Vorträge 2020

3. MINT-Fachtag für Lehrkräfte: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in der Schule (KBS010100)

Donnerstag, 5. März 2020

Campus Nord, Bienroder Weg 84 und 85

08.30 Uhr: Anmeldung und Informationen über CHECK-IN im Foyer

09.00 – 09.30 Uhr:   Grußwort Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU- Braunschweig
                                   Grußwort Torsten Glaser, Leiter der Nds. Landesschulbehörde Regionalabteilung Braunschweig
                                   AG Uni-Schule: Vorstellung »CHECK-IN. Entdecke Wissenschaft! «

09.30 – 10.15 Uhr: Eingangsvortrag

10.15 – 10.45 Uhr: Kaffeepause

10.45 – 11.30 Uhr: MINT-Fachvorträge 1 - 4

11.30 – 11.45 Uhr: Wechselpause

11.45 – 12.30 Uhr: MINT-Fachvorträge 5 - 8

12.30 – 13.15 Uhr: Mittagspause 

13.15 Uhr: Treffen vor dem Hörsaalgebäude Bienroder Weg 84 zur Begleitung in die Einrichtungen der Nachmittagsangebote, die nicht auf dem Campus Nord stattfinden


13.45 – ca. 16.00 Uhr: Workshops


Eingangsvortrag: Wie Kinder heute lernen: Neueste Einsichten der Gehirnforschung für nachhaltiges Lernen

Korte Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Martin Korte/TU Braunschweig

Lernen muss jeder, und wir lernen den ganzen Tag, oft ohne es zu merken. Nur erinnern wir nicht immer das, was wir uns merken wollten oder merken sollten. Jede Information, die wir speichern, wird in unserem Gehirn abgelegt, und hierbei spielen Gehirnstrukturen eine Rolle, die neben Fakten auch Gefühle und Motivation steuern. Der Vortrag ging auch der Frage nach, was die Hirnforschung dazu sagen kann, unter welchen Bedingungen wir besonders effektiv lernen können, aber auch warum sich das Gehirn bei Erinnerungen manchmal täuscht. Weiter wurde der Frage nachgegangen, warum wir uns manchmal nicht an etwas erinnern können und wie wir das verhindern können. Es wurde ebenfalls gezeigt, dass das Gedächtnis wesentlich besser ist als wir oft vermuten. Der Vortrag richtete sich vor allem an diejenigen, die Wissen vermitteln. Wie kann man Wissen effizient vermitteln? Was sind hier die Limitierungen, die die Natur dem Gehirn setzt, welche Rolle spielen Gefühle und vor allem: Welche Rolle spielen Motivation und Konzentration? Es wurde auch erklärt, welche wichtige Rolle Bewegung für die Gehirnentwicklung und für das Lernen hat. Welche Rolle haben Computerspiele und Fernsehen auf das Lernverhalten von Schülern und Schülerinnen?

Referent: Prof. Dr. Martin Korte ist Biologe und Neurowissenschaftler.
Er ist Professor für zelluläre Neurobiologie und Direktor des Zoologischen Instituts der TU Braunschweig.
Er erforscht die zellulären Grundlagen von Lernen und Gedächtnis sowie die Vorgänge des Vergessens.

Weitere Informationen

Korte_Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Martin Korte/TU Braunschweig

Anschließend stellten TU-Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler in 8 Vorträgen aus Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik anschaulich Forschungs- und Arbeitsbereiche und interdisziplinäre TU-Projekte sowie aktuelle Anwendungsgebiete vor.

Sie hatten die Möglichkeit zwei Vorträge auszuwählen:

EINEN der Vorträge 1, 2, 3 oder 4 sowie
EINEN der Vorträge 5, 6, 7 oder 8.


Die Vorträge fanden in Räumen in den Gebäuden Bienroder Weg 84 und Bienroder Weg 85 auf dem Campus Nord statt.

