ist eine Person, die ohne Immatrikulation zum Besuch von Lehrveranstaltungen zugelassen ist. Gasthörende brauchen keine formale Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur), müssen ihre Zulassung aber trotzdem im I-Amt beantragen.
ist eine zentrale Einrichtung der TU Braunschweig. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GITZ kümmern sich um das Datenkommunikationsnetz der TU Braunschweig und beraten die Nutzerinnen und Nutzer.
siehe Konsekutivstudiengang.
bezeichnet eine akademische Rangstufe, die von einer Hochschule nach einer bestandenen Abschlussprüfung verliehen wird, zum Beispiel Bachelor und Master.
ist das ehemalige Werksgebäude der Pianofabrik Grotrian-Steinweg, heute sind dort unter anderem fachschaftliche Einrichtungen untergebracht.
regelt auf der Grundlage des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) die grundsätzlichen Angelegenheiten einer Hochschule und legt zum Beispiel die Aufgaben der Universität fest.
ist ein Studiengang, der im Gegensatz zum Aufbaustudium kein abgeschlossenes Studium voraussetzt.
ist das Studienfach eines Studiengangs, in dem die meisten Prüfungs- und Studienleistungen abgelegt werden müssen.
Begegnungsstätte und Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in den Räumlichkeiten der alten Pädagogischen Hochschule, Pockelsstraße 11.
ist die Abkürzung für Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
ist die Abkürzung für honoris causa, und bedeutet wörtlich "ehrenhalber". Ein Ehrendoktor ist eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität, die für besondere akademische oder wissenschaftliche Verdienste verliehen wird. Hat eine Person mindestens drei Würdigungen erhalten, so ist die Abkürzung h.c.mult. üblich, das bezeichnet die mehrfache Ehrendoktorwürde.
als Hiwis werden üblicherweise die wissenschaftlichen (mit Abschluss) und studentischen (ohne Abschluss) Hilfskräfte bezeichnet. Hiwis sind an der Uni beschäftigt, um unterstützende Dienstleitungen in Forschung und Lehre und damit zusammenhängende Verwaltungstätigkeiten zu erbringen.
ist ein Organ, das Präsidium und Senat bei der Entwicklungs- und Wirtschaftsplanung berät und die Bestellung und Entlassung von Mitgliedern des Präsidiums bestätigt. Fünf der sieben Mitglieder sind ehrenamtlich tätig und keine Mitglieder der TU sondern dem Hochschulwesen vertraute Personen aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Ein Mitglied ist eine Angehörige oder ein Angehöriger der Hochschule und ein weiteres Mitglied ist eine Vertreterin oder ein Vertreter des Fachministeriums.
finden zum Ende eines jeden Wintersemesters statt. Gewählt werden die studentischen Vertreter für den Senat, die Fakultätsräte, die Kommission für Gleichstellung, das Studierendenparlament und die Fachschafts- und Fachgruppenräte.
ist die Abkürzung für Immatrikulationsamt. Das I-Amt ist zuständig für die Verwaltung der Studierendendaten. Im I-Amt findet die Immatrikulation zu Studienbeginn und die Exmatrikulation zum Studienabschluss statt.
bezeichnet die Einschreibung an einer Hochschule und wird im I-Amt durchgeführt. Nach der Einschreibung sind die Studierenden Mitglieder der Hochschule und erhalten eine eigene Matrikelnummer.
Institute sind Lehr- und Forschungseinrichtungen an Hochschulen. Sie sind einer Fakultät zugeordnet.