TU BRAUNSCHWEIG

Aktuelles

Institut für Flugführung

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker

Hermann-Blenk-Str. 27

D-38108 Braunschweig

Tel. 0531 391-9802

Fax 0531 391-9804

Anfahrt / Routenberechnung - Auto (mit Google Maps)

Anfahrt / Routenberechnung - Nahverkehr (mit EFA)

Campusplan

Forschungsflugzeug Dornier DO 128-6 (D-IBUF)

Versuchsträger

Versuchsträger für Ortungssysteme

A320 Cockpit

Flugsimulator Airbus A320


Übersicht der Lehrveranstaltungen im WS 2018/19

Themenvorschläge für Bachelor-, Studien-, Masterarbeiten


Infoveranstaltung API Projektmappe WS 18/19

Informationen zur Prüfleistung "Projektmappe" der Veranstaltung "Anwendungsorientierte Programmierung für Ingenieure (API)"  im WS 2018/19 werden am 15.11 von 13:00 bis 14:00 Uhr im Raum 2 des Instituts für Flugführung , Hermann-Blenk-Straße 27 gegeben.

Hinweis: Für die Prüfleistung gilt im Winter die reguläre Prüfungsanmeldung der Fakultät 4 von 09.01 bis 15.01.2019. Die Abgabe der Mappe ist zum Ende des Prüfungszeitraums - Mitte März - vorgesehen. Neben der Anmeldung am Prüfungsportal muss eine Anmeldung bei den Betreuern der Übung erfolgen, damit das Portal für das Projekt freigeschaltet wird.


19.09.2018 | Presseinformationen:

Internationale Konferenz zu inertialen Sensoren und Systemen Vom KIT zur TU Braunschweig: Symposium über neueste Gyro-Technologien

Vom 11. bis 12. September 2018 richtete das Institut für Flugführung der Technische Universität Braunschweig in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Ortung und Navigation die Konferenz „Inertial Sensor and System – Symposium Gyro Technology“ aus. Bei der Veranstaltung trafen sich Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Anwendung aus 23 Nationen, um sich über Entwicklungen in dem Gebiet der inertialen Messtechnik auszutauschen.

                


12.09.2018 | Presseinformationen:

Flugversuche im „Fliegenden Hörsaal“ Die TU Braunschweig bringt wieder Nachwuchsforscher aus ganz Deutschland in die Luft

Link zum Artikel der news38.de

Bei der Veranstaltung vom 10. bis 14. September 2018 dreht sich für über 30  Studierende aus ganz Deutschland alles um Luftfahrt, um eigene Versuche in einem Forschungsflugzeug und in Simulationen. Gastgeber sind das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig in Kooperation mit sechs weiteren Luftfahrtuniversitäten. Die DLR_Uni_Summer_School möchte den Studierenden durch praxisbezogene Flugversuche neue Aspekte der Luftfahrt eröffnen.

Das fünftägige Programm der DLR_Uni_Summer_School geht ins dritte Jahr. Es kann ein  Blick hinter die Kulissen der vielen Institute des DLR und der TU Braunschweig am Forschungsflughafen Braunschweig-Wolfsburg geworfen werden. Für viele der Studierenden anderer Hochschulen mit Luftfahrt-Schwerpunkt ist es eine seltene Möglichkeit, aktiv an Flugversuchen teilzunehmen.

Gastgeber Professor Peter Hecker vom IFF an der TU Braunschweig erklärt dazu: „Ich bin begeistert über das ungebrochen hohe Interesse der Studierenden an der Summer School. Ich freue mich, dass wir mit dem Fliegenden Hörsaal Studierenden wichtige Praxiserfahrungen ermöglichen können.“

Eingesetzt wird das Forschungsflugzeug vom Typ Dornier Do 128-6 mit der Flugzeugkennung „D-IBUF“. Die zweimotorige Propellermaschine steht seit mehr als 30 Jahren im Dienst des Instituts für Flugführung und wird in Forschungsprojekten und in der Ausbildung eingesetzt. Nach einem Theorieteil und einer Einführung in die Flugdatenauswertung werden die Versuche vorbereitet.

Rudolf Hankers (Pilot, li.), Prof. Anke Kaysser-Pyzalla (Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig), Dr. Thomas Feuerle (Stellvertretender Leiter des Instituts für Flugführung), Prof. Peter Hecker (Geschäftsführender Leiter des Instituts für Flugführung) zusammen mit, l.a.), Mark Bitter (Flugversuchsingenieur, zweiter von rechts) mit Studenten der Summer School vor dem Forschungsflugzeug D-IBUF. Bildnachweis: Marisol Glasserman/TU Braunschweig


Klausureinsicht für die API-Klausur wird am 15.10. um 9:00 Uhr im Seminarraum 2 (IFF) stattfinden.


07.08.2018 | Presseinformationen:

Unbemannte Flugsysteme im Einsatz für Wetter und Klima Innovative unbemannte Flugsysteme sollen wie Wetterballons Daten der Atmosphäre erfassen

Wetterballons liefern unverzichtbare Daten, sind aber nicht steuerbar und wenig nachhaltig. Im Projekt AEROMET_UAV entwickelt die Technische Universität Braunschweig gemeinsam mit Partnern eine Alternative dazu: ein unbemanntes Flugsystem, das robust, steuerbar und einfach zu bedienen ist. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen von mFUND gefördert.

Weltweit werden jeden Tag Wettersonden an Ballonen gestartet, die Informationen über Druck, Temperatur, Feuchte und Wind für die Wettervorhersage liefern. Diese Wetterballons können nicht gesteuert werden, sondern fliegen mit dem Wind. Ihre Überreste können nur in begrenztem Maße geborgen werden und verbleiben somit häufig in der Umwelt.

In dem Projekt AEROMET_UAV wird von den Projektpartnern Institut für Flugführung der TU Braunschweig und der Firma exabiotix GmbH ein unbemanntes Flugsystem entwickelt, das wie ein Wetterballon eingesetzt werden kann. Am Institut für Flugführung werden vor allem die Sensorik und die Datenerfassung für die Flüge in große Höhen entwickelt, sowie das Konzept für das Flugsystem und die Auswertung der Daten.


Projektmappe API - Einsichtstermin

Die Einsicht ist 11. Oktober 2018 ab 9:00 Uhr. Ort: CIP-Pool Räume (R44/45) im Insitut für Flugführung, Dauer ca. 1 Stunde.


DLR_Uni_Summer_School


  • Veranstaltungszeitraum und -ort: 10.09. - 14.09.2018 in Braunschweig (15.09. - 16.09. bitte als Reserve freihalten, die Vorbereitung findet im Zeitraum 04.09. - 07.09. statt)

  • Teilnahmevoraussetzungen: Vorlesungen „Flugleistungen“ und „Flugeigenschaften der Längs- und Seitenbewegung“

Die DLR_Uni_Summer_School ist eine gemeinsame Veranstaltung der deutschen Luftfahrt-
Universitäten und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Teilnehmer sollen theoretisch erarbeitete Kenntnisse praktisch bei Forschungsflügen und im Simulator des DLR erproben. Die Forschungsflüge finden mit der Dornier Do 128-6 (s, Foto oben) des Instituts für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig sowie der Cessna 208B Grand Caravan des DLR statt.

Die gemessenen Daten werden ausgewertet und am Ende der Veranstaltung präsentiert. Außerdem können Vorträge und Einrichtungen am Forschungsflughafen Braunschweig besucht werden. Das IFF ermöglicht Studierenden der Luft- und Raumfahrttechnik der TU Braunschweig an der DLR_Uni_Summer_School 2018 teilzunehmen.

Dazu bitten wir um eine formlose Bewerbung (prägnanter Lebenslauf, Notenspiegel) an den unten angegebenen Kontakt. Anreise, Unterkunft und Verpflegung - insofern notwendig - sind durch die Teilnehmer selbst zu organisieren und zu tragen. Alle weiteren Informationen erhalten die Teilnehmer nach der Zusage.
Kontakt: Lisanne Azzam-Riecher, E-Mail: l-p.riecher@tu-bs.de, Telefon: +49 531 - 391 9887
Anmeldefrist: 3. August 2018


