14:50 | Hörsaal SN 19.2 statt.

14|11|2018


ISE | AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG UND BUCHPRÄSENTATION | "COLIVING CAMPUS ­- Urbanes kollaboratives Quartier" im Rahmen des Johannes-Göderitz-Wettbewerbs 2018

ISE | Ausstellung und BuchpräsentationDienstag, den 20.11.2018 ab 16 Uhr im Foyer des Hörsaalgebäudes am Campus Nord, Bienroder Weg 84, Braunschweig

In diesem Rahmen werden Vertreter der TU Braunschweig, der Stadt Braunschweig und der Johannes-Göderitz-Stiftung die Besucher begrüßen und die Preise verleihen.

Das Buch zur Dokumentation der Ergebnisse wird präsentiert. Mitarbeiter*innen des Instituts für Städtebau und Entwurfsmethodik der TU Braunschweig stehen für Fragen zur dem Wettbewerb und den Arbeiten während der Veranstaltung zur Verfügung.

In der Auslobung des Johannes-Göderitz-Wettbewerbs 2018 wurde die Vision für den Campus Nord der TU Braunschweig formuliert: Der neue CoLiving Campus soll Wohnen und Versorgung, Bildung und Forschung, Arbeiten und Kultur in einem gemischten urbanen Quartier vereinen und Studierende sowie andere Bürgerinnen und Bürger zum Mitwirken einladen. Im Rahmen eines adaptiven Masterplans soll sowohl die räumliche Gestaltung als auch der partizipative Transformationsprozess in mehreren Phasen und Szenarien entwickelt werden. Wie diese Vision umgesetzt werden könnte, zeigen die ausgewählten studentischen Arbeiten der fünf teilnehmenden Universitäten.

Ausstellungsdauer: 20.11. – 12.12.2018

Weitere Informationen auf den Seiten des ISE.

14|11|2018


IMD-Gastvortrag in der Reihe WHERE ARE WE NOW? | Prof. Dr. Georg Trogemann, KHM _Kunsthochschule für Medien Köln _CODE & MATERIAL

IMD | Where are we nowDonnerstag, 15. November 2018 _15.00 Uhr _Pockelsstr. 4, Raum PK 4.3, 38106 Braunschweig

Am Donnerstag, den 15. November setzt das IMD _Institute of Media and Design seine Ringvorlesung WHERE ARE WE NOW? fort mit einer Lecture von Georg Trogemann.

Georg Trogemann ist seit 1994 Professor für Experimentelle Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln. Er gilt international als einer der einflussreichsten Persönlichkeiten im Bereich des ‘Interaction Design’. Er studierte Informatik und Mathematik an der Universität Erlangen-Nürnberg und promovierte 1990 zum Thema „Modellierung und Bewertung massiv paralleler Algorithmen“. Davor absolvierte er eine Gesellenprüfung als Schreiner. Trogemann ist Gründungsmitglied und war bis 2004 Vorstandsvorsitzender der plan_b Media AG. Von 1997 – 1999 und 2004 – 2006 war er Prorektor für Forschung und Infrastruktur der Kunsthochschule für Medien Köln.

Den Inhalt seines Vortrages CODE & MATERIAL skizziert Georg Trogemann wie folgt: „Wie spielt das Materielle mit dem Symbolischen zusammen? Im Zuge der Digitalisierung werden alle Fabrikationsprozesse der symbolischen Modellierung und algorithmischen Kontrolle unterzogen. Gleichzeitig sind neue Materialien vermehrt eigenaktiv und in der Lage, sich an wechselnde Umgebungsbedingungen anzupassen. Code als Materialprozess und Materialprozesse als Code – dieses Umkehrverhältnis steht im Zentrum der neuen Verschmelzung des Digitalen mit dem Analogen. Der Vortrag thematisiert die vielfältigen Verbindungsmöglichkeiten zwischen semiotischer Beschreibung und materieller Aktivität. Anhand einfacher Beispiele werden unterschiedliche Verschränkungen zwischen Denken, Rechnen und Material gezeigt.“

Der Vortrag ist in deutscher Sprache und offen für alle Studierende. Gäste der HBK Braunschweig sind herzlich willkommen.

07|11|2018


In eigener Sache

Links finden Sie zwischen Einrichtungen und Dokumenten neu eine Seite für die Publikationen. Hier zeigen wir eine Auswahl der Publikationen, die in der Fakultät 3 am Department Architektur in der jüngsten Zeit erschienen sind. (@Institute: Wenn ein bei Ihnen erschienene Publikation fehlt, bitte eine Information an: Öffentlichkeitsarbeit

09|11|2018


Antrittsvorlesung Ulrich Knufinke | Der Architekt, Lehrer, Fotograf und Kosmopolit Zdenko von Strizic

VortragZdenko von Strizic, zwischen 1962 und 1972 Architektur-Professor in Braunschweig, ist ein weitgehend vergessener Lehrer der so genannten Braunschweiger Schule der Nachkriegsmoderne. Sein Lebensweg spiegelt die Geschichte des 20. Jahrhunderts wider: Geboren österreichisch-ungarischen Kaiserreich, studierte und arbeitete Strizic im Berlin der Weimarer Republik u.a. bei Hans Poelzig, verließ Deutschland mit dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft und ging in sein Heimatland Jugoslawien, emigrierte von dort in den 1950er Jahren nach Australien, lehrte in die USA und wirkte schließlich in Braunschweig. Sein über die Kontinente verstreutes Werk umfasst Einzelbauten, Siedlungen, Landschaftsplanungen, theoretisch-kritische Schriften, Lehrbücher, Fotografien und Filme.

Die Vorlesung möchte eine Annäherung an Zdenko von Strizic unternehmen und vor allem anregen, sich zukünftig mit einer weiten, internationalen und interdisziplinären Forschungsperspektive seines komplexen Oeuvres und dessen Kontext anzunehmen.  

07|11|2018


GTAS | SAIB - Fundstücke

GTAS | 10 Jahre SAIBDas GTAS stellte gestern den anlässllich des 10jährigen Bestehens der SAIB erschienenen neuen Band FUNDSTÜCKE vor. Unter den zahlreichen Gästen waren auch Nikolaus Hirsch, Vortragender der Architekturpositionen und Prof. Dr. Karin Wilhelm, ehemalige Leiterin des GTAS und Gründerin der SAIB.

Auf dem Bild: Begrüßung der Gäste durch Prof. Tatjana Schneider, Leiterin des GTAS.

07|11|2018


MasterThesis 18 | Anhang steht zum Download bereit

MasterThesis 18Vor zwei Wochen erschien der neue Band MasterThesis 18 mit über 40 Entwürfen unserer Masterabsolventinnen und Masterabsolventen des Studiengangs Architektur (erhältlich in der Geschäftsstelle bei Frau Schindelarz und Herrn Jacobs). Die Absolventinnen und Absolventen haben bereits eine Einladung zum Download erhalten.

Bilder von der Masterverabschiedung sind jetzt in einem 20-seitigem Anhang erschienen, der als Download zur Verfügung steht. Wer das Buch bereits erworben hat, kann eine Anfrage mit dem Betreff "MasterThesis 18" an Öffentlichkeitsarbeit senden und bekommt den Link zum Dokument zugeschickt. Wir empfehlen Ihnen, den Anhang auf DINA3 im Broschürendruck auszudrucken, dann kann er hinten in das Buch eingelegt werden.

06|11|2018


Architekturpositionen | Nikolaus Hirsch | Do We Dream Under The Same Sky

Liebe Studierende,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe
ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig

am
DIENSTAG, den 06.11.2018 um 18:30 Uhr 

PK 4.7 (Hörsaal im TU-Altgebäude)

mit NIKOLAUS HIRSCH, Frankfurt am Main / New York
 
DO WE DREAM UNDER THE SAME SKY
Nikolaus Hirsch ist Architekt, Kurator und Verleger. Er war Direktor der Städelschule und der Kunsthalle Portikus in Frankfurt am Main und lehrt derzeit an der Columbia University in New York. Seine architektonische Arbeit umfasst u.a. Synagoge Dresden (2001), Dokumentationszentrum Hinzert (2006), Cybermohalla Hub in Delhi (2008-12), Museum of Immortality in Mexico City (2016), The Land Workshop bei der Art Basel, in Chiangmai, Aarhus und Seoul (2013-17) und aktuell einen Masterplan für die Fundacio Tapies in Barcelona sowie die Umgestaltung der Nationalgalerie in Prag. Hirsch kuratierte zahlreiche Ausstellungen im Portikus sowie „Folly” für die Gwangju Biennale, Real DMZ in Korea und „Wohnungsfrage" im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Er ist Mitherausgeber der bei Sternberg Press verlegten Buchreihe „Critical Spatial Practice“ und der 2016 gegründeten Plattform e-flux architecture.


Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

update 6|11|2018


IMD-Vortrag in der Reihe WHERE ARE WE NOW? | Dr. Kassandra Nakas _ARCHITEKTUR UND AFFEKT

Donnerstag, 08. November 2018 _15.00 Uhr _Pockelsstr. 4, Raum PK 4.3, 38106 Braunschweig

IMD | Where are we nowAm Donnerstag, den 08. November setzt das IMD _Institute of Media and Design seine Ringvorlesung WHERE ARE WE NOW? fort mit einer Lecture von Dr. Kassandra Nakas.

„Affekte sind heute kaum je Gegenstand der architekturkritischen Diskussion – sei es, weil ihnen gegenüber Funktionalität und Repräsentation ein eher nachrangiger Stellenwert zugesprochen wird, sei es, weil die emotionale Ansprache durch Bauwerke irgendwie selbstverständlich und zugleich begrifflich schwer zu fassen ist. Allerdings wurde jüngst die Emotionsforschung enger mit raumtheoretischen Überlegungen verknüpft, geriet dort das Verhältnis von Raum und Gefühl in den Vordergrund. Die Fähigkeit von Architektur, Gefühlszustände oder Stimmungen zu evozieren, rückt ihre Medialität ins Bewusstsein: ihre Eigenschaft als bildhafte Form oder räumliche Gestaltung. Im Vortrag soll jüngeren theoretischen und baupraktischen Beispielen zur affektiven Dimension von Architektur nachgegangen sowie ein Seitenblick auf die bildende Kunst geworfen werden, in der die psychophysiologische Erfahrung gebauter Räume vielfach Thema von (Video-)Installationen ist.“ (Nakas)

Kassandra Nakas studierte Kunstgeschichte mit architekturhistorischem Schwerpunkt an der Freien Universität Berlin und promovierte dort mit einer Arbeit zum Fotokonzeptualismus der 1960er bis 80er Jahre. Nach kuratorischen Tätigkeiten für den DAAD und die Staatlichen Museen zu Berlin war sie von 2015-16 Gastprofessorin an der Universität der Künste Berlin. Nakas lehrt an der Leuphana Universität Lüneburg, der Köln International School of Design und, in Kooperation mit dem Braunschweiger Zentrum für Gender Studies, seit einigen Semestern am IMD _Institute of Media and Design. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, Architektur und Design.

Der Vortrag ist in deutscher Sprache und offen für alle Studierende. Gäste der HBK Braunschweig sind herzlich willkommen.

0511|2018


CLOUD CLUB | Preisverleihung des cloud club AWARD  02|11|2018 | 14-16 Uhr

cloud club awardEinladung zur Preisverleihung des cloud club AWARD am Freitag, 02.11.2018 um 15:00 Uhr im Architekturpavillon

Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den cloud club AWARD aus. Ziel ist die dauerhafte Verbindung und gegenseitige Unterstützung zwischen den Studierenden, Ehemaligen, Freunden und Förderern. Daher sollen Ihre Entwürfe und Studienarbeiten des Studienjahres 2017—18 in einer Ausstellung im Pavillon präsentiert und von der Jury mit dem cloud club AWARD prämiert werden. Öffentlichkeit und Ehemalige erhalten so einen Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten. Die Preisgelder des cloud club AWARD 2018 werden von André Poitiers, Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg und dem cloud club gestiftet. Die Preissumme beträgt insgesamt 1000€.

In diesem Jahr werden Preise in drei Kategorien vergeben:

  • cloud club AWARD 2018
  • cloud club AWARD 2018 Newcomer
  • cloud club AWARD 2018 Text.

Über die Vergabe weiterer Preise (Anerkennungen) und die Verteilung/Höhe der Preisgelder entscheidet die Jury.

Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr wird das Kaffeemobil am Pavillon sein. Es gibt Kaffeespezialitäten gratis.

Die Einladung und Teilnahmebedingungen finden Sie in diesem PDF.

02|11|2018


ISU | FORUM OFFENE STADT | Berlin 7|11|2018

ISU | OPEN CITYDas FORUM OFFENE STADT ist der sechste Beitrag des internationalen jährlichen Symposium ISU Talks des Institute for Sustainable Urbanism, der TU Braunschweig. 

Die Veranstaltung findet am 07.11.2018 im Rahmen der Berlin Science Week in der Stadtwerkstatt Berlin statt. 

Weitere Infos anbei oder unter www.offene-stadt.org

PDF der Pressemitteilung

PDF mit dem Programm der Tagung

02|11|2018


IMD-Vortrag in der Reihe WHERE ARE WE NOW? | Prof. Matthias Karch _VERTIGO

Donnerstag, 01. November 2018 _15.00 Uhr _Pockelsstr. 4, Raum PK 4.3, 38106 Braunschweig

IMD | Where are we nowAm Donnerstag, den 01. November setzt das IMD _Institute of Media and Design seine Ringvorlesung WHERE ARE WE NOW? fort mit einer Lecture von Matthias Karch.

Der Vorlesungstitel spielt nicht nur auf den berühmten Film Alfred Hitchcocks VERTIGO an, in dem der Protagonist in einen Taumel oder Schwindel (so etwa die Übersetzung des Filmtitels) einer multiplen Wirklichkeitsverrückung geworfen wird. Denn eine vergleichbare Erfahrung machen viele von uns Tag für Tag, wenn wir feststellen, dass wir statt mit Menschen mehr und mehr nur noch mit Algorithmen kommunizieren. Der freundlich und zugewandt anmutende Brief des Paketdienstes oder der Bank ist längst schon automatisch generiert. Eine zeitweise Kontosperrung ist absehbar, wenn wir z.B. nach New York fliegen und dort größere Geldbeträge versuchen abzuheben. Denn dies entspricht nicht unserem mathematisch errechneten und digital gespeicherten Verhaltensmuster. Anrufe bei einer Bank-Hotline ergeben die Antwort: ‘Sorry, das ist das System, da können wir gar nichts machen, das müssen wir dann von Hand wieder freischalten.’

Die inzwischen unheimlich gewordene Macht der ARTIFICIAL INTELLIGENCE definiert längst schon unser menschliches Verhalten. Der Medienkünstler James Bridle sagt dazu: ‘Sogar wenn Du ein Mensch bist, ahmst Du am Ende die Maschine nach’. Dies gilt auch umgekehrt: In den USA werden derzeit maschinelle Systeme erprobt, die telefonisch in Restaurants Tische bestellen oder Zahnarztbesuche verabreden, um dem Nutzer die ‘lästigen Pflichten’ einer unmittelbaren zwischenmenschlichen Kommunikation zu ersparen. Damit sie von der angerufenen Seite akzeptiert werden, ahmen diese ‘Bots’ menschliches Verhalten nach wie z.B. sich räuspern, sich versprechen, zögern, falsch verstehen usw. Sie machen ihre technische Perfektion gezielt imperfekt, um von uns Menschen als ‘Menschen’ erkannt und anerkannt zu werden.

Der Vortrag erläutert diese Phänomene und zeigt auf, was sie für zukünftige Architekturen bedeuten können und wie junge Künstler*innen und Gestalter*innen darauf reagieren. Denn längst sind wir schon in diesem DRITTEN RAUM angekommen, in dem eine Welt entsteht, die uns zugleich fasziniert und schreckt.

Der Vortrag ist in deutscher Sprache und offen für alle Studierende. Gäste der HBK Braunschweig sind herzlich willkommen.

29|10|2018


BAUNETZ CAMPUS MASTERS | Zwei Teilnehmer aus Braunschweig

Beim Baunetz Campus Masters können jeweils für zwei Monate aus 20 Arbeiten die besten gekürt werden. Jährlich wird aus den Siegern der Jahresbeste Entwurf gewählt - im Vorjahr hat die Absolventin Sema Kaya den Titel "Master der Master" nach Braunschweig geholt!

Aktuell sind zwei Masterthesen aus Braunschweig unter den 20 Abschlussarbeiten - Sie können mit abstimmen! Es handelt sich um die These "Das Begreifen des Anthropozäns durch Architektur" von Oskar Gambröck und "European Embassy London" von Fabrizio Silvano.

Bitte stimmen Sie / stimmt zahlreich für Oskar und Fabrizio ab!

MasterThesis 18Beide Arbeiten sind auch im aktuell erschienenen Reader MasterThesis 18 enthalten, der in der Geschäftsstelle für 18 Euro erhältlich ist.

NB: Absolventinnen und Absolventen mit hervorragenden Masterthesen oder Bachelorabschlussarbeiten können diese laufend beim Campus Masters einreichen - also auch jetzt! - vielleicht sind wir auch in der nächsten Runde wieder dabei!

26|10|2018


IMD Stegreif | Das Epische Theater

IMD | StegreifDer neue Stegreif "DAS EPISCHE THEATER _DIE DREIGROSCHENOPER von BERTOLD BRECHT" des IMD ist auf der Webseite des Institutes veröffentlicht. Sie finden hier den Link zum Download der Aufgabe.

25|10|2018


CLOUD CLUB | Auslobung des Cloud Club Awards | Einreichung bis 30|10|2018

cloud club awardAb sofort können Studierende aus dem Bachelor und Master Architektur ihre besten Arbeiten (mit Ausnahme der MasterThesen) beim Cloud Club, dem Architekturclub des Departments Architektur der TU Braunschweig einreichen. Teilnahmebedingungen finden Sie in diesem PDF. Wir wünschen VIEL GLÜCK!

24|10|2018


IAK Gastvortrag | Christine Kriegerowski | FRESSPORNO

IAK VortragAm Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10 Uhr ist Künstlerin Christine Kriegerowski bei uns im IAK zu Gast und hält einen Vortrag zum Thema:

FRESSPORNO   Stillleben als visuelles Recycling und andere skizzierte Behauptungen

22|10|2018


IMD-Gastvortrag in der Reihe WHERE ARE WE NOW? | Wolfgang Zurborn _DAS SCHAUSPIEL DES AUTHENTISCHEN

Donnerstag, 25. Oktober 2018 _15.00 Uhr _Pockelsstr. 4, Raum PK 4.3, 38106 Braunschweig

IMD | Where are we nowIm Wintersemester 2018/19 setzt das IMD _Institute of Media and Design seine vielbeachtete Gastvortragsreihe WHERE ARE WE NOW? fort. Sie beginnt am Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 15.00 Uhr im Raum PK 4.3 mit einer Lecture des international tätigen Fotografen Wolfgang Zurborn.

Zurborn beschreibt den Inhalt seines Gastvortrages mit folgenden Worten: „Worin besteht das Wesen einer Person? Aus ihrer äußeren Erscheinung oder aus einer tiefer liegenden Identität, einem inneren Kern oder einem gelebten kulturellen Konsens? Ist der Charakter unveränderlich oder von Situation zu Situation immer wieder neu zu konstruieren? Was bedeuten diese Überlegungen für die Darstellung von Individuen im Medium der Fotografie? Der Vortrag wird sich mit dem Portrait des Menschen zwischen Authentizität und Inszenierung befassen. Im Spannungsfeld zwischen einfühlsamer persönlicher Annäherung, dokumentarisch analytischem Blick und subjektiver Inszenierung entstehen Menschenbilder, die nachvollziehbar erläutert und in Bezug zum die Person umgebenden Raum interpretiert werden.“

Wolfgang Zurborn ist freischaffender Fotograf mit Lehraufträgen und Gastprofessuren in Berlin, Bremen, Karlsruhe sowie, seit vielen Jahren, hier am IMD. Zusammen mit Tina Schelhorn betreibt er seit mehr als zwanzig Jahren die Fotogalerie Lichtblick in Köln und setzt sich im Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie für die Förderung der künstlerischen Fotografie ein. Zurborn ist inzwischen weltweit mit Ausstellungen in den USA, Japan, Brasilien, Australien, Neuseeland, Belgien, Polen, Italien, Litauen oder Schweden präsent. Er gilt als einer der einflussreichsten Fotografen Deutschlands mit einem künstlerischen Schwerpunkt im Bereich der sogenannten ‘Street Photography’.

Der Vortrag ist in deutscher Sprache und offen für alle Studierende. Gäste der HBK Braunschweig sind herzlich willkommen.

22|10|2018


MASTERVERABSCHIEDUNG | Architekturpavillon 18|10|2018

ArchitekturpavillonAm Donnerstag, den 18.10.2018 werden die Masterabsolventinnen und -absolventen im Architekturpavillon feierlich verabschiedet.

Aufgrund der großen Zahl der Absolventinnen und Absolventen beginnt die Vorstellung der einzelnen Arbeiten durch die Professorinnen und Professoren bereits um 11 Uhr. Um 14 Uhr beginnt der offizielle Festakt zur Urkundenüberreichung.

Geplanter Ablauf:

11:00 Uhr - 13:30 Uhr | Erster Teil: Vorstellung der Abschlussarbeiten durch die Professorinnen und Professoren

ILA / ISU | Prof. Gabriele G. Kiefer
IMD | Prof. Matthias Karch
KON | Prof. Werner Kaag
IAD | Prof. Volker Staab
IEX | Prof. Berthold Penkhues
IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst
IEB | Prof. Rolf Schuster
IIKE | Prof. Carsten Roth

14:00 Uhr | Zweiter Teil: Feierliche Urkundenübergabe und Verabschiedung
Begrüßung durch den Studiendekan Prof. Matthias Karch
Grußwort der Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla
Grußwort der Architektenkammer
Grußwort des Cloud-Club
Übergabe der Urkunden durch den jeweiligen Prüfer der Abschlussarbeit
Überreichung der Preise durch den Studiendekan Prof. Matthias Karch
Rede der Absolventen
Schlusswort
Anschließend Gedankenaustausch bei Getränken im Architekturpavillon
update 02|10|2018

Reisestipendium Unbuilding Walls | GRAFT und Marianne Birthler

als Fortführung der Ausstellung UNBUILDING WALLS auf der 16. Architekturbiennale in Venedig initiieren und vergeben die Kuratoren des Deutschen Pavillons, die Architekten GRAFT mit der Politikerin Marianne Birthler, zwei UNBUILDING WALLS-Reisestipendien im Wert von je 3.000 Euro.

ReisestipendiumGetragen von dem Gedanken auch die nächste Generation für aktuelle Mauern, Grenzen und deren Implikationen zu sensibilisieren, möchten die Kuratoren das Thema als Forschungsfeld vertiefen. Bewerben können sich Studenten mit planerischen, architektonischen oder theoretischen Entwürfen und Untersuchungen, deren thematischer Schwerpunkt auf dem Verhältnis von physischen und mentalen Barrieren und deren Überwindung liegt. Gefördert werden neben klassischen Forschungs- und Entwurfsprojekten auch Initiativen, mediale Dokumentationen oder andere Konzeptideen, die sich mit der Thematik UNBUILDING WALLS befassen. Als Ziel der Arbeit können Untersuchungen zur sozialen und politischen Tragweite von Mauern und Grenzen oder Entwürfe zur physischen Intervention stehen. Das Ergebnis soll einem künstlerisch, kreativen Anspruch gerecht werden. Bewerbungen um das Stipendium können zwischen dem 3. Oktober und dem 31. Dezember 2018 unter media@graftlab.com eingereicht werden.

Nähere Informationen, die Auslobung und das Bewerbungsformular finden Sie hier.

16|10|2018


ENTWURFSBASAR | Architekturpavillon 09|10|2018

EntwurfsbasarDer Entwurfsbasar für das beginnende Wintersemester startet in diesem Semester am 09. Oktober bereits um 14 Uhr.

Erstsemesterstudierende (Bachelor und Master) finden sämtliche Einführungsveranstaltungen und viele weitere hilfreiche Tipps an dieser Stelle.

update 02|10|2018


MA | ILA | Prof. Gabriele G. Kiefer | Multi.Code.City.Labor

MA | ILA1516 beschreibt Thomas Morus in seinem Roman UTOPIA die "ideale" Gesellschaft - das Genre der Sozialutopie ist geboren.

1930 erträumt Frank Lloyd Wright weite Städte, in denen alle Bewohner hypermobil und vollkommen selbstbestimmt wohnen und arbeiten. Seine ländliche Vorstadt-Utopie tauft er BROADACRE CITY.

1958 ersinnt Paolo Soleri mit MESA CITY eine dicht besiedelte Zwei-Millionen-Stadt. Mit seiner Idee der ARKOLOGIE - Architektur vereint mit Ökologie - sollen autonome Habitate Tausende bis Millionen Menschen beherbergen.

METROPOLIS, GARDEN CITY, VILLE CONTEMPORAINE, VILLE RADIEUSE, ATOMURBIA, RAUMSTADT, CLOUD NINE PROJECT, OCEAN CITY, VILLE SPATIALE, INSTANT CITY, PLUG-IN CITY, WALKING CITY, TRITON CITY, SEWARD'S SUCCESS, STOP CITY sind nur einige der Stadt-Utopien, die in den letzten hundert Jahren entwickelt wurden. Visionäre und Architekten reizte es schon immer neue Welten zu denken und zu entwerfen. Zum einen sollten Antworten auf soziale, räumliche und politische Probleme als auch auf gefühlte Bedrohungen gefunden werden. Zum anderen perfekte Lebensräume geschaffen werden, die das Miteinander neu definieren.

Heute - in Zeiten von extremen Wetterereignissen, demographischen Wandel, Populismus und sozialer Ungleichheit - kommt qualifizierten Stadt- und Freiräumen eine zentrale Bedeutung zu. Urbanes "Grün" wird zum prägenden Element und Kapital der Stadt und übernimmt vielfältige soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche, ökologische und klimatische Funktionen. Urbanes "Grün" umfasst dabei eine Vielzahl von unterschiedlichsten Raumkategorien wie Strassen, Plätze, Parks, Kleingärten, Straßenbäumen, Hinterhöfe, Dächer, Fassaden, etc. "Blaugrüne" Infrastrukturen, Stadträume und Architekturen gelten weltweit als Grundbedingung für die hitzeangepasste und wassersensible Stadt.

Während aktuelle Leitbilder deutscher Städte auf bestimmte Themen fokussieren (Berlin wird zur SCHWAMMSTADT, Hamburg wird zur ACTIVE CITY) steht beim MULTI.CODE.CITY.LABOR die Verknüpfung der Themen im Mittelpunkt. "Multicodierung" wird zum Schlüssel und beschreibt ein neues Verständnis von Flächen und Bauwerken. Angstrebt wird die sinnvolle Überlagerung verschiedener Funktionen wie Klimaanpassung, Regenwasserbewirtschaftung und Kühlung, Aufenthalts- und Erholungsraum, Raum für Spiel und Sport, Produktion und Selbstversorgung, Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Der Standort für das MULTI.CODE.CITY.LABOR kann innerhalb Deutschlands frei gewählt werden und soll eine Fläche von 10 km² (=3,21869km x 3,21869km) ausweisen (= Fläche der BROADACRE CITY).

ABGABELEISTUNGEN:

  • Manifest
  • Stadt-Utopie in Plan und Modell
  • Strategie(n) in erklärenden Diagrammen und Piktogrammen
  • ZoomIn: Stadtbausteine und Module
  • Visualisierungen der Atmosphären

Referentin: Prof. Kiefer | Korreferent: Prof. Brederlau (ISE)
Ausgabe der Aufgabe: 11.10.2018
1. Kolloquium: 7.11.2018 | 2. Kolloquium: 19.12.2018 | 3. Kolloquium: 30.01.2019
Abgabe Pläne: 28.02.2019, 12 Uhr | Abgabe Modelle: 07.03.2019, 12 Uhr

Abbildung: https://en.wikipedia.org/wiki/Broadacre_City

28|09|2018


MA | IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst | Recover Venice

MA | IDAS"Venedig könnte sein immenses Potenzial ausschöpfen.... um wieder als Inkubator des Wissens zu existieren" - Angelo Vettese, Intro Migropolis

Venedig in seiner heutigen Form erzählt die Geschichte von zwei Städten; die der historischen Altstadt in der Lagune, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, deren einzigartiges Stadtbild weltweit reproduziert wird, und die der industriell geprägten urbanen Agglomerationen Mestre und Marghera auf dem Festland, die vergleichbar mit lebenswichtigen Organen die Altstadt am Leben halten. Die Einwohnerzahl der historischen Lagunenstadt sinkt beständig, aktuell mit einer Rate von mehr als fünf Einwohnern pro Tag, während die Touristenzahlen exponentiell steigen. Das Problem ist bekannt: Wenn die Tendenz so bleibt, wird das alte Venedig zu einem Themenpark, einem leeren Relikt, deren Bevölkerung fast ausschließlich auf dem Festland lebt.

Kann die Architektur dazu beitragen, den Niedergang von Venedig aufzuhalten bzw. umzukehren? Was sind die vielversprechendsten Strategien, um der Bevölkerungsabwanderung aus der Altstadt entgegenzuwirken? Wie können wir etwas von der städtischen Vitalität zurückgewinnen, die Venedig bereits verloren hat?

In diesem Semester werden wir architektonische Vorschläge entwickeln, die versuchen, diese wichtigen Fragen zu beantworten. Unser Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines Creative Commons, das Forschung und produzierendes Gewerbe als Programm kombinieren soll, zum Nutzen der Venezianer und all deren mit einem Interesse an der Stadt. Hierbei wird an den alten Wirtschafts- und Handelsstandort Venedig angeknüpft. Die ‚Kollision’ zwischen diesen beiden, für gewöhnlich getrennten, Programmen soll uns Raum für Untersuchungen bieten. Wir werden unsere Arbeit an der Schwelle zwischen den komplexen programmatischen, geographischen, wirtschaftlichen und politischen Polen von Venedig positionieren. Das Creative Commons ist als hybrides Gebäude konzipiert, mit Räumen für die Entwicklung und Produktion von Wissen und Gütern, in dem Verständnis, dass Bildung und Beschäftigung als Motor gegen die Entvölkerung der Stadt eingesetzt werden können. Das Projekt konzentriert sich auf die Gestaltung von Architektur als Plattform für den Alltag in der Stadt. Es soll dem Vorwurf entgegnen, dass Architektur nur für das Wohlbefinden einer bestimmten Gruppe sorgt (in diesem Fall Touristen). Mit Bezug auf Shelley McNamara und Yvonne Farrels Freespace Manifesto für die diesjährige Biennale in Venedig ist es unser Ziel in diesem Semester „Denkweisen zu überprüfen, neue Sichtweisen auf die Welt zu entwickeln, Lösungen zu finden, bei denen die Architektur für das Wohlbefinden und die Würde jedes Bürgers dieses fragilen Planeten sorgt.“

Unser Standort liegt an der Grenze zwischen dem gemischten Wohn- und Hochschulquartier Dorsoduro und dem alten Hafen von Venedig, heute Anlaufpunkt für die Kreuzfahrtschiffe. Wir befinden uns am westlichen Rand Venedigs, an der Grenze zwischen Stadt und Industrie, Touristen und Einheimischen, Land und Wasser.

Auftakt bildet eine anteilig bezuschusste Exkursion nach Venedig mit Besuch der 16. Architekturbiennale.

An- und Abreise sind individuell zu organisieren, eine Unterkunft vor Ort ist gebucht. Bitte melden Sie sich im Institut, um die Unterkunft zu bestätigen.

Einführungstermin 16.10.2018 | 13:00 h | IDAS
Exkursion nach Venedig | 26.10.2018 (Treffpunkt 10:00 Dorsoduro) - 29.10.2018 (Exkursionsende ca.12:00)
Finale Präsentation | 26.03.2019 | 09:00-18:00
Team | Anna Lemme-Berthod
Korreferent | Prof. Carsten Roth

26|09|2018


MA | IEB | Prof. Rolf Schuster | Athenaeum 2018

MA | IEBDie kulturelle Identität des Abendlandes gründet auf der griechischen Klassik, die mit Ihrem Verständnis von Demokratie, Recht und Kultur unsere Gesellschaft geformt und die Entwicklung Europas maßgeblich geprägt hat.

Nicht einmal 25 Jahre nach ihrer Gründung wird die Europäische Union von vielen kritisch hinterfragt. Was aber macht Europa in diesen volatilen Zeiten aus? Der Ruf nach einer neuen Erzählung Europas wird zunehmend lauter. Wie könnte ein solches neues Narrativ konkret aussehen? Wie definieren sich europäische Kultur und Werte heute?

Gleichzeitig hat Athen eine bemerkenswerte Entwicklung genommen:
Trotz oder gerade wegen der schweren wirtschaftlichen Krise hat sich die Wiege der europäischen Kultur aktuell wieder zu einem kreativen Melting Pod entwickelt. Die Athener Kulturszene boomt: Fast täglich öffnen neue Kulturorte, Läden werden in Galerien verwandelt. Gleichzeitig lässt sich in Athen relativ günstig  wohnen. Dieses zieht viele junge Künstler, Musiker, Schriftsteller, Philosophen und Intellektuelle aus ganz Europa an.

In diesem besonderen aktuellen, aber auch historischen Kontext sieht sich das Athenaeum 2018 als Katalysator eines neuen europäischen Findungsprozesses:
Inmitten des lebendigen Stadtraums und in unmittelbarer Nähe der antiken Zeugen bietet es einen neuen Ort des Diskurs, des Schaffens und des Austausches. Von einer zeitgenössischen Agora können Impulse für die Erneuerung und kulturelle Weiterentwicklung Europas ausgehen. Es entsteht ein Ort des Dialogs zwischen Athen und Europa, zwischen der Antike und des 21. Jahrhundert. Konzerte, Aufführungen, Lesungen, Konferenzen und Ausstellungen lassen das Athenaeum zu einem neuen gesellschaftlichen Zentrum werden.

Hierzu gilt es einen aussergewöhnlichen, architektonischen Rahmen zu entwickeln. Erwartet wird ein Entwurf, der sich durch ein prägnantes Konzept auszeichnet und Räume von hoher atmosphärischer Dichte anbietet. Schaffen Sie ein besonderen Ort der einen direkten Bezug zur pulsierenden Stadt Athen bietet. Wie sieht Ihre Vision für ein Athenaeum 2018 aus?

Auftakt ist eine mehrtägige Exkursion in die spannende Metropole Athen.

Erstprüfer: Prof. Rolf Schuster
Zweitprüfer: Prof. Volker Staab

26|09|2018


MA | IEX | Prof. Berthold Penkhues | Regionalkaufhaus Braunschweig

MA | IEXBereits in der zweiten Hälfte der 19. Jahrhunderts entstanden in Deutschland erste Versandhandelsgeschäfte als Form des Einzelhandels, welche Waren des täglichen Bedarfs in ländliche Regionen lieferten. Der 1886 durch Ernst May herausgegebene erste Warenkatalog begründete dann den Versandhandel in Deutschland. Im späteren Nachkriegsdeutschland folgte daraufhin ein weiteres rapides Wachstum und die Produktvielfalt erweiterte sich in der Zeit des Wirtschaftswunders enorm. Nach der digitalen Revolution im ausgehenden 20. Jahrhundert und dem damit verbundenen Wachstum des Onlinehandels drängen nun seit geraumer Zeit die global agierenden Versandkonzerne auch in den Lebensmitteleinzelhandel. Etablierte Handelsketten und neue Akteure versuchen sich auf dem Markt zu etablieren.

Der weltweit boomende Online-Versandhandel birgt neben Chancen jedoch auch vielerlei Gefahren. Der Kunde bekommt die vorab im Internet ausgewählten Lebensmittel bequem zu einem festen Termin bis an die Haustür geliefert. Durch diese unmittelbare und ständige Verfügbarkeit von Produkten des täglichen Bedarfs jeglicher Art und neuerdings auch Lebensmittel, geht auch kontinuierlich das Bewusstsein für die regionale und saisonale Produktvielfalt verloren. Der Kunde verliert jeglichen Bezug zur Qualität und Herkunft der Lebensmittel. Die Folgen für den Konsumenten, aber auch für die lokalen Erzeuger, Gastronomen und Händler sind bisher schwer abzuschätzen.

Gegenwärtig entstehen daher vielerorts Gegenkonzepte zum globalen Handel. Es entsteht eine Rückbesinnung auf die regionalen Qualitäten, ohne jedoch die Gegenwart und die Zukunft zu negieren. Neue Marktformen, Einkaufserlebnisse und Konzepte für Gastronomie entstehen und führen die lange Tradition der klassischen Markthallen fort. Weiter entwickelt sich ein neues Bewusstsein für nachhaltigen und regionalen Konsum. In vielen Nischen entstehen bereits Chancen für Erzeuger, Händler und Konsumenten.

Es gilt daher an einem zentralen Ort in der Braunschweiger Innenstadt ein Regionalkaufhaus für regionale Lebensmittel und weitere Produkte zu entwerfen. Neben einem Handelsplatz sollen Konzepte für den Austausch und die Stärkung innerhalb der Region entwickelt werden. Weitere Raumbereiche umfassen Gastronomie- und Veranstaltungsflächen, kleinere Produktions- und Abfüllwerkstätten und Verwaltungs- und Schulungsbereiche.

