Institute of Comparative Politics and Public Policy (CoPPP)

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Herzlich Willkommen am Institut für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse im Department für Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft) der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät der TU Braunschweig

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Bildnachweis: Ives Bartels/TU Braunschweig

Aktuelles

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Eure Meinung zur Bundestags- und Kommunalwahl!

In Kooperation mit verschiedenen Lokalzeitungen führt das Institute of Comparative Politics and Public Policy (CoPPP) im Vorfeld der Bundestags- und Kommunalwahlen eine regionale Wahlstudie durch. Unter diesem Link: https://limesurvey.rz.tu-bs.de/index.php/224984?lang=de könnt ihr anonym an der Umfrage teilnehmen und uns unter anderem mitteilen, welche Themen für euch relevant sind und wie sympathisch ihr Direktkandidaten findet. Wir freuen uns sehr auf eure Beteiligung an der Umfrage! Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen: https://www.tu-braunschweig.de/coppp/wahlstudie.

Publikation: Qualitative Comparative Analysis (QCA) von antimikrobieller Resistenzpolitik in europäischen Ländern

23.07.2021

In der neusten CoPPP-Publikation untersuchen Colette S. Vogeler Johanna Hornung, Nils C. Bandelow und Malte Möck qualitativ vergleichend Bedingungen für die erfolgreiche Integration von antimikrobieller Resistenzpolitik in europäischen Ländern. Sie kommen dabei unter anderem zu dem Ergebnis, dass die Leistungsfähigkeit der Exekutive, die Präsenz grüner Parteien im Parlament und eine Konsensdemokratie jeweils notwendige, aber nicht hinreichende Bedingungen für die Policy Integration in einzelnen Ländern sind. In welchem Kontext diese Bedingungen zueinander stehen und was das für die betroffenen Sektoren (Landwirtschaft, Gesundheit, Wasser) bedeutet, könnt ihr im Journal of Environmental Policy & Planning nachlesen.

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CoPPP übernimmt eine weitere Journal-Herausgeberschaft

01. Juli 2021

Seit heute übernehmen Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Colette S. Vogeler die Herausgeberschaft der internationalen, im Web of Science gerankten Fachzeitschrift „Review of Policy Research“ (RPR). Als Journal der STEP-Sektion (Science, Technology and Environmental Politics) der American Political Science Association (APSA) liegt ein besonderer Fokus der Zeitschrift auf Themen rund um Wissenschafts-, Technologie- und Umweltpolitik. Die Zeitschrift wird von Wiley herausgegeben und ist Teil der Policy Studies Organization (PSO), ebenso wie die vom CoPPP-Team mitherausgegebene Fachzeitschrift „European Policy Analysis“ (EPA).

Publikation: Innovationen im Gesundheitssystem

23. Juni 2021

In der neusten Ausgabe von Gesundheits- und Sozialpolitik (G&S) untersuchen Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Lina Y. Iskandar unter Diskussion der Perspektive des Multiple Streams Framework und des Policy Design wie Innovationen in das Gesundheitssystem kommen und warum nicht alle Lösungen von dem Innovationsfond gefördert und in die Regelversorgung aufgenommen werden.

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Publikation: Policy Labs innerhalb des Science-Policy-Nexus

18. Juni 2021

In ihrer aktuellsten Publikation vergleichen Derk T. Trei, Johanna Hornung, Jasmin Rychlik und Nils C. Bandelow Urban Living Labs (ULLs) in zwei deutschen Großstädten, die sich in unterschiedlichen Phasen des Politikprozesses befinden. Die Untersuchung arbeitet Herausforderungen von ULLs bei der Umsetzung wissenschaftlicher Evidenz gegenüber politischen Interessen heraus und setzt dem Trend, Policy Labs als Allheilmittel für Partizipations- und Entscheidungsprozesse zu sehen, sowohl theoretische als auch praktische Überlegungen entgegen.

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EPA ist im Web of Science!

