TU BRAUNSCHWEIG

Architektur Aktuelles

Aktuelle Informationen des Departments Architektur

Herzlich willkommen auf den Seiten des Departments Architektur der TU Braunschweig.
An dieser Stelle finden Sie stets wechselnde aktuelle Informationen über wichtige Termine wie Vorlesungen international bekannter Architekten und Symposien, die auch für architekturinteressierte Gäste und Alumni interessant sind. Daneben sind Wettbewerbe, Referenzen und ausgewählte Stellenanzeigen aufgeführt. Hinweise zu aktuellen Themen des Departments Architektur richten Sie bitte an die Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät 3.


Neue Stellenanzeigen online

Für Studierende auf der Suche nach einem Praktikumsplatz und Absolventinnen und Absolventen sind neue Stellenanzeigen eingetroffen und unter dem Reiter "Stellen" veröffentlicht, unter anderem von Springmeier Architekten, Braunschweig, Krekeler Architekten, Braunschweig und Renner Hainke Wirth Zirn Architekten, Hamburg.

2305|2018


DFG-Forschungsnetzwerk für Baubestände 1945+ gegründet

NBJB 1945+Um den Austausch auf dem Gebiet der Nachkriegsmoderne voranzutreiben, ist auf Initiative einer Gruppe von Wissenschaftlern das DFG-Forschungsnetzwerk NBJB 1945+ entstanden, das über drei Jahre gefördert wird. Die Gründung des Netzwerks wurde Mitte Mai auf dem 50. Jahrestag der Koldewey-Gesellschaft, einer Vereinigung für baugeschichtliche Forschung mit eher forensischer Ausrichtung, in Braunschweig bekanntgegeben. Ziel ist es, die aktuellen Verfahren der bauhistorischen Bestandsdokumentation jüngerer Baubestände 1945+ zu diskutieren und Hilfestellung zu ihrer Erfassung und Klassifizierung zu liefern. Anlass der Initiative war das 1956 errichtete Oesterlen-Hochhaus in Braunschweig, dessen Sanierung von 2009 keinen Bezug auf das ursprüngliche Gebäudekonzept nimmt, sondern einzig seine Hülle instand setzte.

Zu den Mitgliedern des Forschungsnetzwerks gehören Melanie Bauernfeind vom Doerner-Institut München, Olaf Gisbertz von der FH Dortmund, Tanja Beier und Sebastian Hoyer von der TU Braunschweig, Mark Escherich von der Bauhaus-Universität Weimar und Elke Nagel aus Stuttgart. Neben Architekten, Bauingenieuren, Kunsthistorikern und Materialwissenschaftlern, die sich normalerweise mit dieser Art von Forschung auseinandersetzen, wird das Team des Netzwerks „NBJB 1945+" von Geodäten, Fachleuten der Vermessungstechnik und Geoinformatikern ergänzt.

Artikel im BauNetz zum Thema

Webseite des Forschungsnetzwerkes

23|05|2018


BauNetz Campus Masters | Regine Ott und Lewin Lorenz nominiert

BauNetz Campus MastersGleich zwei aktuelle Arbeiten unseres Masterjahrgangs sind unter den BauNetz CampusMaster nominiert und können hier von Ihnen / Euch bewertet werden:

Regine Ott, Campus für angewandte Resonanzforschung, Hreppar, Island

und

Lewin Lorenz, Landscape Observatory, Jökulsárlón, Island

Beide Arbeiten sind bei Prof. Schuster | IEB entstanden.

Bitte stimmen Sie hier / stimmt zahlreich ab für:
Regine Ott

und Lewin Lorenz.

BauNetz Campus Masters

Übrigens können beide Arbeiten auch genauer in unserem neuen Buch MASTERTHESIS 2017/18 unter die Lupe genommen werden, ab sofort in der Geschäftstelle erhältlich (s.u.).

18|05|2018


Architekturpositionen | TORANGE KHONSARI, Public Works, London | TACTICS AND METHODS OF CULTURAL CO-PRODUCTION | Dienstag, 29.05.2018

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 29.05.2018 um 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Torange Khonsari co-founded and is the director of the art and architecture practice Public Works (2004), an inter-disciplinary practice working in the threshold of participatory and performative art, architecture, anthropology, activism and politics always engaged with notions of civic in the city. Her projects are socially motivated and directly impacts public space, working with local organisations, communities, government bodies and stakeholders.

Beyond describing tactics and methods of co-production in spatial practice the lecture will reflect upon the questions of:

How can spatial practitioners through self initiated projects create agency and community action?

How can this work become as a tool to construct community assets towards grabbing land?

Team IAD

Telefon + 49 531 391-3588
E-Mail  iad@tu-braunschweig.de
Institut für Entwerfen und Raumkomposition
Prof. Volker Staab
Pockelsstraße 3
38106 Braunschweig

18|05|20018


MASTERTHESIS 2017/18 ab sofort erhältlich

MasterThesis 2017/18Der neue Band MasterThesis mit den Abschlussarbeiten, die im März/April vorgestellt wurden, ist ab sofort zu den Öffnungszeiten (Mo 10-12 Uhr | Di 10-12, 14-16 Uhr | Do 10-12, 14-16 Uhr u. n. Vereinbarung) in der Geschäftsstelle erhältlich.

Vorbestellte Bücher können bei Monika Schindelarz (Raum 103) und Heiko Jacobs (Raum 205) abgeholt werden.

Ein Einzelband kostet 18 Euro, im Verbund mit einem der Bände MT_2016/17 und MT_2017 kostet ein Band ermäßigt 15 Euro.

16|05|2018


IAK | Gastvortrag Aart van Bezooijen | 01.06.2018 | DIY MATERIALS

IAK VortragMaterialien und Prozesse aus persönlicher Unzufriedenheit, erwachter Leidenschaft und menschlicher Neugier selber machen.

Aart van Bezooijen zeigt Projekte über den Do-it-yourself-Umgang mit Materialien und Prozessen. Er ist Gründer der Agentur Material Stories und arbeitet an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Er betreut die Materialsammlung der Hochschule, wo über Material recherchiert, informiert und geforscht sowie Material gesammelt und ausgestellt wird.

Plakat zum Vortrag

IAK - Institut für Architekturbezogene Kunst
Professorin Folke Köbberling
Bevenroder Straße 80
D-38108 Braunschweig
Tel.: +49 531 2351150

16|05|2018


IMD | Vortrag | Matthias Karch _DER 3. RAUM

IMD-Vortrag in der Reihe WHERE ARE WE NOW?
Donnerstag, 17. Mai 2018 _15.00 Uhr _Pockelsstr. 4, Raum PK 4.7, 38106 Braunschweig

IMD Where are we nowDas IMD _Institute of Media and Design setzt seine Gastvortragsreihe mit dem Titel WHERE ARE WE NOW? am Donnerstag, den 19. April 2018 um 15.00 Uhr fort mit einer Lecture von Prof. Matthias Karch.

Der Vortrag trägt den Titel „DER 3. RAUM _Wenn man an der Wiederholung stirbt, ist es doch wiederum sie, die rettet und heilt“. Karch untersucht mit dem „Dritten Raum’“ ebenjene Szene, in denen der reale, mithin der physische Raum mit dem medial konstruierten Raum fusioniert zu einem „Dritten Raum“. Es entsteht dort etwas völlig Neues, nicht mehr real und nicht nur digital, das uns in seiner Unvertrautheit gefangen nimmt und zugleich tief beunruhigt, weil eben dort, wo sich aufgrund der perfekt gerenderten Oberflächen und Texturen eine Art Hyperpräsenz einstellt (better than real), die sich zugleich bereits im Moment des Entstehens als flüchtig und ephemer erweist. Man ist da und kommt trotzdem nicht an. Auch der Verlauf der Zeit wird im „Dritten Raum“ frei konfigurierbar: Identitäten, Körper, Biografien etc. können beliebig oft resettet, können unendlich oft wiederholt, transformiert oder multipliziert werden. Schicksal, Krankheit oder Tod findet nicht mehr statt, oder in Endlosschleife (Loop). Zugleich bleibt jeder Mensch bis auf Weiteres gebunden an seine Körperlichkeit. Diese durchaus schmerzliche Differenzerfahrung können einige der interessantesten KünstlerInnen derzeit in herausfordernde und pointierte Projekte umsetzen.

Anhand aktueller Beispiele aus der Bildenden Kunst (Ed Atkins’ OLD FOOD), dem postdramatischen Theater (Susanne Kennedys WOMEN IN TROUBLE) oder dem Communication Design (Henrik Maulers ZEITGUISED) werden diese Phänomene nachvollziehbar erläutert und in Bezug gesetzt zu ersten aktuellen Architekturen des „Dritten Raumes“.

Prof. Karch leitet das Institute of Media and Design und kuratiert, gemeinsam mit seinem Team, diese Vorlesungsreihe. Die Vorlesung ist offen - und verständlich - für alle Studierenden und Interessierte. Gäste der HBK Braunschweig sind willkommen.

14|05|2018


Architekturpositionen | CHRISTOPH HESSE, Christoph Hesse Architekten, Korbach

Architekturpositionen

am DIENSTAG, den 15.05.2018
um 18:30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

mit CHRISTOPH HESSE, Christoph Hesse Architekten, Korbach

unter dem Titel GLOCAL WORKS

im Anschluss laden wir ein zur
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „WAYS OF LIFE" im Architekturpavillon (TU-Altgebäude)

Christoph Hesse Architekten arbeiten im Spannungsfeld von urbanen und ländlichen Räumen. Neben Projekten im Zentrum Deutschlands, wie dem Sauerland und dem Waldecker Land, arbeitet das Team zur Zeit in China, den USA und Ägypten.
Im Fokus der Architektur von Christoph Hesse steht der Versuch den jeweiligen Geist des Ortes zu erkennen und zu transformieren, um Orientierung und Identifikation zu schaffen. Die Gebäude sollen Halt vermitteln und Orte der Zugehörigkeit und der Gemeinschaft sein.
Neben Häusern, Villen, Wohn- und Geschäftshäusern, einem Hotel und Kulturbauten, arbeiten Christoph Hesse Architekten momentan zusammen mit 17 weiteren internationalen Architekturbüros an dem Projekt „Ways Of Life“. Auf der Halbinsel Scheid im Edersee in Nordhessen entsteht ein Pilotprojekt mit dem Ziel das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum wieder attraktiver zu gestalten.
Im Anschluss des Vortrags werden die verschiedenen Entwürfe, u.a. von Pezo von Ellrichshausen, Tatiana Bilbao, Jürgen Mayer H., Anna Heringer, im Ausstellungspavillon bis zum 1. Juni 2018 gezeigt.


VITA  Christoph Hesse
2004 Diplom in Architektur, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich / Schweiz
2007 Master in Architektur und Städtebau MAUD (mit Auszeichnung), Harvard University, Graduate School of Design, Cambridge / USA
2008 Bürogründung von Christoph Hesse Architekten in Korbach (ca. 15 Mitarbeiter), zuvor und während des Studiums Mitarbeit in Büros in Frankfurt, Berlin und London
2008 - 2018 Gastprofessor und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen: Harvard University, TU Darmstadt, Ho Chi Minh City University of Architecture in Saigon, Cairo University

Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

09|05|2018


Architekturpositionen | TOMA PLEJIĆ, STUDIO UP, Zagreb

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 08.05.2018

18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

unter dem Titel

STUDIO UP: BLOW UP

Based in Zagreb STUDIO UP (formed by Toma Plejić and Lea Pelivan in 2003) concerns itself with contemporary architecture and urbanism.

Inspite of its young age the office boosts an impressive rooster of built, awardwinning work of which the most notable is the 2009 Mies Van Der Rohe Prize for their Gymnasium in Koprivnica (2007).

STUDIO UP represented Croatia at the Venice Biennale with the ‚Frameworks’ pavilion in 2004 and with the floating pavilion in 2010.

In addition STUDIO UP participated at Shenzhen & Hong Kong Bi-City Biennale of Urbanism and Architecture with Gizmo pavilion for the ‘Ultra LightVillage’ Exhibition in 2012.

Mit freundlichen Grüßen

Team IAD

26|04|2018


IDAS | Stegreif | REBOOT-SENATSSAAL

IDAS | StegreifBesichtigungstermin Senatssaal: 03.05.-15:00-15:30
Ausgabe: 03.05.-15:00 digital und am IDAS
Abgabe: 07.05.-12:00 am IDAS
Bearbeitung auch in Partnerarbeit zu zweit möglich (je 1CP)

Im Senatssaal der TU Braunschweig finden die Sitzungen des Senats statt, in der Vertreter und Vertreterinnen aller Statusgruppen gemeinsam wichtige strategische Entscheidungen treffen. Zudem finden Sitzungen der Fakultätsräte, kleinere Konferenzen oder Festveranstaltungen statt. Er kann somit mit gutem Recht als ein Herzstück der Universität bezeichnet werden, in dem seit seiner Einrichtung in den 1990er Jahren wichtige strategische Entscheidungen getroffen und Weichen gestellt wurden. Die räumliche Organisation, Gestaltung und Funktionalität des Saales wird allerdings von den heutigen Senatsmitgliedern als nicht mehr als zeitgemäß bzw. der Bedeutung des Ortes angemessen empfunden. Auf Wunsch des Senats sollen daher Möglichkeiten zur Verbesserung technischer Defizite wie auch neuer räumlicher Dispositionen und Gestaltungsansätze ausgelotet werden.

Der Entwurf lädt ein -über die einfache Oberflächen-Kosmetik hinaus- die räumlichen Bedingungen neu zu verhandeln. Gefragt sind vielfältige Ansätze der architektonischen Intervention, von raffinierten minimal invasiven Maßnahmen, die auf eine effektive Wahrnehmungsverschiebung zielen, bis hin zur radikalen Neudefinition der räumlichen Verhältnisse.

Die Universitätsleitung beabsichtigt, einen tatsächlichen Umbau des aktuellen Senatssaals durchzuführen. Die besten studentischen Arbeiten werden eingeladen, ihre Arbeiten im Senat vorzustellen und konkreter zu entwickeln.

Stegreif am IDAS.

03|05|2018


IAK | Gastvortrag Heath Bunting | Isolation in Velocity

Das IAK lädt ein zu einem Gastvortrag von Heath Bunting am 04. Mai 2018 um 10 Uhr im IAK.

IAK VortragTHE ‚isolation in velocity to amplify inequality‘ THEN ‚structuring of society investment via deferred reward - arrival‘ AND ‚production of future obsession required for activity- desire‘ ALLOWED ‚mediators grow fat on the profits of intercepted signals‘.

THIS ‚outlawing of low velocity presence - loitering‘ CREATED ‚the greater the transparency of medium the greater the illusion of presence‘ BUT ALSO ‚consumption of external distraction - explosion of extended mind/territory‘ RESULTING IN ‚idealists are pursued by contradiction and paradox into hippocracy‘ 

TODAY ‚conflict of rigid structure of velocity expressed in accidents/scarring/pollution‘ IS ENABLED BY ‚velocity enhanced graphics/architecture/landscape revealing curvature‘

Institut für Architekturbezogene Kunst | Prof. Folke Köbberling

24|04|2018


ARCHITEKTURPOSITIONEN | GERALDINE DENING und SIMON ELMER, Architects for Social Housing, London

Central Hill: A Case Study in Estate Regeneration

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 24.04.2018 um 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Architects for Social Housing (ASH) has just published a book-length report based on our work on the alternative to the demolition of the 476-home Central Hill council estate in South London. Titled Central Hill: A Case Study in Estate Regeneration, the report includes not only ASH's designs for the estate’s refurbishment and increase in housing capacity by up to 50 per cent without demolition of a single home, but also our account of why and how these proposals were rejected by the local authority, Lambeth council, which last March announced the decision to demolish the entire estate. ASH will be formally launching the report on 26 April, one week before the local elections in the UK.

At present there is nothing, either in current government legislation or in the housing policies of the three major political parties in the UK, that will stop local authorities from following the same practices Lambeth council employed to push through their plans to demolish Central Hill estate against both the wishes of 77 per cent of the residents and the demonstrable social, financial and environmental benefits of the design alternatives. Central Hill: A Case Study in Estate Regeneration is not only a presentation of what these alternatives can be, but also an example of why and how legislation needs to change for these alternatives to become the enforceable default option for local authorities and housing associations when undertaking the regeneration of a housing estate. ASH founders Geraldine Dening and Simon Elmer will be presenting and talking about their report and its implications for the architectural profession and other housing professionals.

Institut für Entwerfen und Raumkomposition

18|04|2018


ILA | Stegreif ST. THOMAS EXTENDED

ILA | StegreifDie St-Thomas-Kirche blickt auf eine 150jährige Geschichte zurück. Der damals größte Sakralbau Berlins beherbergte einst eine der größten evangelischen Gemeinden der Welt. Durch Mauerbau, Teilung der Stadt und in Berlin-Kreuzberg besonders spürbare säkulare Veränderungsprozesse ist der Kirchenbau heute „zu groß“ für ausschließlich religiöse Zwecke. Die St-Thomas-Kirche soll zukünftig auch nicht-religiösen Nutzungen offenstehen und im urbanen Alltag der vielen unterschiedlichen Bewohner und Besucher Kreuzbergs präsenter werden. Wie lassen sich Raum, Event und Besucher zusammenbringen?

Gesucht werden Ideen für ein variables Ausstellungskonzept mit raumbildenden Ausbauten die durch vielfältige Aufbau- und Anordnungsmöglichkeiten auf wechselnde Inhalte reagieren und den Raum unterschiedlich erschließen können. Gute Ausstellungsarchitektur kann Inhalte kommunizieren und räumliche Atmosphären stärken. Das Design der Ausstellung soll auf das Wesentliche reduziert sein, die Objekte selbst sprechen lassen und sie wie ein roter Faden verknüpfen. Die Wirkung des Kirchenraums darf in seiner Eigenheit und Originalität nicht geschwächt werden. Bestand und Ausstellung, Materielles und Mediales sollen sich respektvoll ergänzen. Die Ausstellungsbauten müssen mit angemessenen Mitteln realisierbar und dauerhaft nutzbar sein. Die erste Ausstellung wird die Schwerpunkte 30 Jahre Mauerfall und 150jähriges Bestehen der Thomaskirche haben, gezeigt wird überwiegend großflächiges Bildmaterial mit plakativen textl. Ergänzungen.

Downloadbereich für Perspektiven, Dokumentation, Pläne und historisches Material:
https://www.dropbox.com/sh/oivxqfymalu2e1s/AAB2XzMpj18i15TKkUQX5OBqa?dl=0

Ausgabe | Donnerstag, 19.04.2018
Abgabe | Montag, 23.04.2018 bis 12 Uhr
Abgabeleistung: Erläuterungstext mit Ausstellungstitel dazu Referenzen zu Material und Konstruktion, DIN A3 | Grundrissausschnitt, DIN A3 | Collage/Visualisierung einer Ausstellungsarchitektur im Innenraum auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Fotos, DIN A3

ILA - INSTITUT FÜR LANDSCHAFTSARCHITEKTUR - POCKELSSTRASSE 3 4.OG PROF. GABRIELE. G. KIEFER

19|04|2018


Heute! IMD | Gastvortrag in der Reihe WHERE ARE WE NOW?
Larissa Fassler _WALKING IN PLACE

IMD Where are we nowDonnerstag, 19. April 2018 _15.00 Uhr _Pockelsstr. 4, Raum PK 4.7, 38106 Braunschweig

Im Sommersemester 2018 setzt das IMD _Institute of Media and Design seine Gastvortragsreihe mit dem Titel WHERE ARE WE NOW? fort und startet am Donnerstag, den 19. April 2018 um 15.00 Uhr im Raum PK 4.7 mit einer Lecture der kanadischen Künstlerin Larissa Fassler.

Larissa Fassler untersucht in dichten, diagrammatischen Zeichnungen und handlungsbasierten, performativen Modellen, wie urbane Architekturen unser Denken, unsere Bewegungen und unser soziales Miteinander prägen. Kottbusser Tor, Alexanderplatz, Les Halles, Regent Street sind einige der transitorischen Zwischenräume in Berlin, Paris und London, die die Handlungsorte von Fasslers Werk bilden. Es sind Tatorte und Unorte der Moderne zugleich. Es sind infrastrukturelle Knotenpunkte im urbanen Geflecht, die einerseits das Verhältnis zum menschlichen Maß verloren haben, andererseits gerade deshalb für zum Teil völlig heterogene Gruppen eine enorme Anziehungskraft entfalten. Denn diese großstädtischen Tag/Nacht-Schauplätze lassen sie sich nie vollständig einer behördlichen Kontrolle unterwerfen. Sie sind wild, gefährlich, ja zum Teil anarchistisch und verwahrlost und gerade dadurch auch extrem urban. Es sind soziale Brennpunkte und zugleich herausfordernde Gegenentwürfe zu einer scheinbar alternativlosen Gentrifizierungstendenz, die letztlich zur Ununterscheidbarkeit und Banalisierung unserer Städte führt.

Larissa Fassler beschreibt ihre künstlerische Methode und Strategie folgendermaßen: ‘While I use the media of architectural representation such as models and plans to reflect these places, my work differs fundamentally from conventions, forms of documentation, and methods used by architects and urban planners. I make large map-drawing hybrids as well as objects that exist somewhere between models and sculptures. I employ my own subjective systems to survey public spaces by walking their edges, counting my steps, recording my corporeal experience and spending hundreds of hours collecting detailed observations. I feel that there is knowledge that comes from ‘deep’ looking, where assumptions and preconceptions about a place and its inhabitants can be corrected by accurate, often minute, individual and personal observations. Observing, describing, and naming are for me strategies to make different realities visible.’

Der Vortrag ist in englischer Sprache und offen für alle Studierende. Gäste der HBK Braunschweig sind herzlich willkommen.

IMD _Institute of Media and Design | Univ. Prof. Arch. Matthias Karch
www.imd.tu-bs.de

Update 19|04|2018


IMD | BUNKER TALKS | "Image-Based Architecture. Fotografie und Entwerfen"

Fr., 20.04.2018, 19 - 21 Uhr | Architekturgalerie München im BUNKER Blumenstrasse 22

Eine aktuelle Kritik über das Buch von Philipp Reinfeld ist in der neuen Ausgabe der Deutschen BauZeitschrift DBZ erschienen und kann hier abgerufen werden.

In der Architekturgalerie München wird das Buch am Freitag vorgestellt.

Image-Based ArchitectureMit Bart Lootsma (Institute for Architectural Theory, Uni Innsbruck) und Philipp Reinfeld (Institute for Media and Design, TU Braunschweig)

Moderation: Elena Markus und Nicola Borgmann

In dem Buch »Image-Based Architecture. Fotografie und Entwerfen« befasst sich Philipp Reinfeld mit den Potenzialen architektonischer Raumproduktion auf der Basis von Privatfotos, die sich in den sozialen Medien über die letzten Jahre mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform entwickelt haben. Anhand von ausgewählten Abbildungen und Projektbeispielen aus der Lehre am IMD diskutieren Bart Lootsma und Philipp Reinfeld die erweiterte Bedeutung und Funktionalität der digitalen Fotografie für die Rezeption und Produktion von Architektur. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlicher Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen die neuen fotografischen »Bildwelten« die Entwurfsarbeit von Architektinnen und Architekten zu bestimmen. Auf Grundlage von sowohl historischen als auch aktuellen Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung diskutieren Lootsma und Reinfeld, inwiefern die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt.

Institute of Media and Design

Weitere Informationen: BUNKER TALKS

18|04|2018


Staab Architekten gewinnt Wettbewerb Erweiterung der Kunsthalle Karlsruhe

Die Fakultät 3 freut sich mit dem Büro Staab Architekten über den gewonnenen Wettbewerb Sanierung und Erweiterung der Kunsthalle Karlsruhe. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Matthias Sauerbruch hat sich einstimmig für Prof. Staabs Entwurf ausgesprochen und "würdigt den sensiblen Umgang mit dem historisch wertvollen Bestnad im Zusammenspiel mit der Idee eines tiefergelegten Hofes mit umlaufender Balustrade".

Die Wettbewerbsergebnisse sind bis zum 27. Mai in der Kunsthalle Karlsruhe ausgestellt. Wir gratulieren!

Weitere Informationen: Kunsthalle Karlsruhe

13|04|2018


Masterverabschiedung Wintersemester 2017/18
Donnerstag 12.04.2018 | Architekturpavillon

ArchitekturpavillonAm Donnerstag 12.04.2018 werden die Masterabsolventinnen und -absolventen im Architekturpavillon verabschiedet. Von 12:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr werden die einzelnen Arbeiten noch einmal kurz von den Professorinnen und Professoren vorgestellt. Um 14 Uhr beginnt der offizielle Festakt zur Urkundenüberreichung.

Ablauf:

12:00 Uhr - 13:33 Uhr | Erster Teil: Vorstellung der Abschlussarbeiten durch die Professorinnen und Professoren
12:00 Uhr | ILA / ISU | Prof. Gabriele G. Kiefer
12:09 Uhr | KON | Prof. Werner Kaag
12:12 Uhr | IEX | Prof. Berthold Penkhues
12:15 Uhr | IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst
12:21 Uhr | IAD | Prof. Volker Staab
12:51 Uhr | IEB | Prof. Rolf Schuster
13:24 Uhr | IMD | Prof. Matthias Karch

14:00 Uhr | Zweiter Teil: Feierliche Urkundenübergabe und Verabschiedung
Begrüßung durch den Prodekan Prof. Harald Kloft
Grußwort der Architektenkammer Dipl.-Ing. Hartmut Rüdiger
Grußwort des Cloud-Club Dipl.-Ing. Simon Paulus
Übergabe der Urkunden durch den jeweiligen Prüfer der Abschlussarbeit
Überreichung der Preise durch den Studiendekan Prof. Matthias Karch
Rede der Absolventinnen Lone Andresen und Anne Bauermeister
Schlusswort
Anschließend Gedankenaustausch bei Getränken im Architekturpavillon
Update 12|04|2018

IAK | Gastvortrag Philip Horst | Von Kulturen und Situationen 

IAK Vortragüber die Arbeit von KUNSTrePUBLIK | ein Vortrag von Philip Horst | Freitag 13. April 2018, 10 Uhr im IAK

Das Künstlerkollektiv KUNSTrePUBLIK arbeitet seit mehr als 10 Jahren im öffentlichen Raum. Ihre Praxis untersucht die Potentiale und Grenzen von Kunst als Mittel der Kommunikation und Repräsentation von unterschiedlichen Interessen im öffentlichen Raum. Die Arbeit von KUNSTrePUBLIK geht von der jeweiligen räumlichen und sozialen Situation aus und bildet Schnittmengen von künstlerischen, architektonischen, raumtheoretischen und politischen Diskursen.

10|04|2018


IAK | Dominoeffekt mit Bauzäunen: Performance "Der Platz" auf dem Universitätsplatz

IAK | "Platz"Dienstag, den 10. April 2018, um 11.45 Uhr | Universitätsplatz, 38106 Braunschweig

Im vergangenen Wintersemester haben Studierende im Seminar „Der Platz“ von Prof. Folke Köbberling und Gergely László am Institut für Architekturbezogene Kunst der Technischen Universität Braunschweig temporäre künstlerische Arbeiten für den Universitätsplatz entwickelt. Architektur-Studentin Theresa Marie Bublitz sperrte letzte Woche Mittwoch mit Bauzäunen den Universitätsplatz ab. Mit dem Versperren des Platzes geht das studentische Projekt „auf die andauernde Diskussion über die Leere, Kahlheit und Sinnlosigkeit des Platzes“ ein. Am morgigen Dienstag endet die Aktion mit dem Umstürzen der Bauzäune als „Dominoeffekt“.

Die Performance ist die erste von insgesamt fünf studentischen „Eingriffen“, die bis Juli 2018 stattfinden. Im Anschluss wird am Nachmittag bereits der zweite „Eingriff“, ein ebenfalls von Studierenden gestaltetes Bauschild, aufgestellt.

Bildnachweis: Bauzäune auf dem Universitätsplatz – von Architekturstudierenden aufgestellt – sollen irritieren und zur Diskussion anregen. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig

Prof. Folke Köbberling
IAK - Institut für Architekturbezogene Kunst
www.iak-tu-bs.de

10|04|2018


ISE | Ausstellung in Berlin | "DRAGONER AREAL - 4,7 ha Kreuzberg"

ISE | Ausstellung

Eröffnung der Ausstellung "DRAGONER AREAL – 4,7 ha Kreuzberg"

Gentrifizierung, rasant steigende Mieten, Spekulation und Verdrängung verändern die Stadt. Ist Wohnraum ein Menschenrecht oder ein Luxus? Werden Stadtzentren in Zukunft zu exklusiven Kapitalanlagen? Oder können stattdessen zugängliche, gemischte urbane Quartiere entstehen?

In Berlin wurden mögliche Antworten am Beispiel des sogenannten Dragoner Areals gesucht: Es galt, Wohnen, Produktion und Gewerbe sowie den öffentlichen Raum bedarfsorientiert, inklusiv und nachhaltig zu gestalten. Die Ausstellung wird am 12.04.2018 um 15.30 Uhr eröffnet. Baustadtrat Florian Schmidt und Prof. Uwe Brederlau, Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik der TU Braunschweig begrüßen die Gäste. Um 16 Uhr stellen die Studierenden ihre Entwürfe vor. Ab 17 Uhr folgt eine Diskussion, die von Eberhard Elfert moderiert wird.

Die Ausstellung läuft bis zum 27.04.2018 und kann von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr besucht werden. Ort: Bezirksamt  Friedrichshain-Kreuzberg | Yorkstraße 4-11 | 10965 Berlin

Weitere Informationen unter:
http://www.tu-braunschweig-isl.de/STAEDTEBAU_UND_ENTWURFSMETHODIK/?p=7701   
http://www.berlin.de/rathausblock-fk/  
ISE - Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik | Univ. Prof. Uwe Brederlau | www.tu-braunschweig-ise.de

05|04|2018


Architekturpositionen | Oliver Thill | 10|04|2018

Liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig am DIENSTAG, den 10.04.2018 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

mit OLIVER THILL, Atelier Kempe Thill, Rotterdam unter dem Titel IKEA-Klassizismus

AP | Oliver ThillSeit den neunziger Jahren wird die zeitgenössische Architektur mit einem widersprüchlichen Phänomen konfrontiert. Architekten werden einerseits gefragt, sehr neutrale und anonyme Gebäude zu produzieren, die sich verschiedenartigen Nutzungen anpassen können. Andrerseits wird von ihnen gefordert, höchst spezifische Gebäude zu entwerfen, die durch ihre besondere Räumlichkeit leicht zu identifizieren sind.

Atelier Kempe Thill – im Jahr 2000 von den beiden deutschen Architekten André Kempe (Freiberg,*68) und Oliver Thill (Karl-Marx-Stadt, *71) gegründet – wählen dieses moderne Paradox sehr bewusst als den Ausgangspunkt für ihre Arbeit. Das Büro ist bemüht, Strukturen zu entwerfen, die sowohl neutral und ökonomisch als auch zugleich spezifisch und innovativ sind. Ziel dieser Arbeit ist es, eine “Spezifische Neutralität” zu schaffen, die der Architektur die Möglichkeit einräumt, die versteckte Vitalität unserer Zeit auszudrücken. Das Architekturbüro Atelier Kempe Thill arbeitet heute mit einem Team von rund 15 Architekten an verschiedene Projekten für öffentliche Gebäude, Wohnungsbau und Städtebau in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Österreich, Schweiz, Marokko, Frankreich und Ägypten.

Vita Oliver Thill
Geboren am 02.01. 1971 in Karl-Marx-Stadt (DDR)
1990-1996 Technische Universität Dresden
1993- Städtebauliche Studie in Paris zum Thema “Villes Nouvelles”
1994- Städtebauliche Studie in Tokyo zum Thema “Shibuya”
seit 1999- Akademische Tätigkeit:
Studio master:
- TU Delft (1999-2002)
- Academie van Bouwkunst Arnhem (2003-2004)
- Academie van Bouwkunst Rotterdam (2006-2007)
- Berlage Institute Rotterdam (2009-2010)
- The Berlage Delft (2012-2013)
- Politecnio di Milano (2017)
Gastprofessur:
- EPF Lausanne (2014-2015)
- PBSA Düsseldorf (2015-2016)
- TU Berlin (2016-) (zusammen mit André Kempe)
Professur:
- „civic design“ PBSA Düsseldorf 2017-
2000  Atelier Kempe Thill in Rotterdam / Niederlande
2009-2012 Vorstandsmitglied Jaap Bakema Foundation, Rotterdam
2010- regelmäßige publizistische Tätigkeit für die Zeitschrift „San Rocco“, Mailand
2014- Beratungskommission Academie van Bouwkunst, Rotterdam

Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

03|04|2018


Architekturpositionen | Semesterprogramm SoSe 2018

AP | SemesterübersichtLiebe Studierende,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden herzlich ein zu den Gastvorträgen in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig. Wir freuen uns in diesem Semester folgende Gäste begrüßen zu können:

Di. 10.04.2018
OLIVER THILL
Atelier Kempe Thill, Rotterdam

Di. 24.04.2018
GERALDINE DENING
Architects for Social Housing (ASH), London

Di. 08.05.2018
STUDIO UP
Zagreb - angefragt

Di. 15.05.2018
CHRISTOPH HESSE
Christoph Hesse Architects, Korbach

Di. 29.05.2018
TORANGE KHONSARI
public works, London

Di. 05.06.2018
SAM JACOBY
Projective Cities, London

Di. 12.06.2018
CHRISTIAN INDERBITZIN
Edelaar Mosayebi Inderbitzin, Zürich

Die Vorträge finden jeweils um 18.30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) statt.

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Bitte die entsprechenden Ankündigungen beachten!
Mit freundlichen Grüßen
Team IAD

03|04|2018


ISU | Radiotipp | Deutschlandfunk, Länderzeit mit Prof. Vanessa M. Carlow

Deutschlandfunk: Live in der Länderzeit am 4.4.2018 von 10.10 Uhr bis 11.30 Uhr: Mobilität in der Stadt

Welche Visionen brauchen wir für die Zukunft? Eine Sendung von Judith Grümmer und Michael Roehl (Mod.)

Gesundheitsgefährdende Umweltbelastungen, drohende Fahrverbote, Großstädte vor dem Verkehrskollaps: Unsere Mobilität in den städtischen Ballungsräumen steckt in einer Sackgasse. Doch wo sind die Alternativen? Derzeit diskutiert wird über kostenfreie Busse und Bahnen, über mehr Platz für Radfahrer, Elektromobilität und autonomes Fahren. Sieht so die Zukunft einer städtischen Mobilität aus? Oder müssen wir über ganz andere Modelle nachdenken, die auf Verkehrsvermeidung setzen, auch weil Arbeiten und Wohnen immer mehr zusammenwachsen? Doch wer kann sich die Vision einer 5-Minuten-Stadt leisten, in der alle Bereiche des Lebens in wenigen Minuten erreichbar sind? Diskutieren Sie mit. Rufen Sie kostenfrei an unter 00 800 4464 4464 oder schreiben Sie eine Mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

DeutschlandfunkAls Gäste eingeladen sind:

  • Prof. Vanessa M. Carlow, Architektin und Stadtplanerin TU Braunschweig
  • Anne Luise Müller, Leiterin des Stadtplanungsamtes Köln
  • Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg
  • Heinrich Strößenreuther, Geschäftsführer der Agentur für clevere Städte, Berlin

Weitere Informationen:
http://www.deutschlandfunk.de/laenderzeit.1770.de.html 
https://fb.com/TUBS.ISU/ 
www.sustainableurbanism.de

Abbildung: Vitavia - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55238358

03|04|2018


BE | ILA | Umweltbildungszentrum Braunschweig

ILA | BADie Stadt Braunschweig ergreift Maßnahmen gegen das Artensterben und den Klimawandel und investiert in den nächsten Jahren über 5 Millionen Euro in Projekte zur Förderung des Arten- und Klimaschutzes in der Stadt.

Damit die Maßnahmen eine nachhaltige Wirkung erzielen und auch auf private Flächen übertragen werden, ist die Aufklärung und Beteiligung der Bevölkerung ein wichtiger Baustein. Bei immer stärker fortschreitender Digitalisierung ist das Erleben von Stadtnatur ein wichtiger Ausgleich zum Stressabbau. Vor allem Kinder benötigen den Kontakt zur Natur für eine gesunde Entwicklung, fehlt dieser kann sich ein sogenanntes Natur-Defizit-Syndrom ausbilden.

Das Regionale Umweltbildungszentrum am Dowesee in Braunschweig bietet Kitagruppen und Schulklassen Naturerfahrung mit allen Sinnen. Unter professioneller Anleitung forschen und experimentieren die Kinder zu verschiedensten Themen, wie Leben im Wasser und Boden, Stadtökologie oder regenerative Energieerzeugung.

Da die bauliche und räumliche Situation unzureichend ist, soll ein dem aktuellen Bedarf angepasster aber auch zukunftsfähiger Neubau entstehen. Gefragt ist eine konzeptuelle und bauliche Neufassung der Aktivitäten des Umweltbildungszentrums im Innen- und Außenraum. Die landschaftliche Situation des Standortes am Dowesee ist dabei funktional und gestalterisch besonders zu berücksichtigen und Bezüge zwischen Innen- und Außenraum herzustellen. Neue Kleinarchitekturen, wie Stege, Podeste oder Anbauflächen und das neue Gebäude mit Außenraumbezug sollen Kleingruppen vielfältige Forschungs- und Experimentiermöglichkeiten bieten.

Der konsequente Einsatz ökologischer Baustoffe sowie Dach- und Fassadenbegrünungen als auch die Integration von Niststätten in die Baulichkeiten sollen die Thematik des Umweltbildungszentrums auch baulich wiederspiegeln. Das Raumprogramm für den Innen- und Außenraum ist unter Berücksichtigung der Themenfelder des Umweltbildungszentrums eigenständig zu entwickeln.

Einführung und Ortsbegehung:  Do., 19.04.2018, 14:00 Uhr
Foto: Henri Greil

03|2018


BA | KON | Alle unter einem Dach! Wohnprojekt Mehrgenerationen am Ringgleis

BA | KONAnlass/ Hintergrund

Die Stadt Braunschweig ist in der Region ein beliebter Wohnstandort. Das gesamte Stadtgebiet ermöglicht unterschiedlichste Wohn- und Lebensformen - ob urban in der Stadt, oder am grünen Stadtrand. Seit vielen Jahren erfreut sich die Stadt an steigenden Einwohnerzahlen. Dies bedeutet zeitgleich eine große Nachfrage an Wohnraum, welchem die Stadt aktuell noch nicht nachkommen kann. Aus gegebenem Anlass hat die Stadtpolitik einen Plan zur Siedlungsentwicklung erarbeitet, sodass auch in Zukunft ein breites Spektrum an Wohnformen angeboten werden kann.

Zwischen naturnahem Wohnen, das zugleich die Vorzüge einer Großstadt bietet, und urbanem Wohnen mitten in der Innenstadt werden viele Facetten und Möglichkeiten Braunschweigs geboten. Wir möchten in diesem Semester mit der Aufgabe der Bachelorarbeit den Planungsprozess für das Baugebiet in der Ernst-Amme-Straße im westlichen Ringgebiet voranbringen.

Aufgabe

Auf dem von der Stadt ausgewiesenen Wohnbaugebiet soll ein neues Mehrgenerationenhaus entstehen. Es soll eine neue Wohnform darstellen, in der Bewohner unterschiedlichsten Alters, körperlicher Verfassung und finanzieller Mittel zusammen in einem Haus wohnen. Durch die enge Durchmischung unterschiedlichster Lebenssituationen, sollen alle bestmöglich untereinander profitieren. In dem Haus soll es Raum für familiäres Wohnen, studentisches Wohnen und betreutes Wohnen geben.