Die Entwurfsaufgabe verfolgt einen explizit experimentellen Ansatz. Der Fokus muss daher zunächst auf der Entwicklung einer eigenständigen Haltung zum Thema liegen. Der Entwurfsarbeit soll eine theoretische, typologische und räumliche Analyse von frei gewählten schriftlichen und gebauten Referenzen, welche als Vertiefung erarbeitet und präsentiert werden, vorangehen. Als Schwerpunkt gilt nicht nur die Verknüpfung verschiedener Programmbereiche, sondern auch dessen räumliche Inszenierung. Der Entwurf muss in einem Vorschlag für einen neuen Handelsplatz im 21. Jahrhundert enden.

Aufgabenstellung als PDF

Ausgabe und Ortsbesichtigung: Do, 11.10.2018, 11:00 Uhr am IEX
Erstprüfer: Prof. Berthold Penkhues
Zweitprüfer: tba

26|09|2018


MA | ISE | Prof. Uwe Brederlau | KOSMOPOLY – INTERKULTURELLES QUARTIER KIEL / GAARDEN-OST

MA | ISEDie europäischen Städte werden momentan mit ökonomischen Umstrukturierungen, der zunehmenden Globalisierung und den aktuellen Wanderungsbewegungen zu Schaustätten eines „neuen“ Kosmopolitismus. Wesentliche Herausforderungen der Stadtentwicklung sind neben der Neuformatierung der Stadtgesellschaften die zugleich zunehmenden Segregationsprozesse. Diese sichtbarer werdende Verortung von sozialer Ungleichheit widerspricht der (Ideal-) Vorstellung von einer zukunftsfähigen Europäischen Stadt.

Das ehemalige Arbeiterquartier Gaarden leidet sowohl unter den Folgen einer sozialräumlichen Polarisierung als auch in besonderem Maße an den Folgen des Strukturwandels. Hinzu kommen vernachlässigte Wohngebäude, qualitativ mangelhafte öffentliche Räume und wenig Freizeitinfrastrukturen, die zu einer niedrigen Wohn- und Lebensqualität beitragen.

Das 17,5 ha große Planungsareal liegt östlich der Kieler Förde in direkter Nähe zur Innenstadt. Aus städtebaulicher Sicht besteht hier eine anspruchsvolle Aufgabe, die Verbindung des Grundstücks mit den angrenzenden Quartieren aber auch mit der Innenstadt sicherzustellen. Es gilt Szenarien zu entwickeln, die Potenziale und Besonderheiten des Stadtteils für eine zukunftsfähige Entwicklung nutzen, sowie den bestehenden städtebaulichen und sozialen Missständen und Stigmatisierungen entgegenwirken. Gesucht sind Strukturen und Raumangebote, die in der Lage sind, auf differenzierte und sich verändernde Bedürfnissen zu reagieren, Interaktionen der BewohnerInnen zu fördern und zudem für ein lebendiges Wohnumfeld sorgen.

http://www.tu-braunschweig-ise.de/

Ausgabe der Aufgabe Do 11.10.2018, 11 Uhr, ISE
Exkursion KIEL | Fr 19.10.-So 21.10.2018
Referent Prof. Brederlau (ISE) | Korreferentin Prof. Kiefer (ILA)

26|09|2018

IAK | Jonas Kneisel. Stairs. | Eröffnung Donnerstag 27.09.2018 17 Uhr

IAK | "Platz"Ein Forum ist in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes ein Ort des Austausches, des Richtens und des Handelns. Der Universitätsplatz liegt als Knotenpunkt zwischen den Fakultäten im Herzen des Universitätsgeländes. Für Studierende, Lehrende und Besucher ist der Platz aber vor allem eine schnelle Verbindung zur Durchwegung des Areals. Der Entwurf baut auf der Idee einer Umgestaltung der denkmalgeschützten Brunnenanlage auf. Der Brunnen wird in seiner Achse in eine große Treppe übergehend verlängert, die als Tribüne für die inmitten des Brunnens liegende Plattform genutzt werden kann. Der Raum der durch die aufsteigende Form unter der Treppe entsteht, funktioniert als idealer Ort für eine variable, wetterunabhängige Nutzung.

"Stairs" ist der 5. und letzte Eingriff, der im Rahmen des Seminars "Platz" (Betreuung Prof. Köbberling und Gergely Laszlo) entstanden ist und auf dem Universitätsplatz am Donnerstag, um 17.00 Uhr mit DJ GIO eingeweiht wird.

Dank an das IB Holz und das Kunstmuseum Wolfsburg

25|09|2018


DFG-Netzwerk Bauforschung Jüngere Baubestände (NBJB 1945+) | Workshop an der TUM München 28. September 2018

DFG Netzwerk Bauforschung für jüngere Baubestände

Die öffentliche Diskussion wird von den Schlagworten Digitalisierung, Standardisierung und Building Information Modelling (BIM) geprägt, die Methodendiskussion insbesondere der Bauaufnahme von den (teil)automatisierten Verfahren des terrestrischen Laserscannens und digitalen Prozessierens von Fotos (structure from motion). Das 1. Kolloquium des Netzwerks NBJB 1945+ mit dem Titel „Bestandserfassung – Methoden der Erfassung und Dokumentation“ profitiert von der disziplinären Vielfalt und den unterschiedlichen Blickwinkeln auf das übergeordnete Thema der Bestandserfassung. Die Beiträge liefern inhaltlich neue Erkenntnissen der Dokumentation oder der Erfassungsmethoden, die nicht nur die allgegenwärtigen Themen bedienen, sondern sich vor allem der Anpassung der Methoden an die Erfassung großer, heterogener und vor allem jüngerer Baubestände widmen.

Auf Grund der zahlreichen Anmeldungen ziehen wir an der TUM München in das größere Vorhoelzer-Forum um: Arcisstraße 21, 80333 München. Die Teilnahme für Kurzentschlossene ist so unter vorheriger Anmeldung per E-Mail an anmeldung@nbjb1945.de weiterhin möglich.

Wir freuen uns, Sie/Euch an der TUM München begrüßen zu dürfen. 

25|09|2018


ISU | FORUM OFFENE STADT @ Berlin Science Week | Call for abstracts

ISU | Forum offene StadtHerausforderungen und Chancen der Offenheit und ihre Auswirkungen auf Theorien, Perspektiven und Instrumente der Offenen Stadt. | November 7. 2018, 9 – 10 Uhr

Das FORUM OFFENE STADT setzt sich kritisch mit den Prinzipien der Offenheit und ihrer Übertragung in den städtischen Raum und die urbane Praxis auseinander. Die öffentliche Veranstaltung bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachleute, Experten und Praktiker sowie Entscheidungsträger aus Kommunen und Akteure der Bürgergesellschaft zusammen. Diskutiert werden neue Ansätze und Instrumente, die durch die Integration bestehender disziplinärer Konzepte und theoretischer Ansätze der Offenheit für neue Ideen und Instrumente zur nachhaltigen Transformation und Entwicklung urbaner Räume gewonnen werden können.

FORUM OFFENE STADT ist Teil des multidisziplinären Forschungsprojektes "OFFENE STADT: Theorien, Perspektiven, Instrumente” (2018-2020) die Institute for Sustainable Urbanism ISU (TU Braunschweig), der Institut für Geoökologie (TU Braunschweig), der Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie (TU Dortmund) und des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) - in Zusammenarbeit mit dem Senat der Stadt Berlin und unterstützt durch einen renommierten Beirat - gefördert durch die Robert Bosch Stiftung. Das FORUM OFFENE STADT ist ein Beitrag zum sechsten internationalen Symposium der jährlichen ISU Talks.

Weitere Infos unter:
offene-stadt.org | fb.me/offenestadt.tpi
Wir freuen auf Ihren Besuch!

The OPEN CITY FORUM is calling for contributions from research and practice, in which different disciplines have described, operationalized or implemented aspects of openness. The conference committee will be selecting the best abstracts to be extended as short papers for a future publication.
Vollständige Informationen auf der Seite des Institutes for Sustainable Urbanism.

21|09|2018


BA | IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst | Kindermuseum Halberstadt

IDAS | BAIm Kontext einer bewegten baulichen und kulturellen Vergangenheit soll in Halberstadt ein neues Ausstellungs- und Begegnungshaus entstehen. Der Museumsneubau dient der Vermittlung jüdischer Stadtgeschichte und Gegenwartskultur und fordert eine bewusste Auseinandersetzung mit einem Neubau im historischen Stadtkern.

Die Nutzung des Gebäudes wird im besonderen Kindern und Jugendlichen gewidmet, sodass sich der Entwurf programmatisch frei zwischen den Polen Kindermuseum und Haus der Weiterbildung und Begegnung bewegt. Den Heranwachsenden soll die Geschichte und das alltägliche Leben des Judentums interaktiv und spielerisch nahegebracht werden. Kinder entdecken dort das Lesen mehrschichtiger Spuren, um einen gelungenen Ort des nachhaltigen Austausches zu schaffen.

Die Bachelor-Thesis entsteht in Zusammenarbeit mit der Moses-Mendelsohn-Stiftung, die in Halberstadt eine internationale Begegnungsstätte betreibt. Neben der Klaussynagoge, dem Berend-Lehmann-Museum und dem Café Hirsch soll mit dem Kindermuseum ein weiterer Baustein des Ensembles realisiert werden.

Einstieg in die Entwurfsarbeit ist ein Auftakt-Workshop in Halberstadt, in dem wir gemeinsam vor Ort den stadtgeschichtlichen, programmatischen und kulturellen Kontext aufnehmen und einordnen.

Einführungstermin
10.10.2018 | 10:00 im IDAS

Workshop
vorr. 11.10-13.10.2018 | Halberstadt

Abgabe Pläne
23.01.2019

Abgabe Modelle
30.01.2019

Team
Alice Knoppek
Felix Rebers, Klaus Richter

Korreferent
Prof. Dr.-Ing. Kienlin

20|09|2018


BA | IAD | Prof. Volker Staab | Aeronauticon 2.0

IAD | BAIn der Vergangenheit wurde das Fliegen immer wieder als Vorrecht und Privileg der Götter postuliert. In der indische Mythologie wird das Bild eines fliegenden Streitwagens angestrengt, bei den Azteken das Bild einer gefiederten Schlange und die Babylonier stellten Löwen, Stiere sowie Menschen mit Flügeln dar. In der sumerischen Mythologie reitet der Hirte Etana auf einem Adler in den Himmel, in der griechischen Mythologie entfliehen Daidalos und Ikaros mit selbstgebauten Schwingen aus mit Wachs verklebten Vogelfedern und in germanischen Sagen steigt Wieland der Schmied mit einem geschmiedeten Federkleid in die Lüfte.

Die Sehnsucht sich in die Lüfte erheben zu können, ist wohl seit Anbeginn des Denkens ein Menschheitstraum. Der Traum des Fliegens beflügelte des Menschen Phantasie und Kreativität seit jeher.

Wie schon Leonardo da Vinci ließ sich auch der deutsche Maschinenbauingenieur Otto Lilienthal vom Flug der Vögel inspirieren und näherte sich dem Traum vom Fliegen wissenschaftlich. Lilienthal hatte die aerodynamischen Eigenschaften gewölbter Tragflächen erkannt und begann Gleitflugzeuge zu konstruieren, die die Schwerkraft ausnutzten. Mit seinen Hängegleitern war Otto Lilienthal der erste erfolgreiche Flieger der Menschheit. Das Flugzeug war für ihn ein „Kulturelement“, mit dem er weltumspannende Verständigung und Frieden verband.

Das „Aeronauticon - Otto-Lilienthal-Museum“ in dessen Geburtsstadt Anklam zeigt, wie aus der Kulturgeschichte des Menschenflugs die Technikgeschichte des Flugzeugs wurde. Es stellt den Flugpionier aber auch als vielseitig versierten Erfinder vor, der grundlegende Elemente für Baukastensysteme – den „Kleinmotor System Lilienthal“ oder eine „Arbeiter-Gewinnbeteiligung“ in seinem Unternehmen – entwickelte. Mit diesem Programm wurde das Museum 1996 durch die "Föderation Aéronautique Internationale" als "FAI recognized Museum" geehrt und erhielt 1999 als erstes ostdeutsches Museum einen "European Museum of the Year Award".

Die Architektur des „Aeronauticon“ entspricht nicht der Qualität des Museumsprogramms und den herausragenden Leistungen seines Namensgebers. Die Ausstellung sowie ein umfangreiches Archiv zum Werk Otto Lilienthals sind in einem unaufgeregten Bau außerhalb der Innenstadt, zwischen Wohn- und Industriegebiet, untergebracht. An anderer Stelle soll in einem dem Anspruch des Inhalts und des Programms entsprechenden Neubau das „Aeronauticon 2.0“ entstehen.   

Ausgabe: 10.10.2018/14:00 Uhr/IAD

Erstprüfer: Prof. Volker Staab

Betreuung: Bernd Ax/Chris Jensen/Matheus Nierzwicki

Begrenzte Teilnehmeranzahl: 18

Abbildung: Lilienthal mit Flügelschlagapparat am 16. August 1894 | Gemeinfreie Abbildung aus: Wikipedia, Otto Anschütz - Lilienthal Museum, Ankam

update 20|09|2018


BA | ISU | Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow | SG/PPT Super Densities | Future urban-architectural typologies for sustainable multidimensional densification of Pansir Panjang Terminal Singapore

ISU | BAIn diesem Jahr fokussiert das ISU BA Urban Design Studio unter dem Motto „SG/PPT Super Densities“ den Stadtstaat Singapur. Im täglichen Aushandeln der begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen – insbesondere Raum - wandelt sich die Stadtregion Singapur stetig. Die sich entlang der gesamten Küste ziehenden Hafenanlagen werden in den kommenden Jahre alle gen Westen verschoben. Frei wird ein gigantisches Potential an Stadt entlang der Singapore Strait - einer der meistbefahrensten Wasserstraßen weltweit.

Mit SG/PPT Super Densities suchen wir nach neuen Strategien und Visionen zur Entwicklung hochverdichteter urbaner Räume: im Studio suchen wir daher nach exemplarischen Lösungen für die Kombination aus Wohnen, Arbeiten, Produktion und Erholung in rasant wachsenden Städten. Gemeinsam wollen wir die Palette möglicher multifunktionaler und -dimensionaler Typen, neuer Stadtbausteine und städtebaulich-architektonischer (Mega)strukturen erkunden.

Unser Projektareal sind die künstlichen Inseln des PPT Pasir Panjang Terminal – heute ein komplett automatisierter Containerterminal mit 15 km Kailänge und 132 Container-Kränen – der in den kommenden Jahren komplett aufgegeben wird. Als Knotenpunkt eines globalen Netzwerks von Warenflüssen mit jährlich 33 Millionen umgeschlagenen Standardcontainern (TEU) steht das PPT mit der Verknüpfung mit 600 Häfen in 123 Nationen auch exemplarisch für die Global City Singapore.

Ausgehend von der großmaßstäblichen Gesamtbetrachtung des Projektareals werden unterschiedliche Entwicklungsparameter ganzheitlich betrachtet: Ressourcenströme, Synergien urbaner Funktionen, wie Wohnen, Arbeiten, Verkehr und Versorgung. In einem Maßstabssprung zoomen wir ein, um die Stadt in komplexer Architektur weiter zu denken und zugleich das fragile Ökosystem der Insel zu bewahren helfen.

Die Kooperation mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, deren Forschung im Bereich Urbaner Fabriken weltführend ist, sowie dem Institute für Gebäudetechnik und Solarenergie der TU Braunschweig erlaubt uns ein tiefergehendes Verständnis für die Folgen des fundamentalen Paradigmenwechsel traditioneller Produktionsbedingungen in Zeiten von Digitalisierung, Verknappung von Ressourcen und Personalisierung der Produkte. Dies ermöglicht es nicht zuletzt, die Produktion von Industriegütern wieder vom Stadtrand in die Nachbarschaft zurück zu verlagern und lokale Produktionsprozesse zu etablieren – ein Ansatz einer nachhaltigeren Entwicklung schnell wachsender Stadtregionen!

Singapore zeigt uns, was es bedeutet, Stadt und Architektur radikal neu zu denken und zu entwerfen.

Kommt mit!

TEAM
Erstprüferin: Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow
Betreuung: Grace Abou Jaoude, Carolin Brüggebusch, Olaf Mumm

In Kooperation mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik IWF (Prof. Dr. Christoph Herrmann, Max Juraschek), Institut für Gebäudetechnik und Solarenergie IGS (Prof. Dr. Norbert Fisch) der TU Braunschweig, dem ETH Future City Lab Singapore und dem Department of Architecture der School of Design and Environment der National University of Singapore im Rahmen des Projektes ISUrF-Hub.org

TERMINE
Einführung: 10.10.2018 / 9-11 Uhr
Exkursion: 23.11. - 09.12.2018 (optional)
Korrekturen: Mittwoch (wöchentlich)
Zwischenpräsentation #01: 14.11.2018
Zwischenpräsentation #02: 19.12.2018
Zwischenpräsentation #03: 16.01.209

Aufgabenstellung (zweisprachig)

update 21|09|2018


BA | IMD | Prof. Matthias Karch | Der Chemnitz-Komplex

IMD | BADER CHEMNITZ-KOMPLEX _Szenen und Schauplätze einer Stadt in Deutschland

»Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen.« William Faulkner

Die aktuellen Vorfälle in Chemnitz rund um den gewaltsamen Tod von Daniel Hillig markieren einen Wendepunkt in unserem Selbstverständnis zur Stabilität der Demokratie in Deutschland. Durch gewalttätige Ausschreitungen und Überfälle auf Migranten, durch offenen Antisemitismus, durch das gemeinsame Auftreten von AfD, Pegida, Hooligans und Rechtsradikalen sowie durch beschönigende und indifferente Kommentare von Seiten der Politik, konnte der Eindruck entstehen, dass eine Diskursverschiebung ‘nach rechts’ in Kauf genommen wird. Fragwürdig war ein Interview des Leiters des Bundesamtes für Verfassungsschutz in einer bekannten Boulevardzeitung, in dem er andeutete, dass private Videos von Jagdszenen auf Menschen möglicherweise gefälscht seien. Die Stimmung heizte sich durch diese fahrlässige und falsche Einlassung weiter auf und Verschwörungstheorien kursierten. Der rechte Rand der Bevölkerung schien Unterstützung zu erfahren, ausgerechnet von jener Behörde, die eigens zum Schutz unserer Verfassung ins Leben gerufen wurde.

Chemnitz, das sich bis dahin Hoffnung machte, im Jahr 2025 zur ‘Europäischen Kulturhauptstadt’ gewählt zu werden, steht seitdem in der öffentlichen Wahrnehmung für einen Tabubruch, steht für eine aufgewiegelte und gewaltbereite Volksmenge, der sich die vielzitierten ‘besorgten Bürger’ willfährig und implizit zustimmend anschließen, und die nichts anderes will als die Aufhebung des Rechtsstaates.

Wir werden den Alarmismus in der Debatte um Chemnitz nicht verstärken, sondern wollen in dieser Bachelorarbeit möglichst vorurteilsfrei untersuchen, welche Stadträume die entscheidenden Schauplätze der Auseinandersetzungen waren. Wir werden intensive Recherchen zum ‘Every day life’ und den ‘Every day spaces’ in Chemnitz durchführen und unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Medien veranschaulichen.

Schaut man auf den Ort des Geschehens, dann zeigt sich dort eine Architektursprache, die noch vom optimistischen Aufbruchsgeist der DDR-Moderne beseelt ist. Auch das berühmte ‘Kaufhaus Schocken’ (Eröffnung 1930) von Erich Mendelsohn steht wieder, frisch restauriert, in unmittelbarer Nähe des monumentalen Karl-Marx-Kopfes (1971), der auf fast allen aktuellen Pressebildern zu sehen ist. Zugleich durchschneiden enorm breite Straßen dieses Stadtgefüge. Allzu Vieles steht dadurch räumlich völlig unverbunden in einem ‘Zuviel an Raum’. Womöglich zieht diese räumliche Aufgelassenheit auch eine geistige Leere nach sich, eine kollektive Unbehaustheit und Ratlosigkeit – das wäre zu prüfen.

Der Stadtraum, den wir untersuchen, ist auf die Stadtmitte begrenzt. Die Brückenstraße bildet die Achse, an der sich die oben abgebildete Stadthalle mit dem Mercure-Hotel-Hochhaus angliedern. Direkt gegenüber befindet sich das Karl-Marx-Monument, das vor der sog. ‘Parteisäge’ plaziert ist, einem schier endlos langen Plattenbau, der an seinem nordwestlichen Ende gezackt ist wie ein Sägeblatt. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Schauplatz des gewalttätigen Übergriffs auf Daniel H., im Südosten schließlich wird das Untersuchungsgebiet begrenzt von Mendelsohns ‘Kaufhaus Schocken’ und dem extrem weitläufigen, banalen Parkplatz ‘An der Johanniskirche’, auf dem das ‘Wir sind mehr’-Konzert stattfand.

Nach der je individuell ausgerichteten und ausdifferenzierten Recherchephase werden wir den Bearbeiter*innen eigene Themen und Projekte zur Vertiefung vorschlagen, die sich dann zu einem architektonischen Entwurf verdichten, der die Balance halten soll zwischen einer retroaktiven, diagrammatisch-modellhaften Erforschung/Darstellung der Recherche-Ergebnisse und einer architektonisch-räumlichen Setzung.

Eine Zweier-Gruppenarbeit ist möglich, sofern der Eigenanteil sichtbar wird.
Eine 4-tägige Exkursion nach Chemnitz ist in Bestandteil der Thesis.

Zum genaueren Verständnis der konzeptionellen und entwurflichen Herangehensweise, laden Sie bitte das hier verlinkte PDF herunter.

Ausgabe der Thesis: Mi., 10.10.2018 _14.00 Uhr _IMD

19|09|2018


BA | IIKE | Prof. Carsten Roth | SQUERO / Gondelwerft in Venedig

BA | IIKEVon den 425 Gondolieri in Venedig besitzt jeder seine eigene Gondel und eine Gondel muss regelmäßig gewartet und überarbeitet werden. Vier bis fünf Mal im Jahr kommt es zu Ausbesserungsarbeiten in die Werkstatt, einmal im Jahr muss es komplett neu lackiert werden. Die Wartezeiten auf eine neue Gondel beträgt im Moment 10 Jahre. Der Rumpf einer Gondel setzt sich aus 9 verschiedenen Hölzern und 280 Teilen zusammen, der Bau einer Gondel benötigt etwa fünfhundert Stunden. Gegenstand des Entwurfs ist eine Gondelwerft, eine Manufaktur direkt in der Lagunenstadt Venedig. Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Werkstatt- und Fertigungsräume, eine Restaurationshalle, ein kleines Museum für Besucher, sowie eine Anlegestelle für Gondeln mit Bootshaus. Das Grundstück befindet sich unmittelbar in Venedig. Erwartet werden Entwurfskonzepte von starker räumlicher Qualität, die die Funktion des Hauses zum Ausdruck bringen und in angemessener Weise auf den besonderen Ort in Venedig reagieren.

Eine gemeinsame Exkursion nach Venedig mit Besuch der 16. Architekturbiennale zum Semesterbeginn bildet die Bearbeitungsgrundlage.
 Eine kurze Informationsveranstaltung für Interessierte mit Gelegenheit für Rückfragen zur Aufgabe und Organisation findet am Donnerstag, den 20.09.18 um 14:00 H im IIKE statt.

Zweitprüfer: Prof. Almut Grüntuch-Ernst
Betreuung:
Tim Mitto, Max Wetzig, Dung Nguyen, Henrik Frölich
Info: 20.09.18 14:00 IIKE
Ausgabe der Aufgabe: 10.10.18 11:00 IIKE
Exkursion nach Venedig: voraussichtlich 16.-19.10.18

19|09|2018


IB | Gestaltungskonzept für die Marktkirche St. Cosmas und Damian zu Goslar - Studentischer Ideenwettbewerb

IB | Studentischer IdeenwettbewerbIn einem studentischen Ideenwettbewerb werden Gestaltungskonzepte für das künftige Erscheinungsbild der Marktkirche gesucht. Möbel und Ausstattungsgegenstände machen im Innen- und Außenraum auf die Besonderheiten der Kirche aufmerksam. Das Konzept soll sowohl den unterschiedlichen Nutzungen und Erwartungen der Kirchenbesucher als auch der Würde des Kirchenraums gerecht werden. Darüber hinaus soll das Konzept die Einbindung der Marktkirche im städtischen Zusammenhang zwischen Rathaus und Museumsufer berücksichtigen.

weitere Informationen in der Auslobung und auf der Seite des Institutes für Baugeschichte

19|09|2018


Carl Mühlenpfordt | Sonderausstellung im Städtischen Museum

Carl MühlenpfordtAm 03. Oktober 2018, um 16.00 Uhr, wird die Ausstellung „Mühlenpfordt – Neue Zeitkunst“ als Sonderschau im Rahmen der Ausstellung „Zerrissene Zeiten – Krieg. Revolution. Und dann? – Braunschweig 1916-1923“ im Städtischen Museum Braunschweig, Steintorwall 14, eröffnet.

Die Ausstellung, zu der im Jovis-Verlag-Berlin das gleichnamige Begleitbuch mit Beiträgen von Hans Georg-Lippert, Sigrid Hofer, Andreas Hild u.v.a. erscheint, gliedert sich in vier Abteilungen, die nach den biografischen Stationen Mühlenpfordts die Schwerpunkte seines Werkes zwischen Reformarchitektur und Hochschullehre anhand von zeitgenössischen Entwürfen, Zeichnungen und Fotografien in den Blick nehmen.

Carl MühlenpfordtZur Eröffnung der Ausstellung möchten wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich einladen. Wegen begrenzter Platzkapazitäten bittet das Städtische Museum Braunschweig um vorherige Anmeldung bis zum 27.10.2018 unter: E-Mail staedtisches.museum@braunschweig.de oder Tel. 0531.470-4501.

Flyer zur Ausstellung

Wir freuen uns, Sie zu diesem Anlass im Städtischen Museum Braunschweig begrüßen zu dürfen,

mit freundlichen Grüßen

Olaf Gisbertz | Jana Thalmann
Kuratoren

18|09|2018


Präsentation der Masterthesen

Präsentationen MasterthesisAm 19., 20. und 25. September werden die Masterthesen im Architekturpavillon und im IMD präsentiert. Bitte beachten Sie, dass am Donnerstag die Thesen des Institutes für mediales Entwerfen im IMD _MediaLab präsentiert werden, zum Teil parallel zu Präsentationen im Architekturpavillon:

Mittwoch | 19|09|2018 | Architekturpavillon

  • 13:50 - 15:40 Uhr
    ISU
    | Prof. Kiefer, Prof. Grüntuch-Ernst, Vertr.-Prof. Brehm, Dr. Peschken
    Future updated! Tbilisi Saburtalo + Freie Thesen

Donnerstag | 20|09|2018 | IMD _Medialab

  • 9:30 - 12:40 Uhr
    IMD
    | Prof. Karch, Prof. Köbberling, Prof. Hebert
    Ein ZKM für Berlin _Physisch-digitale Raumkonzepte im Zeichen der Immersion + Freie These

Donnerstag | 20|09|2018 | Architekturpavillon

  • 10:00 - 11:00 Uhr
    KON
    | Prof. Kaag, Prof. von Kienlin, Prof. Staab
    Freie Thesen
  • 11:00 – 14:00 Uhr
    IAD
    | Prof. Staab, Prof. Brederlau, Dr. Peschken
    Freie Thesen
  • 14:30-17:30 Uhr
    IEX | Prof. Penkhues, Prof. von Kienlin, Dr. Peschken
    Werkstätte Glendalough + Freie These

Dienstag | 25|09|2018 | Architekturpavillon

  • 10:30 – 16:20 Uhr
    IDAS
    | Prof. Grüntuch-Ernst, Prof. Schuster
    European Embassy of Cultural Affairs, London
  • 16:20 – 16:50 Uhr
    IEB
    | Prof. Schuster, Prof. Grüntuch-Ernst
    Freie These
  • 16:50 – 18:00 Uhr
    IIKE
    | Prof. Roth, Prof. Grüntuch-Ernst
    Forschungsstation auf der Zugspitze
Den genauen Zeitplan finden Sie an dieser Stelle. Änderungen vorbehalten.
Die Masterverabschiedung findet am 18. Oktober im Architekturpavillon statt.

update 17|08|2018


Präsentation der Bachelor-Abschlussarbeiten

Präsentationen BachelorVom 17. bis 19. September werden im Architekturpavillon die Bachelorarbeiten präsentiert.

Am 17.09.2018 stellen von 11 Uhr bis 18:20 die Studierenden ihre Bachelorarbeiten zum Thema "Ort des Abschieds" (Prof. Staab | Prof. Schuster) vor.

Am 18.09. 2018 werden zwischen 8 Uhr und 18:20 Uhr die Arbeiten zu den Themen "Urbanes Quartier" und "Alter Stadthafen" (Prof. Brederlau | Prof. Schuster), "Das große Berggeschrey" (Prof. Schuster | Prof. Grüntuch-Ernst) und "Alle unter einem Dach!" (Prof. Kaag | Prof. Schuster) präsentiert.

Am 19.09.2018 folgen zwischen 11 Uhr und 13:40 Uhr die Themen "CoLiving Campus" (Prof. Brederlau | Prof. Hebert) und "Umweltbildungszentrum Braunschweig" (Prof. Kiefer).

Den genauen Zeitplan finden Sie an dieser Stelle.

update 04|09|2018


IDAS | Kreativmöbel im "Aquarium"

IDAS | KreativmöbelWer in den letzten Tagen im Aquarium ungewöhnliche Möbel entdeckt hat, kann hier mehr darüber erfahren: https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/mit-einfachen-mitteln-und-wenig-platz-eine-hohe-qualitaet-herstellen/

Der Entwurf Creative Space befasst sich mit einem flexiblen Konzept für kreative Lern- und Arbeitsplätze. Mit einer Reihe von beweglichen Möbeln, können so ungenutzte Flächen oder ganze Arbeitsräume bespielt und mit einfachen Mitteln umgestaltet werden. Das verspielte Konzept soll die Kreativität der Nutzeranregen und alternative Arbeitsmethoden provozieren.

07|09|2018


ISE Symposium | Zukunftsraum Wolfsburg

ISE | Symposium

Das Forschungsprojekt „Zukunftsraum Wolfsburg“ widmet sich im Verbund mit lokalen Akteuren der Frage, wie die Energiewende als integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Stadtentwicklungsprozesses umgesetzt werden kann.

Ziel ist es, bereits in der Gegenwart die richtigen Weichen zu stellen, um zukünftig und langfristig in urbanen Gebieten Klimaneutralität im Einklang mit einer hohen Lebensqualität zu fördern und die Energieeffizienz zu steigern. Hierzu müssen Fragen zu neuen Wohnkonzepten, Transformation städtischer Infrastruktur, dezentraler Energieversorgung, aber auch zu Freiräumen und neuen Mobilitätsformen gestellt werden. Im Forschungsprojekt werden Antworten und mögliche Lösungsstrategien für unterschiedliche städtebauliche Räume, Quartiere sowie Gebäudetypologien aufgezeigt und beispielhaft am südöstlichen Stadtgebiet von Wolfsburg angewendet.

Das ganztägige Symposium bietet verschiedene praxisbezogene, thematisch vertiefende Fachforen und richtet sich an Vertreter von Kommunen und Städten, Wohnungsgesellschaften sowie Stadtplaner und Architekten.

  • am 24.09.2018 von 10.00 - 16.00 Uhr
  • in Wolfsburg: Hallenbad - Kultur am Schachtweg   
  • Teilnahmeentgelt: 40.- Euro
  • Anmeldung und weitere Informationen:
    www.tu-braunschweig-ise.de/Zukunftsraum

Das vollständige Programm entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm.

Für Studierende der TU Braunschweig wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Fügen Sie einfach auf der Anmeldemaske die Hinweise Studierende / TU Braunschweig hinzu.

24|08|2018


Magazin : Campus | Nachts in den Zeichensälen

Nachts in den ZeichensälenAnna Krings von der Stabsstelle Presse und Kommunikation der TU Braunschweig hat tief in der Nacht unsere Zeichensäle besucht und dabei Masterstudierende und Bachelorstudierende beim Arbeiten beobachtet. Ihr Stimmungsbild finden Sie hier: https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/nachts-in-den-zeichensaelen/

23|08|2018


FK3 | RESEARCH AND TEACHING online

RESEARCH AND TEACHINGAb sofort können Sie sich über die Institute und Forschungsvorhaben der Fakultät 3 in einer übersichtlichen Online-Publlikation informieren, die Sie unter www.tu-braunschweig.de/abu/research finden. Dort sind Portraits der Institute mit ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre und der Professorinnen und Professoren zu finden.

10|08|2018


GTAS | Neue Professorin Tatjana Schneider tritt die Institutsleitung an

Prof. Dr. Tatjana SchneiderDie Fakultät 3 heißt die neue Professorin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt herzlich willkommen!
Prof. Tatjana Schneider übernimmt zum 1. September die Institutsleitung und zieht dafür von ihrer letzten Wirkungsstätte an der University of Sheffield nach Braunschweig.

Ihre Haltung, Grundlage ihrer neuen Tätigkeit an der TU Braunschweig, beschreibt Frau Schneider so:

"Meine Arbeit theoretisiert das Spannungsfeld zwischen den ethischen und zivilgesellschaftlichen Ansprüchen an die Raumproduktion im weitesten Sinne und den konkreten politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen von Architektur und Stadt. Dabei lege ich besonderen Wert auf die historische Einordnung von zeitgenössischen Themensträngen und der öffentlichen Reflexion dieser Themen vis-a-vis der Auseinandersetzung mit der Disziplin und Lehre der Architektur.

An der Technischen Universität Braunschweig werde ich diese Schwerpunkte vertiefen. Der Lehrstuhl der Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt wird diesen Wechselwirkungen, Abhängigkeiten und Entscheidungskonsequenzen gewidmet sein um diese sichtbar, und damit gleichzeitig verhandel- und mobilisierbar zu machen."

Herzlich Willkommen und gutes Gelingen für Ihren neuen Start! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und Ihre neuen Impulse!

06|08|2018


IAK | Stegreif | Warten am Peterskamp

IAK Stegreif

Desolat. Treffender kann man sie nicht beschreiben: die Haltestelle der Buslinien 413 und 433 am Peterskamp im Querumer Forst. Dort, an der ungemütlich vielbefahrenen Bevenroder Straße, steht ein kleines Häuschen inmitten von Brennesseln im wuchernden Gebüsch. Die rote Farbe ist abgeblättert, der Geruch übel und die Wände voll mit einfallslosem Gekritzel. Im Inneren, wo Schutz vor Regen, Wind und Kälte zu finden sein sollte, ist es dunkel, und die harte Bank so schmuddelig, dass sich niemand dort hinsetzen möchte. An dieser Stelle stehen fast alle - Studierende, Lehrende und Gäste - die vom IAK zum Stadtzentrum wollen. Und da die Intervalle zwischen den Abfahrten recht groß sind, ist die Wartezeit häufig lang.

Warten fällt oft schwer, als würden wir wartend Zeit verlieren. Doch Wartezeit kann auch als geschenkte Zeit betrachtet werden. Zeit für eine Pause, Gespräche oder Lektüre. Dabei spielen die Räume und Orte an denen wir warten eine entscheidende Rolle. Das klassische Bushäuschen erfüllt nur rein formal die Bedingungen für ein erträgliches Warten und fügt sich darin dem allgemeinen Verständnis vom Warten als öde Untätigkeit. Als Gegenentwurf dazu könnte ein neugedachter Warteraum die verbrachte Wartezeit aufwerten oder sogar transformieren.

Entwickeln Sie für die Haltestelle Peterskamp eine Wunschvorstellung für eine neue Art von Aufenthalts-, Fortbewegungs- oder Warteraum. Was brauchen wir da? Ein Kiosk, ein Imbiss, ein Raumschiff, eine Jukebox? Eine Skaterbahn, eine Rutschbahn, eine Fahrradstation? Im Zentrum steht die Frage nach einer visionären, gern auch an das Utopische grenzenden, Lösung für zukünftige Räume des Wartens

Die vollständige Aufgabenstellung finden Sie hier.

IAK Stegreif

02|08|2018


RUNDGANG 2018 | Rückblick auf Instagram

RUNDGANG 2018Ein Department Architektur TUBSvoller Erfolg bei herrlichem Wetter war der Rundgang 2018, bei dem erstmals alle Institute beteiligt waren. Ausgewählte Bilder vom Rundgang werden in den kommenden Wochen während der vorlesungsfreien Zeit auf unserem Instagram-Account veröffentlicht. Folgen Sie uns hier: department_arch_tubs

RUNDGANG 201817|07|2018


Rundgang 2018 | 12. Juli 2018 ab 10:00 Uhr

RUNDGANG 2018Gezeigt wird eine Auswahl der besten Studienarbeiten des Wintersemesters 2017/18 und des Sommersemesters 2018. Die Institute sind ganztägig geöffnet. Zu den notierten Zeiten gibt es eine Vorstellung der Arbeiten durch die ProfessorInnen.

