Forschung

Grundlage des Forschungsprofils der Arbeitsgruppe ist ein breites Verständnis von Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften. Dieses reicht von:

  • Geschlechteraspekten in den fachlichen Inhalten und Produkten, über

  • die Vergeschlechtlichung von Mobilitätsmustern, technischen Fachkulturen und des öffentlichen Bildes und

  • Untersuchungen zur ungleichen Partizipation verschiedener sozialer Gruppen in den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen und Berufen bis hin zu

  • partizipativer Technikgestaltung/Co-Design.

Der Schwerpunkt liegt auf den Gender Studies für die ingenieurwissenschaftliche Forschung & Entwicklung

In diesem Bereich werden:

  • Vorannahmen und (Welt-)Bilder von Ingenieur_innen,

  • Mensch-Maschine-Interaktionen und Nutzer_innen,

  • technische Produkte und ihre Produktionsprozesse und -methoden aus Geschlechterforschungsperspektiven analysiert.

Diese Untersuchungen zeigen häufig, dass es zu problematischen Vergeschlechtlichungen kommt. Ziel ist es, Vorschläge für alternative Fragestellungen, Produkte sowie für ingenieurwissenschaftliche Methoden vorzulegen, um ein De-Gendering (= "Ent-Vergeschlechtlichung") vornehmen zu können.

aus Geschlechterforschungsperspektiven analysiert. Diese Untersuchungen zeigen häufig, dass es zu problematischen Vergeschlechtlichungen kommt. Ziel ist es, Vorschläge für alternative Fragestellungen, Produkte sowie für ingenieurwissenschaftliche Methoden vorzulegen, um ein De-Gendering (= "Ent-Vergeschlechtlichung") vornehmen zu können.