Das Raumprogramm beinhaltet neben den Wohnflächen Gemeinschaftsbereiche, in denen der Austausch bei unterschiedlichen Aktivitäten, sowie Kultur- und Bildungsangeboten stattfinden kann. Gesellschaftliche und gesundheitsfördernde Veranstaltungen sollen ausreichenden Raum erhalten. Anlaufstelle und Organisatorischer Kern des Gebäudes sollen die Räumlichkeiten der Verwaltung und des Pflegepersonals sein.

Der Wohnungsbau ist ein Feld des Bauens, in welchem sich aufgrund politischer Vorgaben, gesetzlicher Regeln, Normen, Förderrichtlinien usw., Typologien herausgebildet haben. Diese Konventionen sind die Grundlage für das Entwerfen und Planen von Wohnbauten. Ziel ist es, dass Sie im Zuge der Bachelorarbeit die unterschiedlichen Typologien des Wohnungsbaus erarbeiten und auf den gegebenen Ort und die Aufgabe anwenden.

Erstprüfer: Prof. Werner Kaag, KON
Zweitprüfer: N.N.
Termine
19.04.18 | 10:00h | Ausgabe der Bachelorarbeit | Ort: Institut für Baukonstruktion, Schleinitzstraße 21b
02.08.18 | bis 12:00h | Abgabe der Pläne
09.08.18 | bis 12:00h | Abgabe der Modelle

03|04|2018


BA | IEB | Das große Berggeschrey, Haus des Bergbaus im Erzgebirge

BA | IEB

Vor mehr als 800 Jahren entdeckten die Erzgebirger, dass ihr Boden reich an Erzen ist, und sie machten sich daran, den wertvollen Schatz zu heben. Die schnell umlaufende Kunde reicher Funde führte zu raschen Entwicklung eines entlegenen Landstrichs. Der „Miriguidi“, der dunkle Wald, wurde gerodet, eine ehemals unzugängliche Regionen schnell erschlossen. Es wurden unzählige Stollen und Schächte in den Berg getrieben, Hammerwerke und Schmelzhütten gebaut. Nach und nach entwickelte sich eine moderne Industrieregion, und ähnlich dem Goldrausch in Amerika, zog es Menschen aus ganz Europa in das Erzgebirge. Die so entstandene Kulturlandschaft gilt als einzigartig und befindet sich zur Zeit im Prozess als Unesco Weltkulturerbe anerkannt zu werden.

Das „Haus des Bergbaus“ dokumentiert diese Entwicklung im Erzgebirge und zeigt die Auswirkungen des großen Berggeschreis bis in die heutige Zeit hinein. Es ist ein lebendiger Ort technischen Know Hows und ein ungewöhnlicher hochatmosphärischer Treffpunkt für Touristen, so wie den Einwohner. Es soll einen einzigartigen Raum bieten, um traditionelle Bergbautechniken zu dokumentieren, und darüber hinaus auch als Forum für die zukünftliche Ausrichtung der Region als Weltkulturerbe fungieren. Das Raumprogramm umfasst neben den wesentlichen Ausstellungsbereichen, auch ein Besucherzentrum mit Kultureinrichtungen. Gelegen in unmittelbarer Nähe der größten europäischen Pinge, wird ein starkes architektonisch-räumliches Konzept erwartet, das prägnant auf diesen außergewöhnlichen landschaftlichen Kontext antwortet.

Auftakt bildet eine Exkursion ins Erzgebirge
HNF ca. 2000qm
Erstprüfer: Prof. Rolf Schuster
Zweitprüfer: Prof. Almut Grüntuch-Ernst
Betreuung: Marc Hölscher, Tim Mitto, Tina Wallbaum, Frank Lindner
Ausgabe: 19.04.18, 12:00h, IEB
Exkursion: voraussichtlich 26.04.18

03|04|2018


BA | IAD | Ort des Abschieds

BE | IADIn der Architektur von Friedhöfen und ihren Gebäuden spiegelt sich das Verhältnis der Gesellschaft zum Tod. Sie ist Abbild des Umgangs der Gemeinschaft der Lebenden mit dem Sterben. Die Architektur ist räumlicher Ausdruck der Rituale, des Abschieds, der Erinnerung und der kulturellen Vorstellung der Gesellschaft vom Jenseits.

Im Rahmen der Bachelorarbeit beschäftigen wir uns mit der Frage, nach dem Charakter des Orts des Abschieds, den programmatischen, rituellen Abläufen, den kulturbedingten Differenzen und der räumlichen Atmosphäre.

Aufgabe ist es, eine Architektur des Todes zu entwerfen. Neben dem Krematorium, sind Aufbahrungsräume, eine Aussegnungshalle und verschiedene Abschiedsorte zu entwerfen. Die Reflexion der Begräbnis- und Trauerkultur unterschiedlicher Kulturen (konfessionslos, christlich, jüdisch, muslimisch) und ihres räumlich-atmosphärischen Ausdrucks ist integrativer Bestandteil der Aufgabe.

Drei potentielle Standorte an der Nordsee in Norddeich und auf Norderney mit unterschiedlichen atmosphärischen potentialen stehen den Entwerfern zur Wahl. Die topographische Kulturlandschaft der gewachsenen Dünen und des Deichs erfordern einen sensiblen Umgang mit dem Ort und der Einbindung der Gebäude. Die Anlage und ihre differenten Räume sollen die spezifische Qualitäten des Ortes in besonderer Weise zum Ausdruck bringen. Es werden innovative Konzepte erwartet, welche respektvoll mit dem Ort umgehen, einen würdevollen Rahmen für das Ritual des Abschieds bieten und für die Lebenden zu einem Ort der Erinnerung und Kontemplation werden.

Prüfer: Prof. Volker Staab, N.N.
Betreuung: Daniela Bergmann, Christian Jensen, Romina Streffing
Einführung: Do., 19.04.2018, 10:00 Uhr
Ortsbegehung Norddeich / Norderney: Fr., 20.04.18
Exkursion in die Schweiz: 03. - 06.05.2018

03|04|2018


BA | ISE |„URBANES QUARTIER“ - Wolfsburg-Südost

Bachelorarbeit Sommersemester 2018

BE | ISE
In Wolfsburg sollen im Rahmen eines langfristig angelegten städtischen Programms in den nächsten Jahren insgesamt um die 6.000 Wohneinheiten innerhalb der heutigen Stadtgrenzen geschaffen werden. Etwa 4.000 der avisierten Wohneinheiten werden in drei neuen Wohnquartieren im Südosten des Stadtgebiets entstehen. Ein Stadtentwicklungsprojekt in dieser Größenordnung wirft nicht nur die Frage auf, wie zeitgemäße Wohnräume gestaltet und ausgestattet werden sollten, die den pluralistischen Lebensentwürfen der heutigen Zeit gerecht werden können. Es wird auch gefragt, ob es gelingt, zukunftsfähige stadtökonomische Strukturen zu entwickeln, die den Bedürfnissen und Vorstellungen von einer urbanen Lebenskultur entsprechen.

Doch was verstehen wir unter Urbanität? Das Planungsparadigma „Urbanität durch Dichte“ der späten 1960er Jahre, welches Wolfsburg zum Teil deutlich prägt, hat sich als Illusion herausgestellt. Urbanität ist zwar nicht von physischer Dichte zu trennen, dennoch stellt Urbanität eine Zielsetzung dar einen Ort zu schaffen der durch die Fülle der Ereignisse, Erfahrung und Erlebnisse das Gefühl aufkommen lassen, man lebe dort, wo das Leben brummt, wo Kultur passiert, wo Gesellschaft spürbar ist. Urbanität bedeutet auch Gegensätze in einen räumlichen Zusammenhang zu bringen: Es gilt neue Formen urbanen Wohnens zu entwickeln, die die Vorteile eines Eigenheims am Stadtrand mit den Vorzügen von innerstädtischen Wohnlagen kombinieren. Es braucht Wohnräume, die möglichst viele Qualitätsmerkmale eines individuellen Einfamilienhauses – ein hohes Maß an Großzügigkeit, Wohnkomfort und Privatsphäre – besitzen, den Freiraum geschickt miteinbeziehen und ein attraktives und lebendiges Wohnumfeld bieten.

Wie können angemessene spannungsvolle Räume sowie Durchmischung von Nutzungen, Lebensstilen und Wohnsituationen erreicht werden? Welche Räume sind erforderlich, um nachbarschaftliche Aktivitäten und temporäre Aneignung zu ermöglichen? Welche Bautypologien und Grundrisstypen erlauben eine höhere Dichte und bieten dennoch private Rückzugs-Zonen und angemessene Freiräume?

Es ist nicht weniger als ein räumlich-strukturell spannungsvolles Gefüge zu entwerfen, welches ein urbanes Quartier erwarten lässt.

Ausgabe der Aufgabe: Do., 19.04.2018, 11 Uhr
Exkursion Wolfsburg: Do., 26.04.2018
Kolloquium 01: Do 31.05,2018, 14-17 Uhr
Ende Rücktrittsfrist: 24.05.2018
Kolloquium 02: Do 05.07.2018, 11-14 Uhr
Abgabe der Pläne: Do 02.08.2018 bis 12h
Abgabe der Modelle: Do 09.08.2018 bis 12
Präsentationen: ab 17.09.2018 bis 19.09.2018
Korrekturen: donnerstags

Erstprüfer: Prof. Uwe Brederlau
Zweitprüfer: Prof. Rolf Schuster

03|04|2018


IAK | Sandkasten | "Platz"-Gestaltung in fünf Akten

IAK | Sandkasten | "Platz"In dem Seminar „Platz“ wurden temporäre künstlerische Arbeiten für den Hauptcampus entwickelt, die jetzt im Sommersemester realisiert werden.

Die Veränderung geschieht in fünf Akten. Von einer Installation mit Bauzäunen, über ein Kunstwerk, einer Spiegelskuptur bis hin zu einem überdimensionierten QR Code oder einem temporären Bühne. Nach dem Sandkastenprizip erfolgt das über eine Zustimmung. Jede Stimme zählt.

Weitere Informationen:  www.sandkasten.tu-braunschweig.de/projects/universitaetsplatz-in-5-akten

28|03|2018


Präsentation der Masterarbeiten | 26-28|03|2018

ArchitekturpavillonDie Masterarbeiten des Abschlussjahrganges 2017/18 werdenim Architekturpavillon präsentiert:

Montag 26|03|2018:
IMD | Time and Architecture | Karch, Peschken | 10:00 - 10:30 Uhr
IMD | Urban Shelter | Karch, Köbberling | 10:30 - 11:00 Uhr
IMD | Hidden Places Wuppertal | Karch, Hebert | 11:00 - 11:30 Uhr

Dienstag 27|03|2018:
ILA | Tagebau Hambach | Kiefer, Staab | 10:00 - 10:50 Uhr
IAD | Revitalium | Staab, Peschken | 11:00 - 11:30 Uhr
ISU | Stadt von morgen | Kiefer, Scheller | 11:30 - 12:00 Uhr
IDAS | Neues Wohnen im Alter | Grüntuch-Ernst, Peschken | 12:30 - 13:00 Uhr
KON | Zentrum für Handwerk | Kaag, Schuster | 13:00 - 13:30 Uhr
IDAS | Ort der Begegenung | Grüntuch-Ernst, von Kienlin | 13:30 - 14:00 Uhr

Mittwoch 28|03|2018:
IAD | Resonanzplattform | Staab, Schuster | 09:00 - 12:10 Uhr
IEB | Landscape Opservatory | Schuster, Staab | 12:50 - 17:20 Uhr
IEX | documenta archiv | Penkhues, Schuster | 17:20 - 18:10 Uhr

Eine detaillierte Aufstellung der Zeiten der Präsentationen finden Sie hier.

Update_26|03|2018


MA | IDAS | European Embassy of Cultural Affairs, London

MA-IDAS

Eine der grundlegenden Fragen, die das Brexit-Referendum im Juni 2016 aufgeworfen hat, ist wofür die EU eigentlich steht und was sie in ihrem Inneren zusammenhält. Eine große Notwendigkeit, die Europäische Union ihren Bürgern zu erklären und ihre Wirkungsweise jenseits von Regularien und Verboten sichtbar zu machen, ist offensichtlicht geworden. "Wenn ich noch einmal anfangen könnte, dann würde ich mit der Kultur beginnen", sagte der als ‚Vater Europas’ bezeichnete Jean Monnet. Davon ausgehend soll eine Europäische Botschaft im Zentrum Londons, prominent gelegen an der Themse, eine solche Repräsentationsmöglichkeit der europäischen Kulture(en) bieten. Neben der Repräsentation der EU und ihren kulturellen Programmen und Möglichkeiten, geht es auch um eine zeitgemäße Interpretation eines Botschaftsgebäudes, das ein Ort für Austausch, Zusammenarbeit, Recherche und internationale Kulturproduktion zwar diplomatischen und repräsentativen Zwecken dienen, aber auch ein Anziehungspunkt für die Öffentlichkeit und die Stadt London sein soll.

Auftakt bildet eine anteilig bezuschusste Exkursion nach London.
An- und Abreise sind individuell zu organisieren, eine Unterkunft vor Ort ist gebucht. Bitte melden Sie sich im Institut, um die Unterkunft zu bestätigen.

Einführungstermin
27.03.2018 | 9:30 h | IDAS

Exkursion nach London
05.04. (Treffpunkt 15:00 Stadtzentrum) - 08.04.2018 (Exkursionsende ca. 15:00)

Abgabe Pläne
23.08.2018 | 10:00-12:00

Team
Elizaveta Mosina
mit Anna Lemme-Berthod

Korreferent
Prof. Schuster

20|03|2018


MA | IMD | EIN ZENTRUM FÜR KUNST UND MEDIEN FÜR BERLIN

MA-IMD-ZKM

Physisch-digitale Raumkonzepte im Zeichen der Immersion

Wahrnehmung ist Realität
Vor einiger Zeit standen vor dem Bauhaus in Dessau ein paar Leute, die auf einen Gesichtsscanner starrten. Berührten die Besucher mit ihren Händen ihr eigenes Gesicht, wurden die angefassten Teile auf eine Großleinwand übertragen: Wischten sie sich über die Wange, erschien ihre Wange auf dem Screen, zeichneten sie mit dem Finger ihre Augenbraue nach, erschien diese – es war, als wäre ihr Gesicht selbst die Leinwand, auf die sie malten. Kaum berührte man die Lippen, erschienen sie in Echtzeit als Bild, ganz so, als wollte man mit neuester Technologie den Übertragungsverlusten der Kunst auf dem langen Wege, aus dem Auge durch den Arm in den Pinsel ein Ende machen. Was die neue Bewegung der Virtual Reality-Kunst eint, ist ihr Verhältnis zum Körper ihres Rezipienten, der eben nicht mehr nur „Betrachter“ sein soll, sondern das Werk mit dem ganzen Körper und nicht bloß mit dem Auge erfährt: Man malt z.B., indem man sein Gesicht anfasst, man betritt mit einer VR-Brille auf dem Kopf eine imaginäre Welt, die einem intensiver erscheint als die echte – auch weil einem ein Ventilator heftigen Wind entgegenbläst, während die VR-Brille den Blick von einem Hochhaus zeigt. Der Körper reagiert dabei energischer, als der Verstand gegensteuern kann. Dem klassischen „Trompe-l’œil“ folgt jetzt das „Trompe-corps“. (N. Maak)

In diesem Kontext fragt der Wissenschaftsphilosoph Peter Godfrey-Smith, inwieweit wir Menschen ein zweites, nicht-hirnzentriertes Bewusstsein ausgebildet haben. Die digitale Bildwelt ist womöglich ein derartiger Fall: Sie löst heftigere Reaktionen aus als eine reale Erfahrung von Gefahr. Die Erinnerung an ein Erlebnis im virtuellen Raum ist oft intensiver als die an einen realen Unfall. So kann auch die Traumabewältigung amerikanischer Soldaten, die im Irakkrieg in Kampfhandlungen auf Leben und Tod verwickelt waren, mit „Serious Games“ (vgl. dazu: Haroun Farockis Filme), das sind einfachst gestaltete Videogame-Animationen, nacherlebt und das Trauma damit beherrschbar gemacht werden. Auch die bemerkenswerten Arbeiten der Gruppe „Forensic Architecture“ überlagern realphysische Raumpraktiken mit medial simulierten: „Forensic Architecture“ trägt mithilfe dieser Verfahren entscheidend zur Aufklärung von Kriegshandlungen in Syrien oder zum Aufdecken der Widersprüche im Kontext der NSU-Morde bei.

Hybride Räume
Während die fortschreitende Urbanisierung die materiellen Strukturen der physischen Welt stetig verändern, erschafft der unaufhaltsame Prozess der Digitalisierung aller Funktions- und Lebensbereiche eine Metastruktur, deren prägender Effekt vielfach unsichtbar bleibt. Das alltägliche städtische Leben spielt sich in diesen zwei Welten ab. Dabei ist die Aufrechterhaltung der physischen Existenz der Stadt  ohne die digitale Steuerung nicht mehr denkbar, sei es der Betrieb der städtischen Infrastruktur, sei es das Geschäftsleben mit der Waren- und Geldzirkulation oder seien es private Kommunikationsstrukturen und soziale Netze.

Wir fragen bei dieser Thesis: Wie lassen sich neuartige, hybride Räume und Prozesse an der Schnittstelle von digitalen und physischen, privaten und öffentlichen Aktivitäten entwerfen? In welcher Weise lassen sich Öffentlichkeit, öffentlicher Raum und Architektur mit fortschreitender Technologisierung verwandeln. Wie verändern sich Vorstellung und Praxis von Öffentlichkeit (und Privatheit), wenn alle Funktions- und Lebensbereiche von digitalen Codes kontrolliert und erzeugt werden? Welche Bedeutungen und Funktionen hat der öffentliche Raum, wenn er zu einer vernetzten, künstlichen, intelligenten Umwelt wird, wenn sich physische und digitale Räume in einem „phygitalen Environment“ verbinden?

Ein ZKM für Berlin
Bisher hat das ZKM, das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe, das im Jahr 1989 gegründet wurde, im kulturellen und Ausstellungskontext ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland zu dem Thema, welche Veränderungen das Digitale für unser Verhältnis zu dem, was wir Wirklichkeit nennen, mit sich bringt. Unter Zuhilfenahme von performativen, narrativen und räumlichen Mitteln geht man dort diesen hochaktuellen Fragen nach. Aus Kostengründen konnte damals allerdings kein Neubau realisiert werden, obwohl es programmatische Vorschläge gab für eine derart hybride Architektur (Koolhaas, Tschumi u.a.). Das ZKM zog in die leerstehenden Hallen einer ehemaligen Munitionsfabrik ein. Diese sind zwar riesengroß, allerdings entstanden sie 1918 als klassische Industriearchitektur. So bespielt das ZKM zwar die aktuellen Themen, tut dies aber in Räumen der vordigitalen Zeit, nämlich der industriellen Revolution. Diese konzeptionelle Schwäche kann ein „ZKM für Berlin“, geplant als Neubau, beheben.

Wir fokussieren uns auf Frage, wie eine Architektur aussehen könnte, die sich explizit und raumbildend mit dem Phänomen des Digitalen, mit Fragen der der Immersion und der Fusion von physischen und simulierten Environments befasst. Gesucht ist eine interaktive Behandlung des Verhältnisses von Raum und Information, von Körper - Bewusstsein - Bild - Raum und Zeit. In das Gesamtkonzept integriert werden sollen auch Räume, die den (Projektions-) Anforderungen der Immersion entsprechen, wie z.B. Full Dome, Half Dome, Cylindrical projection space, Cave, Flight simulation space usw. So wird das „ZKM für Berlin“ nicht nur zu einem medialen Großsimulator, sondern auch zu einer Schnittstelle von neuer räumlicher und ästhetischer Erfahrung, von Bildtechnologie, Neurowissenschaft und Erkenntnistheorie.

Europacity am Hauptbahnhof
Das Gebiet an der Heidestraße in Berlin – jahrzehntelang ein Niemandsland zwischen Ost und West und geprägt durch die Berliner Mauer, Nordhafen, Containerbahnhof und Speditions-Lagerhallen – ist heute eines der zentralen Zukunftsgebiete der Stadt. Es zählt aufgrund seiner herausragenden zentralen Lage, der besonderen Erreichbarkeit durch den Nah- und Fernverkehr sowie der Attraktivität für die sich im Umfeld des „Museums für Gegenwart Hamburger Bahnhof“ etablierende Kunstlandschaft zu einem der interessantesten innerstädtischen Räume. Unser Baufeld befindet sich am äußerst nördlichen Rand der Europacity und bildet als städtebaulicher End- und Hochpunkt den vorläufigen Abschluss und dieses Stadtquartiers nach Norden.

Informationen und downloads zur Europacity:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtplanerische_konzepte/heidestrasse/
Informationen zu Entstehungsgeschichte und Zielen des ZKM in Karlsruhe:
http://zkm.de/ueber-uns

Ausgabe der Masterthesis: Donnerstag, 05. April 2018, 17.00 Uhr, IMD

20|03|2018


MA | IEX | WERKSTÄTTE GLENDALOUGH

MA-IEX

Als eine Gegenposition zur industriellen Revolution in Großbritannien gründete der englische Dichter und Kunsthandwerker William Morris im Jahre 1861 die Firma Morris, Marshall & Faulkner, die nach höchsten handwerklichen Qualitätsmaßstäben Textilien, Bücher, Tapeten, Möbel und weitere Produkte des täglichen Bedarfs herstellte. Er positionierte seine produzierter Waren.
Die aufkeimende Arts & Craft Bewegung verfolgte das Ziel, im Zeitalter der Massenproduktion das Kunsthandwerk wiederzubeleben, zu schützen und zu reformieren. Über 150 Jahre später kann man jedoch immer eindeutiger beobachten ,dass sich Morris’ Befürchtung bewahrheitet: Jahrhundertealtes Wissen und Tradition verlieren sich und ganze Berufsfelder sterben aus. Doch handwerklich hergestellte Produkte aus traditionellen Materialien sind heute beliebter denn je. Gegenstände aus kleinen Handwerksbetrieben und Manufakturen stellen als wertvolles Objekt des Kunsthandwerks eine nachhaltige Alternative zur sind jedoch Orte des Austausches und der Vermittlung von traditionellem Wissen, sowie kleine lokale Fertigungsstätten rar geworden. Es gilt einen Stätte des permanenten Kunsthandwerks zu entwerfen, die ein neues zukunftsweisendes Konzept zum Erhalt traditioneller Handwerksberufe verspricht und eine Gegenposition zur industriellen Fertigung vertritt. Unter Berücksichtigung eines der drei frei zu wählenden Themenfeldern soll eigenständig ein sinnvolles Raumprogramm erarbeitet werden.:

- Alltag,Textil,Gebrauch
- Möbel und Bau
- Getränk und Verzehrs

Die schroffe und von der Industrialisierung gezeichnete Landschaft des irischen Glendalough Tals mit seinen wundervollen Hängen, Seen und Tälern bietet eine hervorragende Möglichkeit eine kontext- und materialbezogenen Architektur zu entwerfen. Es gilt, entlang einer der beliebtesten Wanderrouten des Landes, eine eigenständige und selbstbewusste Position in der Landschaft zu finden und eine dem jeweiligen Ort angemessene Typologie zu entwickeln. Die Entwurfsaufgabe für eine Manufaktur der Kunsthandwerke verfolgt einen explizit experimentellen Ansatz. Der Fokus muss daher zunächst auf der Entwicklung einer eigenständigen Haltung zum Thema liegen. Der Entwurfsarbeit soll eine theoretische, typologische und räumliche Analyse von frei gewählten schriftlichen und gebauten Referenzen, welche als Vertiefung erarbeitet und präsentiert werden, vorangehen. Als Schwerpunkt gilt nicht nur die Verknüpfung verschiedener Gewerke, sondern auch dessen räumliche Inszenierung. Der Kern der jeweiligen Handwerkstradition soll mit der Entwicklung einer eigenständigen architektonischen Überlegung einhergehen und in einem Vorschlag für eine Manufaktur des 21. Jahrhundert enden.

20|03|2018


MA | IIKE | Forschungsstation auf der Zugspitze

MA-IIKEDer höchste Berg Deutschlands ist aufgrund der klimatisch exponierten Lage des Gipfels direkt an derAlpennordkante für die Wissenschaft, insbesondere in Bezug auf den Klimawandel, von besonderer Bedeutung. Die Aktivitäten sollen in einem Forschungszentrum gebündelt werden, welches den Forscher-Innen ausreichend Möglichkeiten zum Durchführen von Messungen und Studien gibt. Auf dem stark frequentierten Gipfel soll das Zentrum auch ein Symbol in Bezug auf die Gestaltung und den Umgang mit dem einzigartigen Naturraum sein. Das Raumprogramm gliedert sich u.a. in Forschungsbereiche, ein Besucherzentrum und  Herberge für die Wissenschaftler/innen und Besucher/innen mit gesamt ca. 4000 m² HNF.
 
Es ist ein Gebäude zu entwerfen, daß den spezifischen Anforderungen des Raumprogramms, der räumlichen Organisation und Disposition und der Materialität, 
vor allem so gestaltet und situiert ist, dass es den besonderen Bedingungen hinsichtlich Konstruktion und Materialität in den Hochalpen gerecht wird. 

Einführungstermin
05.04.18 I 11:00 Uhr am IIKE   
Exkursion Zugspitze
12-13.04.18 voraussichtlicher Termin
Abgabe Pläne
23.08.18 I 10:00-12:00

Referent
Prof. Carsten Roth

Korreferentin
Prof. Almut Grüntuch-Ernst

20|03|2018


MA | ISU | FUTURE updated! Tbilisi Saburtalo

Tbilissi! In der größten Stadt Georgiens leben mit rund 1,1 Mio. Einwohner*innen 30% der Gesamtbevölkerung. Die Sowjetrepublik Georgien war vom Zentrum der Sowjetunion – Moskau – weit entfernt, dieser Umstand sowie die besondere Topografie der Berglandschaft, begünstigte in Tbilissi die Durchführung von Experimenten. Es entstanden städtebauliche Typen und Wohnbautypen, welche die visionären Ideen der sowjetischen Konstruktivist*innen und Modernist*innen baulich manifestierten.

Neben diesen herausragenden Einzelprojekten sind große zusammenhängende Wohngebiete, die sogenannten Mikrorayons, welche von den 1950er bis in die 1980er Jahre errichtet worden, Stadtbild prägend. Sie benötigen in vielen Fällen einer Überprüfung um für die gegenwärtigen Herausforderungen – Flächenausnutzung, Raum für Mikroökonomien, alternative Eigentumsmodelle, Zuordnung und Umgestaltung von Freiflächen, ökologische und stadtklimatische Anforderungen, Fragen der Mobilität jenseits des motorisierten Individualverkehrs, usw. – angepasst zu sein.

Insbesondere die schnell errichteten Gebäude der 60er Jahre, die sogenannten Chruschtschowkas, sind heute in vielen Fällen baufällig. Hinzu kommt, dass die Wohnungen in großen Teilen bereits kurz nach der Errichtung zu klein waren oder sie aus Mangel an alternativen Wohnraum oft überbelegt waren. Ein Gesetz von 1989 erlaubte den Bewohner*innen Balkone, Loggien und Veranden an einzelne Wohneinheiten anzubauen. Diese informell geschaffenen Baustrukturen, die allgegenwärtig in der Stadt sind, können im Kontext von Selbstbau und Weiterbau neue Impulse geben, eine eigenständige Antwort auf die Wohnungsfrage zu finden.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion führte die Neoliberalisierung zu einem Dirty Urbanism, der mit unkontrollierten Bautätigkeiten, der Privatisierung der Stadt und dem Verlust von öffentlichem Raum einhergeht.


In der Masterthesis beschäftigen wir uns mit dem Stadtteil Saburtalo, der beispielhaft für die in der ganzen Stadt auftretenden Prozesse steht. Zwischen exponierter Hang-Hochlage und Flusstal gelegen und wesentlich durch die baufälligen Chruschtschowkas geprägt, bietet Saburtalo die Chance, die sehr stringente städtebauliche Anordnung zu überdenken und die Verknüpfungen zu den angrenzenden Stadtgebieten sowie die freiräumlichen Qualitäten zu stärken. Ziel wird es sein, eine massstabsübergreifende Vision und Entwurfsstrategie zu entwickeln, die prototypisch für eine Transformation und Neuausrichtung Tbilissis sein kann.

Die im Rahmen der Masterarbeit entwickelten Entwürfe werden im Rahmen der erstmalig im Herbst stattfindenen Architekturbiennale in Tbilissi ausgestellt.

Ausgabe der Aufgabenstellung
04.04.2018, 14 Uhr
Einführungstermin
10.04.2018, 14 Uhr, mit Prof. Ia Kupatadze (Ilia State University Tbilisi)

Exkursion nach Tbilissi und Jerewan
19. – 26.05.2018

21|03|2018


LEHRLEO | Nominierungsvideos können bewertet werden!

Lehr LeoLiebe Studierende,

die Nominierungsphase für die LehrLEO-Awards, die studentischen Lehrpreise der TU Braunschweig, ist seit Mitte Februar abgeschlossen. Habt ihr schon nachgeguckt, ob eure Lieblings-Lehrveranstaltungen nominiert wurden?

Ab sofort stehen alle Nominierungsvideos online und können kommentiert werden. Mit eurer Meinung könnt ihr der Jury zeigen, warum die nominierten Veranstaltungen unbedingt mit einem LehrLEO-Award ausgezeichnet werden sollten. Hier geht’s lang zu den Videos: https://www.tu-braunschweig.de/teach4tu/lehrleo/kommentieren
Außerdem könnt ihr euch bei allen Fragen gern per Mail an uns wenden: lehrleo@tu-braunschweig.de
Viele Grüße vom ganzen LehrLEO-Team
Daniel Götjen
lehrleo@tu-braunschweig.de | http://lehrleo.tu-braunschweig.de | www.facebook.com/lehrleo

17|03|2018


Entwurfsbasar | 27|03|2018 _ 15-17 Uhr | Buchvorstellung Philipp Reinfeld

Entwurfsbasar

Der Entwurfsbasar für das Sommersemester 2018 findet am 27.03.2018 statt und beginnt wieder bereits um 15 Uhr. Auf Anregung der Studierenden wird der Basar thematisch geöffnet; neben der Präsentation des Semesterprogramms erhalten die Institute die Möglichkeit, den Basar für die eigene Standortbestimmung zu nutzen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!


Im Rahmen des Entwurfsbasars stellt Dr. Philipp Reinfeld vom IMD | Institute of Media and Design sein neues Buch vor:

PHILIPP REINFELD | Image-Based Architecture | Fotografie und Entwerfen

IMD

Welches entwurfliche Potenzial bergen fotografische Bilder, wenn sie als aktives Medium architektonischer Raumproduktion verwendet werden? Mit der massenhaften Verbreitung von Kameratechnik im Smartphone hat sich die „Amateurfotografie“ in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer eigenen Kommunikationsform gewandelt. Der fotografische Zugang zur Welt zielt heute weniger auf die Bezeugung von etwas vormals Geschehenem ab als vielmehr auf eine laufend sich wiederholende, visuelle Veräußerung eigenen Handelns im „Hier und Jetzt“. In gleicher Weise wie frühere Formen bildlich-perspektivischer Raumrepräsentationen Einfluss hatten auf die Konstitution räumlicher Gestaltgebung, beginnen auch die neuen fotografischen „Bildwelten“ die Architekturproduktion im Sinne eines Übersprungs bildlicher Logik in räumliche Materialisierungen spezifisch zu bestimmen. Auf Grundlage einer medientheoretischen Einordnung historischer wie aktueller Wechselwirkungen zwischen Kamerabildern und Raumgestaltung werden Strategien vorgestellt, wie die Fotografie sich zu einem Medium des architektonischen Entwerfens entwickeln lässt. Eine Vielzahl experimenteller Projektbeispiele, die im Rahmen einer forschenden Lehre am Institut für Mediales Entwerfen der TU Braunschweig entstanden sind, werden den theoretischen Betrachtungen zur Seite gestellt.

Weitere Informationen in der Verlagsankündigung.

14|03|2018


FG ARCH | EXKURSION LISSABON

FG ExkursionVom 20. Mai bis zum 27. Mai (Exkursionswoche) möchten wir euch in die Hauptstadt und größte Stadt Portugals, nach Lissabon entführen!

Die Exkursion wird durch Studienqualitätsmittel (teil)finanziert. Das heißt, ihr müsstet lediglich den Flug im Voraus bezahlen, um uns eine gewisse Buchungssicherheit zu gewähren. Alle weiteren Kosten werden vorerst von uns übernommen! Sollte alles wie geplant ablaufen, würden wir versuchen, euch den Flug oder zumindest einen Teil des Fluges zurückzuerstatten.

Wie die vergangen Semester auch, ist die Anmeldung für 24 Stunden für alle offen. Die Anmeldefrist endet am 13.03.2018 um 12 Uhr. Da wir nur 20 Plätze haben, werden wir nach Ablauf der Anmeldefrist die Teilnehmer auslosen! Ihr hört dann von uns.

Weitere Informationen auf der Seite der FG Arch.

12|03|2018


THESAURUS_NEU | "Architekturlehre, gestern - heute" von Götz Hinrichsen

Thesaurus"Ich traf auf inspirierende Leute, Studierende und Lehrende. Eine durch Verunsicherung stimulierte Sensibilisierung von Geist und Seele setzte ein. Eine innere und äußere Verbundenheit zu dem was ich war, sein wollte und tat, stellte sich ein. Ich war entflammt, ergriffen, spürte Bedeutung. Mein Leben erkannte ein Motiv. Es war stark genug, um Mühen, Anstrengungen und Entbehrungen auf sich zu nehmen, die sich nicht einmal danach anfühlten. Ein Ideal, an dem ich all mein Handeln noch heute messe. Der akademische Geist als Selbsterfahrungstrip – mit beglückenden wie schmerzlichen Erkenntnissen. Sich am Studium berauschen oder alles hinschmeißen, dazwischen gab es nicht allzu viel.“ 

„Architekturlehre, gestern-heute" – Götz Hinrichsen (IDAS) über das Architekturstudium in den 1980er Jahren und den Bezügen und Beziehungen zwischen Studierenden und Lehrenden damals und heute: http://www.archithesaurus.net/architekturlehre-gestern-heute/. Sein Artikel ist neu erschienen im Thesaurus.

Thesaurus Der Thesaurus Architektur ist ein Online-Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

09|03|2018


Gesucht: Scouts (Architektur) für das Building Bridges Programm der Fakultät 3!

Neues Land, neue Stadt, unbekannte Uni und keine Familie oder Freunde im Gepäck: Wie ist das wohl? Was zu Hause wie am Schnürchen läuft, ist woanders eine echte Herausforderung. Möchten Sie die neuen Austauschstudierenden der Fakultät 3 beim Semesterstart unterstützen; bei der Orientierung auf dem Campus und bei studienorganisatorischen Fragen? Dann werden Sie Scout an der Fakultät 3!

Auch Sie profitieren davon:

  • Sie knüpfen Kontakte zu internationalen Studierenden, entwickeln Freundschaften und knüpfen Netzwerke.
  • Sie verbessern Ihre Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz - eine gute Grundlage für einen eigenen Auslandsaufenthalt oder eine berufliche Tätigkeit im internationalen Kontext.
  • Sie erhalten ein Teilnahmezertifikat als Pluspunkt für Ihren Lebenslauf.

Anmeldung mit diesem Formular bitte bis zum 16.03.2018.

Ansprechpartnerinnen: Stefanie Theil / Loreen Neumann
Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften
Katharinenstraße 3 | D-38106 Braunschweig
Tel. +49 531 391-2305 / -2308
E-Mail: international-fk3@tu-braunschweig.de

Weitere Informationen: https://www.tu-braunschweig.de/abu/studierende/international/buildingbridges

 06|03 & 27|02|2018


Neue Praktikumsstellen und Stellen für Absolventinnen und Absolventen

Unter dem Reiter Stellen (rechts) finden Sie neue Stellenanzeigen für Praktika und für Absolventinnen und Absolventen!

06|03|2018


IMD | Exkursion Indien 2018

IMD ExkursionDas IMD bietet in den letzten beiden Septemberwochen eine zweiwöchige Exkursion nach Indien an. Während eines einwöchigen Workshops in Auroville werden wir eine neuartige, vom Auroville Earth Institute entwickelte Methode zum Bauen mit Erde erlernen. Der Workshop vermittelt Kenntnisse der höheren Raumgeometrie, insbesondere beim Bauen von Kuppeln, Bögen und Gewölben. Neben dem einwöchigen Workshop in Auroville besteht für die Studierenden zudem ausreichend Möglichkeit Land und Kultur kennenzulernen.

Das Auroville Earth Institute ist einer der sehr wenigen Orte weltweit, welcher den neuesten Stand der Forschung in Bauen mit Erde, bzw. Lehm präsentiert, erprobt und lehrt. Das Auroville Earth Institute steht im Fokus der internationalen Entwicklung von nachhaltigen Baupraktiken. Es ist davon auszugehen, dass Lehm als günstiges, leicht formbares und sehr haltbares Material wieder an Bedeutung gewinnen wird. Im Gegensatz zu Beton, durch dessen Herstellung momentan 3-8 % des globalen CO2-Ausstoßes verursacht wird, ist Lehm ein klimaneutraler Rohstoff.

Für die Studierenden bietet der Aufenthalt in Auroville die einmalige Möglichkeit, den dortigen Bauprozess praxisnah zu erfahren und in eigenen Vor-Ort-Experimenten zu erfassen. Außerdem ist die internationale Stadt Auroville, die 2018 ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, ein architektonisches Kleinod. Zahlreiche namhafte Architekten haben ihren Traum von einem Einfamilienhaus in Auroville realisiert, und das Auroville Earth Institute hat eine umfassende Sammlung von Kuppel- und Gewölbeformen der Architekturgeschichte im Maßstab 1:1 erbaut.

Teilnahmeempfehlung für die Exkursion ist der Entwurf ‘Roboramics’ des Robotics Design Labs im Sommersemester 2018. TeilnehmerInnen des Entwurfes werden bevorzugt behandelt, die restlichen Plätze werden gelost. Die Anmeldung erfolgt bis zum 05.04.2018 am IMD.

Termin: 15.09. - 30.09.2018
Teilnehmerzahl: 15 Bachelor- und Masterstudierende in Architektur und Sustainable Design
Der Eigenanteil wird ca. 500€ betragen.

02|03|2018

THESAURUS_NEU | "Lehm, digital" von Hendrik Lindemann

Thesaurus

"Mit dem Aufkommen des Stahlbetons seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde Lehm als Baumaterial jedoch immer unbedeutender. Dies hatte zur Folge, dass in den industrialisierten Weltregionen althergebrachte Bauprozesse in Vergessenheit geraten sind und mitunter sogar einer Sondergenehmigung bedürfen. Dabei liegen die Vorteile des Baustoffes Lehm auf der Hand: Er ist 100% recycelbar, als Rohstoff weltweit vorhanden und somit günstig und ohne großen Transportaufwand zu beziehen und verfügt über die Eigenschaft, das Klima in Räumen und Gebäuden selbst zu regulieren."

