Institute of Comparative Politics and Public Policy (CoPPP)

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Herzlich Willkommen am Institut für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse im Department für Sozialwissenschaften (Politikwissenschaft) der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät der TU Braunschweig

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Aktuelles

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Publikation: Verhältnis zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Zeiten von COVID-19

Die aktuelle Pandemie erfordert einen neuen Blick auf das Verhältnis zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Warum dadurch die Gefahr von Missverständnissen steigt, beschreiben Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Lina Y. Iskandar von CoPPP in der aktuelle Ausgabe von „Gesundheit und Gesellschaft“ des AOK-Bundesverbandes. Lesen kann man den Artikel hier: https://www.gg-digital.de/2021/04/thema-des-monats/expertenrat-ist-stark-gefragt/index.html

Publikation: Handbuchbeitrag zur Gesundheitspolitik von Nils C. Bandelow und Johanna Hornung

04. April 2021

In der achten, aktualisierten Auflage des Nachschlagewerks zu wichtigen Aspekten des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.: Andersen/Bogumil/Marschall/Woyke) definieren Nils C. Bandelow und Johanna Hornung​​​​​​​ den Begriff der Gesundheitspolitik und stellen relevante Ziele, Konflikte, Akteure und Entwicklungen vor.

Hier geht es zu dem Beitrag

Vorstellung von InnoPart auf der DVPW-Fachtagung „Renaissance der Verkehrspolitik“

18. März 2021

Der zweite CoPPP-Vortrag auf der digitalen DVPW-Fachtagung „Renaissance der Verkehrspolitik“ – Politikwissenschaftliche Perspektiven der Universität Bielefeld entsprang dem Forschungsprojekt InnoPart. Das Projektziel ist es, ein Tool zu entwickeln, um Bürgerbeteiligung bei der Planung von Trassenvarianten digital zu unterstützen und eskalationsarm zu gestalten. Unser Institut ist im Rahmen dieses Projekts für die sozial- und insbesondere politikwissenschaftliche Perspektive auf die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Partizipation und potentielle Herausforderungen zuständig. Auf der Fachtagung präsentierten Nils C. Bandelow und Ilana Schröder heute ihren Forschungsstand.

Programmatisches Handeln in der Verkehrspolitik

18. März 2021

Welche Akteure stehen hinter dem verkehrspolitischen Programm „Deutschlandtakt“ und was verbindet sie? Dieser Frage widmete sich der erste CoPPP-Vortrag von Nils C. Bandelow, Johanna Hornung und Ilana Schröder auf der digitalen DVPW-Fachtagung „Renaissance der Verkehrspolitik“ – Politikwissenschaftliche Perspektiven der Universität Bielefeld. Mithilfe des akteurzentrierten Programmatic Action Framework (PAF) wurde untersucht, welche Akteure den Deutschlandtakt vorantrieben und inwiefern sie durch gemeinsame Biografien und soziale Identitäten vernetzt sind.

Publikation: Methodische Erweiterung der Analyse von Deep Normative Core Beliefs (DNCBs) im Advocacy Coalition Framework von Johanna Hornung und Nils C. Bandelow

11. März 2021

In ihrem Aufsatz im Journal of Comparative Policy Analysis: Research and Practice erweitern sie die Methodik zur Analyse von Deep Normative Core Beliefs (DNCBs) im Advocacy Coalition Framework. Im Zentrum steht die Frage nach der bestmöglichen Operationalisierung von DNCBs in europäischen Ländern. Mittels linearer Regressionsanalysen und Korrelationsstatistiken testen sie den Zusammenhang zwischen kulturellen Weltanschauungen, Parteizugehörigkeit und politischen Kernüberzeugungen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die optimale Operationalisierung je nach Parteiensystemen und Kulturen in den jeweiligen Ländern unterschiedlich ist.

Der Artikel kann hier kostenlos gelesen werden

Neues DFG-Projekt: Determinanten und internationale Varianz von Tierschutzpolitik – TIER

30. November 2020

Das Institut für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse freut sich über die Förderung eines weiteren DFG-Projekts, das im Januar 2021 starten wird. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Colette S. Vogeler befasst sich mit der empirischen Aufarbeitung und politikwissenschaftlichen Erschließung des Politikfelds Tierschutz im internationalen Vergleich.

Die Tierschutzpolitik – so die Annahme dieses Projekts – ist ein sich durch diese Wandlungsprozesse ausdifferenzierendes neues Politikfeld, dessen Genese, Entwicklungsdynamiken und Determinanten in der Politikfeldanalyse bislang weitgehend unbeachtet blieben. Theoretisch zielt der Vergleich der Entwicklung des Politikfelds Tierschutz in mehreren europäischen Staaten auf die Entwicklung von Hypothesen bezüglich der Determinanten sowie der Varianz und Ausgestaltung von Tierschutzpolitik. Die systematische Erschließung fokussiert sowohl Probleme und Akteure und deren Präferenzen (mittels Medien- und Diskursanalysen sowie Parteipositionsanalysen) als auch Institutionen und Instrumente (mittels der Analyse der institutionellen Zuständigkeiten und Kategorisierung der Policy-Instrumente). Ein zentrales Ziel ist unter Nutzung von Theorien aus der vergleichenden Policy Analyse die Identifikation erklärender Variablen für das Verständnis von Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen Ländern. Ausgehend von vier Länderstudien wird die Entwicklung des Politikfelds Tierschutz und die unterschiedliche Ausprägung von Tierschutz Policies untersucht. Teil des Projekts sind internationale Kooperationen und Forschungsaufenthalte an den Universitäten Kopenhagen, der Printemps Université Versailles-Saint-Quentin-Paris-Saclay/CNRS und der Universitat Autònoma de Barcelona.


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