  •  10:00    IMD / Prof. Karch
  •  11:00    IEX / Prof. Penkhues
  •  11:30    IB / Prof. von Kienlin
  •  12:00    KON / Prof. Kaag
  •  12:30    IGS / Prof. Fisch
  •  13:30    IDAS / Prof. Grüntuch-Ernst
  •  14:00    IEB / Prof. Schuster
  •  14:30    ISE / Prof. Brederlau
  •  15:00    ISU / Prof. Carlow
  •  15:30    IAD / Prof. Staab
  •  16:00    IIKE / Prof. Roth
  •  16:30    ILA / Prof. Kiefer
  •  17:00    IAK & gtas / Prof. Köbberling & Dr. Peschken
  •  17:30    ITE / Prof. Kloft
  •  18:00    PARTY / FGArch

Alle Orte und Termine finden Sie im PDF-Flyer.

update 28|06|2018


IMD | Präsentation Virtual Reality Workshop auf dem Berliner Teufelsberg

IMD | WorkshopLiebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

das Institute of Media and Design der TU Braunschweig lädt Sie ein zur öffentlichen Präsentation der Ergebnisse eines Virtual Reality Workshops auf dem Gelände der ehemaligen amerikanisch-britischen Abhörstation auf dem Berliner Teufelsberg. Auf dem Plateau des höchsten Berges Berlins, der aus den Trümmern und dem Bauschutt des Zweiten Weltkrieges entstand, hatten Amerikaner und Briten seit Anfang der 1960er Jahre eine Abhörstation in Richtung DDR und Sowjetunion errichtet. Nach dem Fall der Berliner Mauer versuchte sich zunächst eine Investorengruppe an der Entwicklung des Ortes zu einem Luxus-Wohnresort. Seit diese Planungen Mitte der 2000er Jahre aufgrund rechtlicher und finanzieller Hürden scheiterten, ist die zukünftige Nutzung des Areals weitgehend ungeklärt. Der aktuelle Pächter der Anlage ermöglicht derzeit interessierten Besucher*innen das Areal zu besichtigen. Zugleich nutzen einige Künstler*innen und Aktivist*innen den Ort zur Erprobung alternativer Lebensmodelle.

In einem Workshop vor Ort haben Studierende des Departments Architektur der TU Braunschweig einige „Virtual Reality“-Projekte entwickelt. Mit Hilfe unterschiedlicher Informationsquellen wurden Aspekte der Vergangenheit, der Gegenwart und möglicher Zukünfte des Teufelsbergs immersiv erlebbar gemacht. Unter Verwendung von Originalplänen, Fotoarchiven, Interviews, fotogrammetrischen Raumvermessungen sowie individuellen Erkundungen zur aktuellen Nutzung des Geländes, wird unter Nutzung von VR-Technologie ein tiefer Einblick in die wechselvolle Geschichte dieses ehemaligen Hotspots geheimdienstlicher Aktivitäten möglich gemacht.

Termin: Samstag, der 23.06.2018, um 10.30 Uhr. Achtung: Wir bitten um pünktliches Erscheinen, die Besucher*innen werden nur geführt und als Gruppe auf das Gelände gelassen. Ein späterer, individueller Einlass ist leider nicht möglich.
Ort: Radarstation Teufelsberg, Teufelsseechaussee 10, 14193 Berlin, Haupteingangstor.
Projektleitung: Philipp Reinfeld, Institute of Media and Design _IMD
Mitarbeit: Max Justus Hoven, IMD
Studierende: Philipp Becker, Tina Eicke, Sulafa Isa, Yvonne Köneke, Jennifer Kamm, Alina Neumann, Rolf Starke, Yannick Schröder, Louis Körbächer
Technische Betreuung: Hannes Hummel, KISD Köln International School of Design
Kooperationspartner: „Fieldstations – Verein zur Förderung von Forschung und Wissenschaft des Anthropozän“ und "Opensource Lab for Sustainable Technologies ASL+“
Infrastruktur: Sebastian Müllauer, ASL+ / Fieldstations e.V.

Wir danken dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Radarstation auf dem Teufelsberg: Marvin Schütte.
Eine Veranstaltung des IMD _Institute of Media and Design, Prof. Matthias Karch, Department Architektur der TU Braunschweig

20|06|2018


"Leerstand, besetzt" | Ein neuer Beitrag von Mascha Prohl auf www.archithesaurus.net

thesaurus

"Leerstand, besetzt“ – Mascha Prohl reflektiert über Wohnungsknappheit, Spekulationsobjekte und Leerstand: "Grundsätzlich hat jeder Mensch ein Recht auf Wohnen. Wie kann es also sein, dass dieses Recht nicht immer erfüllt wird, viele Menschen eine Wohnung suchen, aber keinen bezahlbaren Wohnraum finden?“

www.archithesaurus.net

15|06|2018


HEUTE: IAK im Konsumverein | Materialforschung 5: Tannenbäume

IAK | AusstellungTannenbäume: IAK im Allgemeinen Konsumverein, 14. Juni bis 19. Juli
Eröffnung am 14. Juni um 20 Uhr

Das Fest ist vorbei. Die Geschenke ausgepackt. Die Kerzen runtergebrannt. Der Baum fängt an zu nadeln. Wird nicht mehr gebraucht. Steht im Weg. Muss raus. Jedes Jahr werden allein in Deutschland etwa 25 Millionen Tannen für das Weihnachtsfest gekauft und nach wenigen Tagen entsorgt. Nordmanntannen, Blaufichten, Rotfichten und Nobilistannen warten dann am Straßenrand auf Abholung oder werden im Hausmüll entsorgt, im Kamin verbrannt, ins Gebüsch geworfen oder anderweitig beseitigt.

So steht der Weihnachtsbaum nicht nur für traditionsreiche und stimmungsvolle Festlichkeit, sondern zugleich exemplarisch für Raubbau an der Natur. Was aber wäre, wenn die Bäume nach Weihnachten nicht als Abfall entsorgt würden sondern als Material, als wertvolle Ressource, weiterverarbeitet werden könnten?

Am Institut für Architekturbezogene Kunst der TU Braunschweig, dem IAK, ist die Materialforschung, das Experimentieren mit Materialien, zentraler Bestandteil der künstlerischen Lehre. Aus mehreren hundert Weihnachtsbäumen, die von den Studierenden nach den Weihnachtsferien ins IAK gebracht wurden, entstanden Wände und Räume, Gitter, Türme und Raster. Die Bäume wurden zersägt, zerpflückt, entnadelt. Zu Masken und Kostümen zusammengesteckt und gebunden.

update 14|06|2018


IAK im Architekturpavillon | behind closed doors.

IAK | AusstellungTüren: behind closed doors. 12. bis 21. Juni im Architekturpavillon. Eröffnung am 12. Juni von 18.30 - 22:30 Uhr

behind closed doors. Hinter verschlossener Tür. Auf der anderen Seite. Dort sind andere Räume. Neue Möglichkeiten. Geheimnisse zu entdecken, Erlebnisse zu erwarten. Gleichermaßen schützen wir hinter Türen unsere Intimsphäre, unser Privatleben. Ohne Tür keine räumliche Isolation. Kein Rückzug. Eine Tür ist Eingang und Ausgang zugleich. Eine Schwelle zwischen Innen und Außen, zwischen privatem und öffentlichem, deinem und meinem, eurem und unserem Raum. Die meisten und größten Veränderungen finden an Schwellen, im Überschreiten von Grenzen statt.

Im Architekturpavillon der TU Braunschweig bauen Studierende des IAK im Grundstudium Architektur eine raumgreifende Installation aus 200 Türen über zwei Etagen. Das Material stammt aus dem Stufenhochhaus in Wolfsburg, Detmerode. Das markante Gebäude, Mitte der 60’er Jahre nach Plänen von Paul Baumgarten erbaut, befindet sich seit 2017 im Abriss. Mit Ausgangspunkt in den zur Verfügung stehenden Türen entstanden über 70 Entwürfe der Studierenden. Die Entwürfe sind als Modelle und in einer Diaprojektion in der Ausstellung zu sehen und der prägnanteste wurde in gemeinsamer Arbeit umgesetzt. Die Installation kommentiert, als große sich um 12° neigende Fläche, die Gradlinigkeit des Architekturpavillons von Meinhard von Gerkan. Als begehbare Intervention zeichnet diese neue Wand einen Schnitt durch das Gebäude und fordert so zu einer Veränderung des Sehens und Begehens auf.

Mit besonderem Dank an das Institut für Baukonstruktion und Holzbau und Luhmann Holz-Zentrum

update 12|06|2018


Architekturpositionen | CHRISTIAN INDERBITZIN, Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich | ARBEIT AM GRUNDRISS

DIENSTAG, den 12.06.2018 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenChristian Inderbitzin studierte Architektur an der ETH Zürich und diplomierte 2004 mit einer freien Arbeit bei Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Nach dem Studium arbeitete er für kurze Zeit bei Meili, Peter Architekten in Zürich.

2005 erfolgte zusammen mit Elli Mosayebi und Ron Edelaar die Gründung des eigenen Architekturbüros in Zürich. Daneben arbeitete er bis 2015 als wissenschaftlicher Assistent am ETH Studio Basel, Institut Stadt der Gegenwart. 2011 war Christian Inderbitzin Gastdozent an der Technischen Universität Graz. 2014 erfolgte die Aufnahme in den Bund Schweizer Architekten (BSA). 2015/2016 lehrte er als Professeur invité an der École polytechnique fédérale in Lausanne.

2017/2018 unterrichtet er zusammen mit Elli Mosayebi und Ron Edelaar an der ETH Zürich.

Ron Edelaar, Elli Mosayebi und Christian Inderbitzin haben ihr Architekturbüro 2005 in Zürich gegründet. Die breit angelegte Tätigkeit des Büros umfasst den Entwurf und die Realisierung von Bauprojekten, städtebauliche Planungen, Ausstellungen und Publikationen. Einen Schwerpunkt in Forschung, Lehre und Praxis bildet der Wohnungsbau.

Team IAD

update 12|06|2018


IMD ON TOUR | ROBORAMICS _Futurium Berlin _Lange Nacht der Wissenschaften

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 09. Juni 2018 präsentiert das IMD _Institute of Media and Design im neu gegründeten Futurium Berlin aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Robotic. In ausdifferenzierten Testreihen werden die raum- und formbildenden Potenziale der robotergestützten, additiven Fabrikation einem interessierten, zumeist jungen Publikum vermittelt.

IMD ON TOURAusgangspunkt der Erkundungen ist das Verhalten von Porzellan als Werkstoff für textilähnliche Einflechtungen. Die Eigenlogik dieses pastosen Materials tritt hier in einen expliziten Dialog mit der präzisen Fertigungstechnologie des Roboters und erlaubt Artefakte, die die Grenze ausloten zwischen konstruktiver Stabilität und materialimmanenter, nie vollständig kalkulierbarer Weichheit. Aus dieser spannungsvollen Wechselwirkung beziehen die Exponate ihre Qualität und Aura. Der Roboterarm reagiert auf das Material Porzellan nicht mit einer perfekt reproduzierbaren Serienfertigung (wofür er ja ursprünglich entwickelt wurde), sondern bringt unwiederholbare Unikate hervor, die gerade deshalb eine eminente haptische und skulpturale Qualität aufweisen.

Das Futurium

Zu den Gründungsgesellschaftern des Futuriums zählen neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die Wissenschaftsorganisationen Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst e.V. (DAAD), die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. – Nationale Akademie der Wissenschaften, die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V., die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Das Futurium "zeigt die Herausforderungen, Chancen und Risiken ebenso wie die Bausteine, mit denen Zukunft gestaltet werden kann. Dabei ist das Futurium zugleich ein Ort der Begegnung: Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft kommen hier zum Austausch über die Zukunft zusammen. Mehr als 5.000 Quadratmeter stehen dafür auf drei Etagen zur Verfügung. Im Untergeschoss entsteht das Labor des Futuriums. Hier kann jeder Objekte in die Hand nehmen, die unsere Zukunft prägen werden. Neue Techniken wie 3D-Drucker und Lasercutter stehen zum Kennenlernen zur Verfügung und eigene Ideen dürfen sofort in Produkte umgesetzt werden. Jeder ist zum Mitmachen eingeladen, ob mit oder ohne Vorkenntnisse."

Projektleitung: Caroline Høgsbro mit Lara Wischnewski | In Kooperation mit der UdK Berlin, Sven Pfeiffer

Weitere Informationen unter: http://imd.rz.tu-bs.de/index.php/projects/ex-roboramics-futurium/

11|06|2018


Architekturpositionen | SAM JACOBY, Projective Cities, London | DAS TYPOLOGISCHE ARCHITEKTURDIAGRAMM

ArchitekturpositionenDIENSTAG 05.06.2018 um 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Der Typologiebegriff in der Architektur ist häufig historiographisch problematisch und konzeptionell ungenau. Der Vortrag bespricht wie die drei Hauptfunktionen von Architekturdiagrammen zu beschreiben, zu analysieren und zu transformieren in Beziehung zu drei eher historischen Begriffen stehen, die der Konvention, der Interpretation und der Erfindung. Die Transformation der beschreibenden Zeichnung in ein generatives Diagramm steht dabei im engen Zusammenhang zu der vergleichenden Studie von Präzedenzfällen und der Herausbildung einer typologischen Analyse und Entwurfsmethode. Dies kann als typologische Architekturdiagramme verstanden werden, die eine wichtige Grundlage eines analytischen und disziplinspezifischen Entwurfsansatzes bilden.

VITA

Sam Jacoby studierte an der Architectural Association School of Architecture in London und promovierte an der TU Berlin. Er ist Direktor des Master of Philosophy in Architecture and Urban Design:

Projective Cities Programmes an der AA und Senior Research Tutor an dem Royal College of Art. Jacoby ist der Autor und Herausgeber von zahlreichen Veröffentlichungen zu Architektur und Städtebau, u. a. Drawing Architecture and the Urban (2016), „Type versus Typology“ (Sonderausgabe, The Journal of Architecture, 2015) und „New Design Research in Architecture and Urban Design“ (Sonderausgabe, Urban Flux (2015) und Typological Formations: Renewable Building Types and the City (2007).

Team IAD

Update 04|06|2018


BDA/SARP-Award | Regine Ott in der zweiten Runde

BauNetz Campus Masters

Wir gratulieren Regine Ott, die mit ihrem Entwurf eines Forschungszentrums auf Island beim internationalen BDA-SARP-Award in die zweite Runde gekommen ist. Mit einer kleinen Auswahl Studierender aus Polen und Deutschland wurde sie zu einem mehrtägigen Workshop Ende Juni nach Berlin eingeladen.

Für den BDA/SARP-Award wird bundesweit und in Polen von jeder Hochschule eine Abschlussarbeit pro Semester nominiert.

Regines Arbeit ist ebenso für den Campus Masters beim BauNetz nominert, wo Ihr/Sie weiterhin abstimmen könnt: Regine Ott

Ebenso wie für die Arbeit von Lewin Lorenz.

MasterThesis 2017/18Übrigens können beide Arbeiten auch genauer in unserem neuen Buch MASTERTHESIS 2017/18 unter die Lupe genommen werden, ab sofort in der Geschäftstelle erhältlich.

Das Buch zeigt die aktuellen Masterthesen aus dem vergangenen Wintersemester, Bilder aus dem Entstehungsprozess und von der Masterverabschiedung.

01|06|2018


Future City - Research Insights #01 | Einblicke in die Forschung zur Stadt der Zukunft | 6. Juni 2018

RESEARCH INSIGHTS #01Mit der Veranstaltungsreihe Research Insights bietet der Forschungsschwerpunkt künftig regelmäßig Einblicke in seine wissenschaftliche Arbeit.

06. Juni 2018 | Future City - Research Insights #01 | Architekturpavillon

Am 06. Juni findet die erste Veranstaltung der Reihe "Research Insights" statt, die künftig regelmäßig Einblicke in die Forschung der Stadt der Zukunft geben soll. Das gewählte Format in diesem Jahr ist ein Doktorandensymposium, in dem wissenschaftliche Arbeiten aus allen Visionen vorgestellt werden.

Die Programmübersicht können Sie hier einsehen.

Eine Übersicht über die Vorträge finden Sie hier.

Updarte 01|06|2018

"Die Debatte": Arm durch Wohnen? Wie Mieten bezahlbar bleiben | Donnerstag 31. Mai 2018, 19 Uhr

Die DebatteDie Live-Debatte zum Thema Wohnungsmarkt im Haus der Wissenschaft Braunschweig | Die Mieten in Deutschland steigen kontinuierlich: Seit 2010 zahlen Bundesbürger im Durchschnitt 30 Prozent mehr für ihre Wohnung. In Städten wie Berlin oder München legten die Preise für Wohnraum sogar um bis zu 70 Prozent zu. Und immer mehr Menschen ziehen in die Städte, obwohl bereits rund 1,9 Millionen Wohnungen für Geringverdiener fehlen.

Wie wird sich der Wohnungsmarkt in Zukunft entwickeln? Steigen die Preise weiter, oder befinden wir uns inmitten einer Spekulationsblase? Die Ursachen für den Mietanstieg der letzten Jahre sind komplex und vielschichtig, doch die Konsequenzen sind schon jetzt deutlich spürbar: Einkommensschwächere Bevölkerungsschichten werden in zunehmendem Maße aus den Innenstädten gedrängt. Das führt nicht nur zu sozialen Problemen, sondern steht auch dem Ziel einer sozialen Durchmischung in Stadtgebieten entgegen. Wie können wir auf Gentrifizierung und Wohnungsknappheit reagieren? Die Politik will bis zum Jahr 2021 zwei Milliarden Euro für den Wohnungsneubau zur Verfügung stellen. Ist das bereits die Lösung aller Probleme?

Um diese und weitere Fragen rund um das Thema „Arm durch Wohnen? Wie Mieten bezahlbar bleiben” geht es in der Diskussionsreihe „Die Debatte“ am

Donnerstag, 31. Mai 2018, ab 19 Uhr im Haus der Wissenschaft Braunschweig, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig, oder im Live-Stream. Der Eintritt ist frei.

Auf dem Podium zu Gast sind die Humangeographin Prof. Dr. Susanne Heeg von der Universität Frankfurt, der Stadtsoziologe Prof. Dr. Carsten Keller von der Universität Kassel und die Expertin für Immobilienmanagement Prof. Dr. Tanja Kessel von der Technischen Universität Braunschweig. Christoph Koch (Stern) und Dr. Mai Thi Nguyen-Kim (Freie Wissenschaftsjournalistin) moderieren die Veranstaltung. Interessierte können sich schon vorab auf der Online-Plattform www.die-debatte.org in die Diskussion einbringen, abstimmen und Fragen stellen. Die Veranstaltung wird auf der Plattform per Livestream übertragen. Die Debatte wird gefördert von der VolkswagenStiftung, dem Stifterverband, der Klaus Tschira Stiftung und der Schering Stiftung.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist Medienpartner.

Gemeinsame Pressemitteilung von Wissenschaft im Dialog, dem Science Media Center Germany und der Technischen Universität Braunschweig, 29. Mai 2018 | Weitere Informationen: www.die-debatte.org/wohnungsmarkt

 30|05|2018


Architekturpositionen | TORANGE KHONSARI, Public Works, London | TACTICS AND METHODS OF CULTURAL CO-PRODUCTION | Dienstag, 29.05.2018

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 29.05.2018 um 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Torange Khonsari co-founded and is the director of the art and architecture practice Public Works (2004), an inter-disciplinary practice working in the threshold of participatory and performative art, architecture, anthropology, activism and politics always engaged with notions of civic in the city. Her projects are socially motivated and directly impacts public space, working with local organisations, communities, government bodies and stakeholders.

Beyond describing tactics and methods of co-production in spatial practice the lecture will reflect upon the questions of:

How can spatial practitioners through self initiated projects create agency and community action?

How can this work become as a tool to construct community assets towards grabbing land?

Team IAD

Telefon + 49 531 391-3588
E-Mail  iad@tu-braunschweig.de
Institut für Entwerfen und Raumkomposition
Prof. Volker Staab
Pockelsstraße 3
38106 Braunschweig

update 25|05|20018


DFG-Forschungsnetzwerk für Baubestände 1945+ gegründet

NBJB 1945+Um den Austausch auf dem Gebiet der Nachkriegsmoderne voranzutreiben, ist auf Initiative einer Gruppe von Wissenschaftlern das DFG-Forschungsnetzwerk NBJB 1945+ entstanden, das über drei Jahre gefördert wird. Die Gründung des Netzwerks wurde Mitte Mai auf dem 50. Jahrestag der Koldewey-Gesellschaft, einer Vereinigung für baugeschichtliche Forschung mit eher forensischer Ausrichtung, in Braunschweig bekanntgegeben. Ziel ist es, die aktuellen Verfahren der bauhistorischen Bestandsdokumentation jüngerer Baubestände 1945+ zu diskutieren und Hilfestellung zu ihrer Erfassung und Klassifizierung zu liefern. Anlass der Initiative war das 1956 errichtete Oesterlen-Hochhaus in Braunschweig, dessen Sanierung von 2009 keinen Bezug auf das ursprüngliche Gebäudekonzept nimmt, sondern einzig seine Hülle instand setzte.

Zu den Mitgliedern des Forschungsnetzwerks gehören Melanie Bauernfeind vom Doerner-Institut München, Olaf Gisbertz von der FH Dortmund, Tanja Beier und Sebastian Hoyer von der TU Braunschweig, Mark Escherich von der Bauhaus-Universität Weimar und Elke Nagel aus Stuttgart. Neben Architekten, Bauingenieuren, Kunsthistorikern und Materialwissenschaftlern, die sich normalerweise mit dieser Art von Forschung auseinandersetzen, wird das Team des Netzwerks „NBJB 1945+" von Geodäten, Fachleuten der Vermessungstechnik und Geoinformatikern ergänzt.

Artikel im BauNetz zum Thema

Webseite des Forschungsnetzwerkes

23|05|2018


BauNetz Campus Masters | Regine Ott und Lewin Lorenz nominiert

BauNetz Campus MastersGleich zwei aktuelle Arbeiten unseres Masterjahrgangs sind unter den BauNetz CampusMaster nominiert und können hier von Ihnen / Euch bewertet werden:

Regine Ott, Campus für angewandte Resonanzforschung, Hreppar, Island

und

Lewin Lorenz, Landscape Observatory, Jökulsárlón, Island

Beide Arbeiten sind bei Prof. Schuster | IEB entstanden.

Bitte stimmen Sie hier / stimmt zahlreich ab für:
Regine Ott

und Lewin Lorenz.

BauNetz Campus Masters

Übrigens können beide Arbeiten auch genauer in unserem neuen Buch MASTERTHESIS 2017/18 unter die Lupe genommen werden, ab sofort in der Geschäftstelle erhältlich (s.u.).

18|05|2018


Architekturpositionen | CHRISTOPH HESSE, Christoph Hesse Architekten, Korbach

Architekturpositionen

am DIENSTAG, den 15.05.2018
um 18:30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

mit CHRISTOPH HESSE, Christoph Hesse Architekten, Korbach

unter dem Titel GLOCAL WORKS

im Anschluss laden wir ein zur
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „WAYS OF LIFE" im Architekturpavillon (TU-Altgebäude)

Christoph Hesse Architekten arbeiten im Spannungsfeld von urbanen und ländlichen Räumen. Neben Projekten im Zentrum Deutschlands, wie dem Sauerland und dem Waldecker Land, arbeitet das Team zur Zeit in China, den USA und Ägypten.
Im Fokus der Architektur von Christoph Hesse steht der Versuch den jeweiligen Geist des Ortes zu erkennen und zu transformieren, um Orientierung und Identifikation zu schaffen. Die Gebäude sollen Halt vermitteln und Orte der Zugehörigkeit und der Gemeinschaft sein.
Neben Häusern, Villen, Wohn- und Geschäftshäusern, einem Hotel und Kulturbauten, arbeiten Christoph Hesse Architekten momentan zusammen mit 17 weiteren internationalen Architekturbüros an dem Projekt „Ways Of Life“. Auf der Halbinsel Scheid im Edersee in Nordhessen entsteht ein Pilotprojekt mit dem Ziel das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum wieder attraktiver zu gestalten.
Im Anschluss des Vortrags werden die verschiedenen Entwürfe, u.a. von Pezo von Ellrichshausen, Tatiana Bilbao, Jürgen Mayer H., Anna Heringer, im Ausstellungspavillon bis zum 1. Juni 2018 gezeigt.


VITA  Christoph Hesse
2004 Diplom in Architektur, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich / Schweiz
2007 Master in Architektur und Städtebau MAUD (mit Auszeichnung), Harvard University, Graduate School of Design, Cambridge / USA
2008 Bürogründung von Christoph Hesse Architekten in Korbach (ca. 15 Mitarbeiter), zuvor und während des Studiums Mitarbeit in Büros in Frankfurt, Berlin und London
2008 - 2018 Gastprofessor und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen: Harvard University, TU Darmstadt, Ho Chi Minh City University of Architecture in Saigon, Cairo University

Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

09|05|2018


Architekturpositionen | TOMA PLEJIĆ, STUDIO UP, Zagreb

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 08.05.2018

18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

unter dem Titel

STUDIO UP: BLOW UP

Based in Zagreb STUDIO UP (formed by Toma Plejić and Lea Pelivan in 2003) concerns itself with contemporary architecture and urbanism.

Inspite of its young age the office boosts an impressive rooster of built, awardwinning work of which the most notable is the 2009 Mies Van Der Rohe Prize for their Gymnasium in Koprivnica (2007).

STUDIO UP represented Croatia at the Venice Biennale with the ‚Frameworks’ pavilion in 2004 and with the floating pavilion in 2010.

In addition STUDIO UP participated at Shenzhen & Hong Kong Bi-City Biennale of Urbanism and Architecture with Gizmo pavilion for the ‘Ultra LightVillage’ Exhibition in 2012.

Mit freundlichen Grüßen

Team IAD

26|04|2018


ARCHITEKTURPOSITIONEN | GERALDINE DENING und SIMON ELMER, Architects for Social Housing, London

Central Hill: A Case Study in Estate Regeneration

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 24.04.2018 um 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Architects for Social Housing (ASH) has just published a book-length report based on our work on the alternative to the demolition of the 476-home Central Hill council estate in South London. Titled Central Hill: A Case Study in Estate Regeneration, the report includes not only ASH's designs for the estate’s refurbishment and increase in housing capacity by up to 50 per cent without demolition of a single home, but also our account of why and how these proposals were rejected by the local authority, Lambeth council, which last March announced the decision to demolish the entire estate. ASH will be formally launching the report on 26 April, one week before the local elections in the UK.

At present there is nothing, either in current government legislation or in the housing policies of the three major political parties in the UK, that will stop local authorities from following the same practices Lambeth council employed to push through their plans to demolish Central Hill estate against both the wishes of 77 per cent of the residents and the demonstrable social, financial and environmental benefits of the design alternatives. Central Hill: A Case Study in Estate Regeneration is not only a presentation of what these alternatives can be, but also an example of why and how legislation needs to change for these alternatives to become the enforceable default option for local authorities and housing associations when undertaking the regeneration of a housing estate. ASH founders Geraldine Dening and Simon Elmer will be presenting and talking about their report and its implications for the architectural profession and other housing professionals.

Institut für Entwerfen und Raumkomposition

18|04|2018


IMD | BUNKER TALKS | "Image-Based Architecture. Fotografie und Entwerfen"

Fr., 20.04.2018, 19 - 21 Uhr | Architekturgalerie München im BUNKER Blumenstrasse 22

Eine aktuelle Kritik über das Buch von Philipp Reinfeld ist in der neuen Ausgabe der Deutschen BauZeitschrift DBZ erschienen und kann hier abgerufen werden.

In der Architekturgalerie München wird das Buch am Freitag vorgestellt.

Image-Based ArchitectureMit Bart Lootsma (Institute for Architectural Theory, Uni Innsbruck) und Philipp Reinfeld (Institute for Media and Design, TU Braunschweig)

Moderation: Elena Markus und Nicola Borgmann

In dem Buch »Image-Based Architecture. Fotografie und Entwerfen« befasst sich Philipp Reinfeld mit den Potenzialen architektonischer Raumproduktion auf der Basis von Privatfotos, die sich in den sozialen Medien über die letzten Jahre mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform entwickelt haben. Anhand von ausgewählten Abbildungen und Projektbeispielen aus der Lehre am IMD diskutieren Bart Lootsma und Philipp Reinfeld die erweiterte Bedeutung und Funktionalität der digitalen Fotografie für die Rezeption und Produktion von Architektur. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlicher Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen die neuen fotografischen »Bildwelten« die Entwurfsarbeit von Architektinnen und Architekten zu bestimmen. Auf Grundlage von sowohl historischen als auch aktuellen Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung diskutieren Lootsma und Reinfeld, inwiefern die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt.

Institute of Media and Design

Weitere Informationen: BUNKER TALKS

18|04|2018


Staab Architekten gewinnen Wettbewerb Erweiterung der Kunsthalle Karlsruhe

Die Fakultät 3 freut sich mit dem Büro Staab Architekten über den gewonnenen Wettbewerb Sanierung und Erweiterung der Kunsthalle Karlsruhe. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Matthias Sauerbruch hat sich einstimmig für Prof. Staabs Entwurf ausgesprochen und "würdigt den sensiblen Umgang mit dem historisch wertvollen Bestnad im Zusammenspiel mit der Idee eines tiefergelegten Hofes mit umlaufender Balustrade".

Die Wettbewerbsergebnisse sind bis zum 27. Mai in der Kunsthalle Karlsruhe ausgestellt. Wir gratulieren!

Weitere Informationen: Kunsthalle Karlsruhe

13|04|2018


Masterverabschiedung Wintersemester 2017/18
Donnerstag 12.04.2018 | Architekturpavillon

ArchitekturpavillonAm Donnerstag 12.04.2018 werden die Masterabsolventinnen und -absolventen im Architekturpavillon verabschiedet. Von 12:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr werden die einzelnen Arbeiten noch einmal kurz von den Professorinnen und Professoren vorgestellt. Um 14 Uhr beginnt der offizielle Festakt zur Urkundenüberreichung.

Ablauf:

12:00 Uhr - 13:33 Uhr | Erster Teil: Vorstellung der Abschlussarbeiten durch die Professorinnen und Professoren
12:00 Uhr | ILA / ISU | Prof. Gabriele G. Kiefer
12:09 Uhr | KON | Prof. Werner Kaag
12:12 Uhr | IEX | Prof. Berthold Penkhues
12:15 Uhr | IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst
12:21 Uhr | IAD | Prof. Volker Staab
12:51 Uhr | IEB | Prof. Rolf Schuster
13:24 Uhr | IMD | Prof. Matthias Karch

14:00 Uhr | Zweiter Teil: Feierliche Urkundenübergabe und Verabschiedung
Begrüßung durch den Prodekan Prof. Harald Kloft
Grußwort der Architektenkammer Dipl.-Ing. Hartmut Rüdiger
Grußwort des Cloud-Club Dipl.-Ing. Simon Paulus
Übergabe der Urkunden durch den jeweiligen Prüfer der Abschlussarbeit
Überreichung der Preise durch den Studiendekan Prof. Matthias Karch
Rede der Absolventinnen Lone Andresen und Anne Bauermeister
Schlusswort
Anschließend Gedankenaustausch bei Getränken im Architekturpavillon
Update 12|04|2018

IAK | Dominoeffekt mit Bauzäunen: Performance "Der Platz" auf dem Universitätsplatz

IAK | "Platz"Dienstag, den 10. April 2018, um 11.45 Uhr | Universitätsplatz, 38106 Braunschweig

Im vergangenen Wintersemester haben Studierende im Seminar „Der Platz“ von Prof. Folke Köbberling und Gergely László am Institut für Architekturbezogene Kunst der Technischen Universität Braunschweig temporäre künstlerische Arbeiten für den Universitätsplatz entwickelt. Architektur-Studentin Theresa Marie Bublitz sperrte letzte Woche Mittwoch mit Bauzäunen den Universitätsplatz ab. Mit dem Versperren des Platzes geht das studentische Projekt „auf die andauernde Diskussion über die Leere, Kahlheit und Sinnlosigkeit des Platzes“ ein. Am morgigen Dienstag endet die Aktion mit dem Umstürzen der Bauzäune als „Dominoeffekt“.

Die Performance ist die erste von insgesamt fünf studentischen „Eingriffen“, die bis Juli 2018 stattfinden. Im Anschluss wird am Nachmittag bereits der zweite „Eingriff“, ein ebenfalls von Studierenden gestaltetes Bauschild, aufgestellt.

Bildnachweis: Bauzäune auf dem Universitätsplatz – von Architekturstudierenden aufgestellt – sollen irritieren und zur Diskussion anregen. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig

Prof. Folke Köbberling
IAK - Institut für Architekturbezogene Kunst
www.iak-tu-bs.de

10|04|2018


ISE | Ausstellung in Berlin | "DRAGONER AREAL - 4,7 ha Kreuzberg"

ISE | Ausstellung

Eröffnung der Ausstellung "DRAGONER AREAL – 4,7 ha Kreuzberg"

Gentrifizierung, rasant steigende Mieten, Spekulation und Verdrängung verändern die Stadt. Ist Wohnraum ein Menschenrecht oder ein Luxus? Werden Stadtzentren in Zukunft zu exklusiven Kapitalanlagen? Oder können stattdessen zugängliche, gemischte urbane Quartiere entstehen?

In Berlin wurden mögliche Antworten am Beispiel des sogenannten Dragoner Areals gesucht: Es galt, Wohnen, Produktion und Gewerbe sowie den öffentlichen Raum bedarfsorientiert, inklusiv und nachhaltig zu gestalten. Die Ausstellung wird am 12.04.2018 um 15.30 Uhr eröffnet. Baustadtrat Florian Schmidt und Prof. Uwe Brederlau, Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik der TU Braunschweig begrüßen die Gäste. Um 16 Uhr stellen die Studierenden ihre Entwürfe vor. Ab 17 Uhr folgt eine Diskussion, die von Eberhard Elfert moderiert wird.

Die Ausstellung läuft bis zum 27.04.2018 und kann von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr besucht werden. Ort: Bezirksamt  Friedrichshain-Kreuzberg | Yorkstraße 4-11 | 10965 Berlin

Weitere Informationen unter:
http://www.tu-braunschweig-isl.de/STAEDTEBAU_UND_ENTWURFSMETHODIK/?p=7701   
http://www.berlin.de/rathausblock-fk/  
ISE - Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik | Univ. Prof. Uwe Brederlau | www.tu-braunschweig-ise.de

05|04|2018


Architekturpositionen | Oliver Thill | 10|04|2018

Liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig am DIENSTAG, den 10.04.2018 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

mit OLIVER THILL, Atelier Kempe Thill, Rotterdam unter dem Titel IKEA-Klassizismus

AP | Oliver ThillSeit den neunziger Jahren wird die zeitgenössische Architektur mit einem widersprüchlichen Phänomen konfrontiert. Architekten werden einerseits gefragt, sehr neutrale und anonyme Gebäude zu produzieren, die sich verschiedenartigen Nutzungen anpassen können. Andrerseits wird von ihnen gefordert, höchst spezifische Gebäude zu entwerfen, die durch ihre besondere Räumlichkeit leicht zu identifizieren sind.

Atelier Kempe Thill – im Jahr 2000 von den beiden deutschen Architekten André Kempe (Freiberg,*68) und Oliver Thill (Karl-Marx-Stadt, *71) gegründet – wählen dieses moderne Paradox sehr bewusst als den Ausgangspunkt für ihre Arbeit. Das Büro ist bemüht, Strukturen zu entwerfen, die sowohl neutral und ökonomisch als auch zugleich spezifisch und innovativ sind. Ziel dieser Arbeit ist es, eine “Spezifische Neutralität” zu schaffen, die der Architektur die Möglichkeit einräumt, die versteckte Vitalität unserer Zeit auszudrücken. Das Architekturbüro Atelier Kempe Thill arbeitet heute mit einem Team von rund 15 Architekten an verschiedene Projekten für öffentliche Gebäude, Wohnungsbau und Städtebau in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Österreich, Schweiz, Marokko, Frankreich und Ägypten.