„Lehm, digital“ – Hendrik Lindemann (ITE) untersuchte im Sommersemester 2017 das Potenzial der digitalen Baufabrikation von Lehm: http://www.archithesaurus.net/lehm-digital/". Sein Artikel ist neu erschienen im Thesaurus.

Thesaurus Der Thesaurus Architektur ist ein Online-Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

28|02|2018


IAK | Rückblick Exkursion | “Pendant - Raumerforschung in Eis und Schnee“

9-tägige Exkursion nach Vinje / Telemark in Norwegen  (11. - 19. Februar 2018)

Zum siebten Male nahm Ilka Raupach - künstlerische/wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAK mit einer Seminargruppe am internationalen Symposium „Snoforming“ in Vinje, Norwegen teil. Während des Seminars bildeten sie sich im, mit und am vergänglichen Medium Schnee, welches sich hervorragend zur Erforschung von Raum eignet. Im Kontext zur winterlich kargen nordischen Landschaft wurde seine architektur- und kunstrelevante Aktualität untersucht. In selbstgestampften Schneewürfeln von 3 m Kantenlänge wurden begehbare  Räume skulptural geformt.

Die Schneeskulptur „Perspektive“ erhielt den 1. Preis.

IAK„Perspektive“ von Oskar Bode, Simon Fischer und Arne Kablitz

Skulptur ist umgehbar und damit von allen Seiten zu betrachten -> visuell erlebbar | Skulptur ist begehbar und damit auch physisch erlebbar | kugelförmiges Objekt, durchstoßen von trichterartigen Öffnungen | eine der Öffnungen ist Zugang zum Innenraum, der durch Hindurchkriechen erreichbar ist | Raum öffnet sich und bietet Platz für ein bis zwei Personen | der Schnee schluckt den Schall von Außen und erlaubt der Person zunächst eine Fokussierung auf den Raum als solchen und sich selbst -> sakrale Anmutung und Atmosphäre | die Öffnungen bieten gezielte, gerahmte Blicke in die Landschaft, auf Personen und Objekte in der näheren Umgebung -> Fokussierung und Betrachtung der Details, ähnlich wie Fernrohr | Öffnung nach oben erlaubt ungestörten Blick in den Himmel | Öffnungen lassen gezielt Licht in den Raum, die mit Änderung des Sonnenstandes wandern, dadurch wird der Raum indirekt von Außen beeinflusst und verändert sich stetig | durch unterschiedlichste Blicke werden Betrachtungswinkel gelenkt und der Betrachter nimmt bewusst unterschiedliche Perspektiven ein und kann sich mit ihnen auseinandersetzen, fühlt sich unbeobachtet und wie in eine andere Sphäre jenseits der Wirklichkeit versetzt

IAK27|02|2018


KON | Exkursion Wien 2018

KON ExkursionIn diesem Jahr wird uns die Exkursionsreise nach Wien führen. Wir werden einen Exkurs durch die Geschichte der Wiener Architektur machen, die prägenden Bauten von Otto Wagner und Adolf Loos betrachten und uns mit der historisch gewachsenen Wiener- Wohnbaukultur auseinandersetzen.

Termin: 20.05. - 26.05.2018
Teilnehmerzahl: max. 12 Studierende
Teilnehmerbeitrag: vorbehaltlich der Förderung ca. 200 €.
Anmeldung ab sofort durch Listeneintragung am Institut.
Verbindliche Zusage bis zum 09.03.2018.

26|02|2018


Bachelorpräsentationen im Architekturpavillon

ArchitekturpavillonAm kommenden Dienstag und Mittwoch finden wieder die Bachelorpräsentationen im Architekturpavillon statt. Besucher sind herzlich willkommen!

Dienstag, 20. Februar 2018

ISE | BERLIN BOTTOM UP | Prof. Brederlau / Prof. Penkhues
9:30 – 10:45 Uhr

IEB | DOMUS VINI – Haus der Weinkultur an der Mosel | Prof. Schuster / Prof. Penkhues
10:45 – 12:45 Uhr und 13:30 – 15:15 Uhr

KON | HIMALAYA HAUS – Besucherzentrum für den Tierpark | Prof. Kaag / Prof. Dr.-Ing. Kloft
15:30 – 16:15 Uhr

Mittwoch, 21. Februar 2018

IMD | UNS TRENNT KEIN ABGRUND, sondern die veränderte Lage | Prof. Karch / Prof. Köbberling
9:30 – 10:00 Uhr

IDAS | IN BEETWEEN | Prof. Grüntuch-Ernst / Dr. Peschken
10:00- - 12:45 Uhr und 13:15 – 15:30 Uhr

IAD | KULTUR UND DER STÄDTISCHE RAUM – historisches Museum Sarajevo | Prof. Staab / Dr. Peschken
16:00 – 16:45 Uhr

IAD | RAUM UND TERROR | Prof. Staab / Prof. Karch
16:45-17:15 Uhr

IAD | TOKIO INKUBATOR | Prof. Staab / Dr. Peschken
17:15 – 17:45 Uhr

Die detaillierten Termine entnehmen Sie bitte dem PDF mit der Übersicht.

16|02|2018


Listeneintragung der Zeichensaalplatzinteressierten für Melder zur Bachelor- und Masterarbeit im SoSe 2018

Zur Information: Studierende, die sich zur Bachelor- und Masterarbeit im Studiengang Architektur für das Sommersemester 2018 anmelden und noch keinen Zeichensaalplatz haben, können sich in der Zeit:
         vom 26.03. – 29.03.2018
in eine ausliegende Liste in der Geschäftsstelle der Fakultät 3 für einen Zeichensaalplatz eintragen. Ab dem 29.03.2018 werden freie Plätze in den Zeichensälen an diejenigen vergeben, die sich in die Listen eingetragen haben. Hierbei werden wir zunächst die Zeichensaalwünsche berücksichtigen und bei Überbuchung ggf. losen. Direkt danach werden sowohl Bewerberinnen und Bewerber als auch Zeichensäle informiert.

Nach Bekanntgabe der Vergabe, muss sich jeder neue Zeichensaalplatzinhaber innerhalb von 2 Wochen in der Geschäftsstelle anmelden und die Zeichensaalkaution einzahlen. Bei Nichteinhaltung dieser Frist erlischt der Anspruch auf einen Zeichensaalplatz und der freigewordene Platz wird umgehend neu vergeben.

16|02|2018


16.02.2018 | IAK & Felix-Nussbaum-Haus | Eröffnung der Lounge im Museumsquartier

IAK | Felix Nussbaum HausEine Lounge für das Museumsquartier: In einer Kooperation des Institutes für Architekturbezogene Kunst der TU Braunschweig mit dem Felix-Nussbaum-Haus präsentieren Studierende der TU Braunschweig eine experimentelle Gestaltung mit recyceltem Material aus den Depots des Museums. Damit wird ein Raum zum Ruhen und Reflektieren geschaffen.

Eröffnung am 16. Februar 2018 ab 18 Uhr mit DJ Cass.

Die Osnabrücker Zeitung berichtet in einem großen Artikel in ihrer Online-Ausgabe über das Projekt.

Felix-Nussbaum-Haus

Lotter Straße 2
49078 Osnabrück

Facebook.com/Felix.Nussbaum.Haus

Institut für Architekturbeszogene Kunst

www.iak-tu-bs.de

06|02|2018


ISU Exkursion 2018 | 19.-27.05.2018 | FUTURE:revisited!

Auf den Spuren der Sowjetischen Moderne.

ISU ExkursionWir begeben uns auf unserer 8-tägigen Reise nach Georgien und Armenien auf die Spuren der Architektur und des Städtebaus der sowjetischen Moderne sowie die Weiterentwicklung der städtebaulichen Strukturen seit dem Zerfall der Sowjetunion.

In Tbilissi und Jerewan werden wir herausragende Bauwerke der Nachkriegsmoderne besuchen. Zu nennen sind zum einen öffentliche Bauten, die durch ihre konsequente Gestaltung bedeutende Einzeldenkmale im Stadtgefüge darstellen. Daneben werden wir aber auch Profanbauten betrachten. Die Großwohnsiedlungen befinden sich nicht in den Zentren, sondern in den Peripherielagen der Städte Tbilissi und Jerewan. Dort werden wir den standardisierten Wohnungsbau erkunden. Hier steht nicht das Einzelgebäude im Fokus der Analyse, sondern die städtebaulichen Anordnungen und insbesondere die Weiterentwicklung der Baustrukturen durch die Bewohner*innen nach dem Zerfall der Sowjetunion.

 

JETZT EINSCHREIBEN!
Infoveranstaltung am 20.02.2018, 15 Uhr, am ISU
Weitere Informationen unter:
www.sustainableurbanism.de/blog/tbs2018/ 
https://www.facebook.com/events/176832456263945/

14|02|2018


IAK | Antrittsvorlesung Prof. Folke Köbberling | FULL STOP
31.1.2018 | Haus der Wissenschaft

Folke Köbberling stellt sich und ihre Arbeit vor:
31.1.2018, 17 Uhr | Aula, Haus der Wissenschaft, Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig

Prof. Folke KöbberlingSeit 2017 ist Folke Köbberling Professorin und Leiterin des Instituts für Architekturbezogene Kunst an der TU Braunschweig. 

Folke Köbberling entwickelt Interventionsmodelle für den urbanen Raum, wo sie vorhandene Strukturen um nutzt und so den gewohnten Umgang mit städtischer Architektur auf subtile, oft humorvolle Weise in Frage stellt. Konzepte von gemeinschaftlichem Zusammenleben werden dabei ebenso befragt wie kapitalistisch bestimmte städtische Strukturen des Wohnens, Arbeitens und der Mobilität. So beruhen viele Arbeiten auf kommunikativen und sozialen Momenten. Zugleich regen ihre Strategien zur Nachahmung an, zur Verbreitung und Multiplikation, weil sie mithilfe einfachster materieller Mittel zu realisieren sind, wie sie aus der lehrenden Praxis zeigen wird.

Zur Person

Folke Köbberling studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel und am Emily Carr College of Art & Design, Vancouver/Kanada und zwei Semester Architektur an der UDK Berlin. Langjährige Zusammenarbeit mit Martin Kaltwasser. Teilnahme an zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen: u.a. Martin Gropius Bau, Berlin; Haus der Kulturen der Welt; Akademie der Künste, Berlin;  ZKM Karlsruhe, Lentos Museum, Linz; Ruhrtriennale, Power Plant, Chinati Foundation, Marfa/USA. Einzelausstellungen: Jack Hanley Gallery, NYC, Schaustelle der Pinakothek der Moderne in München, Kunstverein Kassel, Museo El Eco /Mexiko City (2017)

Zahlreiche Stipendien und Preise.  Sie hat u.a. am Art Center College of Design, Pasadena, an der Metropolitan University in London, Universität der Künste, Berlin, Universität für angewandte Kunst Wien, Leibniz Universität Hannover und Wayne State University, Michigan gelehrt.

16|01|2018


ISU / AOS | iSCOR* OPEN FORUM 2018 | 01. Februar 2018

iSCORDas Interdisciplinary Studio for Communicational and Observational Research lädt herzlich ein zum iSCOR* OPEN FORUM 2018: Eye Tracking Spatial Experiences Stadtforschung im Nexus Architektur-Raum-Psychologie » 01. Februar 2018: 17:00 - 19:00 (Forum + Posterkongress) / ab 19 Uhr: OPEN MINGLING » im Architekturpavillon der TU Braunschweig

Studierende und Forscher/innen des Lehrstuhls für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie (AOS) sowie des Institute for Sustainable Urbanism ISU an der TU Braunschweig präsentieren ihre im Wintersemester durchgeführten Forschungsprojekte – Fragen : Methoden : Ergebnisse. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Disziplinen Psychologie, Architektur und Städtebau sowie den Naturwissenschaften diskutieren wir die Potentiale und Relevanz der interdisziplinären Forschung und neuer Methoden wie zB. dem Eye-Tracking im Nexus Architektur-Raum-Psychologie.

iSCOR* – Interdisciplinary Studio for Communicational and Observational Research ist eine im Rahmen des strategischen Forschungsschwerpunkts der Technischen Universität Braunschweig "STADT DER ZUKUNFT“ (tu-braunschweig.de/stadtderzukunft) entwickelte interdisziplinäre Kooperation in Forschung und Lehre der beteiligten Institute AOS und ISU. Durch eine Verbindung von Städtebau und Psychologie wird sowohl die soziale als auch die räumlich-gestalterische Perspektive berücksichtigt: Wie nehmen wir Menschen den urbanen Raum wahr? Wie beeinflusst er unser Handeln, unsere Kommunikation, unser Erleben... ? Das Hauptziel der Forschung ist es, Wahrnehmungsmuster und die Auswirkungen von spezifischen architektonischen Elementen, städtebaulichen Strukturen, Infrastrukturen und stadträumlichen Situationen zu identifizieren, um neue Regelsätze und Parameter für Design und Planung abzuleiten. Aus der wissenschaftlichen Auswertung sollen u.a. neue datenbasierte Methoden für Analyse und Planung sowie Entscheidungsinstrumente entwickelt und Handlungsempfehlungen für die Gestaltung des Stadtraums geschlossen werden.

Weiterführende Informationen
tu-braunschweig.de/psychologie/abt/aos

www.sustainableurbanism.de

Wir freuen uns darauf, Sie zum iSCOR OPEN FORUM 2018 begrüßen zu dürfen!

iSCOR* | Interdisciplinare Studio for Communicational and Observational Research

Elena Stasewitsch, Lisa Handke, Prof. Dr. Simone Kauffeld  Institut für Psychologie  Abt. Arbeits-, Organisations- und Soazialpsychologie  Technische Universität Braunschweig

Olaf Mumm, Alkistis Thomidou, Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow  Institute for Sustainable Urbanism - ISU  Technische Universität Braunschweig

www.facebook.com/TUBS.ISU
E: iscor@tu-braunschweig.de
T: +49 (0) 531 391 3542
F: +49 (0) 531 391 3534

26|01|2018


IAK | Jenseits der Möblierung und Verschönerung | Vortrag von Uwe Jonas | 26.01.2018

IAK VortragUwe Jonas zeigt Möglichkeiten des künstlerischen Umgangs mit dem öffentlichen Raum an Beispielen seiner künstlerischen und kuratorischen Arbeit.

Das Plakat zum Vortrag finden Sie hier.

Freitag, 26. Januar 2018 um 10 Uhr im IAK

Technische Universität Braunschweig
Department Architektur
IAK - Institut für Architekturbezogene Kunst
Frau Prof. Folke Köbberling
Bevenroder Straße 80
D-38108 Braunschweig
www.iak-tu-bs.de

23|01|2018


IIKE | Gastvortrag: Vietnam - Tradition meets Modernity | 24.01.2018

IIKEIm Rahmen des Semesterseminars am IIKE mit dem Thema „Vietnam – Das Bauen im anderen Kontext“ findet am 24.01.2018 der Gastvortrag über die Projekte von gmp Architekten in Vietnam statt. Wir möchten Sie /euch herzlich einladen.

Vortragender: Herr Dipl.-Ing. Nikolaus Goetze, Partner im Büro gmp Architekten
Mittwoch, 24.01.2018 13:30 – 15:00 Uhr im Architekturpavillon
Lehrveranstaltung: M5/6 Seminar WS 2017/18: VIETNAM – DAS BAUEN IM ANDEREN KONTEXT

IIKE | Institut für Industriebau und konstruktives Entwerfen

15|01|2018


Erster Platz bei Heinze Wettbewerb

Die Braunschweiger Studentinnen Regine Ott und Julia Windeler haben bei dem diesjährigen Heinze-Wettbewerb den ersten Platz belegt.Der Entwurf setzte sich gegen 115 studentische Einreichungen durch.

Heinze Award

Begründung der Jury:
„Ein Bauwerk, das in seinem skulpturalen Ausdruck eher einer dreidimensionalen Hyroglyphentafel, einem unbekannten Musikinstrument oder einer Kultstätte aus einer anderen Zeit gleicht – am wenigsten jedoch einem Institutsgebäude. Ein „Haus“ in den Felsen, das innen und außen zugleich ist, das sich einerseits trotzig den Naturgewalten entgegenstellt, sie andererseits aber eindringen lässt. Wasser Luft und Licht werden neu erlebbar. Auch wenn der Forschungsaspekt, den der Titel vermuten lässt, wohl weniger in der wissenschaftlichen Analyse als im unmittelbaren Erleben zu suchen ist, bezieht diese Arbeit ihre Kraft aus der Fülle der räumlichen, haptischen und klimatischen Eindrücke, die den Besucher dieses Ortes erwartet. Ein Entwurf, der Fragen hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Natur aufwerfen will und die Melancholie des Vergänglichen förmlich zelebriert. Nicht zuletzt besticht der Beitrag durch sorgfältige Arbeitsmodelle, Material- und Raumstudien, die auch in der grafischen Umsetzung von einer ausgeprägten räumlichen Vorstellungskraft zeugen.“

Betreut wurde der Entwurf durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

www.heinze.de/architekturobjekte/architektenaward/2017/

18|12|2017


Braunschweiger Architekturstudentinnen gewinnen 2. Preis beim Laveswettbewerb

LavespreisDie Lavesstiftung zeichnet zum 21. Mal nachhaltige und detaillierte Entwürfe Studierender aus und stellt erneut das konstruktiv-gestalterische Detail in den Fokus des Entwurfsprozesses. Der zweite Preis geht an die Studierenden Anne Bauermeister und Nadine Grabiger für ihr im Wintersemester 2016/17 am IAD entwickeltes Projekt Das Gedächtnis St. Leonhards.  

Die Jury urteilte: „Die sehr poetische Arbeit überzeugte die Jury besonders durch den respektvollen und sensiblen Umgang mit dem geschichtsträchtigen Ort sowie durch die Bearbeitungstiefe mit den ästhetisch sehr ansprechenden Zeichnungen, Schnittperspektiven, atmosphärischen Bildern und Modellen.“

 Die Broschüre mit allen Preisen ist bei der Lavesstiftung erhältlich und auch online unter lavesstiftung.de als Download zu finden. Dort stehen auch Fotos zum Download zur Verfügung:

https://www.lavesstiftung.de/themen-projekte/lavespreis/

Weitere Informationen auf der Seite des Institutes für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

19|12|2017


IGS | Solar Decathlon Wettbewerb | Der "Core" wird Heiligabend verschifft

Ein innovatives energieeffizientes Wohnhaus planen und bauen – diesem Ziel ist das deutsch-chinesische Studierendenteam nun einen Schritt näher. In den vergangen Monaten entstand an der Technischen Universität Braunschweig der Gebäudekern, der mit der zugehörigen Gebäudetechnik das Herzstück bildet. Nun wird der Kern demontiert, verladen und pünktlich zum Weihnachtsfest auf die lange Reise nach China geschickt. Dort treten die Braunschweiger gemeinsam mit Studierenden der Southeast University Nanjing/China im internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon China“ 2018 an.

In der Braunschweiger Zeitung ist dazu am 13.12.2017 ein großer Artikel erschienen.

Solar Decathlon | The CoreTechnik-Kern des "C-House" in der Bauphase. Bildnachweis: TU Braunschweig.

Tonnenschwere Bauteile gehen auf die Reise | Kaum ist der Technik-Kern des „C-House“ in einer Werkhalle in der Franz-List-Straße fertiggestellt, muss er in den kommenden Tagen für den Transport zum Hamburger Hafen und für die Überfahrt nach Tianjin in China vorbereitet werden. Elemente mit mehreren Tonnen Gewicht müssen dafür sinnvoll getrennt, mit einem Kran angehoben und unbeschädigt auf Containerschlitten verlegt werden. Anschließend werden die Technikelemente schützend und wasserdicht für den Seeweg verpackt.

Zwei Bauphasen auf zwei Kontinenten | Das „C-House“ wird in zwei Bauphasen gebaut. Der Technik-Kern, der das komplette Gebäude mit Wärme beziehungsweise Kälte, Warmwasser, Strom und Beleuchtung versorgt, entstand in Braunschweig. Dieser Ansatz entspricht der Vision des modularen Bauens. Prof. Fisch erläutert: „Die Studierenden stellen sich gleich zwei spannenden Herausforderungen in diesem Projekt, einerseits der technische Innovation des Technikkerns im Kontext der Vorfertigung und andererseits der internationalen Zusammenarbeit.“

Technik Made in Germany, Enthusiasmus Made in Braunschweig | Die Braunschweiger Studierenden bestückten den Holzkern in den letzten Monaten mit allerlei Technik: Wärmepumpe, Pufferspeicher, Eisspeicher, Batterie, Lüftungsanlage, Schaltschrank und diverse Verbindungs- und Verteilungsrohre wurden im Technikraum installiert, an den Wänden des Holzkerns wurden zudem Klimaschächte installiert. Sie übergeben die Wärme und Kälte an den Innenraum des Gebäudes und dienen gleichzeitig zur Entfeuchtung der Luft. In Hinblick auf den künftigen Standort in Dezhou/China eine wichtige Funktion. Außerdem installierte das Team LED-Beleuchtung zur Inszenierung des Kerns und zur Beleuchtung des Innenraums.

Weitere Informationen:
Projektseite des deutsch-chinesischen "TUBSEU"-Teams.
Artikel "Solar Decathlon China: Neues vom „C-House“ aus Braunschweig" vom 03. August 2017 im Magazin der TU Braunschweig.
Artikel "Solar Decathlon China: Eindrücke aus dem Reich der Mitte" vom 20. März 2017 im Magazin der TU Braunschweig.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Dipl.-Ing. Philipp Knöfler
Technische Universität Braunschweig
Institut für Gebäude- und Solartechnik

14|12|2017


Hohe Auszeichnung für ehemaligen Absolventen und Mitarbeiter der TU Braunschweig | Ehrenmedaille der CAU/SC in Brasilien für Hans Broos (1921-2011)

Hans Broos (Foto Judith Weinstock-Montag).jpegHans Broos wurde am 8.12.2017 in Florianópolis/Brasilien in memoriam mit der Ehrenmedaille des Conselho de Arquitetura e Urbanismo de Santa Catarina, der Architektenkammer des Bundesstaates von Santa Catarina, ausgezeichnet. 1921 in Gross-Lomnitz in der heutigen Slowakei geboren, diplomierte Hans Broos im Herbst 1947 als einer der ersten Absolventen nach dem 2. Weltkrieg an der Technischen Hochschule Braunschweig mit einer Studie zum Wiederaufbau des Hagenmarkts. Bis 1949 lehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Friedrich Wilhelm Kraemer. Nach einer Mitarbeit im Büro von Egon Eiermann in Karlsruhe ging er 1953 nach Brasilien, wo er 1957 eine Doktorarbeit an der Universidade Federal do Rio de Janeiro vorlegte und sich dann zunächst in Blumenau, Santa Catarina, und ab 1966 in São Paulo als freischaffender Architekt niederließ. Zu seinen Hauptwerken zählt neben der Kirche mit Gemeindezentrum Comunidade São Bonifácio und seinem Wohnhaus mit Atelier das Benediktinerinnenkloster Abadia Santa Maria von 1976. Judith Weinstock-Montag hat spätestens 2007 das umfassende Oeuvre von Hans Broos in einem ausführlichen Artikel in der Bauwelt in Deutschland bekannt gemacht. Hans Broos verstarb am 23. August 2011 in Blumenau.

Im Rahmen der Ausstellung Findbuch Braunschweiger Schule hat sich das gtas 2016 näher mit dem Leben und Werk von Hans Broos beschäftigt. Das Department Architektur der TU Braunschweig freut sich für seinen ehemaligen Schüler und Mitarbeiter.

Weitere Bilder und Informationen auf den Seiten des GTAS und auf der Webseite der Conselho de Arquitetura e Urbanismo de Santa Catarina.

Wohnhaus und Atelier des Architekten im Stadtteil Morumbi, São Paulo, 1971. Foto: Judith Weinstock-Montag, in: Bauwelt 19/2007, S. 24-45

13|12|2017


Architekturpositionen: JAN STÖRMER, Störmer Murphy and Partners, Hamburg | 12.12.2017 | 18:30 Uhr | PK 4.7

APO_Jan Störmer.jpeg

Am DIENSTAG, den 12.12.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) mit JAN STÖRMER, Störmer Murphy and Partners, Hamburg unter dem Titel REFLEXION.

Philosophie 

„Störmer Murphy and Partners hat das Architekturgeschehen in Hamburg entscheidend mitgeprägt. National und international liegen unsere Schwerpunkte in der Planung von Hotels, Bürogebäuden und Museen. An einer Vielzahl von Referenzprojekten ist die Bandbreite unseres Büros ablesbar.

Unsere Architektur basiert auf einer ständigen Auseinandersetzung mit den Bedingungen einer sich wandelnden Umwelt. Die zeitliche und inhaltliche Beständigkeit einer klaren, funktionalen Linie im Entwurfsprozess drückt sich in einer innovativen, im klassischen Sinn, modernen Architektur aus. Innovation verstehen wir als Integration neuer Arbeits- und Lebensweisen, neuer technischer, wirtschaftlicher und kultureller Entwicklungen. Neben diesen Faktoren tragen jedoch auch städtebauliche Gegebenheiten wesentlich zum Entwurfsprozess bei. Unsere Architektur respektiert den Kontext und die Geschichte des Ortes und entwickelt daraus ihre eigene Identität.

Wir erfüllen höchste Ansprüche in der technischen und konstruktiven Ausarbeitung der Projekte mit unserer fachlichen Kompetenz, langjährigen Erfahrung und interdisziplinären Arbeitsweise. Eine professionelle, präzise Kosten- und Terminsteuerung verstehen wir als Bestandteil ausgezeichneter Architektur. Der intensive Dialog mit dem Bauherrn sowie mit allen Planungs- und Baubeteiligten ist begleitende Komponente auf dem Weg zu einer individuellen, maßgeschneiderten Lösung – einem unverwechselbaren Gebäude von höchster Qualität und Beständigkeit.“ – SMP, Hamburg

Vita

Jan Störmer wurde 1942 in Berlin geboren. Nach dem Studium in Bremen, Hamburg, Delft und London gründete er 1970 die Hamburg Design GmbH für Architektur, Industrie und Graphik Design, und zwei Jahre später mit drei Partnern die Architekten-gruppe me di um, Hamburg. 1990 entstand im Zusammenschluss mit Will Alsop das Büro Alsop & Störmer Architects.

Nachdem 2002 Holger Jaedicke und 2004 Martin Murphy Partner des Büros wurden, firmieren sie seit 2009 als Störmer Murphy and Partners.

08|12|2017


IDAS | FRAU ARCHITEKT | DAM Frankfurt a. M. |Ausstellungsbesuch | 09.12.2017

IDAS_Frau Architekt

Ausstellung: Frau Architekt

Seit mehr als 100 Jahren - Frauen im Architektenberuf

Im DAM Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

Ausstellungsbesuch und Sonderführung mit Kuratorin

Prof. Mary Pepchinski

Für den Ausstellungsbesuch mit Prof.Grüntuch-Ernst und einer Sonderführung der Kuratorin Prof.Mary Pepchinski am Samstag, den 09.12.2017 in Frankfurt a.M. sind noch Plätze frei. Bei Interesse bitte im Institut melden.

Kontakt
IDAS - Institute for Design and Architectural Strategies
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08|12|2017


WHERE ARE WE NOW? – Vortragsreihe am IMD

Unter dem Titel „WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen. 
Wir freuen uns zum Thema „Maschinelles Sehen und Gestaltung" einen Vortrag des Architekten Tobias Nolte ankündigen zu können. Tobias Nolte ist Mitbegründer des Designbüros Certain Measures. Bevor er sich selbstständig machte, war er Direktor von Gehry Technologies in New York, wo er ein Team von ArchitektInnen leitete bei der Entwicklung und Umsetzung parametrischer und computergestützter Methoden im Entwurf und Bau. Zuvor war Nolte Leiter des europäischen Büros von Gehry Technologies in Paris, wo er mit einer Reihe renommierter internationaler Architekturbüros wie Gehry Partners, Zaha Hadid Architects, Snohetta, UNStudio, Coop Himmelb(l)au zusammenarbeitete. Tobias Nolte war Forschungsassistent an der Harvard Graduate School of Design und arbeitete für Preston Scott Cohen, Inc. Er unterrichtete digitales Entwerfen an der École Spéciale d’Architecture in Paris sowie an der Universität für angewandte Kunst in Wien und war Designkritiker u.a. an der Harvard Graduate School of Design (GSD), am MIT und der Städelschule. Tobias Nolte studierte an der TU Berlin und am Southern California Institute of Architecture (SciArc) in Los Angeles. 
Donnerstag, 30.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

01|12|2017

IMD | Gastvortrag Kassandra Nakas | "Raum, Bild und Körper in zeitgenössischen Installationen" | 30.11.2017

Donnerstag, 30.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude

Unter dem Titel „WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen.

IMD Where are we nowWir freuen uns zum Thema „Raum, Bild und Körper in zeitgenössischen Installationen“ einen Vortrag der Kunstwissenschaftlerin Dr. Kassandra Nakas ankündigen zu können. Kassandra Nakas forscht an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und Architektur. Jüngere Projekte widmeten sich den Begriffen von Kommunikation und Interaktion in den Entwürfen von SANAA, den Effekten digitaler Kommunikation auf Architektur als soziale und diskursive Praxis und Naturbegriffen in der zeitgenössischen Kunst. Sie promovierte an der FU Berlin. Nach einer Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin und einer Lehrtätigkeit an der Leuphana Universität Lüneburg unterrichtet sie derzeit an der Köln International School of Design (KISD) und am IMD_Institute of Media and Design der TU Braunschweig.

Der Vortrag greift mit dem titelgebenden Buch Hal Fosters, „The Art-Architecture Complex“ (Verso 2011), und dem wenig später erschienenen „Retracing the Expanded Field: Encounters between Art and Architecture“ (MIT Press 2014) zwei jüngere Publikationen auf, die sich dem Verhältnis von zeitgenössischer Architektur und Kunst widmen. Beide rücken dabei primär phänomenologische Interpretationsmodelle in den Fokus, die angesichts der zunehmend digitalen Wahrnehmungs- und Erlebnisweisen von Räumen und Ereignissen unzureichend erscheinen. Entsprechend werden jüngere, einer ‚post-digitalen’ Ästhetik verpflichtete künstlerische Arbeiten in den beiden Publikationen ausgeblendet. Der Vortrag möchte an dieser (Leer-)Stelle ansetzen und der ungebrochen aktuellen Frage nach der Interdependenz architektonisch-gebauter und inszeniert-ephemerer Räume sowie dem dabei zum Ausdruck kommenden Stellenwert des Bildes und körperlicher Erfahrung anhand jüngerer Beispiele zeitgenössischer Kunst nachgehen.

27|11|2017


Architekturpositionen: TOBIAS MANNEWITZ, Karakter, Berlin | 05.12.2017

ArchitekturpositionenDIENSTAG, den 05.12.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude) unter dem Titel LEARNING FROM VIDEO GAMES - Welche Lehren fiktionale Architektur für die Wirklichkeit bereit hält

Tobias Mannewitz ist Creative Director des Designstudios Karakter (Berlin). Das Studio ist führend in der Entwicklung visueller Inhalte für AAA-Videospielproduktionen (u.a. Horizon: Zero Dawn, die "Anno" Spielserie, Ryse: Son of Rome). Bekannt wurde Mannewitz vor allem für seine Entwurfsarbeit an „Game of Thrones“, für die er zweimal einen Emmy erhielt (2012 und 2013). Mannewitz ist Fachbereichsleiter an der privaten School4Games (Berlin) und lehrt dort u.a. „Character Design“, „Komposition“ und „Art Direction“.

Seine Karriere begann Mannewitz als Illustrator für verschiedene Fantasybuch- und -spielverlage, bevor er sich auf Concept Art für Computerspiele konzentrierte. 2008 gründete er mit zwei Partnern die Firma „Karakter“ in Amsterdam, welche heute in Berlin ansässig ist. Karakter legt beim Entwurf virtueller Welten Wert auf charismatische, authentische Lösungen mit ganzheitlichem und markenbewussten Anspruch.

Die Entwicklung von digitalen Welten weist zahlreiche Bezüge zur vertrauten Architektur auf. Da die Sehgewohnheiten des Betrachters von unserer (gebauten) Umwelt geprägt sind, benötigen Science-Fiction-Utopien bekannte Komponenten um als plausibel und glaubhaft wahrgenommen zu werden. Anknüpfungspunkte gibt es in der Baugeschichte, Architekturtheorie, aber auch im Städtebau. Ebenfalls unterliegen die Komposition von bildhafter Architektur für den Film denselben Regeln, die auch in der Malerei oder der Visualisierung von Architektur Anwendung finden. Im Vergleich zur Architektur heutiger Tage muss fiktionale Architektur jedoch in wesentlich größerem Maße Unterhaltungswert liefern: Das Pittoreske, das Spektakel, das Berührende. Und da diese Werte bei Entertainmentproduktionen wie denen von Karakter in Reinkultur vorliegen, stellt Mannewitz die Frage: Gibt es nicht auch etwas, das die Architektur der Wirklichkeit von jener für fiktionale Welten lernen kann…?

23|11|2017


GTAS | Gastvortrag Dr. Sabine Horlitz | "Der Fall Pruitt-Igoe. Zur Sprengung des US-amerikanischen Sozialwohnungskomplexes in St. Louis 1972" | 28.11.2017

Das gtas lädt herzlich ein zum Gastvortrag von Dr. Sabine Horlitz: "Der Fall Pruitt-Igoe. Zur Sprengung des US-amerikanischen Sozialwohnungskomplexes in St. Louis, 1972" am Dienstag, den 28.11.2017 um 18:30 Uhr im Büssing Hörsaal, PK 4.3, (TU Altgebäude)

Dr. Sabine Horlitz ist Architektin und Stadtforscherin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in Fragen der Wohnungspolitik, mit besonderem Interesse für nicht-gewinnorientierte Eigentumsmodelle. Sie hat über den US-amerikanischen Sozialwohnungsbau Pruitt-Igoe promoviert und forscht zurzeit zu Community Land Trusts in den USA sowie zu Modellen kollektiven Landbesitzes.

Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt

28|11|2017


IMD | Gastvortrag Eike Langbehn | "Räumliche Wahrnehmung und Fortbewegung in Virtual Reality" | 23.11.2017

Unter dem „Titel WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen.

IMD Where are we nowWir freuen uns zum Thema „Räumliche Wahrnehmung und Fortbewegung in Virtual Reality“ einen Vortrag des Informatikers und Spezialisten für Mensch-Computer-Interaktion Eike Langbehn ankündigen zu können. Eike Langbehn ist seit Januar 2015 Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Mensch-Computer-Interaktion der Universität Hamburg, wo er an der Erforschung von Benutzerschnittstellen zur Fortbewegung in der Virtuellen Realität arbeitet. Zuvor arbeitete er als Unity3D Entwickler bei der Hamburger Spielefirma XYRALITY. Er studierte Informatik in Oldenburg und Hamburg, mit einem Fokus auf Mensch-Computer-Interaktion und Computergrafik.

Seine Forschung fokussiert sich auf wahrnehmungs-inspirierte Benutzerschnittstellen für virtuelle Umgebungen mit einem oder mehreren Benutzern. Er arbeitet im DFG-Projekt „Interactive Locomotion User Interfaces (iLUI)", dass sich mit Grundlagenforschung im Bereich Fortbewegung in Virtual Reality beschäftigt. Genauer gesagt, untersucht er räumliche Wahrnehmung und Kognition während des realen Laufens in virtuellen Welten, zum Beispiel zur Distanz-, Größen- und Geschwindigkeitseinschätzung. Basierend auf diesen Ergebnissen verbessert er Techniken zum „Redirected Walking", die Limitierungen der menschlichen Wahrnehmung ausnutzen mit dem Ziel natürliches Laufen in „room-scale VR" zu ermöglichen.

Donnerstag, 23.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

22|11|2017


11hoch11 trifft ARCHITEKTUR | 23.11.2017

11hoch11Eine Veranstaltung der KreativRegion | Donnerstag, den 23. November 2017
Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstr. 4
Uhrzeit: 19:00 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr

  • Begrüßung durch Jens Martens, KreativRegion
  • Drei 11-Minuten-Statements
  • Fragerunde
  • Getränke und Snacks
Redner:
  • Prof. Uwe Brederlau (TU Braunschweig)
  • Dipl. Ing. Olaf Mumm (TU Braunschweig)
  • Dr.-Ing. Kerstin Wolf (BDB)

Sämtliche Informationen hier im PDF.

Anmeldungen bitte bis zum 22.11.2017 an praesidium@kreativregion.net

15|11|2017


IAK | "Gib Dingen ein zweites Leben" | 25.11.2017

IAKIm Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung veranstaltet die Stadt Braunschweig gemeinsam mit ALBA eine Upcycling-Aktion zum Thema „Gib Dingen ein zweites Leben“.   

Das IAK beteiligt sich mit einem Projekt, bei dem 4000 gebrauchte Feuerwerkstäbe vom Neujahrsfest 2016/2017 wiederverwendet wurden.

Die Veranstaltung findet am 25. November 2017 von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz in Braunschweig statt.

15|11|2017


Architekturpositionen: STEFAN BURGER, Burger Rudacs Architekten, München | Dienstag, 21.11.2017

ArchitekturpositionenWir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig am DIENSTAG, den 21.11.2017 um 18:30 Uhr im Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

im Anschluss an den Gastvortrag laden wir ein zum UMTRUNK im Architekturpavillon!

Burger Rudacs Architekten wurde 2000 von Stefan Burger und Birgit Rudacs gegründet. Die beiden kennen sich seit Ihrem gemeinsamen Architekturstudium in den Zeichensälen der TU Graz. Stefan Burger und Birgit Rudacs bearbeiten seit dem Jahr 2000 erfolgreich Wettbewerbe und realisieren diese im Erfolgsfall.

Das Spektrum der bearbeiteten Aufgaben reicht von städtebaulichen Projekten, über den Wohnungsbau zu öffentlichen Bauten - vornehmlich Schul- und Hochschulbau bis hin zu Kulturbauten. Die Arbeiten von Burger Rudacs Architekten wurden mehrfach ausgezeichnet (u.a. BDA Preis Sachsen 2016, Auszeichnung beim Deutschen Architekturpreis 2015, Architekturpreis Beton 2014). Die Architekturen von Umbauten und Neubauten werden in Ihrer Zeit verortet. Das Entwerfen konzeptionell stringenter Lösungen mit spezifischen räumlichen Qualitäten unter Wahrung der Angemessenheit der Mittel ist Ihnen dabei ein großes Anliegen. Autonomie - Einbindung - Strukturelle Ordnung - Öffentlichkeit / Privatheit - Raum - Identität sind dabei wesentliche Begriffe der architektonischen Arbeit.

Stefan Burger, Architekt BDA
Architekturstudium an der Technischen Universität Graz, Diplom 1996
währenddessen und anschließend Mitarbeit u.a. bei Auer + Weber, David Chipperfield Architects und Reinhard Bauer Architekten.
2000 Bürogründung Burger Rudacs Architekten mit Birgit Rudacs
2006 Berufung in den BDA

21|11|2017


IDAS | HORTITECTURE 03 Symposium
15. November 2017 | 10:00 bis 19:00 Uhr

IDAS Hortitecture 03

Unter dem Begriff HORTITECTURE werden in diesem Jahr bereits zum dritten Mal (nach 2014 und 2016) Synergien in der Kombination aus Architektur und Pflanzen untersucht. Internationale Expertinnen und Experten unterschiedlichster Disziplinen präsentieren und diskutieren auf Einladung des Institutes IDAS ihre Ideen und Erfahrungen.

