Metallhandel, Imperien und Krieg: Neue Daten und Methoden in der frühzeitlichen Wirtschaftsgeschichte
Projektbeschreibung:
Das von der DFG geförderte Forschungsprojekt „Metallhandel, Imperien und Krieg: Neue Daten und Methoden in der antiken Wirtschaftsgeschichte“ untersucht die Auswirkungen des Fernhandels mit Metallen während der Bronzezeit auf die gesellschaftliche Entwicklung. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen untersucht das Institut für Wirtschaftswissenschaften, wie der Fernhandel mit Metallen die gesellschaftliche Entwicklung in der Bronzezeit beeinflusste, wobei der Schwerpunkt auf dessen Zusammenhang mit organisierter Kriegsführung, Staatsbildung und der Verbreitung von Wägetechniken liegt. Das Projekt verbindet Methoden aus der Wirtschaftsgeschichte, der Archäologie und den Computerwissenschaften.
Projektlaufzeit:
2026-2029
Projektpartner: