TU BRAUNSCHWEIG


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06.11.2019 20:10
Neue Veröffentlichung

Arzneimittelgeschichte und ärztliche Verordnungspraxis um 1800

Der Arzt Franz Wernekinck (1764-1839) im Dienste des Clemenshospitals und der Barmherzigen Brüder in Münster (Westfalen)

von Tim Friemauth

(Braunschweiger Veröffentlichungen zur Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte, Band 59)

Deutscher Apotheker Verlag
317 S., 20 s/w Abb., 29 s/w Tab., 9 farb. Tab., 14,8 x 21,0 cm
Kartoniert

ISBN 978-3-7692-7464-6

Dieses Werk zeigt erstmals, wie die ärztliche Verordnungspraxis in einem Hospital der Barmherzigen Brüder um 1800 aussah. Konkret wird untersucht, wie und mit welchen Arzneien der Arzt Franz Wernekinck im münsterschen Clemenshospital Krankheiten, wie Schwindsucht (Tuberkulose), Wechselfieber (Malaria), Krätze und Wassersucht (Herzinsuffizienz), behandelte und ob diese Arzneitherapie im zeitgenössischen Sinne „state of the art“ war. Hierzu wurden Wernekincks „Libri Ordinationis“ mit ihren rund 25.000 ärztlichen Verordnungen vollständig statistisch erfasst, klassifiziert und den jeweiligen Krankheiten der Patienten anhand der Patientendokumentation der Ordensbrüder zugeordnet. Darüber hinaus werden Wernekincks Arzneischatz im Kontext der medizinischen Aufklärung untersucht und die Hospitalstrukturen sowie ihre Bedeutung für die tägliche ärztliche Praxis aufgezeigt.

(https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/shop/produkt/9783769274646/arzneimittelgeschichte-und-aerztliche-verordnungspraxis-um-1800)




24.09.2019 11:45
Terminologie: Wiederholungsklausur

Die Wiederholungsklausur Medizinische und pharmazeutische Terminologie findet
am 23. Oktober 2019 um 9:00 Uhr in der Bibliothek der Abteilung (Raum 505) statt.

(QIS-Fristen: Anmeldung bis 18.10.2019, Abmeldung bis 22.10.2019)




20.08.2019 10:51
Vorbesprechungen der Blockseminare erst ab 17:00 Uhr

Aufgrund von Veränderungen in der Raumplanung finden die Vorbesprechungen der Blockseminare im Wintersemester 2019/2020 am 28. Oktober 2019 in Raum BV 55.1 erst ab 17:00 Uhr statt.




24.06.2019 13:32
Terminologieklausur

Die Abschlussklausur Medizinische und pharmazeutische Terminologie findet
am 1. Juli 2019 um 9:15 Uhr in MS 3.1 statt.

(QIS-Fristen: Anmeldung bis 26.06.2019, Abmeldung bis 30.06.2019)




30.04.2019 09:23
Ausstellung Pharmakon

Pharmakon - Farbe ∙ Zauber · Gift ∙ Arznei

Einladung zu Vorträgen und Führungen

Aussstellungsdauer: 08. Mai bis 29. September 2019
Die Ausstellung ist zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek zu besichtigen.

Zur Ausstellung

Pharmakon wird meist nur mit dem Wort „Arzneimittel“ übersetzt, aber es kann ebenso „Zaubermittel“ oder „Gift“ bedeuten und – häufig vergessen – auch Farbe. Viele Arzneimittel sind oder waren ursprünglich farbig – Farben können also heilsam oder giftig sein und sie werden gewerblich genutzt. In der Ausstellung ist “Farbe” der Erzählfaden, anhand dessen wir die Geschichten von Arzneimitteln aus vier Jahrhunderten erzählen. Gleichzeitig präsentieren wir die arzneimittelhistorische Sammlung, die der Begründer der Abteilung für Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte, Wolfgang Schneider, angelegt hat. In den Räumen der Universitätsbibliothek Braunschweig zeigen wir ausgewählte arzneimittel- und kulturhistorisch bedeutende Substanzen. (Ausstellungsflyer)

Begleitende Vorträge

Mittwoch, 26. Juni 2019, 19 Uhr
Die Bedeutung von Farben in der Geschichte der
Alchemie
PD. Dr. Ute Frietsch

Mittwoch, 17. Juli 2019, 19 Uhr
Film - Gift - Farbe
Prof. Dr. Heike Klippel

Vortragsraum der Universitätsbibliothek. Eintritt frei.


Führungen

Samstag, 29. Juni 2019, 19:00 Uhr
Mittwoch, 17. Juli 2019, 17:00 Uhr




11.02.2019 14:45
Terminologie Wiederholungsklausur

Die Wiederholungsklausur Terminologie für das Wintersemester 2018/2019 findet am 11.04.2019, 10:15-11:00 Uhr, (Anmeldung bei QIS bis 08.04.2019) in der Bibliothek der Abteilung Pharmaziegeschichte (Raum 505) statt.




04.02.2019 13:19
Neuerscheinung

Naturwissenschaft, Gleichstellung und Gender Studies an der TU Braunschweig

Interviews mit fünf Wegbereiterinnen

herausgegeben von Bettina Wahrig

(Braunschweiger Veröffentlichungen zur Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte, Band 58)

Deutscher Apotheker Verlag
120 S., 14,8 x 21,0 cm
Kartoniert

ISBN 978-3-7692-7339-7

Die hier abgedruckten Interviews spiegeln fünf individuelle Perspektiven aus der neueren Universitätsgeschichte der TU Braunschweig und markieren das 15-jährige Jubiläum des Braunschweiger Zentrums für Gender Studies sowie das 60-jährige Bestehen der Abteilung für Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte. Studierende interviewten zwischen 2016 und 2018 Frauen, welche die Gleichstellungspolitik und die Gender Studies an der Technischen Universität Braunschweig mitbegründet haben. In den Gesprächen geben die Frauen den LeserInnen Auskunft über ihr Leben, ihre Forschungen und ihre Arbeit und gewähren damit einen Einblick in die universitäre Zeitgeschichte – zwei Jahre vor dem nächsten „runden Geburtstag“ der Carolina Wilhelmina (gegründet 1745). Mit Erika Hickel, Eva Neuber, Ingeborg Wender, Ulrike Vogel und Brigitte Doetsch sind hier die Perspektiven zweier Pharmazeutinnen, einer Psychologin, einer Soziologin sowie einer Gleichstellungsbeauftragten versammelt, die uns gemeinsam einen Überblick sowohl über die Lage von Frauen in den Naturwissenschaften als auch über Gleichstellungspolitik und Gender Studies an der TU Braunschweig von ihren Anfängen bis hin zur Gegenwart liefern.

(https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/shop/produkt/9783769273397/naturwissenschaft-gleichstellung-und-gender-studies-an-der-tu-braunschweig)




04.02.2019 13:14
Neuerscheinung

Die Produktion eines Pharmakons

Eine Kartographie der Kala-Azar und der Antimonialien

von Dominik Merdes

(Braunschweiger Veröffentlichungen zur Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte, Band 57)

Deutscher Apotheker Verlag
439 S., 31 s/w Abb., 14,8 x 21,0 cm
Kartoniert

ISBN 978-3-7692-7343-4

Die Kala-Azar wird heute zu den „vernachlässigten Tropenkrankheiten“ gezählt. Doch von wem und warum wird sie vernachlässigt? Weshalb erscheint hier eine Parasitose als geographisches Spezifikum? Und worauf beruht diese Aufteilung? Der Diskurs der Tropenmedizin verweist auf Ungleichheiten in der Arzneimittelproduktion, die eng mit diversen Kolonialismen und der Expansion der kapitalistischen Produktionsweise verflochten sind. Diese wissenschaftshistorische Studie wendet sich der Krankheit Kala-Azar, die um die Jahrhundertwende die britische Teeproduktion in Assam bedrohte, und der zu deren Therapie eingesetzten Arzneimittelgruppe der Antimonialien zu. Als frühe Produkte der modernen Chemotherapie stehen Antimonialien wie Ureastibamin und Stibosan an einer wichtigen Stelle in der Pharmaziegeschichte, an einer Verknotung, die das Denken des Arzneimittels weiterhin prägt.

(https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/shop/produkt/9783769273434/die-produktion-eines-pharmakons)




21.01.2019 14:50
Bewerbungsfrist Promotionsvorbereitung

Die Bewerbungsfrist für das nächste Promotionsvorbereitungsprogramm, das im Sommersemester 2020 beginnt, endet am 30.09.2019. Anfragen werden ab dem 15.08.2019 beantwortet.




21.01.2019 10:56
Insektensterben stoppen – Diskussion am 28.01.2019

Montag, 28. Januar 2019, 18:30 Uhr
Altgebäude, Hörsaal SN 19.7

Insektensterben stoppen – aber wie? Helfen gleiche Strategien für Stadt und Land?

Es diskutieren:
Dr. Helmut Saucke, Universität Kassel
Henri Greil, Julius Kühn-Institut Braunschweig

Geht es der Biene mittlerweile in der Stadt besser als auf dem Land? Und müssen wir uns keine Gedanken mehr machen um das Insektensterben, weil doch die Städte immer mehr Blühstreifen anlegen und das auch noch mit geringerem Insektizid-Einsatz als auf dem Land? - Die Bundesregierung arbeitet an einem „Aktionsprogramm Insektenschutz“. Eins ist klar. Die komplexen Ursachen und Folgen des Insektensterbens zeichnen ein bedrückendes Bild von den Umweltveränderungen der jüngeren Vergangenheit. Derzeit gelten von 3.500 Insektenarten 1.400 als gefährdet. Auch Wildbienenarten in Niedersachsen sind betroffen. Da Insekten weit unten an der Basis der Nahrungspyramide stehen und mehr als 80 Prozent der Blütenpflanzen weltweit von Insekten bestäubt werden, ist letztlich auch der Mensch gefährdet.

