TU BRAUNSCHWEIG

Chemie - kennenlernen und entdecken

 

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Wer war Agnes Pockels?

Agnes Pockels (1862-1935) lebte als Hausfrau und Chemikerin in Braunschweig. In einer Zeit, in der Frauen weitgehend von den Naturwissenschaften ausgeschlossen waren, erforschte sie - angeregt durch Beobachtungen beim Abwaschen - mit einfachsten Mitteln Grenzflächenphänomene. Ihre Ergebnisse waren die Grundlage zur Entwicklung der Langmuirschen Waage zur quantitativen Untersuchung von Oberflächenfilmen. Mehr ...

 


Termine

Bürozeiten:  Montag und Mittwoch 14-16 Uhr (nicht in den Schulferien)

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Aktuelles

 

Juniorprofessur im Agnes-Pockels-Labor

Seit dem 01.11.2016 hat das Agnes-Pockels-Labor einen Juniorprofessor.

Timm Wilke, der an der Universität Göttingen Lehramt für Chemie und Französisch studiert hat, wurde auf diese erstmals an einem Schülerlabor eingerichtete Position berufen. Die Juniorprofessur ist am Institut für Ökologische und Nachhaltige Chemie angesiedelt und nimmt so eine Brückenfunktion zwischen der Fachwissenschaft und Fachdidaktik ein. Aktuelle Themen und Forschungsfelder der Chemie sollen auf diese Weise Einzug in die Arbeit der Schülerinnen und Schüler halten.

Ein Forschungsprojekt von Herrn Wilke ist die fachdidaktische Rekonstruktion des Themas Nanotechnologie für den Chemieunterricht und für Schülerlabore. "Bei der Nanotechnologie handelt es sich um ein aktuelles und interessantes Thema, das in Wissenschaft und Wirtschaft zurzeit große Beachtung erfährt. Aber auch in unseren Alltag haben viele Produkte mit Nanomaterialien bereits seit Jahren nahezu unbemerkt Einzug gehalten - Sonnencreme, Zahnpasta oder Rieselhilfen für Salz sind nur einige Beispiele dafür. Trotz seiner Bedeutung und des großen didaktischen Potenzials wird das Thema zurzeit nur zögerlich im Chemieunterricht behandelt. Hier können SchülerInnenlabore wie das Agnes-Pockels-Labor mit ihrer Anbindung an die fachwissenschaftliche und fachdidaktische Forschung ansetzen und vielfältige Angebote für einen modernen Chemieunterricht entwickeln."

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TU-Night am 18.06.2016 im Agnes-Pockels-Labor

Auch in diesem Jahr durften wir uns über zahlreiche Besucher freuen, die versuchten, ein Dampfschiff fahren zu lassen, mit Hilfe von Kartoffeln und anderem Gemüse Strom zu erzeugen oder ein Brennstoffzellen-Auto fahren zu lassen.

Ein Dank auch an unsere älteren AG-Schülerinnen und Schüler, die uns tatkräftig bei der Durchführung der Experimente unterstützt haben.

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Auszeichnung bei "Jugend forscht"

Dem Elfklässler Michael Sperling vom Gymnasium Raabeschule in Braunschweig wurde der erste Preis des Regionalwettbewerbs in der Sparte Chemie verliehen. In seiner Arbeit untersuchte er die Verwendbarkeit von Distickstoffmonoxid als Oxidationsmittel in Brennstoffzellen. Im Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld belegte er den dritten Platz. Michael besucht seit acht Jahren eine Arbeitsgemeinschaft im Agnes-Pockels-Labor der TU Braunschweig.

Wir gratulieren!

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MINT-Fachtag in Braunschweig

Am 25.02.2016 fand der 1. MINT-Fachtag für Lehrkräfte an der TU Braunschweig statt, der der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Fortbildung von Lehrkräften dienen und den Dialog zwischen Schulen und Universität unterstützen soll.

Neben Fachvorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Braunschweig wurden Workshops zu verschiedenen Themenbereichen durchgeführt. Das Agnes-Pockels-SchülerInnenlabor führte einen Workshop zum Thema "Chemische Energiespeicher und Brennstoffzellen - Wie kann ein Auto mit Wasser fahren?" durch, der für die Sekundarstufen I und II geeignet ist.