Wie Flugzeuge mit weniger Treibstoff landen Neues Verfahren erfolgreich getestet

Weltweit machen sich Expertinnen und Experten Gedanken darüber, wie der Ressourcenverbrauch in der Luftfahrt gesenkt werden kann. Ein neues Verfahren hat Dr. Thomas Feuerle am Institut für Flugführung der TU Braunschweig gemeinsam mit deutschen und japanischen Kolleginnen und Kollegen entwickelt. Seine Grundidee, beim Sinkflug vor der Landung möglichst wenig Schub zu geben, klingt einfach. So könnte man gleichzeitig Treibstoff sparen und leiser werden. Doch können Flieger dann auch im hohen Verkehrsaufkommen berechenbar bleiben? Dass es funktioniert, hat jetzt ein international besetzter Flugversuch bewiesen.

Pressemitteilung 04.05.2018


Wer Prüfleistung Luft- und Raumfahrtmedizin im Sommersemester 2018 nachholen möchte, sollte sich umgehend beim Vorlesungsbetreuer melden: r.lumia(at)tu-braunschweig.de.


GRADE

GNSS Solutions for Increased GA and Rotorcraft Airport Accessibility Demonstration.

GRADE ist ein europäisches Projekt mit dem Ziel, die Nutzbarkeit von Konzepten, die im SESAR-Programm entwickelt wurden, für Flugzeuge der General Aviation und Drehflügler zu demonstrieren. Somit soll die Integration dieser Flugzeuge in Lufträume und an Flughäfen erleichtert werden, in denen SESAR-Konzepte und –Technologien implementiert werden.

Für weiterführende Informationen besuchen Sie den Internetauftritt des Projektes: gradeproject.eu

Mehr: https://www.tu-braunschweig.de/iff/forschung/projekte/grade


TU-NIGHT 2018 am 16.06

Foyer AudimaxFoyer Audimax

Ist ALICE ein AVATAR von C2Land?

Großer Andrang bei der TU-Night, viele interessante Gespräche und Fragen zu unseren Projekte.

Die TUNight war wieder ein echter Publikumsmagnet und hat Spass gemacht.

https://tunight.tu-braunschweig.de/


Pressemitteilung 31.05.2018

Unbemannte Flugzeuge geben neue Einblicke in das Entstehen von kleinsten Partikeln in der Arktis Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen Partikelneubildung über Spitzbergen

Untersuchungen der Atmosphäre mit unbemannten Mini-Flugzeugen können einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Ursachen des Klimawandels in der Arktis leisten, da sie Einblick in bodennahe Luftschichten geben, die von klassischen Messstationen nicht erfasst werden. Das schlussfolgert ein deutsches Forschungsteam der Technischen Universität Braunschweig, des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung Leipzig und der Universität Tübingen aus aktuellen Messungen, die gerade auf Spitzbergen stattfanden. Dabei konnte die Neubildung von Partikeln in der Luft beobachtet werden, die später zu Wolken werden können und Einfluss auf den Klimawandel haben. Weshalb sich die Arktis mehr als doppelt so stark erwärmt wie andere Regionen der Erde, ist im Detail bisher immer noch ungeklärt. Die bis Ende Mai laufende Messkampagne auf Spitzbergen war der erste gemeinsame Einsatz von in Deutschland entwickelten Mini-Forschungsflugzeugen in einer Polarregion.

https://magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/unbemannte-flugzeuge-geben-neue-einblicke-in-das-entstehen-von-kleinsten-partikeln-in-der-arktis/


https://cordis.europa.eu/news/rcn/129319_en.html

Teaching Europe to bounce back from disaster

New guidelines show the way to making Europe’s cities more resilient to natural and man-made disasters
Europeans are no strangers to high-impact disasters. Ranging from natural events such as earthquakes and floods, to man-made crises in the form of cyberattacks and terrorist incidents, such disasters are becoming increasingly frequent and more severe. This jeopardises critical infrastructures (CIs) like power grids, transport networks and telecommunications systems – that are essential for a society and economy to function.
We need to ensure that our modern societies are better equipped to withstand and bounce back from both expected and unexpected crises. In response to this need, five EU-funded projects, DARWIN, IMPROVER, RESILENS, RESOLUTE and SMR, have developed guidelines for improving European cities’ resilience to natural and man-made disasters. Their efforts have culminated in a White Paper on Resilience Management Guidelines for Critical Infrastructures’. The report provides key recommendations for policymakers to improve policy and implementation strategies throughout the EU.

