► Gemeinsam entsteht ein lebendiges Campusleben
Studentisches Engagement ist ein wichtiger Bestandteil des Campuslebens an der TU Braunschweig. Es ermöglicht Studierenden das aktive Mitwirken am Campus- und Stadtleben und die Entwicklung neuer Kompetenzen.
An der TU Braunschweig gibt es verschiedene Formen von studentischem Engagement, z. B. Mitgliedschaft in einer Studentischen Initiative, Planung und Durchführung von Impact-Projekten über die Sandkasten-Plattform, Beteiligung in Fachgruppen, im Studierendenparlament oder im AStA.
Abhängig von der Engagementform profitieren Studierende von finanzieller Förderung, ECTS-Punkten, Zertifikaten, zusätzlichem Studienguthaben oder einem verlängerten BAföG-Anspruch.
Die Sandkasten-Plattform ist für alle, die das Leben auf dem Campus und in der Stadt noch lebenswerter und nachhaltiger gestalten. Durch die Umsetzung von Projekten und das Projektcoaching kann aktiv Impact im eigenen Umfeld entstehen. Die Projekte werden durch Coaching und Budget unterstützt.
Studierende können sich auf viele Weisen einbringen: Neue Projekte durch Likes und Kommentare unterstützen, bei Projekten mithelfen oder ein sogar eigenes Projekt leiten. Wer nichts verpassen möchte, bleibt mit dem monatlichen Sandkasten-Newsletter und dem Eventkalender immer auf dem Laufenden.
In Impact-Lehrveranstaltungen wenden Studierende ihr Wissen auf reale Fragestellungen in Kooperation mit Praxispartner*innen an und erhalten hierfür ECTS. So wird die TU Braunschweig in der Gesellschaft wirksam. Im Wettbewerb um das "Beste Impact-Projekt" können Projektteams jedes Semester Geldpreise und Auszeichnungen für ihre Ideen gewinnen.
Eine studentische Vereinigung ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Studierenden mit einem gemeinsamen Interesse (z. B. Sport, Kultur, Politik, internationale Kontakte, Fachübergreifendes). Der Zweck liegt in der Freizeitgestaltung, dem kulturellen Austausch, politischem Engagement oder fachübergreifenden Aktivitäten.
Der Carolo-Wilhelmina-Stiftungsfonds fördert registrierte studentische Vereinigungen bei Projekten zur Verbesserung von Studium und Lehre sowie der Umsetzung von Campusaktivitäten in den Bereichen Sport, Musik und Kultur.
Aktuell gibt es zwei Studierendennetzwerke an der TU Braunschweig: LGBTIAQ*@TU und BIPoC@TU.
Austausch, Vernetzng, Empowerment: Die Netzwerke schaffen einen Safer Space (geschützter Raum) geschaffen werden, in dem Studierende sich gegenseitig unterstützen und austauschen können. Das Diversity Office steht den Netzwerken beratend zur Seite und begleitet deren Aufbau.
Als Mentor oder Mentee können Studierende voneinander lernen, einander helfen und neue Kompetenzen entwickeln.
Interkulturelle Workshops, Projekte & Sprachtandem
Der Allgemeine Studierendenausschuss der TU Braunschweig, kurz AStA, kümmert sich im um die Belange der Studierenden und setzt sich für ein vielseitiges Programm aus Veranstaltungen, Angeboten und Aktivitäten ein, das den Studierenden neben dem eigentlichen Studium zugutekommt.
Das Sharing-Modul ist eine Verleihplattform: Institute, Fachgruppen, Organisationen, Mitarbeitende und Studierende an der TU Braunschweig sowie externe Personen können Gegenstände online stellen, die sie zum gemeinsamen Nutzen anbieten möchten und sich Gegenstände von anderen ausleihen.
Das 4LAB (Raum für Innovationen) und die Sandkasten-Zentrale liegen zentral im Altgebäude der TU Braunschweig. Ausgestattet mit mobilen Möbeln, Beamer, Leinwand, Flipchart und vielem mehr eignen sie sich ideal für die Zusammenarbeit und das gemeinsame Denken in Veranstaltungen, Meetings oder Workshops.
Das Gauß-IT-Zentrum (GITZ) verleiht Multimedia-Geräte wie Kameras, Mikrofone und Projektoren. Zusätzlich können Arbeitsplätze für Audio- und Videobearbeitung reserviert werden.
Die Medientechnik des Geschäftsbereichs 3 verleiht Geräte wie Beamer, Funk-Mikrofone, Lautsprecher, Leinwände oder Soundanlagen. Die Ausleihe läuft über das eigene Ausleihformular.
medientechnik-gb3(at)tu-braunschweig.de
Das Tauschregal „Archishare“ ist im Foyer des Okerhochhauses zu finden. Durch dieses Sandkasten-Projekt können die eingesetzten Materialien wieder auseinandergenommen, sortiert und zum Neueinsatz kommen.
Der Fairteiler im TU-Altgebäude hilft, weniger Lebensmittel zu verschwenden. Alle Menschen können hier Lebensmittel herbringen oder mitnehmen, kostenlos und ohne Tauschprinzip.