Vita Oliver Thill
Geboren am 02.01. 1971 in Karl-Marx-Stadt (DDR)
1990-1996 Technische Universität Dresden
1993- Städtebauliche Studie in Paris zum Thema “Villes Nouvelles”
1994- Städtebauliche Studie in Tokyo zum Thema “Shibuya”
seit 1999- Akademische Tätigkeit:
Studio master:
- TU Delft (1999-2002)
- Academie van Bouwkunst Arnhem (2003-2004)
- Academie van Bouwkunst Rotterdam (2006-2007)
- Berlage Institute Rotterdam (2009-2010)
- The Berlage Delft (2012-2013)
- Politecnio di Milano (2017)
Gastprofessur:
- EPF Lausanne (2014-2015)
- PBSA Düsseldorf (2015-2016)
- TU Berlin (2016-) (zusammen mit André Kempe)
Professur:
- „civic design“ PBSA Düsseldorf 2017-
2000  Atelier Kempe Thill in Rotterdam / Niederlande
2009-2012 Vorstandsmitglied Jaap Bakema Foundation, Rotterdam
2010- regelmäßige publizistische Tätigkeit für die Zeitschrift „San Rocco“, Mailand
2014- Beratungskommission Academie van Bouwkunst, Rotterdam

Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

03|04|2018


Architekturpositionen | Semesterprogramm SoSe 2018

AP | SemesterübersichtLiebe Studierende,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden herzlich ein zu den Gastvorträgen in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig. Wir freuen uns in diesem Semester folgende Gäste begrüßen zu können:

Di. 10.04.2018
OLIVER THILL
Atelier Kempe Thill, Rotterdam

Di. 24.04.2018
GERALDINE DENING
Architects for Social Housing (ASH), London

Di. 08.05.2018
STUDIO UP
Zagreb - angefragt

Di. 15.05.2018
CHRISTOPH HESSE
Christoph Hesse Architects, Korbach

Di. 29.05.2018
TORANGE KHONSARI
public works, London

Di. 05.06.2018
SAM JACOBY
Projective Cities, London

Di. 12.06.2018
CHRISTIAN INDERBITZIN
Edelaar Mosayebi Inderbitzin, Zürich

Die Vorträge finden jeweils um 18.30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) statt.

Um Ankündigungen zu den Gastvorträgen im Rahmen der Architekturpositionen zu erhalten, können Sie unseren Newsletter abonnieren. Senden Sie hierfür einfach eine E-Mail ohne Betreff mit folgendem Inhalt an listserv@lists.tu-braunschweig.de: subscribe architekturpositionen

Falls Sie den Newsletter schon erhalten und sich von der Mailingliste abmelden möchten, senden Sie eine E-Mail ohne Betreff mit folgendem Inhalt an listserv@lists.tu-braunschweig.de: unsubscribe architekturpositionen

Bitte die entsprechenden Ankündigungen beachten!
Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

03|04|2018


IAK | Sandkasten | "Platz"-Gestaltung in fünf Akten

IAK | Sandkasten | "Platz"In dem Seminar „Platz“ wurden temporäre künstlerische Arbeiten für den Hauptcampus entwickelt, die jetzt im Sommersemester realisiert werden.

Die Veränderung geschieht in fünf Akten. Von einer Installation mit Bauzäunen, über ein Kunstwerk, einer Spiegelskuptur bis hin zu einem überdimensionierten QR Code oder einem temporären Bühne. Nach dem Sandkastenprizip erfolgt das über eine Zustimmung. Jede Stimme zählt.

Weitere Informationen:  www.sandkasten.tu-braunschweig.de/projects/universitaetsplatz-in-5-akten

28|03|2018


Präsentation der Masterarbeiten | 26-28|03|2018

ArchitekturpavillonDie Masterarbeiten des Abschlussjahrganges 2017/18 werdenim Architekturpavillon präsentiert:

Montag 26|03|2018:
IMD | Time and Architecture | Karch, Peschken | 10:00 - 10:30 Uhr
IMD | Urban Shelter | Karch, Köbberling | 10:30 - 11:00 Uhr
IMD | Hidden Places Wuppertal | Karch, Hebert | 11:00 - 11:30 Uhr

Dienstag 27|03|2018:
ILA | Tagebau Hambach | Kiefer, Staab | 10:00 - 10:50 Uhr
IAD | Revitalium | Staab, Peschken | 11:00 - 11:30 Uhr
ISU | Stadt von morgen | Kiefer, Scheller | 11:30 - 12:00 Uhr
IDAS | Neues Wohnen im Alter | Grüntuch-Ernst, Peschken | 12:30 - 13:00 Uhr
KON | Zentrum für Handwerk | Kaag, Schuster | 13:00 - 13:30 Uhr
IDAS | Ort der Begegenung | Grüntuch-Ernst, von Kienlin | 13:30 - 14:00 Uhr

Mittwoch 28|03|2018:
IAD | Resonanzplattform | Staab, Schuster | 09:00 - 12:10 Uhr
IEB | Landscape Opservatory | Schuster, Staab | 12:50 - 17:20 Uhr
IEX | documenta archiv | Penkhues, Schuster | 17:20 - 18:10 Uhr

Eine detaillierte Aufstellung der Zeiten der Präsentationen finden Sie hier.

Update_26|03|2018


FG ARCH | EXKURSION LISSABON

FG ExkursionVom 20. Mai bis zum 27. Mai (Exkursionswoche) möchten wir euch in die Hauptstadt und größte Stadt Portugals, nach Lissabon entführen!

Die Exkursion wird durch Studienqualitätsmittel (teil)finanziert. Das heißt, ihr müsstet lediglich den Flug im Voraus bezahlen, um uns eine gewisse Buchungssicherheit zu gewähren. Alle weiteren Kosten werden vorerst von uns übernommen! Sollte alles wie geplant ablaufen, würden wir versuchen, euch den Flug oder zumindest einen Teil des Fluges zurückzuerstatten.

Wie die vergangen Semester auch, ist die Anmeldung für 24 Stunden für alle offen. Die Anmeldefrist endet am 13.03.2018 um 12 Uhr. Da wir nur 20 Plätze haben, werden wir nach Ablauf der Anmeldefrist die Teilnehmer auslosen! Ihr hört dann von uns.

Weitere Informationen auf der Seite der FG Arch.

12|03|2018


THESAURUS_NEU | "Architekturlehre, gestern - heute" von Götz Hinrichsen

Thesaurus"Ich traf auf inspirierende Leute, Studierende und Lehrende. Eine durch Verunsicherung stimulierte Sensibilisierung von Geist und Seele setzte ein. Eine innere und äußere Verbundenheit zu dem was ich war, sein wollte und tat, stellte sich ein. Ich war entflammt, ergriffen, spürte Bedeutung. Mein Leben erkannte ein Motiv. Es war stark genug, um Mühen, Anstrengungen und Entbehrungen auf sich zu nehmen, die sich nicht einmal danach anfühlten. Ein Ideal, an dem ich all mein Handeln noch heute messe. Der akademische Geist als Selbsterfahrungstrip – mit beglückenden wie schmerzlichen Erkenntnissen. Sich am Studium berauschen oder alles hinschmeißen, dazwischen gab es nicht allzu viel.“ 

„Architekturlehre, gestern-heute" – Götz Hinrichsen (IDAS) über das Architekturstudium in den 1980er Jahren und den Bezügen und Beziehungen zwischen Studierenden und Lehrenden damals und heute: http://www.archithesaurus.net/architekturlehre-gestern-heute/. Sein Artikel ist neu erschienen im Thesaurus.

Thesaurus Der Thesaurus Architektur ist ein Online-Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

09|03|2018


IMD | Exkursion Indien 2018

IMD ExkursionDas IMD bietet in den letzten beiden Septemberwochen eine zweiwöchige Exkursion nach Indien an. Während eines einwöchigen Workshops in Auroville werden wir eine neuartige, vom Auroville Earth Institute entwickelte Methode zum Bauen mit Erde erlernen. Der Workshop vermittelt Kenntnisse der höheren Raumgeometrie, insbesondere beim Bauen von Kuppeln, Bögen und Gewölben. Neben dem einwöchigen Workshop in Auroville besteht für die Studierenden zudem ausreichend Möglichkeit Land und Kultur kennenzulernen.

Das Auroville Earth Institute ist einer der sehr wenigen Orte weltweit, welcher den neuesten Stand der Forschung in Bauen mit Erde, bzw. Lehm präsentiert, erprobt und lehrt. Das Auroville Earth Institute steht im Fokus der internationalen Entwicklung von nachhaltigen Baupraktiken. Es ist davon auszugehen, dass Lehm als günstiges, leicht formbares und sehr haltbares Material wieder an Bedeutung gewinnen wird. Im Gegensatz zu Beton, durch dessen Herstellung momentan 3-8 % des globalen CO2-Ausstoßes verursacht wird, ist Lehm ein klimaneutraler Rohstoff.

Für die Studierenden bietet der Aufenthalt in Auroville die einmalige Möglichkeit, den dortigen Bauprozess praxisnah zu erfahren und in eigenen Vor-Ort-Experimenten zu erfassen. Außerdem ist die internationale Stadt Auroville, die 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, ein architektonisches Kleinod. Zahlreiche namhafte Architekten haben ihren Traum von einem Einfamilienhaus in Auroville realisiert, und das Auroville Earth Institute hat eine umfassende Sammlung von Kuppel- und Gewölbeformen der Architekturgeschichte im Maßstab 1:1 erbaut.

Teilnahmeempfehlung für die Exkursion ist der Entwurf ‘Roboramics’ des Robotics Design Labs im Sommersemester 2018. TeilnehmerInnen des Entwurfes werden bevorzugt behandelt, die restlichen Plätze werden gelost. Die Anmeldung erfolgt bis zum 05.04.2018 am IMD.

Termin: 15.09. - 30.09.2018
Teilnehmerzahl: 15 Bachelor- und Masterstudierende in Architektur und Sustainable Design
Der Eigenanteil wird ca. 500€ betragen.

02|03|2018

THESAURUS_NEU | "Lehm, digital" von Hendrik Lindemann

Thesaurus

"Mit dem Aufkommen des Stahlbetons seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde Lehm als Baumaterial jedoch immer unbedeutender. Dies hatte zur Folge, dass in den industrialisierten Weltregionen althergebrachte Bauprozesse in Vergessenheit geraten sind und mitunter sogar einer Sondergenehmigung bedürfen. Dabei liegen die Vorteile des Baustoffes Lehm auf der Hand: Er ist 100% recycelbar, als Rohstoff weltweit vorhanden und somit günstig und ohne großen Transportaufwand zu beziehen und verfügt über die Eigenschaft, das Klima in Räumen und Gebäuden selbst zu regulieren."

„Lehm, digital“ – Hendrik Lindemann (ITE) untersuchte im Sommersemester 2017 das Potenzial der digitalen Baufabrikation von Lehm: http://www.archithesaurus.net/lehm-digital/". Sein Artikel ist neu erschienen im Thesaurus.

Thesaurus Der Thesaurus Architektur ist ein Online-Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

28|02|2018


IAK | Rückblick Exkursion | “Pendant - Raumerforschung in Eis und Schnee“

9-tägige Exkursion nach Vinje / Telemark in Norwegen  (11. - 19. Februar 2018)

Zum siebten Male nahm Ilka Raupach - künstlerische/wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAK mit einer Seminargruppe am internationalen Symposium „Snoforming“ in Vinje, Norwegen teil. Während des Seminars bildeten sie sich im, mit und am vergänglichen Medium Schnee, welches sich hervorragend zur Erforschung von Raum eignet. Im Kontext zur winterlich kargen nordischen Landschaft wurde seine architektur- und kunstrelevante Aktualität untersucht. In selbstgestampften Schneewürfeln von 3 m Kantenlänge wurden begehbare  Räume skulptural geformt.

Die Schneeskulptur „Perspektive“ erhielt den 1. Preis.

IAK„Perspektive“ von Oskar Bode, Simon Fischer und Arne Kablitz

Skulptur ist umgehbar und damit von allen Seiten zu betrachten -> visuell erlebbar | Skulptur ist begehbar und damit auch physisch erlebbar | kugelförmiges Objekt, durchstoßen von trichterartigen Öffnungen | eine der Öffnungen ist Zugang zum Innenraum, der durch Hindurchkriechen erreichbar ist | Raum öffnet sich und bietet Platz für ein bis zwei Personen | der Schnee schluckt den Schall von Außen und erlaubt der Person zunächst eine Fokussierung auf den Raum als solchen und sich selbst -> sakrale Anmutung und Atmosphäre | die Öffnungen bieten gezielte, gerahmte Blicke in die Landschaft, auf Personen und Objekte in der näheren Umgebung -> Fokussierung und Betrachtung der Details, ähnlich wie Fernrohr | Öffnung nach oben erlaubt ungestörten Blick in den Himmel | Öffnungen lassen gezielt Licht in den Raum, die mit Änderung des Sonnenstandes wandern, dadurch wird der Raum indirekt von Außen beeinflusst und verändert sich stetig | durch unterschiedlichste Blicke werden Betrachtungswinkel gelenkt und der Betrachter nimmt bewusst unterschiedliche Perspektiven ein und kann sich mit ihnen auseinandersetzen, fühlt sich unbeobachtet und wie in eine andere Sphäre jenseits der Wirklichkeit versetzt

IAK27|02|2018


KON | Exkursion Wien 2018

KON ExkursionIn diesem Jahr wird uns die Exkursionsreise nach Wien führen. Wir werden einen Exkurs durch die Geschichte der Wiener Architektur machen, die prägenden Bauten von Otto Wagner und Adolf Loos betrachten und uns mit der historisch gewachsenen Wiener- Wohnbaukultur auseinandersetzen.

Termin: 20.05. - 26.05.2018
Teilnehmerzahl: max. 12 Studierende
Teilnehmerbeitrag: vorbehaltlich der Förderung ca. 200 €.
Anmeldung ab sofort durch Listeneintragung am Institut.
Verbindliche Zusage bis zum 09.03.2018.

26|02|2018


IAK | Antrittsvorlesung Prof. Folke Köbberling | FULL STOP
31.1.2018 | Haus der Wissenschaft

Folke Köbberling stellt sich und ihre Arbeit vor:
31.1.2018, 17 Uhr | Aula, Haus der Wissenschaft, Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig

Prof. Folke KöbberlingSeit 2017 ist Folke Köbberling Professorin und Leiterin des Instituts für Architekturbezogene Kunst an der TU Braunschweig. 

Folke Köbberling entwickelt Interventionsmodelle für den urbanen Raum, wo sie vorhandene Strukturen um nutzt und so den gewohnten Umgang mit städtischer Architektur auf subtile, oft humorvolle Weise in Frage stellt. Konzepte von gemeinschaftlichem Zusammenleben werden dabei ebenso befragt wie kapitalistisch bestimmte städtische Strukturen des Wohnens, Arbeitens und der Mobilität. So beruhen viele Arbeiten auf kommunikativen und sozialen Momenten. Zugleich regen ihre Strategien zur Nachahmung an, zur Verbreitung und Multiplikation, weil sie mithilfe einfachster materieller Mittel zu realisieren sind, wie sie aus der lehrenden Praxis zeigen wird.

Zur Person

Folke Köbberling studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel und am Emily Carr College of Art & Design, Vancouver/Kanada und zwei Semester Architektur an der UDK Berlin. Langjährige Zusammenarbeit mit Martin Kaltwasser. Teilnahme an zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen: u.a. Martin Gropius Bau, Berlin; Haus der Kulturen der Welt; Akademie der Künste, Berlin;  ZKM Karlsruhe, Lentos Museum, Linz; Ruhrtriennale, Power Plant, Chinati Foundation, Marfa/USA. Einzelausstellungen: Jack Hanley Gallery, NYC, Schaustelle der Pinakothek der Moderne in München, Kunstverein Kassel, Museo El Eco /Mexiko City (2017)

Zahlreiche Stipendien und Preise.  Sie hat u.a. am Art Center College of Design, Pasadena, an der Metropolitan University in London, Universität der Künste, Berlin, Universität für angewandte Kunst Wien, Leibniz Universität Hannover und Wayne State University, Michigan gelehrt.

16|01|2018


Architekturpositionen: JAN STÖRMER, Störmer Murphy and Partners, Hamburg | 12.12.2017 | 18:30 Uhr | PK 4.7

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Am DIENSTAG, den 12.12.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) mit JAN STÖRMER, Störmer Murphy and Partners, Hamburg unter dem Titel REFLEXION.

Philosophie 

„Störmer Murphy and Partners hat das Architekturgeschehen in Hamburg entscheidend mitgeprägt. National und international liegen unsere Schwerpunkte in der Planung von Hotels, Bürogebäuden und Museen. An einer Vielzahl von Referenzprojekten ist die Bandbreite unseres Büros ablesbar.

Unsere Architektur basiert auf einer ständigen Auseinandersetzung mit den Bedingungen einer sich wandelnden Umwelt. Die zeitliche und inhaltliche Beständigkeit einer klaren, funktionalen Linie im Entwurfsprozess drückt sich in einer innovativen, im klassischen Sinn, modernen Architektur aus. Innovation verstehen wir als Integration neuer Arbeits- und Lebensweisen, neuer technischer, wirtschaftlicher und kultureller Entwicklungen. Neben diesen Faktoren tragen jedoch auch städtebauliche Gegebenheiten wesentlich zum Entwurfsprozess bei. Unsere Architektur respektiert den Kontext und die Geschichte des Ortes und entwickelt daraus ihre eigene Identität.

Wir erfüllen höchste Ansprüche in der technischen und konstruktiven Ausarbeitung der Projekte mit unserer fachlichen Kompetenz, langjährigen Erfahrung und interdisziplinären Arbeitsweise. Eine professionelle, präzise Kosten- und Terminsteuerung verstehen wir als Bestandteil ausgezeichneter Architektur. Der intensive Dialog mit dem Bauherrn sowie mit allen Planungs- und Baubeteiligten ist begleitende Komponente auf dem Weg zu einer individuellen, maßgeschneiderten Lösung – einem unverwechselbaren Gebäude von höchster Qualität und Beständigkeit.“ – SMP, Hamburg

Vita

Jan Störmer wurde 1942 in Berlin geboren. Nach dem Studium in Bremen, Hamburg, Delft und London gründete er 1970 die Hamburg Design GmbH für Architektur, Industrie und Graphik Design, und zwei Jahre später mit drei Partnern die Architekten-gruppe me di um, Hamburg. 1990 entstand im Zusammenschluss mit Will Alsop das Büro Alsop & Störmer Architects.

Nachdem 2002 Holger Jaedicke und 2004 Martin Murphy Partner des Büros wurden, firmieren sie seit 2009 als Störmer Murphy and Partners.

08|12|2017


WHERE ARE WE NOW? – Vortragsreihe am IMD

Unter dem Titel „WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen. 
Wir freuen uns zum Thema „Maschinelles Sehen und Gestaltung" einen Vortrag des Architekten Tobias Nolte ankündigen zu können. Tobias Nolte ist Mitbegründer des Designbüros Certain Measures. Bevor er sich selbstständig machte, war er Direktor von Gehry Technologies in New York, wo er ein Team von ArchitektInnen leitete bei der Entwicklung und Umsetzung parametrischer und computergestützter Methoden im Entwurf und Bau. Zuvor war Nolte Leiter des europäischen Büros von Gehry Technologies in Paris, wo er mit einer Reihe renommierter internationaler Architekturbüros wie Gehry Partners, Zaha Hadid Architects, Snohetta, UNStudio, Coop Himmelb(l)au zusammenarbeitete. Tobias Nolte war Forschungsassistent an der Harvard Graduate School of Design und arbeitete für Preston Scott Cohen, Inc. Er unterrichtete digitales Entwerfen an der École Spéciale d’Architecture in Paris sowie an der Universität für angewandte Kunst in Wien und war Designkritiker u.a. an der Harvard Graduate School of Design (GSD), am MIT und der Städelschule. Tobias Nolte studierte an der TU Berlin und am Southern California Institute of Architecture (SciArc) in Los Angeles. 
Donnerstag, 30.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

01|12|2017

Architekturpositionen: TOBIAS MANNEWITZ, Karakter, Berlin | 05.12.2017

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 05.12.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) unter dem Titel LEARNING FROM VIDEO GAMES - Welche Lehren fiktionale Architektur für die Wirklichkeit bereit hält

Tobias Mannewitz ist Creative Director des Designstudios Karakter (Berlin). Das Studio ist führend in der Entwicklung visueller Inhalte für AAA-Videospielproduktionen (u.a. Horizon: Zero Dawn, die "Anno" Spielserie, Ryse: Son of Rome). Bekannt wurde Mannewitz vor allem für seine Entwurfsarbeit an „Game of Thrones“, für die er zweimal einen Emmy erhielt (2012 und 2013). Mannewitz ist Fachbereichsleiter an der privaten School4Games (Berlin) und lehrt dort u.a. „Character Design“, „Komposition“ und „Art Direction“.

Seine Karriere begann Mannewitz als Illustrator für verschiedene Fantasybuch- und -spielverlage, bevor er sich auf Concept Art für Computerspiele konzentrierte. 2008 gründete er mit zwei Partnern die Firma „Karakter“ in Amsterdam, welche heute in Berlin ansässig ist. Karakter legt beim Entwurf virtueller Welten Wert auf charismatische, authentische Lösungen mit ganzheitlichem und markenbewussten Anspruch.

Die Entwicklung von digitalen Welten weist zahlreiche Bezüge zur vertrauten Architektur auf. Da die Sehgewohnheiten des Betrachters von unserer (gebauten) Umwelt geprägt sind, benötigen Science-Fiction-Utopien bekannte Komponenten um als plausibel und glaubhaft wahrgenommen zu werden. Anknüpfungspunkte gibt es in der Baugeschichte, Architekturtheorie, aber auch im Städtebau. Ebenfalls unterliegen die Komposition von bildhafter Architektur für den Film denselben Regeln, die auch in der Malerei oder der Visualisierung von Architektur Anwendung finden. Im Vergleich zur Architektur heutiger Tage muss fiktionale Architektur jedoch in wesentlich größerem Maße Unterhaltungswert liefern: Das Pittoreske, das Spektakel, das Berührende. Und da diese Werte bei Entertainmentproduktionen wie denen von Karakter in Reinkultur vorliegen, stellt Mannewitz die Frage: Gibt es nicht auch etwas, das die Architektur der Wirklichkeit von jener für fiktionale Welten lernen kann…?

23|11|2017


Architekturpositionen: STEFAN BURGER, Burger Rudacs Architekten, München | Dienstag, 21.11.2017

ArchitekturpositionenWir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig am DIENSTAG, den 21.11.2017 um 18:30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

im Anschluss an den Gastvortrag laden wir ein zum UMTRUNK im Architekturpavillon!

Burger Rudacs Architekten wurde 2000 von Stefan Burger und Birgit Rudacs gegründet. Die beiden kennen sich seit Ihrem gemeinsamen Architekturstudium in den Zeichensälen der TU Graz. Stefan Burger und Birgit Rudacs bearbeiten seit dem Jahr 2000 erfolgreich Wettbewerbe und realisieren diese im Erfolgsfall.

Das Spektrum der bearbeiteten Aufgaben reicht von städtebaulichen Projekten, über den Wohnungsbau zu öffentlichen Bauten - vornehmlich Schul- und Hochschulbau bis hin zu Kulturbauten. Die Arbeiten von Burger Rudacs Architekten wurden mehrfach ausgezeichnet (u.a. BDA Preis Sachsen 2016, Auszeichnung beim Deutschen Architekturpreis 2015, Architekturpreis Beton 2014). Die Architekturen von Umbauten und Neubauten werden in Ihrer Zeit verortet. Das Entwerfen konzeptionell stringenter Lösungen mit spezifischen räumlichen Qualitäten unter Wahrung der Angemessenheit der Mittel ist Ihnen dabei ein großes Anliegen. Autonomie - Einbindung - Strukturelle Ordnung - Öffentlichkeit / Privatheit - Raum - Identität sind dabei wesentliche Begriffe der architektonischen Arbeit.

Stefan Burger, Architekt BDA
Architekturstudium an der Technischen Universität Graz, Diplom 1996
währenddessen und anschließend Mitarbeit u.a. bei Auer + Weber, David Chipperfield Architects und Reinhard Bauer Architekten.
2000 Bürogründung Burger Rudacs Architekten mit Birgit Rudacs
2006 Berufung in den BDA

21|11|2017


IDAS | HORTITECTURE 03 Symposium
15. November 2017 | 10:00 bis 19:00 Uhr

IDAS Hortitecture 03

Unter dem Begriff HORTITECTURE werden in diesem Jahr bereits zum dritten Mal (nach 2014 und 2016) Synergien in der Kombination aus Architektur und Pflanzen untersucht. Internationale Expertinnen und Experten unterschiedlichster Disziplinen präsentieren und diskutieren auf Einladung des Institutes IDAS ihre Ideen und Erfahrungen.

Vortragende des Symposiums:
Chris Precht | Wilf Middleton | Marco Schmidt | Gerhard Zemp | Diana Scherer | Dieter Volkmann | Maria Auböck | Thomas Corbasson | Susanne Thomaier | Niklas Weisel | Cassian Schmidt | Elisabeth Kather

Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4
Das Symposium findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten unter: mailto:idas@tu-bs.de.

Förderer und Unterstützer:
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung | Katharina von Ehren, International Tree Broker GmbH | Goethe Institut e.V., München

Bildmaterial, Poster/Flyer, so wie alle aktuelle Informationen finden Sie auf folgender Webseite: www.idas.tu-bs.de

Kontakt
IDAS - Institute for Design and Architectural Strategies
tel: +49 531 391 94400
idas@tu-bs.de

13|11|2017


Architekturpositionen: CAROLINE BOS, UNStudio, Amsterdam
DIENSTAG, den 14.11.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe Architekturpositionen des Departments Architektur der TU Braunschweig mit Caroline Bos unter dem Titel Knowledge Tools.

APO_Caroline BosUNStudio, founded in 1988 by Ben van Berkel and Caroline Bos, is an international architectural design network with three full-service international offices in Amsterdam, Hong Kong and Shanghai. We specialise in architecture, interior architecture, product design, urban development and infrastructural projects. As what we design today is normally built in three to five years’ time, we’re used to working with the future in mind. However, the future is changing faster than ever before. Even the most accurate predictions can be made redundant by a sudden advance in technology.

To ensure we don’t contribute to a waste of materials and investment that is no longer sustainable or appropriate in today’s world, we develop strategies that not only anticipate the future, but possible changes to that future as well. We believe that the key to ‘future-proofing the future’ is knowledge.

For the last decade, we have focused on expanding our understanding of trends and practice in architecture and beyond. Two dedicated teams research every facet of the built environment inside and outside architecture. Within our network, Knowledge Platforms serve as a database for sharing and expanding the experience and skills acquired during our design projects. Externally, we collaborate with partners including the Harvard University Graduate School of Design, Microsoft and Mitsubishi in four Workfields that investigate how to improve quality of life. The results contribute to our mission of producing user-centric designs that are adaptive, resilient and future-proof, whatever the future may bring.

Caroline Bos studied History of Art at Birkbeck College of the University of London and Urban and Regional Planning at the Faculty of Geosciences, University of Utrecht. In 1988 she co- founded Van Berkel & Bos Architectuurbureau with the architect Ben van Berkel, extending her theoretical and writing projects to the practice of architecture. In 1998 Caroline Bos co-founded UNStudio (United Net). UNStudio presents itself as a network of specialists in architecture, urban development and infrastructure. Realized projects include the Erasmus Bridge in Rotterdam, the Mercedes-Benz Museum in Stuttgart and Arnhem Central Station in the Netherlands. Caroline Bos has taught as a guest lecturer at Princeton University, the Berlage Institute in Rotterdam, the Academy of Fine Arts in Vienna and the Academy of Architecture in Arnhem. In 2012 she was awarded an Honorary Professorship at the University of Melbourne's Faculty of Architecture, Building and Planning.

 03|10|2017


Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES
14. November 2017 | 10:00 bis 20:30 Uhr

ISU_Talks

Zukunft der Stadt an der TU Braunschweig

Was ist eine Smart City, wer macht sie? Die Stadtverwaltung, die Privatwirtschaft oder sind es vielleicht die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt selbst? Der digitale Wandel verändert unsere Wahrnehmung und die im Rahmen der Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES diskutierte Interaktion mit dem Stadtraum und schafft neue Möglichkeiten, komplexe Dynamiken der Städte und urbanen Regionen zu entschlüsseln und somit die Lebensqualitäten der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Aktualität der Thematik spielt auch in Braunschweig eine Rolle: „Braunschweig soll zu einer „Smart City“ werden, die sich durch fortlaufende Innovationsprozesse und hochgradige Vernetzung auszeichnet“ (Webseite Stadt Braunschweig).

Das Potenzial ist da. Bereits 2007 wurde Braunschweig als „Stadt der Wissenschaft“ ausgezeichnet. Doch was ist eigentlich genau eine Smart City? Freies W-LAN, offene Geodaten oder Mobilitätsdienste, die eine Verbindung unterschiedlicher Transportmittel über eine App ermöglichen sollen und Autos und Fahrräder mit Elektroantrieb sind denkbare Beispiele. Doch bei der Smart-City geht es nicht nur um Technologie und Wissenschaft, sondern auch um Lebensqualität.

Wie eine zukunftsfähige und nachhaltige Smart City aussehen kann, ist am kommenden Dienstag auch Thema der Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES an der Technischen Universität Braunschweig. Das dortige Institut für Nachhaltigen Städtebau von Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow hat dazu Fachleute aus verschiedenen Themenfeldern eingeladen:
Caroline Bos (Prof.) | Dana Behrman | Sven Schneider (Prof. Dr.) | Pablo Martínez und Mar Santamaria Varas | Ilka Ruby

14. November 2017 von 10:00 bis 20:30 Uhr
im Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4

10:00 Willkommen
10:10 Einführung
10:30 Poster-Präsentation: Future Cities
12:30 Mittagspause
13:30 Symposium: Urbanism in a digitalizing world
18:00 Kaffeepause
18:30-19:30 Architekturpositionen: Caroline Bos (Open Session)
20:30-20:45 Ende

Förderer und Unterstützer: Alfred Herrhausen Society | Technische Universität Braunschweig | Spanische Botschaft Deutschland | BS Energy

Weitere Informationen: http://sustainableurbanism.de/blog/isu-talks-05-future-cities/
Kontakt: isu@tu-bs.de

13|11|2017


THESAURUS | 1.11.2017 | 18:00 Uhr | Aquarium

ThesaurusDer Thesaurus Architektur ist ein online Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Themen und Begriffe aus Entwurf, Lehre und Forschung der verschiedenen Institute werden hier in prägnanter Form reflektiert, zur Diskussion gestellt und weiterentwickelt. Thesaurus Architektur ist ein Projekt des Instituts für Geschichte + Theorie der Architektur und Stadt, gtas. Alle Informationen hier im Flyer.

Mit Drinks und einer Aktion der studentischen Initiative schrill möchten wir die Webseite vorstellen und feiern! Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können ab sofort unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

Webseite (erreichbar ab dem 1.11.2017): www.archithesaurus.net
Zum Start sind bereits Statements von Almut Grüntuch-Ernst, Martin Peschken, Niloufar Tajeri und anderen verfügbar.

Mittwoch, 01.11.2017
Aquarium, 18 Uhr
Pockelstr. 3, Foyer

01|11|2017


TU Braunschweig verleiht Ehrendoktorwürde an Architekturtheoretikern Prof. Uta Hassler

Prof. Dr.-Ing. Uta HasslerDie Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig verlieh am 20. Oktober 2017 die Ehrendoktorwürde an die Architekturtheoretikerin und Professorin für Denkmalpflege Uta Hassler der ETH Zürich.

Damit würdigt die TU Braunschweig „ihre persönlichen, hervorragenden Leistungen in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Praxis auf dem Gebiet der Bauforschung und Denkmalpflege. Hasslers Arbeit eröffnet richtungsweisende Perspektiven und Thematiken in diesen Feldern. Zudem gelang ihr die Wiederbelebung der Denkmaltheorie als Teildisziplin einer Architekturtheorie, die das Bauschaffen als Ganzes in den Blick nimmt“, so der Text der Urkunde.

Die Architekturtheoretikerin Hassler hat wichtige Impulse zum nachhaltigen Umgang mit Bauten der Industriekultur und zu Bauten der Nachkriegsmoderne sowie allgemein zu Fragen der Ressourcenökonomie im Bauwesen, die heute bereits wie selbstverständlich rezipiert werden, gegeben. Ihre Forschungsthemen„Bauen im Bestand“ und „Bauwerkserhaltung“ sind inzwischen fest verankerte und „gelebte“ Felder in Forschung und Lehre.  Mit der TU Braunschweig verbindet Uta Hassler ein langjähriger fachlicher Austausch zu Fragen der Architekturgeschichte und der Bauwerkserhaltung.

„Wer in diesem Feld arbeitet, kommt an den zahlreichen und grundlegenden Publikationen Uta Hasslers nicht vorbei, die es mit großer Wirkung auch zu einem zentralen Thema der Denkmalpflegetheorie gemacht hat“, so der Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin.

Zur Person:
Uta Hassler studierte von 1969 bis 1977 an den Technischen Universitäten München und Karlsruhe und promovierte 1982 an der Technischen Universität Karlsruhe. 1991 folgte sie dem Ruf an die TU Dortmund auf die neu geschaffene Professur für Bauforschung, Denkmalpflege und Entwerfen. Von 2005 bis 2011 war Hassler Professorin für Denkmalpflege und Bauforschung an der ETH Zürich sowie Vorsteherin des Institutes für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH Zürich. Im Zeitraum zwischen 1993 und 2010 war Hassler als Gutachterin unter anderem für den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Max-Planck-Gesellschaft und die Humboldt-Gesellschaft tätig.

Prof. Uta Hassler, Prof. Alexander von Kienlin, Prof. Anke Kaysser-PyzallaBildunterschrift: v.l. Die Ehrendoktorin Prof. Uta Hassler, Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin und Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla. Bildnachweis: TU Braunschweig/Heiko Jacobs, frei zur Veröffentlichung.

23|10|2017


Architekturpositionen: FRIEDRICH TUCZEK, raumzeit, Berlin
DIENSTAG, den 24.10.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe Architekturpositionen des Departments Architektur der TU Braunschweig mit Friedrich Tuczek unter dem Titel Wechselwirkungen.

APO_Friedrich Tuczekraumzeit wurde 2003 von Jan Läufer, Gunnar Tausch und Friedrich Tuczek gegründet und 2009 als Gesellschaft von Architekten eingetragen. Die Partner kennen sich aus dem Studium an der TU Berlin und haben zuvor als angestellte Architekten wie als Wissenschaftliche Mitarbeiter gearbeitet. Der Austausch zwischen der Tätigkeit in der Architekturlehre und dem eigenen Entwerfen ist auch weiterhin kennzeichnend. raumzeit arbeitet an der Schnittstelle von Städtebau und Hochbau. Das Büro nimmt regelmäßig und erfolgreich an Wettbewerben teil. Auch die realisierten Projekte für die Universität Kassel und die Landesgartenschau Deggendorf folgen aus gewonnenen Wettbewerben. Die Arbeit von raumzeit wurde unter anderem mit dem Fassadenpreis des FVHF und dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet.

Das Spektrum der bearbeiteten Aufgaben reicht von städtebaulichen Projekten über Universitätsbauten (Hörsaalzentrum, Fakultätsgebäude) bis hin zu einer Fußgängerbrücke über die Donau. Aus der Konfrontation mit unterschiedlichen Aufgaben, wie sie für die Arbeit an Wettbewerben üblich ist, resultiert eine wiederkehrende Beschäftigung mit typologischen Fragestellungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeit von raumzeit untersucht Möglichkeiten der Struktur- bzw. Musterbildung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Dabei geht es um die Verbindung von der städtebaulichen zur architektonischen Ebene, aber auch darum, die jeweils möglichen Freiheitsgrade in einem Projekt auszuloten. Gemeinsam ist den Projekten ein besonderes Interesse an Raumbildung bzw. an raumbildender Konstruktion.

Friedrich Tuczek
Studium an der TU Berlin, Diplom 1996
DAAD-Postgraduiertenstipendium 1996-98
Master of Architecture am SCI-Arc, Los Angeles 1998
Danach Mitarbeit bei Frank O.Gehry und Neil Denari.
1999-2001 Mitarbeit bei Hascher Jehle
2001-06 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Kassel am Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion von Brigitte Händisch.
2003 Bürogründung raumzeit
2005-09 Dissertation ‚deep plan‘ bei Brigitte Händisch und Manfred Grohmann. Die Arbeit untersucht Gebäudetiefe als wesentlichen typologischen Parameter am Beispiel moderner Geschossbauten.
Promotion zum Dr.-Ing. 2010
Mitglied im BDA Berlin seit 2010
Seit 2016 Professur für Entwerfen, Architekturtheorie und -geschichte an der Hochschule Koblenz.

 23/11|10|2017


Architekturpositionen | Semesterübersicht

ArchitekturpositionenWir laden herzlich ein zu den Gastvorträgen in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig. Die Vorträge finden jeweils um 18.30 Uhr im Raum PK. 4.7. statt.

Wir freuen uns in diesem Semester folgende Gäste begrüßen zu können:

Di. 24.10.2017
Friedrich Tuczek - raumzeit, Berlin

Di. 07.11.2017
N.N.

Di 14.11.2017
Caroline Bos - UN Studio, Amsterdam

Di. 21.11.2017
Stefan Burger - Burger-Rudacs, München

Di. 05.12.2017
Tobias Mannewitz - KARAKTER Design Studio, Berlin

Di. 12.12.2017
Jan Störmer - Murphy Störmer, Hamburg

Um Ankündigungen zu den Gastvorträgen im Rahmen der Architekturpositionen zu erhalten, können Sie unseren Newsletter abonnieren. Senden Sie hierfür einfach eine E-Mail ohne Betreff mit folgendem Inhalt an listserv@listserv.tu-braunschweig.de: subscribe architekturpositionen

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16|10|2017


Herzlich Willkommen!