DARWIN is an EU funded research project under the Horizon 2020 research programme. The project is focussed on improving responses to expected and unexpected crises affecting critical societal structures during natural disasters (e.g. flooding, earthquakes) and man-made disasters (e.g cyber-attacks).

Das IFF ist beim beim Projekt DARVIN  beteiligt.


Die Klausureinsicht API findet am 01.06.2018 von 11:00 bis 12:00 Uhr im Seminarraum 1 im IFF statt.

Senat bestätigt vier Mitglieder des Präsidiums Prof. Wolfgang Durner, Prof. Peter Hecker und Prof. Katja Koch sind neue Mitglieder, Prof. Ulrich Reimers wurde bestätigt

Der Senat der Technischen Universität Braunschweig hat am heutigen 14. März 2018 den Vorschlag der Präsidentin, Professorin Anke Kaysser-Pyzalla, über eine nebenberufliche Vizepräsidentin und drei nebenberufliche Vizepräsidenten bestätigt.

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker zum Vizepräsidenten für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs gewählt

„Als Vizepräsident wird die Weiterentwicklung und Steuerung der Forschungsschwerpunkte der TU Braunschweig zu meinen Aufgaben gehören. Auch die Verbesserung der Forschungsförderung, insbesondere die Unterstützung der Forschungsanträge und der Vernetzung nach innen und außen sind mir wichtig“, so Hecker. „Für den wissenschaftlichen Nachwuchs will ich mich besonders einsetzen, unter anderem durch verlässliche und transparente Karriereperspektiven und die Förderung selbstständiger Forschung.“

Neue und ausscheidende Präsidiumsmitglieder, von links: Prof. Peter Hecker, Prof. Katja Koch, Prof. Simone Kauffeld, Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Ulrich Reimers, Prof. Susanne Robra-Bissantz, Hauptberuflicher Vizepräsident Prof. Dietmar Smyrek. Bildnachweis: Kristina Rottig/TU Braunschweig. Nicht auf den Fotos sind Prof. Wolfgang Durner und Prof. Dieter Jahn.

Stellenausschreibung wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Die zunehmende Digitalisierung führt im Luftverkehr seit einigen Jahren zu einer stetig wachsenden Datengenerierung am Boden wie in der Luft. Dabei werden nicht nur die Datenquellen zahlreicher, sondern auch das je Quelle produzierte Datenvolumen wird stetig mehr. Zeitgleich werden moderne IT-Systeme leistungsfähiger im Umgang mit großen Datenmengen.  In der Schnittmenge dieser zwei Bereiche forscht das Institut für Flugführung (IFF) mit dem Industriepartner Boeing Global Services nach Möglichkeiten, Informationen aus diesen Daten zu extrahieren und zu analysieren. Diese sollen dazu dienen, Prozesse und Abläufe von Fluggesellschaften in ihrer Effizienz zu steigern.


Projektarbeit Luft- und Raumfahrttechnik im Sommersemester 2018

Das Institut für Flugführung (IFF) und das Institut für Werkstoffe (IfW) übernehmen im Sommersemester 2018 die Gesamtorganisation der Projektarbeit Luft- und Raumfahrttechnik, Themen werden im Sommersemester 2018 jedoch nur vom Institut für Strömungsmechanik (ISM) angeboten.

Die Anmeldung für die Projektarbeit ist zwischen dem 15. Februar 2018 und dem 20. März 2018 bei StudIP unter Projektarbeit Luft- und Raumfahrttechnik SoSe 2018 möglich. Anschließend werden die TeilnehmerInnen in Gruppen eingeteilt, so dass ein erstes Treffen zwischen den Gruppen und BetreuerInnen stattfinden kann.

Die Auftaktveranstaltung mit Vorbesprechung findet am 5. April 2018 um 13:30 Uhr im Institut für Werkstoffe, Raum 040 (Bibliotheksnebenraum), Langer Kamp 8, Erdgeschoss (gegenüber dem Raum LK 8.1) statt.

Eine Teilnahme an der Projektarbeit ist ohne die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung leider nicht möglich.