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TU-Night 2015 - zahlreiche Besucher im Agnes-Pockels-Labor

Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten die TU-Night am 26.06.2015, um im Agnes-Pockels-Labor Experimente zur Fluoreszenz, zur Brennstoffzelle und mit Kerzen durchzu-führen und sich über die Angebote zu informieren. Links im Foto "Die Flamme auf der Hand", die im Außenbereich präsentiert wurde.

"Energie - Was ist das eigentlich?" Das haben wir unsere Besucher bei der TU-Night gefragt   und um Erklärungen gebeten. Vielen Dank allen, die geantwortet haben. Unter den Teil- nehmern wurde wahlweise ein Experimentiernachmittag oder ein Buchpreis verlost. Das gewählte Buch wurde inzwischen an die Gewinnerin Rebecca Seegebarth überreicht.

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"Chemie und Energie" in Schülerlaboren - Was gibt es? Was ist zu tun?

Das Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor der TU Braunschweig hat basierend auf einer Literaturrecherche eine strukturierte Befragung in Schüler­laboren zu ihren Angeboten im Bereich  "Chemie und Energie" durchgeführt. Die Ergebnissen der Umfrage und die Erkenntnisse daraus wurden in einer Projektbroschüre veröffentlicht. Diese enthält Informationen zur Projektdurchführung und eine ausführliche statistische und inhaltliche Auswertung der erfassten Antworten sowie eine umfassende Dokumentation der Ergebnisse.

WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Forschungsausrichtungen erläutern kurz die jeweilige Technologie, stellen der aktuellen Stand der Forschung dar und kommentieren die zusammengestellten experimentellen Angebote aus den Schülerlaboren. VertreterInnen der Chemiedidaktik und aus den Schülerlaboren zeigen die Stellung des Themas "Chemie und Energie" in der Chemiedidaktik und den aktuellen Stand ihrer Aktivitäten dazu auf. Die Rolle der Schülerlabore und Schulen in diesemKontext werden dargestellt. Die vorgelegten Ergebnisse werden kommentiert und mit den Kurrikula abgeglichen.

Ausgewählte Experimente werden beispielhaft beschriben und durch Abbildungen illustriert. Ergänzt werden diese Beiträge durch Präsentationen anderer Angebote für SchülerInnen im Themenbereich "Chemie und Energie", die nicht von Schülerlaboren initiiert sind.

Das abschließende Kapitel setzt sich mit der Kernfrage des Projekts "Was ist zu tun?" auseinander. Dazu wird die grundsätzliche Rolle der Schülerlabore ebenso beleuchtet wie die derChemididaktik. Die Bereiche, in denen aktuell noch Entwicklungs- und Förderbedarf besteht, werden identifiziert. Sich daraus ergebende Handlungsperspektiven werden aufgezeigt.

Die Projektbroschüre und eine Zusammenstellung der Versuche zum Thema "Chemie und Energie" in Schülerlaboren stehen als Download zur Verfügung.

Unter agnespockelslabor@tu-bs.de kann die Projektbroschüre inklusive CD in gedruckter Form angefordert werden.

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Neue Experimentiersets zu Brennstoffzellen im Agnes-Pockels-Labor

Ende 2014 spendete Dr. Diarmid Weir of Edinburgh, Schottland, stellvertretend für und in Gedenken an seine Frau Dr. Kerstin Birgit (geb. Obierey) Experimentiersets zum Thema Brennstoffzellen. 1994 promovierte Kerstin Weir an der TU Braunschweig. Sie liebte die Universität und die Stadt Braunschweig. Von der Wichtigkeit des praktischen Lernens in den Naturwissenschaften war sie ebenso überzeugt wie von der Bedeutung der Naturwissenschaften für eine nachhaltige Zukunft.

Diarmid Weir besuchte am 09.12.2014 das Agnes-Pockels-Labor und konnte sich vom motivierenden Einsatz - zunächst im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft - überzeugen.

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Wir gratulieren!

