bezeichnet die Absolvent*innen einer Hochschule.
wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter, der/die promoviert hat und einem Lehrstuhl zugeordnet ist.
ist die Abkürzung für Allgemeiner Studierendenausschuss. Das ist das geschäftsführende und mit der Außenvertretung betreute Organ der Studierendenschaft, die Mitglieder werden vom Studierendenparlament gewählt.
ist die Abkürzung für Auditorium Maximum, dem größten Hörsaal einer Universität.
Studierende können während des Studiums ein oder mehrere Semester im Ausland verbringen. Zum Beispiel für ein Auslandsstudium, ein Praktikum im Ausland oder einen Forschungsaufenthalt im Rahmen einer Promotion. Das Mobilitätsbüro im International House informiert über Austauschprogramme, wie beispielsweise das Erasmus-Programm.
ist der erste akademische Grad eines Studiums an der Universität. Ein Bachelor-Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sechs bis acht Semestern, vermittelt die grundlegenden wissenschaftlichen Fachkenntnisse und wird mit einer Bachelorarbeit abgeschlossen. Dem Bachelor kann der Master und danach die Promotion folgen. Absolvent*innen der Geistes- und manchen Sozialwissenschaften tragen den Titel Bachelor of Arts, Absolvent*innen der Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften werden als Bachelor of Science bezeichnet.
auch Bachelor-Thesis genannt. Das ist eine wissenschaftliche Arbeit, die man am Ende des Studiums schreibt, um den Bachelor-Abschluss zu erlangen.
Das Bundesausbildungsförderungsgesetz regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schülern und Studierenden. Um finanzielle Unterstützung zu bekommen, müssen Studierende einen Antrag im BAföG-Amt stellen. An der TU Braunschweig gehört das BAföG-Amt zum Studentenwerk OstNiedersachsen.
ist für maximal zwei Semester möglich und beispielsweise bei Krankheit, einem Auslandsaufenthalt oder Praktikum möglich. Während der Beurlaubung behält der/die Studierende die Rechte als Mitglied der Universität, ist jedoch in der Regel nicht berechtigt, Leistungsnachweise zu erbringen. Während des Urlaubssemesters müssen keine Studiengebühren bezahlt werden, die Sozialbeiträge müssen aber weiter entrichtet werden. Das Urlaubssemester wird nicht auf die Studiendauer angerechnet.
unterstützt Studierende bei der Finanzierung von außergewöhnlichem Aufwand. Der Kredit wird unabhängig vom BAföG oder eigenem Einkommen vergeben. Information und Beratung gibt es bei der KfW-Förderbank.
ist ein Praktikum, das als Blockveranstaltung angeboten wird.
ist eine Lehrveranstaltung, die nicht regelmäßig stattfindet, sondern zu einem oder wenigen Terminen zusammengefasst wird.
ist ein gemeinnütziger Verein, der Lehre und Forschung an der TU Braunschweig fördert und die Zusammenarbeit der Universität mit Politik und Wirtschaft im süd-östlichen Niedersachsen unterstützt.
bezeichnet den Hörsaal PK 15.1, der im Keller des Audimax liegt und daher fensterlos ist.
häufig auch als Studentenverbindung bezeichnet, ist eine institutionalisierte Gemeinschaft überwiegend männlicher Studierender, deren Grundsätze und Umgangsformen sehr stark traditionsgebunden sind.
Lesen Sie nach, was Studierende von der TU Braunschweig erwarten können - und was die TU Braunschweig von ihren Studierenden erwartet.
bezeichnet das Gelände der TU am Bienroder Weg. Lagepläne
ist eine Einrichtung der TU Braunschweig, die durch Workshops, Beratungsangebote und Exkursionen Praxiskontakte und Einblicke in die Arbeitswelt vermittelt. Ziel ist es, die Studierenden zu informierten und reflektierten Entscheidungen zum Beispiel bei der Wahl eines Praktikums oder Jobs zu befähigen.
ist die Abkürzung für candidatus und bezeichnet fortgeschrittene Studierende, die einen Studienabschluss anstreben.
siehe Leistungspunkte.
siehe TU-Card.
ist die Abkürzung für cum tempore und bedeutet, dass der angegebene Beginn einer Veranstaltung sich um 15 Minuten nach hinten verschiebt. Diese zusätzliche Viertelstunde wird als "akademisches Viertel" bezeichnet.