TU BRAUNSCHWEIG

Aktuelles

Institut für Flugführung

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker

Hermann-Blenk-Str. 27

D-38108 Braunschweig

Tel. 0531 391-9802

Fax 0531 391-9804

Anfahrt / Routenberechnung - Auto (mit Google Maps)

Anfahrt / Routenberechnung - Nahverkehr (mit EFA)

Campusplan

Forschungsflugzeug Dornier DO 128-6 (D-IBUF)

Versuchsträger

Versuchsträger für Ortungssysteme

A320 Cockpit

Flugsimulator Airbus A320


Themenvorschläge für Bachelor-, Studien-, Master- und Diplomarbeiten

Übersicht der Vorlesungen im Sommersemester 2018


TU-NIGHT 2018 am 16.06

https://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/presse/tunight/mail_signatur_tu-night2018.jpg

Ist ALICE ein AVATAR von C2Land?

18.00-24.00 Uhr im Audimax (Foyer)

Geheimnisvolle Akronyme: Wir benennen unsere Forschungsprojekte oft mit Abkürzungen. Doch was bedeuten sie eigentlich? Erfahren Sie mehr, zum Beispiel über die Bestimmung und Herkunft von Methan in der polaren Atmosphäre, die Entwicklung optisch gestützter Navigationssysteme und über die Avionik-Plattformen der Zukunft.

https://tunight.tu-braunschweig.de/


Pressemitteilung 31.05.2018

Unbemannte Flugzeuge geben neue Einblicke in das Entstehen von kleinsten Partikeln in der Arktis Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen Partikelneubildung über Spitzbergen

Untersuchungen der Atmosphäre mit unbemannten Mini-Flugzeugen können einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Ursachen des Klimawandels in der Arktis leisten, da sie Einblick in bodennahe Luftschichten geben, die von klassischen Messstationen nicht erfasst werden. Das schlussfolgert ein deutsches Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig, des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung Leipzig und der Universität Tübingen aus aktuellen Messungen, die gerade auf Spitzbergen stattfanden. Dabei konnte die Neubildung von Partikeln in der Luft beobachtet werden, die später zu Wolken werden können und Einfluss auf den Klimawandel haben. Weshalb sich die Arktis mehr als doppelt so stark erwärmt wie andere Regionen der Erde, ist im Detail bisher immer noch ungeklärt. Die bis Ende Mai laufende Messkampagne auf Spitzbergen war der erste gemeinsame Einsatz von in Deutschland entwickelten Mini-Forschungsflugzeugen in einer Polarregion.

https://magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/unbemannte-flugzeuge-geben-neue-einblicke-in-das-entstehen-von-kleinsten-partikeln-in-der-arktis/


https://cordis.europa.eu/news/rcn/129319_en.html

Teaching Europe to bounce back from disaster

New guidelines show the way to making Europe’s cities more resilient to natural and man-made disasters
Europeans are no strangers to high-impact disasters. Ranging from natural events such as earthquakes and floods, to man-made crises in the form of cyberattacks and terrorist incidents, such disasters are becoming increasingly frequent and more severe. This jeopardises critical infrastructures (CIs) like power grids, transport networks and telecommunications systems – that are essential for a society and economy to function.
We need to ensure that our modern societies are better equipped to withstand and bounce back from both expected and unexpected crises. In response to this need, five EU-funded projects, DARWIN, IMPROVER, RESILENS, RESOLUTE and SMR, have developed guidelines for improving European cities’ resilience to natural and man-made disasters. Their efforts have culminated in a White Paper on Resilience Management Guidelines for Critical Infrastructures’. The report provides key recommendations for policymakers to improve policy and implementation strategies throughout the EU.

DARWIN is an EU funded research project under the Horizon 2020 research programme. The project is focussed on improving responses to expected and unexpected crises affecting critical societal structures during natural disasters (e.g. flooding, earthquakes) and man-made disasters (e.g cyber-attacks).

Das IFF ist beim beim Projekt DARVIN  beteiligt.