7. Mai 2021

Wir freuen uns sehr bekanntzugeben, dass die federführend von CoPPP herausgegebene, internationale Fachzeitschrift European Policy Analysis (EPA) rückwirkend mit allen Beiträgen seit Januar 2019 in den Emerging Sources Citation Index des Web of Science aufgenommen wurde. 

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Publikation: „Transparenz und Legitimation als Herausforderungen des Gesundheitswesens“ 

30. April 2021

Der Sammelband „Perspektive Gesundheit 2030“, herausgegeben von Jens Baas, dem Vorstandsvorsitzenden der größten deutschen Krankenkasse, zeichnet ein umfassendes Bild der Chancen und Herausforderungen für das deutsche Gesundheitssystem in der nächsten Legislaturperiode. Der Band ist eine Plattform zum Austausch zwischen führenden Personen aus der gesundheitspolitischen Praxis mit Beiträgen aus den Gesundheitswissenschaften. Das CoPPP-Team ist mit einem Beitrag von Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Lina Y. Iskandar vertreten.

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Erasmus-Koordination des Departements Sozialwissenschaften

28. April 2021

Interesse an einem Austausch über das Erasmus-Programm? Lust auf internationale Erfahrungen, die sich mit Ihrem Studium verbinden lassen? Ab jetzt übernimmt Professor Bandelow mit Unterstützung von Ilana Schröder die Erasmus-Koordination für die Studiengänge: Bachelor (Integrierte) Sozialwissenschaften, Master Sozialwissenschaften und Master OGB. Studierende sollen bitte alle Anliegen zum Thema Erasmus an Professor Bandelow und Frau Schröder schicken. Die Kontaktdaten finden Sie auf den jeweiligen Seiten der Personen.

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Publikation: Vergleich französischer und deutscher Krisenpolitik im Umgang mit COVID-19

24. April 2021

In der aktuellen Ausgabe des "International Review of Public Policy" vergleichen Nils C. Bandelow, Patrick Hassenteufel und Johanna Hornung die französische und deutsche Krisenpolitik im Umgang mit COVID-19. Im Fokus stehen die unterschiedlichen Demokratiesysteme der Nachbarländer - Frankreich als zentralisierte Mehrheitsdemokratie, Deutschland als föderale Konsensdemokratie - und ihre Einflüsse auf die politische Entscheidungsfindung. Des Weiteren werden vergangene Erfahrungen, die Vorbereitung auf die Krise, Institutionen, Akteure und politische Spiele im Kontext der Pandemie mitenander verglichen.

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Dr. Johanna Hornung!

23. April 2021

Wir gratulieren ganz herzlich Dr. Johanna Hornung zu der großartigen Promotion mit summa cum laude an der Universität Heidelberg. Herzlichen Glückwunsch liebe Johanna, zu dieser herausragenden wissenschaftlichen Leistung! Wir sind stolz auf dich!

Publikation: Verhältnis zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Zeiten von COVID-19

21. April 2021

Die aktuelle Pandemie erfordert einen neuen Blick auf das Verhältnis zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Warum dadurch die Gefahr von Missverständnissen steigt, beschreiben Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Lina Y. Iskandar von CoPPP in der aktuelle Ausgabe von „Gesundheit und Gesellschaft“ des AOK-Bundesverbandes.

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Publikation: Handbuchbeitrag zur Gesundheitspolitik von Nils C. Bandelow und Johanna Hornung

4. April 2021

In der achten, aktualisierten Auflage des Nachschlagewerks zu wichtigen Aspekten des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.: Andersen/Bogumil/Marschall/Woyke) definieren Nils C. Bandelow und Johanna Hornung den Begriff der Gesundheitspolitik und stellen relevante Ziele, Konflikte, Akteure und Entwicklungen vor.

