TU BRAUNSCHWEIG

Aktuelle Termine




KLAUSUR

Baugeschichte (Geschichte und Theorie 1):

Am Montag, den 12.08.2019 um 8:30 Uhr findet die Klausur in der Zimmerstraße 24.(Grotrian) statt. Bitte warten Sie vor dem Klausursaal. Sie werden von uns in die verschieden Geschosse verteilt. 





KOMPAKTWOCHE


22.07.-26.07.2019 Kompaktwoche "Living Heritage" - Workshop Baugeschichte Goslar

MONTAG, 22.07.

ab 14:00 Uhr: Anreise, Zeltaufbau Vereinsgelände GHC oder Turnhalle Goetheschule

16:00 Uhr: Begrüßung: Stadt Goslar, Institut für Baugschichte, Ausgabe der Aufgaben (Marktplatz)

17:00 Uhr: Besichtigung der Objekte


DIENSTAG, 23.07.

ab 08:30 Uhr: Ausgabe der Geräte, 9:00 Uhr Beginn der Arbeiten an den Objekten

16:30 Uhr: Objektbesichtigungen (ggf. Führungen nach Absprache)

18:00 Uhr: Objektvorstellungen in der Marktkirche

MITTWOCH, 24.07.

09:00 Uhr: Arbeitsbeginn an den Objekten

16:30 Uhr: Objektbesichtigungen (ggf. Führungen nach Absprache)

DONNERSTAG, 25.07.

09:00 Uhr: Arbeitsbeginn an den Objekten

16:30 Uhr: Objektbesichtigungen (ggf. Führungen nach Absprache)

18:00 Uhr: Objektvorstellungen in der Marktkirche

FREITAG, 26.07.

ab 08:00 Uhr: Abbau der Zelte, Reinigung Turnhalle/Hockeyplatz

09:00 bis 12:00 Uhr: Fertigstellung der Bauaufnahmen an den Objekten

bis 14:00 Uhr: Abbau/Aufräumen an den Objekten/Rückgabe der Geräte

16:00 Uhr: Arbeitsende

MONTAG, 29.07.

11:00 bis 14:00 Uhr: Abgabe Portfolio im Institut für Baugeschichte


VORTRAG

30.06.-01.07.2019 Borromini-Kolloquium / Seminario Borromini in der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin

In Zusammenarbeit mit der Accademia Nazionale di San Luca, Rom

I. Borromini und seine Architektur im Kontext (30.06.2019)

Alexander von Kienlin, Gunnar Schulz-Lehnfeld: „Aufgebrochene Schlingen und Ketten“ - zum Michelangiolesken in Borrominis Architektur

Veranstaltungsort: Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Luegetenstr. 11, 8840 Einsiedeln, Schweiz

weitere Informationen zur Konferenz und Programm [pdf]  hier


TAGUNG

vom 9. bis 11. Mai 2019 Jahrestagung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte: „Reparieren – Ertüchtigen – Erhalten. Ansätze und Strategien seit der Antike"

In Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege findet die 4. Jahrestagung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte statt. Neben der diachronen Geschichte von Reparatur und Instandhaltung werden allgemeine Berichte aus Forschung und Praxis der Bautechnikgeschichte thematisiert.

Vortrag Moritz Reinäcker: Zu den römischen Brücken des Aostatals

zum Programm



VORTRÄGE

25.04.-28.04.2019 Achtes architekturtheoretisches Kolloquium der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin

“Firmitas / aedificatio” – die materiellen “körperlichen” Grund­ lagen der (gebauten) Architektur

II. Die grosse Tradition des Bauens mit Material und Konstruktion (26.04.2019)

Alexander von Kienlin: “Vom Wurm der Stein frisst.” Frühneuzeitliche Materialkunde zwischen tradiertem Wissen und Legenden

Gunnar Schulz-Lehnfeld: Material und Fügung bei Michelangelo – Analysen der Bautechnik(en) am Beispiel der Biblioteca Medicea Laurenziana

Veranstaltungsort: Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Luegetenstr. 11, 8840 Einsiedeln, Schweiz

weitere Informationen zur Konferenz und Programm [pdf]  hier



EXKURSION FLORENZ vom 09.06.bis 16.06.2019

Anfang des 15. Jahrhunderts wurden in Florenz wegweisende Werke der Kunst- und Architekturgeschichte geschaffen. In der Exkursionswoche (vom 9. bis 16. Juni) werden wir uns ausgehend von der antiken Gründung an diesen Bauwerken der italienischen Früh- und Hochrenaissance die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Stadt vor Augen führen. Geplant sind Workshops und Besichtigungen mit Forschenden vor Ort, die die Gebäude über den touristischen Eindruck hinaus erfahrbar werden lassen. 
Thematische Einführung und Organisatorisches: Montag, 01. April 2019, ab 13:00 Uhr, SN 22.1
Interessierte melden sich bitte per Mail an: baugeschichte@tu-bs.de
Kosten: ca. 390 € (Reise und Übernachtung)
verbindliche Anmeldung (Reihung nach Interessenbekundung per Mail) nach der Einführung am 01. April 2019



ENTWURF, PLANUNG & BAUPRAXIS IM ZEITALTER MICHELANGELOS 

DESIGN, PLANNING & BUILDING PRACTICE IN THE AGE OF MICHELANGELO

DISEGNO, PROGETTO ESECUTIVO & REALIZZAZIONE NELL’ETÀ DI MICHELANGELO

am 01. und 02. April 2019

Im Rahmen des DFG-Forschungsprojektes zu „Entwurf,  Entstehung und Wirkung der Biblioteca Laurenziana“ werden bei der Tagung Fragen der Entwurfsmethoden und der Baupraxis um 1500 im zeitgenössischen Kontext anhand aktueller Forschungsprojekte beleuchtet. Sowohl die „großen Projekte“ wie auch das alltägliche Bauen des 15. und 16. Jh. werden aus der Sicht der Umsetzung vom Entwurf zum Bauwerk beleuchtet werden. Dabei sind Traditionen der ‚Bauhütten’ und Werkstätten ebenso von Interesse wie die technischen Entwicklungen und Erfindungen, insbesondere mit Bezug auf die Architekturentwicklung in Florenz und Rom.

