TU BRAUNSCHWEIG

Studium

Durch das »Braunschweiger Modell«, welches im Bachelor technische und kommunikationswissenschaftliche Inhalte mit geistes- und kulturwissenschaftlichen zu einem interdisziplinären Forschungs- und Studienprofil verknüpft, wird Studierenden hier die Möglichkeit geboten, zwei unterschiedliche Welten miteinander zu verbinden.
Das geschieht mithilfe der Kooperation von Technischer Universität (TU Braunschweig) und Hochschule für Bildende Künste (HBK Brauschweig).
Im MuK-Master (Master Medientechnik und Kommunikation) der TU Braunschweig eröffnet sich den Studierenden ein breites Feld an kommunikationswissenschaftlichen und nachrichtentechnischen Modulen.

Im Fokus unserer Lehr- und Lernkultur steht neben der fachlichen ebenso die persönliche Entwicklung der Studierenden. Wir fördern die Interessen und thematische Selbstverwirklichung der Studierenden und fordern neben Engagement eine selbstständige sowie überzeugende wissenschaftliche Arbeitsweise.

Wir verwenden innovative Lehrkonzepte (Debatten, Game-based Learning, flipped classroom und Visualisierungsansätze) und realisieren Lehr-Lern-Forschungsprojekte mit Praxispartnern, in die sich Studierende aktiv einbringen (forschendes Lehren). Wir ermutigen unsere Studierenden, eigene Ideen und Themeninteressen zu entwickeln und zu erforschen. Für die eigenständige Umsetzung empirischer Projekte unterstützen wir sie sowohl mit unserem fachlichen Wissen als auch analytischen und methodischen Kompetenzen.

In konkreten Forschungsprojekten binden wir Studierende aktiv in aktuelle Forschungsaktivitäten der Abteilung ein. Wir erachten die Beiträge von Studierenden (in Abschlussarbeiten, Forschungsseminaren oder Projekten) nicht nur als individuelle Qualifizierung, sondern darüber hinaus als einen Beitrag für die kommunikationswissenschaftliche Forschung.


Gesellschafts- und Praxisbezug

Unsere Arbeit soll nicht nur Bestandteil innerfachlicher Diskurse und Veröffentlichungen sein, sondern im Austausch mit der Öffentlichkeit Anwendung finden. Dazu kooperieren wir in Forschung und Lehre mit verschiedenen Praxispartnern und Kommunikatoren aus dem Medienbereich und der Wissenschaftskommunikation.

  aktualisiert am 24.04.2017
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