Weltoffene Hochschule

Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig
Die Präsidentin der TU Braunschweig Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla. Bildnachweis: Marc Stantien/Stantien Fotostudio

„Die Technische Universität Braunschweig ist eine weltoffene Hochschule. Wir sind stolz auf unsere 2.800 internationalen Studierenden aus 100 Ländern und fördern Auslandserfahrungen und Austausch mit unseren Partneruniversitäten. In Forschung und Lehre profitieren wir enorm von den Begegnungen über den Tellerrand hinweg, von sprachlicher, kultureller und wissenschaftlicher Vielfalt.

Weltoffenheit bedeutet auch, sich gegen Diskriminierung, Volksverhetzung, Rassismus und Sexismus zu engagieren. Deshalb setzen wir uns für Geflüchtete und gesellschaftliche Vielfalt ein. Wir sind aus  Überzeugung Teil der Initiative 'Weltoffene Hochschule - gegen Fremdenfeindlichkeit' der Hochschulrektorenkonferenz.“

Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig

Wer Fremden feindlich begegnet, ist nicht würdig, Mitglied dieser Hochschule zu sein.

Beschluss des Senats der TU Braunschweig, 10.11.1993