Nachhaltigkeit

Blick auf das Altgebäude der TU Braunschweig

Bestreben

Die TU Braunschweig setzt sich zum Ziel, ihre Entscheidungen und Prozesse in allen Bereichen des Betriebs, der Forschung und der Lehre so zu steuern, dass ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit höchste Priorität hat. Dabei kommen dem Klimaschutz und dem sorgsamen Umgang mit Energie und den natürlichen Ressourcen ein besonderes Gewicht zu.

Deshalb strebt die Technische Universität Braunschweig an, bis zum Jahre 2030 klimaneutral zu werden.

Unser Verständnis

Nicht zuletzt durch die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels fühlt sich die TU Braunschweig einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der 17 UN Sustainable Development Goals verbunden. Sie versteht unter nachhaltiger Entwicklung weiterhin ein menschliches Handeln, das die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation weder auf Kosten anderer Menschen oder anderer Länder noch zulasten der natürlichen Umwelt sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält.

Die TU bekennt sich zu einer "Ethik für die technologische Zivilisation" mit dem Ziel "unabschätzbare Risiken für die Gesellschaft und den Bestand der Menschheit als Ganzes nicht zu gefährden. Sie erkennt darüber hinaus Eigenrechte der ganzen Natur an, für die dem Menschen aufgrund seiner Handlungsmöglichkeiten die Verantwortung zukommt" (Jonas, 1979).

Die TU erkennt ihre besondere Verantwortung im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Ziel ist es, jeden Einzelnen in die Lage zu versetzen, die Auswirkungen des eigenen Handelns kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen (BNE-Portal, 2017).