Zuwendungsgeber: Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des niedersächsischen Multifondsprogramm 2021-2027
Bewilligungszeitraum: 01.05.2026 – 30.04.2028
Zuwendungsmittel: 889.274,86€
Projektbearbeitung: Arbeitsgruppe KI-Methoden in der Verfahrenstechnik, Carsten Schilde
Zusammenfassung des Gesamtprojektes:
AI.Xplore entwickelt eine KI-Infrastruktur mit Reallaboren für Robotik und Drohnen zur Anwendung generativer Modelle in der ingenieurwissenschaftlichen Forschung. So soll mit AI.Xplore an der TU Braunschweig eine infrastrukturelle Grundlage für ein neuartiges, skalierbares KI-Innovationszentrum geschaffen werden. Ziel ist es, hierüber moderne generative KI-Technologien, insbesondere Large Language Models (LLMs), multimodale Modelle (LMMs) sowie Mixture-of-Experts-Architekturen (MoE), gezielt in die ingenieurwissenschaftliche Forschung, Lehre und industrielle Anwendungen zu überführen. Im Zentrum der Maßnahme steht der Aufbau einer GPU-basierten Hochleistungsrechner-Infrastruktur für domänenspezifische KI-Modellierung sowie die Einrichtung zweier anwendungsnaher Reallabore mit humanoiden Robotern und autonomen Drohnensystemen. Diese Labore bieten eine praxisorientierte Umgebung zur Erprobung intelligenter, lernfähiger Assistenzsysteme in realitätsnahen ingenieurwissenschaftlichen Anwendungskontexten – etwa in der Prozessunterstützung, Modellierung und Automatisierung technischer Abläufe, beim Materialhandling, in der Inspektion oder der digitalen Qualitätssicherung. Langfristig sollen geschlossene Kreisläufe aus Experimenten, Messungen, Modellierung und Hypothesenbildung, auch Self-Driving Labs genannt, etabliert werden. Mit dem Aufbau hochinnovativer, KI-basierter Demonstratoren und Reallabore legt das Projekt den Grundstein für eine neue Generation interaktiver Systeme in der ingenieurwissenschaftlichen Forschung.
Abb.: Erweiterte, hierarchische und modulare Netzwerkstruktur des "Mixture of Experts Transformer" (hMoET)
Ziele und Aufgaben des iPAT :
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