TU BRAUNSCHWEIG

Aktuelles

Institut für Flugführung

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker

Hermann-Blenk-Str. 27

D-38108 Braunschweig

Tel. 0531 391-9802

Fax 0531 391-9804

Forschungsflugzeug Dornier DO 128-6 (D-IBUF)

Versuchsträger

Versuchsträger für Ortungssysteme

A320 Cockpit

Flugsimulator Airbus A320


Übersicht der Vorlesungen im Wintersemester 2017/18 als PDF-Datei mit Angabe des Beginns.


Am Donnerstag den 14.12 beginnt die Blockveranstaltung Luft- und Raumfahrtmedizin von Dr. Claudia Stern um 9:30 Uhr und endet ca. 16:30/17:00 Uhr; Ort VW 2 im NFF am Campusforschungsflughafen.




Amelia Earhardt Fellowship Award 2017

Bildnachweis: Zonta Club Braunschweig

Barbara Altstädter
erhielt am 5. November den mit 1.500 € dotierten „Amelia Earhart Clubpreis” des Zonta Club Braunschweig. Für ihr am Institut für Flugführung, von Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker betreutes Promotionsthema, untersucht Barbara Altstädter mit Hilfe unbemannter Flugsysteme Aerosole in der Grenzschicht, die für meteorologische Voraussagen relevant sind. Seit 1938 vergibt die Zonta International Foundation den "Amelia Earhart Award" für Forschungsarbeiten junger Wissenschaftlerinnen, die einen direkten Bezug zur Luft- und Raumfahrt aufweisen.


Rückkehr aus dem Eis:
Braunschweiger Forscher auf der „Polarstern“

Wie wird die Atmosphäre vom Meereis beeinflusst und welche Rolle spielt Meereis beim Eintrag von Methan in die Atmosphäre? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftler Falk Pätzold und Thomas Krüger vom Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig nach. In den vergangenen fünf Wochen untersuchten sie Ozean, Eis und Atmosphäre sowie die gegenseitige Beeinflussung in der Arktis. Zu Gast waren sie dafür auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Polarstern kehrt am 13. Oktober 2017 nach über fünfmonatiger Forschungsfahrt in der Arktis nach Bremerhaven zurück.Ein Quadrocopter im Einsatz für das vom Forschungsprojekt „ALICE“ in der Arktis. Bildnachweis: TU Braunschweig.

„ALICE“ erforscht Ursprung von Methan in den Polargebieten


Beim Projekt ALICE (Airborne tool for methane isotopic composition and polar meteorological experiments) erforscht ein internationales Forschungs-Team unter Leitung von Dr. Astrid Lampert vom IFF der TU Braunschweig den. Methan gelangt möglicherweise direkt aus dem Ozean in die Atmosphäre. Welche Rolle dabei das Meereis spielt und wie die Temperaturverteilung in der Atmosphäre diese Prozesse beeinflusst, wird mit Messungen der Methan-Isotope in Wasser, Eis und Luft untersucht.
Das Institut für Flugführung unter Leitung von Professor Peter Hecker ist dabei für die Entnahme von Luftproben und die Aufzeichnung des Temperatur- und Feuchteverlaufs zuständig. Die Projektpartner um Dr. Ellen Damm am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen Methan im Wasser und Eis, und bestimmen in einem aufwendigen Verfahren die Methan-Isotope. Ob vermehrt leichtere oder schwere Kohlenstoff-Atome in Methan enthalten sind, lässt Rückschlüsse auf den Entstehungsmechanismus zu. Das Projekt wird im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
Termine für die Blockvorlesung Luft- und Raumfahrtmedizin stehen fest. Erster Termin am 14.12 ganztägig, zweiter und dritter Termin am 26.01 nachmittags und am 27.01 ganztägig (bis ca. 15:00h).
„AKAMAV“ fliegt bei internationalem Drohnenwettbewerb auf den 2. Platz Braunschweiger Studierende erneut bei International Micro Aerial Vehicle Conference and Flight Competition erfolgreichWie können Drohnen bei Unfällen und Katastrophen helfen? Bei der International Micro Aerial Vehicle Conference and Flight Competition 2017 im französischen Toulouse wurden im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs Antworten für diese Frage gesucht. Vom 18. bis 21. September 2017 traten 31 Teams aus 15 Ländern an, um bei einem fiktiven Unfall auf einem Flughafengelände Aufgaben zur Unterstützung der anrückenden Rettungskräfte zu bewältigen.Über AKAMAVAKAMAV ist eine Arbeitsgruppe aus Studierenden und Beschäftigten der Technischen Universität Braunschweig. Ziel ihrer Arbeit ist die Konstruktion, die Entwicklung und der Betrieb kleiner unbemannter Flugsysteme, sogenannter Micro Air Vehicles (MAVs). Unterstützt wird die studentische Gruppe durch das Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig, dass sich ebenfalls in verschiedenen Forschungsbereichen mit unbemannten Flugsystemen beschäftigt.