Die Fakultät 3 heißt die neuen Studierenden im Department Architektur herzlich willkommen!

Einführungsveranstaltungen für Erstsemester Architektur

Zu Beginn des Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt, die jeweils von der Fachgruppe (das ist die Studierendenvertretung) und der Studiengangskoordination der einzelnen Studiengänge organisiert werden. Also keine Angst: Der Start wird etwas einfacher gemacht. Sie werden in den Aufbau des Studiums eingeführt, lernen Strukturen unserer Fakultät und Lehrende kennen. Studierende aus den dritten Semestern fungieren als Tutoren, u.a. um den "Neuen" das Uni-Gelände zu zeigen, wichtige Regeln und Grundsätze zu erklären und um die vielen Fragen zu beantworten.

Die Präsidentin begrüßt die Erstsemester in einer Einführungsveranstaltung im Stadion von Eintracht Braunschweig. Wir laden Sie herzlich ein, am 16.10.2017 um 9 Uhr im Eintracht-Stadion dabei zu sein. Anschließend findet dann im Altgebäude die Infobörse statt. Hier werden wir von der Fakulät 3 auch mit einem Stand bereit stehen, um noch offene Fragen zu beantworten.

Zum Einstieg in das Architekturstudium bieten wir für Studienanfänger Orientierungstage an. Der sog. Vorkurs findet vom 09.10.2017 bis zum 13.10.2017 für Bachelor-Studierende (aktualisierte Informationen der Fachgruppe Architektur hier) und vom 09.10.2017 bis 11.10.2017 für Masterstudierende (aktueller Ablaufplan hier) statt. Im Rahmen dieses Angebots erhalten Sie alle wesentlichen Informationen, die Sie zu Studienbeginn benötigen. Die TAN-Listen werden am Dienstag, 10.10.2017 zwischen 13 und 15 Uhr in der Geschäftsstelle ausgegeben.

Herzlich Willkommen!10|10|2017


ISU: BEETWEEN COTTON, SMOKE & PLATTE | Ausstellung in Leipzig

ISU AusstellungArchitekturstudierende der Technischen Universität Braunschweig haben im vergangenen Semester am Institute for Sustainable Urbanism (ISU) unter der Leitung von Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow städtebauliche Entwürfe für den Leipziger Westen bearbeitet.

Das Projektareal befindet sich in Neulindenau, in direkter Nachbarschaft zur Baumwollspinnerei. Im Spannungsfeld von Wohnen, Arbeiten, Kunstproduktion und -konsumption haben die Studierenden Visionen für diesen Ort entwickelt.

Wie könnte ein Ort der Arbeit in der Zukunft aussehen? Welche Potentiale könnten genutzt werden? Wie könnte ein lebendiges Stadtviertel aussehen? Dabei war die übergreifende funktionale und physische Vernetzung Neulindenaus mit seinen sehr heterogenen Nachbarschaften eine Herausforderung.

Weitere Einzelheiten im Flyer des Institutes for Sustainable Design.

25|08|2017


Rundgang Architektur | Open Studios | 13.07.2017 | ab 10:00 Uhr

Rundgang_Architektur

Am Donnerstag, den 13.07.2017 findet wieder der 'Rundgang Architektur' statt. Gezeigt wird eine Auswahl der besten Studienarbeiten des Wintersemesters 2016/17 und Sommersemesters 2017. Um 10:30 Uhr wird es eine kurze Einführung zum Rundgang von unserem Studiendekan Prof. Matthias Karch im IMD geben.

Die Türen der teilnehmenden Institute stehen für alle Interessierten offen.

Eine Übersichtskarte und das ganze Programm gibt es hier zum Download.

Das Event auf Facebook gibt es unter www.facebook.com/events/1525570744182144/.

13|07|2017


Rundgang Architektur | IAK | 12.07.2017 | ab 17:00 Uhr

Rundgang_IAK_BildDas IAK lädt herzlich ein zum Rundgang IAK am Mittwoch, den 12. Juli 2017,  17.00 - 22.00 Uhr.

Fahrradcorso zum IAK
Treffpunkt: Pockelsstraße 13
um 16:30Uhr und 17:30 Uhr

IAK Institut für Architekturbezogene Kunst
Bevenroder Straße 80
38108 Braunschweig

www.iak-tu-bs.de

Einladung zum Download hier.

Facebook: www.facebook.com/events/1471610389571607

Foto: Jason Mayer

04|07|2017


Architekturpositionen: WERNER FROSCH, Henning Larsen Architects, Kopenhagen/München | PEOPLE, SPACE AND DAYLIGHT
20.06.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionHenning Larsen ist ein internationales Architektur- und Städtebaubüro mit skandinavischen Wurzeln. Das physische Umfeld wird von Henning Larsen in jedem Maßstab geformt, herausgefordert und verändert – beginnend vom städtischen Raum über die Gebäude bis hin zur Innenarchitektur und Grafik - mit der Zielsetzung, den Nutzern ein Design zu bieten, welches visionär, verständlich und nachhaltig ist. Entwurfsansätze von Henning Larsen reichen weit über die physische und visuelle Wirkung eines Projektes hinaus: Angestrebt wird die Entwicklung lebendiger Gebäude, die nachhaltig und wertschöpfend sind - sowohl für den Nutzer als auch für die Gesellschaft und die Kultur, in der sie gebaut werden. Das breitgefächerte Portfolio von Henning Larsen deckt bedeutende Städtebauprojekte, gemischt genutzte Gebäudekomplexe, Konzernzentralen und Bürogebäude, Wohngebäude, Bauten für Kunst und Kultur, Universitäts- und Forschungsgebäude sowie Beratung über Nachhaltigkeit ab. Seit der Gründung 1959 hat Henning Larsen Projekte in über 20 Ländern realisiert und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeiter in seinen Büros in Kopenhagen, München, New York, Oslo, den Färöer-Inseln, Riad und Hong Kong. 2011 wurde die Niederlassung in München gegründet. Im Münchener Büro liegt der Schwerpunkt der Planungstätigkeiten auf Bauten für Kultur, Bildung und Forschung, Büro und Verwaltungsgebäuden sowie Interior Design.

Werner Frosch ist Partner bei Henning Larsen und Managing Director der Niederlassung in München. Darüber hinaus arbeitet er als Projektdirektor und Projektleiter von großen komplexen Projekten für private und öffentliche Auftraggeber. Werner Frosch stellt den täglichen Kontakt mit Auftraggebern, Planungsbeteiligten und Beratern sicher, aufbauend auf seiner umfassenden Erfahrung in allen Planungsphasen.

15|06|2017


Architekturpositionen: MICHEL SCHREINEMACHERS, Next Architects, Amsterdam | BAT BRIDGES

Dienstag, den 13.06.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Architekturpositionenim Rahmen des Internationalen Symposiums HABITECTURE – architecture for wildlife

Das Arbeitsgebiet des 1999 gegründeten Amsterdamer Büros umfasst das gesamte Spektrum der Architektur. Seit den ersten gemeinsamen theoretischen Studien erkunden die Architekten die Grenzen ihrer Disziplin und scheuen auch vor interdisziplinären Vorstößen nicht zurück. Der innovative Charakter ihrer Arbeit verdankt sich der engen Beziehung zwischen Theorie und Praxis, wobei Next Architects auf ein Netzwerk diverser erfahrener Spezialisten setzt. Immer wieder initiieren und entwickeln Next Architects Forschungsprojekte und unterrichten selbst an zahlreichen Instituten, wichtige Studien an der Technischen Universität Delft veröffentlicht.

Die Vlotwateringbrug in der südholländischen Stadt Monster ist eines der wenigen realisierten Habitecture Projekte weltweit und zeigt die innovative, interdisziplinäre Arbeitsweise des Büros. Neben der üblichen Nutzung als Übergang für Fußgänger und Radfahrer soll die Vlotwateringbrug auch als Unterschlupf für Fledermäuse dienen. Damit ist sie die erste und bisher auch die einzige Brücke, die speziell als Quartier für Fledermäuse geplant wurde. Neben der Kooperation mit den Rotterdamer Landschaftsplanern LOLA Landscape Architects haben Next Architects für die Gestaltung der Brücke eng mit dem Fledermausexperten Herman Limpens zusammengearbeitet.

08|06|2017


IMD on Tour | Rückblick
MIT WEIT GESCHLOSSENEN AUGEN | Virtuelle Realitäten entwerfen

Mit weit geschlossenen AugenInterdisziplinäre Tagung + IMD-Ausstellung PHOTO-BASED ARCHITECTURE

Die kooperative Konferenz zwischen der Köln International School of Design und dem Institute of Media and Design der TU Braunschweig, die am 31. Mai und 1. Juni 2017 in Köln realisiert werden konnte, fand ein erfreulich breites und ausgesprochen interessiertes Fachpublikum. Die Konferenz widmete sich der Bedeutung von „Head-Mounted Displays“ (VR-Brillen) für den Gestaltungsprozess in Architektur und Design. Das sehr aktuelle Thema wurde von WissenschaftlerInnen aus recht unterschiedlichen disziplinären Perspektiven betrachtet: ReferentInnen aus Kultur-, Medien- und Sozialwissenschaften, Architektur, Design und Kunst sowie den Fachgebieten Computer Graphics und Mensch-Computer-Interaktion skizzierten die Potenziale dieser Technologie für den gestalterischen Entwurfsprozess.

Die Abbildungen zeigen einige Eindrücke zu der Ausstellung PHOTO-BASED-ARCHITECTURE, die am Abend des ersten Konferenztages eröffnet wurde. Das Institute of Media and Design der TU Braunschweig präsentierte dort sowohl einige beispielhafte Ergebnisse eines kooperativen studentischen VR-Workshops, die gemeinsam mit KISD- und TU Braunschweig-Studierenden erarbeitet wurden, sowie aktuelle Forschungsergebnisse von Dr. Philipp Reinfeld zu proto-architektonischen Konzeptmodellen im Kontext eines spekulativen Dialoges zwischen Bildinformation und Raumgenese.

Wir danken allen beteiligten Studierenden sowie unserer Gastgeberin und Co-Kuratorin Frau Prof. Dr. Carolin Höfler für die wunderbare Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf eine baldige Vertiefung dieser Thematik.

(Prof. Matthias Karch)

Mit weit geschlossenen Augen07|06|2017


IB: Goslar-Workshop des Instituts für Baugeschichte gewinnt LehrLeo 2017 als „Beste grundständige Lehre“

Gruppenfoto LehrLeo-GewinnerZum fünften Mal fand am 30. Mai 2017 der Tag der Lehre an der Technischen Universität  Braunschweig statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Verleihung der LehrLEO-Awards, den studentischen Lehrpreisen. In den vergangenen Monaten haben Studierende der TU Braunschweig die Veranstaltungen nominiert, die ihnen im vergangenen Jahr besonders gut gefallen haben. Eine studentische Jury sowie hochschuldidaktische Gutachterinnen und Gutachter entschieden schließlich über die vier Gewinnerveranstaltungen.

„Das Besondere am LehrLEO-Award ist, dass die Nominierung allein durch die Studierenden erfolgt. Das macht ihn zum Lehrpreis der Studierenden. Die Studierenden entscheiden darüber, was für sie gute Lehre ist, und zeigen ihre Wertschätzung gegenüber denjenigen, die sich in ihrer Lehre besonders engagieren“, betonte die Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Preisverleihung. Die Lehrenden der ausgezeichneten Lehrveranstaltungen erhalten neben der LehrLEO-Trophäe ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die Weiterentwicklung ihrer Lehre.

Bild: Die Gewinnerinnen und Gewinner der LehrLEO-Awards mit der Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla (fünfte von rechts), der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity, Prof. Dr. Simone Kauffeld (vierte von rechts) und der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (erste von rechts).
Bildnachweis: teach4TU/Daniel Götjen

Alle Informationen über den LehrLEO 2017 finden Sie hier.

06|06|2017



Architekturpositionen: VICENTE IBORRA PALLARÉS, playstudio, Alicante
IMPOSSIBLE SITES
DIENSTAG, den 30.05.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenVicente Iborra Pallarés (PhD) ist Architekt und Partner im Büro PLAYstudio. Zudem lehrt und forscht er an der spanischen Universität in Alicante am Department Building Sciences and Urbanism. Sein aktuelles Forschungsprojekt ist More Than Green (www.morethangreen.es). Mit seinen Büros YIC und PLAYstudio (ab 2010) hat er nationale und internationale Preise und Architekturwettbewerbe gewonnen, u.a. den europäischen Städtebauwettbewerb Europan 7 in Wien sowie Europan 8 und 13, beide in Stavanger.

„Impossible sites” sind Teil der gegenwärtigen Stadtlandschaft und ein wichtiger Teil der Arbeit von PLAYstudio. Die von PLAYstudio erkundeten und identifizierten Grundstücke entziehen sich oft der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und ihrem städtebaulichen Kontext. Obwohl sie von der Stadt umgeben sind, werden sie baulich nicht erschlossen oder sind von veralteten Infrastrukturen überlagert. In dem Vortrag “Impossible sites” wird Vicente Iborra Pallarés verschiedene Lösungsansätze präsentieren, die in den letzten Jahren in seinem Büro PLAYstudio und am Department Building Sciences and Urbanism der Universität Alicante entwickelt wurden, die beispielhaft für andere Orte in Europa sein könnten.

28|05|2017


Architekturpositionen: BARBARA HOLUB, transparadiso, Wien
DIREKTER URBANISMUS. DARF KUNST EINE FUNKTION HABEN?
DIENSTAG, den 23.05.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenBarbara Holub stellt die Methode des direkten Urbanismus und künstlerisch-urbanistische Strategien anhand von exemplarischen Projekten, sowie ihre Forschung zu “Planning Unplanned” und die neue, transdisziplinäre und über die fluide Rolle des „urban practitioners“, vor.

transparadiso bedient sich  seit mehr als zehn Jahren des „Direkten Urbanismus“ als prozess-orientierte und sozial engagierte Methode für Stadtplanung. Direkter Urbanismus bedeutet, künstlerische Strategien und urbane Interventionen in längerfristige Stadtentwicklungsprozesse einzubinden, um auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren zu können. Der Begriff „direkter Urbanismus“ bezieht sich auf „direct action“ (Emma Goldman).

Barbara Holub ist Künstlerin und Architektin, lebt in Wien. 1999 gründete sie transparadiso mit dem Architekten und Urbanisten Paul Rajakovics als transdisziplinäre Praxis zwischen Kunst, Architektur und Urbanismus, zwischen Theorie und Praxis. Barbara Holub war Expertin für Direkten Urbanismus und Visiting Artist an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept. Social Design (2014-2016); Gastprofessorin an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept.TransArt (2015); Präsidentin der Secession Wien (2006-2007), Mitglied des Beirats für Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich (2005-2007).

Barbara Holub lehrt an der TU Wien, wo sie 2010-2013 das Forschungsprojekt „“Planning Unplanned – Towards a New Positioning of Art in the Context of Urban Development“ leitete. 2004 erhielt transparadiso das Schindlerstipendium, MAK Center for Art and Architecture (Los Angeles/ USA) und 2007 den Otto-Wagner-Städtebaupreis für “Stadtwerk Lehen” (Salzburg/ A). Aktuell arbeitet transparadiso u.a. an der Realisierung des WoGen Quartiershauses (Wien/ A, nominiert für die IBA Wien), dem „Quartier Bienvenue“ (einem neuen Viertel in Wien, für das innovative Programme für Qualitäten des Zusammenlebens zwischen „Beheimateten“ und „Ankömmlingen“ entwickelt werden) und einem Projekt für die Kulturhauptstadt Valletta18 (Malta, 2018).

18|05|2017


Der Architekt ist immer schuld? | ARCH+ features 62
IIKE & IIM in Kooperation mit ARCH+ | Mittwoch, 17. Mai 2017

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17-20:30 Uhr | Architekturpavillon

Arch+ features 62: Der Architekt ist immer schuldIn der öffentlichen Wahrnehmung werden vor allem Architektinnen und Architekten für das Gelingen oder Nichtgelingen von Bauvorhaben verantwortlich gemacht. Als Bindeglied zwischen Investoren, Auftraggeberinnen und Auftraggebern, ausführenden Firmen und der Öffentlichkeit muss ihr Werk sehr unterschiedliche Interessen ausbalancieren. In der öffentlichen Podiumsdiskussion werden Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume mit dem Ziel hinterfragt, Baukultur im Dialog zwischen Investoren und Planenden zu schaffen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Architekturzeitschrift ARCH+ mit der TU Braunschweig. ARCH+ greift in der Reihe ARCH+ features aktuelle und innovative Strömungen in Podiumsdis-kussionen auf. Die Kooperationsveranstaltung ist zugleich Abschluss eines interdisziplinären Seminars der TU, bei dem Studierende des Bauingenieurwesens und der Architektur Bauvorhaben von der Projektinitiierung bis zur Baugestaltung untersucht haben.  Die Podiumsdiskussion versammelt unterschiedliche Positionen und Ansätze zur Entwicklung und Gestaltung von Bauwerken. Junge Planerinnen und Planer aus Deutschland und der Schweiz stellen alternative und unkonventionelle Projektentwicklungen vor, als klassischer Investor sitzt Niels-Christian Otzen auf dem Podium, der die Architekturabteilung des Hamburger Projektentwicklers ECE leitet. Die ECE ist in Braunschweig als Entwickler der Schloss-Arkaden besonders bekannt.

Im Anschluss findet ein Gedankenaustausch bei einem kleinen Empfang statt.

Podiumsdiskussion mit

  • Christoph Schäfer, Künstler & Renée Tribble, Planerin (PlanBude, Hamburg)
  • Tabea Michaelis, alternative Projektentwicklung (denkstatt, Basel)
  • Nils Buschmann, Projektinitiator und Architekt (Robertneun, Berlin)
  • Niels-Christian Otzen, klassischer Investor (ECE, Hamburg)

moderiert von 

  • Tanja Kessel (IIM, TU Braunschweig)
  • Frank Seehausen (IIKE, TU Braunschweig)
  • Anh-Linh Ngo, (Mitherausgeber und Chefredakteur ARCH+)

Weitere Informationen:

Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen 

Lehrstuhl für Infrastruktur- und Immobilienmanagement

Arch+ 

Bildnachweis: ARCH+, Frank Gehry. Collage: Charlotte Cassel / Fotografische Vorlage: Mario Rojas

17|05|2017


IMD on Tour | Mit weit geschlossenen Augen_Virtuelle Realitäten entwerfen
IMD-Workshop, -Ausstellung und Konferenz an der KISD in Köln

Nach Abschluss seiner Promotion IMAGE BASED ARCHITECTURE widmet sich der Akademische Rat des IMD _Institute of Media and Design, Dr. Philipp Reinfeld, der praktischen Erprobung und Erforschung des immersiven Raumes und untersucht mittels HDM-Brillen (Head mounted displays) gemeinsam mit Studierenden die möglichen Anwendungsfelder dieser innovativen Bild-Raum-Erfahrung für den Gestaltungsprozess in der Architektur. Der unmittelbare Zugang zum Phänomen der Virtuellen Realität, der durch die VR-Brillen der neuesten Generation ermöglicht wird, ändert nicht nur die Möglichkeiten der Visualisierung und damit der Wahrnehmung der Ergebnisse gestalterischen Handelns, er hat auch das Potential, den Prozess des Entwerfens selbst zu verändern. Das architektonische Entwerfen „Im Raum“ wird plötzlich vor- und herstellbar.

KONFERENZ

Die theoretische Erörterung dieser Fragen ist Gegenstand einer interdisziplinären Tagung, die unter der Kuration von Prof. Dr. Carolin Höfler (KISD) und Dr. Philipp Reinfeld (IMD) am 31. Mai und 1. Juni 2017 an der Köln International School of Design stattfindet. In Vorträgen und Diskussionen geht die Konferenz der Frage nach, wie die VR-Technik, die in unterschiedlichen Bereichen vom Militär über die Medizin bis hin zu Design und Architektur eingesetzt wird, die Gestaltungspraxis in Zukunft verändert. ReferentInnen aus Design, Kunst und Architektur, Informatik, Philosophie, Kunstgeschichte, Medien- und Kulturwissenschaften sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft werden fachspezifische Vorträge halten, um gestalterische Positionen und spekulative Projekte zu Fragen der Relevanz und Wirkungsweise immersiv wirksamer VR-Medien zu diskutieren.

WORKSHOP

Die Konferenz wird ergänzt durch einen kooperativen studentischen VR-Workshop, an dem Studierende der KISD sowie der TU Braunschweig teilnehmen.

AUSSTELLUNG

In der begleitenden Ausstellung PHOTO-BASED ARCHITECTURE, die am  31. Mai 2017 um 19.00 Uhr in der KISD eröffnet wird und bis zum 6. Juni 2017 von 13.00 bis 17.00 Uhr zu besuchen ist, werden Ergebnisse dieses Workshops vorgestellt sowie studentische Projekte des IMD gezeigt, die sich mit dem Phänomen einer bildgesteuerten Architektur auseinandersetzen und Modelle entwerfen für einen real-virtuellen, hybriden Raum.

Weitere Informationen hier und Konferenz-Anmeldung unter: conferences.kisd.de

IMD _institute of media and design

09|05|2017


Architekturpositionen:
SEBASTIAN THAUT, Atelier ST, Leipzig | Transformation
DIENSTAG, den 09.05.2017

atelier stAtelier ST wird seit 2005 von Silvia Schellenberg-Thaut und Sebastian Thaut gemeinsam geführt. Die Arbeiten sind geprägt vom Spiel mit Sehgewohnheiten. Das vermeintlich Vertraute und Bekannte übersetzen Sie jeweils in eine eigenständige, zeitgenössische Architektur. Atelier ST steht dabei jenseits der großen Architekturideologien für die Verbindung von Tradition und Moderne. Erst indem Sie konventionelle, bewährte Typologien ernst nehmen, zeitgemäß fortsetzen und sich nicht vor Traditionen bzw. traditionellem Handwerk scheuen, entstehen unverwechselbare, ausdrucksstarke Bauwerke.

Das Werk von Atelier ST ist international und national publiziert und  ausgestellt.

Silvia Schellenberg- Thaut und Sebastian Thaut sind regelmäßig als Preisrichter bei Wettbewerbsverfahren eingeladen und halten Vorträge an verschiedenen Institutionen und Hochschulen im In- und Ausland.

Redaktioneller Hinweis:

Atelier ST sucht derzeit Absolventen UND eine Praktikantin oder einen Praktikanten, gerne von der TU Braunschweig - nähere Informationen unter dem rechten Reiter "Stellen"!

05|05|2017


IAD: Buchpräsentation und Ausstellung des experimentellen Entwurfsformates MEX

Discovering the UnexpectedDiscovering the Unexpected -
Spatial Experiments in Architectural Education.

DIENSTAG, 25.04.2017 um 20:00 Uhr
im Architekturpavillon, im Anschluss an den Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur. Das Buch wird am Abend für 12€ erhältlich sein. Die Publikation dokumentiert den kreativen Schaffensprozess des experimentellen Entwurfsformates MEX am Institut für Entwerfen und Raumkomposition aus den Jahren 2013-2017.

Architektur integriert Disziplinen aus vielen verschiedenen Fachbereichen und sollte daher im akademischen Rahmen entsprechend offen sein für das Experimentieren mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Der MEX bietet den Studierenden die Möglichkeit, neben der Vermittlung raumkompositorischer Gestaltung, neue Arbeitstechniken und Entwurfsansätze zu testen und zu vertiefen. Entsprechend steht dabei im Fokus das Finden, Untersuchen und Kontrollieren individuell definierter Methoden für das architektonische Arbeiten. Auf der Suche nach einer persönlichen Positionierung werden dabei sowohl die komplexen Randbedingungen der Gebäudeplanung, zeitgemäße Bearbeitungstechniken, als auch die konzeptionelle Schärfe des Entwurfsprozesses gleichermaßen berücksichtigt.

Im MEX nehmen wir eine Verschiebung der Gewichtungen und Prioritäten vor, die ein durchaus radikales Neudenken erfordert. So steht etwa die atmosphärische Qualität von Anfang an im Zentrum, Erschließungswege werden nicht ökonomisch bemessen, sondern raumdramaturgisch entfaltet. In dieser noch nicht formierten Wildnis liegt aber zugleich das Wagnis, auf das sich die Studierenden einlassen, mit dem sich die Möglichkeit eröffnet, Räume und Raumkonstellationen zu entdecken, die man nicht im Vorfeld bereits antizipiert hat. Uns interessiert daher besonders der Lösungsweg und der Prozess mit all seinen Facetten und entwerferischen Potentialen.

24|04|2017


Architekturpositionen: JACQUES FERRIER, Jacques Ferrier Architecture, Paris
A Vision for the Sensual City
DIENSTAG, den 25.04.2017

um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Jacques FerrierJacques Ferrier ist ein Architekt und Stadtplaner. 1993 gründete er in Paris sein eigenes Architekturbüro. Seine Arbeiten beinhalten kulturelle Einrichtungen, Musterhäuser, öffentliche Gebäude und Forschungszentren sowie städtische Entwicklungsprojekte, die mit dem Ethos und der Philosophie der Firma übereinstimmen: Architektur und Städte zu schaffen, die zu einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen. 2010 schufen Jacques Ferrier und Pauline Marchetti das Sensual City Studio, ein Forschungslabor, das sich dem zukunftsweisenden, humanistischen und sensiblen Umgang mit der Stadt und der Architektur widmet.

"Die Sinnliche Stadt ist ein Projekt, das die dringende Frage beantwortet, was Städteplanung heute darstellen soll. Die städtische Kultur, die im 20. Jahrhundert entwickelt wurde, wird stetig erweitert und über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, ein Verhältnis, das ständig zunehmen und funktionelle Probleme auf einer Skala ohnegleichen verursachen wird. In Europa ist es notwendig über das traditionelle Modell der historischen Stadt hinauszugehen, einen neuen Blick auf die Vororte zu werfen, und zu akzeptieren, dass sie ein vollständiges zeitgenössisches Stadtbild darstellen. Überall auf der Welt nehmen gigantische Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern Form an. Im 21. Jahrhundert werden Hunderte von Millionen von Menschen in exklusiven Stadtlandschaften leben, ein künstliches Universum, in dem Technologie allgegenwärtig ist. Städte werden von der Sehnsucht nach Vergangenheit beherrscht, und es gibt in Frankreich viele Städte, die an diesem Verhängnis leiden. Folglich gibt jedes neue Projekt die Möglichkeit, Neuerungen einzuführen und den Schwerpunkt auf Beispielslosigkeit zu legen.

Die Absicht mit der Sinnlichen Stadt ist es, einen alternativen Ansatz zu entwickeln, einer in dem Technologie weder aufdringlich noch ein Ende in sich selbst ist. Die Stadt wird zu einer Umgebung, die ein hohes Niveau an nachhaltiger Entwicklung sowie einen Rahmen umfasst, wo Menschen Freude daran haben, zusammen zu leben und sich auf ihre Geschichte als die Gründungsquelle der Zivilisation zu beziehen."

24|04|2017


"Villmark" | Exkursion des IAK

Schnee-Symposium in Vinje, Norwegen 2017

Villmark | Exkursion des IAKDas Wort „Villmark“ (zu deutsch Wildnis) ist in Norwegen omnipräsent. Klar und einfach lautet die Definition: Sobald man sich mehr als 1 km von menschlicher Siedlung und Einflussnahme (nächstgelegener Strasse...) bewegt, befindet man sich in der Villmark.

Echte Wildnis ist ein Naturraum, der in der Lage ist, den Menschen – je nach dessen Fähigkeiten – in seiner physischen Existenz zu gefährden. Sie beginnt für jeden dort, wo er – bewusst oder unbewusst und je nach persönlicher Disposition – Lebensgefahr spürt. Wildnis ist ein Dualismus von Ehrfurcht und Furcht, Staunen und Schauern, Begeisterung und Bestürzung, Sehnsucht und Angst, Geborgenheit und Hilflosigkeit.

Villmark | Exkursion des IAKDiesem Spannungsfeld stellten sich vierzehn Studierende der TU Braunschweig und nahmen vom 11. bis 20. Februar 2017 am internationalen Schnee-Symposium in Vinje teil. Bereits zum sechsten Mal unter der Leitung von Ilka Raupach und Michael Zwingmann, künstlerisch/wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Architekturbezogene Kunst, Prof. Folke Köbberling, Department Architektur untersuchten Studierende das vergängliche Medium Schnee. Bei allen erdenklichen Wetterlagen schufen die hochmotivierten und aufgeschlossen Studierenden großformatige, begehbare Raumskulpturen aus Schnee. Der Bau einer Eisbar, Eisangeln, Eisbaden, Sauna mit anschließendem Bad im Schnee, Wandern in die Wildnis, Rodeln, Feuer machen, Holz hacken, Kochen, ein Besuch des ältesten Holzhauses in Europa und der Stabkirche in Eidsborg gehörten mit zum wilden Tagesprogramm.

In Kürze wird ein gedrucktes Portfolio zum Seminar erscheinen.

Text: Ilka Raupach und Michael Zwingmann
Bilder: Ilka Raupach (1) und Isabel Dohle (2)

Mit einer Doppelseite berichtete die Tageszeitung Telemarksavisa über den Besuch des IAK aus Braunschweig:

Artikel aus Telemarksavisa

27|02|2017


Wachs formt Beton | Innovationspreis 2017 der Zulieferindustrie Betonbauteile für das Institut für Tragwerksentwurf (ITE)

Innovationspreis 2017Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des diesjährigen Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017. Es erhielt den Preis für die Entwicklung einer neuartigen Präzisionsschalung aus 100% recycelbaren Industriewachsen. Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft nahm den Preis im Rahmen der Eröffnung des dreitägigen Kongresses 61. BetonTage am 14. Februar 2017 in Neu-Ulm entgegen.
Bei geometrisch komplexen Betonbauteilen werden bisher Schalungskörper aus verschiedenen Materialien wie Holz und Hartschaum verwendet, die hohe Toleranzabweichungen aufweisen, i.d.R. nicht wiederverwendbar sind und meist als Sondermüll entsorgt werden. Die am ITE unter der Projektleitung von Dipl.-Ing. Jeldrik Mainka entwickelten sog. Non-Waste-Wachsschalungen werden aus erkalteten Wachsblöcken subtraktiv gefräst. Gegenüber herkömmlichen Schalungsverfahren werden dabei Abfälle im Produktionsprozess komplett vermieden und gleichzeitig eine enorme Formenfreiheit und sehr hohe Präzision im Betonbau ermöglicht.

„Wir haben mit der Non-Waste-Wachsschalung erstmals ein Verfahren entwickelt, mit dem wir hochpräzise Beton-Freiformen in einem ökonomischen und ökologischen Fertigungsprozess herstellen können. Zugleich kann das Industriewachs durch Einschmelzen vollständig wieder verwendet werden“, so Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft.

Durch die Forschungskooperation des ITE und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der Technischen Universität Braunschweig, im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1542 der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, wurden die Erfahrungen im frei geformten Schalungs- und Betonbau mit denen der Fertigungs- und Automationstechniken des Maschinenbaus zusammenführt. Dabei wurde eine Schalungstechnologie entwickelt, die Betonbauteile möglichst wirtschaftlich und in nahezu jeder geometrisch komplexen Form mit maximaler Präzision herstellen kann. Bei der Non-Waste-Wachsschalung wird als formgebender Werkstoff Industriewachs verwendet, der sich durch eine CNC-gesteuerte Fräsbearbeitung sehr präzise, überaus schnell und mit großer Formfreiheit bearbeiten lässt. In den Festigkeitseigenschaften ist das Material mit Polyurethanen gleicher Dichte vergleichbar, zugleich aber in den Materialkosten deutlich günstiger.

Wachs formt Beton

Der Innovationspreis der Zulieferindustrie Betonbauteile wird jährlich von der FBF Betondienst GmbH, Veranstalter der BetonTage, und der Fachzeitschrift BFT INTERNATIONAL Betonwerk + Fertigteil-Technik ausgelobt. Prämiert werden beispielhafte innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen der Maschinen-, Software- und Zulieferindustrie der Betonfertigteilbranche.

Literaturhinweis: Non-Waste-Wachsschalungen: Neuartige Präzisionsschalungen aus recycelbaren Industriewachsen in: Beton- und Stahlbetonbau, Dezember 2016, S.784ff

Weitere Informationen: http://ite.tu-bs.de/blog/research/wachs/

Abbildung oben: v.l.n.r.: Christian Jahn, BFT International, Juryvorsitzender Prof. Harald Garrecht, Prof. Harald Kloft, Dr. Ulrich Lotz, FBF Betondienst GmbH. © photodesign_buhl
Abbildung unten: Foto Dipl.-Ing. Jeldrik Mainka

17|02|2017


Zweite Plätze im Hochschul-Ranking von Competitionline

Department Architektur TUBSCompetitionline hat ein Hochschulranking 2018 mit 60 Hochschulen erstellt und aus sämtlichen Universitäten die TOP 3 für Deutschland ausgewertet. Für den Studiengang Architektur-Bachelor hat die TU Braunschweig den 2. Platz erreicht, mit Spitzenwerten in den Bereichen Lehrangebot, Betreuung durch Lehrende und Berufsbezug.

Auch für das Masterstudium erreicht das Department Architektur der TU Braunschweig den zweiten Platz. In der Spitzengruppe findet sich die TU in den Bereichen Lehrangebot, Betreuung durch Lehrende, Berufsbezug und Abschlüsse in angemessener Zeit.

Studiendekan Prof. Matthias Karch kommentiert den Erfolg wie folgt: "Das Department Architektur der TU Braunschweig bietet eine exzellente systematische Entwurfslehre und technisch-konstruktive Ausbildung, für welche die Braunschweiger Architekturlehre seit Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt ist. Lehre und Forschung qualifizieren Studierende gleichermaßen für experimentell-gestalterische und konzeptionell-wissenschaftliche Auseinandersetzungen in der Architektur. Dabei widmet sich das Studium den aktuell drängenden Fragen nach der weltweiten Urbanisierung und der nachhaltigen Entwicklung der Städte, der zunehmenden Mediatisierung der Alltagswelten und der Digitalisierung von Entwurfs- und Bauprozessen.

Besonders gefördert wird ein kompetenzorientiertes und forschendes Lernen in selbstorganisierten Studios. Diese Räumlichkeiten bieten den Studierenden Arbeitsplätze und ermöglichen soziale Vernetzung und Peer-Coaching.“

Quelle: Pressemitteilung "Hochschulranking Architektur - Diese Hochschulen können punkten" | Competitionline | Myrta Köhler

17|07|2018


Zwei Top-Positionen im BauNetz-Ranking

Rankings der "besten" Architektinnen und Architekten sind naturgemäß stets mit Vorsicht zu genießen. Das Baunetz wertet daher die Häufigkeit der Nennung der Architekturbüros in Fachzeitschriften (allen voran Bauwelt, Baumeister, DBZ, db, Detail und Wettbewerbe Aktuell) der letzten 24 Monate aus. Damit orientiert sich das BauNetz Ranking an der Resonanz in den Fachmedien. Dabei wird u.a. der Umfang der Berichte mit berücksichtigt.
Aktuell sind die Büros Staab Architekten und Grüntuch Ernst Architektenunter den Top 10 im Baunetz-Ranking. Volker Staab ist seit 2012 Professor am Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD der TU Braunschweig und stand für fast zwei Jahre an der Spitze des Rankings. Professor Almut Grüntuch-Ernst ist seit 2011 Leiterin des Institutes für Entwerfen und Gebäudelehre IDAS an der TU Braunschweig. Wir gratulieren herzlich!

Das Ranking finden Sie hier, die Regeln zur Ermittlung der Ergebnisse hier.

Update 12|06|2018 _08|02|2017


Elf Auszeichnungen als "Top-Architekturbüro 2017" im Focus

Titelseite

"Die 300 besten Architekturbüros" kündigt FOCUS Spezial auf der Titelseite eine Auflistung in acht Fachgebieten an, die sich auf eher subjektive Kriterien stützt. Zu einer Einschätzung der Aussagekraft gehört es, sich zunächst das Verfahren zur Ermittlung der Daten anzusehen: FOCUS hat gemeinsam mit der Zeitschrift Baumeister das Statistikunternehmen Statista beauftragt, 30.000 Newsletter-Empfänger von Baumeister zu befragen, welche Kollegen sie in Bereichen wie Wohnungsbau, Städtebau und Landschaftsarchitektur etc. empfehlen können. Wie viele tatsächlich an der Befragung teilnahmen wird nicht genannt, aber insgesamt wuden 2600 Büros (von über 100.000 Architektur- bzw. Ingenieurbüros lt. statistischem Bundesamt) empfohlen, von denen Statista 278 (nicht 300) ausgewählt hat. "... eine Qualitätsbeurteilung mit Objektivitätsanspruch ist damit aber nicht verbunden" stellt FOCUS korrekterweise selbst fest. Technische Büros, Bauhistoriker und weitere mögliche Kategorien wurden nicht abgefragt.

