TU BRAUNSCHWEIG

Aktuelles

Institut für Flugführung

Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker

Hermann-Blenk-Str. 27

D-38108 Braunschweig

Tel. 0531 391-9802

Fax 0531 391-9804

Forschungsflugzeug Dornier DO 128-6 (D-IBUF)

Versuchsträger

Versuchsträger für Ortungssysteme

A320 Cockpit

Flugsimulator Airbus A320


Übersicht der Vorlesungen im Wintersemester 2017/18 als PDF-Datei mit Angabe des Beginns.

Hinweis: die erste Veranstaltung der Vorlesung Flugmesstechnik findet im IFF, Seminarraum 2 statt.


Rückkehr aus dem Eis:
Braunschweiger Forscher auf der „Polarstern“

Wie wird die Atmosphäre vom Meereis beeinflusst und welche Rolle spielt Meereis beim Eintrag von Methan in die Atmosphäre? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftler Falk Pätzold und Thomas Krüger vom Institut für Flugführung (IFF) der Technischen Universität Braunschweig nach. In den vergangenen fünf Wochen untersuchten sie Ozean, Eis und Atmosphäre sowie die gegenseitige Beeinflussung in der Arktis. Zu Gast waren sie dafür auf dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Polarstern kehrt am 13. Oktober 2017 nach über fünfmonatiger Forschungsfahrt in der Arktis nach Bremerhaven zurück.

Ein Quadrocopter im Einsatz für das vom Forschungsprojekt „ALICE“ in der Arktis. Bildnachweis: TU Braunschweig.

„ALICE“ erforscht Ursprung von Methan in den Polargebieten

Beim Projekt ALICE (Airborne tool for methane isotopic composition and polar meteorological experiments) erforscht ein internationales Forschungs-Team unter Leitung von Dr. Astrid Lampert vom IFF der TU Braunschweig den. Methan gelangt möglicherweise direkt aus dem Ozean in die Atmosphäre. Welche Rolle dabei das Meereis spielt und wie die Temperaturverteilung in der Atmosphäre diese Prozesse beeinflusst, wird mit Messungen der Methan-Isotope in Wasser, Eis und Luft untersucht.

Das Institut für Flugführung unter Leitung von Professor Peter Hecker ist dabei für die Entnahme von Luftproben und die Aufzeichnung des Temperatur- und Feuchteverlaufs zuständig. Die Projektpartner um Dr. Ellen Damm am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen Methan im Wasser und Eis, und bestimmen in einem aufwendigen Verfahren die Methan-Isotope. Ob vermehrt leichtere oder schwere Kohlenstoff-Atome in Methan enthalten sind, lässt Rückschlüsse auf den Entstehungsmechanismus zu. Das Projekt wird im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.


Termine für die Blockvorlesung Luft- und Raumfahrtmedizin stehen fest. Erster Termin am 14.12 ganztägig, zweiter und dritter Termin am 26.01 nachmittags und am 27.01 ganztägig (bis ca. 15:00h).


„AKAMAV“ fliegt bei internationalem Drohnenwettbewerb auf den 2. Platz Braunschweiger Studierende erneut bei International Micro Aerial Vehicle Conference and Flight Competition erfolgreich

Wie können Drohnen bei Unfällen und Katastrophen helfen? Bei der International Micro Aerial Vehicle Conference and Flight Competition 2017 im französischen Toulouse wurden im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs Antworten für diese Frage gesucht. Vom 18. bis 21. September 2017 traten 31 Teams aus 15 Ländern an, um bei einem fiktiven Unfall auf einem Flughafengelände Aufgaben zur Unterstützung der anrückenden Rettungskräfte zu bewältigen.

Über AKAMAV

AKAMAV ist eine Arbeitsgruppe aus Studierenden und Beschäftigten der Technischen Universität Braunschweig. Ziel ihrer Arbeit ist die Konstruktion, die Entwicklung und der Betrieb kleiner unbemannter Flugsysteme, sogenannter Micro Air Vehicles (MAVs). Unterstützt wird die studentische Gruppe durch das Institut für Flugführung (IFF) der TU Braunschweig, dass sich ebenfalls in verschiedenen Forschungsbereichen mit unbemannten Flugsystemen beschäftigt.


Flieger und Flugsimulator statt Hörsaal Mit der DLR_Uni_Summer_School Luftfahrt vom Braunschweiger Forschungsflughafen abheben

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Technischen Universität Braunschweig

  • Erstmals ermöglicht das DLR Studierenden im Rahmen der diesjährigen Sommerschule im Simulatorzentrum AVES Flugerfahrung zu sammeln.
  • TU Braunschweig bringt Studierende mit Forschungsflugzeug Do 128 „D-IBUF“ in die Luft.
  • Studierende der Technischen Universitäten aus ganz Deutschland vor Ort

Weitere Berichte:

DLR-Nachrichten

Bericht news38.de


Quelle: TU Braunschweig / IFF / Max Fuhrmann


Forschungsflugzeug „D-IBUF“ unterwegs zur abschließenden Windpark-Messkampagne

Das Braunschweiger Forschungsflugzeug „D-IBUF“ und ein Forschungsteam des Instituts für Flugführung der Technischen Universität Braunschweig, das von Professor Dr. Peter Hecker geleitet wird, brechen am Dienstag, 8.8.2017 zur abschließenden Messkampagne über der Nordsee auf. Vom Flugplatz Wilhelmshaven aus werden die Nachläufe der Offshore-Windparks bei verschiedenen Wetterlagen vermessen. Je nachdem, wie ruhig oder turbulent die Atmosphäre ist, wurde eine reduzierte Windgeschwindigkeit hinter den Windparks in Entfernungen von mehreren Kilometern bis hin zu über 50 km gemessen. Die letzte Messkampagne füllt gezielt Datenlücken, die bei den bisherigen Auswertungen aufgefallen sind. Nach Möglichkeit werden die Flüge gleichzeitig mit SENTINEL-Satelliten überflügen durchgeführt, mit denen über die Veränderung der Wellen ebenfalls die Windgeschwindigkeit berechnet wird. Zusätzlich werden für das Projekt Wind-Messungen an verschiedenen Standorten wie z.B. Helgoland und St. Peter-Ording analysiert. Außerdem werden die Wetterlagen in Modellen simuliert, und die Darstellung der Windparks und ihrer Auswirkungen auf die Atmosphäre mit den Flugzeug-Messungen überprüft.

„Wir wollen bei den Messflügen in den nächsten Tagen nochmals die langen Nachläufe bei stabilen Bedingungen und verschiedenen Windrichtungen überprüfen. Außerdem wollen wir die Mechanismen weiter untersuchen, wie sich bei turbulenten Bedingungen die reduzierte Windgeschwindigkeit schon kurz hinter den Windparks wieder erholt,“ erläutert Projektleiterin Dr. Astrid Lampert.

Die Messungen sind Teil des Verbundprojektes „WIPAFF – Windpark-Fernfeld“ zur Erforschung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf das lokale Klima. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten. Die bisherigen Messflüge aus dem September 2016, März/April 2017  und Mai/ Juni 2017 zeigten eine reduzierte Windgeschwindigkeit und erhöhte Turbulenz hinter den Windparks. Die ersten Ergebnisse sind zurzeit in Begutachtung von wissenschaftlichen Zeitschriften.

Zum Verbundprojekt „WIPAFF“

Satellitenbilder zeigen, dass hinter Offshore Windparks die Struktur der Wasseroberfläche verändert ist. Das liegt daran, dass durch die reduzierte Windgeschwindigkeit auch die Wellenbewegung und damit die Rauigkeit der Meeresoberfläche verändert werden. Dieses Phänomen wird im WIPAFF-Projekt mit einer Kombination aus Messungen, Analyse von Satellitenbildern und Modellierungen untersucht. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten.

Das Forschungsprojekt wird vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert. Beteiligt sind neben dem Institut für Flugführung der TU Braunschweig die Eberhard Karls Universität Tübingen, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht und die UL International GmbH (vormals DEWI Deutsches Windenergie-Institut). Es wird über einen Zeitraum drei Jahren mit einer Gesamtsumme von 1,75 Millionen Euro, davon rund 480.000 Euro für das Teilvorhaben an der TU Braunschweig, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.


