bezeichnet die gleichzeitige Immatrikulation an zwei verschiedenen Hochschulen, siehe Doppelstudium.
ist die Abkürzung für Privatdozentin oder Privatdozent. Sie sind habilitierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Hochschulen lehren, jedoch keine reguläre Professorenstelle innehaben.
bezeichnet zum einen eine Lehrveranstaltung, in der die Studierenden unter Anleitung selbst Experimente durchführen oder praktische Übungen absolvieren. Zum anderen kann damit auch die begrenzte Tätigkeit in der Arbeitswelt gemeint sein.
vertritt die Technische Universität Braunschweig nach außen, führt den Vorsitz im Präsidium und legt die Richtlinien für das Präsidium fest. Die Präsidentin ⁄ der Präsident wird auf Vorschlag des Senats für sechs Jahre (bei Wiederwahl für acht Jahre) ernannt.
leitet die Universität. Der Universitätsleitung gehören die Präsidentin, zwei nebenamtliche Vizepräsidentinnen, zwei nebenamtliche Vizepräsidenten und der hauptberufliche Vizepräsident an. Es entscheidet unter anderem über die Errichtung oder Schließung von Fakultäten und den Wirtschaftsplan der Universität.
ist ein Bestandteil eines Studiengangs und enthält interdisziplinäre und handlungsorientierte Angebote, wie zum Beispiel Berufspraktika oder Vermittlung von Schlüsselqualifikationen.
wird durch eine wissenschaftliche Arbeit (Dissertation) und eine mündliche Prüfung (Rigorosum) erlangt und berechtigt, den Doktortitel zu führen. Voraussetzung für eine Promotion ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium.
ist eine Einrichtung, die sich um die organisatorische Durchführung der Prüfungen kümmert. Die verschiedenen Fakultäten haben jeweils eigene Prüfungsämter.
regelt Prüfungsanforderungen und -modalitäten eines Studiengangs.
Prüfungsleistungen können beispielsweise durch Klausuren, Hausarbeiten, Referat oder ähnliches erbracht werden und bei Nichtbestehen in begrenztem Maße wiederholt werden. Die Ergebnisse zählen für die Berechnung der Endnote. Studienleistungen sind dagegen uneingeschränkt wiederholbar und die Noten werden nicht in die Endnote miteingerechnet.
ist eine Einrichtung des Studentenwerks OstNiedersachsen. Studierende mit persönlichen Problemen (zum Beispiel Konzentrationsstörungen, Prüfungsängsten, Selbstwertproblemen) bekommen dort Rat und Hilfe.
bezeichnet den Eintritt in einen Studiengang in einem höheren Fachsemester aus einem anderen, vergleichbaren Studiengang heraus. Voraussetzung ist die Anrechnung von erbrachten Studienleistungen.
ist das Hochschulportal der TU Braunschweig für Studierende, Lehrende und Mitarbeiter, welches die Prüfungsan- und -abmeldung, die Studienbescheinigungen, das Vorlesungsverzeichnis und die Stunden- und Raumplanung beinhaltet.
beschreibt die Anzahl von Semestern, die für das Absolvieren eines Studiengangs bei einem regulären Vollzeitstudium benötigt wird.
ist eine Vorlesungsreihe, in der ein bestimmtes Thema nacheinander von Vertretern verschiedener Fächer behandelt wird.
ist die Erklärung des Studierenden im auslaufenden Semester, die Immatrikulation im nächsten Semester aufrechterhalten zu wollen. Um die Rückmeldung durchzuführen, müssen die Studierenden die Semesterbeiträge überweisen und können danach ihren Studierendenausweis, die TUcard, für das neue Semester validieren.