Dennoch ist eine häufige Nennung von Lesern des Baumeisters ein Vertrauensvorschuss, der sich natürlich häufig auch auf eine echte Anerkennung von versierten Berufskollegen stützt. Daher freuen wir uns, dass sechs unserer Professorinnen und Professoren mit ihren Büros in insgesamt 11 Kategorien vertreten sind und die FOCUS-Auszeichnung "Top-Architekturbüro 2017" erhalten haben:

Das Büro Kiefer Landschaftsarchitektur (Prof. Gabriele G. Kiefer) ist in der Kategorie Landschaftsarchitektur/Gartenplanung ausgezeichnet. COBE Berlin (Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow) wird von den Kollegen im Bereich Städtebau empfohlen. Carsten Roth Architekt (Prof. Carsten Roth) ist in den Kategorien Mehrfamilienhäuser und Industriebau genannt. Grüntuch Ernst Architekten (Prof. Almut Grüntuch-Ernst) wird in den Kategorien Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und Bauten für Bildung und Kultur empfohlen. Schuster Architekten (Prof. Rolf Schuster) ist in den Kategorien Industriebau und Städtebau gelistet. Staab Architekten (Prof. Volker Staab) wird von Kollegen in den Bereichen Einfamilienhaus und Bauten für Bildung und Kultur empfohlen.

06|02|2017


CHE Ranking 2016 – TU Braunschweig erreicht Spitzenplatz im Fach Architektur

Beim aktuellen Ranking von CHE und ZEIT ONLINE erreicht das Department Architektur einen Spitzenplatz im Fach Architektur im Vergleich der deutschen Universitäten. Unter anderem in den Bereichen: Betreuung durch Lehrende, Lehrangebot, Prüfungen, Studiensituation, Räume und Internationale Ausrichtung liegt die TU Braunschweig mit den erreichten Werten in der Umfrage unter den Studierenden in der Spitzengruppe.


Das Ranking ist einzusehen unter: http://ranking.zeit.de/che2016/de/

Studentische Wettbewerbe

Hier finden Sie aktuelle Hinweise zu Wettbewerben, die sich an Studierende richten, und Berichte über Wettbewerbe, die unsere Studentinnen und Studenten gewonnen haben.


IGS | Team der TU Braunschweig gewinnt beim Solar Decathlon China Wettbewerb den 3. Platz

IGS | Solar Decathlon ChinaDass eine Gruppe Studierender aus Deutschland mit einer Gruppe chinesischer Studierender ein Team bilden und gemeinsam die Architektur für ein innovatives Plus-Energie-Haus entwerfen, ist selten. Dass dieses Haus mit einer siebenstelligen Projektsumme dann auch tatsächlich realisiert wird, ist praktisch einmalig und kommt nur beim Solar Decathlon Wettbewerb vor. Jetzt wurde das in Braunschweig konzipierte „C-House“ nach zweijähriger Projektphase fertiggestellt. Das C-House sticht unter den 20 realisierten Bauten von Teams aus aller Welt durch seine kubische Form hervor, deren zentraler Kern (Core / C-House) das Gebäude energetisch und technisch versorgt. Die Jury hat über Wochen alle realisierten Gebäude des Wettbewerbes auf Funktionalität, Innovativität, Komfort und architektonische Qualität intensiv getestet. Mehrere Präsentationen, Messungen und unterschiedlichste Aufgaben (z.B. Wäsche waschen und trocken, kochen, E-Auto fahren und laden) gehörten zu den geprüften zehn (Decathlon) Disziplinen. Das C-House hat dabei den 3. Platz gewonnen. Wir freuen uns sehr über diesen Preis im bedeutenden internationalen Wettbewerb und gratulieren herzlich!

Weitere Informationen auf den Seiten des Institutes für Gebäude- und Solarthechnik und (in Kürze) auf der Projektseite!

IGS | Solar Decathlon China24|08|2018


IDAS | Braunschweiger Triple-Erfolg beim Wettbewerb "Bürohaus der Zukunft - ein STADTTOR für Bielefeld“!

IDAS | WB TransformationDas IDAS freut sich sehr über den dreifachen Erfolg - 1. Preis, 3.Preis und Bauherrenanerkennung- beim Wettbewerb "Bürohaus der Zukunft - ein Stadttor für Bielefeld", der vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet wurde.

Der mit 5.000 Euro dotierte 1. Platz ging an Yvonne Goertz und Christopher Kuriyama. Sie überzeugten mit ihrem innovativen und visionären Büroturm "Green(pre)View“, der zukunftweisende Ideen zu Gesundheit, Bewegung und Arbeitsumgebungen miteinander zu einer großen gesellschaftlich und städtebaulich relevanten Vision vereint. Den 3. mit 1.500 Euro dotierten Platz belegten Anna Berger und Anne Schmitz mit ihrem Projekt "your office, your atmosphere“. Die Arbeit basiert auf der konzeptionell sehr starken Leitidee, das Bürogebäude der Zukunft nach verschiedenen räumlichen Atmosphären zu gliedern, die sich an selbst entwickelten Arbeitstypen (Extern-Emil, Global Gloria, Teilzeit-Tina, Home-Hannes, Traditions-Theo) orientieren. Die Bauherrenanerkennung ging an Christian Martens und Tilman Rickmers, die mit ihrem klar gesetzten Baukörper und ihrer souveränen Präsentation den potentiellen Bauherren „Anwaltskanzlei Streitbarer und Speckmann“ überzeugt haben.

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet jährlich den Architekturwettbewerb TRANSFORMATION. Dieses Jahr fand der Wettbewerb in Kooperation mit Goldbeck GmbH statt und öffnete diesen für 15 Entwürfe von Studierenden der eingeladenen Universitäten Braunschweig, Darmstadt, Dortmund, Hamburg und der Hochschule Düsseldorf.

Weitere Bilder auf den Seiten des IDAS.
Weitere Informationen auf den Seiten des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.

IDAS | WB Transformation

Bereits im vergangenen Jahr konnten zwei Teams der TU Braunschweig den ersten Preis (Carla Kern und Jana Thalmann) und zweiten Preis (Marienne Wissmann und Tobias Puhlmann) beim Wettbewerb Transformation gewinnen, damals betreut vom IAD (siehe Reiter Studentische Wettbewerbe). Die Fakultät 3 freut sich über die beeindruckende Fortsetzung dieses Erfolges, die ein weiterer Beleg für die Qualität der Lehre an der TU Braunschweig und für die Leistungen unserer Studentinnen und Studenten ist.

28|03|2018


Braunschweiger Architekturstudentinnen gewinnen 2. Preis beim Laveswettbewerb

LavespreisDie Lavesstiftung zeichnet zum 21. Mal nachhaltige und detaillierte Entwürfe Studierender aus und stellt erneut das konstruktiv-gestalterische Detail in den Fokus des Entwurfsprozesses. Der zweite Preis geht an die Studierenden Anne Bauermeister und Nadine Grabiger für ihr im Wintersemester 2016/17 am IAD entwickeltes Projekt Das Gedächtnis St. Leonhards.  

Die Jury urteilte: „Die sehr poetische Arbeit überzeugte die Jury besonders durch den respektvollen und sensiblen Umgang mit dem geschichtsträchtigen Ort sowie durch die Bearbeitungstiefe mit den ästhetisch sehr ansprechenden Zeichnungen, Schnittperspektiven, atmosphärischen Bildern und Modellen.“

 Die Broschüre mit allen Preisen ist bei der Lavesstiftung erhältlich und auch online unter lavesstiftung.de als Download zu finden. Dort stehen auch Fotos zum Download zur Verfügung:

https://www.lavesstiftung.de/themen-projekte/lavespreis/

Weitere Informationen auf der Seite des Institutes für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

19|12|2017


Erster Platz bei Heinze Wettbewerb

Die Braunschweiger Studentinnen Regine Ott und Julia Windeler haben bei dem diesjährigen Heinze-Wettbewerb den ersten Platz belegt.Der Entwurf setzte sich gegen 115 studentische Einreichungen durch.

Heinze Award

Begründung der Jury:
„Ein Bauwerk, das in seinem skulpturalen Ausdruck eher einer dreidimensionalen Hyroglyphentafel, einem unbekannten Musikinstrument oder einer Kultstätte aus einer anderen Zeit gleicht – am wenigsten jedoch einem Institutsgebäude. Ein „Haus“ in den Felsen, das innen und außen zugleich ist, das sich einerseits trotzig den Naturgewalten entgegenstellt, sie andererseits aber eindringen lässt. Wasser Luft und Licht werden neu erlebbar. Auch wenn der Forschungsaspekt, den der Titel vermuten lässt, wohl weniger in der wissenschaftlichen Analyse als im unmittelbaren Erleben zu suchen ist, bezieht diese Arbeit ihre Kraft aus der Fülle der räumlichen, haptischen und klimatischen Eindrücke, die den Besucher dieses Ortes erwartet. Ein Entwurf, der Fragen hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Natur aufwerfen will und die Melancholie des Vergänglichen förmlich zelebriert. Nicht zuletzt besticht der Beitrag durch sorgfältige Arbeitsmodelle, Material- und Raumstudien, die auch in der grafischen Umsetzung von einer ausgeprägten räumlichen Vorstellungskraft zeugen.“

Betreut wurde der Entwurf durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

www.heinze.de/architekturobjekte/architektenaward/2017/

18|12|2017


IGS | Solar Decathlon Wettbewerb | Der "Core" wird Heiligabend verschifft

Ein innovatives energieeffizientes Wohnhaus planen und bauen – diesem Ziel ist das deutsch-chinesische Studierendenteam nun einen Schritt näher. In den vergangen Monaten entstand an der Technischen Universität Braunschweig der Gebäudekern, der mit der zugehörigen Gebäudetechnik das Herzstück bildet. Nun wird der Kern demontiert, verladen und pünktlich zum Weihnachtsfest auf die lange Reise nach China geschickt. Dort treten die Braunschweiger gemeinsam mit Studierenden der Southeast University Nanjing/China im internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon China“ 2018 an.

In der Braunschweiger Zeitung ist dazu am 13.12.2017 ein großer Artikel erschienen.

Solar Decathlon | The CoreTechnik-Kern des "C-House" in der Bauphase. Bildnachweis: TU Braunschweig.

Tonnenschwere Bauteile gehen auf die Reise | Kaum ist der Technik-Kern des „C-House“ in einer Werkhalle in der Franz-List-Straße fertiggestellt, muss er in den kommenden Tagen für den Transport zum Hamburger Hafen und für die Überfahrt nach Tianjin in China vorbereitet werden. Elemente mit mehreren Tonnen Gewicht müssen dafür sinnvoll getrennt, mit einem Kran angehoben und unbeschädigt auf Containerschlitten verlegt werden. Anschließend werden die Technikelemente schützend und wasserdicht für den Seeweg verpackt.

Zwei Bauphasen auf zwei Kontinenten | Das „C-House“ wird in zwei Bauphasen gebaut. Der Technik-Kern, der das komplette Gebäude mit Wärme beziehungsweise Kälte, Warmwasser, Strom und Beleuchtung versorgt, entstand in Braunschweig. Dieser Ansatz entspricht der Vision des modularen Bauens. Prof. Fisch erläutert: „Die Studierenden stellen sich gleich zwei spannenden Herausforderungen in diesem Projekt, einerseits der technische Innovation des Technikkerns im Kontext der Vorfertigung und andererseits der internationalen Zusammenarbeit.“

Technik Made in Germany, Enthusiasmus Made in Braunschweig | Die Braunschweiger Studierenden bestückten den Holzkern in den letzten Monaten mit allerlei Technik: Wärmepumpe, Pufferspeicher, Eisspeicher, Batterie, Lüftungsanlage, Schaltschrank und diverse Verbindungs- und Verteilungsrohre wurden im Technikraum installiert, an den Wänden des Holzkerns wurden zudem Klimaschächte installiert. Sie übergeben die Wärme und Kälte an den Innenraum des Gebäudes und dienen gleichzeitig zur Entfeuchtung der Luft. In Hinblick auf den künftigen Standort in Dezhou/China eine wichtige Funktion. Außerdem installierte das Team LED-Beleuchtung zur Inszenierung des Kerns und zur Beleuchtung des Innenraums.

Weitere Informationen:
Projektseite des deutsch-chinesischen "TUBSEU"-Teams.
Artikel "Solar Decathlon China: Neues vom „C-House“ aus Braunschweig" vom 03. August 2017 im Magazin der TU Braunschweig.
Artikel "Solar Decathlon China: Eindrücke aus dem Reich der Mitte" vom 20. März 2017 im Magazin der TU Braunschweig.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Dipl.-Ing. Philipp Knöfler
Technische Universität Braunschweig
Institut für Gebäude- und Solartechnik

14|12|2017


Hohe Auszeichnung für ehemaligen Absolventen und Mitarbeiter der TU Braunschweig | Ehrenmedaille der CAU/SC in Brasilien für Hans Broos (1921-2011)

Hans Broos (Foto Judith Weinstock-Montag).jpegHans Broos wurde am 8.12.2017 in Florianópolis/Brasilien in memoriam mit der Ehrenmedaille des Conselho de Arquitetura e Urbanismo de Santa Catarina, der Architektenkammer des Bundesstaates von Santa Catarina, ausgezeichnet. 1921 in Gross-Lomnitz in der heutigen Slowakei geboren, diplomierte Hans Broos im Herbst 1947 als einer der ersten Absolventen nach dem 2. Weltkrieg an der Technischen Hochschule Braunschweig mit einer Studie zum Wiederaufbau des Hagenmarkts. Bis 1949 lehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Friedrich Wilhelm Kraemer. Nach einer Mitarbeit im Büro von Egon Eiermann in Karlsruhe ging er 1953 nach Brasilien, wo er 1957 eine Doktorarbeit an der Universidade Federal do Rio de Janeiro vorlegte und sich dann zunächst in Blumenau, Santa Catarina, und ab 1966 in São Paulo als freischaffender Architekt niederließ. Zu seinen Hauptwerken zählt neben der Kirche mit Gemeindezentrum Comunidade São Bonifácio und seinem Wohnhaus mit Atelier das Benediktinerinnenkloster Abadia Santa Maria von 1976. Judith Weinstock-Montag hat spätestens 2007 das umfassende Oeuvre von Hans Broos in einem ausführlichen Artikel in der Bauwelt in Deutschland bekannt gemacht. Hans Broos verstarb am 23. August 2011 in Blumenau.

Im Rahmen der Ausstellung Findbuch Braunschweiger Schule hat sich das gtas 2016 näher mit dem Leben und Werk von Hans Broos beschäftigt. Das Department Architektur der TU Braunschweig freut sich für seinen ehemaligen Schüler und Mitarbeiter.

Weitere Bilder und Informationen auf den Seiten des GTAS und auf der Webseite der Conselho de Arquitetura e Urbanismo de Santa Catarina.

Wohnhaus und Atelier des Architekten im Stadtteil Morumbi, São Paulo, 1971. Foto: Judith Weinstock-Montag, in: Bauwelt 19/2007, S. 24-45

13|12|2017


"Small Spaces": Potential in der Innenstadt | Preisverleihung studentischer Wettbewerb

SmallSpaces_Preisverleihung

Auf Anregung des Baudezernats der Stadt Braunschweig haben 25 Architektur-Studierende am Institut für Landschaftsarchitektur, Prof. Gabriele G. Kiefer der Technischen Universität Braunschweig im Innenstadtbereich von Braunschweig kleinräumige, bisher wenig attraktive Potentialflächen untersucht und Gestaltungskonzepte zur Aktivierung dieser Orte entwickelt.

Die Stadt Braunschweig strebt die Realisierung eines Projektvorschlags an. Zu diesem Zweck wurde von der Stadt Braunschweig gemeinsam mit der Richard-Borek-Stiftung ein studentischer Wettbewerb ausgelobt.

Eine Jury aus 10 Fach- und Sachpreisrichtern wählte die interessantesten Projekte aus und vergab Preise im Gesamtwert von 2000 Euro. In der Jury wirkten der Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer; der Fachbereichsleiter Stadtplanung und Umweltschutz Thorsten Warnecke; die Abteilungsleiterin Stadtplanung Annette Pülz, Prof. Hinnerk Wehberg, Hamburg; Prof. Anna Lundquist, BTU Cottbus, Prof. Inga Hahn, Hochschule Erfurt; Jan Pingel, TU Braunschweig sowie als politische Vertreter Herr Dennis Scholze (SPD), Herr Reinhard Manlik (CDU) und Herr Holger Herlitschke (Bündnis 90 /die Grünen) mit.

Ausgezeichnet wurden Dominik Keul (1. Platz), Johannes Dimiropoulos und Nina Prochowski (3.Platz), Janek Franz Ferdinand Meyer (Sonderpreis), Erin Lara Nies, Nadine Grabiger & Daniel Leseberg, Martha Katharina Budz und Katharina Kober (Ankäufe).

Die Preisverleihung fand im Anschluss an die Jurysitzung am Donnerstag 30.11. um 14.30 Uhr im Architekturpavillon statt.

Die besten Arbeiten sollen demnächst in der Stadt öffentlich ausgestellt werden.

Den ganzen Artikel gibt es unter www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/tu_small_spaces.html

08|12|2017


Cloud Club Award | Preisverleihung am 3.11.2017 um 15 Uhr im Architekturpavillon

Einladung zur Preisverleihung des cloud club AWARD 2017 am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Architekturpavillon der TU Braunschweig

CloudClub-Award

Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den cloud club AWARD aus. Ziel ist die dauerhafte Verbindung und gegenseitige Unterstützung zwischen den Studierenden, Ehemaligen, Freunden und Förderern. Daher sollen Ihre Entwürfe und Studienarbeiten des Studienjahres 2016—17 in einer Ausstellung im Pavillon präsentiert und von der Jury mit dem cloud club AWARD prämiert werden. Öffentlichkeit und Ehemalige erhalten so einen Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten. Die Preisgelder des cloud club AWARD 2017 werden von André Poitiers, Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg und dem cloud club gestiftet. Die Preissumme beträgt insgesamt mind. 1000€.

In diesem Jahr werden Preise in drei Kategorien vergeben:

  • cloud club AWARD 2017
  • cloud club AWARD 2017 Newcomer
  • cloud club AWARD 2017 Text.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und anregende Gespräche.

Sämtliche Informationen finden Sie hier.

03|11|2017


Master der Master" | Braunschweiger Absolventin Sema Kaya
gewinnt 1. Preis beim Campus Masters Wettbewerb 2017

Campus MastersSechs Mal im Jahr werden auf der BauNetz-Seite eingereichte Bachelor- und Masterarbeiten von den Besuchern des Portals prämiert. Aus den jeweils besten drei - zuletzt waren aus dem Wintersemester 2016/17 Sema Kaya und Dinah Fray unter den Siegern - ermittelt eine Fachjury am Ende des Jahres die drei "Master der Master".

Der erste Preis geht in diesem Jahr nach Braunschweig an Sema Kaya mit ihrer Masterthesis "AquaNode Venice", die am IDAS bei Prof. Almut Grüntuch-Ernst erarbeitet wurde. Wir gratulieren herzlich zu diesem großen Erfolg! "Der Entwurf für ein Wasserinstitut in der Lagune vor Venedig sei eine bemerkenswerte Raumkomposition. Er stehe für die Sehnsucht nach Raum an einem Sehnsuchtsort, fernab jeder Berechnung auf Realisierbarkeit und doch realistisch und nachvollziehbar dargestellt", urteilt die Jury über ihren Entwurf. Die Meldung auf Baunetz finden Sie hier.

Sema Kayas Arbeit finden Sie auch in unserem Anfang Oktober erschienenen Band "MasterThesis 16/17", der neben Dinah Frays Entwurf "El Dorado", der im August beim Campus Masters den 1. Preis gewonnen hat, und Jan Hoyers "Dockville", der den ISOCARB AWARD 2017 gewonnen hat, noch viele weitere interessante Masterthesen enthält.

Wir ermutigen unsere Absolventen, die in den letzten zwei Jahren herausragende Abschlussarbeiten erstellt haben, dazu, Ihre Arbeiten für die nächsten Runden bei CampusMasters einzureichen!

25|10|2017


Erster Preis beim Johannes-Göderitz-Preis für Carla Kern und Florian Trau aus Braunschweig

Johannes Göderitz PreisWir gratulieren Carla Kern und Florian Trau zu einem ersten Preis beim Johannes-Göderitz-Preis 2017! Die nach ihm benannte Johannes-Göderitz-Stiftung vergibt alljährlich Preise zur Förderung studentischer Arbeiten im Bereich Städtebau zu vergeben. Regelmäßig teilnehmende Universitäten sind die Technische Universität Braunschweig und die Leibniz Universität Hannover mit ihren Studierenden der Fachrichtung Architektur und Städtebau. Im Wechsel werden Universitäten und Hochschulen aus ganz Deutschland zur Teilnahme an diesem städtebaulichen Ideenwettbewerb eingeladen. Mit wechselnden Fachpreisrichtern ändern sich phasenverschoben seither auch die teilnehmenden Universitäten.

Betreut wurde die Arbeit am ISE.

25|10|2017


Doppelerfolg: Zwei Braunschweiger Teams unter den Siegern des 6. Real Estate Award

Real Estate WettbewerbIm Rahmen des 6. Real Estate Award 2017 des Flughafen München führten die interdisziplinär besetzten Gruppen von Studierenden der teilnehmenden Hochschulen aus Deutschland und Österreich die Projektentwicklung eines Convention Centers auf dem Flughafengelände durch.

Die beiden teilnehmenden Teams der TU Braunschweig konnten dabei innovative, wirtschaftliche und gleichzeitig realistische Lösungen vorweisen und wurden zur Preisverleihung auf der Immobilienmesse „Expo Real“ am 04.10.2017 nach München eingeladen. Die Braunschweiger Teams setzten sich aus Studierenden der Studiengänge Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen/Bau und Architektur zusammen und wurden vom Lehrstuhl Infrastruktur und Immobilienmanagement IIM betreut.

Der zweite Platz ging an das Team „MUC Park“ mit den Studierenden Johanna Ehrenberg, Anna-Katharina Maaß, Manuel Otto, Alexander Rosner und Charlotte Veit. Den dritten Platz belegte das Team „CUBE“ mit den Studierenden Natalie Auch, Hajdu Fanni, Carla Hesch, Pia Menke und Tyll Pape. Die Teams konnten sich über ein Preisgeld i. H. v. 3.500 bzw. 1.500 Euro freuen.

Auch im kommenden Jahr wird der Real Estate Award wieder ausgelobt.

12|10|2017


ISE | Jan Hoyer gewinnt ISOCARP AWARD 2017

IAD MasterWir beglückwünschen Jan Hoyer, der mit seinem städtebaulichen Entwurf Masterthesis „Quartier am Wallhafen, Lübeck" den ISOCARP Award 2017 gewonnen hat:

ISOCARP AWARD 2017

Aus der Jurywertung: "A very relevant design proposition in a setting that is representative of similar postindustrial conditions in many cities across the world. In an era of growing urbanisation, contemporary spatial challenges need to be addressed by re-looking at our existing city spaces and systems rather than imagining outward growth. The strategy for revitalisation of this precinct is very well articulated in terms of typological insertions, programmatic content and phasing of the overall project."

Betreut wurde die Masterthesis, die auch im Buch MASTERTHESIS 2016/17 zu finden ist, beim Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik.

29|09|2017


Erster Platz bei der Baunetz Campus Competition im August

Baunetz Dinah Fray

Die Braunschweiger Studentin Dinah Fray hat bei der Baunetz Campus Competition den ersten Preis erlangt! 

Die Arbeit wurde vom Publikum zum besten Entwurf im Juli/August gewählt und nimmt somit auch an der Jahreswertung teil.

Der Entwurf entstand im Rahmen der Masterthesis im Wintersemester 2016/17 am Institut für Entwerfen und Raumkomposition unter der Leitung von Prof. Volker Staab.

Seit mehr als fünfzehn Jahren liegen die Artefakte des ehemals einzigen permanenten Vergnügungsparks der DDR ungenutzt, direkt am Ufer der Spree. Die Abschlussarbeit ‚El Dorado-Kulturpark’ von Dinah Fray entwickelt ein neues Konzept für den verfallenden Spreepark in Berlin: Fünf neue Türme wurden geplant, über ein Stegesystem können die Besucher den Ort erfahren, aber nicht betreten.

Alle Preisträger werden auch in dieser Wettbewerbsrunde mit aktuellen Publikationen von DOM publishers belohnt.

Die Veröffentlichung ist auf der Website von Baunetz: www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Campus_Masters_im_August_gewaehlt_5126403.html.

Weitere Details zur Arbeit von Dinah Fray und den direkten Konkurrenten gibt es unter www.baunetz.de/campus-masters/einreichungen.html.

09|08|2017


Erster Preis für Leonie Köhler und Lena Werkmeister beim aed neuland 2017 Wettbewerb

IADINVERSION Bildhauer Refugium – Denkmal an die Rügener Kreide

Auf Rügen soll eine Architektur entstehen, welche Bezug zu der einzigartigen Landschaft nimmt. Stetig schwindet die seltene Kreideküste. Die Idee eine Unterkunft für Bildhauer zu schaffen entstand durch die Materialität vor Ort. Die Künstler können dort direkt mit der Kreide arbeiten. Bei der Auseinandersetzung mit bildhauerischen Arbeitsweisen rückte die Künstlerin Rachel Whiteread in den Fokus, welche Bildhauerei und Architektur verbindet. Es wurde die experimentelle Idee entwickelt, ein Gebäude zu erschaffen, welches in Anlehnung an Whitereads Arbeit auch als Abguss funktioniert. So entstehen zwei Architekturen in einer. Das erste Gebäude wird in den Kreidefelsen subtrahiert und bietet Arbeitsraum und Unterkunft für Bildhauer. Kurz vor dem natürlichen Verfall durch den Rückgang der Kreidefelsen wird das Gebäude ausgegossen. Nach einigen Jahren zieht sich die Kreide zurück. Nur der Ausguss bleibt bestehen und wird wieder räumlich nutzbar. Ausstellungsraum und Denkmal sind entstanden.

Beurteilung durch das Preisgericht

Die Arbeit vermittelt überzeugend und auf hohem Niveau ein Plädoyer für den Schutz und Erhalt der Kreidefelsen, zugleich aber auch einen überzeugenden Beitrag zur Erinnerungskultur für diesen Ort. Die kontextuelle und inhaltliche Implementierung des Entwurfs in die Kreidewelt Rügens ist den Verfassern genauso überzeugend gelungen, wie die herausragenden Zeichnungen, die angelehnt sein könnten an Darstellungen der französischen Revolutionsarchitektur. Architektur für Bildhauer wird zu einem pas de deux von Architektur und Bildhauerei, wodurch die Verfasser glaubhaft den Bezug zu der von ihnen zitierten Künstlerin Rachel Whiteread aufnehmen. Der Jury gefiel die Idee, Räume für Künstler aus dem Material zu subtrahieren, mit dem sie arbeiten und experimentieren. Gleichzeitig wird durch den vorerst nicht sichtbaren Eingriff in die einzigartige Landschaft der Kreidefelsen der Natur eine besondere Bedeutung beigemessen. Sowohl die Bildhauer als auch die Besucher nehmen mit der Zeit ganz bewusst den Rückgang der Kreide war, aber eher als Faszinosum, denn als Verlust. Der unaufhaltsame Kreislauf der Natur wird so sichtbar und erlebbar und verliert seinen Schrecken. Aus dem Verlust des alten Zustandes entsteht etwas Neues, Positives.

Betreut wurde der Entwurf durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

https://www.competitionline.com/de/beitraege/142126

29|06|2017


Anerkennung beim AKG Förderpreis für Braunschweiger Studentinnen

Anja Knäbe und Maike Bodenbender: Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung AmrumZum Thema „Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen“ wurden 57 Wettbewerbsarbeiten bei AKG (Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V.) eingereicht. Die Jury hat nach 4 Rundgängen zwei 1. Preise, einen 3. Preis und drei Anerkennungen vergeben. Mit ihrem Entwurf für ein Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung auf Amrum gewannen Anja Knäbe und Maike Bodenbender eine Anerkennung. Betreut wurde die Arbeit am Institut für Entwerfen und Baugestaltung IEB  bei Prof. Schuster und Tim Mitto. Die Preisverleihung findet am 28. April 2017 im Rahmen des AKG Frühjahrstreffen am Chiemsee statt. Alle Arbeiten werden Anfang Mai im Architekturgebäude der TU Berlin ausgestellt.

Wir gratulieren!

06|04|2017


Studierende bauen innovatives Wohnhaus in China

Baubeginn für den Kern des „C-House“ in Braunschweig

C-House Solar Decathlon WettbewerbEin innovatives energieeffizientes Wohnhaus planen und bauen, das können Studierende der Technischen Universität Braunschweig und der Southeast University Nanjing/China im internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon China“. Das deutsch-chinesische Team misst sich in zehn Kategorien, darunter Architektur, Haustechnik, Solarenergie, Behaglichkeit und Marktfähigkeit mit anderen internationalen Studierendenteams. Im Gegensatz zu den meisten studentischen Architekturwettbewerben werden die Entwürfe der Studierenden tatsächlich gebaut und in der Praxis getestet. Das technische Herzstück des „C-House“ entsteht gegenwärtig in Braunschweig.

„Der Solar Decathlon ist eine besondere Herausforderung für unsere Studierenden, denn am Ende werden sie ein Projekt mit einem Gesamtumfang von voraussichtlich einer Million Euro realisiert haben“, erklärt Professor M. Norbert Fisch vom Institut für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig. Zehn Masterstudierende aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen, Sustainable Design, Umweltingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen/Bau bilden den Braunschweiger Teil des deutsch-chinesischen Studierendenteams, das unter dem Namen „TUBSEU“ beim internationalen Architekturwettbewerb „Solar Decathlon China“ antritt. Rund zwei Jahre haben sie Zeit, um ein Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 120 bis 200 Quadratmetern zu realisieren, das schließlich bei einer öffentlichen Ausstellung in der Millionenstadt Dezhou in der Provinz Shandong durch eine Fachjury bewertet werden wird.

C-House Solar Decathlon WettbewerbDas technische Herzstück ihres Wettbewerbsbeitrages „C-House“ entsteht gegenwärtig an der TU Braunschweig. Im so genannten Core werden sich die technischen Anlagen und Versorgungsleitungen befinden und von dort das gesamte Haus versorgen. Angefangen von einer im Kern integrierten Küchenzeile, zwei Badezimmern, einer integrierten Beleuchtungstechnik bis hin zum zentralen Technikraum. Für die Vorfertigung des knapp fünf Meter langen, drei Meter breiten und fünf Meter hohen zweigeschossigen Kerns hat das Institut für Energie- und Systemverfahrenstechnik (InES) der TU Braunschweig den Studierenden eine Halle zur Verfügung gestellt. Für Ende Mai hat das Studierendenteam bereits einen Hochsee-Container bestellt, damit das Herzstück aus Braunschweig zerlegt und nach China transportiert werden kann. Über den Fortschritt der Arbeiten können sich Interessierte und Unterstützer im Bautagebuch auf der Seite www.tubseu.com auf dem Laufenden halten.

Der internationale Studierendenwettbewerb „Solar Decathlon“ wurde im Jahr 2002 vom US-Energieministerium initiiert und im Jahr 2013 erstmals in China ausgetragen. Die Teilnahme setzt eine Auswahl durch eine Jury voraus. Die Realisierung des Projektes erfolgt gemeinsam mit Studierenden einer chinesischen Hochschule.

Weitere Informationen: www.tubseu.com
https://www.tu-braunschweig.de/igs/lehre/solardecathlon

Abbildungen: Grafische Darstellung des „C-House“ / Core, TUBSEU/TU Braunschweig

Kontakt
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Dipl.-Ing. Philipp Knöfler
Institut für Gebäude- und Solartechnik

E-Mail: igs@igs.tu-braunschweig.de
www.igs.tu-braunschweig.de

15|03|2017


Doppelerfolg für Braunschweiger Studierende bei Architekturwettbewerb "Stall der Zukunft"

Vier Hochschulen (neben Braunschweig waren das die TU München, Kaiserslautern und die Bauhaus-Universität Weimar) waren vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. eingeladen worden, neue Konzepte für Agrararchitektur zu entwickeln. Knapp 90 Entwürfe für Ställe für Kühe, Schweine und Legehennen wurden eingereicht. Zwei von den drei mit jeweils 1.400 Euro dotierten ersten Preisen in den Kategorien Milchkühe und Mastschweine wurden von Braunschweiger Studierenden gewonnen, in der Kategorie Legehennen geht eine Anerkennung nach Braunschweig.

Betreut wurden die Entwürfe von André Schmidt und Ana Zatesalo Schenk am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre IDAS bei Prof. Almut Grüntuch-Ernst.

Ein Stall für Milchkühe - 1. PreisDer erste Preis beim Entwurf "Ein Stall für Milchkühe" ging an unsere Studentinnen Kerstin Bücker und Bianka Golla für ihren Entwurf "Cow Support". Schirmartige Module überragen ein unter dem Dach positioniertes Laufbandsystem für die Fütterung. Die Jury lobte die eigenständige Gestalt, die mit neuen technischen Lösungen die funktionalen Anforderungen schlüssig vereint.

Ein Stall für Mastschweine - 1. Preis"Circle Pig" ist Jörn Friedrich Hilkers Entwurf benannt für einen Stall für Mastschweine. Kreisförmige Bauten für je 20-30 Schweine werden zu einem Ensemble kombiniert; Besucher können über begehbare Dächer sich über die Haltung der Tiere informieren. Die Jury begeisterte die hohe Eigenständigkeit der innovativen parkartigen Gesamtanlage.

Ein Stall für Legehennen - AnerkennungIn der Kategorie "Ein Stall für Legehennen" ging eine weitere Anerkennung an die Studentinnen Julia Windeler und Regine Ott von der TU Braunschweig.

Ausführlich berichtet über den Wettbewerb hier abrufbar die Bauwelt.

Der Auslober hat die Arbeiten inzwischen in einer Publikation veröffentlicht, die hier bezogen werden kann: Stall der Zukunft

Abbildungen:
Bücker / Golla (1)
Hilker (1)
Windeler / Ott (1)

13|03|2017


Doppelter Doppelerfolg in der Braunschweiger Zeitung

Braunschweiger ZeitungÜber den doppelten Doppelerfolg - zwei erste Preise und eine Anerkennung bei dem Wettbewerb "Stall der Zukunft" und der Gewinn des ersten und zweiten Preises beim Wettbewerb Transformation (ausführliche Berichte siehe dritter Reiter "Studentische Wettbewerbe") ist am 28. April in der Braunschweiger Zeitung eine ganze Zeitungsseite erschienen.

Wir freuen uns sehr, dass die Braunschweiger Zeitung uns die Genehmigung erteilt hat, den vollständigen Artikel als Download zur Verfügung stellen zu können. Eine Verwendung außerhalb der TU-Webseiten ist ohne Rücksprache mit der Braunschweiger Zeitung nicht gestattet.

Quelle: Braunschweiger Zeitung, Ausgabe vom 28. April 2017
Artikel in der Online-Ausgabe: Frische Ideen für Stadthäuser | Fliegende Hühnerställe

02|05|2017


1. Preis IAD TU BSBraunschweiger Doppelerfolg beim Architekturwettbewerb Transformation!

17 Entwürfe aus fünf geladenen Hochschulen wurden beim diesjährigen Wettbewerb "Transformation" des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI eingereicht. Der Wettbewerb stand diesmal unter dem Thema "Ressource: Wohnraum".

Der erste und der zweite Preis gingen an Studierende der TU Braunschweig, eine Anerkennung ging an ein Team der Hochschule Bochum.

1. Preis IAD TU BSDer mit 6.000 Euro dotierte 1. Platz ging an das Team Carla Kern und Jana Thalmann (TU Braunschweig). Sie überzeugten die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Gesine Weinmiller mit ihrem Projekt „Das Stadthaus neu gedacht – eine Symbiose von Parken und Wohnen“. Juror Dr. Ernst Böhm, Geschäftsführer der B&O-Gruppe, kommentierte den Entwurf von Carla Kern und Jana Thalmann mit den Worten: "Den Siegerentwurf könnten wir ohne Weiteres realisieren."

2. Preis IAD TU BSDen 2. Platz und 3.000 Euro Preisgeld erhielten Marienne Wissmann und Tobias Puhlmann (TU Braunschweig) für das Projekt „moduland“. Ein besonderes Lob der Jury galt der hervorragenden Betreuung der Teilnehmer durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD. Dort wurden die Entwürfe im Rahmen des Masterentwurfes "Neue Formen des Wohnens" erarbeitet.

Näheres zum Wettbewerb auf der Seite des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft und auf der Seite des IAD.