Fragen der Baustoffwahl und der Materialbearbeitung, der Fügung und Verbindung einzelner Bauelemente aber auch der Verwendung von Spolien und deren Adaption in der Produktion von Architektur werden diskutiert. Vertiefte Einblicke in Bauwesen und Bauorganisation im florentiner Architekturkontext des 15. und 16. Jahrhunderts sollen mit Blick auf die entstehenden Bauwerke (Dachwerke, Steinfügung, Wölbungen, Holz- und Steinbearbeitung, Deckenkonstruktionen, Maßsysteme) vorgestellt und im Kontext der „Wissensgeschichte der Architektur“ erörtert werden.

Tagungsprogramm (als pdf ...):

Montag, 1. April

ab 12:00 Registrierung und get together

13:00 Grußworte der Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla

13:05 Einführung Alexander von Kienlin und Hermann Schlimme

1. Sektion: Moderation Hermann Schlimme

13:15 Vom Entwurf zum Stein - die Gliederungsarchitektur der Biblioteca Laurenziana (Gunnar Schulz-Lehnfeld, Braunschweig)

13:45 Decke und Dachwerk der Biblioteca Laurenziana (Alexander von Kienlin, Braunschweig)

14:15 Quanto c’è di Michelangelo nella scala del Ricetto della Biblioteca Laurenziana? Miti, congetture e nuove ipotesi (Silvia Catitti, Firenze) Kommentar: Julian Bauch

14:45 Pause

2. Sektion: Moderation Gunnar Schulz-Lehnfeld

15:45 Michelangelo und Spolien? Der Fall von Santa Maria degli Angeli (Clemens Voigts, Augsburg)

16:15 Die Architektur Michelangelos und die Traktate der Stereotomie: Planung von komplexen Formen und Steinschnitt in der Frühen Neuzeit (David Wendland, Cottbus)

16:45 Lavoro e cantiere nelle illustrazioni vitruviane di Giovan Antonio Rusconi (Francesca Salatin, Venedig)

17:15 Diskussion

Dienstag, 2. April

3. Sektion: Moderation Julian Bauch

09:00 Kontinuität und Wandel der Kommunikationsmittel Michelangelos bei der Architekturproduktion: Juliusgrabmal und Medici-Kapelle im Vergleich (Claudia Echinger-Maurach, Münster)

09:30 Le sepolture dei Dogi a Venezia. Stereotomia, prassi costruttiva e materiali (Sandra Sansone, Venedig)

10:00 From Brunelleschi’s quinto acuto to the dome of St. Peter’s: Vault design, erection and centering in 15th and 16th century Italy (Stefan Holzer, Zürich)

10:30 Pause

4. Sektion: Moderation Alexander von Kienlin

11:00 Das Nymphaeum in Genazzano und seine Spolien - Identifikation, Funktion, Planen und Bauen im historischen Kontext (Marina Döring-Williams, Wien)

11:30 Bauen als arbeitsteilige Praxis bei Jacopo Barozzi da Vignola (Hermann Schlimme, Berlin)

12:00 Michelangelo-Rezeption im Hochbau und Schmuckdekor an Hand einer iberischen Fallstudie (Paolo Sanvito, Salzburg/Berlin)

12:30 Abschlussdiskussion

As part of the DFG-funded research project “Design, Origin, and Impact of the Biblioteca Laurenziana”, the conference will examine the context of contemporary planning and building practice. Both the “big projects” and the everyday building of the 15th and 16th centuries will be studied from the perspective of the execution from the planning to the built edifice. The traditions of the ‘opera’ and workshops are just as decisive as the technical developments and inventions, especially with regard to the architectural development in Florence and Rome. 

Questions about the selection of building materials and material processing, the joining, and connection of individual building elements will be discussed. In-depth insights into the building industry and building organisation in the Florentine architectural context of the 15th and 16th centuries will be presented and discussed in the context of the “history of science in architecture”, with a view to the buildings being constructed (roof structures, stone joints, vaults, wood and stone processing, ceiling constructions, measuring systems).



KLAUSUR "Baugeschichte" am 13.02.2019

Die Klausur am 13.02.2019 findet von 11:30 bis 14:00 Uhr in der Zimmerstraße 24 statt (ZI 24.1-3). Die Verteilung der Teilnehmenden auf die Hörsäle und Tische wird vor Ort bekannt gegeben. Zur Prüfung sind keine Hilfsmittel zugelassen.



Call for Papers (als pdf ...)

ENTWURF, PLANUNG UND BAUPRAXIS IM ZEITALTER MICHELANGELOS

Internationale Konferenz vom 1. bis 3. April 2019, TU Braunschweig

Am Institut für Baugeschichte der TU Braunschweig ist ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zu „Entwurf, Entstehung und Wirkung der Biblioteca Laurenziana“ angesiedelt. Ausgehend vom Forschungsprojekt wird sich die Tagung „Entwurfsmethoden und Baupraxis um 1500 – Entwerfen, Planen und Bauen im Zeitalter Michelangelos“ dem Kontext des zeitgenössischen Planungswesens und der Baupraxis widmen. Sowohl die „großen Projekte“ wie auch das alltägliche Bauen des 15. und 16. Jh. sollen aus der Sicht der Umsetzung von der Planung zum Bauwerk beleuchtet werden. Dabei sind Traditionen der ‚Bauhütten’ und Werkstätten ebenso von Interesse wie die technischen Entwicklungen und Erfindungen, insbesondere mit Bezug auf die Architekturentwicklung in Florenz und Rom. 