Matti Schoss und Lukas Kamm, die die F-AG des Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labors besuchen, gehören zu den landesweit besten Teilnehmern von "Das ist Chemie", so dass sie gemeinsam mit der Leiterin der AG, Dr. Siegrid Philipps, am 18.07.2014 zur Preisverleihungsveranstaltung ins Klimahaus Bremerhaven eingeladen sind. Die Aufgaben des diesjährigen Wettbewerbs der Länder Niedersachsen und Bremen  drehten sich um die "Chemie der Farben".
(mehr zum Landeswettbewerb "Das ist Chemie")

/Medien-DB/agneDiCH-Preisträger Matti Schoss und Lukas Kamm

DiCH - Preisträger: Matti Schoss (links im Bild) und Lukas Kamm (rechts im Bild)

Das Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor bietet seit 2007 wöchentliche AGs für Kinder ab der 4. Klasse an. Für interessierte Kinder der dritten Klassen finden jeweils vor den Sommerferien Schnuppertage statt. Nach der Anfänger-AG kann man in die F-AG und später in die ForscherInnen-Gruppe wechseln. Schon in den vergangenen Jahren hatten AG-Kinder für ihre Arbeiten wiederholt Auszeichnungen erhalten.

 


Über uns

Wir haben das Agnes-Pockels-Labor 2002 an der TU Braunschweig gegründet, um den Schulunterricht im Fach Chemie durch Experimentierangebote in unserem Labor zu unterstützen. Es steht ganzjährig allen Schultypen und Klassenstufen offen. Das nach der Braunschweiger Wissenschaftlerin Agnes Pockels (1862-1935) benannte Labor ist das größte Schule-Uni-Projekt der TU Braunschweig und zählt inzwischen jährlich ca. 4200 Besuche. Zu seinen Angeboten gehört das betreute Experimentieren, der Verleih von Experimentierkisten, das Angebot diverser Arbeitsgemeinschaften für Kinder und Jugendliche ab der vierten Klasse sowie Veranstaltungen für ReferendarInnen, Lehrkräfte und ErzieherInnen.

Unser Team besteht aus einer teilabgeordneten Lehrerin, wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften. Neben einer Grundförderung als Schule-Uni-Projekt haben wir immer wieder Drittmittelprojekte eingeworben. Außerdem danken wir den vielen kleinen und großen Spendern, die unsere Arbeit über die Jahre finanziell oder durch Sachspenden unterstützt haben.


Früh beginnen

Um auch etwas für mehr Chancengleichheit zu tun, bieten wir schon für Kita- und Grundschulkinder einfache Experimente an, die sie zum Staunen über Naturphänomene bringen können. Hier erreichen wir noch alle Kinder. Wir begegnen offenen und unbefangenen Mädchen und Jungen, die ihr Interesse am Experimentieren noch nicht an Rollenstereotypen orientieren. Die Kinder haben so die Chance, die Faszination der Chemie für sich zu entdecken - so wie Agnes, die als Mädchen keine höhere Schule und später keine Universität besuchen durfte. Sie hat sich von dem Phänomen verschmutzter Wasseroberflächen fesseln lassen und autodidaktisch mit einfachen Mitteln bahnbrechende Erkenntnisse darüber erzielt.


Schätze heben

Die Eigenschaften und Umwandlung der Stoffe erforschen - dazu haben Kinder heute oft keinen Zugang und können sich auf diesem Feld nicht ausprobieren. Der handwerkliche Charakter des chemischen Experimentierens bietet die Möglichkeit, sich auf recht einfachem theoretischen Niveau dieser Erkenntniswelt zu nähern und bringt auch lernschwächeren Kindern Erfolgserlebnisse. Das genaue Beobachten und Festhalten von Beobachtungen schult zudem auch andere Fähigkeiten.


Verleih von Experimentierkisten

Mit dem gut nachgefragten Verleih von Experimentierkisten zu verschiedenen Themenbereichen unterstützen wir die Fortsetzung des chemischen Experimentierens in der Schule.