Fotos: Kern/Thalmann (1) | Florian Heine für den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft (2)

10|03|2017


Referenzen

Viele Architektinnen und Architekten in bekannten Architekturbüros haben in Braunschweig studiert oder gelehrt. Hier finden Sie eine Auswahl dieser Architekturbüros:

 

 

 

 


A


2D+, Berlin
Michael Bölling: Architekturstudium TU Braunschweig
www.2dplus.com

abtw Architekten, Kiel
Niels Ahsbahs: 1973 – 1977 Architekturstudium TU Braunschweig
www.arch-abtw.de

ACKERS PARTNER STÄDTEBAU, Braunschweig
Walter Ackers: 1990 – 2010 Professor des Instituts für Städtebau + Landschaftsplanung, TU Braunschweig
Sandra Pechmann: 1995 – 2002 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2005 Assistentin am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
www.ackerspartner.de

Ahola Architekten, Braunschweig
Antti Ahola: 1973 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig
www.ahola.de

arch.tekton, Lüneburg
Stephan Seeger: 1999 – 2007 Architekturstudium TU Braunschweig
www.archtekton.de

Architektur & Zeichnung Architekturillustrationen, München
Wolfram Gothe: 1986 – 1994 Architekturstudium an der TU Braunschweig
www.architektur-zeichnung.de

Aumann Architekten, Berlin
Sven Aumann: 1985 – 1993 Architekturstudium TU Braunschweig
www.aumann-architekten.de

akyol kamps : bbp, Hamburg
Hakki Akyol: 1977 – 1985 Architekturstudium TU Braunschweig
Prof. Philipp Kamps: 1989 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.akyolkamps-bbp.de


B


Behet Bondzio Lin Architekten, Münster, Leipzig, Taichung (Taiwan)
Martin Behet, Roland Bondzio: Architekturstudium TU Braunschweig
www.2bxl.com

Bernardy Lehnert Architekten, Berlin
Dagmar Bernardy, Klaus Lehnert
www.bernardy-lehnert.de

Titus Bernhard Architekt, Augsburg
Titus Bernhard: 1983 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.titusbernhardarchitekten.com

Blunck+Morgen Architekten, Hamburg
Michael Blunck: 1994 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
Florian Morgen †: 1994 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
www.blunck-morgen.de

BN Architekten borchardt. nentwig, Hamburg
Jessica Borchardt: 1993 – 2000 Architekturstudium TU Braunschweig
Simone Nentwig: 1993 – 2000 Architekturstudium TU Braunschweig
www.bnarchitekten.de

Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg
Lutz-Matthias Keßling: 1989 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig und ETH Zürich
Detlev Kozian: 1984 – 1991 Architekturstudium TU Braunschweig
www.boegelindnerk2.de

Brederlau_Holik, Braunschweig
Uwe Brederlau: seit 2000 Professor des Institutes für Städtebau und Entwurfsmethodik, TU Braunschweig
Florian Holik: 1998 – 2005 Architekturstudium TU Braunschweig + TU Wien, seit 2008 Assistent am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, Prof. Brederlau, TU Braunschweig
www.brederlau-holik.de

BRT, Hamburg, Moskau, Dubai
Hadi Teherani: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig
Jens Bothe: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig bis 2012 Partner
Kai Richter: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig bis 2012 Partner
www.brt.de

Brüchner-Hüttemann Pasch bhp, Bielefeld
Kai Brüchner-Hüttemann: 1981 Architekturstudium TU Braunschweig und TU Wien
www.bhp-architekten.de

Burkhardt + Schumacher Architekten und Ingenieure, Braunschweig
Prof. Berthold Burkhardt: 1984 – 2011 Professor des Instituts für Tragwerksplanung, TU Braunschweig
Martin Schumacher: 1976 Diplom TU Braunschweig, 1976 – 1977 Assistent am Institut für Baugeschichte, Prof. Dr. Paul, TU Braunschweig
www.burkhardt-schumacher.de


C


COBE, Berlin, Kopenhagen
Vanessa Miriam Carlow: seit 2012 Professur am Institut für Städtebau, TU Braunschweig
www.cobe.dk


D


Decker, Braunschweig
Ulrich Decker: 1979 Diplom TU Braunschweig
www.decker-architekten.de

Dogrul+Kurz Architekten, Braunschweig
Erdal Dogrul: 1972 Diplom TU Braunschweig

Dohle+Lohse-Architekten, Braunschweig
Helmut Dohle: 1986 Diplom TU Braunschweig, 1987 – 1989 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
Hubert Dohle: 1989 Diplom TU Braunschweig
Regina Dohle: 1986 Diplom TU Braunschweig, 1988 – 1989 Assistentin Prof. Auer, TU Braunschweig
Bernd Lohse: 1983 Diplom TU Braunschweig, 1988 – 1992 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
www.dohle-lohse.de


E


eisfeld engel architekten, Hamburg
Sabine Eisfeld: 1996 Diplom TU Braunschweig, 2001-2005 Assistentin Prof. Szyszkowitz, Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
Ulrich Engel: 1996 Diplom TU Braunschweig
www.eisfeldengel.de

Energydesign + EGS Plan + Steinbeis Transferzentrum EGS, Braunschweig, Stuttgart, Shanghai
M. Norbert Fisch: seit 1996 Professor des Instituts für Gebäude- und Solartechnik, TU Braunschweig
www.energydesign-bs.de

www.stz-egs.de


F


fiedler.tornquist arch+urb, Graz, Wien
Johannes Fiedler: 2010 – 2012 interimistische Leitung des Instituts für Städtebau, TU Braunschweig
www.arch-urb.at

Franke Rössel Rieger Architekten, München
Heike Rieger, 1979 – 1988 Architekturstudium TU Braunschweig
www.franke-roessel-rieger.de


G


Gaebler Architekten, Hamburg
Julia Gaebler: Architekturstudium an der TU Braunschweig
www.gaebler-architekten.de

Georg • Scheel • Wetzel ARCHITEKTEN, Berlin
Bettina Georg: 1990 – 1999 Architekturstudium TU Braunschweig
Tobias Scheel: 1983 – 1991 Architekturstudium TU Braunschweig
Simon Wetzel: 1986 – 1994 Architekturstudium TU Braunschweig
www.georgscheelwetzel.com

Gerber Architekten, Dortmund, Hamburg
Eckhard Gerber: 1966 Diplom TU Braunschweig, 1981 – 1992 Professor Universität Essen, 1990 – 2004 Professor Universität Wuppertal
www.gerberarchitekten.de

Uta Graff Architekten, Berlin
Uta Graff: Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich. Seit 2012 Professur am Lehrstuhl für Architektonisches Gestalten der TU München
www.utagraff.de

Graft, Berlin, Los Angeles, Peking
Lars Krückeberg, 1989 – 1992 & 1993 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig
Thomas Willemeit: 1988 – 1997 Architekturstudium TU Braunschweig
Wolfram Putz: 1988 – 1992 & 1993 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
Gregor Hoheisel: 1988 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig
www.graftlab.com

Gatermann + Schossig Architekten Generalplaner, Köln
Dörte Gatermann: Studium TU Braunschweig und RWTH Aachen
Elmar Schossig †: Studium TU Braunschweig und RWTH Aachen
www.gatermann-schossig.de

von Gerkan Marg und Partner
gmp, Hamburg, Frankfurt, Berlin, Aachen, Peking, Shanghai, Hanoi, Shenzhen, Doha, Rio de Janeiro, Moskau
Meinhard von Gerkan: 1964 Diplom TU Braunschweig, 1974 – 2002 Professur für Entwerfen, TU Braunschweig
Volkwin Marg: 1964 Diplom TU Braunschweig, 1980 – 1985 Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA, 1986 Professur RWTH Aachen
www.gmp-architekten.de

Gössler Kinz Kreienbaum Architekten BDA, Hamburg, Berlin
Bernhard Gössler: 1974 – 1980 Studium TU Braunschweig und ETH Zürich, 1981 – 1983 wissenschaftliche Mitarbeit an der TU Braunschweig
www.gk-arch.de

Grüntuch-Ernst, Berlin
Almut Grüntuch-Ernst: seit 2011 Professur am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre; TU Braunschweig
www.gruentuchernst.de


H


hage.felshart.griesenberg Architekten, Ahrensburg
Rolf Griesenberg: 1964 Diplom TU Braunschweig bei Prof. F. W. Kraemer
Jan P. Hage: 1999 Diplom TU Braunschweig bei Prof. H. C. Schulitz
Maria Felshart: 1999 Diplom TU Braunschweig bei Prof. M. Szyszkowitz
www.hfg-architekten.de

hahne + mauz, München
Dorle Hahne: 1988 – 1997 Architekturstudium TU Braunschweig
Christoph Mauz: 1987 – 1998 Architekturstudium TU Braunschweig
www.hahnemauz.de

Architekturbüro Prof. Bernhard Hirche, Hamburg
Bernhard Hirche: 1973 Diplom TU Braunschweig, 1975 – 1980 Assistent Prof. Oesterlen, 1991 – 2006 Professur HAW Hamburg, seit 2006 Professur HCU Hamburg
www.architekt-b-hirche.de

HSH Hoyer Schindele Hirschmüller, Berlin
Harald Schindele: 1988-1996 Architekturstudium TU Braunschweig + AA London
Markus Hirschmüller: 1988-1995 Architekturstudium TU Braunschweig + Universität Stuttgart
Florian Hoyer: 1986-1994 Architekturstudium TU Braunschweig + Polytecnica Barcelona + TU Berlin
www.hsharchitektur.de


I


Imke Woelk und Partner, Berlin
Imke Woelk: Studium TU Braunschweig
Martin Cors: Studium TU Braunschweig
www.iw-up.com

Isermann + Jensen, Braunschweig
Georg Isermann: 1980 Diplom TU Braunschweig
Gerd Jes Jensen: 1980 Diplom TU Braunschweig
www.isermann-jensen.de


J


Prof. Dr. Falk Jaeger, Berlin
Falk Jaeger: 1971 Studium der Architektur und Kunstgeschichte TU Braunschweig
1989 – 1992 Lehrauftrag für Architekturkritik an der TU Braunschweig

jantzen reinink Architekten, Hamburg
Andreas Jantzen, 1999 -2005 Architekturstudium TU Braunschweig
Niklas Reinink, 1999 – 2006 Architekturstudium TU Braunschweig
www.jantzenreinink.de

JK Jastrzembski Kotulla Architekten, Hamburg
Bettina Jastrzembski: 1993 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
Sven Kotulla: 1993 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
www.jk-architekten.com

JSK-Architekten, Braunschweig, Frankfurt/Main, Berlin, Hamburg
Karsten Krüger-Hyden: 1972 Diplom TU Braunschweig
www.jsk.de


K


kbm kramer biwer mau architekten, Hamburg
Thomas Mau: 1988 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich
Michael Biwer: 1988 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig + TU München
http://www.kbm-architekten.de

Kersten + Kopp Freie Architekten, Berlin
Minka Kersten: 1988 – 1995 Studium in Braunschweig
Andreas Kopp: 1999 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Helmut C. Schulitz, TU Braunschweig
www.kersten-kopp.de

Büro Kiefer, Berlin
Gabriele G. Kiefer: seit 2002 Professorin am Institut für Landschaftsarchitektur; TU Braunschweig
www.buero-kiefer.de

krause feyerabend sippel, Lübeck
Rainer Sippel: 1989 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.kfs-architekten.de

Olaf Kobiella Architekt, Berlin
Olaf Kobiella: 1990-1998 Architekturstudium TU Braunschweig + University of Westminster London + NAi Rotterdam, 2002-2008 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Gebäudelehre und Grundlagen des Entwerfens
www.olafkobiella.de

Azade Köker
Azade Köker: 2003-2014 Professorin des Instituts für Architekturbezogene Kunst, TU Braunschweig
www.azadekoeker.com

ksp Jürgen Engel, Braunschweig, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, München, Peking
Jürgen Engel, 1974 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich + RWTH Aachen
www.ksp-architekten.de


L


lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
Dietmar Leyk: 1994 Diplom TU Braunschweig
Petra Wollenberg: 1995 Diplom TU Braunschweig
www.lwarchitects.eu


M


mattes – sekiguchi partner, Heilbronn
Stefan Takanori Sekiguchi: 1992 – 1999 Architekturstudium TU Braunschweig
www.msp-architekten.com

Meyer Steffens Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck
Sigrid Meyer: 1990 Diplom TU Braunschweig, 1990 – 1991 Assistentin am Institut für Theorie des Entwerfens, Prof. Ostertag
Rainer Steffens: 1988 Diplom TU Braunschweig
www.meyersteffens.de

MPP Meding Plan + Projekt, Hamburg
Jan-Oliver Meding: 1994 Diplom TU Braunschweig
Anja Meding: 1995 Diplom TU Braunschweig
www.mpp.de


O


Ottinger Architekten, Braunschweig
Rainer Ottinger: 1989 Diplom TU Braunschweig, 1989 – 1994 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
www.ottingerarchitekten.com

O-S-D, Frankfurt/Main
Harald Kloft: seit 2011 Professor für Tragwerksentwurf, TU Braunschweig
www.o-s-d.com

oza _studio for architecture and scenography, Berlin
Matthias Karch: seit 2003 Professor des Instituts für Mediales Entwerfen, TU Braunschweig www.oza-berlin.com


P


petersen pörksen partner architekten und stadtplaner bda, Lübeck, Hamburg
Jens Uwe Pörksen: 1983 Diplom TU Braunschweig
www.ppp-architekten.de

Penkhues Architekten, Kassel
Berthold Heinrich Penkhues: seit 1994 Professor des Instituts für Experimentelles Entwerfen, TU Braunschweig
www.penkhuesarchitekten.de

planII, Braunschweig
Julia Perschmann-Schimpf
Clemens Führmann
www.plan-ii.de

Poitiers Architekten, Hamburg
André Poitiers: 1983 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.poitiers.de

PSP Architekten, Berlin, Braunschweig, Hamburg
Michael Krämer: Architekturstudium TU Braunschweig
www.psp-architekten.de

Pysall Architekten, Berlin
Justus Pysall: 1989 Diplom TU Braunschweig
www.pysall.net


Q


q:arc Architektur | Design Jakubeit & Rapp GbR, Berlin, Lüneburg
Johannes Jakubeit-Hanstein: Diplom an der TU Braunschweig
1998 – 2004 Wiss. Mitarbeiter TU Braunschweig, Institut für Architekturzeichnen und Raumgestaltung, Prof. Peter Färber
Institut für Entwerfen, Medien und Gestaltung, Prof. Matthias Karch
www.qarc.de


R


Rohrbach + Schmees, Giessen
Birger Rohrbach: 1972 – 1979 Architekturstudium TU Braunschweig
Heiner Schmees: 1974 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig
www.rohrbach-schmees.de

Carsten Roth Architekt, Hamburg
Carsten Roth: 1977 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2003 Professor des Instituts für Industriebau und Konstruktives Entwerfen, TU Braunschweig
www.carstenroth.com


S

Scheuring u. Partner Architekten, Köln
Claudia Hannibal-Scheuring: 1979 – 1987 Architekturstudium TU Braunschweig
Andreas Scheuring: 1978 – 1987 Architekturstudium TU Braunschweig + TU Darmstatt, seit 2001 Professur für Entwerfen und Baukonstruktion Fachhochschule Kiel/Lübeck
www.scheuring-partner.de

Prof. Schnabel, Hong Kong
Marc Aurel Schnabel: 1985 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2009 Professur an ‘The Chinese University of Hong Kong’
www.arch.cuhk.edu.hk

Schulitz + Partner Architekten, Braunschweig, Los Angeles
Helmut C. Schulitz: 1982-2001 Professor des Instituts für Industriebau, TU Braunschweig
www.schulitz.de

Schuster Architekten, Düsseldorf
Rolf Schuster: seit 2003 Professor des Institut für Entwerfen und Baugestaltung, TU Braunschweig
www.schusterarchitekten.de

Staab-Architekten, Berlin
Volker Staab: seit 2012 Professur am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
www.staab-architekten.com

Steinblock Architekten, Magdeburg
Matthias Rau: 1982 – 1990 Architekturstudium TU Braunschweig
Elfriede Steinblock: 1982 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.steinblock-architekten.de

Struhkarchitekten, Braunschweig
Prof. Hans Struhk
Bernd Paliga-Könneke
Architekturstudium TU Braunschweig von 1986-1995
www.struhk.de

Szyszkowitz-Kowalski, Graz
Michael Szyszkowitz: 1998 – 2012 Professur am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
www.szy-kow.at


T

Hadi Teherani Group, Hamburg, Moskau, Dubai, Bangalore
Hadi Teherani: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig
www.haditeherani.com

architekten t+p, Braunschweig
Carsten Lohmann: -1998 Studium an der TU Braunschweig

www.architekten-t-p.de


U

use urban space exploration, Berlin
Konstanze Noack: 1996 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.urban-space-exploration.de


V

Vahjen + Partner Architekten, Braunschweig
Heiko Vahjen: 1971 Diplom TU Braunschweig
www.vahjen.de


W

WELP von KLITZING Architekten und Stadtplaner, Braunschweig
Hendrik Welp – Studium an der TU Braunschweig 1982-1988, 1989-1993 Lehrtätigkeit am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
Peter v. Klitzing – Studium an der TU Braunschweig – 1988-1997, 2011-2014 Lehrtätigkeit am Institut für Baukonstruktion, TU Braunschweig
www.welpvonklitzing.de
WES & Partner Landschaftsarchitekten, Hamburg, Berlin, Oyten
Hinnerk Wehberg: 1982 – 2002 Professor des Instituts für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
www.wesup.de

XYZ

zam zurmöhle architekten, München
Eckart Zurmöhle: 1980 – 1988 Architekturstudium TU Braunschweig
www.zam-architekten.de

  

 


  
  
Hinweise auf weitere herausragende Architekturbüros mit Verbindung zur TU Braunschweig bitte an die Öffentilchkeitsarbeit der Geschäftsstelle der Fakultät 3 richten.
  


Stellen

Viele Architekturbüros bevorzugen aufgrund hervorragender Erfahrungen Studierende aus Braunschweig. Hier finden Sie aktuelle und ausgewählte Stellenanzeigen und freie Praktikumsstellen, die sich vor allem an unsere Studierenden und Absolventinnen und Absolventen richten, aber teilweise auch für Architekten mit Berufserfahrung geeignet sind. Institute der TU Braunschweig können an diesem "schwarzen Brett" auch wissenschaftliche Hilfskräfte suchen.

Architekturbüros können Ihre Vorschläge an die Geschäftsstelle der Fakultät 3 richten. Bitte senden Sie einen kurzen Text und legen Sie ein repräsentatives Bild mit einem Ihrer Projekte bei. Bitte stellen Sie sicher, dass die Bildrechte eindeutig geklärt sind und stellen Sie uns die Nutzungsrechte zur Verfügung. Die Verantwortung und die Bildrechte für die hier veröffentlichten Abbildungen und Texte liegt bei den Architekturbüros.


T. Möhlendick Architekten BDA, Braunschweig: Werksstudenten gesucht

StellenanzeigeWir suchen ab sofort motivierte Studenten/innen mit mindestens 4 Semstern Erfahrung zur Unterstützung bei Wettbewerben und in der Ausführungsplanung. Voraussetzungen sind gute Fähigkeiten mit dem Umgang von AutoCAD, Photoshop und InDesign. Wir freuen uns über ein kurzes Portfolio von Dir.

Die Stellenanzeige als PDF

www.tmoehlendick.de
info@tmoehlendick.de

29|10|2018


Nething Generalplaner, Neu-Ulm, Architekt/in gesucht

StellenanzeigeOb Industriebau, Wohnungsbau oder Bürogebäude – unser Ziel ist es, ästhetisch werthaltige und intelligente Gebäude zu entwerfen und zu planen. Dabei übernimmt unser 80-köpfiges Team als Generalplaner die Verantwortung für alle vertragsbezogenen Architekten- und Ingenieurleistungen und leitet bei Bedarf die baubegleitende Umsetzung. Immer vor Augen: Wir möchten unsere Bauherren begeistern!

Unser Team ist bunt gemischt: Sehr erfahrene Kollegen, manche sind schon über 20 Jahre im Büro, arbeiten gemeinsam mit jungen Architekten und Bauzeichnern in Projektteams. Chancen für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung gibt es genug. Denn unsere Größe, die vielfältigen Projekte und das breite Leistungsspektrum eröffnen unzählige Möglichkeiten und Freiräume für unsere Mitarbeiter/innen.

ZUR VERSTÄRKUNG UNSERES TEAMS AM STANDORT NEU-ULM SUCHEN WIR EINEN/EINE ARCHITEKT/IN

Ihre Aufgaben

  • Entwurfs- und Ausführungsplanung für Wohn- und Bürogebäude sowie Industriebauten
  • eigenverantwortliche Planungsabstimmungen mit allen Beteiligten
  • Zusammenarbeit mit Fachingenieuren und Bauherren

Sie bringen mit

  • abgeschlossenes Studium der Architektur
  • hohe gestalterische Kompetenz und planerische Fähigkeiten
  • Engagement und den Willen, gemeinsam im Team zu arbeiten
  • selbstständige Arbeitsweise sowie strukturierte und konsequente Führung von Projekten
  • souveräner Umgang im CAD (2D und 3D), wenn möglich ArchiCAD

Wir bieten

  • architektonisch und funktional anspruchsvolle Projekte aus allen Bereichen, insbesondere Wohnungs- und Industriebau sowie Bürogebäude
  • ein vielseitiges Aufgabenspektrum
  • Raum für die eigene persönliche und fachliche Entwicklung
  • angenehme und familiäre Büroatmosphäre

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an Eva Früh bewerbung@nething.com oder rufen Sie uns an: 0731/800 08-0.

Lesen Sie mehr unter: www.workfornething.com

25|10|2018


Baumeister vermittelt Praktikumsplätze

StellenanzeigeBaumeister Architekturmagazin vermitteln wieder für 2019 vier Praktikumsplätze (bei MVRDV, AllesWirdGut, Schulz und Schulz sowie Fuchshuber) inkl. Stipendium an Studierende der Architektur ab dem dritten Bachelorsemester. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Studierende auf unser Programm aufmerksam machen und unser Mailing über Ihre Verteiler weiterleiten.

Alle Informationen zum Programm unter: www.baumeister.de/academy + Bewerbungsschluss ist Montag, der 12.11.2018.

25|10|2018


Architekten BDA Reichel + Stauth, Braunschweig: Architekt/in gesucht

StellenanzeigeFür unser Büro in Braunschweig suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Architektin/Architekten oder eine(n) Absolventin/Absolventen der Fachrichtung Architektur (Dipl.-Ing./Master oder vergleichbar) mit erster Berufserfahrung in Festanstellung (Vollzeit).

Auf Sie warten spannende Aufgaben in der Planung und Ausführung von anspruchsvollen Bauprojekten unter anderem im Bereich Verwaltung, Wohnen und Hotel. Wir bieten Ihnen ein teamorientiertes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und zeitgemäßer Ausstattung bei leistungsgerechter Bezahlung. Ihre Tätigkeitsausübung erstreckt sich schwerpunktmäßig auf die Felder Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung. Wir unterstützen Sie bei der Erweiterung Ihrer Kompetenzen und bieten bei entsprechender Eignung die Möglichkeit, Aufgabenbereiche und Verantwortungen weiter zu entwickeln (Projektleitung).

Sie bieten uns eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, gute Teamfähigkeit und eine ausgeprägte Auffassungsgabe? Zudem hat Sie unsere Stellenausschreibung angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gerne beantworten wir eventuelle Fragen zur Tätigkeit und zum Unternehmen im Vorfeld.

Architekten BDA Reichel + Stauth
Dr. Rüdiger Stauth
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig

karriere@reichel-stauth.de
www.reichel-stauth.de

10|10|2018


Decker Architekten, Braunschweig: Architekt/in gesucht

Architekt/in zur Verstärkung unseres Teams gesucht!

Wir sind ein Braunschweiger Architekturbüro und suchen, gerne auch zu sofort, zur Verstärkung unseres Teams einen/eine engagierten und verantwortungsbewussten Architekt/in. Die Schwerpunkte unserer regionalen und überregionalen Bau und Entwurfsaufgaben liegen zurzeit im Büro- und Gewerbebau. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium und initiatives selbstständiges und lösungsorientiertes Arbeiten. Sie sollten versiert im Umgang mit den gängigen EDV- und CAD-Programmen (vorzugsweise ArchiCAD) sein, sowie bereit in Entwurf, Planung und Bauleitung mit Interesse und Neugier an Architektur zu arbeiten.

DECKER ARCHITEKTEN &INGENIEURE
GERSTÄCKERSTRASSE 28
38102 BRAUNSCHWEIG
FON 0531.78910
FAX 0531.77786

eMAIL info@decker-architekten.de
WEB www.Decker-Architekten.de

13|09|2018


GTAS | TutorInnen gesucht

GTAS | TutorInnen gesuchtDas Institut für Geschichte + Theorie der Architektur und Stadt sucht zum Wintersemester 2 TutorInnen. Wir suchen Studierende (MA oder fortgeschrittene BA), die vorlesungsbegleitend und in kollaborativen Lehrveranstaltungen komplexe Zeit- und Wissenszusammenhänge zusammen mit Studierenden des Moduls A 2 graphisch aufarbeiten und illustrieren können. Bewerbungen, inklusive einer ausgewählten Arbeitsprobe (z.B. Diagramm / Graphik / relationale Kartierung) bis zum 30.9.2018 an gtas@tu-braunschweig.de.

Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt

12|09|2018


Metron Architektur, CH-Brugg: Praktikant/in gesucht

StellenanzeigeArchitekturpraktikum 2018/19

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir Praktikanten ab dem 5. Semester für mindestens 6 Monate zur Verstäkung unseres Teams. Wir erwarten eine offene und kommunikative Person mit Freude an der Architektur in Entwurf und Ausführung. Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse sind eine zwingende Voraussetzung. Im Praktikum bieten wir Einblick in unser von Mitbestimmung geprägtes interdisziplinäres Architekturbüro.

Bewerbungen bitte per Mail bis 16.09.2018 an:
sabrina.noti@metron.ch

http://www.metron.ch/

28|08|2018


elbsand architekten, Hamburg: Praktikant/in und Architekt/in gesucht

elbsband

elbsand architekten haben sich als Architekten mit Standort Hamburg-Ottensen seit über 20 Jahren im Bereich Bauen im Bestand und Wohnungsbau erfolgreich etabliert. Die Auftraggeber sind öffentliche und private Bauherren sowie Immobiliengesellschaften. Mit Kompetenz, Kreativität und Innovation entwickeln wir individuelle Baulösungen gemäß unserer Philosophie „In jeder Idee schlummert eine Vielzahl von Ideen“ (E. Schwedenborg). Jedes Projekt ist einzigartig und wird vom Entwurf über die Planung bis hin zur Realisierung und schlüsselfertigen Übergabe begleitet.

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir kurzfristig
eine/n Student/in (z.B. im Rahmen eines Praxissemesters). 
Hier finden Sie die Ausschreibung.

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir kurzfristig
eine/n Architekt/in (Dipl.-Ing./Master) in Vollzeit.
Hier finden Sie die Ausschreibung.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung per Email an info@elbsand-architekten.de.
Frau Möller (Büroleitung) und Frau Hartmann (Büroassistenz) stehen Ihnen als Ansprechpartnerin unter 040/39 12 99 gerne zur Verfügung.

Foto: Ulrich Hoppe

17|08|2018


PLAN II-Architekten, Braunschweig: PraktikantIn gesucht

Plan2

Wir suchen ab Oktober 2018 Verstärkung für unser junges Team bei der Abwicklung interessanter Hochbau-Projekte in allen Leistungsphasen. Wir erwarten eine engagierte und strukturierte Arbeitsweise, ein abgeschlossenes Grund-/Bachelorstudium und bieten abwechslungsreiches, praxisnahes Arbeiten in schönen Büroräumen mitten in Braunschweig.

Praktikumsdauer: Mindestens 3 Monate.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine aussagekräftige Bewerbung per Email an info@plan-ll.de oder per Post an

PLAN II GmbH Architekten Ingenieure
Reichsstraße 2a
38100 Braunschweig

15|08|2018


FK3 | Studentische Hilfskräfte gesucht für Integrationstutorien

inTU

Studentische Hilfskräfte gesucht - als Tutorin oder Tutor für internationale Studierende im WS 2018/19

inTU bietet internationale Integrationstutorien an, um neuen internationalen Studierenden den Studienstart an der Fakultät 3 zu erleichtern. Als Tutorin oder Tutor geben Sie Wissen über Stundenplanerstellung, Lehrmethoden, Klausuranmeldung, Aufbau von Klausuren und sonstige studienorganisatorische Fragen in Kleingruppen weiter. Sie vermitteln weitergehende Kompetenzen wie Präsentationstechniken, Teamarbeit oder Alltagskultur in Deutschland. Außerdem nehmen Sie an Exkursionen teil.

Die Arbeitszeit liegt bei etwa 16 Stunden pro Monat. Ein Workshop bereitet Sie auf die Tätigkeit vor. 

Wir suchen Studierende der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften, die

  • bereits 2 Semester absolviert haben
  • offen sind für andere Kulturen
  • idealerweise Erfahrung im internationalen Kontext haben
  • selbstständig und teamfähig arbeiten
  • eine Fremdsprache sprechen

Ihre Möglichkeiten…

  • interkulturelle Kompetenz und Vernetzung
  • Sprachkenntnisse anwenden oder erweitern
  • Zusammenarbeit in einem engagierten Team
  • Ideen einbringen
  • interessante Events

Alle Informationen finden Sie hier.

Ihr Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf (ein PDF-Dokument) schicken Sie bitte bis zum 31.08.2018 an Frau Theil unter international-fk3@tu-braunschweig.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

13|08|2018


Sacker Architekten, Freiburg im Breisgau: Praktikant/innen gesucht

StellenanzeigeDeine Aufgaben: Mitwirkung an spannenden Projekten und Wettbewerben | Unterstützung von Projektleitung und Team
Dein Profil: Studium der Architektur | Modellbau | Kreativität | gestalterische Fähigkeiten | Selbstständiges Arbeiten und Teamfähigkeit
Wir bieten: Raum für Eigeninitiative und Entwicklung | Freundliches und hilfsbereites Miteinander
Ort und Dauer: Freiburg im Breisgau | mindestens 6 Monate | Verlängerung möglich

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Sacker Architekten GmbH | Oltmannsstraße 3 | 79100 Freiburg | +49 (0)761-707 709-0 | info@sacker.de

Geschäftsführer: Detlef Sacker, Jens Pasche, Christopher Höfler | Amtsgericht Freiburg HRB 709413 | www.sacker.de

07|08|2018


Institut für experimentelles Entwerfen, TU Braunschweig: Tutor/innen gesucht

IEX

30|07|2018


weberbrunner berlin: Praktikant/in gesucht

StellenanzeigeWir suchen ab Oktober 2018 oder nach Vereinbarung motivierte Praktikanten für die Mitarbeit an interessanten Wettbewerben und Projekten. Voraussetzung sind zwei Jahre Studium oder Bachelor Abschluss (immatrikuliert), gute Computerkenntnisse in 2D/3D bevorzugt in AutoCAD, Revit 17, Adobe Suite und sehr gute Deutschkenntnisse. Praktikumsdauer mindestens sechs Monate.

Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen (Portfolio, CV) per E-Mail.

Arbeitsort: Berlin
Kontakt: weberbrunner berlin
Gesellschaft von Architekten mbH
Zhd. Magdalena Biermann
Chausseestraße 49
10115 Berlin

e-mail: magdalena.biermann@weberbrunner.de
Homepage:www.weberbrunner.eu

23|07|2018


Wannenmacher + Möller, Münster: Architekturstudent|in gesucht

StellenanzeigeZur Verstärkung unseres Teams in Münster suchen wir eine|n Architektur begeisterte|n Studenten|in.

Wir sind ein etabliertes und überregional tätiges Architekturbüro aus Bielefeld und Münster. Wir bieten interessante Projekte, abwechslungsreiches Arbeiten in einem jungen, qualifizierten Team und schöne Büroräume in der ehemaligen Dreifaltigkeitskirche.

Wir suchen eine/n Studenten ab dem 6.Semester (Vollzeit) zu sofort. Neben den gängigen Office-Anwendungen und der Adobe Creative Suite sind Kenntnisse in ArchiCad wünschenswert.

Bitte senden  Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen: info@wannenmacher-moeller.de

http://www.wannenmacher-moeller.de/

23|07|2018


KSP JÜRGEN ENGEL ARCHITEKTEN, Braunschweig: Student/in & Praktikant/in Fachrichtung Architektur gesucht

StellenanzeigeFür Planung & Wettbewerb in unserem Braunschweiger Büro

Lust auf anspruchsvolle Projekte? Du beherrschst AUTOCAD und hast schon erste Praxiserfahrungen in einem Architekturbüro gesammelt? Dann bewirb Dich bei uns mit Deinen Arbeitsproben. Wir bieten Dir eine Entwicklungsperspektive in einem international erfolgreichen Architekturbüro mit einem breiten Spektrum an Bauaufgaben.

@Praktikant/in - Der Praktikumsplatz ist für das 6-monatige Pflichtpraktikum im Rahmen der Studienordnung (Vollzeit) ausgelegt.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung mit Lebenslauf und Portfolio!

KSP JÜRGEN ENGEL ARCHITEKTEN
z.Hd. Frau Marzena Bodnar
Frankfurter Straße 2
38122 Braunschweig
Tel.: 0531.68013-0
Mail: karriere@bs.ksp-architekten.de
Web.: www.ksp-architekten.de

18|07|2018


Ottinger-Architekten, Braunschweig: Praktikant/in gesucht

Ottinger

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n engagierte/n Studenten/in aus dem Bereich Architektur ab September / Oktober. Der Praktikumsplatz ist für das 6-monatige Pflichtpraktikum im Rahmen der Studienordnung (Vollzeit) ausgelegt. Es erwarten Sie ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld mit anspruchsvollen Projekten. Voraussetzungen sind gute Fähigkeiten im Umgang mit AutoCAD und Photoshop.

Wir freuen uns auf eine schriftliche Bewerbung mit Portfolio an:
k.knopf@ottingerarchitekten.com

oder

OttingerArchitekten
Kyra Knopf
Kaffeetwete 3
38100 Braunschweig
www.ottingerarchitekten.com

06|07|2018


Thüs Farnschläder Architekten, Hamburg: Studentische Aushilfskraft gesucht

tf-architekten

Du studierst in der Fachrichtung Architektur - möchtest jetzt erste Berufserfahrung sammeln? Dann bist Du bei uns richtig! Unser Architekturbüro mit Schwerpunkt Wohnungsbau sucht ab sofort zur Unterstützung unseres Teams bei interessanten Projekten und Wettbewerben eine/n engagierten und zuverlässigen Bachelor- oder Masterstudenten/in mit Interesse für das Thema Wohnen.

Wir bieten Dir:
• die Möglichkeit erste Berufserfahrung zu sammeln
• kreative und inspirierende Aufgaben in einem netten, hilfsbereiten und kommunikativen Team
• Familiäre Arbeitsatmosphäre mit teambezogener Arbeitsweise
• Kaffee, Wasser, Obst und Süßigkeiten „for free“
Wenn DU…
• die kreative Herausforderung und die Freiheit, eigene Ideen einzubringen, suchst
• ein begeisterter Entwerfer bist, mit Enthusiasmus für Architektur und einem guten Auge für Ästhetik
• und gute Kenntnisse in AutoCAD und Adobe Creative Suite mitbringst

Dann melde dich bei uns!
Thüs Farnschläder Architekten PartmbB
Schulterblatt 124
20357 Hamburg
Tel.: 0 40 - 491 10 11
Fax: 0 40 - 49 32 31
E-Mail: office@tfarchitekten.de
Internet: www.tfarchitekten.de

06|07|2018


Institut für experimentelles Entwerfen (IEX), TU Braunschweig: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht

Für die Durchführung der Lehre ist eine Stelle eines/r Wissenschaftliche/n Mitarbeiters/in in Vollzeit zu besetzen. Die zunächst auf zwei Jahre befristete Stelle kann nach Absprache verlängert werden.

Aufgaben

Zu den Aufgaben gehören die Vorbereitung und Durchführung der Grundlagenlehre im Modul Entwerfen Eins, Betreuung von studentischen Entwurfsaufgaben und anderen Studienarbeiten im o.g. Fachgebiet im Hauptstudium, sowie Unterstützung von Forschungsvorhaben und die Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Universität.

Anforderungen

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Architektur. Sehr gute Fähigkeiten im architektonischen Entwerfen, gern parallele Erfahrungen in Lehre und Praxis. Eigeninitiative, selbständiges strukturiertes Arbeiten und Teamfähigkeit, sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift werden erwartet.

Mehr Informationen hier im PDF.

02|07|2018


Institute for Sustainable Urbanism (ISU), TU Braunschweig: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht

Become an integral part of one of the leading research institutions in Germany!

The Institute for Sustainable Urbanism ISU is a think-tank and design laboratory headed by Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow based at TU Braunschweig – one of Germany’s leading Technical Universities. Technische Universität Braunschweig is the academic center of Braunschweig, City of Science, which lies in the heart of one of Europe’s most active research regions. TU Braunschweig’s faculties comprise a comprehensive engineering branch and a strong natural sciences branch, closely linked with business sciences, social sciences, humanities and educational sciences. TU Braunschweig is part of TU9 – the group of leading technical universities in Germany.
ISU research, teaching, and discourse focus strategies and tools for sustainable urban development in the context of worldwide urbanization. Building up inter- and transdisciplinary projects within the TU Braunschweig research line FUTURE CITY, ISU teams up with scientists from environmental and social science, engineering, psychology, political science, and informatics, and cooperates with more than fifty cities, municipalities and NGOs worldwide. In its continuous strive toward progressive research, ISU is building up a state of the art, multidisciplinary research and competence center on urban research rooted in the digital realm.