Welches Ausmaß hat das derzeitige Insektensterben? Was kann dagegen getan werden? Was ist auf der politischen Ebene zu tun? Was kann in der Landwirtschaft und was von Privatpersonen unternommen werden? Helfen Bienenhotels und Blühstreifen? Welchen Druck können Konsument*innen aufbauen? Gilt für Stadt und Land das Gleiche?

Der Biologe Dr. Helmut Saucke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz (FÖP), Fachbereich Ökologischen Agrarwissenschaften der Universität Kassel. Er ist verantwortlich für Forschung und Lehre im Bereich landwirtschaftliche Entomologie. Die interdisziplinäre Arbeit im FÖP umfasst die drei phytomedizinischen Themenbereiche tierische Schaderreger, Pflanzenkrankheiten sowie Beikräuter, und behandelt Konzepte angewandter Diversität und damit verknüpfte Ökosystem-Dienstleistungen im Anbausystem. Den Schwerpunkt bildet die Entwicklung vorbeugend wirkender Maßnahmen zur Förderung und Erhaltung der Pflanzengesundheit unter Bedingungen der Ökologischen Landwirtschaft.

Henri Greil hat Architektur und Bauingenieurwesen studiert. Von 2007-2018 realisierte er Publikationen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Online-Aktivitäten als PR-Beauftragter des Departments Architektur. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Landschaftsarchitektur der TU Braunschweig etablierte er das Thema „Habitecture – Architekturen für Wildtiere“ in Forschung und Lehre mit Ausstellungen, internationalen Symposien und eigenen Vorträgen. Er promoviert zum Thema der wildbienengerechten Gestaltung in Architektur- und Landschaftsarchitekturprojekten. Seit Oktober 2018 arbeitet er am Bundesinstitut für Bienenschutz des Julius Kühn-Instituts Braunschweig und koordiniert dort unter anderem in Kooperation mit der Stadt Braunschweig ein Projekt zur wildbienengerechten Stadtgestaltung.

(Zukunftsfragen kontrovers)




10.01.2019 19:09
Die Gender Studies und das Verhältnis von Wissenschaft und politischer Relevanz

Montag, 21.1.19, TU Braunschweig, Beethovenstr. 55, Raum 101

10 Uhr öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Sabine Grenz

Die Gender Studies und das Verhältnis von Wissenschaft und politischer Relevanz

Die Gender Studies sind einerseits ein nicht mehr wegzudenkendes und als notwendig anerkanntes Forschungsfeld. Andererseits bestehen dem Gebiet gegenüber nach wie vor skeptische Haltungen. So wird beispielsweise immer wieder davon gesprochen, die Gender Studies seien nicht wirklich wissenschaftlich, sondern eher politisch. In dem Vortrag geht Sabine Grenz vor dem Hintergrund interdisziplinärer Wissenschaftsforschung der Frage nach, was es für Wissenschaften bedeutet, politisch zu sein und inwiefern nicht alle Wissenschaften den Umstand teilen, von politischer Relevanz zu sein. Des weiteren ist auch der historische (und immer noch nachwirkende Ausschluss) von Frauen aus den Wissenschaften als politisches Handeln zu verstehen. In einem weiteren Teil wird dies auch im Hinblick auf die augenblickliche politische Situation in Europa und anderen Teilen der Welt beleuchtet. Denn die politische Relevanz der Gender Studies tritt angesichts des augenblicklich erstarkenden Rechtspopulismus besonders deutlich zutage, da nicht nur die politischen Ziele der Gleichberechtigung in Frage gestellt werden, sondern auch die zugrundeliegende Forschung (wie das Beispiel Ungarn sehr deutlich zeigt).

(Vortrag im Rahmen des KoMMa.G-Projekttags zum Thema "Wissenschaft und Politik", Flyer)




08.01.2019 08:54
Terminologieklausur Wintersemester 2018/2019

Die Terminologieklausur findet am 17.01.2019 um 8:15 Uhr im Raum MS 3.1 (Physikzentrum) statt.




08.01.2019 08:42
Neue Arzneimittel - Wer bewertet ihren Nutzen in der Europäischen Union?

Mittwoch, 9. Januar 2019, 19:30 Uhr

Hörsaal MS 1.1, Pharmaziezentrum, Mendelssohnstr. 1

Neue Arzneimittel - Wer bewertet ihren Nutzen in der Europäischen Union?