Vortragende des Symposiums:
Chris Precht | Wilf Middleton | Marco Schmidt | Gerhard Zemp | Diana Scherer | Dieter Volkmann | Maria Auböck | Thomas Corbasson | Susanne Thomaier | Niklas Weisel | Cassian Schmidt | Elisabeth Kather

Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4
Das Symposium findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten unter: mailto:idas@tu-bs.de.

Förderer und Unterstützer:
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung | Katharina von Ehren, International Tree Broker GmbH | Goethe Institut e.V., München

Bildmaterial, Poster/Flyer, so wie alle aktuelle Informationen finden Sie auf folgender Webseite: www.idas.tu-bs.de

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tel: +49 531 391 94400
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13|11|2017


Architekturpositionen: CAROLINE BOS, UNStudio, Amsterdam
DIENSTAG, den 14.11.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe Architekturpositionen des Departments Architektur der TU Braunschweig mit Caroline Bos unter dem Titel Knowledge Tools.

APO_Caroline BosUNStudio, founded in 1988 by Ben van Berkel and Caroline Bos, is an international architectural design network with three full-service international offices in Amsterdam, Hong Kong and Shanghai. We specialise in architecture, interior architecture, product design, urban development and infrastructural projects. As what we design today is normally built in three to five years’ time, we’re used to working with the future in mind. However, the future is changing faster than ever before. Even the most accurate predictions can be made redundant by a sudden advance in technology.

To ensure we don’t contribute to a waste of materials and investment that is no longer sustainable or appropriate in today’s world, we develop strategies that not only anticipate the future, but possible changes to that future as well. We believe that the key to ‘future-proofing the future’ is knowledge.

For the last decade, we have focused on expanding our understanding of trends and practice in architecture and beyond. Two dedicated teams research every facet of the built environment inside and outside architecture. Within our network, Knowledge Platforms serve as a database for sharing and expanding the experience and skills acquired during our design projects. Externally, we collaborate with partners including the Harvard University Graduate School of Design, Microsoft and Mitsubishi in four Workfields that investigate how to improve quality of life. The results contribute to our mission of producing user-centric designs that are adaptive, resilient and future-proof, whatever the future may bring.

Caroline Bos studied History of Art at Birkbeck College of the University of London and Urban and Regional Planning at the Faculty of Geosciences, University of Utrecht. In 1988 she co- founded Van Berkel & Bos Architectuurbureau with the architect Ben van Berkel, extending her theoretical and writing projects to the practice of architecture. In 1998 Caroline Bos co-founded UNStudio (United Net). UNStudio presents itself as a network of specialists in architecture, urban development and infrastructure. Realized projects include the Erasmus Bridge in Rotterdam, the Mercedes-Benz Museum in Stuttgart and Arnhem Central Station in the Netherlands. Caroline Bos has taught as a guest lecturer at Princeton University, the Berlage Institute in Rotterdam, the Academy of Fine Arts in Vienna and the Academy of Architecture in Arnhem. In 2012 she was awarded an Honorary Professorship at the University of Melbourne's Faculty of Architecture, Building and Planning.

 03|10|2017


Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES
14. November 2017 | 10:00 bis 20:30 Uhr

ISU_Talks

Zukunft der Stadt an der TU Braunschweig

Was ist eine Smart City, wer macht sie? Die Stadtverwaltung, die Privatwirtschaft oder sind es vielleicht die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt selbst? Der digitale Wandel verändert unsere Wahrnehmung und die im Rahmen der Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES diskutierte Interaktion mit dem Stadtraum und schafft neue Möglichkeiten, komplexe Dynamiken der Städte und urbanen Regionen zu entschlüsseln und somit die Lebensqualitäten der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Aktualität der Thematik spielt auch in Braunschweig eine Rolle: „Braunschweig soll zu einer „Smart City“ werden, die sich durch fortlaufende Innovationsprozesse und hochgradige Vernetzung auszeichnet“ (Webseite Stadt Braunschweig).

Das Potenzial ist da. Bereits 2007 wurde Braunschweig als „Stadt der Wissenschaft“ ausgezeichnet. Doch was ist eigentlich genau eine Smart City? Freies W-LAN, offene Geodaten oder Mobilitätsdienste, die eine Verbindung unterschiedlicher Transportmittel über eine App ermöglichen sollen und Autos und Fahrräder mit Elektroantrieb sind denkbare Beispiele. Doch bei der Smart-City geht es nicht nur um Technologie und Wissenschaft, sondern auch um Lebensqualität.

Wie eine zukunftsfähige und nachhaltige Smart City aussehen kann, ist am kommenden Dienstag auch Thema der Konferenz ISU Talks #05 FUTURE CITIES an der Technischen Universität Braunschweig. Das dortige Institut für Nachhaltigen Städtebau von Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow hat dazu Fachleute aus verschiedenen Themenfeldern eingeladen:
Caroline Bos (Prof.) | Dana Behrman | Sven Schneider (Prof. Dr.) | Pablo Martínez und Mar Santamaria Varas | Ilka Ruby

14. November 2017 von 10:00 bis 20:30 Uhr
im Architekturpavillon der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4

10:00 Willkommen
10:10 Einführung
10:30 Poster-Präsentation: Future Cities
12:30 Mittagspause
13:30 Symposium: Urbanism in a digitalizing world
18:00 Kaffeepause
18:30-19:30 Architekturpositionen: Caroline Bos (Open Session)
20:30-20:45 Ende

Förderer und Unterstützer: Alfred Herrhausen Society | Technische Universität Braunschweig | Spanische Botschaft Deutschland | BS Energy

Weitere Informationen: http://sustainableurbanism.de/blog/isu-talks-05-future-cities/
Kontakt: isu@tu-bs.de

13|11|2017


ISU | MAKING CITY | Gastvortrag Oliver Bormann, yellow Z, Berlin

ISU Making CityRenommierte Städtebauerinnen und Städtebauer aus Praxis und Forschung spannen einen Bogen von der Erläuterung und Diskussion globaler Phänomene und Herausforderungen hin zum städtebaulichen Projekt und der konkreten Entwurfspraxis.

DIESE WOCHE |  08.11.2017 | Oliver Bormann, yellow Z, Berlin

Die Vorträge finden zu den folgenden Terminen mittwochs von 16:45 bis 18:15 im Hörsaal PK 15.1 (unter dem Audimax) statt.

Weitere Termine:
22.11.2017: Ute Schneider, KCAP, Zürich
06.12.2017: Markus Schaefer, Hosoya Schaefer Architekten, Zürich
13.12.2017: Andreas Garkisch, 03 Architekten, München
20.12.2017: Verena Schmidt, Teleinternetcafe Berlin / TU Darmstadt
10.01.2018: Prof. Martina Baum, Universität Stuttgart
24.01.2018: Prof. Bernd Kniess, Hafen City University, Hamburg

Wir freuen uns über Ihr und Euer Kommen!

ISU Team

06|11|2017


IMD | Gastvortrag Michael Hansmeyer "Tools of Imagination" | 9.11.2017

IMD Where are we nowUnter dem „Titel WHERE ARE WE NOW?" veranstaltet das IMD eine fortlaufende Reihe von Gastvorträgen, die sich auf das Themenspektrum des Instituts zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von Entwurf und Medium in der Architektur beziehen.

Wir freuen uns unter dem Titel „Tools of Imagination“ einen Vortrag des Architekten und Programmierers Michael Hansmeyer ankündigen zu können. Michael Hansmeyer ist Architekt und Programmierer. Er erforscht die Möglichkeiten algorithmischer Formgenerierung mit Hilfe des Computers. Aktuelle Projekte, sind die „Sixth Order installation of columns“, präsentiert auf der Gwangju Design Biennale in Südkorea, der Entwurf und die 1:1-Fabrikation des 3D-gedruckten Projekts „grotto“ für die „Archilab exhibition“ in Orléans sowie die Projektreihe „Platonic Solids Series“.

Hansmeyer war Gastprofessor an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der Southeast University in Nanjing. Er war Mitarbeiter am Chair of Computer Aided Architectural Design (CAAD) der ETH in Zürich und arbeitete bei Herzog & de Meuron Architekten. Michael Hansmeyer hat einen Abschluss als Master of Architecture der Columbia University in New York und einen Master in Business Administration der INSEAD in Fontainebleau.

Donnerstag, 09.11.2017 | 15.00 Uhr | Hörsaal PK 4.7 | TU Altgebäude, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig


Superscape 2018 | Wettbewerb für Architekturkonzepte

Superscape

Der Superscape wird biennal ausgelobt und an innovative und visionäre Architekturkonzepte verliehen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von privatem Wohnraum und urbanem Kontext. Mit einer langfristigen Perspektive von 30 Jahren generiert Superscape einen kreativen Freiraum für unkonventionelle Ideen, die der realen Architektur und Stadtentwicklung Impulse geben sollen.

URBAN RENEWAL | Aufbruch, Umbruch und Bestand im digitalen Zeitalter

Während die Bevölkerung in den Städten wächst, der Bedarf an Wohnraum steigt und auch die daran angeknüpften Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner vom digitalen Wandel immer stärker beeinflusst werden, sind bauliche architektonische Maßnahmen in dieser Geschwindigkeit kaum ressourcenschonend anpassbar. Im Kontext von sozialer sowie technischer Vernetzung gilt es daher innovative Potenziale und Problemlösungen der Architektur für die Nachnutzung von städtischem Bestand auszuloten, das Zusammenspiel von Digitalisierung und Architektur zu erfragen sowie visionäre Zukunftsblicke und gestalterische Experimente zu wagen, die auf zukünftige räumliche und gesellschaftliche Herausforderungen des städtischen Raums im Jahr 2050 eingehen.

Einreichschluss für Konzeptskizzen ist der 12. März 2018. Dotiert ist der Preis mit € 10.000.

Eine Kurzinformation finden Sie hier.

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

02|11|2017


THESAURUS | 1.11.2017 | 18:00 Uhr | Aquarium

ThesaurusDer Thesaurus Architektur ist ein online Diskussionsforum für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren und Gäste des Departments Architektur. Themen und Begriffe aus Entwurf, Lehre und Forschung der verschiedenen Institute werden hier in prägnanter Form reflektiert, zur Diskussion gestellt und weiterentwickelt. Thesaurus Architektur ist ein Projekt des Instituts für Geschichte + Theorie der Architektur und Stadt, gtas. Alle Informationen hier im Flyer.

Mit Drinks und einer Aktion der studentischen Initiative schrill möchten wir die Webseite vorstellen und feiern! Ideen und Beiträge für den Thesaurus Architektur können ab sofort unter the.saurus@archithesaurus.net eingereicht werden.

Webseite (erreichbar ab dem 1.11.2017): www.archithesaurus.net
Zum Start sind bereits Statements von Almut Grüntuch-Ernst, Martin Peschken, Niloufar Tajeri und anderen verfügbar.

Mittwoch, 01.11.2017
Aquarium, 18 Uhr
Pockelstr. 3, Foyer

01|11|2017


TU Braunschweig verleiht Ehrendoktorwürde an Architekturtheoretikern Prof. Uta Hassler

Prof. Dr.-Ing. Uta HasslerDie Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig verlieh am 20. Oktober 2017 die Ehrendoktorwürde an die Architekturtheoretikerin und Professorin für Denkmalpflege Uta Hassler der ETH Zürich.

Damit würdigt die TU Braunschweig „ihre persönlichen, hervorragenden Leistungen in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Praxis auf dem Gebiet der Bauforschung und Denkmalpflege. Hasslers Arbeit eröffnet richtungsweisende Perspektiven und Thematiken in diesen Feldern. Zudem gelang ihr die Wiederbelebung der Denkmaltheorie als Teildisziplin einer Architekturtheorie, die das Bauschaffen als Ganzes in den Blick nimmt“, so der Text der Urkunde.

Die Architekturtheoretikerin Hassler hat wichtige Impulse zum nachhaltigen Umgang mit Bauten der Industriekultur und zu Bauten der Nachkriegsmoderne sowie allgemein zu Fragen der Ressourcenökonomie im Bauwesen, die heute bereits wie selbstverständlich rezipiert werden, gegeben. Ihre Forschungsthemen„Bauen im Bestand“ und „Bauwerkserhaltung“ sind inzwischen fest verankerte und „gelebte“ Felder in Forschung und Lehre.  Mit der TU Braunschweig verbindet Uta Hassler ein langjähriger fachlicher Austausch zu Fragen der Architekturgeschichte und der Bauwerkserhaltung.

„Wer in diesem Feld arbeitet, kommt an den zahlreichen und grundlegenden Publikationen Uta Hasslers nicht vorbei, die es mit großer Wirkung auch zu einem zentralen Thema der Denkmalpflegetheorie gemacht hat“, so der Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin.

Zur Person:
Uta Hassler studierte von 1969 bis 1977 an den Technischen Universitäten München und Karlsruhe und promovierte 1982 an der Technischen Universität Karlsruhe. 1991 folgte sie dem Ruf an die TU Dortmund auf die neu geschaffene Professur für Bauforschung, Denkmalpflege und Entwerfen. Von 2005 bis 2011 war Hassler Professorin für Denkmalpflege und Bauforschung an der ETH Zürich sowie Vorsteherin des Institutes für Denkmalpflege und Bauforschung der ETH Zürich. Im Zeitraum zwischen 1993 und 2010 war Hassler als Gutachterin unter anderem für den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Max-Planck-Gesellschaft und die Humboldt-Gesellschaft tätig.

Prof. Uta Hassler, Prof. Alexander von Kienlin, Prof. Anke Kaysser-PyzallaBildunterschrift: v.l. Die Ehrendoktorin Prof. Uta Hassler, Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin und Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla. Bildnachweis: TU Braunschweig/Heiko Jacobs, frei zur Veröffentlichung.

23|10|2017


Architekturpositionen: FRIEDRICH TUCZEK, raumzeit, Berlin
DIENSTAG, den 24.10.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Wir laden herzlich ein zum Gastvortrag in der Reihe Architekturpositionen des Departments Architektur der TU Braunschweig mit Friedrich Tuczek unter dem Titel Wechselwirkungen.

APO_Friedrich Tuczekraumzeit wurde 2003 von Jan Läufer, Gunnar Tausch und Friedrich Tuczek gegründet und 2009 als Gesellschaft von Architekten eingetragen. Die Partner kennen sich aus dem Studium an der TU Berlin und haben zuvor als angestellte Architekten wie als Wissenschaftliche Mitarbeiter gearbeitet. Der Austausch zwischen der Tätigkeit in der Architekturlehre und dem eigenen Entwerfen ist auch weiterhin kennzeichnend. raumzeit arbeitet an der Schnittstelle von Städtebau und Hochbau. Das Büro nimmt regelmäßig und erfolgreich an Wettbewerben teil. Auch die realisierten Projekte für die Universität Kassel und die Landesgartenschau Deggendorf folgen aus gewonnenen Wettbewerben. Die Arbeit von raumzeit wurde unter anderem mit dem Fassadenpreis des FVHF und dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet.

Das Spektrum der bearbeiteten Aufgaben reicht von städtebaulichen Projekten über Universitätsbauten (Hörsaalzentrum, Fakultätsgebäude) bis hin zu einer Fußgängerbrücke über die Donau. Aus der Konfrontation mit unterschiedlichen Aufgaben, wie sie für die Arbeit an Wettbewerben üblich ist, resultiert eine wiederkehrende Beschäftigung mit typologischen Fragestellungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeit von raumzeit untersucht Möglichkeiten der Struktur- bzw. Musterbildung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Dabei geht es um die Verbindung von der städtebaulichen zur architektonischen Ebene, aber auch darum, die jeweils möglichen Freiheitsgrade in einem Projekt auszuloten. Gemeinsam ist den Projekten ein besonderes Interesse an Raumbildung bzw. an raumbildender Konstruktion.

Friedrich Tuczek
Studium an der TU Berlin, Diplom 1996
DAAD-Postgraduiertenstipendium 1996-98
Master of Architecture am SCI-Arc, Los Angeles 1998
Danach Mitarbeit bei Frank O.Gehry und Neil Denari.
1999-2001 Mitarbeit bei Hascher Jehle
2001-06 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Kassel am Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion von Brigitte Händisch.
2003 Bürogründung raumzeit
2005-09 Dissertation ‚deep plan‘ bei Brigitte Händisch und Manfred Grohmann. Die Arbeit untersucht Gebäudetiefe als wesentlichen typologischen Parameter am Beispiel moderner Geschossbauten.
Promotion zum Dr.-Ing. 2010
Mitglied im BDA Berlin seit 2010
Seit 2016 Professur für Entwerfen, Architekturtheorie und -geschichte an der Hochschule Koblenz.

 23/11|10|2017


Stipendien an der TU Braunschweig

Liebe Studierende des Departments Architektur, die TU Braunschweig vergibt zum Wintersemester 2017/18 erneut 97 Landesstipendien in Höhe von 500 Euro pro Semester (als Einmalzahlung) bei einer Förderdauer von zwei Semestern (Wintersemester 2017/18 und Sommersemester 2018) an

  • Studierende, deren Eltern über keinen höheren Abschluss als einen Hauptschulabschluss verfügen sowie
  • Studierende, die als erste in ihrer Familie ein Studium beginnen und
  • Studierende, die fluchtbedingt besonders schwierige Start- und Rahmenbedingungen für ein Studium haben.

Sie können sich bis zum 13. November 2017 über das Stipendienportal der TU Braunschweig bewerben. Alle nötigen Informationen zur Bewerbung finden Sie unter folgendem Link https://www.tu-braunschweig.de/stipendien/landesstipendium.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Matthias Karch
Studiendekan

20|10|2017


Architekturpositionen | Semesterübersicht

ArchitekturpositionenWir laden herzlich ein zu den Gastvorträgen in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig. Die Vorträge finden jeweils um 18.30 Uhr im Raum PK. 4.7. statt.

Wir freuen uns in diesem Semester folgende Gäste begrüßen zu können:

Di. 24.10.2017
Friedrich Tuczek - raumzeit, Berlin

Di. 07.11.2017
N.N.

Di 14.11.2017
Caroline Bos - UN Studio, Amsterdam

Di. 21.11.2017
Stefan Burger - Burger-Rudacs, München

Di. 05.12.2017
Tobias Mannewitz - KARAKTER Design Studio, Berlin

Di. 12.12.2017
Jan Störmer - Murphy Störmer, Hamburg

Um Ankündigungen zu den Gastvorträgen im Rahmen der Architekturpositionen zu erhalten, können Sie unseren Newsletter abonnieren. Senden Sie hierfür einfach eine E-Mail ohne Betreff mit folgendem Inhalt an listserv@listserv.tu-braunschweig.de: subscribe architekturpositionen

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16|10|2017


Masterverabschiedung Sommersemester 2017
Donnerstag 19.10.2017 | Architekturpavillon

ArchitekturpavillonAm Donnerstag, 19.10.2017, werden die Masterabsolventinnen und -absolventen im Architekturpavillon verabschiedet. Von 12:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr werden die einzelnen Arbeiten noch einmal kurz von den Professorinnen und Professoren vorgestellt. Um 14 Uhr beginnt der offizielle Festakt zur Urkundenüberreichung.

Ablauf:

Erster Teil: Vorstellung der Abschlussarbeiten durch die Professorinnen und Professoren
12:00 Uhr | ISE | Prof. Uwe Brederlau
12:03 Uhr | IAD | Prof. Volker Staab
12:09 Uhr | IMD | Prof. Matthias Karch
12:18 Uhr | IEX | Prof. Berthold Penkhues
12:33 Uhr | KON | Prof. Werner Kaag
12:39 Uhr | IIKE | Prof. Carsten Roth
12:51 Uhr | IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst
13:18 Uhr | IEB | Prof. Rolf Schuster | bis ca. 13:33 Uhr (detaillierte Aufstellung hier)

14:00 Uhr | Zweiter Teil: Feierliche Urkundenübergabe und Verabschiedung
Begrüßung durch den Prodekan Prof. Harald Kloft
Grußwort der Präsidentin der TU Braunschweig Prof. Dr.-Ing, Kaysser-Pyzalla
Grußwort der Architektenkammer Dipl.-Ing. Christiane Kraatz
Grußworte des Cloud-Club
Übergabe der Urkunden durch den jeweiligen Prüfer der Abschlussarbeit
Überreichung der Preise durch den Studiendekan Prof. Matthias Karch
Rede der Absolventen
Schlusswort

Anschließend Gedankenaustausch bei Getränken im Architekturpavillon

Die Blumen werden in diesem Jahr vom Architekturbüro André Poitiers gesponsert.

Die Getränke für den kleinen Empfang im Anschluss sponsert die Firma Calix Investmentberatung GmbH.

11|10|2017


COMING SOON | MASTERTHESIS Sommersemester 2017

MasterThesisPünktlich zur Masterverabschiedung am 19.10. wird der zweite Band der Serie MasterThesis erscheinen: MasterThesis Sommersemester 2017 mit den Arbeiten der Studierenden, die an diesem Tag verabschiedet werden.

Die Themen umfassen Kloster Stuben / Tanzakademie Zeche Zollverein Essen / Future Foods / Freiladebahnhof Ost / In.Form the Void sowie eine größere Anzahl an Freien Masterthesen.

Wie Band 1 wird das Buch für 18 € erhältlich sein.
Beide Bände (Wintersemester 2016/17 und Sommersemester 2017) gibt es zusammen zum Einführungpreis von 30 €. Sie können beide Bände einzeln oder zusammen vor der Präsentation der Abschlussarbeiten bis 12 Uhr, in der Umbaupause von ca. 13:35 bis 14 Uhr und nach der Urkundenübergabe im Architekturpavillon erwerben.

16|10|2017



Herzlich Willkommen!

Die Fakultät 3 heißt die neuen Studierenden im Department Architektur herzlich willkommen!

Einführungsveranstaltungen für Erstsemester Architektur

Zu Beginn des Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt, die jeweils von der Fachgruppe (das ist die Studierendenvertretung) und der Studiengangskoordination der einzelnen Studiengänge organisiert werden. Also keine Angst: Der Start wird etwas einfacher gemacht. Sie werden in den Aufbau des Studiums eingeführt, lernen Strukturen unserer Fakultät und Lehrende kennen. Studierende aus den dritten Semestern fungieren als Tutoren, u.a. um den "Neuen" das Uni-Gelände zu zeigen, wichtige Regeln und Grundsätze zu erklären und um die vielen Fragen zu beantworten.

Die Präsidentin begrüßt die Erstsemester in einer Einführungsveranstaltung im Stadion von Eintracht Braunschweig. Wir laden Sie herzlich ein, am 16.10.2017 um 9 Uhr im Eintracht-Stadion dabei zu sein. Anschließend findet dann im Altgebäude die Infobörse statt. Hier werden wir von der Fakulät 3 auch mit einem Stand bereit stehen, um noch offene Fragen zu beantworten.

Zum Einstieg in das Architekturstudium bieten wir für Studienanfänger Orientierungstage an. Der sog. Vorkurs findet vom 09.10.2017 bis zum 13.10.2017 für Bachelor-Studierende (aktualisierte Informationen der Fachgruppe Architektur hier) und vom 09.10.2017 bis 11.10.2017 für Masterstudierende (aktueller Ablaufplan hier) statt. Im Rahmen dieses Angebots erhalten Sie alle wesentlichen Informationen, die Sie zu Studienbeginn benötigen. Die TAN-Listen werden am Dienstag, 10.10.2017 zwischen 13 und 15 Uhr in der Geschäftsstelle ausgegeben.

Herzlich Willkommen!10|10|2017


COMING SOON | MASTERTHESIS 16/17

Nach mehreren Semestern Pause erscheint beim Entwurfsbasar (Dienstag, 10. Oktober 15-17 Uhr) ein neuer Band mit den Abschlussarbeiten des Wintersemesters 2016/2017. Jede Masterthesis wird auf vier (!) Seiten präsentiert, dazu enthält das Buch Grußworte und einen umfangreichen Bildteil mit Photos von Exkursionen, aus den Zeichensälen, den Präsentationen und der festlichen Verabschiedung unserer Studierenden aus dem Frühjahr 2017.

Master Thesis Wintersemester 2016/17

Das Buch wird vor und nach dem Entwurfsbasar für 18 € im Architekturpavillon erhältlich sein.

06|10|2017


ISE | Ausstellung Dockville | Kulturwerft Gollan, Lübeck

ISE DockvilleAm 16. Oktober wird in Lübeck in der Kulturwerft Gollan / Halle 5 die Ausstellung Dockville - Quartier am Wallhafen eröffnet, bei der die städtebaulichen Entwürfe der Masterthesis "Dockville" und das städtebauliche Projekt "Geniner Ufer" der TU Braunschweig gezeigt werden.

Für weitere Informationen folgende Links:
Ausstellung „DOCKVILLE“,
Eröffnung: 16.10.2017 um 19 Uhr
Halle 05 Kulturwerft Gollan
Ausstellung Dockville

Kulturwerft Gollan
Kulturwerft Gollan

Infos zu den Entwürfen
Masterthesis
„Quartier am Wallhafen“
Quartier am Wallhafen

Infos zu den Entwürfen
Städtebauliches Projekt
„Geniner Ufer“
Geniner Ufer

29|09|2017

MA | ISU | Optionen und Visionen für die Stadt von morgen - Plattform Magdeburg

 "Architektur: eine Gesellschaftskunst. In der Architektur spielt die Zusammenwirkung vieler Werke eine große Rolle. Was die Schönheit einer Stadt ausmacht ist im Wesentlichen das Ensemble der Gebäude. Somit ist die Architektur die Gesellschaftskunst par excellence..." Bruno Taut

ISU MasterDie Masterthesis wird sich in diesem Semester ganz der Stadt der Zukunft widmen. Als Möglichkeitsraum wird uns die sich nach langer Zeit der Schrumpfung nun im Aufbruch befindende Stadt Magdeburg dienen. Sie war in den 1920er Jahren Zentrum des Neuen Bauens. Die Bauten Bruno Tauts zeugen noch heute davon. Die Moderne kann nicht nur als abgeschlossene Epoche angesehen werden, sondern ist vielmehr fortwährender Zustand gesellschaftlicher Veränderung. 100 Jahre später steht Magdeburg wieder vor einem Umbruch. Die kritische Auseinandersetzung soll Antworten finden - Optionen und Visionen aufzeigen. Wie könnte also eine zeitgenössische Interpretation der Stadt von morgen aussehen? Gesucht werden städtebauliche Visionen, die auf unsere globalisierte und neoliberale Gegenwart reagieren und zukünftige Formen des Zusammenlebens und -arbeitens aufzeigen.

Als Zweitprüfer wird uns Peter Scheller begleiten. Er ist Architekt und Stadtplaner und Partner im Büro PALAIS MAI, München (www.palaismai.de). Er war Assistent an der TU München am Lehrstuhl für Städtebau und Wohnungswesen von Prof. Krucker und Prof. Bates sowie am Lehrstuhl für Wohnungsbau, Prof. Ebner. Momentan ist er als Gastdozent an der Universität Stuttgart am Institut für Wohnen und Entwerfen, Prof. Jocher, tätig. In seiner Arbeit beschäftigt er sich sowohl mit städtebaulichen Fragestellungen als auch mit der konkreten Realisierung von städtischen Wohnungsbauten.

EINFÜHRUNG | 11.10.2017, 14 Uhr am ISU

ERSTPRÜFERIN | Prof. Gabriele Kiefer

ZWEITPRÜFER | Peter Scheller

ORGANISATION | Diana Felber, Carolin Brüggebusch

 27|09|2017


MA | IEX | documenta archiv

d o c u m e n t a a r c h i v

Das seit 1961 existierende documenta archiv befasst sich im Wesentlichen mit der Archivierung, Dokumentation und wissenschaftlichen Bearbeitung der zu den documenta-Ausstellungen entstandenen Materialien und Schriften. Weiterhin beherbergt es eine der umfassendsten Bibliotheken der modernen Kunst in Deutschland, sowie eine Vielzahl von Nachlässe diverser Künstlern. Seit langem wird in der Stadt Kassel kontrovers über einen Neubau und ein dafür geeigneten Standort diskutiert.

Neben der räumlichen Einbindung an einer hochfrequentierten Kreuzung in komplexer urbanen Lage sind auf einem spitzwinkligen Grundstück spezifische Konzepte zum Umgang mit dem Thema Archiv gefordert. Hierfür sollen neue Ansätze erarbeitet werden, die das geforderte, im klassischen Archivbau introvertierte, Programm in eine herausragende Position im öffentlichen Raum der Stadt Kassel überführen. Es gilt einen Ort des permanenten Kunst- und Kulturaustausches zu entwerfen, der die 5-jährige Pause zwischen den documenta-Ausstellungen überbrückt.

Die Aufgabe des Entwurfs für das documenta archiv verfolgt einen explizit experimentellen Ansatz. Der Fokus soll daher zunächst auf der Entwicklung einer eigenständigen Haltung zum Thema und der damit verbundenen Ausarbeitung eines individuellen Raumprogramms liegen. Von der typologischen und räumlichen Analyse in grafischer und schriftlicher Form über die Entwicklung und Visualisierung einer architektonischen Idee bis hin zum programmatisch, räumlich und atmosphärisch dichten Entwurf wird von den Entwurfsverfassern ein stringentes, eigenständiges und gestalterisch anspruchsvolles Gesamtpaket erwartet.

11.10.2017 um 10:00 Uhr | Vorstellung und Ausgabe der Aufgabe

27|09|2017


MA | IAD | RESONANZPLATTFORM

Kultur und der städtische Raum | Prof. Volker Staab

IAD MasterKunst und Kultur sind in vielfacher Weise zu entscheidenden Motoren innovativer und erfolgreicher Stadtgestaltung geworden. Doch wie können öffentliche Kulturbauten in Beziehung zum urbanen Stadtraum gesetzt werden? Sind kulturelle Leuchtturmprojekte noch zeitgemäß? Welche städtebaulichen, architektonischen und programmatischen Strategien führen zu einer Vernetzung und Interaktion von Kulturraum und Stadtraum?

Die Frage nach der Interaktion von kulturellen Einrichtungen und dem öffentlichen Raum, stellt sich in besonderer Weise an Orten, deren Identität noch nicht genau geklärt ist oder neu definiert werden soll. Ein solcher Ort ist der Luitpoldhain rundum die Meistersingerhalle in Nürnberg. Der unter Denkmalschutz stehende Konzertsaal wurde Anfang der 60er Jahre am Rande der Innenstadt errichtet. Das klassische Konzertgebäude soll um alternative Aufführungsorte und Räumlichkeiten für die Vermittlung von Musik ergänzt und reaktiviert werden. Die Studierenden sind aufgefordert einen lebendigen Ort der Musik zu erschaffen. Das Raumprogramm umfasst neben Räumen für die musikalische Bildung, öffentliche Aufführungsorte, einen experimentellen Konzertsaal (Resonanzraum), Werkstattbühnen und Ausstellungsflächen.

Das Musikcluster soll kein Leuchtturmprojekt der Hochkultur werden, sondern den Ort um die Meistersingerhalle als lebendige urbane Kulturplattform entwickeln, den Luitpoldhain mit einbeziehen und mit der Innenstadt vernetzen. Es werden innovative Konzepte erwartet, die aufbauend auf einer programmatischen Strategie, besondere architektonische Räume erschaffen.

Erstprüfer: Prof. Volker Staab
Zweitprüfer: Prof. Rolf Schuster
Ausgabe der Aufgabenstellung: Mittwoch, 11.10.2017, 10:00Uhr am IAD
Rückfragen: Daniela Bergmann, daniela.bergmann@tu-braunschweig.de
Abgabe der Pläne: Mittwoch, 28.02.2018, 12:00 Uhr
Abgabe der Modelle: Mittwoch, 07.03.2018, 12:00 Uhr
Foto: © Christian Höhn

27|09|2017


MA | ILA | NEULAND- TAGEBAU HAMBACH

ILA MasterIm neu angebrochenen Erdzeitalter, dem Anthropozän, wird die Menschheit zum wichtigsten Einflussfaktor auf biologische, geologische und atmosphärische Prozesse der Erde. Allein durch menschlichen Einfluss werden schon jetzt mehr Sedimente bewegt, als es die Natur durch Flüsse, Ozeane und Wind vermag. Nirgendwo ist dies eindrücklicher erkennbar als in einem Tagebau.

Der Braunkohletagebau Hambach ist mit einer genehmigten Gesamtfläche von 8500 Hektar der größte Tieftagebau Deutschlands. Jährlich werden 40 Mio. Tonnen Braunkohle gefördert und dafür die sechsfache Menge an Abraum bewegt. Bisher ist daraus der weltgrößte künstliche Berg, die Sophienhöhe entstanden und das geflutete Restloch könnte später den zweitgrößten und tiefsten See Deutschlands bilden.

Mit großflächigem Tagebau ist zwangsläufig ein tiefer Eingriff in regionale Strukturen und Landschaften verbunden. Viele Bürgerinitiativen und Umweltbewegte wehren sich gegen die Zerstörungen und die klimaschädliche Verwendung der Braunkohle. Tagebaue sind Prototypen unwirtlicher Energielandschaften und provozieren durch Weite, Leere und Maßstabslosigkeit ein Gefühl ökologischer Endlichkeit und Grenzen der Biosphäre. Und doch passieren immer wahre Naturwunder, wenn Kohlebagger stoppen und Tagebaue brach fallen: Seltene Pflanzenarten siedeln sich urplötzlich an und Amphibien wandern ganz schnell wieder ein.

Die Ästhetik und Poetik landschaftlicher Zwischenräume ist entwurflich auszuloten. Es bleibt dem Verfasser überlassen, ein tragfähiges Szenario zu entwickeln –sei es ein gigantisches Bauwerk oder kleine, fast immaterielle Interventionen. Es sind zukunftsfähige Konzepte für einen sich durch Tagebau wandelnden Landschaftsraum zu entwickeln und prozesshaft zu planen. Gesucht wird ein neuer, innovativer Umgang mit der Bergbau(folge)landschaft - das Neuland Tagebau Hambach.

Betreuung: Prof. Gabriele G. Kiefer, ILA
Korreferent: Prof. Volker Staab, IAD
Ausgabe der Aufgabe: 11.10.2017
Exkursion: 44.KW, vsl. 2./3.11.2017
1. Kolloquium: n.V. | 2. Kolloquium: 19.12.2017 | 3. Kolloquium: 16.01.2018 | 4. Kolloquium: 06.02.2018
Abgabe Pläne: 28.02.2018, 12 Uhr
Abgabe Modelle: 07.03.2018, 12 Uhr
Bild:  https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3826258, Elsdorf-blog.de,  CC BY 3.0

27|09|2017


MA | IEB | Landscape Observatory Jökulsárlón, Island

IEB MasterDie Natur kann beeindruckende Schauplätze schaffen. In Island zeigt sich die Natur besonders kreativ in der Vielschichtigkeit natürlicher Gegebenheiten. Ein besonderer dieser Naturschauplätze ist die Gletscherlagune Jökulsárlón. Hier stützen von der Gletscherzunge des Vatnajökull Eisberge in einen großen See, der wiederum über einen kurzen Fluss eine direkte Verbindung zum Meer hat. Mächtige Eisberge driften mit für das Auge kaum wahrnehmbarer Geschwindigkeit durch kristallklares Wasser. Gebildet wird dieser See durch Schmelzwasser eines Gletscherausläufers des Vatnajökull, seines Zeichens der größte Gletscher Islands und vom Eisvolumen der größte Gletscher Europas.

Das Observatorium soll auf ca. 8.000 qm HNF Touristen, Einheimischen und Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten sich näher mit den besonderen natürlichen Phänomenen Islands und ihrer Veränderungen auseinanderzusetzen. Ausstellungen und Veranstaltungen zu Kultur und Landschaftsraum ergänzen die einzigartigen Naturerlebnisse.

Hierfür gilt es einen entsprechenden architektonischen Rahmen zu entwickeln. Die Reaktion auf den außergewöhnlichen Landschaftsraum soll das Entwurfskonzept in besonderer Weise prägen. Das Raumprogramm umfasst im Wesentlichen Ausstellungs- und Konferenzflächen, Labor- und Forschungsräume, Werkstätten, ein Landschaftsobservatorium sowie ein Besucherzentrum mit Unterkünften für Forscher und Besucher. Erwartet wird ein Konzept, das räumlich-architektonisch neue Wege aufzeigt und in besonderer Weise auf den außergewöhnlichen Ort reagiert. Eine Architektur, die sich deutlich von konventionellen Gebäuden unterscheidet. Eine gemeinsame Exkursion nach Island bildet die Bearbeitungsgrundlage.

Ausgabe der Aufgabe: Mittwoch | 11.10.2017 | 11:00 Uhr | IEB
Exkursion: Island 03.-06.11.2017
Erstprüfer: Prof. Schuster
Zweitprüfer: Prof. Staab

27|09|2017


BE | IIKE | +minus Factory

IIKE BachelorEin Forschungsgebäude für die Battery Labfactory Braunschweig

Im Zuge von Elektromobilität und Energiewende stehen Batteriezellen schlagartig im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte zur Frage, ob diese in Zukunft leistungsfähig genug sind, um unsere Ansprüche von der Smartwatch bis zum Pkw zu erfüllen.

Zukünftige Batteriezellentypen und deren Herstellung zu erforschen ist daher das Ziel der Battery Labfactory Braunschweig (BLB) der TU Braunschweig. Dazu wurde auf dem Campus Ost eine Modellfabrik aufgebaut, die im interdisziplinären Verbund mehrerer Institute intensiv an dieser Energiespeichertechnologie arbeitet. Die Forscherinnen und Forscher haben sich insbesondere die Entwicklung neuer Herstellungsprozesse für Batteriezellen sowie von Fertigungsprozessen für neue Batteriegenerationen zum Ziel gesetzt.

Zeitgenössische Forschungsbauten sind „Kathedralen des Verstandes“ schreibt der britische Architekturkritiker Edwin Heathcote. In diesem Sinn soll ein neues Forschungsgebäude auf dem Campus Ost in unmittelbarer Nähe zur bestehenden BLB entstehen, das eine optimale Plattform für Forschung, Produktion und interdisziplinäre Kommunikation bietet und dem Projekt BLB eine neue Adresse verleiht.

Die Aufgabenstellung als PDF finden Sie hier.