We are currently seeking candidates for the following positions:

[ISU18061] 2 x Research Fellow in Digital Urbanism  
full-time fixed term for 3 years; TV-L E13; Starting: 01.10.2018)

[ISU18062] Research Fellow in Sustainable Urbanism China
(50% part time, fixed term for 2 years ; TV-L E13; Starting: 01.10.2018)

[ISU18063] Research Fellow in Sustainable Urbanism
(50% part time, fixed term for 2 years ; TV-L E13; Starting: 01.10.2018)

[ISU18064] Research Fellow in Urban Data 
(up to 75% part time, fixed term for 2 years ; TV-L E13; Starting: 01.10.2018)

02|07|2018


KPN-Architekten, Braunschweig: Praktikant/in gesucht

KPN ArchitektenZur Verstärkung unseres Teams und zur Mitarbeit in anspruchsvollen Projekten suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/n Praktikant/in Architektur für die Dauer von mindestens 6 Monaten. Du solltest mindestens vier Studiensemester hinter dir haben und einen versierten Umgang mit CAD-Programmen, Erfahrung im Modellbau, architektonisches Interesse und Engagement mitbringen.

Bewerbungen bitte per E-Mail an email@kpn-architekten.de

KPN ARCHITEKTEN BDA Planungsgesellschaft mbH

Frankfurter Straße 2  |  ARTmax | 38122 Braunschweig

Tele: 0531/123 125 20 |  E-Mail: email@kpn-architekten.de

www.kpn-architekten.de

28|06|2018


Stahl-Lehmann-Architekten, Würzburg: MitarbeiterIn und PraktikantIn gesucht

stahl-lehmann

Was Sie erwartet
- interessante öffentliche, private und gewerbliche Projekte in allen Leistungsphasen
- ein modern ausgestatteter Arbeitsplatz in einer historischen Scheune

Was Sie mitbringen sollten
- gute Kenntnisse bei CAD-Anwendungen in 2D und 3D
- Kreativität, Flexibilität, Engagement und Teamfähigkeit

Mit was wir arbeiten
- ArchiCAD 21 (Graphisoft)
- Twinmotion 2018 (Abvent)
- Photoshop CC (Adobe)

stahl.lehrmann I architekten
Am Schloss 3
97084 Würzburg
Fon: 0931-260 11 30
Mail: h.stahl@stahl-lehrmann.de
www.stahl-lehrmann.de

15|06|2018


Drogul-Architekten, Braunschweig: Praktikant/in und Absolvent/in gesucht

d+k

Gesucht wird ab sofort ein/e Praktikant/in, gern auch Absolvent/in zur Unterstützung unseres Teams.

Es erwarten Sie vielfältige Projekte in allen Leistungsphasen vom Entwurf bis zur Baustelle, einschließlich aller Büroangelegenheiten.

Kenntnisse in Nemetschek Allplan sind willkommen, aber keine Voraussetzung.

Wenn Sie gern selbstständig und motiviert an unseren Aufgaben mitwirken möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail.

dogrul+kurz architekten BDA ingenieure
Göttingstraße 24
38106 Braunschweig
Telefon: 0531/332700
E-Mail: dogrul-architekten@t-online.de

15|06|2018


Ahrens Architekten, Braunschweig: Architekt/in gesucht

StellenanzeigeZur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n Architekt/in oder Absolvent/in vorrangig für die Entwurfs- und Ausführungsplanung in Festanstellung.

Mitbringen sollten Sie:

  • ein hohes Maß an Kreativität und Spaß am Entwurf sowie dessen technischer Umsetzung
  • strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise
  • sicherer Umgang mit CAD, vorzugsweise ArchiCAD
  • sicheres Auftreten, gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten
  • fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Wir sind ein gut vernetztes, überregional tätiges Architekturbüro in Braunschweig mit derzeit 7 Mitarbeitern. Unser Tätigkeitsfeld umfasst alle Leistungsphasen und erstreckt sich von der Projektentwicklung, Sanierungsaufgaben über Einfamilienhäuser und Geschosswohnungsbau bis hin zu Bauten für Verwaltung und Industrie. Ziel unserer Arbeit ist es, Projekte vom Entwurf bis zum Detail schlüssig und individuell zu planen. Dabei bauen wir auf den langjährigen Erfahrungsschatz unseres Teams als auch auf die persönliche Innovation jedes einzelnen.

Wir bieten Ihnen:

  • Abwechslungsreiche und interessante Projekte mit Schwerpunkt in den Leistungsphasen 1 bis 5
  • eine persönliche Entwicklungsperspektive in kollegialer Arbeitsatmosphäre
  • eine leistungsgerechte Bezahlung

Auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Arbeitsproben, Lebenslauf und Gehaltsvorstellung freuen wir uns oder vereinbaren Sie gleich einen Termin für ein persönliches Gespräch.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Post oder Mail an:

ahrens | architekten
Dipl.-Ing. Christoph Ahrens
Am Fallersleber Tore 10
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 38080855
Mail: bewerbung@ahrensarchitekten.de

Alle Informationen im PDF

11|06|2018


CHEZWEITZ, Berlin: Praktikant/in gesucht

WIR SUCHEN AB AUGUST 2018 EINEN STUDENTEN (M/W) AUS DEM BEREICH ARCHITEKTUR /INNENARCHITEKTUR

chezweitz entwirft Szenografien für kuratorisch komplexe Kunst und Themenausstellungen. Das Büro arbeitet an renommierten Museen und internationalen Kulturinstitutionen und hat seit 2000 international eine große Bandbreite an Projekten umgesetzt. Wir arbeiten mit klassischen und unkonventionellen Ansätzen und nutzen Medien ergänzend und als Exponate. Projekte von chezweitz sind an ihren originellen Lösungen, der Experimentierfreudigkeit und an der Liebe zum Detail zu erkennen.

Wir suchen ab August 2018 einen Studenten (m/w) aus dem Bereich Szenografie/Architektur mit Lust an szenografischer Konzeption und Gestaltung von Themenausstellungen und urbanen Projekten.

Idealerweise hast du die ersten Semester Deines Studiums erfolgreich absolviert oder sogar schon Deinen Bachelor abgeschlossen und erste Arbeitspraxis sammeln können. Fundierte Kenntnisse der 2D/3D- Visualisierung und der gängigen Programme setzen wir voraus.

Als ein kleines Büro arbeiten wir in flachen Hierarchien und über die Grenzen klassischer Arbeitsbereiche hinweg und ermöglichen Dir einen vielseitigen Einblick in unsere Arbeit. Ambition ist wichtig bei all unseren Projekten! Die Projektmitarbeit wird vergütet und ist auf die Dauer von 6 Monaten ausgelegt, mit der Perspektive auf eine langfristige Zusammenarbeit.

Wenn Dich unsere Arbeit interessiert, sende uns bitte Deine CV und aussagekräftige Arbeitsproben per E-Mail zu.

Kontakt: chezweitz
Maike Rößiger
maikeroessiger@chezweitz.de
www.chezweitz.de
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Alle Informationen hier.

08|06|2018


kit Architekten, Zürich: Praktikant/in gesucht

Kit

Für die Mitarbeit an Wettbewerben und spannenden Projekten in der Ausführungsphase suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/n motivierte/n Praktikant/in für mindestens 6 Monate.

Du hast mindestens 4 Semester deines Architekturstudiums absolviert, bist verantwortungsbewusst und möchtest deine Fähigkeiten in einem jungen Büroumfeld weiterentwickeln. Zudem hast du gute CAD- und ausgezeichnete Deutschkenntnisse (Wort und Schrift). Als Praktikant/in arbeitest du an Wettbewerben und Ausführungsprojekten. Du übernimmst Aufgaben, die dir Einblicke in verschiedene Projektphasen geben.

Wir bieten ein vielfältiges und herausforderndes Arbeitsumfeld mit Projekten im öffentlichen und privaten Sektor. Wir fördern eine selbständige Arbeitsweise sowie eine offene Kommunikation und legen Wert auf faire Arbeitsbedingungen.

Wir freuen uns auf dein Portfolio mit Lebenslauf per E-Mail (Betreff Praktikum) an job@kitarchitects.com

04|06|2018


Giorgio Gullotta Architekten, Hamburg: Architekt/in gesucht

GG ARCH

Ihre Aufgaben bei GIORGIO GULLOTTA ARCHITEKTEN:
Bearbeitung anspruchsvoller nationaler und internationaler Projekte vom Hochbau bis zum Innenausbau mit Schwerpunkten u.a. im Bereich von Hotel, Gewerbe, Wohnungsbau und Interiordesign.

Das erwartet Sie bei uns:
- Teil eines internationalen und engagierten Teams
- Flache Hierarchien und hohe Motivation
- Kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem Team von ca. 15 Mitarbeitern
- Eigenverantwortliches Arbeiten mit Schwerpunkt in LPH 1-5
- Qualitätiv hochwertige und abwechslungsreiche Projekte
- Attraktiver Arbeitsplatz in der Mitte Hamburgs
- Unbefristeter Job in Vollzeit
- Leistungsgerechte Bezahlung

Das bringen Sie mit:
- Sicherer Umgang mit CAD (Vectorworks), Gestaltungs- und Officeprogrammen
- Engagement, Teamgeist, Leidenschaft und Humor
- Hohen Anspruch an architektonische Qualität und detaillierte Lösungsansätze
- Gute Auffassungsgabe
- Strukturiertes und konzeptionelles Denken
- Fundierte Kenntnisse über einschlägige Regelwerke und Normen
- Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

 Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung sowie Ihres frühestmöglichen Arbeitsbeginns.

Bitte senden Sie die Unterlagen im PDF-Format (max. 8 MB) an:
bewerbung(at)giorgiogullotta.com

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

GIORGIO GULLOTTA ARCHITEKTEN
Rathausstrasse 12
D-20095 Hamburg
www.giorgiogullotta.com

04|06|2018


Springmeier Architekten, Braunschweig: Architekt/in gesucht

Springmeier-ArchitektenFür unser Büro in Braunschweig suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Architektin/Architekten (Dipl.-Ing./Master oder vergleichbar) mit erster Berufserfahrung in Festanstellung (Vollzeit).

Sie sind aufgeschlossen, teamfähig, verantwortungsbewusst. Sie haben eine eigenständige strukturierte Arbeitsweise, gute Deutschkenntnisse, verfügen über ausgeprägte konstruktive Kenntnisse, einen hohen Gestaltungsanspruch und haben zudem noch sehr gute Kenntnisse in CAD (Nemekschek Allplan) und branchenüblicher Software.

Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches und interessantes Tätigkeitsfeld in offener und kollegialer Atmosphäre.

Bei Interesse melden Sie sich bitte mit einem kurzen Lebenslauf, einem Portfolio oder ein paar Arbeitsproben und mit Angabe zu Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihrer Verfügbarkeit unter info@springmeier-architekten bei uns.

Wir freuen uns auf kreative Unterstützung und Ihre Bewerbung.

springmeier architekten gbr
Kastanienallee 40
38104 Braunschweig
Tel.: 0531 / 12162-00
info@springmeier-architekten.de

www.springmeier-architekten.de

23|05|2018


Renner Hainke Wirth Zirn Architekten, Hamburg: Praktikant/in od. Absolvent/in gesucht

StellenanzeigeRENNER HAINKE WIRTH ZIRN ARCHITEKTEN suchen für spannende Entwurfsaufgaben und die weitere Bearbeitung von gewonnen und anstehenden Wettbewerben Praktikanten, die die Arbeit in einem kreativen Architekturbüro kennen lernen möchten als auch Absolventen, die als Erweiterung unseres Team Lust haben, mitten in St.Pauli in einem sehr netten, internationalem Team an spannenden Aufgaben zu arbeiten.

Wir bearbeiten sehr weit gestreute Aufgaben die vom Kreuzfahrtterminal über städtebauliche Aufgaben, dem Wohnungsbau bis zum Teilchenbeschleuniger gestreut sind und erwarten gute Kenntnisse in den gängigen Programmen, vorzugsweise ArchiCad, Adobe Photoshop und z.B. Indesign.

Bei Interesse meldet Euch bitte mit einem kurzen Lebenslauf und einem Portfolio oder ein paar Arbeitsproben unter jobs@rhwzArchitekten.de bei uns. Wir freuen uns auf kreative Unterstützung und Eure Bewerbung.

Bernstorffstrasse 69
D - 22767 Hamburg
Telefon +49 40 - 43 13 52 - 40
office@rhwzarchitekten.de
www.rhwzarchitekten.de

23|05|2018


Krekeler-Architekten, Braunschweig: Absolvent/in und Architekt/in gesucht

Krekeler Architekten

Wir sind ein überregional und international tätiges Architektur- und Generalplanungsbüro mit Standorten in Brandenburg an der Havel, Berlin und Braunschweig. Unsere Schwerpunkte liegen in der Denkmalpflege und Bauen im Bestand.

Zur Verstärkung unseres Teams in Braunschweig und für die Bearbeitung von bedeuten-den Denkmalprojekten im Raum Braunschweig und Hannover, suchen wir für die LP 6 - 8  eine/n Architekt/in oder Bauingenieur/in mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung und für die LP 1 - 6 suchen wir eine/n Absolventen/in des Masterstudiengangs Architektur.

Sie sind aufgeschlossen, teamfähig, verantwortungsbewusst. Sie haben eine eigenständige strukturierte Arbeitsweise, sehr gute Deutschkenntnisse, verfügen über ausgeprägte konstruktive Kenntnisse, einen hohen Gestaltungsanspruch und haben zudem noch sehr gute Kenntnisse in CAD (AutoCAD) und branchenüblicher Software.

Ihr moderner Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in Braunschweig. Es erwartet Sie ein junges engagiertes Team und eine angenehme, kollegiale Arbeitsatmosphäre. Eine sorgfältige Einarbeitung, attraktive Vergütung, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Mitgestaltung sind für uns selbstverständlich.

Sie fühlen sich angesprochen?
Wir freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der Job ID per E-Mail an:
jobs@krekeler-architekten.de
LP 1-6 ID: KGP-BS-1      
LP 6-8 ID: KGP-BS-2

Dr. Krekeler Generalplaner GmbH
Husarenstraße 74
38102 Braunschweig
Tel.: 0531/ 707 30 79-0
www.krekeler-architekten.de

14|05|2018


KTP, Ostfildern: Absolvent/in und  Praktikant/in gesucht

KTP

Absolvent/in: 

• Wir haben spannende Projekte, die Sie gestalten können
• Wir bieten permanente Fortbildungsveranstaltungen
• Wir und unsere 30 Mitarbeiter haben Spaß an unserer Arbeit, den wir Ihnen gerne vermitteln
• Wir bieten Arbeitsplätze in architektonisch außergewöhnlichen Räumlichkeiten • Wir bieten eine gute Bezahlung mit ca. 50.000 €/a
• Wie wär´s? Besuchen Sie unsere Homepage und dann unser Büro D

Praktikant/in:

Kauffmann Theilig & Partner sucht ab Herbst 2018 Praktikanten (w/m) für mindestens 3 Monate für spannende Projekte aus den Bereichen Hochbau, Messebau und Wettbewerbe.

Deutsche Sprachkenntnisse sind erforderlich. Bitte sendet uns Eure Kurzbewerbung (PDF, max. 5 MB) an Herr Kauffmann, sekretariat@ktp-architekten.de.

11|05|2018


bbp : architekten, Münster: Planer/in & Projektleiter/in gesucht!

StellenanzeigeWir sind ein bunt gemischtes Team, das gerne zusammenarbeitet. Die Auftragslage sieht rosig aus und deshalb brauchen wir Deine Unterstützung. Die helle Büroetage im Südviertel von Münster bietet Dir die Grundlage Deinen Arbeitsplatz sinnstiftend einzurichten, damit Du – wie wir - mit Freude eigenverantwortlich arbeiten kannst.

Wir bearbeiten bundesweit anspruchsvolle Bauvorhaben unterschiedlicher Größenordnung. Das Spektrum reicht dabei von Wohnungs-, Verwaltungs- und Bildungsbauten bis hin zu Industrie- und Verkehrsbauten. Unser Ziel ist es, selbstverständliche und identitätsstiftende Gebäude zu realisieren.

Aber Papier ist geduldig – und daher freuen wir uns auf ein Gespräch, damit wir uns kennenlernen. Wenn die Chemie stimmt, finden wir für alles andere auch eine Einigung. Interesse geweckt? Dann freut sich Björn Parge auf Post oder eine Mail parge@bbp-architekten.de!

Hier finden Sie die vollständige Stellenanzeige.

bbp : architekten bda | Niederlassung Münster | Friedrich-Ebert-Straße 157-159 | 48153 Münster

27|04|2018


Decker Architekten & Ingenieure, Braunchweig: Architekt/in gesucht

Wir sind ein Braunschweiger Architekturbüro und suchen ab sofort zur Verstärkung unseres Teams einen/eine engagierten und verantwortungsbewussten Architekt/in. Die Schwerpunkte unserer regionalen und überregionalen Bau- und Entwurfsaufgaben liegen zur Zeit im Büro und Gewerbebau, sowie Wohnungsbau.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium und initiatives selbständiges und lösungsorientiertes Arbeiten. Sie sollten versiert im Umgang mit den gängigen EDV- und CAD-Programmen (vorzugsweise ArchiCAD), sowie bereit in Entwurf, Planung und Bauleitung mit Interesse und Neugier an Architektur zu arbeiten.

Wir bieten eine unbefristete Vollzeitstelle und ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Bewerbung (gerne auch per mail!) bitte an:

DECKER ARCHITEKTEN & INGENIEURE
Ulrich Decker
Gerstäckerstr. 28
38102 Braunschweig

fon: 0531.78910
fax: 0531.77786
info@decker-architekten.de
www.decker-architekten.de

27|04|2018


BSP Architekten BDA, Kiel: AbsolventIn, ArchitektIn, BauleiterIn gesucht

BSP

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für die Planung und Umsetzung anspruchsvoller Projekte eine(n) Mitarbeiter(in) (w/m) für die LPH 1 - 5 oder 5 – 9. Wir bieten eine spannende Perspektive für den Berufseinstieg junger engagierter Absolventen / Architekten.

In unkonventionellen Büroräumen in einem frisch sanierten Altbau warten interessante Bauaufgaben auf Ihre Mitwirkung und Ihr Engagement. Unser altersmäßig gut durchmischtes Team von derzeit 17 Kolleginnen und Kollegen freut sich in einem familiären Arbeitsklima mit flachen Hierarchien auf Ihre Unterstützung.

Unser Architekturbüro mit Sitz in der Landeshauptstadt Kiel ist schwerpunktmäßig im Wohnungsbau tätig, wir beschäftigen uns aber auch mit Kindergärten, Schulen, Gewerbebau und mit Denkmalpflege.

Mehr über uns erfahren Sie auf unserer Website: www.b-s-p.net

Was müssen Sie mitbringen:
- gute CAD-Kenntnisse
- gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- nicht zwingend notwendig, jedoch wünschenswert wären AVA-Kenntnisse

Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung per e-mail an: zentrale@b-s-p.net

15|04|2018


PLAN II-Architekten, Braunschweig: PraktikantIn gesucht

Plan2

Wir suchen ab Mai 2018 Verstärkung für unser junges Team bei der Abwicklung interessanter Hochbau-Projekte in allen Leistungsphasen. Wir erwarten eine engagierte und strukturierte Arbeitsweise, ein abgeschlossenes Grund-/Bachelorstudium und bieten abwechslungsreiches, praxisnahes Arbeiten in schönen Büroräumen mitten in Braunschweig.

Praktikumsdauer: Mindestens 3 Monate.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine aussagekräftige Bewerbung per Email an info@plan-ll.de oder per Post an

PLAN II GmbH Architekten Ingenieure
Reichsstraße 2a
38100 Braunschweig

11|04|2018


Baumschlager Eberle Architekten, Hamburg: Praktikant/in gesucht

baumschlager eberle architektenBaumschlager Eberle Architekten suchen einen Jungabsolventen(in) für Praktikum in Vollzeit in der Entwurfsabteilung. Näheres im beigefügten Flyer.

Die Bildrechte liegen bei Baumschlager Eberle Architekten.

Baumschlager Eberle Architekten
Bäckerbreitergang 73
20355 Hamburg, Deutschland
T +49 40 419 1335 11
F +49 40 419 1335 22
s.machmer@be-hamburg.com
www.baumschlager-eberle.com

28|03|2018


BDA Reichel und Stauth, Braunschweig: Absolvent/in gesucht

Reichel+Stauth

Für unser Büro in Braunschweig suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Architektin/Architekten oder eine(n) Absolventin/Absolventen der Fachrichtung Architektur (Dipl.-Ing./Master oder vergleichbar) mit erster Berufserfahrung in Festanstellung (Vollzeit).

Auf Sie warten spannende Aufgaben in der Planung und Ausführung von anspruchsvollen Bauprojekten unter anderem im Bereich Verwaltung, Wohnen und Hotel.

Wir bieten Ihnen ein teamorientiertes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und zeitgemäßer Ausstattung bei leistungsgerechter Bezahlung.

Ihre Tätigkeitsausübung erstreckt sich schwerpunktmäßig auf die Felder Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung.

Wir unterstützen Sei bei der Erweiterung Ihrer Kompetenzen und bieten bei entsprechender Eignung die Möglichkeit, Aufgabenbereiche und Verantwortungen weiter zu entwickeln (Projektleitung).

Sie bieten uns eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, gute Teamfähigkeit und eine ausgeprägte Auffassungsgabe? Zudem hat Sie unsere Stellenausschreibung angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Gerne beantworten wir eventuelle Fragen zur Tätigkeit und zum Unternehmen im Vorfeld.

Architekten BDA Reichel + Stauth
Dr. Rüdiger Stauth
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
karriere@reichel-stauth.de
www.reichel-stauth.de

13|03|2018


Metron Architekten, Brugg: Praktikant/in gesucht metron

Wir suchen Praktikanten ab dem 5. Semester für mindestens 6 Monate zur Verstärkung unseres Teams. Erwartet wird eine offene und kommunikative Person mit Freude an Architektur und Städtebau. Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse sind eine zwingende Voraussetzung. Praktikumsanfang ab sofort oder nach Vereinbarung.

Im Praktikum bieten wir Einblick in unser von Mitbestimmung geprägtes interdisziplinäres Architektur- und Planungsbüro.

Bewerbungen bitte per Mail an miriam.strunz@metron.ch

13|03|2018


Enzmann Fischer und Partner, Zürich: Praktikant/in gesucht

Alle Aufträge in unserem Büro entstehen aus Wettbewerben. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, verwerfen schöne, aber unpassende Ideen, optimieren Grundrisse und feilen am Abgabelayout.

Stellenanzeige

Zur Verstärkung unseres Wettbewerbsteams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung für mindestens 6 Monate eine/n: PRAKTIKANT/IN

Wir bieten dir die Chance, deine Fähigkeiten unter realen Entwurfsbedingungen zu beweisen und weiterzuentwickeln. Wir fördern und fordern. Gemeinsam mit erfahrenen Architekten arbeitest du in einem erfolgreichen Wettbewerbsteam an unterschiedlichen Aufgaben. Entwurfshandwerk, Zeichnungsaufbau, Projektorganisation, Entscheidungsfindung...Wir teilen unseren Erfahrungsschatz gerne mit dir.

Zu deinen Aufgaben gehören das Variantenstudium in Grundriss, Detailschnitt, Perspektive, Ansicht und Situationsmodell. Im Gegenzug erwarten wir von dir persönliches Engagement, Interesse, Neugier, Aufgeschlossenheit und Lernbereitschaft. Du solltest mindestens 6 Semester studiert haben. Idealerweise beherrschst du Vectorworks und hast erste Gehversuche in Cinema 4D unternommen. Teamfähigkeit, eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, fliessend Deutsch in Wort und Schrift setzen wir voraus.

Wenn du interessiert bist, sende dein Portfolio und deinen CV als PDF an Esther Perez, praktikum@enzmannfischer.ch.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Enzmann Fischer Partner AG SIA BSA ETH / Seebahnstrasse 109, 8003 Zürich / 044 455 77 77 / enzmannfischer.ch

06|03|2018


ADP Thomas Funke, Braunschweig: Architekt/in gesucht

StellenanzeigeZur Verstärkung unseres Teams in Braunschweig suchen wir, für die Bearbeitung unserer abwechslungsreichen Projekte, engagierte Architektinnen/Architekten.

Das bringen Sie mit:

  • Architektin/Architekt (Dipl.-Ing/Master)
  • Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Engagement und Teamfähigkeit sowie eigenverantwortliche und zielsichere Arbeitsweise
  • Berufserfahrung in der Entwurfs- Ausführungsplanung mit sicheren CAD-Kenntnissen sind wünschenswert
  • Ebenso ist Bauleitungserfahrung für uns sehr interessant

Wir bieten:

  • Ein motiviertes und professionelles Team
  • Abwechslungsreiche Mitarbeit an interessanten Projekten
  • Festanstellung mit langfristiger Perspektive

Wir warten auf Ihre Bewerbung.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail an
Matthias.bruns@adp-funke.de.“

02|03|2018


Einzelhandel, Hannover: Junior Architekt/in gesucht

Valentin Schönhaar, selbstständiger Personalberater München/Stuttgart, sucht für einen Mandanten, der Teil der erfolgreichsten Einzelhandelsgruppe in Europa ist, einen Junior-Architekten/in für Bau- und Objektplanung.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF.

02|02|2018


dau-design, Braunschweig: Studentischer MitarbeiterIn gesucht

Ihre Aufgaben:
• Entwurfsarbeit im Bereich Neu- und Umbau in allen Bereichen des Hochbaus
• Hilfe bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen
• Konzeptplanungen und Zeichnungserstellung nach Vorgabe in ArchiCAD
• Fahrten zu Bauämtern und /oder Liegenschaften
• Sonstige anfallende Tätigkeiten

Unser Angebot:
• Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem attraktiven Arbeitsumfeld
• Ein aufgeschlossenes Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Mind. 10 h / Woche, max. 53 Arbeitsstunden pro Mona
• Faire und leistungsgerechte Vergütung auf 450€ - Basis
• Die Aussicht auf eine langfristige Zusammenarbeit

Bitte senden sie Ihre Bewerbung an bewerber@dau-design.de

Weitere Informationen finden sie hier

19|02|2018


KTP-Architekten, Ostfildern: AbsolventIn und BauleiterIn gesucht

da

Kauffmann Theilig & Partner, Freie Architekten BDA ist ein renommiertes Architekturbüro mit derzeit 30 Mitarbeitern in Ostfildern bei Stuttgart.

Für spannende Projekte suchen wir zum schnellstmöglichen Zeitpunkt
• Mitarbeiter (m/w) für die LPH 6 – 8: Wir bieten die Perspektive für junge, engagierte Architekten, die Ausführungsphase begleitet kennenzulernen und professionell zu bearbeiten.

• Mitarbeiter (m/w) für die LPH 1 – 5: Sie arbeiten in einem jungen, engagierten Team mit dem Ziel, die Bauaufgaben über alle Leistungsphasen ganzheitlich zu bearbeiten.

Wir erwarten sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Besuchen Sie unsere Website www.ktp-architekten.de.

Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung (PDF, maximal 5 MB) per E-Mail an sekretariat@ktp-architekten.de.
Ihr Ansprechpartner ist Herr Kauffmann.

19|02|2018


Püschner-Architekten, Helmstedt: PraktikantIn und AbsolventIn gesucht

Unser Architekturbüro ist mittlerweile seit 30 Geschäftsjahre erfolgreich tätig. Zur
Unterstützung unseres vierköpfigen Büroteams bieten wir eine Anstellung für
Hochschulabsolventen/innen sowie einen Praktikumsplatz für Architekturstudenten an.

Ein engagiertes, verantwortungsbewusstes Auftreten, sowie eine motivierte Arbeitshaltung setzten wir selbstverständlich voraus. Neben einem guten Verständnis von Entwurf, Baukonstruktion und allgemeinen Computerkentnissen, ist der geübte Umgang mit folgenden Arbeitsprogrammen wünschenswert:
- Nemetschek Allplan (ArchiCAD, AutoCAD)
- Adobe Photoshop
- Microsoft Office

19|02|2018


Raum und Bau, München: AbsolventIn gesucht

Ein hoher Anspruch an Ästhetik, raffinierte Materialwahl und eine klare Formensprache sind nur einige der Grundsätze, denen sich Raum und Bau verpflichtet fühlt. Wir pflegen zudem ein hohes Level an Unternehmenskultur, kommunizieren offen und sind authentisch. Wir bewahren einen kühlen Kopf und unseren Sinn für Humor – auch in hektischen Zeiten.

Für die Umsetzung von Wettbewerbserfolgen suchen wir zur Unterstützung unseres Teams in München ab sofort bzw. ab März 2018 engagierte und motivierte Berufseinsteiger/Innen. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Architekturstudium und perfekte Kenntnisse der deutschen Sprache. Du verfügst über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, die Liebe zum Detail und hast Lust und Freude am kreativen Arbeiten. Du bist vertraut mit den gängigen CAD-Anwendungen (im Idealfall ArchiCAD) und geübt im professionellen Umgang mit Grafik- und LayoutProgrammen.

Wir bieten Dir eine Stelle mit langfristiger Perspektive und ein inspirierendes Arbeitsumfeld in welchem Du dich individuell weiterentwickeln kannst. Du arbeitest in einem jungen Team an einem vielfältigen Spektrum an abwechslungsreichen Aufgaben, zu fairen Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Zusätzliche Freitage für Weiterbildungen oder Messebesuche sowie regelmäßige gemeinsame Aktivitäten und Exkursionen ergänzen unseren Arbeitsalltag.

Fühlst Du dich von unserem Angebot angesprochen, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung mit Lebenslauf, Portfolio und Motivationsschreiben, per Mail an post.m@raumundbau.de

16|02|2018



Stabsstelle Presse und Kommunikation: Studentischer MitarbeiterIn gesucht

Aufgaben:
Die TU-Night ist die jährliche zentrale Wissenschaftsveranstaltung mit Musikfestival der TU Braunschweig. Hauptaufgabe ist die Organisation und Zeichnung der Standpläne nach Absprache auf der Basis des inhaltlichen Gesamtkonzepts sowie die Planung der Infrastruktur. Darüber hinaus gehört dazu die Umsetzung des Programms vor und während der Veranstaltung gemeinsam mit dem Projektteam, dem weitere studentische /innen und feste Mitarbeiter angehören.

Die Arbeitszeit beträgt monatlich 32 Stunden / wöchentlich je 8 Stunden.

Anforderungen:
 Erste Erfahrungen im Veranstaltungsbereich sind von Vorteil. Erforderlich sind Kenntnisse in der Anwendung des Adobe-Programms „Illustrator“ und ein ausgeprägtes räumliches, technisches und infrastrukturelles Verständnis sowie ein Interesse an einer ordnenden Aufgabe. Wenn Sie außerdem über Organisationstalent, Verantwortungsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit verfügen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen. Neben Ihrem Studium sollten Sie regelmäßig an zwei halben Arbeitstagen wöchentlich die o.g. Aufgaben übernehmen, in der Woche vor der TU-Night jeweils an mindestens drei halben Tagen arbeiten können (13./14./15.06.2018) und am Veranstaltungstag selbst (16.06.2018) zeitlich voll einsatzfähig sein.

Senden Sie uns spätestens bis zum 31.01.2018 Ihre Unterlagen an: tunight@tu-braunschweig.de zu. Telefonische Rückfragen: 0531/391-4126 (Dr. Saskia Frank, Projektleitung TU-Night, Stabsstelle Presse und Kommunikation).
Weitere Informationen zur TU-Night: www.tunight.de.

25|01|2018


Spengler-Wiescholek-Architekten, Hamburg: AbsolventIn

Spengler

Wir freuen uns über eine engagierte, interessierte und kreative Mitarbeiter/in in Vollzeit für die Entwurfs- und Ausführungsplanung. Wir sind ein Team von jungen bis erfahrenen Mitarbeitern und bearbeiten gemeinsam anspruchsvolle Projekte und Wettbewerbe im Bereich Büro-, Schul- und Wohnungsbau sowie im Bereich der Stadtplanung.

Gute Kenntnisse in den gängigen CAD Programmen, vorzugsweise ArchiCad, sowie Adobe Photoshop und Indesign wären von Vorteil.

Wir bieten Dir einen Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Aufgaben in einer angenehmen Atmosphäre und tollen Kollegen in der schönsten Stadt der Welt!

Hast Du Lust unser Team motiviert zu unterstützen dann freuen wir uns über eine Bewerbung und das Zusenden eines Portfolios.

(zu richten per Email an: office@spengler-wiescholek.de)

25|01|2018


Andreas-Rowold-Architekt, Hamburg: Studentische MitarbeiterIn gesucht

Rowold

Zur Mitarbeit in unserem Team suchen wir eine/n Student/In der Fachrichtung Architektur (ab 5. Semester Bachelor oder Masterstudium). Sowohl eine längere, studienbegleitende Mitarbeit (ca. 10-20 h/Woche), als auch ein Praktikum in Vollzeit (ab 3 Monate) ist möglich.

Wir sind ein kleines Büro im Herzen von Hamburg. Unser Schwerpunkt liegt auf Projekten im Schulbau, der Denkmalpflege und der Sakralarchitektur. Dabei arbeiten wir vorwiegend im Bestand.

Es erwartet Dich:
- Mitarbeit in verschiedenen interessanten Projekten
- Projekterfahrung in allen Leistungsphasen
- Mitarbeit an Wettbewerben
- Ein attraktiver Arbeitsplatz in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Anforderungen:
- Sehr gute Kenntnisse in Vectorworks
- Kenntnisse Photoshop, InDesign, SketchU
- Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- Kreativität, Eigeninitiative und Zuverlässigkeit

Vergütung nach Vereinbarung.
Haben wir Euer Interesse geweckt, dann meldet Euch mit Arbeitsproben und Lebenslauf unter:

Andreas Rowold Architekt
Georgsplatz 10, 20099 Hamburg
bewerbung@rowold.org
Tel: 040-866 876 28

25|01|2018


Architekturbüro Herzog, Lörrach: PraktikantIn gesucht

Herzug

Ihre Aufgaben:
• Erstellung von Entwürfen für Neubaumaßnahmen
• Umsetzung von Bauzeichnungen zur Bauantragsplanung
• Städtebau

Ihr Profil:
• Fachwissen für die beschriebenen Aufgaben
• Selbständige und strukturierte Arbeitsweise
• Sie verfügen über CAD-Kenntnisse, wünschenswert mit dem Programm Nemetschek Allplan
• Sie haben gute EDV-Kenntnisse, unter anderem MS-Office
• Kreativität und soziale Kompetenz

Bitte melden Sie sich per Mail an info@he-1.de oder per Post an Architekturbüro Herzog, Unterdorfstr. 22, 79541 Lörrach.  

22|01|2018


Ottinger-Architekten, Braunschweig: PraktikantIn gesucht

Ottinger

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n engagierte/n Studenten/in aus dem Bereich Architektur ab Februar / März. Der Praktikumsplatz ist für das 6-monatige Pflichtpraktikum im Rahmen der Studienordnung (Vollzeit) ausgelegt. Es erwarten Sie ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld mit anspruchsvollen Projekten. Voraussetzungen sind gute Fähigkeiten im Umgang mit AutoCAD und Photoshop.

Wir freuen uns auf eine schriftliche Bewerbung mit Portfolio an:
k.knopf@ottingerarchitekten.com

oder

OttingerArchitekten
Kyra Knopf
Kaffeetwete 3
38100 Braunschweig
www.ottingerarchitekten.com

09|01|2018


atelier ww, Zürich: PraktikantIn gesucht

atelier ww

Wir bieten:

Erfahrung und Einblicke in alle Prozesse der Entwurfsbearbeitung
Mitarbeit in einem traditionsreichen, gewachsenen und zugleich jungen Büro 
Ein professionelles, sympathisches und hoch motiviertes Team mit ca. 35 Mitarbeiter/innen Attraktive Anstellungsbedingungen und einen Arbeitsplatz im Zentrum Zürichs

Du bringst mit:

Ein ausgeprägtes Interesse für Architektur und Gestaltung
Überdurchschnittliche Kenntnisse in der zeichnerischen und graphischen Darstellung
Ein gutes CAD-Verständnis (Vectorworks, Allplan, Sketchup, Rhino, Adobe Suite)
Solide Deutschkenntnisse (min B1)
Eine aufgeschlossene und angenehme Persönlichkeit
Mindestens 6 Monate Zeit

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung, sowie aussagekräftige Arbeitsproben per mail (PDF-Format: max.10MB) an folgende Adresse: job@atelier-ww.ch

atelier ww Architekten SIA AG, Asylstrasse 108, Postfach 2024, CH-8032 Zürich  www.atelier-ww.ch 

05|01|2018  


Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten, Stuttgart: PraktikantIn gesucht

LRO Architekten

Wir suchen Praktikanten/Praktikantinnen ab Mitte Februar/März 2018 für 1-2 Semester.

Bewerbungen bitte an

Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten
Kornbergstraße 36
70176 Stuttgart

T  0711/2255060
bewerbung@archlro.de

www.archlro.de

14|12|2017



  aktualisiert am 14.11.2018
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