Gewünscht sind Beiträge, die sich mit Fragen der Baustoffwahl und der Materialbearbeitung, der Fügung und Verbindung einzelner Bauelemente aber auch der Beschaffung und der Abrechnung auseinandersetzen, wie die Überlegungen zu verschiedenen Eigenheiten der Produktion von Architektur. Grundsätzlich sind Beiträge sind aus den Bereichen der historischen Bauforschung, der Bautechnikgeschichte, der Architektur- und Kunstgeschichte, sowie der historischen Quellenforschung und verwandten Disziplinen vorstellbar.     

Mit den Beiträgen kann der Frage nachgegangen werden, ob sich in der Bautechnik und der Ausführungs(planungs)-Praxis eigene „Handschriften“ der Bauleute und Baumeister erkennen lassen. Vertiefte Einblicke in Bauwesen und Bauorganisation im florentiner Architekturkontext des 15. und 16. Jahrhunderts sollen mit Blick auf die entstehenden Bauwerke (Dachwerke, Steinfügung, Wölbungen, Holz- und Steinbearbeitung, Deckenkonstruktionen, Maßsysteme) vorgestellt und im Kontext der „Wissensgeschichte der Architektur“ erörtert werden.

Folgende Themen werden angesprochen:

-       Entwurfsmethoden im Umsetzungsprozess

-       Werkstattorganisation, Materialflüsse und Bauablauf

-       Bearbeitungs- und Fügetechniken von Baumaterialien

-       Verhältnis von Auftraggeber, Baumeister und Bauausführenden (und etwaigen Zwischenpositionen)

-       Kommunikationsmittel der Architekturproduktion (Verträge, Repräsentations- und Werkzeichnungen, Modelle, Bautagebücher, Abrechnungen)

-       Diskussionen der theoretischen Grundlagen der Baupraxis

Reichen Sie bitten bis 13. Februar 2019 folgende Unterlagen ein:

-       Titel des Vortrags

-       Abstract (max. 400 Wörter). Erläutern Sie darin den Zusammenhang zu dem angerissenen Forschungsfragen. 

-       Kurz CV mit Publikationen (max. eine DIN A4-Seite)

-       Ggf. Reisekostenvoranschlag

 

Vorträge (20 min) und Diskussionen (10 min je Beitrag) in deutscher, englischer und italienischer Sprache sind möglich. Die Kosten für die Anreise und Übernachtung können mindestens anteilig erstattet werden. Die Beiträge werden im Anschluss an die Tagung in einem Tagungsband veröffentlicht werden.

Redaktion und Organisation: 

Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin, Gunnar Schulz-Lehnfeld und Julian Bauch, TU Braunschweig

Prof. Dr.-Ing. Hermann Schlimme, TU Berlin

In Zusammenarbeit mit:

Prof. Dott. Vitale Zanchettin, IUA Venedig/Vatikan

Rückfragen an: 

Gunnar Schulz-Lehnfeld, Institut für Baugeschichte, TU Braunschweig, Tel. +49 531 3912524

E-Mail: baugeschichte@tu-bs.de

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DESIGN, PLANNING AND BUILDING PRACTICE IN THE AGE OF MICHELANGELO 

International Conference, 1-3 April 2019, TU Braunschweig

 

As part of the DFG-funded research project “Design, Origin, and Impact of the Biblioteca Laurenziana”, a conference will examine the context of contemporary planning and building practice. Both the "big projects" and the everyday building of the 15th and 16th centuries will be studied from the perspective of the execution from the planning to the built edifice. The traditions of the 'opera' and workshops are just as decisive as the technical developments and inventions, especially with regard to the architectural development in Florence and Rome. 

Requested are contributions that discuss questions about the selection of building materials and material processing, the joining, and connection of individual building elements. Procurement and invoicing shall be discussed, as well as considerations on various “peculiarities” of the production of architecture. Contributions should come from the research fields of historical building research, construction history, architectural and art history, historical source research, and further related disciplines.     

The contributions can be used to investigate the question as to whether the construction engineering and building (planning) practice of the builders and masters can reveal individual “peculiarity”. In-depth insights into the building industry and building organisation in the Florentine architectural context of the 15th and 16th centuries will be presented and discussed in the context of the “history of science in architecture”, with a view to the buildings being constructed (roof structures, stone joints, vaults, wood and stone processing, ceiling constructions, measuring systems).

The following topics will be addressed:

-       Design methods in the implementation process

-       Workshop organization, material flows and construction sequence

-       Machining and joining techniques for building materials

-       The relationship between client, architects, masters, and builder (and any intermediate positions)

-       means of communication in architectural production (contracts, representation and workshop drawings, models construction diaries, invoices)

-       Discussion of the theoretical foundations of building practice

Please submit the following documents by 13 February 2019:

-       Title of the paper

-       Abstract (max. 400 words). Explain in it the connection to the research question raised. 

-       A short CV with publications (max. one DIN A4 page)

-       estimate of costs of travel

 

Presentation (20 min) and discussions (10 min each paper) in German, English, and Italian are possible. The costs for the journey and overnight stay can be refunded at least proportionately. Following the conference, the contributions will be published in a conference transcript.

 

Organizing committee:

Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin, Gunnar Schulz-Lehnfeld, and Julian Bauch, TU Braunschweig

Prof. Dr.-Ing. Hermann Schlimme, TU Berlin

In cooperation with:

Prof. Dott. Vitale Zanchettin, IUA Venice/Vatican

Questions to: 

Gunnar Schulz-Lehnfeld, Institute for Building History, 

TU Braunschweig, Tel. +49 531 3912524, 

E-mail: baugeschichte@tu-bs.de





Gestaltungskonzept für die Marktkirche St. Cosmas und Damian zu Goslar - Studentischer Ideenwettbewerb

Die Marktkirche St. Cosmas und Damian ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten und Hauptpfarrkirche der Welterbestadt Goslar. Sie liegt zentral zwischen Marktplatz und Kaiserpfalz und ist auch wegen ihrer reformationszeitlichen Bibliothek mit einem historischen Kernbestand von 2500 Titeln bekannt.

Aufgrund des sukzessiven Wachsens der Einrichtung für den Innenraum ergibt sich ein äußerst heterogenes Gestaltungsbild, das der Würde des Ortes nicht gerecht wird. Die starre Möblierung beeinflusst die Nutzungsmöglichkeiten des Kirchenraums.