22|09|2017


BE | ISE | BERLIN BOTTOM UP

ISE BachelorDragoner Areal / Kreuzberg | Bachelorarbeit WS 2017/18

Gentrifizierung, rasant steigende Mieten, Spekulation und Verdrängung verändern die Städte. Ist Wohnraum ein Menschenrecht oder ein Luxus? Werden Stadtzentren in Zukunft zu exklusiven Kapitalanlagen? Oder können stattdessen zugängliche, gemischte urbane Quartiere entstehen? Alle große Städte Deutschlands müssen sich diesen Fragen stellen. In Berlin werden mögliche Antworten am Beispiel des sogenannten Dragoner Areals gesucht: Diese aktuell untergenutzte innerstädtische Fläche in Berlin-Kreuzberg soll aktiviert und in einem demokratischen Prozess zu einem Vorzeigeprojekt entwickelt werden. Das Ziel ist es, Wohnen, Produktion und Gewerbe sowie den öffentlichen Raum bedarfsorientiert, inklusiv und nachhaltig zu gestalten. Gemeinschaftseigentum, Gemeinwohlorientierung und demokratische Mitbestimmung der aktuellen und künftigen Nutzer*innen stehen dabei im Vordergrund. Für das Dragoner Areal hat die Initiative Stadt von unten einige Forderungen formuliert:

  • 100% Mieten – keine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte
  • 100% Teilhabe – ohne Eigenkapital, Einlage oder Anteilszeichnung
  • 100% wirklich soziale Mieten – auch für Menschen, die Sozialleistungen beziehen
  • 100% dauerhaft abgesichert – Privatisierungen werden ausgeschlossen

In Kooperation mit der Initiative Stadt von unten und der AG Plangarage vor Ort werden wir den kollektiven Lern- und Planungsprozess analysieren, begleiten und weiterdenken. Wir werden nach Inspirationen sowie innovativen Formen und Formaten suchen und den städtebaulichen Entwurf darauf aufbauen. In dem Entwurfsprozess soll darüber reflektiert werden, wie partizipative, flexible, kooperative Stadtentwicklung sowie Mitbestimmung der Nutzer*innen in der Planungsphase und in der langfristigen Perspektive ermöglicht werden können. Visionen für zukunftsfähige Wohn- und Arbeitsformen sowie urbane Produktion werden im Planungsprozess, im städtebaulichen Kontext und im Detail auf der Gebäudeebene konzipiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

21|09|2017


BE | IMD _Wintersemester 2017/18 | »Uns trennt von gestern kein Abgrund, sondern die veränderte Lage«

Entwurf eines Erinnerungsortes an die Tötung Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 in Westberlin

IMD BachelorDie Demonstration
Am frühen Nachmittag des 2. Juni 1967 zieht sich der 26-jährige Student Benno Ohnesorg das rote Hemd an, das seine schwangere Frau ihm kurz vorher geschenkt hatte. Er nimmt einen wei­ßen Kis­sen­be­zug, schreibt dar­auf „Au­to­no­mie für die Te­he­ra­ner Uni­ver­si­tät“ und macht sich auf den Weg zur Deutschen Oper im damaligen Westberlin. Spä­ter, im Ster­ben, wird seine rech­te Hand die­ses Stück Stoff um­klam­mern. Ohnesorg hatte die Absicht, gegen den Staatsbesuch von Mohammad Reza Pahlavi, dem damaligen Schah von Persien, zu demonstrieren, der sich dort mit seiner Entourage am Abend Mozarts „Zauberflöte“ anschauen wollte. Ohnesorg wurde noch während der Ausschreitungen dieser Demonstration im Hof eines Gebäudes in der naheliegenden Krummen Straße erschossen. Sein gewaltsamer Tod trug wesentlich dazu bei, dass sich die westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre bundesweit ausbreitete und - bis hin zu den mörderischen Anschlägen der späteren RAF - radikalisierte. Sein Tod gilt heute - genau 50 Jahre später - als Einschnitt der deutschen Nachkriegsgeschichte mit weitreichenden gesellschaftspolitischen Folgen bis in die Gegenwart.

Der Tod
Die Vorgänge um die Erschießung Ohnesorgs sind noch immer nicht abschließend geklärt, die damalige Behandlung des Falles zeigte aber ganz deutlich ein umfassendes Versagen staatlicher Organe auf, das auf eine durchaus prekäre Verfasstheit der damals noch jungen Demokratie in der Bundesrepublik schließen lässt. Der Polizeichef, der damals die Aktionen um den Schah Besuch in Berlin geleitet hat, war vorher bei der Waffen SS. Der höhere Vorgesetzte von Karl-Heinz Kurras, der Westberliner Kripochef, war ebenfalls NSDAP-Genosse und SA-Mitglied. Kurras selbst, der Todesschütze, das kam erst Jahre später ans Licht, war geheimer Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit (Deckname: Otto Bohl). Als erwiesen kann gelten, dass er auf den unbewaffneten Ohnesorg ohne Auftrag und unbedrängt geschossen hatte. Der bekannte Verleger und damalige Linksaktivist Klaus Wagenbach sagte kürzlich in einem Interview dazu:  „Ich habe das damals Mord genannt. Die Pointe ist, dass ich bis heute als Einziger in dieser Sache bestraft worden bin. Kurras ist freigesprochen worden. Aber der Kritiker des Vorgangs nicht. Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Ich wurde wegen der verletzten Ehre eines, wie sich jetzt herausstellt, schießwütigen Herrn im Dienst der Stasi verurteilt.“

Der Tatort
Es gibt von diesem 2. Juni 1967 und den wenigen Minuten im Hinterhof des Hauses in der Krummen Straße 66/67 Hunderte von Versionen, in denen nur eines gleich bleibt: der Innenhof. Ein Hof, 26 Meter breit, offen zur Krummen Straße, weil der Wohnblock dort auf Pfeilern steht und 22 Meter tief: vorn die asphaltierten Parkplätze, mit dem Stelzen-Haus darüber, achteinhalb Meter. Dahinter, im Freien, ein Schotterstreifen, fünf Meter. Und dann bis zur Brandwand des Nachbargebäudes noch einmal achteinhalb Meter Rasen, mit einer Teppichklopfstange darauf. Heute deutet nur eine verwitterte Stele auf dem Bürgersteig auf die damaligen Vorfälle hin. Der Ort ist wieder in seiner unscheinbaren Banalität angelangt.

Die Aufgabe
Die Bachelorarbeit beginnt mit einer intensiven Recherche (Fotos, Zeichnungen, Diagramme, Notationen etc.) zu den Vorkommnissen an diesem Tag. Als Grundlage der weiteren Planungen wird der Tatort als Modell rekonstruiert. Mithilfe von 3D-Scan-Technologie wird dieses Modell digitalisiert und szenografisch aktiviert. (Retroaktive Materialisierung der zeitlichen Abläufe und Ereignisse, Raum- und Atmosphärebildung etc.) Der aktuelle Anlass der NSU-Morde zeigt, dass die präzise Aufarbeitung des Handelns staatlicher Organe nach wie vor unverzichtbar ist. In beispielgebender Weise hat dies die Gruppe FORENSIC ARCHITECTURE unternommen. Ihre akribische Rekonstruktion eines der NSU-Morde, die auch die Anwesenheit eines Mitarbeiters des Verfassungsschutzes am Tatort zum Zeitpunkt des Mordes beleuchtete, war jüngst auf der documenta 14 zu sehen.
Ziel der Bachelorarbeit ist es, 1. diesen inzwischen fast vergessenen Ort durch ein performativ-räumliches Implantat wieder präsent zu machen und 2. Räume/Orte/Schauplätze des Nachvollziehens, des vergegenwärtigenden Diskurses und des Gedenkens zu eröffnen. Ob dies dann eine dauerhafte oder spekulativ-temporäre Architektur wird, ist Gegenstand des Entwurfsprozesses.

Eine Exkursion zum Tatort und zu einer Ausstellung über die NSU-Morde (Martin Gropius Bau Berlin) ist geplant.
Erstes Treffen: Do., 12.10.2017 _14.00 Uhr _IMD
Zweitprüferin: Prof. Folke Köbberling

Abbildung: Westberlin, 2. Juni 1967, Im Hinterhof des Hauses in der Krummen Straße 66/67 _Simulation: M. Karch

Arnegungen und Links zum Thema
2. Juni 1967 - Der Schuss auf Benno Ohnesorg Ein SPIEGEL E-Book Kindle Edition von Peter Wensierski (Herausgeber), 2,99 €
FORENSIC ARCHITECTURE _Rekonstruktion des NSU-Mordes an Halit Yozgat in Kassel am 6 April 2006 http://www.forensic-architecture.org/case/77sqm_926min/
CIUDAD ABIERTA _documenta 14 _Kassel _Termporäre Installation als urbane Diskursplattform https://www.youtube.com/watch?v=-Wi_AxF458Y
https://architizer.com/blog/ciudad-abierta/  
https://www.anthonyhamboussi.net/ciudad-abierta
ALICE _Temporäre Installation als urbane Diskursplattform, EPFL, Basel 2017 https://alice.epfl.ch/op/edit/page-147418.html

20|09|2017


BE | IDAS | INBETWEEN

Wohnen + Arbeiten am Mauerpark Berlin

IDAS Bachelor"Die gebauten Experimente offenbaren ein gemeinschaftsstiftendes Wohn- und Arbeitspotential, das nicht nur die Häuser selbst, sondern auch die Räume zwischen ihnen mit Öffentlichkeit und Gemeinschaft auflädt."
Ilka Ruby, Toghether! - Die neue Architektur der Gemeinschaft

Der ehemalige Mauerstreifen an der Bernauerstraße ist eine attraktive Nachverdichtungsfläche im Berliner Zentrum. Der Park am Grenzstreifen ist Verhandlungsraum der Stadtgesellschaft für spontane politische, künstlerische und kulturelle Ereignisse geworden.

Wie kann ein neuer Stadtbaustein an diesem Ort entwickelt werden, der Wohn- und Arbeitsraum bietet und verbindet ? Wie wollen wir wohnen?   Die digitale Dynamik verändert unsere Arbeitswelt rasant - Wohnen und Arbeiten wachsen für viele Menschen zusammen. Neues Arbeiten verlangt nach neuen Wohnkonzepten. Moderne Arbeitsplätze sind oft nur temporär an einen Ort gebunden und setzten so häufige Wohnungswechsel voraus. Wohnraum in den Innenstädten von Metropolen ist eine knappe Ressource und macht bezahlbare Wohneinheiten oder auch Miete auf Zeit in der Nähe des Arbeitsplatzes schwierig. Entwerfen Sie einen Ort der dynamische Arbeitsformen des Co-workings mit kollektiven Wohnkonzepten verbindet.

Ausgabe I Einführung: Donnerstag, 12.10.2017, vorraussichtlich um 14.00 Uhr im Institut
Exkursion: Freitag, 13.10.2017 in Berlin
Erstprüfer: Prof. Grüntuch-Ernst
Zweitprüfer: Dr. Martin Peschken
Betreuung: Anna Lemme Berthod, Götz Hinrichsen, Klaus Richter
wikimediacommons: Foto, Norbert Aepli

20|09|2017


BE | IEB – Bachelorarbeit Winter 2017/18

DOMUS VINI – Haus der Weinkultur an der Mosel

IEB BachelorWein, Kultur und Architektur sind untrennbar miteinander verbunden. Schon immer wurde dem Kulturgut Wein durch die Architektur eine bauliche Gestalt verliehen.

Architektur und Wein sind weltweit eine erfolgreiche Symbiose eingegangen. In den letzten Jahren sind eine Reihe interessanter „Weinbauten“ entstanden, denen es gelingt, Funktion und Erlebnis rund um das Thema Wein nachhaltig zu verbinden.

Der Weinbau in Deutschland ist von hoher Qualität, muss sich aber im größten Importmarkt für Wein einer großen Konkurrenz erwehren. Zunehmend nutzen einzelne Winzer die Möglichkeiten der Architektur – meist allerdings nur als Markenbildner ihrer individuellen Produktions- und Verkaufsstätten.

Die Mosel-Region ist mit ihrer 2000-jährigen Tradition Deutschlands älteste Weinregion und eine der klassischen europäischen Weinbauregionen. Die Hänge der Flusstäler sind dicht mit Reben bepflanzt, die Steillagen prägen das Gebiet wie kaum eine andere Weinlandschaft der Welt.

Im Rahmen der Bachelorarbeit soll in der beeindruckenden Kulisse des Südhangs der vielleicht bekanntesten Moselschleife zwischen Kröv und Traben-Trarbach in der Auseinandersetzung mit der Landschaft und den Typologien des Weinbaus ein Haus der Weinkultur entworfen werden, das über Geschichte, Geologie, Produktion, Lagerung und Verköstigung als Ort des Austauschs Besuchern die besondere Atmosphäre des Weinbaus nahebringt. Zugleich bietet es als überregionale Präsentationsplattform den Mosel-Winzern die Möglichkeit, mit ihren traditionsreichen Erzeugnissen neue Zielgruppen zu erschließen.

Das ‚domus vini’ vereint Ausstellungsflächen zur Geschichte und Technik des Weinbaus an der Mosel, ein Schaulager mit Schatzkammer, Veranstaltungsflächen mit Seminarräumen, Restaurant, Unterkünfte und eine Weinschule.

Über eine individuelle Interpretation ist ein Leitmotiv zur Konzeption des Gebäudes zu erarbeiten. Es gilt eine Architektur zu entwickeln, die das Wesen des Weinbaus reflektiert, sich durch eine besondere Signifikanz auszeichnet und in angemessener Weise auf den sensiblen Landschaftsraum reagiert.

Im Rahmen einer gemeinsamen Exkursion an die Mittelmosel und nach Koblenz zum Semesterbeginn wird der Charakteristik von Landschaft und Kultur in dieser bedeutenden Weinregion nachgespürt.

Ausgabe | Einführung: Donnerstag, 12.10.2017, voraussichtlich um 10:00 H im Institut

Exkursion:  Sonntag - Montag, 22. - 23.10.2017
Rückfragen:  f.lindner@tu-bs.de

Erstprüfer:  Prof. Schuster

Zweitprüfer:  Prof. Penkhues
Betreuung:  Frank Lindner, Tina Wallbaum

 20|09|2017


Präsentation der Masterarbeiten | 20-26|09|2017 u. 10|10|2017

ArchitekturpavillonDie Masterarbeiten des Abschlussjahrganges 2017 werden in den kommenden Tagen im Architekturpavillon präsentiert:

Mittwoch 20|09|2017: ISE | Freiladebahnhof Ost - Leipzig | 15:00 - 15:30 Uhr

Donnerstag 21|09|2017: IAD| Freie Masterthesis | Zentrum für Schiffbau | 9:00 - 9:30 Uhr
IAD | Freie Masterthesis | Eine Schule neuen Typs | 14:15 - 14:35 Uhr
IEB | Zeche Zollverein Essen | 16:20 - 18:30 Uhr

Montag 25|09|2017: IEX | Kloster Stuben | 11:00 - 13:10 Uhr
KON | Freie Masterthesis | Herrlichkeit Bremen | 16:10 - 16:30 Uhr
KON | Freie Masterthesis | Holzzentrum Vorarlberg | 16:35 - 16:55 Uhr

Dienstag 26|09|2017: IMD | IN.Form the Void | 10:00 - 11:45 Uhr
IDAS | Future Foods | 11:50 - 15:40 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Konferenzzentrum Flughafen München | 15:50 - 16:20 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Erweiterung des Hafens von Souda | 16:25 - 16:45 Uhr

Dienstag 10|10|2017 | IDAS | Freie Masterthesis | Kulturfabrik | 11:30 - 12:00 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Zentrum für digitalen Wandel | 12:10 - 12:40 Uhr
IIKE | Freie Masterthesis | Neue Ufer - Ein Hospiz in der Gegenwart | 12:45 - 13:05 Uhr

Eine detaillierte Aufstellung der Zeiten der Präsentationen finden Sie hier im PDF.

15/18|09|2017


Dana rennt!

Dana renntUnsere Kollegin Dana Bandelin aus der Geschäftsstelle der Fakultät 3 läuft am Wochenende den Ostseeweg. Ihr Ziel ist es, 100 Kilometer in 24 Stunden zu schaffen. Dabei sammelt sie Spenden für die NCL-Stiftung, über 13 Euro pro Kilometer sind bisher zusammengekommen. Die ganze Geschichte finden Sie hier: https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/mammutmarsch-an-der-ostsee/

Wer sich mit einer Spende an Danas Lauf beteiligen möchte, kann gerne noch mit ihr persönlich über Facebook Kontakt aufnehmen.

13|09|2017


Präsentation der Bachelorarbeiten | 12/20/21|09|2017

ArchitekturpavillonDie Bachelorarbeiten Lehre und Dichte (Prof. Grüntuch-Ernst/Prof. Staab), Bewegungsgenerierte Architektur (Prof. Karch/Dr. Peschken) und Flussbad Ruhr (Prof. Staab/Prof. Schuster) werden in den nächsten Tagen im Pavillon bzw. im IMD (Bewegungsgenerierte Architektur) präsentiert.

Dienstag 12|09|2017: Lehre und Dichte
Architekturpavillon | 9:30 Uhr - 15:45 Uhr

Mittwoch 20|09|2017: Bewegungsgenerierte Architektur
IMD, Medialab, 1. OG | 17:00 Uhr

Donnerstag 21|09|2017: Flussbad: Ruhr
Architekturpavillon | 9:25 Uhr-16:00 Uhr

Eine detaillierte Aufstellung der Zeiten der Präsentationen finden Sie hier im PDF.

11|09|2017


ISU: BEETWEEN COTTON, SMOKE & PLATTE | Ausstellung in Leipzig

ISU AusstellungArchitekturstudierende der Technischen Universität Braunschweig haben im vergangenen Semester am Institute for Sustainable Urbanism (ISU) unter der Leitung von Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow städtebauliche Entwürfe für den Leipziger Westen bearbeitet.

Das Projektareal befindet sich in Neulindenau, in direkter Nachbarschaft zur Baumwollspinnerei. Im Spannungsfeld von Wohnen, Arbeiten, Kunstproduktion und -konsumption haben die Studierenden Visionen für diesen Ort entwickelt.

Wie könnte ein Ort der Arbeit in der Zukunft aussehen? Welche Potentiale könnten genutzt werden? Wie könnte ein lebendiges Stadtviertel aussehen? Dabei war die übergreifende funktionale und physische Vernetzung Neulindenaus mit seinen sehr heterogenen Nachbarschaften eine Herausforderung.

Weitere Einzelheiten im Flyer des Institutes for Sustainable Design.

25|08|2017


Listeneintragung der Zeichensaalplatzinteressierten für Melder zur Bachelor- und Masterarbeit im WiSe 2017/18

Information für Studierende, die sich zur Bachelor- und Masterarbeit im Studiengang Architektur für das Wintersemester 2017/18 anmelden und noch keinen Zeichensaalplatz haben:

Ihr habt die Möglichkeit, Euch für die Arbeit an Eurer

  • Bachelorarbeit            vom 20.09. – 28.09.2017
  • Masterarbeit               vom 27.09. – 05.10.2017

in eine ausliegende Liste in der Geschäftsstelle der Fakultät 3 für einen Zeichensaalplatz einzutragen.

Ab dem 09.10.2017 werden freie Plätze in den Zeichensälen an diejenigen vergeben, die sich in die Listen eingetragen haben. Hierbei werden wir zunächst die Zeichensaalwünsche berücksichtigen und bei Überbuchung ggf. losen. Direkt danach werden sowohl Bewerberinnen und Bewerber als auch Zeichensäle informiert.

Nach Bekanntgabe der Vergabe, muss sich jeder neue Zeichensaalplatzinhaber innerhalb von 2 Wochen in der Geschäftsstelle anmelden und die Zeichensaalkaution einzahlen. Bei Nichteinhaltung dieser Frist, erlischt der Anspruch auf einen Zeichensaalplatz und der freigewordene Platz wird umgehend neu vergeben.

18|08|2017


Rundgang Architektur | Open Studios | 13.07.2017 | ab 10:00 Uhr

Rundgang_Architektur

Am Donnerstag, den 13.07.2017 findet wieder der 'Rundgang Architektur' statt. Gezeigt wird eine Auswahl der besten Studienarbeiten des Wintersemesters 2016/17 und Sommersemesters 2017. Um 10:30 Uhr wird es eine kurze Einführung zum Rundgang von unserem Studiendekan Prof. Matthias Karch im IMD geben.

Die Türen der teilnehmenden Institute stehen für alle Interessierten offen.

Eine Übersichtskarte und das ganze Programm gibt es hier zum Download.

Das Event auf Facebook gibt es unter www.facebook.com/events/1525570744182144/.

13|07|2017


Rundgang Architektur | IAK | 12.07.2017 | ab 17:00 Uhr

Rundgang_IAK_BildDas IAK lädt herzlich ein zum Rundgang IAK am Mittwoch, den 12. Juli 2017,  17.00 - 22.00 Uhr.

Fahrradcorso zum IAK
Treffpunkt: Pockelsstraße 13
um 16:30Uhr und 17:30 Uhr

IAK Institut für Architekturbezogene Kunst
Bevenroder Straße 80
38108 Braunschweig

www.iak-tu-bs.de

Einladung zum Download hier.

Facebook: www.facebook.com/events/1471610389571607

Foto: Jason Mayer

04|07|2017


Architekturpositionen: WERNER FROSCH, Henning Larsen Architects, Kopenhagen/München | PEOPLE, SPACE AND DAYLIGHT
20.06.2017 | 18:30 Uhr | Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionHenning Larsen ist ein internationales Architektur- und Städtebaubüro mit skandinavischen Wurzeln. Das physische Umfeld wird von Henning Larsen in jedem Maßstab geformt, herausgefordert und verändert – beginnend vom städtischen Raum über die Gebäude bis hin zur Innenarchitektur und Grafik - mit der Zielsetzung, den Nutzern ein Design zu bieten, welches visionär, verständlich und nachhaltig ist. Entwurfsansätze von Henning Larsen reichen weit über die physische und visuelle Wirkung eines Projektes hinaus: Angestrebt wird die Entwicklung lebendiger Gebäude, die nachhaltig und wertschöpfend sind - sowohl für den Nutzer als auch für die Gesellschaft und die Kultur, in der sie gebaut werden. Das breitgefächerte Portfolio von Henning Larsen deckt bedeutende Städtebauprojekte, gemischt genutzte Gebäudekomplexe, Konzernzentralen und Bürogebäude, Wohngebäude, Bauten für Kunst und Kultur, Universitäts- und Forschungsgebäude sowie Beratung über Nachhaltigkeit ab. Seit der Gründung 1959 hat Henning Larsen Projekte in über 20 Ländern realisiert und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeiter in seinen Büros in Kopenhagen, München, New York, Oslo, den Färöer-Inseln, Riad und Hong Kong. 2011 wurde die Niederlassung in München gegründet. Im Münchener Büro liegt der Schwerpunkt der Planungstätigkeiten auf Bauten für Kultur, Bildung und Forschung, Büro und Verwaltungsgebäuden sowie Interior Design.

Werner Frosch ist Partner bei Henning Larsen und Managing Director der Niederlassung in München. Darüber hinaus arbeitet er als Projektdirektor und Projektleiter von großen komplexen Projekten für private und öffentliche Auftraggeber. Werner Frosch stellt den täglichen Kontakt mit Auftraggebern, Planungsbeteiligten und Beratern sicher, aufbauend auf seiner umfassenden Erfahrung in allen Planungsphasen.

15|06|2017


ILA: International Habitecture Symposium | architecture for wildlife
13. Juni 15 – 22 h & 14. Juni 10 – 15 h | Architekturpavillon

HabitectureWir beobachten gerade ein dramatisches Artensterben in Deutschland und Europa, für das auch das Bauwesen und die Architektur in Form von Flächenversiegelungen, in Deutschlang 74 ha oder 100 Fußballfelder pro Tag, sowie moderner Bauweisen und Wärmeschutzsanierungen mit verantwortlich ist. HABITECTURE stellt die Lösung für dieses Problem vor allem im urbanen Kontext dar. HABITECTURE vereint eine wissenschaftliche Herangehensweise mit dem architektonisch, künstlerischen Aspekt bei der Planung von Aufenthaltsbereichen von Tieren und Pflanzen in einer anthropozentrisch geprägten Umwelt. Beim Internationalen Symposium Habitecture – architecture for wildlife berichten und diskutieren Architekten und Naturwissenschaftler über die Problematik und stellen zukunftsweisende biodiversitätsfördernde Projekte und Bauweisen vor.
Dienstag 13.06. | Moderation: Gabriele G. Kiefer (Institut für Landschaftsarchitektur)

Block 1                SESSION I - BIODIVERSITY IN THE CITY I
15.00-16.15        Eröffnung Ulrich Reimers (Vizepräsident TU Braunschweig)
                           Derk Ehlert (Senat Berlin)
                           Mathias Lehner (NextCity, Amsterdam)
16.15-16.35        Diskussion

Block 2                SESSION II - HABITECTURE PROJECTS
16.40-17.40        Eike Roswag (Zeigert Roswag Seiler, Berlin)
                           Christian Voigt (Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin)
                           Henri Greil (TU Braunschweig)
17.40 - 18.00      Diskussion

Abendvortrag / Architekturpositionen

18.30 – 19.30     Michel Schreinemachers (Next Architects, Amsterdam)

20.00 - 22.00      Gespräche und Bewirtung, am Architekturpavillon

Mittwoch 14.06. | Moderation: Boris Schröder-Esselbach (Institut für Geoökologie)

Block 1               SESSION III - BEES
10.00-11.00        Scott MacIvor (University of Toronto)
                           Jens Pistorius (JKI, Institut für Bienenschutz, Braunschweig)
                           Stephan Brenneisen (ZHAW, Zürich)
11.00-11.20        Diskussion

Mittag  11.30 - 13.00                     

Block 2               SESSION IV - BIODIVERSITY IN THE CITY II
13.00-14.00        Thomas E. Hauck (Uni Kassel)
                           Claudio Magrini (UDP, Santiago de Chile)
                           Ferdinand Ludwig (TU München) & Antje Stokman (HCU Hamburg)

Ort: Architekturpavillon

Im Architekturpavillon werden Habitecture-Projekte in Form einer Ausstellung vom 13. bis 27. Juni gezeigt. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, wir bitten lediglich um eine kurze Rückmeldung per Email, da die Plätze begrenzt sind.

Weitere Informationen unter:

habitecture.de

facebook.com/habitecture/

instagram.com/habitecture/

07|06|2017


Architekturpositionen: MICHEL SCHREINEMACHERS, Next Architects, Amsterdam | BAT BRIDGES

Dienstag, den 13.06.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Architekturpositionenim Rahmen des Internationalen Symposiums HABITECTURE – architecture for wildlife

Das Arbeitsgebiet des 1999 gegründeten Amsterdamer Büros umfasst das gesamte Spektrum der Architektur. Seit den ersten gemeinsamen theoretischen Studien erkunden die Architekten die Grenzen ihrer Disziplin und scheuen auch vor interdisziplinären Vorstößen nicht zurück. Der innovative Charakter ihrer Arbeit verdankt sich der engen Beziehung zwischen Theorie und Praxis, wobei Next Architects auf ein Netzwerk diverser erfahrener Spezialisten setzt. Immer wieder initiieren und entwickeln Next Architects Forschungsprojekte und unterrichten selbst an zahlreichen Instituten, wichtige Studien an der Technischen Universität Delft veröffentlicht.

Die Vlotwateringbrug in der südholländischen Stadt Monster ist eines der wenigen realisierten Habitecture Projekte weltweit und zeigt die innovative, interdisziplinäre Arbeitsweise des Büros. Neben der üblichen Nutzung als Übergang für Fußgänger und Radfahrer soll die Vlotwateringbrug auch als Unterschlupf für Fledermäuse dienen. Damit ist sie die erste und bisher auch die einzige Brücke, die speziell als Quartier für Fledermäuse geplant wurde. Neben der Kooperation mit den Rotterdamer Landschaftsplanern LOLA Landscape Architects haben Next Architects für die Gestaltung der Brücke eng mit dem Fledermausexperten Herman Limpens zusammengearbeitet.

08|06|2017


IMD on Tour | Rückblick
MIT WEIT GESCHLOSSENEN AUGEN | Virtuelle Realitäten entwerfen

Mit weit geschlossenen AugenInterdisziplinäre Tagung + IMD-Ausstellung PHOTO-BASED ARCHITECTURE

Die kooperative Konferenz zwischen der Köln International School of Design und dem Institute of Media and Design der TU Braunschweig, die am 31. Mai und 1. Juni 2017 in Köln realisiert werden konnte, fand ein erfreulich breites und ausgesprochen interessiertes Fachpublikum. Die Konferenz widmete sich der Bedeutung von „Head-Mounted Displays“ (VR-Brillen) für den Gestaltungsprozess in Architektur und Design. Das sehr aktuelle Thema wurde von WissenschaftlerInnen aus recht unterschiedlichen disziplinären Perspektiven betrachtet: ReferentInnen aus Kultur-, Medien- und Sozialwissenschaften, Architektur, Design und Kunst sowie den Fachgebieten Computer Graphics und Mensch-Computer-Interaktion skizzierten die Potenziale dieser Technologie für den gestalterischen Entwurfsprozess.

Die Abbildungen zeigen einige Eindrücke zu der Ausstellung PHOTO-BASED-ARCHITECTURE, die am Abend des ersten Konferenztages eröffnet wurde. Das Institute of Media and Design der TU Braunschweig präsentierte dort sowohl einige beispielhafte Ergebnisse eines kooperativen studentischen VR-Workshops, die gemeinsam mit KISD- und TU Braunschweig-Studierenden erarbeitet wurden, sowie aktuelle Forschungsergebnisse von Dr. Philipp Reinfeld zu proto-architektonischen Konzeptmodellen im Kontext eines spekulativen Dialoges zwischen Bildinformation und Raumgenese.

Wir danken allen beteiligten Studierenden sowie unserer Gastgeberin und Co-Kuratorin Frau Prof. Dr. Carolin Höfler für die wunderbare Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf eine baldige Vertiefung dieser Thematik.

(Prof. Matthias Karch)

Mit weit geschlossenen Augen07|06|2017


IB: Goslar-Workshop des Instituts für Baugeschichte gewinnt LehrLeo 2017 als „Beste grundständige Lehre“

Gruppenfoto LehrLeo-GewinnerZum fünften Mal fand am 30. Mai 2017 der Tag der Lehre an der Technischen Universität  Braunschweig statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Verleihung der LehrLEO-Awards, den studentischen Lehrpreisen. In den vergangenen Monaten haben Studierende der TU Braunschweig die Veranstaltungen nominiert, die ihnen im vergangenen Jahr besonders gut gefallen haben. Eine studentische Jury sowie hochschuldidaktische Gutachterinnen und Gutachter entschieden schließlich über die vier Gewinnerveranstaltungen.

„Das Besondere am LehrLEO-Award ist, dass die Nominierung allein durch die Studierenden erfolgt. Das macht ihn zum Lehrpreis der Studierenden. Die Studierenden entscheiden darüber, was für sie gute Lehre ist, und zeigen ihre Wertschätzung gegenüber denjenigen, die sich in ihrer Lehre besonders engagieren“, betonte die Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla bei der Preisverleihung. Die Lehrenden der ausgezeichneten Lehrveranstaltungen erhalten neben der LehrLEO-Trophäe ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für die Weiterentwicklung ihrer Lehre.

Bild: Die Gewinnerinnen und Gewinner der LehrLEO-Awards mit der Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla (fünfte von rechts), der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity, Prof. Dr. Simone Kauffeld (vierte von rechts) und der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (erste von rechts).
Bildnachweis: teach4TU/Daniel Götjen

Alle Informationen über den LehrLEO 2017 finden Sie hier.

06|06|2017



Architekturpositionen: VICENTE IBORRA PALLARÉS, playstudio, Alicante
IMPOSSIBLE SITES
DIENSTAG, den 30.05.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenVicente Iborra Pallarés (PhD) ist Architekt und Partner im Büro PLAYstudio. Zudem lehrt und forscht er an der spanischen Universität in Alicante am Department Building Sciences and Urbanism. Sein aktuelles Forschungsprojekt ist More Than Green (www.morethangreen.es). Mit seinen Büros YIC und PLAYstudio (ab 2010) hat er nationale und internationale Preise und Architekturwettbewerbe gewonnen, u.a. den europäischen Städtebauwettbewerb Europan 7 in Wien sowie Europan 8 und 13, beide in Stavanger.

„Impossible sites” sind Teil der gegenwärtigen Stadtlandschaft und ein wichtiger Teil der Arbeit von PLAYstudio. Die von PLAYstudio erkundeten und identifizierten Grundstücke entziehen sich oft der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und ihrem städtebaulichen Kontext. Obwohl sie von der Stadt umgeben sind, werden sie baulich nicht erschlossen oder sind von veralteten Infrastrukturen überlagert. In dem Vortrag “Impossible sites” wird Vicente Iborra Pallarés verschiedene Lösungsansätze präsentieren, die in den letzten Jahren in seinem Büro PLAYstudio und am Department Building Sciences and Urbanism der Universität Alicante entwickelt wurden, die beispielhaft für andere Orte in Europa sein könnten.

28|05|2017


Wege ins Ausland | International Study Day
23. Mai 2017, 16:30 Uhr | Architekturpavillon

Am 23. Mai 2017 von 16:30 bis 19:30 Uhr findet der nächste International Study Day der Fakultät 3 statt. Wir informieren alle Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt in Erwägung ziehen, über unsere Partneruniversitäten, Fördermöglichkeiten und so weiter. "Outgoings" und "Incomings" und Lehrende stehen Euch für Gespräche und Erfahrungsaustausch bei Getränken und Snacks zur Verfügung. Auch die Preisträgerinnen und Preisträger unseres Fotowettbewerbes werden gekürt!

16:30 Uhr    Eröffnung des International Study Day
                  (Dekan der Fakultät 3, Professor Dr. Wolfgang Durner)

16:35 Uhr    Auslandssemester: Die wichtigsten Informationen
                  (Fakultät 3, Verena Henze, Stefanie Theil)

17:00 Uhr    Fördermöglichkeiten weltweit
                  (International Office, Björn Mehlhorn)

17:20 Uhr    Warum ein Auslandsaufenthalt?
                 
Eine Fragerunde an Lehrende der Fakultät 3
                  (Prof. Dr.-Ing. Laure de Lorenzis, Prof. Dr. Frank Suhling,
                  Dr. Christian von Wissel)

17:50 Uhr    Preisverleihung Fotowettbewerb
                  und Rundgang Fotoausstellung

Anschließend: Get Together (Informationen zu unseren Austauschpartnern von Studierenden vor Ort bei Snacks und Getränken)

19:30 Uhr    Ende

International Study Day

Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen!

Ort: Architekturpavillon am Altgebäude, Pockelsstraße 4.

Der International Study Day wird gefördert durch den Alumni-BAU Carolo-Wilhelmina.

18|05|2017


Architekturpositionen: BARBARA HOLUB, transparadiso, Wien
DIREKTER URBANISMUS. DARF KUNST EINE FUNKTION HABEN?
DIENSTAG, den 23.05.2017 um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

ArchitekturpositionenBarbara Holub stellt die Methode des direkten Urbanismus und künstlerisch-urbanistische Strategien anhand von exemplarischen Projekten, sowie ihre Forschung zu “Planning Unplanned” und die neue, transdisziplinäre und über die fluide Rolle des „urban practitioners“, vor.

transparadiso bedient sich  seit mehr als zehn Jahren des „Direkten Urbanismus“ als prozess-orientierte und sozial engagierte Methode für Stadtplanung. Direkter Urbanismus bedeutet, künstlerische Strategien und urbane Interventionen in längerfristige Stadtentwicklungsprozesse einzubinden, um auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren zu können. Der Begriff „direkter Urbanismus“ bezieht sich auf „direct action“ (Emma Goldman).

Barbara Holub ist Künstlerin und Architektin, lebt in Wien. 1999 gründete sie transparadiso mit dem Architekten und Urbanisten Paul Rajakovics als transdisziplinäre Praxis zwischen Kunst, Architektur und Urbanismus, zwischen Theorie und Praxis. Barbara Holub war Expertin für Direkten Urbanismus und Visiting Artist an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept. Social Design (2014-2016); Gastprofessorin an der Universität für Angewandte Kunst/ Dept.TransArt (2015); Präsidentin der Secession Wien (2006-2007), Mitglied des Beirats für Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich (2005-2007).

Barbara Holub lehrt an der TU Wien, wo sie 2010-2013 das Forschungsprojekt „“Planning Unplanned – Towards a New Positioning of Art in the Context of Urban Development“ leitete. 2004 erhielt transparadiso das Schindlerstipendium, MAK Center for Art and Architecture (Los Angeles/ USA) und 2007 den Otto-Wagner-Städtebaupreis für “Stadtwerk Lehen” (Salzburg/ A). Aktuell arbeitet transparadiso u.a. an der Realisierung des WoGen Quartiershauses (Wien/ A, nominiert für die IBA Wien), dem „Quartier Bienvenue“ (einem neuen Viertel in Wien, für das innovative Programme für Qualitäten des Zusammenlebens zwischen „Beheimateten“ und „Ankömmlingen“ entwickelt werden) und einem Projekt für die Kulturhauptstadt Valletta18 (Malta, 2018).

18|05|2017


Der Architekt ist immer schuld? | ARCH+ features 62
IIKE & IIM in Kooperation mit ARCH+ | Mittwoch, 17. Mai 2017

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17-20:30 Uhr | Architekturpavillon

Arch+ features 62: Der Architekt ist immer schuldIn der öffentlichen Wahrnehmung werden vor allem Architektinnen und Architekten für das Gelingen oder Nichtgelingen von Bauvorhaben verantwortlich gemacht. Als Bindeglied zwischen Investoren, Auftraggeberinnen und Auftraggebern, ausführenden Firmen und der Öffentlichkeit muss ihr Werk sehr unterschiedliche Interessen ausbalancieren. In der öffentlichen Podiumsdiskussion werden Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume mit dem Ziel hinterfragt, Baukultur im Dialog zwischen Investoren und Planenden zu schaffen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Architekturzeitschrift ARCH+ mit der TU Braunschweig. ARCH+ greift in der Reihe ARCH+ features aktuelle und innovative Strömungen in Podiumsdis-kussionen auf. Die Kooperationsveranstaltung ist zugleich Abschluss eines interdisziplinären Seminars der TU, bei dem Studierende des Bauingenieurwesens und der Architektur Bauvorhaben von der Projektinitiierung bis zur Baugestaltung untersucht haben.  Die Podiumsdiskussion versammelt unterschiedliche Positionen und Ansätze zur Entwicklung und Gestaltung von Bauwerken. Junge Planerinnen und Planer aus Deutschland und der Schweiz stellen alternative und unkonventionelle Projektentwicklungen vor, als klassischer Investor sitzt Niels-Christian Otzen auf dem Podium, der die Architekturabteilung des Hamburger Projektentwicklers ECE leitet. Die ECE ist in Braunschweig als Entwickler der Schloss-Arkaden besonders bekannt.

Im Anschluss findet ein Gedankenaustausch bei einem kleinen Empfang statt.

Podiumsdiskussion mit

  • Christoph Schäfer, Künstler & Renée Tribble, Planerin (PlanBude, Hamburg)
  • Tabea Michaelis, alternative Projektentwicklung (denkstatt, Basel)
  • Nils Buschmann, Projektinitiator und Architekt (Robertneun, Berlin)
  • Niels-Christian Otzen, klassischer Investor (ECE, Hamburg)

moderiert von 

  • Tanja Kessel (IIM, TU Braunschweig)
  • Frank Seehausen (IIKE, TU Braunschweig)
  • Anh-Linh Ngo, (Mitherausgeber und Chefredakteur ARCH+)

Weitere Informationen:

Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen 

Lehrstuhl für Infrastruktur- und Immobilienmanagement

Arch+ 

Bildnachweis: ARCH+, Frank Gehry. Collage: Charlotte Cassel / Fotografische Vorlage: Mario Rojas

04_/12_/17|05|2017


IMD on Tour | Mit weit geschlossenen Augen_Virtuelle Realitäten entwerfen
IMD-Workshop, -Ausstellung und Konferenz an der KISD in Köln

Nach Abschluss seiner Promotion IMAGE BASED ARCHITECTURE widmet sich der Akademische Rat des IMD _Institute of Media and Design, Dr. Philipp Reinfeld, der praktischen Erprobung und Erforschung des immersiven Raumes und untersucht mittels HDM-Brillen (Head mounted displays) gemeinsam mit Studierenden die möglichen Anwendungsfelder dieser innovativen Bild-Raum-Erfahrung für den Gestaltungsprozess in der Architektur. Der unmittelbare Zugang zum Phänomen der Virtuellen Realität, der durch die VR-Brillen der neuesten Generation ermöglicht wird, ändert nicht nur die Möglichkeiten der Visualisierung und damit der Wahrnehmung der Ergebnisse gestalterischen Handelns, er hat auch das Potential, den Prozess des Entwerfens selbst zu verändern. Das architektonische Entwerfen „Im Raum“ wird plötzlich vor- und herstellbar.

