TU BRAUNSCHWEIG

Institut für Verkehr und Stadtbauwesen

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30.11.2017 14:33
IVS führt Messkampagne in Duisburg durch

 „Keine Angst: Die wollen nur forschen“, so titelte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 25.11.2017. In den Wochen zuvor waren Mitarbeiter des Instituts für Verkehr und Stadtbauwesen an den Autobahnen A 3, A 40, A 42 und A 59 im Raum Duisburg unterwegs. Mit Kennzeichenerfassungsgeräten wurden die Fahrzeugströme auf verschiedenen Verkehrsbeziehungen erfasst. Die gesammelten Daten werden für das Forschungsprojekt „OD-FCD: Ermittlung von Verkehrsbeziehungen aus der Fusion von Floating Car Data mit Verkehrsstärkemessungen“ genutzt.

Kennzeichenerfassung in Duisburg


Zeitungsartikel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

27.11.2017 16:47
Vorstellung studentischer Arbeiten

Am 08.12.2017 ab 09:00 stellen vier Studierende ihre Arbeiten interessierten Gästen vor. Dabei handelt es sich um

  • Martin Brandt (Masterarbeit): Ganzheitliche Analyse der Verkehrssicherheit des Radverkehrs in Niedersachsen
  • Kim Jannik Eggers (Seminarvortrag): "Section Control" - Einsatzbereiche, Wirkungen und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Henrik Rautmann (Seminarvortrag): Gemeinsame Abbildung von autonomen Fahrzeugen und menschlichen Verkehrsteilnehmern in der mikroskopischen Verkehrsflusssimulation
  • Sabine Derksen (Seminarvortrag): Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr - Wo steht Salzgitter?

Die Veranstaltung ist öffentlich und findet im Raum 012/013 (EG) des NFF, Hermann-Blenk-Straße 42, statt.


Programm

27.09.2017 14:14
Projekt USEfUL gestartet

Vor kurzem ist das gemeinsame Forschungsprojekt USEfUL des Instituts für Verkehr und Stadtbauwesen und seiner Projektpartner Stadt Hannover, Deutsche Post, Leibniz-Universität Hannover, Hochschule Hannover und Volkswagen Nutzfahrzeuge gestartet. Das Projekt USEfUL erfolgt im Rahmen des BMBF-Förderprogramms zur Umsetzung der "Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda – Leitinitiative Zukunftsstadt“ und ist als Teil des Gesamtprojektes Urbane Logistik konzipiert. Im Mittelpunkt steht die Vision einer Logistik der Zukunft, die den Bedürfnissen der Menschen einer lebenswerten Stadt gerecht wird.

Foto: TU Braunschweig/Stephan Nachtigall





  aktualisiert am 21.08.2014
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