 

Arbeitsgemeinschaften

Unsere Sommer-Schnuppertage für interessierte Dritklässler sind der Auftakt zum Start von jährlich zwei Viertklässler-AGs mit je 20 Kindern, die dann ein Jahr lang wöchentlich anhand von ihnen bekannten Alltagsphänomenen die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen. Wer weiterforschen möchte, wechselt anschließend in die F-AG und im dritten Jahr in die ForscherInnen-Gruppe, in der kleinen Teams eigene Projekte bearbeiten. Die Ältesten sind jetzt 6 Jahre dabei. Mädchen wie Jungen bleiben uns treu und nehmen auch schon einmal die NachrückerInnen unter ihre Fittiche. Die AG-SchülerInnen haben mit ihren Arbeiten schon eine Reihe von Preisen gewonnen.

Die AGs setzen nicht auf Durchsatz und Effekte, sondern sind auf Nachhaltigkeit angelegt und fördern das soziale Miteinander.


Unsere Themen

Wir haben über die Jahre ein breites und gut erprobtes Experimentierangebot entwickelt. Dabei orientieren wir uns zum Einen an den Wünschen der Lehrkräfte und damit an den Lehrplänen, aber auch an gesellschaftlich relevanten Themen wie der Energiewende, zu deren Gelingen die Chemie vielfältige Beiträge liefern kann (Projekt "Chemie und Energie). In einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekt haben wir neue pädagogische Angebote zu Stoffkreisläufen, Katalyse, Wärmedämmung und Recycling entwickelt. Chemikerinnen und Chemiker haben spannende Berufe - und sie tragen eine hohe gesellschaftliche Verantwortung.

Unser Themenangebot


Partner und Mitgliedschaften

Wir sind offen für Kooperationen, stellen unsere Ergebnisse und unser Konzept auf Tagungen vor und sind Mitglied beim Bundesverband der Schülerlabore Lernort-Labor e.V.

Die Realschule Maschstraße, wiederholt ausgezeichnet als Umweltschule, arbeitet besonders eng mit uns zusammen und hat den regelmäßigen Besuch im Agnes-Pockels-Labor in ihren Lehrplänen festgeschrieben.


Regional, überregional und international

Die Schulklassen und AG-SchülerInnen kommen aus der Region, aber das Agnes-Pockels-Labor wird auch überregional und international wahrgenommen. Unsere Materialien sind über unsere Homepage z.T. auch in Englisch zugänglich. Aktuell hat uns eine Spende aus Großbritannien erreicht, die uns die Anschaffung von Brennstoffzellen für Experimente zur Energiewende erlaubt hat. Aus Ungarn kommt die Anfrage, im Rahmen eines EU-Projekts den Aufbau von 60 Schülerlaboren mit unseren Experimentieranleitungen zu unterstützen. Aus Schweizer Schülerlabore haben unsere Arbeiten aufgegriffen.

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Publikationen

P. Schille, B. Meinert, S. Philipps, I. Deusing-Gottschalk, E. Goclik, B.Faustmann, P. Mischnick*, Laborbesuche in den Lahrplan implementieren - Vernetzung von Schule und außerschulischem Lernort am Beispiel des Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labors der TU- Braunschweig, Naturwissenschaften im Unterricht, NiU 147 (2015) 14-17

P. Mischnick, I. Deusing-Gottschalk (Hrsg.): Chemie und Energie in Schülerlaboren, 2015

P. Mischnick, Früh beginnen – das Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor für Chemie an der TU Braunschweig, LeLa magazin, 11 (2015) 9

P. Mischnick, B. Faustmann, The Agnes-Pockels-Schülerlabor – An example how non-formal laboratories can contribute for education for sustainability; in: I. Eilks, S. Markic, B. Ralle (Eds.), Science Education Research and Education for Sustainable Development, Shaker Verlag 2014, S. 215-218

P. Mischnick: Agnes Pockels (1862-1935), CHEMKON 19 (2012) 78-82. DOI 10.1002/ckon.201210173

P. Mischnick, “Learning Chemistry - The Agnes-Pockels-Student-Laboratory at the Technical University of Braunschweig, Germany", Anal. Bioanal. Chem. 400, 2011, 1533-1535. DOI 10.1007/s00216-011-4914-6