Link zur Anmeldung der Vorträge: https://vedab.nibis.de/veran.php?vid=110111

Hinweise zur Anmeldung: https://www.tu-braunschweig.de/fk6/klbs/anmeldung             

Anmeldeschluss war am 21.02.2020


Vortrag 1 Gentechnik und hochauflösende Mikroskopie: Ein Blick in das Gehirn

Köster Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Reinhard Köster/TU Braunschweig

Wie können wir in das Gehirn hineinschauen, ohne es zu stören? Warum hat ein Protein aus einer Qualle Berühmtheit erlangt? Was ist mit dem Gehirn bereits geschehen, wenn eine schwere neurodegenerative Erkrankung wie Alzheimer oder Parkinson diagnostiziert wird? Kann diese Erkrankung geheilt oder aufgehalten werden? Können auch Tiere neurodegenerative Erkrankungen bekommen? Diese und weitere Fragen sollen in einem Vortrag behandelt werden, in dem aktuelle Forschungsprojekte der Abteilung Zelluläre und Molekulare Neurobiologie der TU Braunschweig vorgestellt werden.
Der Vortrag »Ein Blick in das Gehirn« hat eine Einführung in die Arbeitsweise der modernen molekularen Biologie geboten und gezeigt, wie man mit Hilfe von Leuchtproteinen dynamische Vorgänge in Nervenzellen des Zebrafisches sichtbar machen kann. Aktuelle Forschungsprojekte wurden erklärt, in denen diese Methoden zur Anwendung kommen, um die Funktion des Kleinhirns aber auch die Ursachen von Erkrankungen des Kleinhirns aufzuklären. Zudem zeigten wir, wie diese Erkenntnisse in die Entwicklung neuartiger Therapieansätze übertragen werden können.

Referent: Prof. Dr. Reinhard Köster,
Zoologisches Institut, Abt. Zelluläre und Molekulare Neurobiologie
Studium der Chemie an der Universität Würzburg (1989-1994)
Promotion am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie Göttingen (1995-1998)
Postdoktorand, California Institute of Technology, Pasadena, USA (1998-2003)
Gruppenleiter am Helmholtz Zentrum München (2003-2010)
seit 2013 Universitätsprofessor der TU Braunschweig

Weitere Informationen:

 

Köster Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Reinhard Köster/TU Braunschweig

Vortrag 2 Kann eine »langweilige« Veresterungsreaktion spannend sein? – Arzneimittelentwicklung früher und heute

Behrends Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Sönke Behrends/TU Braunschweig

Niemand weiß genau, warum der italienische Chemiker Ascanio Sobrero 1847 ausgerechnet Glycerol mit Salpetersäure (im Gemisch mit Schwefelsäure) zu »Nitroglycerin« umsetzte und er konnte nicht ahnen, welche weitreichenden Folgen diese einfache chemische Reaktion haben würde. Sobrero bekam Kopfschmerzen davon und hielt das Nitroglycerin aufgrund der Explosivität für zu gefährlich. Alfred Nobel sah das anders mit den bekannten weltgeschichtlichen Folgen. Seit 1879 bis heute ist Nitroglycerin bei drohendem Herzinfarkt lebensrettend. Darüber hinaus erklärte Prof. Behrends wie die Nitroglycerinforschung bei der Entwicklung neuer Arzneimittel im Hochdurchsatzverfahren geholfen hat: Viagra ist dabei nur das Bekannteste. Das mit dem Zukunftspreis des Bundespräsidenten ausgezeichnete Riociguat sicherlich das Innovativste.

Referent: Prof. Dr. Sönke Behrends, Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Klinische Pharmazie
Studium der Medizin in Göttingen, Würzburg und Hannover,
Promotion an der Universität Göttingen,
Postdoc an der Freien Universität Berlin,
Facharztausbildung und Habilitation am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,
Associate Professor und Canada Research Chair für Molekulare Pharmakologie an der University of Toronto,
Professor für Pharmakologie an der TU Braunschweig

Weitere Informationen:

Behrends Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Sönke Behrends/TU Braunschweig

Vortrag 3 Schwingungen, Klänge und Mathematik

Langemann Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Dirk Langemann /TU Braunschweig