In einem studentischen Ideenwettbewerb werden Gestaltungskonzepte für das künftige Erscheinungsbild der Marktkirche gesucht. Möbel und Ausstattungsgegenstände machen im Innen- und Außenraum auf die Besonderheiten der Kirche aufmerksam. Das Konzept soll sowohl den unterschiedlichen Nutzungen und Erwartungen der Kirchenbesucher als auch der Würde des Kirchenraums gerecht werden. Darüber hinaus soll das Konzept die Einbindung der Marktkirche im städtischen Zusammenhang zwischen Rathaus und Museumsufer berücksichtigen. 

weitere Informationen in der Auslobung hier

Titelbild Auslobung

Marktkirche St. Cosmas und Damian in Goslar.
Bildnachweis: Gunnar Schulz-Lehnfeld / Z | A | B | E



I N N E N & A U S S E N — Gestaltungskonzept für die Marktkirche in Goslar

22.08.2018, 11:00 Uhr am IEX: Vorstellung der Aufgabe 

FE/KE studentischer Ideenwettbewerb am IEX (in Kooperation mit dem Institut für Baugeschichte)

Die Marktkirche im Zentrum Goslars ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Welterbestadt. Aufgrund ihrer prominenten Lage am Marktplatz mit historischem Rathaus und ihrer zentralen Bedeutung für die stadtgeschichtliche Entwicklung gehört sie zu den meistbesuchten touristischen Zielen Goslars (ca. 250.000 Besucher pro Jahr).

Die Kirche wird einerseits als Raum für Gottesdienste, Andachten und Ort der Stille genutzt. Andererseits bereichern Konzerte, Ausstellungen, Führungen, Kinderbetreuung, Information- und Verkaufstresen die konventionellen Kirchenfunktionen.

In einem studentischen Ideenentwurf werden Gestaltungskonzepte für das künftige Erscheinungsbild der Marktkirche gesucht. Möbel und Ausstattungsgegenstände machen im Innen- und Außenraum auf die Besonderheiten der Kirche aufmerksam. Das Konzept soll sowohl den unterschiedlichen Nutzungen und Erwartungen der Kirchenbesucher als auch der Würde des Kirchenraums gerecht werden. Darüber hinaus soll das Konzept die Einbindung der Marktkirche im städtischen Zusammenhang zwischen Rathaus und Museumsufer berücksichtigen.

Das Preisgeld beträgt mind. 1000 €. Termin und Ort der Jurysitzung und der Preisverleihung werden noch bekanntgegeben.

weitere Informationen hier

Titelbild Auslobung

Marktkirche St. Cosmas und Damian in Goslar.
Bildnachweis: Gunnar Schulz-Lehnfeld / IB


16.08.2018, 9:00 Uhr: KLAUSUR - Geschichte und Theorie 1

Die Klausur findet in der Halle CN 1405 (Campus Nord, Bienroder Weg 83) statt. Zur Teilnahme benötigen Sie Ihren Studierenden-Ausweis, einen Personalausweis und eine Kugelschreiber. Hilfsmittel sind nicht zugelassen.



16.07.-20.07.2018: Living Heritage - Workshop Baugeschichte Goslar

Wie in den vergangenen Jahren werden auch dieses Jahr wieder zahlreiche historische Gebäude der Altstadt Goslars von ca. 180 Architekturstudierenden untersucht und dokumentiert. Die Projektwoche findet in diesem Jahr in Kooperation mit dem iBHolz statt. Die Auftaktveranstaltung findet am Montag, den 16.07.2018 ab 16:00 Uhr auf dem Marktplatz in Goslar statt.

Abschlussveranstaltung in der Marktkirche

Abschlussveranstaltung am 19.07.2018 in der Marktkirche St. Cosmas und Damian in Goslar.
Bildnachweis: Gunnar Schulz-Lehnfeld / IB.



09.05.-13.05.2018: 50. TAGUNG FÜR AUSGRABUNGSWISSENSCHAFT UND BAUFORSCHUNG

Wie forschen? Chancen und Grenzen der Bauforschung an Gebäuden nach 1950 - Berichte aus laufender Forschung  

In den vergangenen Jahren hat die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem europäischen Baubestand seit 1950 zu einer regen Aufmerksamkeit geführt. Rund sechzig Prozent der heutigen Baubestände in Europa stammen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Diese Bauten wurden oft mit großen Zukunftshoffnungen und nicht selten mit Hilfe wenig erprobter Fertigungstechniken der Bauindustrie errichtet. 

Vor diesem Hintergrund stand im Fokus der Untersuchungen bisher zumeist die Entwicklung von Sanierungs- und Erhaltungsstrategien. Die Beschäftigung mit der nahezu unübersehbaren Masse an Bauten aller Baugattungen – vom solitären Sakralbau über Siedlungen mit Doppel-, Reihen-, und Einzelhausbauten bis hin zum voluminösen Großbau – erfolgte zunächst aus architekturhistorischer und denkmalpflegerischer Sicht. 

Es mangelt jedoch an Wissen nicht nur um damalige Raumkonzepte in Architektur und Städtebau, sondern vor allem zu konkreten Grundlagen zu Konstruktionen, Materialien und Bauweisen: damit sind die methodischen Kernkompetenzen der Bauforschung angesprochen. Was heißt jedoch Bauforschung angesichts massenhaft verbauter industriell produzierter Bauelemente und eines oftmals unüberschaubar gewordenen Archivbestands? Inwieweit greifen hier noch traditionelle Arbeitsweisen, inwieweit müssen neue Wege beschritten werden?

weitere Informationen hier

Tagungsprogramm (pdf)

 



25.02.-10.03.2018 EXKURSION: Bauaufnahme am historischen Monument - Florenz

Die Exkursion findet im Rahmen der Lehrveranstaltung "Bauaufnahme am historischen Monument (SQ/PRO)" statt. In Florenz werden Bauwerke der Florentiner Renaissance aufgenommen. Bei Interesse bitte melden unter   baugeschichte@tu-braunschweig.de

 



TU Braunschweig verleiht Ehrendoktorwürde an Architekturtheoretikerin Prof. Uta Hassler

Die Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig verlieh am 20. Oktober 2017 die Ehrendoktorwürde an die Architekturtheoretikerin und Professorin für Denkmalpflege Uta Hassler der ETH Zürich.