Flieger und Flugsimulator statt Hörsaal Mit der DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt vom Braunschweiger Forschungsflughafen abheben

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Technischen Universität Braunschweig
  • Erstmals ermöglicht das DLR Studierenden im Rahmen der diesjährigen Sommerschule im Simulatorzentrum AVES Flugerfahrung zu sammeln.
  • TU Braunschweig bringt Studierende mit Forschungsflugzeug Do 128 „D-IBUF“ in die Luft.
  • Studierende der Technischen Universitäten aus ganz Deutschland vor Ort
Weitere Berichte:DLR-Nachrichten
Bericht news38.de
Quelle: TU Braunschweig / IFF / Max Fuhrmann
Forschungsflugzeug „D-IBUF“ unterwegs zur abschließenden Windpark-Messkampagne Das Braunschweiger Forschungsflugzeug „D-IBUF“ und ein Forschungsteam des Instituts für Flugführung der Technischen Universität Braunschweig, das von Professor Dr. Peter Hecker geleitet wird, brechen am Dienstag, 8.8.2017 zur abschließenden Messkampagne über der Nordsee auf. Vom Flugplatz Wilhelmshaven aus werden die Nachläufe der Offshore-Windparks bei verschiedenen Wetterlagen vermessen. Je nachdem, wie ruhig oder turbulent die Atmosphäre ist, wurde eine reduzierte Windgeschwindigkeit hinter den Windparks in Entfernungen von mehreren Kilometern bis hin zu über 50 km gemessen. Die letzte Messkampagne füllt gezielt Datenlücken, die bei den bisherigen Auswertungen aufgefallen sind. Nach Möglichkeit werden die Flüge gleichzeitig mit SENTINEL-Satelliten überflügen durchgeführt, mit denen über die Veränderung der Wellen ebenfalls die Windgeschwindigkeit berechnet wird. Zusätzlich werden für das Projekt Wind-Messungen an verschiedenen Standorten wie z.B. Helgoland und St. Peter-Ording analysiert. Außerdem werden die Wetterlagen in Modellen simuliert, und die Darstellung der Windparks und ihrer Auswirkungen auf die Atmosphäre mit den Flugzeug-Messungen überprüft.„Wir wollen bei den Messflügen in den nächsten Tagen nochmals die langen Nachläufe bei stabilen Bedingungen und verschiedenen Windrichtungen überprüfen. Außerdem wollen wir die Mechanismen weiter untersuchen, wie sich bei turbulenten Bedingungen die reduzierte Windgeschwindigkeit schon kurz hinter den Windparks wieder erholt,“ erläutert Projektleiterin Dr. Astrid Lampert.Die Messungen sind Teil des Verbundprojektes „WIPAFF – Windpark-Fernfeld“ zur Erforschung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf das lokale Klima. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten. Die bisherigen Messflüge aus dem September 2016, März/April 2017  und Mai/ Juni 2017 zeigten eine reduzierte Windgeschwindigkeit und erhöhte Turbulenz hinter den Windparks. Die ersten Ergebnisse sind zurzeit in Begutachtung von wissenschaftlichen Zeitschriften.Zum Verbundprojekt „WIPAFF“Satellitenbilder zeigen, dass hinter Offshore Windparks die Struktur der Wasseroberfläche verändert ist. Das liegt daran, dass durch die reduzierte Windgeschwindigkeit auch die Wellenbewegung und damit die Rauigkeit der Meeresoberfläche verändert werden. Dieses Phänomen wird im WIPAFF-Projekt mit einer Kombination aus Messungen, Analyse von Satellitenbildern und Modellierungen untersucht. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten.Das Forschungsprojekt wird vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert. Beteiligt sind neben dem Institut für Flugführung der TU Braunschweig die Eberhard Karls Universität Tübingen, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht und die UL International GmbH (vormals DEWI Deutsches Windenergie-Institut). Es wird über einen Zeitraum drei Jahren mit einer Gesamtsumme von 1,75 Millionen Euro, davon rund 480.000 Euro für das Teilvorhaben an der TU Braunschweig, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Presseinformation der Technischen Universität Braunschweig 02. August 201702. August 2017
Hochwasser-Einsatz für Forschungsteam der TU BraunschweigIngenieure dokumentieren Überflutung aus der LuftIn der vergangenen Woche wurden Teile Niedersachsens von einem schweren Hochwasser heimgesucht, darunter die Region Braunschweig. Ein Team des Instituts für Flugführung und des Instituts für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge der Technischen Universität Braunschweig unterstützte die Einsatzkräfte bei der Dokumentation des Hochwassers aus der Luft. Im Rahmen des Projektes „ANKommEn (Automatische Navigation und Kommunikation zur Exploration)“ erforschen sie die möglichst effiziente Erkundung bei zivilen Katastrophen zur Koordinierung von Einsatzkräften.Mit ferngesteuerten Luftfahrzeugen (Drohnen), ausgerüstet mit Kamera- und Laserscanner-Systemen, unterstützten Ingenieurinnen und Ingenieure der TU Braunschweig die Berufsfeuerwehr Braunschweig am vergangenen Donnerstag. Gemeinsam mit Kräften des Technischen Hilfswerks (THW) wurden sie um Unterstützung bei der Dokumentation der vom Hochwasser betroffenen Gebiete im Braunschweiger Süden gebeten. Im Mittelpunkt der Dokumentation durch das Forschungsteam der TU Braunschweig stand das Gebiet vom Eisenbütteler Wehr bis zur Volkswagenhalle.
Zur vollständigen Pressemitteilung         