Ein einzelner Ton kann nicht nur laut oder leise, hoch oder tief sein, sondern auch hart oder weich, schrill oder sanft.
Unser Ohr unterscheidet den Klang einer Geige von dem einer Flöte, auch wenn beide dieselbe Melodie spielen. Wie kommt das?
Wir untersuchten das Phänomen von Schwingungen, Tönen und Klängen. Dazu projizierten wir Klänge auf frequenzreine Schwingungen und setzten sie als Linearkombination der frequenzreinen Schwingungen wieder zusammen. Wir bestimmten die Frequenzen, mit denen eine Gitarrensaite schwingt, und wir berechneten die Oszillationen einer Gitarrensaite im Computer.
Sie bewegte sich anders als erwartet, aber sie klang fast wie eine echte.
Der Vortrag sollte Wege zeigen, wie Schülerinnen und Schüler sich über die Musik und mit verfügbarer Technik diesem Thema im Spannungsfeld von Physik, Mathematik und Geometrie nähern können.

 

Referent: Prof. Dr. Dirk Langemann , Institut Computational Mathematics

1970 in Rostock geboren
1990-1995 Mathematikstudium in Rostock und Rennes, Frankreich
1995-2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Rostock, Forschungsaufenthalte in Warschau, Kopenhagen, an der DLR Oberpfaffenhofen u.a.m.
2005-2009 am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und an der Universität zu Lübeck
seit 2009 Professor für mathematische Modellierung an der TU Braunschweig

Weitere Informationen:

Langemann Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Dirk Langemann /TU Braunschweig

Vortrag 4 Elektrochemie - Chemie unter Strom!

Schröder Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Uwe Schröder/TU Braunschweig

Unsere Gesellschaft steht vor sehr großen Herausforderungen bezüglich eines nachhaltigen Umgangs mit unseren Umweltressourcen. In der öffentlichen Diskussion stechen hier besonders die Themenbereiche der individuellen Mobilität und der nachhaltigen und klimaschonenden Energieversorgung hervor – beides wiederum eng verknüpfte Themen.
Dieser Vortrag sollte zeigen, welche Beiträge die Elektrochemie als Baustein und Bindeglied künftiger regenerativer Energietechnologien leisten kann. Diese umspannen Fragestellungen künftiger Mobilität (Batterieforschung, regenerative Kraftstoffe) als auch einer potentiellen Rückgewinnung von Energie aus Abwasserströmen mittels biologischer Brennstoffzellen.

Referent: Prof. Dr. Uwe Schröder, Institut für Ökologische und Nachhaltige Chemie

1990-1995 Diplomstudiengang Chemie, Humboldt-Universität zu Berlin
1995-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Humboldt Universität zu Berlin
2000 Promotion in Physikalischer Chemie
1999-2001 Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Oxford University, UK
2001-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (C1), Universität Greifswald
2007 Habilitation, Umweltchemie
2007-2008 DFG Heisenberg Stipendiat, Universität Greifswald
seit 2008 W3-Professur Nachhaltige Chemie und Energieforschung. TU Braunschweig
seit 2015 Geschäftsführender Leiter des Institutes für Ökologische und Nachhaltige Chemie, TU Braunschweig

Weitere Informationen:

Schröder Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Uwe Schröder/TU Braunschweig

Vortrag 5 Pilze - vielfältig und hilfreich in Forschung und Alltag

Fleißner Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. André Fleißner/TU Braunschweig

Champignons kommen in die Pfanne, Schimmelpilze landen im Müll und Hefen machen Bier. Doch ist das schon alles? Neben ihrer essenziellen Rolle in allen Ökosystemen, sind Pilze auch für unsere Wirtschaft und Gesundheit von wachsender Bedeutung. So können sie für biotechnologische Anwendung leicht gentechnisch manipuliert werden und stellen dadurch bevorzugte Produktionsorganismen dar. Gleichzeitig fordern Pilze uns aber auch vermehrt als Krankheitserreger von Mensch, Tier und Pflanze heraus. Der Vortrag beleuchtete die Bedeutung von Pilzen und stellte aktuelle Beispiele für ihren Einsatz in Forschung und Lehre vor.