Link zur Presseinformation hier

V.l. Die Ehrendoktorin Prof. Uta Hassler, Departmentsprecher Architektur, Prof. Alexander von Kienlin und Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla.
Bildnachweis: TU Braunschweig/Heiko Jacobs.


30.05.2017

Das Institut für Baugeschichte gewinnt den LehrLEO-Award 2017 in der Kategorie 

"Beste grundständige Lehre 2017" für das Angebot

"Living Heritage – Workshop Goslar"

Das Institut dankt allen Studierenden, Tutoren und Mitwirkenden für die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung und für die Nomierung im Rahmen des Bewerbungsverfahrens teach4TU.

Weitere Informationen in Kürze auf: www.tu-braunschweig.de/teach4tu/innovationsprogramm/lehrleo

Presseecho: www.news38.de/braunschweig/

magazin.tu-braunschweig.de

Die Gewinnerinnen und Gewinner der LehrLEO-Awards mit der Präsidentin der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla (fünfte von rechts), der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity, Prof. Dr. Simone Kauffeld (vierte von rechts) und der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić.(erste von rechts). Bildnachweis: teach4TU/Daniel Götjen

 


Vorträge


06.09.-08.09.2017 Jüdisches Kulturerbe und kulturelle Nachhaltigkeit - Internationale konferenz

Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin: "Fragen und Problematik von UNESCO-Weltkulturerbe" (08.09.2017)

Veranstaltungsort: "Alte Universität", Rheinsprung 9/11, Basel  

weitere Informationen zur Konferenz hier

Programm [pdf]  hier


02.02.2017, 18.00 Uhr 

Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin: "Römische Lebensart im Osten: Bauliche und urbanistische Aspekte der Romanisierung Kleinasiens"

in der Vortragsreihe Bauforschung im Wiegandhaus des DAI


25.01.2017, 09.30-11.00 Uhr

Moritz Reinäcker: "Römischer Brückenbau. Konstruktion und Tragstrukturen des 1.Jh. v.Chr. - 1.Jh. n.Chr. im geografischen Gebiet des heutigen Italiens."

DFG-Graduiertenkolleg 1913
"Kulturelle und technische Werte historischer Bauten"

BTU Cottbus

 


Veranstaltungsarchiv


12.01.-13.01.2018

Im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 kommen zur  Monumento Salzburg 2018 internationale Expertinnen und Forscher zusammen, um über neueste Trends und Entwicklungen der Bauforschung zu diskutieren.

Samstag, 13. Januar

9.00 Walter Hauser (Innsbruck): Eröffnung und Moderation

9.15 Christina Krafczyk (Hannover): Wie bewerten, wie erhalten? Fragen der Denkmalpflege zu den Bauten der Nachkriegszeit

Moderation Klaus Tragbar (Innsbruck)

10.45 Olaf Gisbertz (Dortmund/Braunschweig): Bauforschung 4.0 – Neue Methoden der Baudokumentation von jungen Baubeständen

11.15 Andreas Kaupp (Mannheim): Wettbewerb zur Bestandsentwicklung. Sanierung des Gemeindehauses Maria Regina in Fellbach

11.45 Thomas Knerer und Eva Maria Lang (Dresden/München): Nürnberg, Hochhaus Am Plärrer

Moderation Christiane Weber (Innsbruck)

13.15 Konrad Assem (Karlsruhe): Grundsanierung des Bundesverfassungsgerichtes Karlsruhe. Begegnung mit Paul Baumgarten

13.15 Christine A. Becker-Koob (Berlin): Der ›Graue Riese‹ in Gefahr. Bestandserhebung und Dokumentation zu Großbauten der Nachkriegsmoderne am Beispiel des Campus Benjamin Franklin in Berlin

14.45 Kaffeepause, Möglichkeit zum Messerundgang

Moderation Christoph Rauhut (Berlin)

14.45 Berthold Burkhardt (Braunschweig): Gebraucht und doch wie neu. Der Kanzlerbungalow in Bonn

15.15 Wiepke van Aaken (München): Bauuntersuchung der Glasfassadenelemente am Centre Le Corbusier in Zürich

15.45 Resümee/Ende der Tagung

Ausführliches Tagungsprogramm unter: https://sharingheritage.de/veranstaltungen/europaeische-bauforschertage-2018/

04.06.-11.06.2017 ROM-EXKURSION 

ALLE PLÄTZE VERGEBEN. EXKURSION AUSGEBUCHT!!!

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen bereits fest - bitte nicht mehr anmelden!


26.03.-01.04.2017 EXKURSION: Bauaufnahme am historischen Monument - Florenz

Die Exkursion findet im Rahmen der Lehrveranstaltung "Bauaufnahme am historischen Monument" statt. In Florenz werden Bauwerke der Florentiner Renaissance aufgenommen.


Exkursion Baustellenbesichtigung Pergamonmuseum Berlin am 03.02.2017


b+ 3 – Bauen im Bestand
befragen + bewerten + bewahren

Architekten und Bauingenieure müssen sich heute zunehmend mit bereits bestehenden, vielfach hochwertigen Baubeständen auseinandersetzen. Grundlage für einen sachgerechten Umgang mit diesen Bauten und die Entwicklung geeigneter Erhaltungs- oder Umbaustrategien ist ein möglichst tiefgreifendes Verständnis der Objekte, ihrer künstlerischen wie konstruktiven Besonderheiten, nicht zuletzt aber auch ihre adäquate Einordnung in größere baukulturelle Zusammenhänge: Die tatsächliche „Bedeutung“ eines Bauwerks für die (Bau-) Geschichte erschließt sich erst vor dem Hintergrund vielfältiger Kontexte seiner Entstehung, Geschichte und Nutzung.