Es diskutieren: Simone Johner und Jörg Schaaber




04.12.2018 07:38
Vortrag Arzneimittelrecht am 6.12.18

Prof. Dr. Hilko Meyer (Frankfurt/M.)
Versand und Preise von Arzneimitteln - aktuelle Rechtsfragen

06.12.2018
10.15 Uhr
Pharmaziezentrum, Mendelssohnstr. 1
Hörsaal MS 1.2.

Prof. Dr. Hilko Meyer lehrt an der Frankfurt University of Applied Sciences und ist spezialisiert auf Europarecht, europäisches Wirtschaftsrecht und Recht des Gesundheitswesens. In diesem Rahmen hat er sich u.a. mit rechtlichen Fragen der Preisgestaltung von Arzneimitteln und des Internethandels mit Arzneimitteln beschäftigt.
Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung “Spezielle Rechtsgebiete für ApothekerInnen” statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.




26.09.2018 10:55
Wiederholungsklausur Terminologie

Die Wiederholungsklausur in Terminologie findet am 17.10.2018 um 8:15 Uhr in der Abteilungsbibliothek (Beethovenstr. 55, 5. Stock, Raum 505) statt.




02.07.2018 14:18
Neuerscheinung

Vergiftungsfälle in Wissenschaft, Justiz und Öffentlichkeit

Giftnarrative zwischen 1750 und 1850

von Julia Saatz

(Braunschweiger Veröffentlichungen zur Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte, Band 56)

Deutscher Apotheker Verlag
413 S., 3 s/w Abb., 14,8 x 21,0 cm
Kartoniert

ISBN 978-3-7692-7244-4

Fallberichte in zeitgenössischen Zeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts zu Vergiftungen lassen ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Narrativen erkennen. Die Entwicklung der Toxikologie spiegelt sich darin genauso wie jene der Strafprozessordnungen, der Kriminologie, Psychopathologie oder Anthropologie. Ein analytischer Blick auf die Giftnarrative in Journalen, Zeitungen, Hand- und Lehrbüchern oder auch in der Belletristik macht deutlich, wie Gifte und Vergiftungen in den anthropologischen, den wissenschaftlichen und den juristischen Diskurs eingebettet sind. Für diesen Band wurden exemplarisch 200 Fallberichte von kriminellen und akzidentellen Vergiftungen im deutschsprachigen Raum zwischen 1750 und 1850 untersucht. Archivmaterial in Form von Gerichtsakten ergänzt den Quellenfundus, der verdeutlicht, wie sich territoriale Zersplitterung und politische Veränderungen auf die Rechtsprechung auswirkten. Zugleich wurden Angeklagte, GiftanwenderInnen oder gesellschaftliche Minderheiten zunehmend mit denselben negativen Attributen charakterisiert, sodass sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts typische GiftmörderInnennarrative entwickelten, die bis heute nachwirken.

(https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/shop/produkt/9783769272444/vergiftungsfaelle-in-wissenschaft-justiz-und-oeffentlichkeit)




14.06.2018 00:00
Neuerscheinung

"Wissenschaftskritik als Gesellschaftskritik" - Special Issue der "Berichte zur Wissenschaftsgeschichte" (Bd. 41, Nr.2, 2018)

... mit Beiträgen von

Martina Mittag

Silvia Micheletti

Julia Saatz

Bettina Wahrig

Mary Baine Campbell

https://onlinelibrary.wiley.com/toc/15222365/41/2




29.05.2018 11:59
Zukunftsfragen – kontrovers: Vortrag "Bedingungsloses Grundeinkommen"

Montag 11. Juni 2018, 18:30 – 20:00 Uhr
Hörsaal SN 19.2, TU-Altgebäude, Pockelsstraße 14
"Bedingungsloses Grundeinkommen – eine soziale Alternative?"
Vortrag und Diskussion mit Sylvia Hornsberg und Ralf Krämer
Website: https://www.tu-braunschweig.de/zukunftsfragen/termine
Flyer: https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/zukunftsfragen/Flyer_u_Plakate/entwurf_zukunftsfragen_flyer_2018.pdf




25.01.2018 07:53
Bewerbungsfrist Aufbaustudium

Die Bewerbungsfrist für das nächste Aufbaustudium, das im Sommersemester 2019 beginnt, endet am 30.09.2018!




11.12.2017 12:20
Neuerscheinung: Poison and Poisoning in Science, Fiction and Cinema. Precarious Identities, herausgegeben von Heike Klippel, Bettina Wahrig und Anke Zechner.

Neuerscheinung: Poison and Poisoning in Science, Fiction and Cinema. Precarious Identities, herausgegeben von Heike Klippel, Bettina Wahrig und Anke Zechner.

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  last changed 11.04.2018
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