Referent: Prof. Dr. André Fleißner studierte Biologie in Berlin und Münster.
Nach der Promotion in Münster folgte ein mehrjähriger Forschungsaufenthalt an der University of California, Berkeley, USA.
Im Jahr 2008 wechselte er auf eine Juniorprofessur an die TU Braunschweig und wurde 2014 zum Professor am Institut für Genetik ernannt. Der Schwerpunkt seiner Forschungsarbeiten liegt auf der Biologie von Pilzen und der Anwendung und Kontrolle dieser wichtigen Organismengruppe.
In seiner Lehre beschäftigt er sich darüber hinaus mit Fragen der Bioethik sowie dem gesellschaftlichen Diskurs der Chancen und Risiken der Gentechnik

Weitere Informationen:

 

Fleißner Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. André Fleißner/TU Braunschweig

Vortrag 6 Mit Naturwissenschaften gegen Lebensmittelverschwendung

Mischnick Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Petra Mischnick /TU Braunschweig

Lebensmittel stellen meist komplexe Systeme aus zahlreichen Stoffen dar, die in sehr unterschiedlichen Mengen vorliegen. Große und kleine, organische und anorganische, lipophile und hydrophile Stoffe können in kunstvoller Weise kombiniert sein. Bei der Verarbeitung, aber auch der Lagerung verändern sie sich - teils zum Guten (Reifung, Fermentierung), teils zum Schlechten (Qualitätsverlust, Verderb).
Welchen Einfluss die äußeren Bedingungen dabei spielen, wird beispielhaft beleuchtet und die Brücke zum Alltag geschlagen: Was können wir davon zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung lernen?
Letztere Frage wurde auch im Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor in einem durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekt in Experimente für Schülerinnen und Schüler umgesetzt (siehe unten: Workshop 6).

Referentin: Prof. Dr. Petra Mischnick ist Professorin für Lebensmittelchemie. Sie studierte Lebensmittelchemie und Chemie an den Universitäten Braunschweig und Hamburg und promovierte und habilitierte sich dort in Organischer Chemie. Seit 1998 ist sie Professorin für Lebensmittelchemie an der TU Braunschweig. Dort hat sie 2002 das Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor gegründet, um die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen und die chemische Allgemeinbildung zu fördern sowie den schulischen Chemieunterricht zu unterstützen. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung von Methoden zur Analytik der strukturellen Vielfalt von Polysaccharidderivaten, v.a. mit Hilfe der Massenspektrometrie.

Weitere Informationen:

https://www.tu-braunschweig.de/ilc/forschung/akm/mitarbeiter/mischnick

https://www.tu-braunschweig.de/agnes-pockels-labor/index.html

Mischnick Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Petra Mischnick /TU Braunschweig

Vortrag 7 Zur Geschichte und der Mathematik der Indivisiblen

Sonar Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Thomas Sonar/TU Braunschweig

Die Idee der Indivisiblen entsteht in der Philosophie der klassischen Antike.
Archimedes ist der erste Mathematiker, der mit diesen »unmöglichen« Entitäten großartige Resultate erzielt. Bis in die Renaissance »schläft« die Indivisiblenmathematik und wird dann von Nicholas von Kues wiederentdeckt. Cavalieri, Torricelli und andere bauen die Theorie dann aus, aber schon Galilei zweifelt.
Mit Leibniz werden die Indivisiblen dann aus der Mathematik vertrieben und durch ein neues Konzept, den Infinitesimalen, verdrängt.
Das Thema «Indivisible« ist Gegenstand moderner Forschung

Referent: Prof. Dr. Thomas Sonar, Institut Computational Mathematics
Geboren 1958, Studium des Maschinenbaus an der Fachhochschule Hannover bis 1980, danach Mathematik und Informatik an der Universität Hannover bis 1987.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Entwurfsaerodynamik der DLR (damals DFVLR) Braunschweig bis 1989.
Promotion 1991 in Mathematik Universität Stuttgart .
1991 bis 1996 Hausmathematiker am Institut für Theoretische Strömungsmechanik der DLR Göttingen.
Habilitation in Mathematik an der TH Darmstadt 1995.
C4-Professor für Angewandte Mathematik an der Univ. Hamburg 1996-1999.
Seit 1999 Professor für Technomathematik an der TU Braunschweig.
Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft BWG, korrespondierendes Mitglied der Hamburger Akademie der Wissenschaften.
Ehrenmitglied der Mathematischen Gesellschaft Hamburg.