Presseinformation der Technischen Universität Braunschweig 02. August 2017

02. August 2017

Hochwasser-Einsatz für Forschungsteam der TU Braunschweig

Ingenieure dokumentieren Überflutung aus der Luft

In der vergangenen Woche wurden Teile Niedersachsens von einem schweren Hochwasser heimgesucht, darunter die Region Braunschweig. Ein Team des Instituts für Flugführung und des Instituts für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge der Technischen Universität Braunschweig unterstützte die Einsatzkräfte bei der Dokumentation des Hochwassers aus der Luft. Im Rahmen des Projektes „ANKommEn (Automatische Navigation und Kommunikation zur Exploration)“ erforschen sie die möglichst effiziente Erkundung bei zivilen Katastrophen zur Koordinierung von Einsatzkräften.

Mit ferngesteuerten Luftfahrzeugen (Drohnen), ausgerüstet mit Kamera- und Laserscanner-Systemen, unterstützten Ingenieurinnen und Ingenieure der TU Braunschweig die Berufsfeuerwehr Braunschweig am vergangenen Donnerstag. Gemeinsam mit Kräften des Technischen Hilfswerks (THW) wurden sie um Unterstützung bei der Dokumentation der vom Hochwasser betroffenen Gebiete im Braunschweiger Süden gebeten. Im Mittelpunkt der Dokumentation durch das Forschungsteam der TU Braunschweig stand das Gebiet vom Eisenbütteler Wehr bis zur Volkswagenhalle.

Zur vollständigen Pressemitteilung

         


Projektarbeit LRT Ws 2017/18

Für die Projektarbeit der Luft- und Raumfahrttechnik stehen im Wintersemester 2017/2018 verschiedene Themen zur Verfügung. Da die meisten Themen nur von vier Studierenden in einem Team bearbeitet werden können, müssen sich alle Studierenden für drei Themen (Erstwunsch, Zweitwunsch und Drittwunsch) eintragen.

Die entsprechende Umfrage findet sich bei StudIP ab dem 15. Juli 2017 in der Rubrik <Umfragen>.

Der Anmeldezeitraum (die Eintragung für die Themenvorschläge!) läuft vom 15. Juli 2017 bis zum 30. September 2017. Anschließend werden die Anmeldungen ausgewertet und versucht, die Wünsche der Studierenden zu berücksichtigen.

Die allgemeine Vorbesprechung findet am 19. Oktober 2017 um 13:30 Uhr im Hörsaal HB35.1 statt.

Mehr zu den Themen der Flugführung >>>


Die Web-Seiten über die Forschung des Instituts werden zurzeit überarbeitet und sind Offline. Anfragen per E-Mail an Renato Lumia: r.lumia(at)tu-braunschweig.de.


Stellenausschreibung Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Navigationsdisplay

Im Rahmen eines national geförderten Forschungsprojektes arbeitet das Institut für Flugführung an der Auslegung eines Navigationsdisplays für Hubschrauberbesatzungen, das insbesondere während Missionen mit hohen Anforderungen (z.B. Flüge in Windparks oder anspruchsvollem Gelände) die Aufmerksamkeit der Cockpitbesatzung auf sicherheitskritische Situationen lenken kann. Die Arbeiten umfassen dabei sowohl theoretische Ausarbeitungen wie auch eine experimentelle Umsetzung einzelner Komponenten.


Übersicht der Vorlesungen und Übungen im WS 2016/17 (PDF)


Auf Augenhöhe mit den Windrädern Forschungsflugzeug „D-IBUF“ bei dritter Messkampagne an der Nordsee

Ein Forschungsteam des Instituts für Flugführung der Technischen Universität Braunschweig ist mit ihrem Forschungsflugzeug „D-IBUF“ zurzeit an der Nordsee und führt Messflüge hinter Offshore-Windparks durch. Die Messungen sind Teil des Verbundprojektes „WIPAFF – Windpark-Fernfeld“ zur Erforschung der Auswirkungen von Offshore-Windenergieanlagen auf das Klima. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten. Bei den bisherigen Ergebnissen der Messflüge stellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine reduzierte Windgeschwindigkeit und erhöhte Turbulenz hinter den Windparks fest. mehr >>>


Forschungsteam vor der "D-IBUF"

Das Forschungsprojekt wird von Klimaforscherinnen und Klimaforschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordiniert. Beteiligt sind neben dem Institut für Flugführung der TU Braunschweig die Eberhard Karls Universität Tübingen, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht und die UL International GmbH (vormals DEWI Deutsches Windenergie-Institut). Es wird über einen Zeitraum drei Jahren mit einer Gesamtsumme von 1,75 Millionen Euro, davon rund 480.000 Euro für das Teilvorhaben an der TU Braunschweig, durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.