KONFERENZ

Die theoretische Erörterung dieser Fragen ist Gegenstand einer interdisziplinären Tagung, die unter der Kuration von Prof. Dr. Carolin Höfler (KISD) und Dr. Philipp Reinfeld (IMD) am 31. Mai und 1. Juni 2017 an der Köln International School of Design stattfindet. In Vorträgen und Diskussionen geht die Konferenz der Frage nach, wie die VR-Technik, die in unterschiedlichen Bereichen vom Militär über die Medizin bis hin zu Design und Architektur eingesetzt wird, die Gestaltungspraxis in Zukunft verändert. ReferentInnen aus Design, Kunst und Architektur, Informatik, Philosophie, Kunstgeschichte, Medien- und Kulturwissenschaften sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft werden fachspezifische Vorträge halten, um gestalterische Positionen und spekulative Projekte zu Fragen der Relevanz und Wirkungsweise immersiv wirksamer VR-Medien zu diskutieren.

WORKSHOP

Die Konferenz wird ergänzt durch einen kooperativen studentischen VR-Workshop, an dem Studierende der KISD sowie der TU Braunschweig teilnehmen.

AUSSTELLUNG

In der begleitenden Ausstellung PHOTO-BASED ARCHITECTURE, die am  31. Mai 2017 um 19.00 Uhr in der KISD eröffnet wird und bis zum 6. Juni 2017 von 13.00 bis 17.00 Uhr zu besuchen ist, werden Ergebnisse dieses Workshops vorgestellt sowie studentische Projekte des IMD gezeigt, die sich mit dem Phänomen einer bildgesteuerten Architektur auseinandersetzen und Modelle entwerfen für einen real-virtuellen, hybriden Raum.

Weitere Informationen hier und Konferenz-Anmeldung unter: conferences.kisd.de

IMD _institute of media and design

09|05|2017


Architekturpositionen:
SEBASTIAN THAUT, Atelier ST, Leipzig | Transformation
DIENSTAG, den 09.05.2017

atelier stAtelier ST wird seit 2005 von Silvia Schellenberg-Thaut und Sebastian Thaut gemeinsam geführt. Die Arbeiten sind geprägt vom Spiel mit Sehgewohnheiten. Das vermeintlich Vertraute und Bekannte übersetzen Sie jeweils in eine eigenständige, zeitgenössische Architektur. Atelier ST steht dabei jenseits der großen Architekturideologien für die Verbindung von Tradition und Moderne. Erst indem Sie konventionelle, bewährte Typologien ernst nehmen, zeitgemäß fortsetzen und sich nicht vor Traditionen bzw. traditionellem Handwerk scheuen, entstehen unverwechselbare, ausdrucksstarke Bauwerke.

Das Werk von Atelier ST ist international und national publiziert und  ausgestellt.

Silvia Schellenberg- Thaut und Sebastian Thaut sind regelmäßig als Preisrichter bei Wettbewerbsverfahren eingeladen und halten Vorträge an verschiedenen Institutionen und Hochschulen im In- und Ausland.

Redaktioneller Hinweis:

Atelier ST sucht derzeit Absolventen UND eine Praktikantin oder einen Praktikanten, gerne von der TU Braunschweig - nähere Informationen unter dem rechten Reiter "Stellen"!

05|05|2017


IAD: Buchpräsentation und Ausstellung des experimentellen Entwurfsformates MEX

Discovering the UnexpectedDiscovering the Unexpected -
Spatial Experiments in Architectural Education.

DIENSTAG, 25.04.2017 um 20:00 Uhr
im Architekturpavillon, im Anschluss an den Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur. Das Buch wird am Abend für 12€ erhältlich sein. Die Publikation dokumentiert den kreativen Schaffensprozess des experimentellen Entwurfsformates MEX am Institut für Entwerfen und Raumkomposition aus den Jahren 2013-2017.

Architektur integriert Disziplinen aus vielen verschiedenen Fachbereichen und sollte daher im akademischen Rahmen entsprechend offen sein für das Experimentieren mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Der MEX bietet den Studierenden die Möglichkeit, neben der Vermittlung raumkompositorischer Gestaltung, neue Arbeitstechniken und Entwurfsansätze zu testen und zu vertiefen. Entsprechend steht dabei im Fokus das Finden, Untersuchen und Kontrollieren individuell definierter Methoden für das architektonische Arbeiten. Auf der Suche nach einer persönlichen Positionierung werden dabei sowohl die komplexen Randbedingungen der Gebäudeplanung, zeitgemäße Bearbeitungstechniken, als auch die konzeptionelle Schärfe des Entwurfsprozesses gleichermaßen berücksichtigt.

Im MEX nehmen wir eine Verschiebung der Gewichtungen und Prioritäten vor, die ein durchaus radikales Neudenken erfordert. So steht etwa die atmosphärische Qualität von Anfang an im Zentrum, Erschließungswege werden nicht ökonomisch bemessen, sondern raumdramaturgisch entfaltet. In dieser noch nicht formierten Wildnis liegt aber zugleich das Wagnis, auf das sich die Studierenden einlassen, mit dem sich die Möglichkeit eröffnet, Räume und Raumkonstellationen zu entdecken, die man nicht im Vorfeld bereits antizipiert hat. Uns interessiert daher besonders der Lösungsweg und der Prozess mit all seinen Facetten und entwerferischen Potentialen.

24|04|2017


Architekturpositionen: JACQUES FERRIER, Jacques Ferrier Architecture, Paris
A Vision for the Sensual City
DIENSTAG, den 25.04.2017

um 18:30 Uhr Hörsaal PK 4.7 (TU-Altgebäude)

Jacques FerrierJacques Ferrier ist ein Architekt und Stadtplaner. 1993 gründete er in Paris sein eigenes Architekturbüro. Seine Arbeiten beinhalten kulturelle Einrichtungen, Musterhäuser, öffentliche Gebäude und Forschungszentren sowie städtische Entwicklungsprojekte, die mit dem Ethos und der Philosophie der Firma übereinstimmen: Architektur und Städte zu schaffen, die zu einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen. 2010 schufen Jacques Ferrier und Pauline Marchetti das Sensual City Studio, ein Forschungslabor, das sich dem zukunftsweisenden, humanistischen und sensiblen Umgang mit der Stadt und der Architektur widmet.

"Die Sinnliche Stadt ist ein Projekt, das die dringende Frage beantwortet, was Städteplanung heute darstellen soll. Die städtische Kultur, die im 20. Jahrhundert entwickelt wurde, wird stetig erweitert und über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, ein Verhältnis, das ständig zunehmen und funktionelle Probleme auf einer Skala ohnegleichen verursachen wird. In Europa ist es notwendig über das traditionelle Modell der historischen Stadt hinauszugehen, einen neuen Blick auf die Vororte zu werfen, und zu akzeptieren, dass sie ein vollständiges zeitgenössisches Stadtbild darstellen. Überall auf der Welt nehmen gigantische Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern Form an. Im 21. Jahrhundert werden Hunderte von Millionen von Menschen in exklusiven Stadtlandschaften leben, ein künstliches Universum, in dem Technologie allgegenwärtig ist. Städte werden von der Sehnsucht nach Vergangenheit beherrscht, und es gibt in Frankreich viele Städte, die an diesem Verhängnis leiden. Folglich gibt jedes neue Projekt die Möglichkeit, Neuerungen einzuführen und den Schwerpunkt auf Beispielslosigkeit zu legen.

Die Absicht mit der Sinnlichen Stadt ist es, einen alternativen Ansatz zu entwickeln, einer in dem Technologie weder aufdringlich noch ein Ende in sich selbst ist. Die Stadt wird zu einer Umgebung, die ein hohes Niveau an nachhaltiger Entwicklung sowie einen Rahmen umfasst, wo Menschen Freude daran haben, zusammen zu leben und sich auf ihre Geschichte als die Gründungsquelle der Zivilisation zu beziehen."

24|04|2017


Das „Findbuch Braunschweiger Schule“ ist online!

Finbuch Braunschweiger SchuleAuf der Internetseite der Sammlung für Architektur und Ingenieurbau der TU Braunschweig (saib) erzählen exemplarische Abschlussarbeiten von 7 Jahrzehnten Architekturdiskurs, wie er in permanenter, produktiver Auseinandersetzung von Lehrenden und Studierenden an unserer Schule geführt wird.

Wie schon in der Ausstellung (siehe Archiv | Ausstellungen: Juni 2015) sind die Arbeiten nicht chronologisch geordnet, sondern anhand von Stichworten, die Verbindungen zwischen Entwürfen aus verschiedenen Zeiten ziehen. Da der Katalog direkt nach der Ausstellung bereits vergriffen war, haben wir uns zu dieser online-Version entschlossen, die um neue Stichworte, weiteres Bildmaterial und auch jüngste Arbeiten ergänzt ist und auch in Zukunft weiter wachsen soll.

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Mitwirkenden sowohl für die Realisierung der Ausstellung 2015 als auch für deren virtuelles Fortleben nun auf http://www.saib-braunschweig.de/index.php?id=63

Martin Peschken und
Arne Herbote | Anikó Merten | Christian v. Wissel
Institut Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt  -GTAS-

29|03|2017

BE | LEHRE UND DICHTE
IDAS | Prof. Almut Grüntuch-Ernst

Mit der Nachverdichtung des Kernbereichs der europäischen Großstädte wächst dort auch der Bedarf an Bildungseinrichtungen. Öffentliche Vorhalteflächen stehen für diese Bauaufgaben nicht immer zur Verfügung. Nachdem in Braunschweig bereits Flächen zu Wohnraum umgewandelt wurden (wie z.B. das Grundstück des ehemaligen Tram-Depot) und demnächst umgewandelt werden (wie z.B. das Gebiet der ehemaligen Druckerei der Braunschweiger Zeitung) wird in den kommenden Jahren auch ein Zuwachs der Schülerzahlen erwartet. Um dieser Anforderung zu begegnen wird in der Bachelorarbeit ein Entwurf für eine Grundschule auf einem innerstädtischen Braunschweiger Grundstück entwickelt, das die Raumreserven und Potentialräume der Stadt aktiviert. Entstehen soll ein Ort der gleichzeitig Schutz und Ausblicke bietet – ein Ort zum Wachsen in unserer Stadtgesellschaft.

Einführungstermin: 13.04.2017 — 10:00-12:00 Uhr
Abgabe Pläne: 27.07.2017 — 10:00-12:00 Uhr
Abgabe Modelle: 03.08.2017 — 10:00-12:00 Uhr

Prof. Almut Grüntuch-Ernst
Team
Alexander Butz
mit Klaus Richter und Götz Hinrichsen
Korreferent
Prof. Staab

Geplante Teilnehmerzahl:18

29|03|2017

MA | FREILADEBAHNHOF OST | LEIPZIG
ISE | Prof. Uwe Brederlau

Leipzig HauptbahnhofDurch die Reorganisation von Stadt, wie die Aufgabe industrieller Flächen oder den Bau von Infrastrukturen, entstehen Konversionsflächen, die für neue urbane Aktivitäten genutzt werden können. Das ca. 30ha große Entwurfsareal des alten Freiladebahnhofs Ost befindet sich in direktem Umfeld des Hauptbahnhofes, der Innenstadt und der Neustadt und soll damit für die zukünftige städtebauliche Entwicklung Leipzigs von hoher Bedeutung. Hier beginnt auch der Parkbogen Ost, ein 5 Kilometer langer qualifizierter Freiraum. Diese strukturgebende Wegeverbindung qualifiziert heterogene Quartiere im Leipziger Osten und setzt Arbeitsstätten, Grünanlagen und besondere Baudenkmäler in Beziehung.

Ein wichtiges Ziel der Masteraufgabe ist u.a. die Stärkung vorhandener Potenziale durch die Verbesserung struktureller und gestalterischer Defizite. Es sollen neue räumliche Zusammenhänge und Funktionsbezüge über das ehemalige Bahnareal bzw. bis zum Hauptbahnhof entwickelt werden, ebenso gilt es auch Impulse aus dem Areal in das städtische Umfeld zu übertragen. Den programmatischen Schwerpunkt bilden die Aktivitäten Wohnen und Arbeiten. Außerhalb der etablierten traditionellen Hierarchien und Typologien sind ungewöhnliche, experimentelle Lösungen für unterschiedlichste Lebensformen und in unterschiedlichen Raumdispositionen gefragt. Das neue Quartier soll durch einen Anteil von temporären Wohnformen und neuen Raumkonzepten für Arbeiten, Produktion und Kultur ergänzt werden. Weitere programmatische Ebenen stimulieren eine erlebnisreiche städtische Matrix. Durch die unmittelbare Nähe zum Parkbogen und den bisher mangelnden Grünräumen werden hohe Ansprüche an die Freiraumgestaltung gestellt. Daher ist ebenso ein Thema der Masterthesis, das Potential dieses stadtteilverbindenden Elements des Parkbogens auszuloten. Neben horizontalen Verdichtungsformen sind auch vertikale Gebäudetypologien vorstellbar.

Ziel ist es ein, zukunftsfähiges und lebenswertes Stadtquartier zu entwerfen, das den Ansprüchen an Urbanität ebenso wie ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen entspricht. Das neue Quartier ist in das bestehende Stadtgefüge zu integrieren und soll sich mit einer eigenständigen Identität im Bewusstsein der Stadt verankern.

Prof. Uwe Brederlau
Prof. Rolf Schuster (Korreferent)

ab 22.03.2017 | Bekanntgabe der Themen online
30.03.2017, bis 16.00Uhr | Verbindliche Entscheidung in der Geschäftsstelle Architektur
06.04.2017 | Ausgabe der Aufgabenstellung im iSE
11.-12.04.2017 | Exkursion Leipzig (voraussichtlich)
25.05.2017 | Ende der Rücktrittsfrist

29|03|2017


BE | FLUSSBAD: RUHR
IAD | Prof. Volker Staab

Baden im FlussDas Fluss-Baden hat eine lange Tradition. Die Flüsse dienten nicht nur als Trinkwasserquelle, sondern auch der Hygiene und dem Vergnügen. Im 17. und 18. Jahrhundert geriet das Baden im Flusswasser jedoch in Verruf, Krankheiten zu übertragen und für die Ausbreitung von Seuchen verantwortlich zu sein. Außerdem wurde das Baden von der Kirche als Laster und Sünde deklariert, da es mit Nacktheit verbunden war. Die Aufklärung brachte eine Veränderung dieser Sichtweise mit sich und so wurde das Flussbaden nach und nach immer populärer.

Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte die Flussbadekultur ihren Höhepunkt und es gab eine Vielzahl von Badeschiffen und -anstalten. Durch die wachsenden Städte und die zunehmende Industrialisierung verschlechterte sich die Wasserqualität der Flüsse jedoch enorm. Sie wurden hauptsächlich rein praktisch als Entsorgungsmedium oder Transportweg betrachtet und genutzt. Bäder wurden geschlossen, die Tradition des Flussbadens geriet in Vergessenheit. Flüsse verschwanden aus dem Sichtfeld und dem Bewusstsein der Städte.

Erstmals seit 40 Jahren wird die Ruhr in diesem Sommer wieder zum Baden freigegeben werden. Die Schadstoffbelastung ist aufgrund des zunehmenden Umweltbewusstseins, der Aufmerksamkeit auf den Gewässerschutz sowie der Rückbesinnung auf die Natur zurückgegangen. Essen wird die erste Großstadt Deutschlands sein, die eine rechtskonforme Badestelle in einem natürlichen Fließgewässer umsetzen kann. Aus diesem Anlass wollen wir, aufbauend auf der langen Tradition des Flussbadens, in diesem Sommersemester ein neues, zeitgemäßes Flussbad entwerfen. Drei potentielle Standorte entlang der Ruhr werden zur Zeit seitens der Stadt diskutiert und stehen den Entwerfern zur Wahl. Ausgangspunkt für die Entwürfe bildet jeweils das different Vorgefundene dieser drei Orte.

Die räumliche und inhaltliche Beziehung zum Wasser steht im Vordergrund der Arbeit. Die Auseinandersetzung mit dem Außenraum ist ein integrativer Bestandteil der Konzeption. Das Programm sieht ein Bad mit eingehausten Wasserflächen und unter freiem Himmel vor, die Grenze zwischen Innen und Außen sowie die Lage in oder an der Ruhr ist jedoch nicht explizit und kann konzeptabhängig einer jahreszeitlichen Veränderung unterliegen. Zusätzlich zu den Wasserflächen und zugehörigen Funktionsbereichen, werden wir verschiedene thematische Nebennutzungen mit dem Bad kombinieren. Spaß, Sport, Kontemplation – jeder Entwerfer setzt seinen eigenen Schwerpunkt.

29|03|2017


MASTERPRÄSENTATION
Dienstag und Mittwoch, 28. März - 29. März 2017 | Architekturpavillon

Architekturpavillon

Viele Wochen intensiver Arbeit liegen hinter unseren Masterabsolventinnen und Masterabsolventen. Am Dienstag, 28.März und Mittwoch, 29.März werden im Architekturpavillon die Arbeiten von den Studierenden den Professoren präsentiert und diskutiert. Wenn Sie eine bestimmte Arbeit im Architekturpavillon suchen, finden Sie hier eine Übersicht. In diesem PDF finden Sie die genauen Zeiten.

Als schnelle Übersicht zu Ihrer Orientierung:

MA | Dockville
Prof. Brederlau / Prof. Kiefer
Dienstag, 28|03|2017  |  9:30  - 12:20 Uhr

MA | Urban Consumer Garden
Prof. Karch / Prof. Carlow
Dienstag, 28|03|2017  |  12:20 - 12:50 Uhr

MA | Verwaltungszentrum in Damaskus
Prof. Roth / Dr. Peschken
Dienstag, 28|03|2017  |  12:50 - 13:20 Uhr

MA | Abadna N'ish
Prof. Grüntuch-Ernst / Dr. Peschken
Dienstag, 28|03|2017  |  13:20 - 13:50 Uhr

MA | Eldorado
Prof. Staab / Prof. Kiefer
Dienstag, 28|03|2017  |  13:50 - 16:40 Uhr

          ENTWURFSBASAR
          Dienstag, 28|03|2017  |  17:00 - 19:00 Uhr

MA | Hochhaus am Alexanderplatz
Prof. Penkhues / Prof. Schuster
Mittwoch, 29|03|2017  |  9:50 - 10:40 Uhr

MA | AquaNode
Prof. Grüntuch-Ernst / Prof. Schuster
Mittwoch, 29|03|2017  |  10:50 - 16:20 Uhr

Gäste sind zu den Masterthesis-Präsentationen herzlich willkommen. Die Entwürfe werden aufgrund von Folgeveranstaltungen nur für wenige Tage bis zur Masterverabschiedung am 04. April 2017 im Pavillon zu sehen sein.

22|03|2017


MA | KLOSTER STUBEN
IEX | Prof. Berthold H. Penkhues

Kloster StubenAusgehend von Klosteranlagen, die auch immer soziale und kulturelle Ort waren, soll ein Gebäude entworfen werden, welches die Kontemplation ermöglicht. Es gilt hierbei die aus den klassischen Klöstern stammenden Programmpunkte, wie Klosterkirche, Kreuzgang, Refektorium, Dormitorium und Klosterkapitel zu ergänzen und/oder weiterzuentwickeln. Hierbei bleibt es dem Entwurfsverfasser überlassen, ob es sich um ein klassisches Kloster, eine interkulturelle Begegnungsstätte oder ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens für Aussteiger oder ähnliches handelt.

Als Ort und Kulisse wird die in einer engen Moselschleife auf der Gleithangseite gelegene Kirchenruine eines ehemaligen Nonnenklosters dienen. Die umliegenden Weinberge bilden den malerischen Hintergrund.

Neben der landschaftlichen Einbindung sind räumliche Konzepte zum Umgang mit der bestehenden Ruine des in den Außenmauern erhaltenen Schiffes der Klosterkirche zu entwickeln. Die Aufgabe des Entwurfs für ein Kloster verfolgt einen explizit experimentellen Ansatz. Der Fokus soll daher zunächst auf der Entwicklung einer eigenständigen Haltung zum Thema und der damit verbundenen Ausarbeitung eines individuellen Raumprogramms liegen. Von der typologischen und räumlichen Analyse in grafischer und schriftlicher Form über die Entwicklung und Visualisierung einer architektonischen Idee bis hin zum programmatisch, räumlich und atmosphärisch dichten Entwurf wird von den Entwurfsverfassern ein stringentes und gestalterisch anspruchsvolles Gesamtpaket erwartet.

Vorstellung und Ausgabe der Aufgabe: 06.04.201 um 10:00 Uhr

Exkursion Kloster Stuben, tbc: 27.04.2017—28.04.2017

IEX Prof. Berthold H. Penkhues
http://www.iex-bs.de/

22|03|2017


MA | MA SD | TANZAKADEMIE
Zeche Zollverein Essen - Zwischen Portalkratzer und Kokerei
IEB | Prof. Rolf Schuster

TanzakademieDie Ruhr-Metropole steht im Mittelpunkt eines vielschichtigen differenzierten Kulturschaffens. Die Zeche Zollverein ist ein Ort, der heute wie eine Kulturmaschine funktioniert. Das Welterbe Zollverein in Essen ist bereits während des vergangenen Jahrzehnts ein bedeutender Anziehungspunkt für Kulturproduktionen geworden. Auf der Grundlage des Masterplans von OMA soll es eine Erweiterung des Performance Bereichs geben. Das ansässige Choreographische Zentrum NRW bietet einen Anknüpfungspunkt.

„Wir müssen erkennen, dass die Industrie mit ihren gewaltigen Bauten nicht mehr ein störendes Glied in unserem Stadtbild und in der Landschaft ist, sondern ein Symbol der Arbeit, ein Denkmal der Stadt, das jeder Bürger mit wenigstens ebenso grossem Stolz dem Fremden zeigen soll wie seine öffentlichen Gebäude.“ (Fritz Schupp)

Es soll eine Tanzakademie entstehen, die einerseits Raum für eine Ausbildung des zeitgenössischen Tanzes bietet, andererseits eine Plattform für öffentliche Veranstaltungen, Aufführungen der studentischen Choreographien, Performances, Festivals, Studio-Showings und thematische Vortragsreihen sowie Gesprächsrunden mit Tanzschaffenden bietet. Architektur und Tanz setzen sich in unterschiedlicher Art und Weise mit Raum auseinander. Die Architektur folgt der Gravitation, während im Tanz versucht wird sich von diesen Kräften zu lösen. Der Raum und die Bewegung durch den Raum sind für beide Ausdrucksformen essentiell.

„Schritte sind Gestaltung von Räumen. Sie weben die Grundstruktur von Orten.“ (Bergson)

Überlagerungen von Nutzungen können eine experimentelle Raumproduktion für die Architektur sowie für den Tanz fortschreiben. Die Tanzakademie mit seinen ca. 6000qm versteht sich als ein Ort der Innovation, der Experimentierfreude, der Bewegungserforschung, der Entwicklung von tänzerischer und choreographischer Qualität und Offenheit, die durch die Architektur gefördert und zum Ausdruck gebracht werden soll. Es besteht die Herausforderung ein Entwurfskonzept zu entwickelt, welches sich einerseits mit dem Thema Tanz auseinandersetzt anderseits auf den Ort und seine spezielle Struktur reagiert.

Ausgabe der Aufgabe: Donnerstag | 06.04.2017 | 09:00 Uhr | IEB

Exkursion: Freitag | 07.04.2017 | 10:00 Uhr | Eigene Anreise Zug

Treffpunkt RUHR.VISITORCENTER, Areal A [Schacht XII], Kohlenwäsche [A14];
Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen

Erstprüfer: Prof. Schuster
Zweitprüfer: wird noch bekannt gegeben
http://ieb-bs.de/

22|03|2017


MA | IN.FORM THE VOID
IMD | Prof. Matthias Karch

IN.FORM THE VOIDSeit jeher existiert die Idee der architektonischen Utopie, einer Vision, die Gesellschaft neu und anders denkt, indem sie aktuelle soziale, ökologische und ökonomische Prozesse interpretiert und sie in eine positive Zukunft projiziert. Sie verfolgt dabei das Ziel, einen neuen theoretisch Standpunkt als Gegenmodell zur generellen Entwicklung zu formulieren, welcher zum aktuellen Diskurs beitragen soll.

Es wundert bei näherer Betrachtung nicht, dass es oft Architekten waren, die derartige Visionen entwickeln konnten, denn Architektur vermittelt stets an der Schnittstelle zwischen den Wissenschaften und der Kunst, zwischen Gestaltung und Technik, Soziologie, Ökonomie, Politik, Gesellschaftswissenschaften und vielen weiteren Disziplinen.

Selbst die Kommunikationswerkzeuge des Architekten, wie Plan, Collage oder Modell sind eng mit dem Thema der Vision (lat. visio (Genitiv: visionis) = das Sehen; Anblick; Erscheinung) dem Sichtbarmachen, also bildlichen Aufzeigens verbunden und sind prädestiniert dafür eine mögliche Idee der Zukunft zu präsentieren. Eine Utopie ist somit mehr als nur der Traum von einer besseren Welt oder das Lösen einer fiktiven Aufgabe, sie ist ein aktiver Prozess um Zukunft zu denken und mitzugestalten.

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Vorstellung und Ausgabe der Aufgabe: Donnerstag 06.04.2017 15:30 IMD
Exkursion Berlin: Dienstag 11.04.2017

Professor: Matthias Karch
WM: Dipl.-Ing. Nicolai Schlapps n.schlapps@tu-bs.de

Co-Betreuer Dr. phil. Martin Peschken
Verwalter der Professur Architekturtheorie GTAS

Sekretariat Katrin Hellbach imd@tu-bs.de
Fon 0531. 391. 3559
www.imd.tu-bs.de

22|03|2017


MA | FUTURE FOODS
Urban Agrotech Milano
IDAS | Prof. Grüntuch-Ernst
MA Future Foods

Aufbauend auf dem Thema der letzten Expo „Nutrire il Pianeta“ – oder auch „Feed the World“ geht es im Zentrum für urbane Agrotechnologie um nichts weniger als die Suche nach einer möglichen Zukunft für 9,5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten.

Die Entwurfsaufgabe zielt auf ein Forschungs- und Informationszentrum mit wissenschaftlichen Arbeitsbereichen, Laboren und Konferenzräumen in Kombination mit Produktionsstätten, Start-Up-Büros und öffentlichen Ausstellungsflächen  sowie einer Markthalle mit Food-court und Cafés.

Das zukunftsweisende Thema wird nicht in Laborgebäuden der Peripherie versteckt sondern an einem  spannenden innerstädtischen Transformationsort auf dem ehemaligen Gleisgelände der Porto Genua mit ca. 89.000m² Grünfläche exponiert. Im Herzen des Mailänder Design-Quartiers können so neue Produkte, von pflanzenbasiertem Fleisch bis zu Insekteneiweis, direkt vor Ort bei Marktreife ihre Weltpremiere bekommen, neue Anbaumethoden können in urbaner Umgebung getestet und Agrarprodukte in Laboren entwickelt werden.

Neben einer analytischen und konzeptionellen Auseinandersetzung mit dem Thema geht es um die Frage, wie ein solches Gebäude mit dem neuen innerstädtischen Grünbereich in Dialog tritt und wie ehemals getrennte Stadtbereiche miteinander verbunden werden.

Erstprüfer: Prof. Almut Grüntuch-Ernst, IDAS
Zweitprüfer: Prof. Harald Kloft, ITE
Ausgabe der Aufgabenstellung:  6.4.2017, um 13:00 Uhr am IDAS 

Exkursion: Im Rahmen der Masterthesis findet eine Exkursion nach Mailand mit gemeinsamen Besichtigungen und Führungen statt. An- und Abreise ist von den Studierenden individuell zu organisieren. Exkursionsmittel sind bewilligt und Hostelbetten sind reserviert, daher melden Sie sich so bald wie möglich am Institut

Treffpunkt in Mailand:  8.4.2017,  16 Uhr,  Queen Hostel, Viale Regina Magherita 9
Abschluss: 11.4.2017  12:00 Uhr

Rückfragen an : Andre Schmidt, andre.schmidt@tu-braunschweig.de
www.idas.tu-bs.de

22|03|2017


"Villmark" | Exkursion des IAK

Schnee-Symposium in Vinje, Norwegen 2017

Villmark | Exkursion des IAKDas Wort „Villmark“ (zu deutsch Wildnis) ist in Norwegen omnipräsent. Klar und einfach lautet die Definition: Sobald man sich mehr als 1 km von menschlicher Siedlung und Einflussnahme (nächstgelegener Strasse...) bewegt, befindet man sich in der Villmark.

Echte Wildnis ist ein Naturraum, der in der Lage ist, den Menschen – je nach dessen Fähigkeiten – in seiner physischen Existenz zu gefährden. Sie beginnt für jeden dort, wo er – bewusst oder unbewusst und je nach persönlicher Disposition – Lebensgefahr spürt. Wildnis ist ein Dualismus von Ehrfurcht und Furcht, Staunen und Schauern, Begeisterung und Bestürzung, Sehnsucht und Angst, Geborgenheit und Hilflosigkeit.

Villmark | Exkursion des IAKDiesem Spannungsfeld stellten sich vierzehn Studierende der TU Braunschweig und nahmen vom 11. bis 20. Februar 2017 am internationalen Schnee-Symposium in Vinje teil. Bereits zum sechsten Mal unter der Leitung von Ilka Raupach und Michael Zwingmann, künstlerisch/wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Architekturbezogene Kunst, Prof. Folke Köbberling, Department Architektur untersuchten Studierende das vergängliche Medium Schnee. Bei allen erdenklichen Wetterlagen schufen die hochmotivierten und aufgeschlossen Studierenden großformatige, begehbare Raumskulpturen aus Schnee. Der Bau einer Eisbar, Eisangeln, Eisbaden, Sauna mit anschließendem Bad im Schnee, Wandern in die Wildnis, Rodeln, Feuer machen, Holz hacken, Kochen, ein Besuch des ältesten Holzhauses in Europa und der Stabkirche in Eidsborg gehörten mit zum wilden Tagesprogramm.

In Kürze wird ein gedrucktes Portfolio zum Seminar erscheinen.

Text: Ilka Raupach und Michael Zwingmann
Bilder: Ilka Raupach (1) und Isabel Dohle (2)

Mit einer Doppelseite berichtete die Tageszeitung Telemarksavisa über den Besuch des IAK aus Braunschweig:

Artikel aus Telemarksavisa

27|02|2017


METAPOLIS TALK #3 | Dienstag, 21. FEB 2017

Metapolis Talks #03Dr. Giancarlo Mangione zu Gast
DIENSTAG, den 21.02.2017 17:30 Uhr | Architekturpavillon

Für den
METAPOLIS Talk #3 – ECOLOGICALLY POSITIVE COMMUNITY DESIGN RESEARCH
konnten wir Dr. Giancarlo Mangone gewinnen. Er forscht und lehrt an der ‘Azrieli School of Architecture and Urbanism’ der Carleton Universität in Ottawa. Seine Arbeit richtet sich auf die Erforschung, Bewertung und Gestaltung von Gebäuden in Bezug auf ihre ökologischen Leistungen, mit besonderem Augenmerk auf die Integration von Vegetationsumgebungen in Gebäuden, wie z. B. Mikrowälder.

Organisiert wurde der METAPOLIS-Talk #3 vom städtebaulichen Teilprojekt TOPOI.

Weitere Informationen:

METAPOLIS-Talk, Sustainable Design

Bildnachweis: Worker Performance Microforest Atrium | Giancarlo Mangone

20|02|2017


Wachs formt Beton | Innovationspreis 2017 der Zulieferindustrie Betonbauteile für das Institut für Tragwerksentwurf (ITE)

Innovationspreis 2017Das Institut für Tragwerksentwurf (ITE) der Technischen Universität Braunschweig ist der Gewinner des diesjährigen Innovationspreises der Zulieferindustrie Betonbauteile 2017. Es erhielt den Preis für die Entwicklung einer neuartigen Präzisionsschalung aus 100% recycelbaren Industriewachsen. Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft nahm den Preis im Rahmen der Eröffnung des dreitägigen Kongresses 61. BetonTage am 14. Februar 2017 in Neu-Ulm entgegen.
Bei geometrisch komplexen Betonbauteilen werden bisher Schalungskörper aus verschiedenen Materialien wie Holz und Hartschaum verwendet, die hohe Toleranzabweichungen aufweisen, i.d.R. nicht wiederverwendbar sind und meist als Sondermüll entsorgt werden. Die am ITE unter der Projektleitung von Dipl.-Ing. Jeldrik Mainka entwickelten sog. Non-Waste-Wachsschalungen werden aus erkalteten Wachsblöcken subtraktiv gefräst. Gegenüber herkömmlichen Schalungsverfahren werden dabei Abfälle im Produktionsprozess komplett vermieden und gleichzeitig eine enorme Formenfreiheit und sehr hohe Präzision im Betonbau ermöglicht.

„Wir haben mit der Non-Waste-Wachsschalung erstmals ein Verfahren entwickelt, mit dem wir hochpräzise Beton-Freiformen in einem ökonomischen und ökologischen Fertigungsprozess herstellen können. Zugleich kann das Industriewachs durch Einschmelzen vollständig wieder verwendet werden“, so Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft.

Durch die Forschungskooperation des ITE und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der Technischen Universität Braunschweig, im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1542 der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, wurden die Erfahrungen im frei geformten Schalungs- und Betonbau mit denen der Fertigungs- und Automationstechniken des Maschinenbaus zusammenführt. Dabei wurde eine Schalungstechnologie entwickelt, die Betonbauteile möglichst wirtschaftlich und in nahezu jeder geometrisch komplexen Form mit maximaler Präzision herstellen kann. Bei der Non-Waste-Wachsschalung wird als formgebender Werkstoff Industriewachs verwendet, der sich durch eine CNC-gesteuerte Fräsbearbeitung sehr präzise, überaus schnell und mit großer Formfreiheit bearbeiten lässt. In den Festigkeitseigenschaften ist das Material mit Polyurethanen gleicher Dichte vergleichbar, zugleich aber in den Materialkosten deutlich günstiger.

Wachs formt Beton

Der Innovationspreis der Zulieferindustrie Betonbauteile wird jährlich von der FBF Betondienst GmbH, Veranstalter der BetonTage, und der Fachzeitschrift BFT INTERNATIONAL Betonwerk + Fertigteil-Technik ausgelobt. Prämiert werden beispielhafte innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen der Maschinen-, Software- und Zulieferindustrie der Betonfertigteilbranche.

Literaturhinweis: Non-Waste-Wachsschalungen: Neuartige Präzisionsschalungen aus recycelbaren Industriewachsen in: Beton- und Stahlbetonbau, Dezember 2016, S.784ff

Weitere Informationen: http://ite.tu-bs.de/blog/research/wachs/

Abbildung oben: v.l.n.r.: Christian Jahn, BFT International, Juryvorsitzender Prof. Harald Garrecht, Prof. Harald Kloft, Dr. Ulrich Lotz, FBF Betondienst GmbH. © photodesign_buhl
Abbildung unten: Foto Dipl.-Ing. Jeldrik Mainka

17|02|2017


Forschungsprojekt in der Fakultät 3 | Großprojekte:
Auf den Start kommt es an

Projekt zur Optimierung komplexer Bauvorhaben gestartet

Verzögerungen und enorme Kostensteigerungen bei Großprojekten wie dem Hauptstadtflughafen BER, der Elbphilharmonie und Stuttgart 21 stehen regelmäßig im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte. „Die Ursachen für Verzögerungen und Kostenexplosionen bei Großprojekten liegen häufig in den frühen Projektphasen. Daher werden wir uns besonders auf die Initiierung und Bedarfsplanung komplexer Bauvorhaben konzentrieren und wollen für die Praxis möglichst zuverlässige Werkzeuge zur Optimierung dieser Phasen entwickeln“, erklärt Prof. Dr. Patrick Schwerdtner vom Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb (IBB).

Damit startet ein fachübergreifendes Forschungsprojekt der Fakultät 3 der TU Braunschweig, an der neben dem IBB auch Prof Dr. Tanja Kessel von der Abteilung Infrastruktur und Immobilienmanagement (IIM) des IBB und Prof. Carsten Roth vom Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen (IIKE) beteiligt sind.

OI + Bau Projektstart

So werden insbesondere Bauherren in der Phase der Projektinitiierung mit konkreten Hinweisen zur Vorgehensweise bei Bedarfsanalysen oder organisatorischen Fragestellungen unterstützt. Ergebnis des unter anderem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Projektes mit einem Gesamtvolumen von rund 450.000 Euro wird ein Handbuch mit konkreten, praxisnahen Empfehlungen für Projektmanager, Planer und Politiker sein.

Weitere Informationen auf den Seiten:

Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen (Prof. Carsten Roth) | Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb (IIM - Prof. Dr. Tanja Kessel, IBB - Prof. Dr. Patrick Schwerdtner) | Pressemitteilung und Interview auf der Seite der TU Braunschweig



b+3 Bauen im Bestand - Volker Staab
Mittwoch, 25. Januar 2017

PROF. VOLKER STAAB, BERLIN

unter dem Titel RADIKAL - BEHUTSAM

MITTWOCH, den 25.01.2017 18:30 Uhr Hörsaal SN 19.7 (TU-Altgebäude)

Architekten, Bauingenieure und Denkmalpfleger müssen sich heute zunehmend mit bereits bestehenden, vielfach hochwertigen Baubeständen auseinandersetzen. Grundlage für einen sachgerechten Umgang mit diesen Bauten und die Entwicklung geeigneter Erhaltungs- oder Umbaustrategien ist ein möglichst tiefgreifendes Verständnis der Objekte, ihrer künstlerischen wie konstruktiven Besonderheiten, nicht zuletzt aber auch ihre adäquate Einordnung in größere baukulturelle Zusammenhänge: Die tatsächliche „Bedeutung“ eines Bauwerks für die (Bau-) Geschichte erschließt sich erst vor dem Hintergrund vielfältiger Kontexte seiner Entstehung, Geschichte und Nutzung. Diesen Aspekten geht die neue Ringvorlesung b+ 3 – Bauen im Bestand. befragen + bewerten + bewahren! am Institut für Baugeschichte (IB) der Technischen Universität Braunschweig nach. Die Vortragenden befassen sich mit Fragen zur Erhaltung und Fortschreibung des kulturellen Erbes im Bestand und diskutieren historische Grundlagen, theoretische Diskurse wie auch praktische Aspekte der Denkmalpflege, Bauwerkserhaltung und des Weiterbauens. Die Vortragsreihe ist öffentlich und freut sich auf Ihren Besuch!


Ausstellung verlängert - Artikel in Bauwelt

Über die Ausstellung Mala Heviya / Haus der Hoffnung, die noch bis zum 26. Januar im Architekturpavillon zu sehen ist, ist ein Artikel in der Bauwelt erschienen, der derzeit hier online abgerufen werden kann.

Die Ausstellung zeigt die Situation der vor dem so genannten „Islamischen Staat“ geflüchteten jesidischen Kinder im Nord-Irak und stellt ausgezeichnete Entwürfe Braunschweiger Architekturstudentinnen und -studenten für ein Schutzhaus für Waisenkinder und missbrauchte Frauen in der Stadt Ba´adre vor. Nicht die Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland, sondern die Hilfe vor Ort steht im Zentrum dieses Projektes.
Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Podiumsdiskussion, an der neben dem Präsidenten der TU, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, auch die Initiatorin Manal Kado, die jesidische Autorin Farida Khalaf und Prof. Volker Staab teilnahmen, der die Entwürfe der Studierenden präsentierte. Moderiert wurde die Eröffnung von Claus Käpplinger.

