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Institut für Verkehr und Stadtbauwesen

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13.06.2018 16:54
Das IVS auf dem Autofreien Sonntag in Hannover

Rund 110.000 Besucherinnen und Besucher lockte das zehnjährige Jubiläum des Autofreien Sonntags in Hannover am 3. Juni in die Innenstadt. Das IVS war zusammen mit den USEfUL-Projektpartnern und der Projektinitiative Urbane Logistik Hannover (https://www.hannover.de/Urbane-Logistik-Hannover) dabei und diskutierte Ansätze für eine Lebenswerte Stadt. In diesem Zusammenhang erfolge auch der Startschuss für die Bürgerbefragung zur Ermittlung des Mobilitäts- und Bestellverhaltens. Die Befragung erreichen Sie unter: www.t1p.de/buergerbefragung. Über eine Teilnahme freuen wir uns. Für weitere Fragen und oder Anregungen zum Projekt können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Autofreier Sonntag Hannover 2018




07.06.2018 09:26
Vorstellung studentischer Arbeiten

Am 22.06.2018 ab 13:00 stellen mehrere Studierende ihre studentischen Arbeiten vor:

  • Kai Hinz (Seminarvortrag): "Wein ein Paket auf Reise geht" - Vergleich und Bewertung der Srevices verschiedener Paketdienstleister und Ableitung von Verbesserungspotenzialen aus Kundensicht
  • Jakob Schulz (Entwurfsarbeit): Radständer für das Westliche Ringgebiet
  • Sinan Kör (Entwurfsarbeit): Anforderungen an Car-Sharing-Stellplätze
  • Ahmed Bilal (Entwurfsarbeit): Die Zukunft des Parkens, in Zeiten von Smart Cities und autonomem Fahren
  • Anastasia Zemmin (Entwurfsarbeit): Barrierefreiheit imöffentlichen Straßenraum - Analyse und Umsetzung am Beispiel des Rudolfplatzes in Braunschweig

Die Veranstaltung ist öffentlich und findet im NFF, Hermann-Blenk-Straße 42, Raum 012/013 (EG), statt.


Programm

04.06.2018 12:39
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) gesucht

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w, TV-L 13, 100%). Alle weiteren Informationen können der beigefügten Stellenausschreibung entnommen werden.


Stellenausschreibung

08.05.2018 12:41
Mobilitätsforschung aus Niedersachsen erfolgreich

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 4. Mai 2018 die weitere Förderung des Graduiertenkollegs „SocialCars – Kooperatives, (de)zentrales Verkehrsmanagement" beschlossen. Das interdisziplinäre Graduiertenkolleg wird nach erfolgreicher Begutachtung für weitere viereinhalb Jahre (2018 – 2023) mit einem Volumen in Höhe von etwa 4,6 Millionen Euro gefördert

Das gemeinsame Graduiertenkolleg „SocialCars“ der Technischen Universitäten Braunschweig und Clausthal sowie der Leibniz Universität Hannover beschäftigt sich seit 2014 mit der Kernfrage, wie die einzelnen Akteure im Straßenverkehr die Verkehrsinfrastruktur optimal nutzen können, so dass die Sicherheit erhöht und Staus und Umweltbelastungen vermieden werden.

Weltweit leben immer mehr Menschen in von Dichte geprägten städtischen Räumen. Gleichzeitig wachsen die Ansprüche an die Qualität des urbanen Lebensraums. In diesem Spannungsfeld erforscht das Graduiertenkolleg „SocialCars“ neue Methoden und Anwendungen des kooperativen Verkehrsmanagements: ein Steuerung des Verkehrs, bei der gesellschaftliche und individuelle Interessen gleichberechtigt berücksichtigt werden. So können neue Strategien für eine ökologisch verträgliche, sozial ausgewogene und effiziente Mobilität im urbanen Raum entstehen.

In der zweiten Förderperiode von „SocialCars“ werden dabei auch die Anforderungen automatisierter (Misch-)Verkehre und neuer Mobilitätsdienste in das dynamische Verkehrsmanagement einbezogen. Für lokale und stadtweite Regelungs- und Koordinationsstrategien ergeben sich dadurch ganz neue Herausforderungen, aber auch die Chance, dass automatisierte Fahrzeuge den verträglichen, sicheren und effizienten gesamtstädtischer Verkehr wirkungsvoll unterstützen.

In dem interdisziplinären Graduiertenkolleg forschen sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Braunschweig, der TU Clausthal und der Leibniz Universität Hannover gemeinsam am Verkehr der Zukunft. Zwölf durch die DFG geförderten Doktorandinnen und Doktoranden arbeiten zu diesem Thema am Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), außerdem forschen bis zu 12 assoziierte Doktorandinnen Doktoranden und eine Postdoktorandin in dem Graduiertenkolleg.

Beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Technische Universität Braunschweig

Prof. Dr.-Ing. Bernhard Friedrich, Institut für Verkehr und Stadtbauwesen

Prof. Dr. Dirk Mattfeld, Institut für Wirtschaftsinformatik

Prof. Dr. Mark Vollrath, Lehrstuhl für Ingenieur- und Verkehrspsychologie

Technische Universität Clausthal

Prof. Dr. Jörg P. Müller, Institut für Informatik

Leibniz Universität Hannover

Prof. Dr.-Ing. Markus Fidler, Institut für Kommunikationstechnik

Prof. Dr.-Ing. Monika Sester, Institut für Kartographie und Geoinformatik

Mitglieder des Graduiertenkollegs SocialCars

Die Mitglieder des Graduiertenkollegs „SocialCars“ nach der erfolgreichen Begutachtung. Bildnachweis: Jördis Eichler/TU Braunschweig, frei zur Veröffentlichung





30.11.2017 14:33
IVS führt Messkampagne in Duisburg durch

 „Keine Angst: Die wollen nur forschen“, so titelte die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 25.11.2017. In den Wochen zuvor waren Mitarbeiter des Instituts für Verkehr und Stadtbauwesen an den Autobahnen A 3, A 40, A 42 und A 59 im Raum Duisburg unterwegs. Mit Kennzeichenerfassungsgeräten wurden die Fahrzeugströme auf verschiedenen Verkehrsbeziehungen erfasst. Die gesammelten Daten werden für das Forschungsprojekt „OD-FCD: Ermittlung von Verkehrsbeziehungen aus der Fusion von Floating Car Data mit Verkehrsstärkemessungen“ genutzt.

Kennzeichenerfassung in Duisburg


Zeitungsartikel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

27.09.2017 14:14
Projekt USEfUL gestartet

Vor kurzem ist das gemeinsame Forschungsprojekt USEfUL des Instituts für Verkehr und Stadtbauwesen und seiner Projektpartner Stadt Hannover, Deutsche Post, Leibniz-Universität Hannover, Hochschule Hannover und Volkswagen Nutzfahrzeuge gestartet. Das Projekt USEfUL erfolgt im Rahmen des BMBF-Förderprogramms zur Umsetzung der "Strategischen Forschungs- und Innovationsagenda – Leitinitiative Zukunftsstadt“ und ist als Teil des Gesamtprojektes Urbane Logistik konzipiert. Im Mittelpunkt steht die Vision einer Logistik der Zukunft, die den Bedürfnissen der Menschen einer lebenswerten Stadt gerecht wird.

Foto: TU Braunschweig/Stephan Nachtigall





  aktualisiert am 21.08.2014
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