P. Mischnick, „Das Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor an der TU Braunschweig", TheoPrax, Magazin für Aus- und Weiterbildung, 1 (2007), 8-10

P. Mischnick, E. Goclik, H. Rößler, Dem Täter auf der Spur, Tagungsband Naturwissenschaftlich-technischer Unterricht auf dem Weg in die Zukunft, M. Looß, K. Höner, R. Müller, W.E. Theuerkauf, Hrsg., Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a.M., 2004, S. 169-173

P. Mischnick, Nachrichten Chem., Technik, Laboratorium, 44 (1996) 609. Früh übt sich...



Förderung

Das Agnes-Pockels-Labor wird im Rahmen der Schule-Uni-Projeke der TU Braunschweig gefördert und auch von der Fakultät für Lebenswissenschaften und vom Niedersächsischen Kultusministerium unterstützt. Daneben wurden über die Jahre diverse Drittmittelprojekte bearbeitet.

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Niedersächsisches Kultusministerium

Lehrkraftabordnung (50 % der regulären Arbeitszeit) seit August 2004:

2004 - 2009 Gudrun Sano-Kühnemund (Grundschule)
2009 - 2011 Nicole Kaiser (Grundschule)
seit 2011 Petra Schille (Realschule)

Drittmittelprojekte

Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

01.06.2012 - 28.02.2015

FKZ 311178

"Chemie und Energie an außerschulischen Lernorten. -

Was gibt es, was ist zu tun?"

01.09.2009 - 31.08.2011 FKZ 28352 "Nachhaltige Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor - Neue pädagogische Ansätze zu Stoffkreisläufen und Ressourcenschonung"


Förderung aus dem Programm des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) - Mittel für Mentoring zum Aufbau und zur Pflege von Schule-Hochschul-Partnerschaften

2011/2012 "Von Groß zu Klein" - Makromoleküle als Brücke zum molekularen Verständnis - Ein Projekt für außerschulische Lernorte
2008/2009 "Weiterentwicklung der Frühförderung in Chemie am Agnes-Pockels-SchülerInnenlabor der TU Braunschweig unter lernpsychologischer Begleitung"
2004/2005 Einrichtung von Verleihstationen für Experimentierkisten in Wolfsburg, Göttingen und Hamburg
2003/2004 Aufbau des Agnes-Pockels-SchülerInnenlabors

Stiftung Öffentliche - Nord LB

01.11.2004 - 30.09.2007 FKZ 20030016 "Aufbau des Braunschweiger SchülerInnenlabors in der Chemie"

Robert-Bosch-Stiftung - NaT-Working-Programm

01.08.2002 - 31.12.2005 "Vernetzung von Schule und Hochschule zur Stärkung des Chemieunterrichts"


Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft - Programm: Public Understanding of Science and Humanities (PUSH)

01.01.2003 - 31.12.2003 "Dem Täter auf der Spur: Entwicklung eines Experimentierangebotes für die Grundschule"


Für die Unterstützung danken wir außerdem allen weiteren bisherigen Förderern:

Präsidium der TU Braunschweig und der Fakultät für Lebenswissenschaften der TU Braunschweig

Braunschweigischer Hochschulbund, Goedecke-Stammler-Stiftung, Baugenossenschaft 'Wiederaufbau' eG, Fritz-Patat-Zentrum, BASF AG, Biopharm, Degussa AG, Dow Wolff Cellulosics GmbH, edding AG (Ahrensburg), El Lilly, Faber-Castell AG (Stein/Nürnberg), Henkel KGaA, InnoChemTech GmbH, Institut Dr. Nehring, Nordzucker AG, Reher & Ramsden GmbH, Sanofi-Aventis GmbH, Schering AG, Schott AG, Solvay Pharmaceuticals GmbH, Stahlwerke Peine-Salzgitter, tesa AG (Hamburg), Volksbank Braunschweig, Volkswagen AG

Dr. Kerstin Obierey-Weir und Dr. Diarmid Weir, Dr. Chang, Prof. Artur Fischer, Prof. Dr. Henning Hopf, Dr. Peter F. Mühlradt

"Chemie und Energie"

Projektbroschüre


  aktualisiert am 11.11.2016
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