TU BRAUNSCHWEIG

Neubau

Einem sehr intensiven Planungsjahr 2014 folgte die praktische Umsetzung des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA). Als erstes sichtbares Zeichen wurde am 13. Januar 2015 das LENA-Bauschild am Langen Kamp 6 errichtet. Am 18. April 2016 war Grundsteinlegung. Am 22. August 2016 fand das Richtfest statt.

Auf dieser Seite sehen Sie eine Bildergalerie, die den Fortschritt des LENA-Neubaus dokumentiert, beginnend mit dem aktuellen Zustand.

 

2016-05-19

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2016-01-28 2016-01-28

2016-01-28

2015-10-07

 

Großgeräte

 Diese Bildergalerie dokumentiert den Fortschritt des LENA-Großgeräteparks.

 

LENA wird über eine einzigartige Ausstattung hochwertiger Geräte für hochauflösende Bildgebung, orts- und zeitaufgelöste Spektroskopie, Oberflächen-Manipulation und Analytik sowie Instrumente zur Charakterisierung von Partikeleigenschaften verfügen. In neue nanoanalytische Großgeräte werden über 10 Milliionen € investiert. Folgende Geräte sind geplant:

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Orts- und zeitaufgelöste Kathodolumineszenz (nanoCL)

Zu gegebener Zeit erfahren Sie an dieser Stelle mehr.

 

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Ortsaufgelöste Röntgenphotoelektronenspektroskopie (µXPS)

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Flugzeit Sekundärionenmassenspektrometer (IToF-SIMS)

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Hochauflösendes Transmissions-Elektronenmikroskop (HR-TEM)

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3D-Micro-Particle-Image-Velocimetry (µPIV)

„stereo-Micro PIV FlowMaster System“ LaVision

Hauptkomponenten:

  • Mikroskopsystem ZeissV20 Stereo Mikroskop,
  • Imager sCMOS Kamerasystem (50Hz)
  • PIV Lasersystem (Nd:YAG Laser 25 Hz, PIV Modus)

Die Messmethode micro PIV (Particle Image Velocimetry) beruht auf zwei Bildern, die in kurzem zeitlichen Abstand (~500 ns) von einem Mikro- oder Nanosystem, mit partikelbeladener Flüssigkeit beladen, aufgenommen wurden. Aus dem Unterschied der Partikelpositionen auf beiden Bildern wird ein Vektor für die Geschwindigkeit jedes verfolgbaren Partikels erstellt. Aus diesen Vektoren wird das Strömungsprofil in einer Mikro- oder Nanostruktur erstellt. Dies wird unter anderem dazu eingesetzt, um Simulationen des Strömungsfelds zu überprüfen bzw. in komplizierten Systemen zu ersetzen. Das stereo PIV benötigt zwei Kameras, um ähnlich dem menschlichen Auge, ein 3D Strömungsfeld der Partikelgeschwindigkeiten zu erstellen. 

Es handelt sich bei dem Gerät um ein stereoskopisches µPIV, das mit zwei Kameras eine 3D Berechnung des Strömungsprofils erlaubt. Das stereoskopische Messsystem „stereo-Micro PIV FlowMaster System“ besteht aus einem Zeiss V20 apochromatischen Stereomikroskop mit binokularem Fototubus, der für die Aufnahme zweier Kameras optimiert wurde, einer Laserquelle, sowie Halterungen für Proben und Mikroskop, die auf einem optischen Tisch montiert sind.  Als PIV Beleuchtung kommt ein Nd:YAG Doppelpulslaser (Typ Nitron-Bernoulli) zum Einsatz. Die Software beinhaltet die Ansteuerung für High-Speed Kameras sowie die Messroutine und Auswertung für 2D PIV, 3D Stereo PIV, 3D Strain Software und LIF (Laser Induced Flourescence) Module.

Vorraussichtliche Lieferung: Mitte März 2017

 Vorläufiger Aufstellort bis zum Bezug des LENA-Forschungsbaus:

Institut für Mikrotechnik
Alte Salzdahlumer Straße 203
Raum 023
38124 Braunschweig

Ansprechpartner:

M.Sc. Jonathan Kottmeier
E-Mail: j.kottmeier@tu-braunschweig.de
Telefon: +49 (0) 531 391-9784

 

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Magnetic Property Measurement System (MPMS)

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Stimulated Emission Depletion Mikroskop (STED)

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Orts- und zeitaufgelöste optische Spektroskopie (OZOS)

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THz Mikroskopie (THz-M)

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3D Rasterkraft Mikroskop (3D-AFM)

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Rasterelektronenmikroskop mit fokussiertem Inonenstrahl (FIB-SEM)

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  aktualisiert am 20.07.2017
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