Das Netzwerk Mala Heviya, in dem u.a. Mitglieder der TU Braunschweig und der UdK Berlin aktiv sind, möchte den Menschen wieder Hoffnung auf eine Zukunft in ihrer Heimat vor dem besonderen Hintergrund der schützenswerten jesidischen Kultur machen.

6. Januar 2017


Zwei Top-Positionen im BauNetz-Ranking

Rankings der "besten" Architektinnen und Architekten sind naturgemäß stets mit Vorsicht zu genießen. Das Baunetz wertet daher die Häufigkeit der Nennung der Architekturbüros in Fachzeitschriften (allen voran Bauwelt, Baumeister, DBZ, db, Detail und Wettbewerbe Aktuell) der letzten 24 Monate aus. Damit orientiert sich das BauNetz Ranking an der Resonanz in den Fachmedien. Dabei wird u.a. der Umfang der Berichte mit berücksichtigt.

Seit Mai 2015 und damit seit mehr als eineinhalb Jahren ist das Büro Staab Architekten auf Platz 1 des Rankings. Volker Staab ist seit 2012 Professor am Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD der TU Braunschweig. Neu unter den Top 10 im BauNetz-Ranking ist das Büro Grüntuch Ernst Architekten. Professor Almut Grüntuch-Ernst ist seit 2011 Leiterin des Institutes für Entwerfen und Gebäudelehre IDAS an der TU Braunschweig. Wir gratulieren!

Das Ranking finden Sie hier, die Regeln zur Ermittlung der Ergebnisse hier.

08|02|2017


Elf Auszeichnungen als "Top-Architekturbüro 2017" im Focus

Titelseite

"Die 300 besten Architekturbüros" kündigt FOCUS Spezial auf der Titelseite eine Auflistung in acht Fachgebieten an, die sich auf eher subjektive Kriterien stützt. Zu einer Einschätzung der Aussagekraft gehört es, sich zunächst das Verfahren zur Ermittlung der Daten anzusehen: FOCUS hat gemeinsam mit der Zeitschrift Baumeister das Statistikunternehmen Statista beauftragt, 30.000 Newsletter-Empfänger von Baumeister zu befragen, welche Kollegen sie in Bereichen wie Wohnungsbau, Städtebau und Landschaftsarchitektur etc. empfehlen können. Wie viele tatsächlich an der Befragung teilnahmen wird nicht genannt, aber insgesamt wuden 2600 Büros (von über 100.000 Architektur- bzw. Ingenieurbüros lt. statistischem Bundesamt) empfohlen, von denen Statista 278 (nicht 300) ausgewählt hat. "... eine Qualitätsbeurteilung mit Objektivitätsanspruch ist damit aber nicht verbunden" stellt FOCUS korrekterweise selbst fest. Technische Büros, Bauhistoriker und weitere mögliche Kategorien wurden nicht abgefragt.

Dennoch ist eine häufige Nennung von Lesern des Baumeisters ein Vertrauensvorschuss, der sich natürlich häufig auch auf eine echte Anerkennung von versierten Berufskollegen stützt. Daher freuen wir uns, dass sechs unserer Professorinnen und Professoren mit ihren Büros in insgesamt 11 Kategorien vertreten sind und die FOCUS-Auszeichnung "Top-Architekturbüro 2017" erhalten haben:

Das Büro Kiefer Landschaftsarchitektur (Prof. Gabriele G. Kiefer) ist in der Kategorie Landschaftsarchitektur/Gartenplanung ausgezeichnet. COBE Berlin (Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow) wird von den Kollegen im Bereich Städtebau empfohlen. Carsten Roth Architekt (Prof. Carsten Roth) ist in den Kategorien Mehrfamilienhäuser und Industriebau genannt. Grüntuch Ernst Architekten (Prof. Almut Grüntuch-Ernst) wird in den Kategorien Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und Bauten für Bildung und Kultur empfohlen. Schuster Architekten (Prof. Rolf Schuster) ist in den Kategorien Industriebau und Städtebau gelistet. Staab Architekten (Prof. Volker Staab) wird von Kollegen in den Bereichen Einfamilienhaus und Bauten für Bildung und Kultur empfohlen.

06|02|2017


CHE Ranking 2016 – TU Braunschweig erreicht Spitzenplatz im Fach Architektur

Beim aktuellen Ranking von CHE und ZEIT ONLINE erreicht das Department Architektur einen Spitzenplatz im Fach Architektur im Vergleich der deutschen Universitäten. Unter anderem in den Bereichen: Betreuung durch Lehrende, Lehrangebot, Prüfungen, Studiensituation, Räume und Internationale Ausrichtung liegt die TU Braunschweig mit den erreichten Werten in der Umfrage unter den Studierenden in der Spitzengruppe.


Das Ranking ist einzusehen unter: http://ranking.zeit.de/che2016/de/

Studentische Wettbewerbe

Hier finden Sie aktuelle Hinweise zu Wettbewerben, die sich an Studierende richten, und Berichte über Wettbewerbe, die unsere Studentinnen und Studenten gewonnen haben.


IDAS | Braunschweiger Triple-Erfolg beim Wettbewerb "Bürohaus der Zukunft - ein STADTTOR für Bielefeld“!

IDAS | WB TransformationDas IDAS freut sich sehr über den dreifachen Erfolg - 1. Preis, 3.Preis und Bauherrenanerkennung- beim Wettbewerb "Bürohaus der Zukunft - ein Stadttor für Bielefeld", der vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet wurde.

Der mit 5.000 Euro dotierte 1. Platz ging an Yvonne Goertz und Christopher Kuriyama. Sie überzeugten mit ihrem innovativen und visionären Büroturm "Green(pre)View“, der zukunftweisende Ideen zu Gesundheit, Bewegung und Arbeitsumgebungen miteinander zu einer großen gesellschaftlich und städtebaulich relevanten Vision vereint. Den 3. mit 1.500 Euro dotierten Platz belegten Anna Berger und Anne Schmitz mit ihrem Projekt "your office, your atmosphere“. Die Arbeit basiert auf der konzeptionell sehr starken Leitidee, das Bürogebäude der Zukunft nach verschiedenen räumlichen Atmosphären zu gliedern, die sich an selbst entwickelten Arbeitstypen (Extern-Emil, Global Gloria, Teilzeit-Tina, Home-Hannes, Traditions-Theo) orientieren. Die Bauherrenanerkennung ging an Christian Martens und Tilman Rickmers, die mit ihrem klar gesetzten Baukörper und ihrer souveränen Präsentation den potentiellen Bauherren „Anwaltskanzlei Streitbarer und Speckmann“ überzeugt haben.

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet jährlich den Architekturwettbewerb TRANSFORMATION. Dieses Jahr fand der Wettbewerb in Kooperation mit Goldbeck GmbH statt und öffnete diesen für 15 Entwürfe von Studierenden der eingeladenen Universitäten Braunschweig, Darmstadt, Dortmund, Hamburg und der Hochschule Düsseldorf.

Weitere Bilder auf den Seiten des IDAS.
Weitere Informationen auf den Seiten des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.

IDAS | WB Transformation

Bereits im vergangenen Jahr konnten zwei Teams der TU Braunschweig den ersten Preis (Carla Kern und Jana Thalmann) und zweiten Preis (Marienne Wissmann und Tobias Puhlmann) beim Wettbewerb Transformation gewinnen, damals betreut vom IAD (siehe Reiter Studentische Wettbewerbe). Die Fakultät 3 freut sich über die beeindruckende Fortsetzung dieses Erfolges, die ein weiterer Beleg für die Qualität der Lehre an der TU Braunschweig und für die Leistungen unserer Studentinnen und Studenten ist.

28|03|2018


Erster Platz bei Heinze Wettbewerb

Die Braunschweiger Studentinnen Regine Ott und Julia Windeler haben bei dem diesjährigen Heinze-Wettbewerb den ersten Platz belegt.Der Entwurf setzte sich gegen 115 studentische Einreichungen durch.

Heinze Award

Begründung der Jury:
„Ein Bauwerk, das in seinem skulpturalen Ausdruck eher einer dreidimensionalen Hyroglyphentafel, einem unbekannten Musikinstrument oder einer Kultstätte aus einer anderen Zeit gleicht – am wenigsten jedoch einem Institutsgebäude. Ein „Haus“ in den Felsen, das innen und außen zugleich ist, das sich einerseits trotzig den Naturgewalten entgegenstellt, sie andererseits aber eindringen lässt. Wasser Luft und Licht werden neu erlebbar. Auch wenn der Forschungsaspekt, den der Titel vermuten lässt, wohl weniger in der wissenschaftlichen Analyse als im unmittelbaren Erleben zu suchen ist, bezieht diese Arbeit ihre Kraft aus der Fülle der räumlichen, haptischen und klimatischen Eindrücke, die den Besucher dieses Ortes erwartet. Ein Entwurf, der Fragen hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Natur aufwerfen will und die Melancholie des Vergänglichen förmlich zelebriert. Nicht zuletzt besticht der Beitrag durch sorgfältige Arbeitsmodelle, Material- und Raumstudien, die auch in der grafischen Umsetzung von einer ausgeprägten räumlichen Vorstellungskraft zeugen.“

Betreut wurde der Entwurf durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

www.heinze.de/architekturobjekte/architektenaward/2017/

18|12|2017


"Small Spaces": Potential in der Innenstadt | Preisverleihung studentischer Wettbewerb

SmallSpaces_Preisverleihung

Auf Anregung des Baudezernats der Stadt Braunschweig haben 25 Architektur-Studierende am Institut für Landschaftsarchitektur, Prof. Gabriele G. Kiefer der Technischen Universität Braunschweig im Innenstadtbereich von Braunschweig kleinräumige, bisher wenig attraktive Potentialflächen untersucht und Gestaltungskonzepte zur Aktivierung dieser Orte entwickelt.

Die Stadt Braunschweig strebt die Realisierung eines Projektvorschlags an. Zu diesem Zweck wurde von der Stadt Braunschweig gemeinsam mit der Richard-Borek-Stiftung ein studentischer Wettbewerb ausgelobt.

Eine Jury aus 10 Fach- und Sachpreisrichtern wählte die interessantesten Projekte aus und vergab Preise im Gesamtwert von 2000 Euro. In der Jury wirkten der Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer; der Fachbereichsleiter Stadtplanung und Umweltschutz Thorsten Warnecke; die Abteilungsleiterin Stadtplanung Annette Pülz, Prof. Hinnerk Wehberg, Hamburg; Prof. Anna Lundquist, BTU Cottbus, Prof. Inga Hahn, Hochschule Erfurt; Jan Pingel, TU Braunschweig sowie als politische Vertreter Herr Dennis Scholze (SPD), Herr Reinhard Manlik (CDU) und Herr Holger Herlitschke (Bündnis 90 /die Grünen) mit.

Ausgezeichnet wurden Dominik Keul (1. Platz), Johannes Dimiropoulos und Nina Prochowski (3.Platz), Janek Franz Ferdinand Meyer (Sonderpreis), Erin Lara Nies, Nadine Grabiger & Daniel Leseberg, Martha Katharina Budz und Katharina Kober (Ankäufe).

Die Preisverleihung fand im Anschluss an die Jurysitzung am Donnerstag 30.11. um 14.30 Uhr im Architekturpavillon statt.

Die besten Arbeiten sollen demnächst in der Stadt öffentlich ausgestellt werden.

Den ganzen Artikel gibt es unter www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/tu_small_spaces.html

08|12|2017


Cloud Club Award | Preisverleihung am 3.11.2017 um 15 Uhr im Architekturpavillon

Einladung zur Preisverleihung des cloud club AWARD 2017 am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Architekturpavillon der TU Braunschweig

CloudClub-Award

Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den cloud club AWARD aus. Ziel ist die dauerhafte Verbindung und gegenseitige Unterstützung zwischen den Studierenden, Ehemaligen, Freunden und Förderern. Daher sollen Ihre Entwürfe und Studienarbeiten des Studienjahres 2016—17 in einer Ausstellung im Pavillon präsentiert und von der Jury mit dem cloud club AWARD prämiert werden. Öffentlichkeit und Ehemalige erhalten so einen Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten. Die Preisgelder des cloud club AWARD 2017 werden von André Poitiers, Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg und dem cloud club gestiftet. Die Preissumme beträgt insgesamt mind. 1000€.

In diesem Jahr werden Preise in drei Kategorien vergeben:

  • cloud club AWARD 2017
  • cloud club AWARD 2017 Newcomer
  • cloud club AWARD 2017 Text.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und anregende Gespräche.

Sämtliche Informationen finden Sie hier.

03|11|2017


Master der Master" | Braunschweiger Absolventin Sema Kaya
gewinnt 1. Preis beim Campus Masters Wettbewerb 2017

Campus MastersSechs Mal im Jahr werden auf der BauNetz-Seite eingereichte Bachelor- und Masterarbeiten von den Besuchern des Portals prämiert. Aus den jeweils besten drei - zuletzt waren aus dem Wintersemester 2016/17 Sema Kaya und Dinah Fray unter den Siegern - ermittelt eine Fachjury am Ende des Jahres die drei "Master der Master".

Der erste Preis geht in diesem Jahr nach Braunschweig an Sema Kaya mit ihrer Masterthesis "AquaNode Venice", die am IDAS bei Prof. Almut Grüntuch-Ernst erarbeitet wurde. Wir gratulieren herzlich zu diesem großen Erfolg! "Der Entwurf für ein Wasserinstitut in der Lagune vor Venedig sei eine bemerkenswerte Raumkomposition. Er stehe für die Sehnsucht nach Raum an einem Sehnsuchtsort, fernab jeder Berechnung auf Realisierbarkeit und doch realistisch und nachvollziehbar dargestellt", urteilt die Jury über ihren Entwurf. Die Meldung auf Baunetz finden Sie hier.

Sema Kayas Arbeit finden Sie auch in unserem Anfang Oktober erschienenen Band "MasterThesis 16/17", der neben Dinah Frays Entwurf "El Dorado", der im August beim Campus Masters den 1. Preis gewonnen hat, und Jan Hoyers "Dockville", der den ISOCARB AWARD 2017 gewonnen hat, noch viele weitere interessante Masterthesen enthält.

Wir ermutigen unsere Absolventen, die in den letzten zwei Jahren herausragende Abschlussarbeiten erstellt haben, dazu, Ihre Arbeiten für die nächsten Runden bei CampusMasters einzureichen!

25|10|2017


Erster Preis beim Johannes-Göderitz-Preis für Carla Kern und Florian Trau aus Braunschweig

Johannes Göderitz PreisWir gratulieren Carla Kern und Florian Trau zu einem ersten Preis beim Johannes-Göderitz-Preis 2017! Die nach ihm benannte Johannes-Göderitz-Stiftung vergibt alljährlich Preise zur Förderung studentischer Arbeiten im Bereich Städtebau zu vergeben. Regelmäßig teilnehmende Universitäten sind die Technische Universität Braunschweig und die Leibniz Universität Hannover mit ihren Studierenden der Fachrichtung Architektur und Städtebau. Im Wechsel werden Universitäten und Hochschulen aus ganz Deutschland zur Teilnahme an diesem städtebaulichen Ideenwettbewerb eingeladen. Mit wechselnden Fachpreisrichtern ändern sich phasenverschoben seither auch die teilnehmenden Universitäten.

Betreut wurde die Arbeit am ISE.

25|10|2017


Doppelerfolg: Zwei Braunschweiger Teams unter den Siegern des 6. Real Estate Award

Real Estate WettbewerbIm Rahmen des 6. Real Estate Award 2017 des Flughafen München führten die interdisziplinär besetzten Gruppen von Studierenden der teilnehmenden Hochschulen aus Deutschland und Österreich die Projektentwicklung eines Convention Centers auf dem Flughafengelände durch.

Die beiden teilnehmenden Teams der TU Braunschweig konnten dabei innovative, wirtschaftliche und gleichzeitig realistische Lösungen vorweisen und wurden zur Preisverleihung auf der Immobilienmesse „Expo Real“ am 04.10.2017 nach München eingeladen. Die Braunschweiger Teams setzten sich aus Studierenden der Studiengänge Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen/Bau und Architektur zusammen und wurden vom Lehrstuhl Infrastruktur und Immobilienmanagement IIM betreut.

Der zweite Platz ging an das Team „MUC Park“ mit den Studierenden Johanna Ehrenberg, Anna-Katharina Maaß, Manuel Otto, Alexander Rosner und Charlotte Veit. Den dritten Platz belegte das Team „CUBE“ mit den Studierenden Natalie Auch, Hajdu Fanni, Carla Hesch, Pia Menke und Tyll Pape. Die Teams konnten sich über ein Preisgeld i. H. v. 3.500 bzw. 1.500 Euro freuen.

Auch im kommenden Jahr wird der Real Estate Award wieder ausgelobt.

12|10|2017


ISE | Jan Hoyer gewinnt ISOCARP AWARD 2017

IAD MasterWir beglückwünschen Jan Hoyer, der mit seinem städtebaulichen Entwurf Masterthesis „Quartier am Wallhafen, Lübeck" den ISOCARP Award 2017 gewonnen hat:

ISOCARP AWARD 2017

Aus der Jurywertung: "A very relevant design proposition in a setting that is representative of similar postindustrial conditions in many cities across the world. In an era of growing urbanisation, contemporary spatial challenges need to be addressed by re-looking at our existing city spaces and systems rather than imagining outward growth. The strategy for revitalisation of this precinct is very well articulated in terms of typological insertions, programmatic content and phasing of the overall project."

Betreut wurde die Masterthesis, die auch im Buch MASTERTHESIS 2016/17 zu finden ist, beim Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik.

29|09|2017


Erster Platz bei der Baunetz Campus Competition im August

Baunetz Dinah Fray

Die Braunschweiger Studentin Dinah Fray hat bei der Baunetz Campus Competition den ersten Preis erlangt! 

Die Arbeit wurde vom Publikum zum besten Entwurf im Juli/August gewählt und nimmt somit auch an der Jahreswertung teil.

Der Entwurf entstand im Rahmen der Masterthesis im Wintersemester 2016/17 am Institut für Entwerfen und Raumkomposition unter der Leitung von Prof. Volker Staab.

Seit mehr als fünfzehn Jahren liegen die Artefakte des ehemals einzigen permanenten Vergnügungsparks der DDR ungenutzt, direkt am Ufer der Spree. Die Abschlussarbeit ‚El Dorado-Kulturpark’ von Dinah Fray entwickelt ein neues Konzept für den verfallenden Spreepark in Berlin: Fünf neue Türme wurden geplant, über ein Stegesystem können die Besucher den Ort erfahren, aber nicht betreten.

Alle Preisträger werden auch in dieser Wettbewerbsrunde mit aktuellen Publikationen von DOM publishers belohnt.

Die Veröffentlichung ist auf der Website von Baunetz: www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Campus_Masters_im_August_gewaehlt_5126403.html.

Weitere Details zur Arbeit von Dinah Fray und den direkten Konkurrenten gibt es unter www.baunetz.de/campus-masters/einreichungen.html.

09|08|2017


Erster Preis für Leonie Köhler und Lena Werkmeister beim aed neuland 2017 Wettbewerb

IADINVERSION Bildhauer Refugium – Denkmal an die Rügener Kreide

Auf Rügen soll eine Architektur entstehen, welche Bezug zu der einzigartigen Landschaft nimmt. Stetig schwindet die seltene Kreideküste. Die Idee eine Unterkunft für Bildhauer zu schaffen entstand durch die Materialität vor Ort. Die Künstler können dort direkt mit der Kreide arbeiten. Bei der Auseinandersetzung mit bildhauerischen Arbeitsweisen rückte die Künstlerin Rachel Whiteread in den Fokus, welche Bildhauerei und Architektur verbindet. Es wurde die experimentelle Idee entwickelt, ein Gebäude zu erschaffen, welches in Anlehnung an Whitereads Arbeit auch als Abguss funktioniert. So entstehen zwei Architekturen in einer. Das erste Gebäude wird in den Kreidefelsen subtrahiert und bietet Arbeitsraum und Unterkunft für Bildhauer. Kurz vor dem natürlichen Verfall durch den Rückgang der Kreidefelsen wird das Gebäude ausgegossen. Nach einigen Jahren zieht sich die Kreide zurück. Nur der Ausguss bleibt bestehen und wird wieder räumlich nutzbar. Ausstellungsraum und Denkmal sind entstanden.

Beurteilung durch das Preisgericht

Die Arbeit vermittelt überzeugend und auf hohem Niveau ein Plädoyer für den Schutz und Erhalt der Kreidefelsen, zugleich aber auch einen überzeugenden Beitrag zur Erinnerungskultur für diesen Ort. Die kontextuelle und inhaltliche Implementierung des Entwurfs in die Kreidewelt Rügens ist den Verfassern genauso überzeugend gelungen, wie die herausragenden Zeichnungen, die angelehnt sein könnten an Darstellungen der französischen Revolutionsarchitektur. Architektur für Bildhauer wird zu einem pas de deux von Architektur und Bildhauerei, wodurch die Verfasser glaubhaft den Bezug zu der von ihnen zitierten Künstlerin Rachel Whiteread aufnehmen. Der Jury gefiel die Idee, Räume für Künstler aus dem Material zu subtrahieren, mit dem sie arbeiten und experimentieren. Gleichzeitig wird durch den vorerst nicht sichtbaren Eingriff in die einzigartige Landschaft der Kreidefelsen der Natur eine besondere Bedeutung beigemessen. Sowohl die Bildhauer als auch die Besucher nehmen mit der Zeit ganz bewusst den Rückgang der Kreide war, aber eher als Faszinosum, denn als Verlust. Der unaufhaltsame Kreislauf der Natur wird so sichtbar und erlebbar und verliert seinen Schrecken. Aus dem Verlust des alten Zustandes entsteht etwas Neues, Positives.

Betreut wurde der Entwurf durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD.

https://www.competitionline.com/de/beitraege/142126

29|06|2017


Anerkennung beim AKG Förderpreis für Braunschweiger Studentinnen

Anja Knäbe und Maike Bodenbender: Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung AmrumZum Thema „Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen“ wurden 57 Wettbewerbsarbeiten bei AKG (Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V.) eingereicht. Die Jury hat nach 4 Rundgängen zwei 1. Preise, einen 3. Preis und drei Anerkennungen vergeben. Mit ihrem Entwurf für ein Zentrum für die psychotherapeutische Versorgung auf Amrum gewannen Anja Knäbe und Maike Bodenbender eine Anerkennung. Betreut wurde die Arbeit am Institut für Entwerfen und Baugestaltung IEB  bei Prof. Schuster und Tim Mitto. Die Preisverleihung findet am 28. April 2017 im Rahmen des AKG Frühjahrstreffen am Chiemsee statt. Alle Arbeiten werden Anfang Mai im Architekturgebäude der TU Berlin ausgestellt.

Wir gratulieren!

06|04|2017


Studierende bauen innovatives Wohnhaus in China

Baubeginn für den Kern des „C-House“ in Braunschweig

C-House Solar Decathlon WettbewerbEin innovatives energieeffizientes Wohnhaus planen und bauen, das können Studierende der Technischen Universität Braunschweig und der Southeast University Nanjing/China im internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon China“. Das deutsch-chinesische Team misst sich in zehn Kategorien, darunter Architektur, Haustechnik, Solarenergie, Behaglichkeit und Marktfähigkeit mit anderen internationalen Studierendenteams. Im Gegensatz zu den meisten studentischen Architekturwettbewerben werden die Entwürfe der Studierenden tatsächlich gebaut und in der Praxis getestet. Das technische Herzstück des „C-House“ entsteht gegenwärtig in Braunschweig.

„Der Solar Decathlon ist eine besondere Herausforderung für unsere Studierenden, denn am Ende werden sie ein Projekt mit einem Gesamtumfang von voraussichtlich einer Million Euro realisiert haben“, erklärt Professor M. Norbert Fisch vom Institut für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig. Zehn Masterstudierende aus den Studiengängen Architektur, Bauingenieurwesen, Sustainable Design, Umweltingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen/Bau bilden den Braunschweiger Teil des deutsch-chinesischen Studierendenteams, das unter dem Namen „TUBSEU“ beim internationalen Architekturwettbewerb „Solar Decathlon China“ antritt. Rund zwei Jahre haben sie Zeit, um ein Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 120 bis 200 Quadratmetern zu realisieren, das schließlich bei einer öffentlichen Ausstellung in der Millionenstadt Dezhou in der Provinz Shandong durch eine Fachjury bewertet werden wird.

C-House Solar Decathlon WettbewerbDas technische Herzstück ihres Wettbewerbsbeitrages „C-House“ entsteht gegenwärtig an der TU Braunschweig. Im so genannten Core werden sich die technischen Anlagen und Versorgungsleitungen befinden und von dort das gesamte Haus versorgen. Angefangen von einer im Kern integrierten Küchenzeile, zwei Badezimmern, einer integrierten Beleuchtungstechnik bis hin zum zentralen Technikraum. Für die Vorfertigung des knapp fünf Meter langen, drei Meter breiten und fünf Meter hohen zweigeschossigen Kerns hat das Institut für Energie- und Systemverfahrenstechnik (InES) der TU Braunschweig den Studierenden eine Halle zur Verfügung gestellt. Für Ende Mai hat das Studierendenteam bereits einen Hochsee-Container bestellt, damit das Herzstück aus Braunschweig zerlegt und nach China transportiert werden kann. Über den Fortschritt der Arbeiten können sich Interessierte und Unterstützer im Bautagebuch auf der Seite www.tubseu.com auf dem Laufenden halten.

Der internationale Studierendenwettbewerb „Solar Decathlon“ wurde im Jahr 2002 vom US-Energieministerium initiiert und im Jahr 2013 erstmals in China ausgetragen. Die Teilnahme setzt eine Auswahl durch eine Jury voraus. Die Realisierung des Projektes erfolgt gemeinsam mit Studierenden einer chinesischen Hochschule.

Weitere Informationen: www.tubseu.com
https://www.tu-braunschweig.de/igs/lehre/solardecathlon

Abbildungen: Grafische Darstellung des „C-House“ / Core, TUBSEU/TU Braunschweig

Kontakt
Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Dipl.-Ing. Philipp Knöfler
Institut für Gebäude- und Solartechnik

E-Mail: igs@igs.tu-braunschweig.de
www.igs.tu-braunschweig.de

15|03|2017


Doppelerfolg für Braunschweiger Studierende bei Architekturwettbewerb "Stall der Zukunft"

Vier Hochschulen (neben Braunschweig waren das die TU München, Kaiserslautern und die Bauhaus-Universität Weimar) waren vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. eingeladen worden, neue Konzepte für Agrararchitektur zu entwickeln. Knapp 90 Entwürfe für Ställe für Kühe, Schweine und Legehennen wurden eingereicht. Zwei von den drei mit jeweils 1.400 Euro dotierten ersten Preisen in den Kategorien Milchkühe und Mastschweine wurden von Braunschweiger Studierenden gewonnen, in der Kategorie Legehennen geht eine Anerkennung nach Braunschweig.

Betreut wurden die Entwürfe von André Schmidt und Ana Zatesalo Schenk am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre IDAS bei Prof. Almut Grüntuch-Ernst.

Ein Stall für Milchkühe - 1. PreisDer erste Preis beim Entwurf "Ein Stall für Milchkühe" ging an unsere Studentinnen Kerstin Bücker und Bianka Golla für ihren Entwurf "Cow Support". Schirmartige Module überragen ein unter dem Dach positioniertes Laufbandsystem für die Fütterung. Die Jury lobte die eigenständige Gestalt, die mit neuen technischen Lösungen die funktionalen Anforderungen schlüssig vereint.

Ein Stall für Mastschweine - 1. Preis"Circle Pig" ist Jörn Friedrich Hilkers Entwurf benannt für einen Stall für Mastschweine. Kreisförmige Bauten für je 20-30 Schweine werden zu einem Ensemble kombiniert; Besucher können über begehbare Dächer sich über die Haltung der Tiere informieren. Die Jury begeisterte die hohe Eigenständigkeit der innovativen parkartigen Gesamtanlage.

Ein Stall für Legehennen - AnerkennungIn der Kategorie "Ein Stall für Legehennen" ging eine weitere Anerkennung an die Studentinnen Julia Windeler und Regine Ott von der TU Braunschweig.

Ausführlich berichtet über den Wettbewerb hier abrufbar die Bauwelt.

Der Auslober hat die Arbeiten inzwischen in einer Publikation veröffentlicht, die hier bezogen werden kann: Stall der Zukunft

Abbildungen:
Bücker / Golla (1)
Hilker (1)
Windeler / Ott (1)

13|03|2017


Doppelter Doppelerfolg in der Braunschweiger Zeitung

Braunschweiger ZeitungÜber den doppelten Doppelerfolg - zwei erste Preise und eine Anerkennung bei dem Wettbewerb "Stall der Zukunft" und der Gewinn des ersten und zweiten Preises beim Wettbewerb Transformation (ausführliche Berichte siehe dritter Reiter "Studentische Wettbewerbe") ist am 28. April in der Braunschweiger Zeitung eine ganze Zeitungsseite erschienen.

Wir freuen uns sehr, dass die Braunschweiger Zeitung uns die Genehmigung erteilt hat, den vollständigen Artikel als Download zur Verfügung stellen zu können. Eine Verwendung außerhalb der TU-Webseiten ist ohne Rücksprache mit der Braunschweiger Zeitung nicht gestattet.

Quelle: Braunschweiger Zeitung, Ausgabe vom 28. April 2017
Artikel in der Online-Ausgabe: Frische Ideen für Stadthäuser | Fliegende Hühnerställe

02|05|2017


1. Preis IAD TU BSBraunschweiger Doppelerfolg beim Architekturwettbewerb Transformation!

17 Entwürfe aus fünf geladenen Hochschulen wurden beim diesjährigen Wettbewerb "Transformation" des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI eingereicht. Der Wettbewerb stand diesmal unter dem Thema "Ressource: Wohnraum".

Der erste und der zweite Preis gingen an Studierende der TU Braunschweig, eine Anerkennung ging an ein Team der Hochschule Bochum.

1. Preis IAD TU BSDer mit 6.000 Euro dotierte 1. Platz ging an das Team Carla Kern und Jana Thalmann (TU Braunschweig). Sie überzeugten die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Gesine Weinmiller mit ihrem Projekt „Das Stadthaus neu gedacht – eine Symbiose von Parken und Wohnen“. Juror Dr. Ernst Böhm, Geschäftsführer der B&O-Gruppe, kommentierte den Entwurf von Carla Kern und Jana Thalmann mit den Worten: "Den Siegerentwurf könnten wir ohne Weiteres realisieren."

2. Preis IAD TU BSDen 2. Platz und 3.000 Euro Preisgeld erhielten Marienne Wissmann und Tobias Puhlmann (TU Braunschweig) für das Projekt „moduland“. Ein besonderes Lob der Jury galt der hervorragenden Betreuung der Teilnehmer durch das Institut für Entwerfen und Raumkomposition IAD. Dort wurden die Entwürfe im Rahmen des Masterentwurfes "Neue Formen des Wohnens" erarbeitet.

Näheres zum Wettbewerb auf der Seite des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft und auf der Seite des IAD.

Fotos: Kern/Thalmann (1) | Florian Heine für den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft (2)

10|03|2017


Referenzen

Viele Architektinnen und Architekten in bekannten Architekturbüros haben in Braunschweig studiert oder gelehrt. Hier finden Sie eine Auswahl dieser Architekturbüros:

 

 

 

 


A


2D+, Berlin
Michael Bölling: Architekturstudium TU Braunschweig
www.2dplus.com

abtw Architekten, Kiel
Niels Ahsbahs: 1973 – 1977 Architekturstudium TU Braunschweig
www.arch-abtw.de

ACKERS PARTNER STÄDTEBAU, Braunschweig
Walter Ackers: 1990 – 2010 Professor des Instituts für Städtebau + Landschaftsplanung, TU Braunschweig
Sandra Pechmann: 1995 – 2002 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2005 Assistentin am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
www.ackerspartner.de

Ahola Architekten, Braunschweig
Antti Ahola: 1973 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig
www.ahola.de

arch.tekton, Lüneburg
Stephan Seeger: 1999 – 2007 Architekturstudium TU Braunschweig
www.archtekton.de

Architektur & Zeichnung Architekturillustrationen, München
Wolfram Gothe: 1986 – 1994 Architekturstudium an der TU Braunschweig
www.architektur-zeichnung.de

Aumann Architekten, Berlin
Sven Aumann: 1985 – 1993 Architekturstudium TU Braunschweig
www.aumann-architekten.de

akyol kamps : bbp, Hamburg
Hakki Akyol: 1977 – 1985 Architekturstudium TU Braunschweig
Prof. Philipp Kamps: 1989 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.akyolkamps-bbp.de


B


Behet Bondzio Lin Architekten, Münster, Leipzig, Taichung (Taiwan)
Martin Behet, Roland Bondzio: Architekturstudium TU Braunschweig
www.2bxl.com

Bernardy Lehnert Architekten, Berlin
Dagmar Bernardy, Klaus Lehnert
www.bernardy-lehnert.de

Titus Bernhard Architekt, Augsburg
Titus Bernhard: 1983 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.titusbernhardarchitekten.com

Blunck+Morgen Architekten, Hamburg
Michael Blunck: 1994 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
Florian Morgen †: 1994 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
www.blunck-morgen.de

BN Architekten borchardt. nentwig, Hamburg
Jessica Borchardt: 1993 – 2000 Architekturstudium TU Braunschweig
Simone Nentwig: 1993 – 2000 Architekturstudium TU Braunschweig
www.bnarchitekten.de

Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg
Lutz-Matthias Keßling: 1989 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig und ETH Zürich
Detlev Kozian: 1984 – 1991 Architekturstudium TU Braunschweig
www.boegelindnerk2.de

Brederlau_Holik, Braunschweig
Uwe Brederlau: seit 2000 Professor des Institutes für Städtebau und Entwurfsmethodik, TU Braunschweig
Florian Holik: 1998 – 2005 Architekturstudium TU Braunschweig + TU Wien, seit 2008 Assistent am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, Prof. Brederlau, TU Braunschweig
www.brederlau-holik.de

BRT, Hamburg, Moskau, Dubai
Hadi Teherani: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig
Jens Bothe: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig bis 2012 Partner
Kai Richter: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig bis 2012 Partner
www.brt.de

Brüchner-Hüttemann Pasch bhp, Bielefeld
Kai Brüchner-Hüttemann: 1981 Architekturstudium TU Braunschweig und TU Wien
www.bhp-architekten.de

Burkhardt + Schumacher Architekten und Ingenieure, Braunschweig
Prof. Berthold Burkhardt: 1984 – 2011 Professor des Instituts für Tragwerksplanung, TU Braunschweig
Martin Schumacher: 1976 Diplom TU Braunschweig, 1976 – 1977 Assistent am Institut für Baugeschichte, Prof. Dr. Paul, TU Braunschweig
www.burkhardt-schumacher.de


C


COBE, Berlin, Kopenhagen
Vanessa Miriam Carlow: seit 2012 Professur am Institut für Städtebau, TU Braunschweig
www.cobe.dk


D


Decker, Braunschweig
Ulrich Decker: 1979 Diplom TU Braunschweig
www.decker-architekten.de

Dogrul+Kurz Architekten, Braunschweig
Erdal Dogrul: 1972 Diplom TU Braunschweig

Dohle+Lohse-Architekten, Braunschweig
Helmut Dohle: 1986 Diplom TU Braunschweig, 1987 – 1989 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
Hubert Dohle: 1989 Diplom TU Braunschweig
Regina Dohle: 1986 Diplom TU Braunschweig, 1988 – 1989 Assistentin Prof. Auer, TU Braunschweig
Bernd Lohse: 1983 Diplom TU Braunschweig, 1988 – 1992 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
www.dohle-lohse.de


E


eisfeld engel architekten, Hamburg
Sabine Eisfeld: 1996 Diplom TU Braunschweig, 2001-2005 Assistentin Prof. Szyszkowitz, Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
Ulrich Engel: 1996 Diplom TU Braunschweig
www.eisfeldengel.de

Energydesign + EGS Plan + Steinbeis Transferzentrum EGS, Braunschweig, Stuttgart, Shanghai
M. Norbert Fisch: seit 1996 Professor des Instituts für Gebäude- und Solartechnik, TU Braunschweig
www.energydesign-bs.de

www.stz-egs.de


F


fiedler.tornquist arch+urb, Graz, Wien
Johannes Fiedler: 2010 – 2012 interimistische Leitung des Instituts für Städtebau, TU Braunschweig
www.arch-urb.at

Franke Rössel Rieger Architekten, München
Heike Rieger, 1979 – 1988 Architekturstudium TU Braunschweig
www.franke-roessel-rieger.de


G


Gaebler Architekten, Hamburg
Julia Gaebler: Architekturstudium an der TU Braunschweig
www.gaebler-architekten.de

Georg • Scheel • Wetzel ARCHITEKTEN, Berlin
Bettina Georg: 1990 – 1999 Architekturstudium TU Braunschweig
Tobias Scheel: 1983 – 1991 Architekturstudium TU Braunschweig
Simon Wetzel: 1986 – 1994 Architekturstudium TU Braunschweig
www.georgscheelwetzel.com

Gerber Architekten, Dortmund, Hamburg
Eckhard Gerber: 1966 Diplom TU Braunschweig, 1981 – 1992 Professor Universität Essen, 1990 – 2004 Professor Universität Wuppertal
www.gerberarchitekten.de

Uta Graff Architekten, Berlin
Uta Graff: Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich. Seit 2012 Professur am Lehrstuhl für Architektonisches Gestalten der TU München
www.utagraff.de

Graft, Berlin, Los Angeles, Peking
Lars Krückeberg, 1989 – 1992 & 1993 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig
Thomas Willemeit: 1988 – 1997 Architekturstudium TU Braunschweig
Wolfram Putz: 1988 – 1992 & 1993 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
Gregor Hoheisel: 1988 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig
www.graftlab.com

Gatermann + Schossig Architekten Generalplaner, Köln
Dörte Gatermann: Studium TU Braunschweig und RWTH Aachen
Elmar Schossig †: Studium TU Braunschweig und RWTH Aachen
www.gatermann-schossig.de

von Gerkan Marg und Partner
gmp, Hamburg, Frankfurt, Berlin, Aachen, Peking, Shanghai, Hanoi, Shenzhen, Doha, Rio de Janeiro, Moskau
Meinhard von Gerkan: 1964 Diplom TU Braunschweig, 1974 – 2002 Professur für Entwerfen, TU Braunschweig
Volkwin Marg: 1964 Diplom TU Braunschweig, 1980 – 1985 Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA, 1986 Professur RWTH Aachen
www.gmp-architekten.de

Gössler Kinz Kreienbaum Architekten BDA, Hamburg, Berlin
Bernhard Gössler: 1974 – 1980 Studium TU Braunschweig und ETH Zürich, 1981 – 1983 wissenschaftliche Mitarbeit an der TU Braunschweig
www.gk-arch.de

Grüntuch-Ernst, Berlin
Almut Grüntuch-Ernst: seit 2011 Professur am Institut für Entwerfen und Gebäudelehre; TU Braunschweig
www.gruentuchernst.de