Flugversuchs-Labor (Master)
Das Flugversuchs - Fachlabor wird von dem Institut für Flugführung durchgeführt. Es
umfasst 5 Versuche, wobei jeweils eine etwa 1-stündige Vorbesprechung zur
Einführung in den jeweiligen Versuch stattfindet.
Interessenten können sich ab dem 01.03.2018 in die Teilnehmerliste im Sekretariat
des Institutes eintragen (begrenzte Teilnehmerzahl). Die Einführungsveranstaltung (1. Versuch) findet statt am:
Mittwoch, 18.04.2018 um 15:00 Uhr, Seminarraum 2, Institut für Flugführung


Stellenausschreibung wissenschaftlicher Mitarbeiter/in (m/m)


Im Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Verwendung von LiDAR (Light Detection and Ranging) Sensoren zur Bestimmung der Windrichtung und Windgeschwindigkeit im Nahfeld von Flugzeugen der allgemeinen Luftfahrt. Ziel der Arbeiten ist die Vorhersage von zeitlich nah in der Zukunft liegenden Flugzuständen, um über die Flugzeugaktuatorik die Reaktion auf Böen und anderer Störungen abzumindern. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten. Die Arbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit anderen nationalen Partnern.


Rückkehr aus dem Eis:

Braunschweiger Forscher auf der „Polarstern“

Wie wird die Atmosphäre vom Meereis beeinflusst und welche Rolle spielt Meereis beim Eintrag von Methan in die Atmosphäre? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftler Falk Pätzold und Thomas Krüger vom Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig nach. In den vergangenen fünf Wochen untersuchten sie Ozean, Eis und Atmosphäre sowie die gegenseitige Beeinflussung in der Arktis. Zu Gast waren sie dafür auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Polarstern kehrt am 13. Oktober 2017 nach über fünfmonatiger Forschungsfahrt in der Arktis nach Bremerhaven zurück.Ein Quadrocopter im Einsatz für das vom Forschungsprojekt „ALICE“ in der Arktis. Bildnachweis: TU Braunschweig.

„ALICE“ erforscht Ursprung von Methan in den Polargebieten


Beim Projekt ALICE (Airborne tool for methane isotopic composition and polar meteorological experiments) erforscht ein internationales Forschungs-Team unter Leitung von Dr. Astrid Lampert vom IFF der TU Braunschweig den. Methan gelangt möglicherweise direkt aus dem Ozean in die Atmosphäre. Welche Rolle dabei das Meereis spielt und wie die Temperaturverteilung in der Atmosphäre diese Prozesse beeinflusst, wird mit Messungen der Methan-Isotope in Wasser, Eis und Luft untersucht.
Das Institut für Flugführung unter Leitung von Professor Peter Hecker ist dabei für die Entnahme von Luftproben und die Aufzeichnung des Temperatur- und Feuchteverlaufs zuständig. Die Projektpartner um Dr. Ellen Damm am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen Methan im Wasser und Eis, und bestimmen in einem aufwendigen Verfahren die Methan-Isotope. Ob vermehrt leichtere oder schwere Kohlenstoff-Atome in Methan enthalten sind, lässt Rückschlüsse auf den Entstehungsmechanismus zu. Das Projekt wird im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.


Die Web-Seiten über die Forschung des Instituts werden zurzeit überarbeitet und sind Offline. Anfragen per E-Mail an Renato Lumia: r.lumia(at)tu-braunschweig.de.


Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in NavigationsdisplayIm Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Auslegung eines Navigationsdisplays für Hubschrauberbesatzungen, das insbesondere während Missionen mit hohen Anforderungen (z.B. Flüge in Windparks oder anspruchsvollem Gelände) die Aufmerksamkeit der Cockpitbesatzung auf sicherheitskritische Situationen lenken kann. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten.


Wichtige Links:

Themenvorschläge für Bachelor-, Studien-, Master- und Diplomarbeiten

Kursmanagementsystem Stud.IP

Stellenangebote

Maria-Goeppert-Mayer-Professur für Gender, Technik und Mobilität

Studentische Arbeitsgruppe AKAMAV


Anfahrt

Anfahrt / Routenberechnung - Auto (mit Google Maps)Anfahrt / Routenberechnung - Nahverkehr (mit EFA)



 

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  aktualisiert am 08.11.2018
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