Weitere Informationen:

Sonar Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Thomas Sonar/TU Braunschweig

Vortrag 8 Was ist eigentlich weißes Licht?

Hangleiter Vortrag
Bildnachweis: Prof. Dr. Andreas Hangleiter/TU Braunschweig

Die Referenz für weißes Licht für uns Menschen ist das Tageslicht, das von der Sonne kommt. Die bisherigen künstlichen Lichtquellen – Glühlampen – unterscheiden sich davon nicht grundsätzlich. Mit dem Aufkommen energiesparender LED-Lampen wird es aber komplizierter, denn da zeigt sich, dass weiß nicht gleich weiß sein muss. Zur genaueren Beschreibung benötigt man Begriffe wie Farbtemperatur und Farbwiedergabeindex, die ein tieferes Verständnis erfordern. Anhand von einfachen Experimenten, die auch zum Nachmachen anregen, wurden diese Zusammenhänge erläutert.

Referent: Prof. Dr. Andreas Hangleiter

1976-1982 Studium der Physik, Universität Stuttgart
1985 Promotion in Physik
1986-1987 PostDoc am IBM TJ Watson Research Center, Yorktown Heights, USA
1988-1993 Arbeitsgruppenleiter am Physikalischen Institut der Universität Stuttgart
1992 Habilitation in Physik
1994-1998 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
seit 1999 Professor und Leiter des Instituts für Angewandte Physik der TU BS
Wissenschaftliche Interessen: Elektronische, optische und strukturelle Eigenschaften von Halbleitern und Halbleiter-Nanostrukturen, Lichterzeugung, Laser.  

Weitere Informationen:

Hangleiter Foto
Bildnachweis: Prof. Dr. Andreas Hangleiter/TU Braunschweig

Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen

Prof. Dr. Maike Looß
Institut für Fachdidaktik der Naturwissenschaften (IFdN), Abteilungsleitung Biologie und Biologiedidaktik
Prof. Dr. Timm Wilke
Institut für Ökologische und Nachhaltige Chemie
Rosemarie Köhler
Kompetenzzentrum Lehrerfortbildung

Anmeldung

Anmeldeschluss war am 21.02.2020

Anmeldung der Lehrkräfte erfolgte online über die Veranstaltungsdatenbank.

Hinweise zur Anmeldung: www.tu-braunschweig.de/klbs

Anmeldung der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst 
Wenn die Vor- bzw. Nachmittagsangebote des 3. MINT-Fachtages zeitlich außerhalb der dienstlichen Verpflichtungen am Studienseminar oder der Ausbildungsschule liegen, ist die Teilnahme möglich.
Für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst war die Teilnahme kostenfrei. Die Anmeldung erfolgte durch die Rücksendung des Anmeldeformulars an Rosemarie Köhler .

Anmeldung von interessierten Personen,  die nicht im Schuldienst sind, erfolgte per formloser Mail mit den Angaben Vor- und Nachname, Straße, Wohnort sowie der beiden gewünschten Vorträge und des gewünschten Workshops (bitte mit Alternative) an Rosemarie Köhler

 


Kosten

30 € für Lehrkräfte und Interessierte
0 € für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst

inklusive Mittagsimbiss


Printversion

Den Flyer zur Website finden Sie hier Flyer MINT-Fachtag

Das Plakat zum MINT-Fachtag finden Sie hier Plakat MINT-Fachtag

 


Campuskarten

 

Campus Nord

Zentralcampus