H


hage.felshart.griesenberg Architekten, Ahrensburg
Rolf Griesenberg: 1964 Diplom TU Braunschweig bei Prof. F. W. Kraemer
Jan P. Hage: 1999 Diplom TU Braunschweig bei Prof. H. C. Schulitz
Maria Felshart: 1999 Diplom TU Braunschweig bei Prof. M. Szyszkowitz
www.hfg-architekten.de

hahne + mauz, München
Dorle Hahne: 1988 – 1997 Architekturstudium TU Braunschweig
Christoph Mauz: 1987 – 1998 Architekturstudium TU Braunschweig
www.hahnemauz.de

Architekturbüro Prof. Bernhard Hirche, Hamburg
Bernhard Hirche: 1973 Diplom TU Braunschweig, 1975 – 1980 Assistent Prof. Oesterlen, 1991 – 2006 Professur HAW Hamburg, seit 2006 Professur HCU Hamburg
www.architekt-b-hirche.de

HSH Hoyer Schindele Hirschmüller, Berlin
Harald Schindele: 1988-1996 Architekturstudium TU Braunschweig + AA London
Markus Hirschmüller: 1988-1995 Architekturstudium TU Braunschweig + Universität Stuttgart
Florian Hoyer: 1986-1994 Architekturstudium TU Braunschweig + Polytecnica Barcelona + TU Berlin
www.hsharchitektur.de


I


Imke Woelk und Partner, Berlin
Imke Woelk: Studium TU Braunschweig
Martin Cors: Studium TU Braunschweig
www.iw-up.com

Isermann + Jensen, Braunschweig
Georg Isermann: 1980 Diplom TU Braunschweig
Gerd Jes Jensen: 1980 Diplom TU Braunschweig
www.isermann-jensen.de


J


Prof. Dr. Falk Jaeger, Berlin
Falk Jaeger: 1971 Studium der Architektur und Kunstgeschichte TU Braunschweig
1989 – 1992 Lehrauftrag für Architekturkritik an der TU Braunschweig

jantzen reinink Architekten, Hamburg
Andreas Jantzen, 1999 -2005 Architekturstudium TU Braunschweig
Niklas Reinink, 1999 – 2006 Architekturstudium TU Braunschweig
www.jantzenreinink.de

JK Jastrzembski Kotulla Architekten, Hamburg
Bettina Jastrzembski: 1993 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
Sven Kotulla: 1993 – 2001 Architekturstudium TU Braunschweig
www.jk-architekten.com

JSK-Architekten, Braunschweig, Frankfurt/Main, Berlin, Hamburg
Karsten Krüger-Hyden: 1972 Diplom TU Braunschweig
www.jsk.de


K


kbm kramer biwer mau architekten, Hamburg
Thomas Mau: 1988 – 1996 Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich
Michael Biwer: 1988 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig + TU München
http://www.kbm-architekten.de

Kersten + Kopp Freie Architekten, Berlin
Minka Kersten: 1988 – 1995 Studium in Braunschweig
Andreas Kopp: 1999 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Helmut C. Schulitz, TU Braunschweig
www.kersten-kopp.de

Büro Kiefer, Berlin
Gabriele G. Kiefer: seit 2002 Professorin am Institut für Landschaftsarchitektur; TU Braunschweig
www.buero-kiefer.de

krause feyerabend sippel, Lübeck
Rainer Sippel: 1989 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.kfs-architekten.de

Olaf Kobiella Architekt, Berlin
Olaf Kobiella: 1990-1998 Architekturstudium TU Braunschweig + University of Westminster London + NAi Rotterdam, 2002-2008 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Gebäudelehre und Grundlagen des Entwerfens
www.olafkobiella.de

Azade Köker
Azade Köker: 2003-2014 Professorin des Instituts für Architekturbezogene Kunst, TU Braunschweig
www.azadekoeker.com

ksp Jürgen Engel, Braunschweig, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, München, Peking
Jürgen Engel, 1974 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig + ETH Zürich + RWTH Aachen
www.ksp-architekten.de


L


lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
Dietmar Leyk: 1994 Diplom TU Braunschweig
Petra Wollenberg: 1995 Diplom TU Braunschweig
www.lwarchitects.eu


M


mattes – sekiguchi partner, Heilbronn
Stefan Takanori Sekiguchi: 1992 – 1999 Architekturstudium TU Braunschweig
www.msp-architekten.com

Meyer Steffens Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck
Sigrid Meyer: 1990 Diplom TU Braunschweig, 1990 – 1991 Assistentin am Institut für Theorie des Entwerfens, Prof. Ostertag
Rainer Steffens: 1988 Diplom TU Braunschweig
www.meyersteffens.de

MPP Meding Plan + Projekt, Hamburg
Jan-Oliver Meding: 1994 Diplom TU Braunschweig
Anja Meding: 1995 Diplom TU Braunschweig
www.mpp.de


O


OM-Architekten, Braunschweig
Rainer Ottinger: 1989 Diplom TU Braunschweig, 1989 – 1994 Assistent Prof. Wagner, TU Braunschweig
Thomas Möhlendick: 1989 Diplom TU Braunschweig, 1992 – 1997 Assistent Prof. Auer, TU Braunschweig
www.omarchitekten.de

O-S-D, Frankfurt/Main
Harald Kloft: seit 2011 Professor für Tragwerksentwurf, TU Braunschweig
www.o-s-d.com

oza _studio for architecture and scenography, Berlin
Matthias Karch: seit 2003 Professor des Instituts für Mediales Entwerfen, TU Braunschweig www.oza-berlin.com


P


petersen pörksen partner architekten und stadtplaner bda, Lübeck, Hamburg
Jens Uwe Pörksen: 1983 Diplom TU Braunschweig
www.ppp-architekten.de

Penkhues Architekten, Kassel
Berthold Heinrich Penkhues: seit 1994 Professor des Instituts für Experimentelles Entwerfen, TU Braunschweig
www.penkhuesarchitekten.de

planII, Braunschweig
Julia Perschmann-Schimpf
Clemens Führmann
www.plan-ii.de

Poitiers Architekten, Hamburg
André Poitiers: 1983 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.poitiers.de

PSP Architekten, Berlin, Braunschweig, Hamburg
Michael Krämer: Architekturstudium TU Braunschweig
www.psp-architekten.de

Pysall Architekten, Berlin
Justus Pysall: 1989 Diplom TU Braunschweig
www.pysall.net


Q


q:arc Architektur | Design Jakubeit & Rapp GbR, Berlin, Lüneburg
Johannes Jakubeit-Hanstein: Diplom an der TU Braunschweig
1998 – 2004 Wiss. Mitarbeiter TU Braunschweig, Institut für Architekturzeichnen und Raumgestaltung, Prof. Peter Färber
Institut für Entwerfen, Medien und Gestaltung, Prof. Matthias Karch
www.qarc.de


R


Rohrbach + Schmees, Giessen
Birger Rohrbach: 1972 – 1979 Architekturstudium TU Braunschweig
Heiner Schmees: 1974 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig
www.rohrbach-schmees.de

Carsten Roth Architekt, Hamburg
Carsten Roth: 1977 – 1980 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2003 Professor des Instituts für Industriebau und Konstruktives Entwerfen, TU Braunschweig
www.carstenroth.com


S

Scheuring u. Partner Architekten, Köln
Claudia Hannibal-Scheuring: 1979 – 1987 Architekturstudium TU Braunschweig
Andreas Scheuring: 1978 – 1987 Architekturstudium TU Braunschweig + TU Darmstatt, seit 2001 Professur für Entwerfen und Baukonstruktion Fachhochschule Kiel/Lübeck
www.scheuring-partner.de

Prof. Schnabel, Hong Kong
Marc Aurel Schnabel: 1985 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig, seit 2009 Professur an ‘The Chinese University of Hong Kong’
www.arch.cuhk.edu.hk

Schulitz + Partner Architekten, Braunschweig, Los Angeles
Helmut C. Schulitz: 1982-2001 Professor des Instituts für Industriebau, TU Braunschweig
www.schulitz.de

Schuster Architekten, Düsseldorf
Rolf Schuster: seit 2003 Professor des Institut für Entwerfen und Baugestaltung, TU Braunschweig
www.schusterarchitekten.de

Staab-Architekten, Berlin
Volker Staab: seit 2012 Professur am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
www.staab-architekten.com

Steinblock Architekten, Magdeburg
Matthias Rau: 1982 – 1990 Architekturstudium TU Braunschweig
Elfriede Steinblock: 1982 – 1989 Architekturstudium TU Braunschweig
www.steinblock-architekten.de

Szyszkowitz-Kowalski, Graz
Michael Szyszkowitz: 1998 – 2012 Professur am Institut für Gebäudelehre und Entwerfen, TU Braunschweig
www.szy-kow.at


T

Hadi Teherani Group, Hamburg, Moskau, Dubai, Bangalore
Hadi Teherani: 1977 – 1986 Studium TU Braunschweig
www.haditeherani.com

architekten t+p, Braunschweig
Carsten Lohmann: -1998 Studium an der TU Braunschweig

www.architekten-t-p.de


U

use urban space exploration, Berlin
Konstanze Noack: 1996 – 1995 Architekturstudium TU Braunschweig
www.urban-space-exploration.de


V

Vahjen + Partner Architekten, Braunschweig
Heiko Vahjen: 1971 Diplom TU Braunschweig
www.vahjen.de


W

WELP von KLITZING Architekten und Stadtplaner, Braunschweig
Hendrik Welp – Studium an der TU Braunschweig 1982-1988, 1989-1993 Lehrtätigkeit am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
Peter v. Klitzing – Studium an der TU Braunschweig – 1988-1997, 2011-2014 Lehrtätigkeit am Institut für Baukonstruktion, TU Braunschweig
www.welpvonklitzing.de
WES & Partner Landschaftsarchitekten, Hamburg, Berlin, Oyten
Hinnerk Wehberg: 1982 – 2002 Professor des Instituts für Städtebau und Landschaftsplanung, TU Braunschweig
www.wesup.de

XYZ

zam zurmöhle architekten, München
Eckart Zurmöhle: 1980 – 1988 Architekturstudium TU Braunschweig
www.zam-architekten.de

  

 


  
  
Hinweise auf weitere herausragende Architekturbüros mit Verbindung zur TU Braunschweig bitte an die Öffentilchkeitsarbeit der Geschäftsstelle der Fakultät 3 richten.
  


Stellen

Viele Architekturbüros bevorzugen aufgrund hervorragender Erfahrungen Studierende aus Braunschweig. Hier finden Sie aktuelle und ausgewählte Stellenanzeigen und freie Praktikumsstellen, die sich vor allem an unsere Studierenden und Absolventinnen und Absolventen richten, aber teilweise auch für Architekten mit Berufserfahrung geeignet sind. Institute der TU Braunschweig können an diesem "schwarzen Brett" auch wissenschaftliche Hilfskräfte suchen.

Architekturbüros können Ihre Vorschläge an die Geschäftsstelle der Fakultät 3 richten. Bitte senden Sie einen kurzen Text und legen Sie ein repräsentatives Bild mit einem Ihrer Projekte bei. Bitte stellen Sie sicher, dass die Bildrechte eindeutig geklärt sind und stellen Sie uns die Nutzungsrechte zur Verfügung. Die Verantwortung und die Bildrechte für die hier veröffentlichten Abbildungen und Texte liegt bei den Architekturbüros.


Springmeier Architekten, Braunschweig: Architekt/in gesucht

Springmeier-ArchitektenFür unser Büro in Braunschweig suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Architektin/Architekten (Dipl.-Ing./Master oder vergleichbar) mit erster Berufserfahrung in Festanstellung (Vollzeit).

Sie sind aufgeschlossen, teamfähig, verantwortungsbewusst. Sie haben eine eigenständige strukturierte Arbeitsweise, gute Deutschkenntnisse, verfügen über ausgeprägte konstruktive Kenntnisse, einen hohen Gestaltungsanspruch und haben zudem noch sehr gute Kenntnisse in CAD (Nemekschek Allplan) und branchenüblicher Software.

Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches und interessantes Tätigkeitsfeld in offener und kollegialer Atmosphäre.

Bei Interesse melden Sie sich bitte mit einem kurzen Lebenslauf, einem Portfolio oder ein paar Arbeitsproben und mit Angabe zu Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihrer Verfügbarkeit unter info@springmeier-architekten bei uns.

Wir freuen uns auf kreative Unterstützung und Ihre Bewerbung.

springmeier architekten gbr
Kastanienallee 40
38104 Braunschweig
Tel.: 0531 / 12162-00
info@springmeier-architekten.de

www.springmeier-architekten.de

23|05|2018


Renner Hainke Wirth Zirn Architekten, Hamburg: Praktikant/in od. Absolvent/in gesucht

StellenanzeigeRENNER HAINKE WIRTH ZIRN ARCHITEKTEN suchen für spannende Entwurfsaufgaben und die weitere Bearbeitung von gewonnen und anstehenden Wettbewerben Praktikanten, die die Arbeit in einem kreativen Architekturbüro kennen lernen möchten als auch Absolventen, die als Erweiterung unseres Team Lust haben, mitten in St.Pauli in einem sehr netten, internationalem Team an spannenden Aufgaben zu arbeiten.

Wir bearbeiten sehr weit gestreute Aufgaben die vom Kreuzfahrtterminal über städtebauliche Aufgaben, dem Wohnungsbau bis zum Teilchenbeschleuniger gestreut sind und erwarten gute Kenntnisse in den gängigen Programmen, vorzugsweise ArchiCad, Adobe Photoshop und z.B. Indesign.

Bei Interesse meldet Euch bitte mit einem kurzen Lebenslauf und einem Portfolio oder ein paar Arbeitsproben unter jobs@rhwzArchitekten.de bei uns. Wir freuen uns auf kreative Unterstützung und Eure Bewerbung.

Bernstorffstrasse 69
D - 22767 Hamburg
Telefon +49 40 - 43 13 52 - 40
office@rhwzarchitekten.de
www.rhwzarchitekten.de

23|05|2018


Krekeler-Architekten, Braunschweig: Absolvent/in und Architekt/in gesucht

Krekeler Architekten

Wir sind ein überregional und international tätiges Architektur- und Generalplanungsbüro mit Standorten in Brandenburg an der Havel, Berlin und Braunschweig. Unsere Schwerpunkte liegen in der Denkmalpflege und Bauen im Bestand.

Zur Verstärkung unseres Teams in Braunschweig und für die Bearbeitung von bedeuten-den Denkmalprojekten im Raum Braunschweig und Hannover, suchen wir für die LP 6 - 8  eine/n Architekt/in oder Bauingenieur/in mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung und für die LP 1 - 6 suchen wir eine/n Absolventen/in des Masterstudiengangs Architektur.

Sie sind aufgeschlossen, teamfähig, verantwortungsbewusst. Sie haben eine eigenständige strukturierte Arbeitsweise, sehr gute Deutschkenntnisse, verfügen über ausgeprägte konstruktive Kenntnisse, einen hohen Gestaltungsanspruch und haben zudem noch sehr gute Kenntnisse in CAD (AutoCAD) und branchenüblicher Software.

Ihr moderner Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in Braunschweig. Es erwartet Sie ein junges engagiertes Team und eine angenehme, kollegiale Arbeitsatmosphäre. Eine sorgfältige Einarbeitung, attraktive Vergütung, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Mitgestaltung sind für uns selbstverständlich.

Sie fühlen sich angesprochen?
Wir freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der Job ID per E-Mail an:
jobs@krekeler-architekten.de
LP 1-6 ID: KGP-BS-1      
LP 6-8 ID: KGP-BS-2

Dr. Krekeler Generalplaner GmbH
Husarenstraße 74
38102 Braunschweig
Tel.: 0531/ 707 30 79-0
www.krekeler-architekten.de

14|05|2018


KTP, Ostfildern: Absolvent/in und  Praktikant/in gesucht

KTP

Absolvent/in: 

• Wir haben spannende Projekte, die Sie gestalten können
• Wir bieten permanente Fortbildungsveranstaltungen
• Wir und unsere 30 Mitarbeiter haben Spaß an unserer Arbeit, den wir Ihnen gerne vermitteln
• Wir bieten Arbeitsplätze in architektonisch außergewöhnlichen Räumlichkeiten • Wir bieten eine gute Bezahlung mit ca. 50.000 €/a
• Wie wär´s? Besuchen Sie unsere Homepage und dann unser Büro D

Praktikant/in:

Kauffmann Theilig & Partner sucht ab Herbst 2018 Praktikanten (w/m) für mindestens 3 Monate für spannende Projekte aus den Bereichen Hochbau, Messebau und Wettbewerbe.

Deutsche Sprachkenntnisse sind erforderlich. Bitte sendet uns Eure Kurzbewerbung (PDF, max. 5 MB) an Herr Kauffmann, sekretariat@ktp-architekten.de.

11|05|2018


bbp : architekten, Münster: Planer/in & Projektleiter/in gesucht!

StellenanzeigeWir sind ein bunt gemischtes Team, das gerne zusammenarbeitet. Die Auftragslage sieht rosig aus und deshalb brauchen wir Deine Unterstützung. Die helle Büroetage im Südviertel von Münster bietet Dir die Grundlage Deinen Arbeitsplatz sinnstiftend einzurichten, damit Du – wie wir - mit Freude eigenverantwortlich arbeiten kannst.

Wir bearbeiten bundesweit anspruchsvolle Bauvorhaben unterschiedlicher Größenordnung. Das Spektrum reicht dabei von Wohnungs-, Verwaltungs- und Bildungsbauten bis hin zu Industrie- und Verkehrsbauten. Unser Ziel ist es, selbstverständliche und identitätsstiftende Gebäude zu realisieren.

Aber Papier ist geduldig – und daher freuen wir uns auf ein Gespräch, damit wir uns kennenlernen. Wenn die Chemie stimmt, finden wir für alles andere auch eine Einigung. Interesse geweckt? Dann freut sich Björn Parge auf Post oder eine Mail parge@bbp-architekten.de!

Hier finden Sie die vollständige Stellenanzeige.

bbp : architekten bda | Niederlassung Münster | Friedrich-Ebert-Straße 157-159 | 48153 Münster

27|04|2018


Decker Architekten & Ingenieure, Braunchweig: Architekt/in gesucht

Wir sind ein Braunschweiger Architekturbüro und suchen ab sofort zur Verstärkung unseres Teams einen/eine engagierten und verantwortungsbewussten Architekt/in. Die Schwerpunkte unserer regionalen und überregionalen Bau- und Entwurfsaufgaben liegen zur Zeit im Büro und Gewerbebau, sowie Wohnungsbau.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium und initiatives selbständiges und lösungsorientiertes Arbeiten. Sie sollten versiert im Umgang mit den gängigen EDV- und CAD-Programmen (vorzugsweise ArchiCAD), sowie bereit in Entwurf, Planung und Bauleitung mit Interesse und Neugier an Architektur zu arbeiten.

Wir bieten eine unbefristete Vollzeitstelle und ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Bewerbung (gerne auch per mail!) bitte an:

DECKER ARCHITEKTEN & INGENIEURE
Ulrich Decker
Gerstäckerstr. 28
38102 Braunschweig

fon: 0531.78910
fax: 0531.77786
info@decker-architekten.de
www.decker-architekten.de

27|04|2018


BSP Architekten BDA, Kiel: AbsolventIn, ArchitektIn, BauleiterIn gesucht

BSP

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für die Planung und Umsetzung anspruchsvoller Projekte eine(n) Mitarbeiter(in) (w/m) für die LPH 1 - 5 oder 5 – 9. Wir bieten eine spannende Perspektive für den Berufseinstieg junger engagierter Absolventen / Architekten.

In unkonventionellen Büroräumen in einem frisch sanierten Altbau warten interessante Bauaufgaben auf Ihre Mitwirkung und Ihr Engagement. Unser altersmäßig gut durchmischtes Team von derzeit 17 Kolleginnen und Kollegen freut sich in einem familiären Arbeitsklima mit flachen Hierarchien auf Ihre Unterstützung.

Unser Architekturbüro mit Sitz in der Landeshauptstadt Kiel ist schwerpunktmäßig im Wohnungsbau tätig, wir beschäftigen uns aber auch mit Kindergärten, Schulen, Gewerbebau und mit Denkmalpflege.

Mehr über uns erfahren Sie auf unserer Website: www.b-s-p.net

Was müssen Sie mitbringen:
- gute CAD-Kenntnisse
- gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- nicht zwingend notwendig, jedoch wünschenswert wären AVA-Kenntnisse

Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung per e-mail an: zentrale@b-s-p.net

15|04|2018


PLAN II-Architekten, Braunschweig: PraktikantIn gesucht

Plan2

Wir suchen ab Mai 2018 Verstärkung für unser junges Team bei der Abwicklung interessanter Hochbau-Projekte in allen Leistungsphasen. Wir erwarten eine engagierte und strukturierte Arbeitsweise, ein abgeschlossenes Grund-/Bachelorstudium und bieten abwechslungsreiches, praxisnahes Arbeiten in schönen Büroräumen mitten in Braunschweig.

Praktikumsdauer: Mindestens 3 Monate.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine aussagekräftige Bewerbung per Email an info@plan-ll.de oder per Post an

PLAN II GmbH Architekten Ingenieure
Reichsstraße 2a
38100 Braunschweig

11|04|2018


Baumschlager Eberle Architekten, Hamburg: Praktikant/in gesucht

baumschlager eberle architektenBaumschlager Eberle Architekten suchen einen Jungabsolventen(in) für Praktikum in Vollzeit in der Entwurfsabteilung. Näheres im beigefügten Flyer.

Die Bildrechte liegen bei Baumschlager Eberle Architekten.

Baumschlager Eberle Architekten
Bäckerbreitergang 73
20355 Hamburg, Deutschland
T +49 40 419 1335 11
F +49 40 419 1335 22
s.machmer@be-hamburg.com
www.baumschlager-eberle.com

28|03|2018


BDA Reichel und Stauth, Braunschweig: Absolvent/in gesucht

Reichel+Stauth

Für unser Büro in Braunschweig suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Architektin/Architekten oder eine(n) Absolventin/Absolventen der Fachrichtung Architektur (Dipl.-Ing./Master oder vergleichbar) mit erster Berufserfahrung in Festanstellung (Vollzeit).

Auf Sie warten spannende Aufgaben in der Planung und Ausführung von anspruchsvollen Bauprojekten unter anderem im Bereich Verwaltung, Wohnen und Hotel.

Wir bieten Ihnen ein teamorientiertes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und zeitgemäßer Ausstattung bei leistungsgerechter Bezahlung.

Ihre Tätigkeitsausübung erstreckt sich schwerpunktmäßig auf die Felder Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung.

Wir unterstützen Sei bei der Erweiterung Ihrer Kompetenzen und bieten bei entsprechender Eignung die Möglichkeit, Aufgabenbereiche und Verantwortungen weiter zu entwickeln (Projektleitung).

Sie bieten uns eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, gute Teamfähigkeit und eine ausgeprägte Auffassungsgabe? Zudem hat Sie unsere Stellenausschreibung angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Gerne beantworten wir eventuelle Fragen zur Tätigkeit und zum Unternehmen im Vorfeld.

Architekten BDA Reichel + Stauth
Dr. Rüdiger Stauth
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
karriere@reichel-stauth.de
www.reichel-stauth.de

13|03|2018


Metron Architekten, Brugg: Praktikant/in gesucht metron

Wir suchen Praktikanten ab dem 5. Semester für mindestens 6 Monate zur Verstärkung unseres Teams. Erwartet wird eine offene und kommunikative Person mit Freude an Architektur und Städtebau. Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse sind eine zwingende Voraussetzung. Praktikumsanfang ab sofort oder nach Vereinbarung.

Im Praktikum bieten wir Einblick in unser von Mitbestimmung geprägtes interdisziplinäres Architektur- und Planungsbüro.

Bewerbungen bitte per Mail an miriam.strunz@metron.ch

13|03|2018


Enzmann Fischer und Partner, Zürich: Praktikant/in gesucht

Alle Aufträge in unserem Büro entstehen aus Wettbewerben. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, verwerfen schöne, aber unpassende Ideen, optimieren Grundrisse und feilen am Abgabelayout.

Stellenanzeige

Zur Verstärkung unseres Wettbewerbsteams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung für mindestens 6 Monate eine/n: PRAKTIKANT/IN

Wir bieten dir die Chance, deine Fähigkeiten unter realen Entwurfsbedingungen zu beweisen und weiterzuentwickeln. Wir fördern und fordern. Gemeinsam mit erfahrenen Architekten arbeitest du in einem erfolgreichen Wettbewerbsteam an unterschiedlichen Aufgaben. Entwurfshandwerk, Zeichnungsaufbau, Projektorganisation, Entscheidungsfindung...Wir teilen unseren Erfahrungsschatz gerne mit dir.

Zu deinen Aufgaben gehören das Variantenstudium in Grundriss, Detailschnitt, Perspektive, Ansicht und Situationsmodell. Im Gegenzug erwarten wir von dir persönliches Engagement, Interesse, Neugier, Aufgeschlossenheit und Lernbereitschaft. Du solltest mindestens 6 Semester studiert haben. Idealerweise beherrschst du Vectorworks und hast erste Gehversuche in Cinema 4D unternommen. Teamfähigkeit, eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise, fliessend Deutsch in Wort und Schrift setzen wir voraus.

Wenn du interessiert bist, sende dein Portfolio und deinen CV als PDF an Esther Perez, praktikum@enzmannfischer.ch.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Enzmann Fischer Partner AG SIA BSA ETH / Seebahnstrasse 109, 8003 Zürich / 044 455 77 77 / enzmannfischer.ch

06|03|2018


ADP Thomas Funke, Braunschweig: Architekt/in gesucht

StellenanzeigeZur Verstärkung unseres Teams in Braunschweig suchen wir, für die Bearbeitung unserer abwechslungsreichen Projekte, engagierte Architektinnen/Architekten.

Das bringen Sie mit:

  • Architektin/Architekt (Dipl.-Ing/Master)
  • Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Engagement und Teamfähigkeit sowie eigenverantwortliche und zielsichere Arbeitsweise
  • Berufserfahrung in der Entwurfs- Ausführungsplanung mit sicheren CAD-Kenntnissen sind wünschenswert
  • Ebenso ist Bauleitungserfahrung für uns sehr interessant

Wir bieten:

  • Ein motiviertes und professionelles Team
  • Abwechslungsreiche Mitarbeit an interessanten Projekten
  • Festanstellung mit langfristiger Perspektive

Wir warten auf Ihre Bewerbung.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail an
Matthias.bruns@adp-funke.de.“

02|03|2018


Einzelhandel, Hannover: Junior Architekt/in gesucht

Valentin Schönhaar, selbstständiger Personalberater München/Stuttgart, sucht für einen Mandanten, der Teil der erfolgreichsten Einzelhandelsgruppe in Europa ist, einen Junior-Architekten/in für Bau- und Objektplanung.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF.

02|02|2018


dau-design, Braunschweig: Studentischer MitarbeiterIn gesucht

Ihre Aufgaben:
• Entwurfsarbeit im Bereich Neu- und Umbau in allen Bereichen des Hochbaus
• Hilfe bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen
• Konzeptplanungen und Zeichnungserstellung nach Vorgabe in ArchiCAD
• Fahrten zu Bauämtern und /oder Liegenschaften
• Sonstige anfallende Tätigkeiten

Unser Angebot:
• Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem attraktiven Arbeitsumfeld
• Ein aufgeschlossenes Team
• Flexible Arbeitszeiten
• Mind. 10 h / Woche, max. 53 Arbeitsstunden pro Mona
• Faire und leistungsgerechte Vergütung auf 450€ - Basis
• Die Aussicht auf eine langfristige Zusammenarbeit

Bitte senden sie Ihre Bewerbung an bewerber@dau-design.de

Weitere Informationen finden sie hier

19|02|2018


KTP-Architekten, Ostfildern: AbsolventIn und BauleiterIn gesucht

da

Kauffmann Theilig & Partner, Freie Architekten BDA ist ein renommiertes Architekturbüro mit derzeit 30 Mitarbeitern in Ostfildern bei Stuttgart.

Für spannende Projekte suchen wir zum schnellstmöglichen Zeitpunkt
• Mitarbeiter (m/w) für die LPH 6 – 8: Wir bieten die Perspektive für junge, engagierte Architekten, die Ausführungsphase begleitet kennenzulernen und professionell zu bearbeiten.

• Mitarbeiter (m/w) für die LPH 1 – 5: Sie arbeiten in einem jungen, engagierten Team mit dem Ziel, die Bauaufgaben über alle Leistungsphasen ganzheitlich zu bearbeiten.

Wir erwarten sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Besuchen Sie unsere Website www.ktp-architekten.de.

Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung (PDF, maximal 5 MB) per E-Mail an sekretariat@ktp-architekten.de.
Ihr Ansprechpartner ist Herr Kauffmann.

19|02|2018


Püschner-Architekten, Helmstedt: PraktikantIn und AbsolventIn gesucht

Unser Architekturbüro ist mittlerweile seit 30 Geschäftsjahre erfolgreich tätig. Zur
Unterstützung unseres vierköpfigen Büroteams bieten wir eine Anstellung für
Hochschulabsolventen/innen sowie einen Praktikumsplatz für Architekturstudenten an.

Ein engagiertes, verantwortungsbewusstes Auftreten, sowie eine motivierte Arbeitshaltung setzten wir selbstverständlich voraus. Neben einem guten Verständnis von Entwurf, Baukonstruktion und allgemeinen Computerkentnissen, ist der geübte Umgang mit folgenden Arbeitsprogrammen wünschenswert:
- Nemetschek Allplan (ArchiCAD, AutoCAD)
- Adobe Photoshop
- Microsoft Office

19|02|2018


Raum und Bau, München: AbsolventIn gesucht

Ein hoher Anspruch an Ästhetik, raffinierte Materialwahl und eine klare Formensprache sind nur einige der Grundsätze, denen sich Raum und Bau verpflichtet fühlt. Wir pflegen zudem ein hohes Level an Unternehmenskultur, kommunizieren offen und sind authentisch. Wir bewahren einen kühlen Kopf und unseren Sinn für Humor – auch in hektischen Zeiten.

Für die Umsetzung von Wettbewerbserfolgen suchen wir zur Unterstützung unseres Teams in München ab sofort bzw. ab März 2018 engagierte und motivierte Berufseinsteiger/Innen. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Architekturstudium und perfekte Kenntnisse der deutschen Sprache. Du verfügst über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, die Liebe zum Detail und hast Lust und Freude am kreativen Arbeiten. Du bist vertraut mit den gängigen CAD-Anwendungen (im Idealfall ArchiCAD) und geübt im professionellen Umgang mit Grafik- und LayoutProgrammen.

Wir bieten Dir eine Stelle mit langfristiger Perspektive und ein inspirierendes Arbeitsumfeld in welchem Du dich individuell weiterentwickeln kannst. Du arbeitest in einem jungen Team an einem vielfältigen Spektrum an abwechslungsreichen Aufgaben, zu fairen Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Zusätzliche Freitage für Weiterbildungen oder Messebesuche sowie regelmäßige gemeinsame Aktivitäten und Exkursionen ergänzen unseren Arbeitsalltag.

Fühlst Du dich von unserem Angebot angesprochen, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung mit Lebenslauf, Portfolio und Motivationsschreiben, per Mail an post.m@raumundbau.de

16|02|2018


Stahl-Lehmann-Architekten, Würzburg: MitarbeiterIn und PraktikantIn gesucht

stahl-lehmann

Was Sie erwartet
- interessante öffentliche, private und gewerbliche Projekte in allen Leistungsphasen
- Mitarbeit in einem jungen, kreativen Team
- ein modern ausgestatteter Arbeitsplatz in einer historischen Scheune

Was Sie mitbringen sollten
- gute Kenntnisse bei CAD-Anwendungen in 2D und 3D
- Kreativität, Flexibilität, Engagement und Teamfähigkeit

Mit was wir arbeiten
- ArchiCAD 21 (Graphisoft)
- Twinmotion 2018 (Abvent)
- Photoshop CC (Adobe)

stahl.lehrmann I architekten
Am Schloss 3
97084 Würzburg
Fon: 0931-260 11 30
Mail: h.stahl@stahl-lehrmann.de
www.stahl-lehrmann.de

25|01|2018


Stabsstelle Presse und Kommunikation: Studentischer MitarbeiterIn gesucht

Aufgaben:
Die TU-Night ist die jährliche zentrale Wissenschaftsveranstaltung mit Musikfestival der TU Braunschweig. Hauptaufgabe ist die Organisation und Zeichnung der Standpläne nach Absprache auf der Basis des inhaltlichen Gesamtkonzepts sowie die Planung der Infrastruktur. Darüber hinaus gehört dazu die Umsetzung des Programms vor und während der Veranstaltung gemeinsam mit dem Projektteam, dem weitere studentische /innen und feste Mitarbeiter angehören.

Die Arbeitszeit beträgt monatlich 32 Stunden / wöchentlich je 8 Stunden.

Anforderungen:
 Erste Erfahrungen im Veranstaltungsbereich sind von Vorteil. Erforderlich sind Kenntnisse in der Anwendung des Adobe-Programms „Illustrator“ und ein ausgeprägtes räumliches, technisches und infrastrukturelles Verständnis sowie ein Interesse an einer ordnenden Aufgabe. Wenn Sie außerdem über Organisationstalent, Verantwortungsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit verfügen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen. Neben Ihrem Studium sollten Sie regelmäßig an zwei halben Arbeitstagen wöchentlich die o.g. Aufgaben übernehmen, in der Woche vor der TU-Night jeweils an mindestens drei halben Tagen arbeiten können (13./14./15.06.2018) und am Veranstaltungstag selbst (16.06.2018) zeitlich voll einsatzfähig sein.

Senden Sie uns spätestens bis zum 31.01.2018 Ihre Unterlagen an: tunight@tu-braunschweig.de zu. Telefonische Rückfragen: 0531/391-4126 (Dr. Saskia Frank, Projektleitung TU-Night, Stabsstelle Presse und Kommunikation).
Weitere Informationen zur TU-Night: www.tunight.de.

25|01|2018


Spengler-Wiescholek-Architekten, Hamburg: AbsolventIn

Spengler

Wir freuen uns über eine engagierte, interessierte und kreative Mitarbeiter/in in Vollzeit für die Entwurfs- und Ausführungsplanung. Wir sind ein Team von jungen bis erfahrenen Mitarbeitern und bearbeiten gemeinsam anspruchsvolle Projekte und Wettbewerbe im Bereich Büro-, Schul- und Wohnungsbau sowie im Bereich der Stadtplanung.

Gute Kenntnisse in den gängigen CAD Programmen, vorzugsweise ArchiCad, sowie Adobe Photoshop und Indesign wären von Vorteil.

Wir bieten Dir einen Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Aufgaben in einer angenehmen Atmosphäre und tollen Kollegen in der schönsten Stadt der Welt!

Hast Du Lust unser Team motiviert zu unterstützen dann freuen wir uns über eine Bewerbung und das Zusenden eines Portfolios.

(zu richten per Email an: office@spengler-wiescholek.de)

25|01|2018


Andreas-Rowold-Architekt, Hamburg: Studentische MitarbeiterIn gesucht

Rowold

Zur Mitarbeit in unserem Team suchen wir eine/n Student/In der Fachrichtung Architektur (ab 5. Semester Bachelor oder Masterstudium). Sowohl eine längere, studienbegleitende Mitarbeit (ca. 10-20 h/Woche), als auch ein Praktikum in Vollzeit (ab 3 Monate) ist möglich.

Wir sind ein kleines Büro im Herzen von Hamburg. Unser Schwerpunkt liegt auf Projekten im Schulbau, der Denkmalpflege und der Sakralarchitektur. Dabei arbeiten wir vorwiegend im Bestand.

Es erwartet Dich:
- Mitarbeit in verschiedenen interessanten Projekten
- Projekterfahrung in allen Leistungsphasen
- Mitarbeit an Wettbewerben
- Ein attraktiver Arbeitsplatz in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Anforderungen:
- Sehr gute Kenntnisse in Vectorworks
- Kenntnisse Photoshop, InDesign, SketchU
- Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- Kreativität, Eigeninitiative und Zuverlässigkeit

Vergütung nach Vereinbarung.
Haben wir Euer Interesse geweckt, dann meldet Euch mit Arbeitsproben und Lebenslauf unter:

Andreas Rowold Architekt
Georgsplatz 10, 20099 Hamburg
bewerbung@rowold.org
Tel: 040-866 876 28

25|01|2018


Architekturbüro Herzog, Lörrach: PraktikantIn gesucht

Herzug

Ihre Aufgaben:
• Erstellung von Entwürfen für Neubaumaßnahmen
• Umsetzung von Bauzeichnungen zur Bauantragsplanung
• Städtebau

Ihr Profil:
• Fachwissen für die beschriebenen Aufgaben
• Selbständige und strukturierte Arbeitsweise
• Sie verfügen über CAD-Kenntnisse, wünschenswert mit dem Programm Nemetschek Allplan
• Sie haben gute EDV-Kenntnisse, unter anderem MS-Office
• Kreativität und soziale Kompetenz

Bitte melden Sie sich per Mail an info@he-1.de oder per Post an Architekturbüro Herzog, Unterdorfstr. 22, 79541 Lörrach.  

22|01|2018


Ottinger-Architekten, Braunschweig: PraktikantIn gesucht

Ottinger

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n engagierte/n Studenten/in aus dem Bereich Architektur ab Februar / März. Der Praktikumsplatz ist für das 6-monatige Pflichtpraktikum im Rahmen der Studienordnung (Vollzeit) ausgelegt. Es erwarten Sie ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld mit anspruchsvollen Projekten. Voraussetzungen sind gute Fähigkeiten im Umgang mit AutoCAD und Photoshop.

Wir freuen uns auf eine schriftliche Bewerbung mit Portfolio an:
k.knopf@ottingerarchitekten.com

oder

OttingerArchitekten
Kyra Knopf
Kaffeetwete 3
38100 Braunschweig
www.ottingerarchitekten.com

09|01|2018


atelier ww, Zürich: PraktikantIn gesucht

atelier ww

Wir bieten:

Erfahrung und Einblicke in alle Prozesse der Entwurfsbearbeitung
Mitarbeit in einem traditionsreichen, gewachsenen und zugleich jungen Büro 
Ein professionelles, sympathisches und hoch motiviertes Team mit ca. 35 Mitarbeiter/innen Attraktive Anstellungsbedingungen und einen Arbeitsplatz im Zentrum Zürichs

Du bringst mit:

Ein ausgeprägtes Interesse für Architektur und Gestaltung
Überdurchschnittliche Kenntnisse in der zeichnerischen und graphischen Darstellung
Ein gutes CAD-Verständnis (Vectorworks, Allplan, Sketchup, Rhino, Adobe Suite)
Solide Deutschkenntnisse (min B1)
Eine aufgeschlossene und angenehme Persönlichkeit
Mindestens 6 Monate Zeit

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung, sowie aussagekräftige Arbeitsproben per mail (PDF-Format: max.10MB) an folgende Adresse: job@atelier-ww.ch

atelier ww Architekten SIA AG, Asylstrasse 108, Postfach 2024, CH-8032 Zürich  www.atelier-ww.ch 

05|01|2018  


Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten, Stuttgart: PraktikantIn gesucht

LRO Architekten

Wir suchen Praktikanten/Praktikantinnen ab Mitte Februar/März 2018 für 1-2 Semester.

Bewerbungen bitte an

Lederer Ragnarsdóttir Oei Architekten
Kornbergstraße 36
70176 Stuttgart

T  0711/2255060
bewerbung@archlro.de

www.archlro.de

14|12|2017



  aktualisiert am 23.05.2018
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