Erste Messflüge zur Erforschung von Offshore-Windanlagen gestartet

Braunschweiger Forschungsflugzeug „D-IBUF“ an der Nordsee

Welche Auswirkungen haben Offshore-Windenergieanlagen auf das Klima und wie beeinflussen sich Windparks untereinander? Das Verbundprojekt „WIPAFF – Windpark-Fernfeld“ untersucht diese Fragen erstmals in der Praxis. Ein Forschungsteam um Professor Peter Hecker vom Institut für Flugführung der Technischen Universität Braunschweig führt nach monatelanger Vorbereitung nun die ersten Messflüge mit dem Forschungsflugzeug „D-IBUF“ an der Nordsee durch. Mehr ...


Metrologische Messkampagne in Westafrika erfolgreich beendet

IFF mit unbemanntem Forschungsflugzeug „ALADINA“ beteiligt

Westafrika befindet sich im Umbruch – für die nächsten Jahre und Jahrzehnte wird ein großes Bevölkerungs- sowie Wirtschaftswachstum erwartet. Die Sicherstellung der Ernährung ist stark abhängig vom Westafrikanischen Monsun. Auswirkungen des globalen Klimawandels sind derzeit schwer abzuschätzen, insbesondere, weil es nicht ausreichend Messwerte von meteorologischen Parametern gibt. Zwei Wissenschaftler und ein Student vom Institut für Flugführung der TU Braunschweig waren nun an einer internationalen metrologischen Messkampagne in Westafrika beteiligt. Mehr...


Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit und / oder HiWi-Tätigkeit:

Entwicklung von Flugreglern für unbemannte Senkrechtstarter

Optimierung der Antriebsgruppe für unbemannte Senkrechtstarter

Literaturrecherche: Regelungskonzepte mit neuronalen Netzwerken und Überprüfung der Eignung zur (adaptiven) Flugregelung

Erprobung von Algorithmen zur dynamischen GNSS-Baselinebestimmung ohne Zwangsbedingungen

Simulation und Korrektur der Ionosphäre in der Satellitennavigation

Hilfswissenschaftler(in) zur Realisierung eines Eingabe- und Auswertungswerkzeugs für die KIdentifikation benötigter Datenquellen und Informationen zur Ursachenanalyse bei Abweichungen zwischen Flugplan und Flugtrajektorie

Klausurauswertung

3D Navigation in GNSS-denied Environments for
Unmanned Systems

Airborne Laserscanning

Studentische Arbeiten im Bereich Airborne Laserscanning

Kommunikationsmanagement für einen unbemannten Roboterschwarm (Flug- und Bodensysteme)

Unbemanntes Flugsystem für meteorologische Messungen in der Antarktis

Entwicklung eines Mapping-UAV mit 360°-Kamerasensor

Entwicklung eines Systems zur Aufklärung von Großgefahrenlagen mittels UAV + UGV

Sensorintegration und -verarbeitung zur Automatisierung von unbemannten Systemen

Automatische Landung durch Stützung optischer Sensoren

Magnetfeldgestütze Exploration mittels Einschmelzsonde im Saturnmagnetfeld


Maria-Goeppert-Mayer-Professur für Gender, Technik und Mobilität


Kursmanagementsystem Stud.IP

Stellenangebote

Themenvorschläge für Bachelor-, Studien-, Master- und Diplomarbeiten

Studentische Arbeitsgruppe AKAMAV


Anfahrt

Anfahrt / Routenberechnung - Auto (mit Google Maps)

Anfahrt / Routenberechnung - Nahverkehr (mit EFA)

 

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  aktualisiert am 14.10.2017
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