Diesen Aspekten geht die neue Ringvorlesung b+ 3 Bauen im Bestand – befragen + bewerten + bewahren am Institut für Baugeschichte (IB) der Technischen Universität Braunschweig nach. Die Vortragenden befassen sich mit Fragen zur Erhaltung und Fortschreibung des kulturellen Erbes im Bestand und diskutieren historische Grundlagen, theoretische Diskurse wie auch praktische Aspekte der Denkmalpflege, Bauwerkserhaltung und des Weiterbauens. Die Vortragsreihe ist öffentlich und freut sich auf Ihren Besuch!

mittwochs, 18.30 Uhr,
Technische Universität Braunschweig
Hörsaal SN 19.2. (Altgebäude, 1. OG)

Programm: 

26.10.2016

Alexander von Kienlin,  Braunschweig: Historische Grundlagen der Denkmalpflege

 

2.11.2016

Rocco Curti, Hannover: Erfassung von Kulturdenkmalen – Denkmalwerte

 

9.11.2016

Christina Krafczyk, Braunschweig: Reparatur

 

30.11.2016

Wolfgang Zimpel, Bonn


07.12.2016

Olaf Gisbertz, Braunschweig: Wider die Langeweile - Erhalten und Weiterbauen
(Antrittsvorlesung) 

 

14.12.2016 

Silke Langenberg, München: Gastvortrag

 

18.01.2017 

Winfried Brenne, Berlin: Gastvortrag

 

25.01.2017 

Volker Staab, Berlin: Gastvortrag


01.12.2016, 19.00 Uhr

Olaf Gisbertz: Antipoden der Moderne. Johannes Göderitz und Carl Krayl 
Kulturhistorisches Museum Magdeburg, Kaiser-Otto-Saal
Otto-von-Guericke Straße 68 -73, 39104 Magdeburg

07.10.2016, 09.30-11.00 Uhr 

Olaf Gisbertz: "Sonne, Luft und Licht" - Neues Bauen in Magdeburg. Im Rahmen des 22. Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Krankenhausgeschichte. Magdeburg 6.-8. Oktober 2016

 

28.09.2016, 19.00 Uhr

Olaf Gisbertz: Damnatio Memoriae  – Architektur als Bedeutungsträger

Archäologisches Kunstmuseum, Am Hofgarten 21, Bonn, Abendvortrag anlässlich der 35. Jahrestagung der Arbeitsgruppe "Kommunale Denkmalpflege" im Deutschen Städtetag, Bonn, 28.-30. September 2016

 

18.07.-22.07.2016 Projektwoche "Living Heritage" - Workshop Baugeschichte Goslar

Im Lehrangebot für den Bachelor-Studiengang Architektur werden in einer zweisemestrigen Vorlesung (Baugeschichte I und II) grundlegende Inhalte und Nomenklaturen der Baugeschichte von den frühen Hochkulturen bis in die Gegenwart vermittelt. Die Projektwoche soll das hierdurch angeeignete „theoretische“ Wissen mit Leben füllen, indem die Studierenden die Gelegenheit bekommen, sich selbst forschend und analysierend mit historischer Bausubstanz auseinanderzusetzen. Die Teilnehmer nehmen dabei verschiedene Rollen ein: zunächst die des Studierenden, dann des Forschenden, des Publizierenden bzw. Dozierenden und des kritisch Evaluierenden. Durch gegenseitiges Feedback in Gruppengesprächen am Ort, wird die Urteilsfähigkeit auf verschiedenen Ebenen geschärft.

Beginn: 18. Juli, voraussichtlich 14:00 Uhr in Goslar

Ende: 22. Juli, voraussichtlich 16:00 Uhr in Goslar

07.07.2016 Rundgang durch Braunschweig

Kleiner Rundgang durch die Stadt, bei dem die Fragen der Campus App ausprobiert werden können. Start ist um 17:00 Uhr im IB.

15.05.-22.05.2016 Jerusalem-Exkursion

Jerusalem ist eines der bedeutendsten religiösen und kulturellen Zentren der drei abrahamitischen Religionen, ihre über dreitausendjährige Geschichte spiegelt sich in einer hochkomplexen, zahlreiche Zeitschichten abbildenden Stadtstruktur und einer einzigartigen, verschiedenste Traditionen, Einflüsse und Transformationen implizierenden Architektur wider. Jerusalem war durch alle Epochen hindurch ein politischer Brennpunkt und Konfliktherd des nahen Ostens, gleichzeitig aber auch ein Ort der stets von neuem gelebten Völkerverständigung und kultureller Adaption. Die alten Bauten Jerusalems wurden insbesondere durch das Christentum und das Diaspora-Judentum bereits seit der Spätantike in ganz Europa rezipiert, durch das niemals abreißende internationale Interesse an der Stadt blieb sie andererseits stets ‚modern’.

03.07.2015
Olaf Gisbertz: "Wie Sand am Meer" – Probleme historischer Authentizität für die (Nachkriegs-) Moderne. Im Rahmen des Workshops "Authentisierung von StadtLandschaften" am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner

http://www.irs-net.de/aktuelles/downloads/Workshop-Authentisierung.pdf

30.06.2015, 11.00 Uhr
Olaf Gisbertz: Buchvorstellung: "Bauen für die Massenkultur. Stadt- und Kongresshallen der 1960er und 1970er Jahre.“  Hrsg. von Olaf Gisbertz mit Beiträgen von Werner Durth, Christoph Grafe, Hans-Rudolf Meier, Klaus Tragbar u.v.a. Berlin (Jovis) 2015, Kongress am Park, Augsburg, mit Präsentation der CD „Klaviersonaten des 20. Jahrhunderts“, Pianist Stephan Kaller, LMZ Augsburg