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Vorstellung von InnoPart auf der DVPW-Fachtagung „Renaissance der Verkehrspolitik“

18. März 2021

Der zweite CoPPP-Vortrag auf der digitalen DVPW-Fachtagung „Renaissance der Verkehrspolitik“ – Politikwissenschaftliche Perspektiven der Universität Bielefeld entsprang dem Forschungsprojekt InnoPart. Das Projektziel ist es, ein Tool zu entwickeln, um Bürgerbeteiligung bei der Planung von Trassenvarianten digital zu unterstützen und eskalationsarm zu gestalten. Unser Institut ist im Rahmen dieses Projekts für die sozial- und insbesondere politikwissenschaftliche Perspektive auf die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Partizipation und potentielle Herausforderungen zuständig. Auf der Fachtagung präsentierten Nils C. Bandelow und Ilana Schröder heute ihren Forschungsstand.

Programmatisches Handeln in der Verkehrspolitik

18. März 2021

Welche Akteure stehen hinter dem verkehrspolitischen Programm „Deutschlandtakt“ und was verbindet sie? Dieser Frage widmete sich der erste CoPPP-Vortrag von Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Ilana Schröder auf der digitalen DVPW-Fachtagung „Renaissance der Verkehrspolitik“ – Politikwissenschaftliche Perspektiven der Universität Bielefeld. Mithilfe des akteurzentrierten Programmatic Action Framework (PAF) wurde untersucht, welche Akteure den Deutschlandtakt vorantrieben und inwiefern sie durch gemeinsame Biografien und soziale Identitäten vernetzt sind.

Publikation: Methodische Erweiterung der Analyse von Deep Normative Core Beliefs (DNCBs) im Advocacy Coalition Framework von Johanna Hornung und Nils C. Bandelow

11. März 2021

In ihrem Aufsatz im Journal of Comparative Policy Analysis: Research and Practice erweitern sie die Methodik zur Analyse von Deep Normative Core Beliefs (DNCBs) im Advocacy Coalition Framework. Im Zentrum steht die Frage nach der bestmöglichen Operationalisierung von DNCBs in europäischen Ländern. Mittels linearer Regressionsanalysen und Korrelationsstatistiken testen sie den Zusammenhang zwischen kulturellen Weltanschauungen, Parteizugehörigkeit und politischen Kernüberzeugungen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die optimale Operationalisierung je nach Parteiensystemen und Kulturen in den jeweiligen Ländern unterschiedlich ist.

Der Artikel kann hier kostenlos gelesen werden

Neues DFG-Projekt: Determinanten und internationale Varianz von Tierschutzpolitik – TIER

30. November 2020

Das Institut für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse freut sich über die Förderung eines weiteren DFG-Projekts, das im Januar 2021 starten wird. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Colette S. Vogeler befasst sich mit der empirischen Aufarbeitung und politikwissenschaftlichen Erschließung des Politikfelds Tierschutz im internationalen Vergleich.

Die Tierschutzpolitik – so die Annahme dieses Projekts – ist ein sich durch diese Wandlungsprozesse ausdifferenzierendes neues Politikfeld, dessen Genese, Entwicklungsdynamiken und Determinanten in der Politikfeldanalyse bislang weitgehend unbeachtet blieben. Theoretisch zielt der Vergleich der Entwicklung des Politikfelds Tierschutz in mehreren europäischen Staaten auf die Entwicklung von Hypothesen bezüglich der Determinanten sowie der Varianz und Ausgestaltung von Tierschutzpolitik. Die systematische Erschließung fokussiert sowohl Probleme und Akteure und deren Präferenzen (mittels Medien- und Diskursanalysen sowie Parteipositionsanalysen) als auch Institutionen und Instrumente (mittels der Analyse der institutionellen Zuständigkeiten und Kategorisierung der Policy-Instrumente). Ein zentrales Ziel ist unter Nutzung von Theorien aus der vergleichenden Policy Analyse die Identifikation erklärender Variablen für das Verständnis von Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen Ländern. Ausgehend von vier Länderstudien wird die Entwicklung des Politikfelds Tierschutz und die unterschiedliche Ausprägung von Tierschutz Policies untersucht. Teil des Projekts sind internationale Kooperationen und Forschungsaufenthalte an den Universitäten Kopenhagen, der Printemps Université Versailles-Saint-Quentin-Paris-Saclay/CNRS und der Universitat Autònoma de Barcelona.


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