Übergabe Förderbescheid für 5G-Reallabor

5G - Neue obilfunktechnik wird in Braunschweig-Wolfsburg erprobt.
Bildnachweis: NFF/Pixabay

12 Millionen Euro Förderung für Mobilitätsregion Braunschweig-Wolfsburg

Der neue Mobilfunkstandard 5G punktet mit Echtzeitfähigkeit, stabiler Datenübertragung und erhöhter Bandbreite. Damit gilt 5G als eine Schlüsseltechnologie der Zukunft. Um die Anwendung zu erproben, bauen die Technische Universität Braunschweig und weitere Forschungseinrichtungen ein Reallabor in der Region Braunschweig-Wolfsburg auf. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit insgeamt zwölf Millionen Euro gefördert. Das NFF ist mit fünf Mitgliedern beteiligt: dem Institut für Nachrichtentechnik, dem Institut für Fahrzeugtechnik, dem Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik und dem Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion mit dem Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement sowie der Forschungsstelle Mobilitätsrecht.

„Das 5G Reallabor ermöglicht es, die an der TU Braunschweig und am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) vorhandene Expertise im Bereich drahtloser Kommunikationssysteme sowie deren Anwendungen im Bereich Mobilität und eHealth zu stärken und weiter auszubauen“, sagt Professor Thomas Kürner vom Institut für Nachrichtentechnik. Ferner zeichnet die Universität verantwortlich für die Geschäftsmodellentwicklung und das Bürgerforum, das als Ort der Begegnung und des aktiven Austausches mit Bürgerinnen und Bürgern, kommunalen Vertreterinnen und Vertretern, interessierten Start-ups und Unternehmen entwickelt werden soll.

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