Die Klausureinsicht API findet am 01.06.2018 von 11:00 bis 12:00 Uhr im Seminarraum 1 im IFF statt.

Senat bestätigt vier Mitglieder des Präsidiums Prof. Wolfgang Durner, Prof. Peter Hecker und Prof. Katja Koch sind neue Mitglieder, Prof. Ulrich Reimers wurde bestätigt

Der Senat der Technischen Universität Braunschweig hat am heutigen 14. März 2018 den Vorschlag der Präsidentin, Professorin Anke Kaysser-Pyzalla, über eine nebenberufliche Vizepräsidentin und drei nebenberufliche Vizepräsidenten bestätigt.

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker zum Vizepräsidenten für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs gewählt

„Als Vizepräsident wird die Weiterentwicklung und Steuerung der Forschungsschwerpunkte der TU Braunschweig zu meinen Aufgaben gehören. Auch die Verbesserung der Forschungsförderung, insbesondere die Unterstützung der Forschungsanträge und der Vernetzung nach innen und außen sind mir wichtig“, so Hecker. „Für den wissenschaftlichen Nachwuchs will ich mich besonders einsetzen, unter anderem durch verlässliche und transparente Karriereperspektiven und die Förderung selbstständiger Forschung.“

Neue und ausscheidende Präsidiumsmitglieder, von links: Prof. Peter Hecker, Prof. Katja Koch, Prof. Simone Kauffeld, Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Ulrich Reimers, Prof. Susanne Robra-Bissantz, Hauptberuflicher Vizepräsident Prof. Dietmar Smyrek. Bildnachweis: Kristina Rottig/TU Braunschweig. Nicht auf den Fotos sind Prof. Wolfgang Durner und Prof. Dieter Jahn.

Stellenausschreibung wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Die zunehmende Digitalisierung führt im Luftverkehr seit einigen Jahren zu einer stetig wachsenden Datengenerierung am Boden wie in der Luft. Dabei werden nicht nur die Datenquellen zahlreicher, sondern auch das je Quelle produzierte Datenvolumen wird stetig mehr. Zeitgleich werden moderne IT-Systeme leistungsfähiger im Umgang mit großen Datenmengen.  In der Schnittmenge dieser zwei Bereiche forscht das Institut für Flugführung (IFF) mit dem Industriepartner Boeing Global Services nach Möglichkeiten, Informationen aus diesen Daten zu extrahieren und zu analysieren. Diese sollen dazu dienen, Prozesse und Abläufe von Fluggesellschaften in ihrer Effizienz zu steigern.


Projektarbeit Luft- und Raumfahrttechnik im Sommersemester 2018

Das Institut für Flugführung (IFF) und das Institut für Werkstoffe (IfW) übernehmen im Sommersemester 2018 die Gesamtorganisation der Projektarbeit Luft- und Raumfahrttechnik, Themen werden im Sommersemester 2018 jedoch nur vom Institut für Strömungsmechanik (ISM) angeboten.

Die Anmeldung für die Projektarbeit ist zwischen dem 15. Februar 2018 und dem 20. März 2018 bei StudIP unter Projektarbeit Luft- und Raumfahrttechnik SoSe 2018 möglich. Anschließend werden die TeilnehmerInnen in Gruppen eingeteilt, so dass ein erstes Treffen zwischen den Gruppen und BetreuerInnen stattfinden kann.

Die Auftaktveranstaltung mit Vorbesprechung findet am 5. April 2018 um 13:30 Uhr im Institut für Werkstoffe, Raum 040 (Bibliotheksnebenraum), Langer Kamp 8, Erdgeschoss (gegenüber dem Raum LK 8.1) statt.

Eine Teilnahme an der Projektarbeit ist ohne die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung leider nicht möglich.


