das Studienhalbjahr dauert im Wintersemester vom 1. Oktober bis zum 31. März und im Sommersemester vom 1. April bis zum 30. September. Die Lehrveranstaltungen finden nicht das ganze Semester über statt, sondern lediglich innerhalb der Vorlesungszeit von Mitte Oktober bis Mitte Februar und von Mitte April bis Mitte Juli. In der übrigen Zeit - der vorlesungsfreien Zeit - werden jedoch Praktika durchgeführt und Prüfungen abgehalten.
ist ein Geldbetrag, der von jedem Studierenden jedes Semester zu entrichten ist und neben der Semesterkarte für den öffentlichen Personen-Nahverkehr hauptsächlich gemeinschaftlichen Zwecken (Studentenwerks-, Studentenschaftsbeiträge) dient. Hinzu kommt noch ein Verwaltungskostenbeitrag.
eine Semesterwochenstunde dauert 45 Minuten. Die Zahl der Semesterwochenstunden zeigt an, wie lange eine Lehrveranstaltung pro Woche stattfindet.
ist eine Lehrveranstaltung, in der die Studierenden durch eigene Beteiligung selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten erlernen sollen. Je nach Schwierigkeitsgrad unterscheidet man zwischen Proseminaren (im Grundstudium) und Hauptseminaren (im Hauptstudium).
Der Senat beschließt die Grundordnung der Hochschule, die Entwicklungsplanungen und den Frauenförderplan. Insgesamt gibt es 13 unmittelbar gewählte stimmberechtigte Mitglieder. Das sind 7 Mitglieder aus der Professor*innengruppe, 2 Mitglieder aus dem Bereich der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, 2 Mitglieder aus der Gruppe des technischen Dienstes und Verwaltungsdienstes und zwei Studierende. Der/die Präsident*in beruft die Senatssitzungen ein und leitet sie.
ist ein Studiengang, in dem zwei Fächer gleichzeitig studiert werden, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik.
ist eine Intensivlehrveranstaltung, die außerhalb fester Studiengänge während der vorlesungsfreien Zeit stattfindet.
Abkürzung für Sommersemester
gehört zum International House und bietet Kurse in Fremdsprachen und in Deutsch als Fremdsprache für Studierende an. Kurse finden sowohl während des Semesters als auch in der vorlesungsfreien Zeit statt. In den einzelnen Sprachkursen können Leistungspunkte gesammelt werden.
ist die Abkürzung für sine tempore, im Gegensatz zu c.t. startet eine Veranstaltung zur angegebenen Zeit und ohne das akademische Viertel.
ist eine Abschlussprüfung, die im Gegensatz zu Bachelor-, Diplom-, Magister- u. Masterprüfung von einer staatlichen Instanz abgenommen wird. An der TU Braunschweig sind beispielsweise Pharmazie und Lebensmittelchemie Studiengänge mit Staatsexamensabschluss.
ist die Versammlung der direkt gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Studierendenschaft.
ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Zum Studentenwerk gehören die Studentenwohnheime, die Mensa, die Kindertagesstätte, die Psychotherapeutische Beratungsstelle und vieles mehr.
sind Einrichtungen, die Studierenden preisgünstiges Wohnen ermöglicht. Neben den Wohnheimen des Studierendenwerks gibt es auch kirchliche oder private Einrichtungen.
Die Studienbeiträge wurden in Niedersachsen zum Wintersemester 2014/2015 abgeschafft und durch Kompensationszahlungen des Landes (sogenannte Studienqualitätsmittel) ersetzt. Achtung: Verwechseln Sie den Studienbeitrag nicht mit dem Semesterbeitrag.
ist für die Sicherstellung des Lehrangebots und der Studienberatung zuständig. Er oder sie ist außerdem für die Durchführung der Prüfungen verantwortlich und führt den Vorsitz in der Studienkommission.
betrifft detaillierte Fragen zu Inhalten, Aufbau und Anforderungen eines Studiengangs und gehört zu den Dienstaufgaben aller Professor*innen. Häufig sind jedoch bestimmte Dozierende damit vertraut.
sind die zentralen Ansprechpersonen für Studierende, Lehrpersonal und hochschulinterne Einrichtungen. Sie helfen Studierenden bei Fragen zum Verlauf des Studiums und informieren Studierende über Praktikumsangebote. Zu ihren Aufgaben gehört auch die konzeptionelle Entwicklung und Unterstützung bei der Lehrevaluation und der Qualitätssicherung der Lehre sowie für die Weiterentwicklung der Studiengänge.
hießen in Niedersachsen offiziell Studienbeiträge. Die Studienbeiträge wurden in Niedersachsen zum Wintersemester 2014/2015 abgeschafft und durch Kompensationszahlungen des Landes (sogenannte Studienqualitätsmitteln) ersetzt.
umfasst die Anzahl der Semester der Regelstudienzeit für den gewählten grundständigen Studiengang plus sechs weitere Semester. Für einen nachfolgenden konsekutiven Masterstudiengang erhöht sich das Studienguthaben um die Anzahl der Semester für die Regelstudienzeit dieses Studiengangs. Ist das Studienguthaben aufgebraucht, fallen Langzeitstudiengebühren an.
legt den Inhalt und Aufbau eines Studienganges an einer bestimmten Hochschule fest.
bezeichnet einen gewählten fachlichen Schwerpunkt innerhalb eines Studiengangs, in dem spezielle Kenntnisse erworben werden.
ist ein zentraler Servicebereich der TU Braunschweig, der alle Beratungs-, Informations-, und Serviceleistungen für Studierende unter einem Dach vereint.
ist die Gesamtheit der immatrikulierten Studierenden. Als rechtsfähige Teilkörperschaft der TU Braunschweig hat die Studierendenschaft ein Recht auf Selbstverwaltung.
ist das Lernmanagementsystem der TU Braunschweig. Studierende können hier ihren Stundenplan erstellen, sich in Veranstaltungen eintragen, Lehrmaterialien herunterladen, Studiengruppen gründen und vieles mehr.
ist der elektronische Studierendenausweis. Darüber hinaus erfüllt die Chipkarte die Funktion von Semesterticket, Bibliotheksausweis, Mensakarte sowie Bezahlkarte für Druckkontenaufwerter und dient zur Identifikation bei Hochschul- und Studierendenwahlen.
ist das Hochschulportal der TU Braunschweig für Studierende, Lehrende und Mitarbeiter, welches die Prüfungsan- und -abmeldung, die Studienbescheinigungen, das Vorlesungsverzeichnis und die Stunden- und Raumplanung beinhaltet.
ist eine Lehrveranstaltung des Grundstudiums, bei der Grundkenntnisse vertieft und Grundfertigkeiten eingeübt werden können. Fortgeschrittene Studierende helfen dort den jüngeren Studentinnen und Studenten.
ist eine Lehrveranstaltung, in der die im Rahmen einer Vorlesung vermittelten Kenntnisse angewendet und vertieft werden.
versorgt die TU Braunschweig mit Literatur, Medien und Information. Studierende können mit ihrem Studierendenausweis, der TUcard, Bücher oder Zeitschriften ausleihen. In den Räumen der Universitätsbibliothek gibt es Plätze, an denen Studierende im Lesesaal oder in Arbeitskabinen lernen können.
bezeichnet den Platz zwischen der Universitätsbibliothek und dem Audimax.
siehe Beurlaubung.