09.06.2015, 18.00 Uhr
Olaf Gisbertz: "...oder kann das weg?" – Nachkriegsmoderne kontrovers. Im Rahmen des 2. Hambacher Architekturgesprächs. Schloss Hambach, Neustadt an der Weinstraße. Weitere Informationen:

http://www.moderne-regional.de/hambacher-architekturgespraeche
http://www.diearchitekten.org/bot_news_newsidx-5169.html


18.06.2015, 17.30 Uhr
Olaf Gisbertz: Achtung modern! _extended: Das Braunschweiger Hochschulforum. Impulsreferat im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltungsreihe, mit anschließender Podiumsdiskussion, anlässlich der Ausstellung "Findbuch Braunschweiger Schule", TU Braunschweig, Pockelsstr. 4, Architekturpavillon

24.-31.05.2015 Athen-Exkursion

Das Institut für Baugeschichte wird unter dem Titel „Athen - Transformationen einer antiken Metropole“ eine Exkursion in die griechische Hauptstadt unternehmen. Neben dem Besuch der Stätten des antiken Athen steht auch eine Auseinandersetzung mit der Rezeption der Antike in der Neuzeit und der Entwicklung der modernen Stadt auf dem Programm. Darüber hinaus sind zwei Tages-Ausflüge (u.a. nach Delphi) geplant.

20.05.2015, 18.30 Uhr

Olaf Gisbertz: Denkmaldiskurse um 1975 (AT)

Abendvortrag im Rahmen des 18. Tages der Niedersächsischen Denkmalpflege denkmal + beton. Neuzugänge in der niedersächsischen Denkmallandschaft

 

07.05.2016, 15.50 Uhr 

Olaf Gisbertz: "Braunschweiger Schule" – Ergebnisse und Perspektiven der Bauforschung für junge Baubestände 1945+. Im Rahmen der 49. Tagung für Ausgrabungswissenschaft und Bauforschung. vom 4.08. Mai 1916 in Innsbruck: Kaiser-Leopold-Saal der Theologischen Fakultät, Universität Innsbruck (zus. mit Sebastian Hoyer)

 

17.04.-19.04.2016

Olaf Gisbertz: Experiment, Utopie, Wirklichkeit – Die Mathildenhöhe und das „neue bauen“ in der Weimarer Republik. Im Rahmen der ICOMOS-Tagung "Künstlerkolonie Darmstadt auf der Mathildenhöhe" im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt

 

15.03.2016, 19.00 Uhr

Olaf Gisbertz: "Kann das weg?" Im Rahmen der Podiumsdiskussion im Kongress am Park, Augsburg, anlässlich der Ausstellung: Blickpunkt Moderne. Architektur in Augsburg 1960–1980. Architekteurmuseum Schwaben


13.01.2016, 17.00 Uhr

de architectura ... Berichte aus laufender Forschung

Moritz Reinäcker: Bericht zum Projekt Römische Brückenkonstruktionen

Seminarraum des Instituts für Baugeschichte, Pockelsstr. 4


09.12.2015, 19.00 Uhr

Blickpunkt Moderne. Architektur in Augsburg 1960–1980

Ausstellungseröffnung, Architekturmuseum Schwaben, TUM, Augsburg

Einführung: Dr. Olaf Gisbertz

Weitere Informationen: 

http://www.architekturmuseum.de/index.php?id=403

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Als-der-Beton-nach-Augsburg-kam-id36345277.html

 

17.12.2015, 14.30 Uhr

Stadt der Zukunft.

WORKSHOP | BILDUNGS-STADT DER ZUKUNFT TUBS

mit Prof. Almut Grüntuch-Ernst, Prof. Gabriele Kiefer u.a.

Moderation: Dr. Olaf Gisbertz


18.11.2015, 17.00 Uhr

de architectura ... Berichte aus laufender Forschung

Julian Bauch: Die villa rustica Metro Anagnina in Rom

Seminarraum des Instituts für Baugeschichte, Pockelsstr. 4

01.10.2015, 17.30 Uhr

Alexander von Kienlin: Dachwerke der griechischen und römischen Antike. 
Im Rahmen der 
Vortragsreihe "Praktiken und Potentiale von Bautechnikgeschichte" im Themenjahr 2015 "Bautechnik der Antike"  - Veranstalter VDI Berlin-Brandenburg, 

mit den VDI-Arbeitskreisen Technikgeschichte (Leitung: Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer und Dr. phil. Stefan Poser) und Bautechnik (Leiter: Dipl.-Ing. Andreas Götze) in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus-Senftenberg (Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz) und dem Deutschen Archäologischen Institut, Berlin (Prof. Dr.-Ing. Ulrike Wulf-Rheidt)

Deutsches Technikmuseum, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin-Kreuzberg, Vortragssaal, 4. OG. 

Im 2. Jahrhundert n. Chr. wurde über dem Herodes Atticus-Theater in Athen ein 50 Meter weit spannendes Dachwerk errichtet - eine Bauleistung, die über 1700 Jahre lang unübertroffen, sogar unerreicht blieb.

Da, wie fast immer bei antiken Dächern, keine Reste dieser Konstruktion erhalten sind, ist der (theoretische) Nachweis ihrer Existenz erst vor wenigen Jahren gelungen. Die ältere archäologische Forschung hielt sie, wegen fehlender Referenzen, noch für gänzlich unmöglich.

Ein außergewöhnlicher archäologischer Glücksfall im westlichen Kleinasien hat uns nun weiterführende Einblicke in die Art und das Funktionieren solcher kaiserzeitlichen Konstruktionen gewährt: Im Odeion von Kibyra fanden sich Reste von Balken, Metallbeschlägen und Hunderte von Nägeln, die uns unmittelbare Auskünfte über Balkenquerschnitte und Verbindungsdetails geben. Der Gesamtbefund lässt auf eine überraschend leichte, aus damaliger Sicht hoch moderne Konstruktionsweise schließen, deren Entwicklung wir bislang erst in der Neuzeit erwartet hätten.

Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung weitspannender Holztragwerke bis in die Spätantike und diskutiert, auf welcher (konstruktions)theoretischen Basis römische Ingenieure solche herausragenden Leistungen realisieren konnten. Kaum weniger spannend ist die Frage, warum das Wissen um diese Konstruktionen mit dem Ende des römischen Reichs offenbar gänzlich verloren ging.


01.10.2015, 14.15 Uhr

Olaf Gisbertz: »umbauen statt neubauen« – Weiterbauen im (Denkmal-)Bestand der (Nachkriegs-) Moderne. Im Rahmen der Jahrestagung zum Thema "Strukturwandel – Denkmalwandel

Umbau, Umnutzung, Umdeutung" vom 30.09.-03.10.2015, Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V. in Kooperation mit der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen und der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund,  TU Dortmund, Campus Süd, Rudolf Chaudoire Pavillon

Weitere Informationen:

http://www.uni-weimar.de/fileadmin/user/fak/architektur/professuren_institute/Denkmalpflege_und_Baugeschichte/Downloads/Arbeitskreis/2015_Dortmund/150623_AK-TLD-Tagungsprogr-DO-Entwurf_V24_AG.pdf

 

28.10.2015, 11.00 Uhr

Olaf Gisberz Maßstab im Massenkonsum. Kaufhausbauten der 1960er und 70er Jahre in Ost und West (AT). Im Rahmen der Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015. – Riesen in der Stadt (AT). TU Dortmund, Campus Süd, Rudolf Chaudoire Pavillon

Weitere Informationen: 

http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/rp/fileadmin/Dateien/Aktuelles/Termine/2015/Jahrestagung_2015_save_the_date.pdf


18.05.2015, 12.00 Uhr
Olaf Gisbertz: Bauen für den Massenkonsum. Shopping-Center der Boomjahre in der Bundesrepublik. 
Im Rahmen des SE Geschichte und Theorie der Architektur, Modul 205, GB I, EG, RAUM 131, CAMPUS SÜD, TU Dortmund,
Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) der TU Dortmund

weitere Informationen

15.05.2015
Alexander von Kienlin: Zur Interpretation antiker Versatzmarken (Arbeitstitel). 
Im Rahmen der 12. Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung "WERKSPUREN – Materialverarbeitung und handwerkliches Wissen", vom 13.–16.05.15 in Berlin, Architekturreferat des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin, Podbielskiallee 69–71, 14195 Berlin

11.05.2015, 17.30 Uhr
Buchvorstellung: "Bauen für die Massenkultur – Stadt- und Kongresshallen der 60er und 70er Jahre", IB Institut für Baugeschichte, Pockelsstr. 4, Schleinitzstrakt, 1. OG. Das Buch ist der um einige Beiträge erweiterte Tagungsband zur gleichnamigen Internationalen Tagung, die im November 2013 in der Kongresshalle Augsburg stattfand. Für die Tagung haben Studierende der TU Braunschweig eine kleine mobile Ausstellung entwickelt, die während der Buchpräsentation zu besichtigen ist. Das Buch mit Beiträgen von Werner Durth, Christoph Grafe, Alexander von Kienlin, Hans-Rudolf Meier u.v.a. kann gewissermaßen als Begleitkatalog der Ausstellung verstanden werden. Es erscheint im Mai bei Jovis, Berlin: http://www.jovis.de/index.php?idcatside=4929&lang=2

Es sprechen Alexander von Kienlin und einige Mitwirkende sowie Autoren, darunter Berthold Burkhardt und der Herausgeber Olaf Gisbertz. Danach freuen wir uns bei bayerischer Brotzeit auf anregende Gespräche. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden (u.A.w.g. bis 07.05.2015).

09.05.2015, 11.00 Uhr
Olaf Gisbertz: Das Ahrensburger Rathaus – im Rahmen der Veranstaltung zum Tag der Städtebauförderung. Kurzvortrag mit Besichtigung des Rathauses, Ahrensburg, Rathaus 

24.04.2015
Alexander von Kienlin: Re-Konstruktionen des Altertums – Antikisierende Tragwerke im frühen Industriezeitalter, im Rahmen des Jahrestagung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte, "Alltag und Veränderung – Praktiken des Bauens und Konstruierens", 23.04-25.04.2015, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Tagungsort: Theologische Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3. weitere Informationen

14.04.2015, 9.00 Uhr
O
laf Gisbertz: forschen und anwenden, Bericht aus dem AK 1960 +, Architektur der 1960er und 70 Jahre, 12. Forum des Netzwerk Baukultur in Niedersachsen:Zukunft Baukultur 1960+“, Historischen Museum, Pferdestr. 6, 30159 Hannover

24.03.-28.03.2015
Olaf Gisbertz: Denkmaldiskurse 1975/2015: „Denkmalpflege ist Sozialpolitik“,
im Rahmen des Deutschen Kunsthistorikertages in Mainz, "Der Wert der Kunst", Sektion "Das Europäische Denkmalschutzjahr 1975. – 
Alte Bauten, neue Werte – neue Bauten, alte Werte“

20.03.2015
Alexander von Kienlin: Forgotten Constructions: Wide Spanning Trusses in Imperial Rome, im Rahmen der Tagung "Against Gravity: Building Practices in the Pre-Industrial World" an Center for Ancient Studies, University of Pennsylvania, Philadelphia weitere Informationen

6.2.2015, 9.00–18.00 Uhr
1. Carl-Mühlenpfordt-Kolloquium, Reformarchitektur und Hochschullehre,
mit Sigrid Hofer (Marburg), Hans-Gerog Lippert (Dresden), Herman van Bergeijk (Delft) u.v.a.
TU Braunschweig, Senatssitzungssaal, Pockelsstr. 4 (Altgebäude), 38106 Braunschweig

4.2.2015, 17.00 Uhr
de architectura ... Berichte aus laufender Forschung 
Gunnar Schulz: Zum Entwurfsprozess der Biblioteca Laurenziana
TU Braunschweig, Seminarraum des Instituts für Baugeschichte, Pockelsstraße 4 (Altgebäude), 38106 Braunschweig



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