Flugversuchs-Labor (Master)
Das Flugversuchs - Fachlabor wird von dem Institut für Flugführung durchgeführt. Es
umfasst 5 Versuche, wobei jeweils eine etwa 1-stündige Vorbesprechung zur
Einführung in den jeweiligen Versuch stattfindet.
Interessenten können sich ab dem 01.03.2018 in die Teilnehmerliste im Sekretariat
des Institutes eintragen (begrenzte Teilnehmerzahl). Die Einführungsveranstaltung (1. Versuch) findet statt am:
Mittwoch, 18.04.2018 um 15:00 Uhr, Seminarraum 2, Institut für Flugführung


Stellenausschreibung wissenschaftlicher Mitarbeiter/in (m/m)


Im Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Verwendung von LiDAR (Light Detection and Ranging) Sensoren zur Bestimmung der Windrichtung und Windgeschwindigkeit im Nahfeld von Flugzeugen der allgemeinen Luftfahrt. Ziel der Arbeiten ist die Vorhersage von zeitlich nah in der Zukunft liegenden Flugzuständen, um über die Flugzeugaktuatorik die Reaktion auf Böen und anderer Störungen abzumindern. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten. Die Arbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit anderen nationalen Partnern.


Rückkehr aus dem Eis:

Braunschweiger Forscher auf der „Polarstern“

Wie wird die Atmosphäre vom Meereis beeinflusst und welche Rolle spielt Meereis beim Eintrag von Methan in die Atmosphäre? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftler Falk Pätzold und Thomas Krüger vom Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig nach. In den vergangenen fünf Wochen untersuchten sie Ozean, Eis und Atmosphäre sowie die gegenseitige Beeinflussung in der Arktis. Zu Gast waren sie dafür auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Polarstern kehrt am 13. Oktober 2017 nach über fünfmonatiger Forschungsfahrt in der Arktis nach Bremerhaven zurück.Ein Quadrocopter im Einsatz für das vom Forschungsprojekt „ALICE“ in der Arktis. Bildnachweis: TU Braunschweig.

„ALICE“ erforscht Ursprung von Methan in den Polargebieten


Beim Projekt ALICE (Airborne tool for methane isotopic composition and polar meteorological experiments) erforscht ein internationales Forschungs-Team unter Leitung von Dr. Astrid Lampert vom IFF der TU Braunschweig den. Methan gelangt möglicherweise direkt aus dem Ozean in die Atmosphäre. Welche Rolle dabei das Meereis spielt und wie die Temperaturverteilung in der Atmosphäre diese Prozesse beeinflusst, wird mit Messungen der Methan-Isotope in Wasser, Eis und Luft untersucht.
Das Institut für Flugführung unter Leitung von Professor Peter Hecker ist dabei für die Entnahme von Luftproben und die Aufzeichnung des Temperatur- und Feuchteverlaufs zuständig. Die Projektpartner um Dr. Ellen Damm am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen Methan im Wasser und Eis, und bestimmen in einem aufwendigen Verfahren die Methan-Isotope. Ob vermehrt leichtere oder schwere Kohlenstoff-Atome in Methan enthalten sind, lässt Rückschlüsse auf den Entstehungsmechanismus zu. Das Projekt wird im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.


Die Web-Seiten über die Forschung des Instituts werden zurzeit überarbeitet und sind Offline. Anfragen per E-Mail an Renato Lumia: r.lumia(at)tu-braunschweig.de.


Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in NavigationsdisplayIm Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Auslegung eines Navigationsdisplays für Hubschrauberbesatzungen, das insbesondere während Missionen mit hohen Anforderungen (z.B. Flüge in Windparks oder anspruchsvollem Gelände) die Aufmerksamkeit der Cockpitbesatzung auf sicherheitskritische Situationen lenken kann. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten.


Wichtige Links:

Themenvorschläge für Bachelor-, Studien-, Master- und Diplomarbeiten

Kursmanagementsystem Stud.IP

Stellenangebote

Maria-Goeppert-Mayer-Professur für Gender, Technik und Mobilität

Studentische Arbeitsgruppe AKAMAV


Anfahrt

Anfahrt / Routenberechnung - Auto (mit Google Maps)Anfahrt / Routenberechnung - Nahverkehr (mit EFA)



 

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  aktualisiert am 11.06.2018
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