Projektarbeit LRT Ws 2017/18Für die Projektarbeit der Luft- und Raumfahrttechnik stehen im Wintersemester 2017/2018 verschiedene Themen zur Verfügung. Da die meisten Themen nur von vier Studierenden in einem Team bearbeitet werden können, müssen sich alle Studierenden für drei Themen (Erstwunsch, Zweitwunsch und Drittwunsch) eintragen.Die entsprechende Umfrage findet sich bei StudIP ab dem 15. Juli 2017 in der Rubrik <Umfragen>.Der Anmeldezeitraum (die Eintragung für die Themenvorschläge!) läuft vom 15. Juli 2017 bis zum 30. September 2017. Anschließend werden die Anmeldungen ausgewertet und versucht, die Wünsche der Studierenden zu berücksichtigen.

Die allgemeine Vorbesprechung findet am 19. Oktober 2017 um 13:30 Uhr im Hörsaal HB35.1 statt.Mehr zu den Themen der Flugführung >>>
Die Web-Seiten über die Forschung des Instituts werden zurzeit überarbeitet und sind Offline. Anfragen per E-Mail an Renato Lumia: r.lumia(at)tu-braunschweig.de.
Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in NavigationsdisplayIm Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Auslegung eines Navigationsdisplays für Hubschrauberbesatzungen, das insbesondere während Missionen mit hohen Anforderungen (z.B. Flüge in Windparks oder anspruchsvollem Gelände) die Aufmerksamkeit der Cockpitbesatzung auf sicherheitskritische Situationen lenken kann. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten.
Übersicht der Vorlesungen und Übungen im WS 2016/17 (PDF)
Auf Augenhöhe mit den Windrädern Forschungsflugzeug „D-IBUF“ bei dritter Messkampagne an der NordseeEin Forschungsteam des Instituts für Flugführung der Technischen Universität Braunschweig ist mit ihrem Forschungsflugzeug „D-IBUF“ zurzeit an der Nordsee und führt Messflüge hinter Offshore-Windparks durch. Die Messungen sind Teil des Verbundprojektes „WIPAFF – Windpark-Fernfeld“ zur Erforschung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf das Klima. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten. Bei den bisherigen Ergebnissen der Messflüge stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine reduzierte Windgeschwindigkeit und erhöhte Turbulenz hinter den Windparks fest. mehr >>>
Forschungsteam vor der "D-IBUF"Das Forschungsprojekt wird von Klimaforscherinnen und Klimaforschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordiniert. Beteiligt sind neben dem Institut für Flugführung der TU Braunschweig die Eberhard Karls Universität Tübingen, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht und die UL International GmbH (vormals DEWI Deutsches Windenergie-Institut). Es wird über einen Zeitraum drei Jahren mit einer Gesamtsumme von 1,75 Millionen Euro, davon rund 480.000 Euro für das Teilvorhaben an der TU Braunschweig, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit und / oder HiWi-Tätigkeit:Simulation magnetisch gestützter Navigation auf dem Saturnmond EnceladusFlugmechanische Betrachtung des fliegenden IndividualverkehrsErprobung von Algorithmen zur dynamischen GNSS-Baselinebestimmung ohne ZwangsbedingungenHilfswissenschaftler(in) zur Realisierung eines Eingabe- und Auswertungswerkzeugs für die KIdentifikation benötigter Datenquellen und Informationen zur Ursachenanalyse bei Abweichungen zwischen Flugplan und Flugtrajektorie3D Navigation in GNSS-denied Environments for
Unmanned Systems
Airborne LaserscanningStudentische Arbeiten im Bereich Airborne LaserscanningKommunikationsmanagement für einen unbemannten Roboterschwarm (Flug- und Bodensysteme)Unbemanntes Flugsystem für meteorologische Messungen in der Antarktis
Entwicklung eines Mapping-UAV mit 360°-KamerasensorEntwicklung eines Systems zur Aufklärung von Großgefahrenlagen mittels UAV + UGVSensorintegration und -verarbeitung zur Automatisierung von unbemannten SystemenAutomatische Landung durch Stützung optischer SensorenMagnetfeldgestütze Exploration mittels Einschmelzsonde im Saturnmagnetfeld
Maria-Goeppert-Mayer-Professur für Gender, Technik und Mobilität
Kursmanagementsystem Stud.IPStellenangeboteThemenvorschläge für Bachelor-, Studien-, Master- und DiplomarbeitenStudentische Arbeitsgruppe AKAMAV
AnfahrtAnfahrt / Routenberechnung - Auto (mit Google Maps)Anfahrt / Routenberechnung - Nahverkehr (mit EFA)



 

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  aktualisiert am 12.12.2017
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