University:Future Festival

Save the Date! 2027

Das University:Future Festival 2027 findet vom 8. bis zum 10. Juni in Berlin, im digitalen Raum sowie an mehreren Partnerbühnen statt.

Auch 2027 ist die TU Braunschweig mit der Future Tech:Stage als Partnerbühne am 8. Juni wieder mit dabei.

Die Future Tech:Stage diskutiert Fragen der Zukunft der Hochschulen durch die Brille neuer, sich progressiv entwickelnder Technologien. Wie verändern sich das Profil von Universitäten und die Rollen von Lehrenden? Wie fühlt sich die Hochschule von morgen an und wie verändern sich Lehr- und Lernräume? Und welche Visionen lassen sich für die akademische Bildung in der nahen und fernen Zukunft erahnen? Ausgerichtet wird die Bühne vom Emerging Tech Lab des Projekthauses der TU Braunschweig.

Weitere Informationen

Das University:Future Festival (U:FF) ist die größte Veranstaltung zur (digitalen) Zukunft der akademischen Bildung.

Die (digitalen) Zukünfte der Hochschulbildung – mit keinem geringeren Thema setzt sich das University:Future Festival (U:FF) seit 2020 auseinander. Mit einem umfassenden Programm aus Vorträgen, Workshops und Diskussionen ist es das größte und innovativste Hybrid-Event seiner Art. Das University:Future Festival ist eine Kooperation von Hochschulforum Digitalisierung, Stiftung Innovation in der Hochschullehre und Stifterverband.

Das U:FF bietet als Leitveranstaltung zur Digitalisierung in Studium und Lehre Orientierung, Vernetzung und Inspiration. Und das communityorientiert und offen für alle! Inhaltlich beschäftigt sich das Festival mit einem breiten Themenspektrum rund um KI, Architekturen, Technik, Strategieentwicklung, Kompetenzen, Didaktik und vielem mehr. Es richtet sich dabei an alle, die sich mit Gegenwart und Zukunft akademischer Bildung beschäftigen: Hochschulbeschäftigte und Studierende; Forschung und Politik; Zivilgesellschaft und Künstler*innen.

Weitere Informationen: https://festival.hfd.digital/de/

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University:Future Festival 2026

Bilder sagen mehr als Worte – Impressionen vom Festival-Tag aus Braunschweig sind am Ende des Berichts zu sehen.
Außerdem gibt es die Beiträge des gesamten University:Future Festivals 2026 zum Nachschauen auf dem Youtube Kanal des Hochschulforums Digitalisierung (HFD).

 

Am 23. Juni stellte die TU Braunschweig zum zweiten Mal eine Partnerbühne des University:Future Festivals, der größten deutschsprachigen Veranstaltung zur Zukunft der akademischen Bildung. Unter dem Motto „Under Pressure“ konnten Besuchende spannende Vorträge, Workshops und interaktive Kunstausstellungen wahrnehmen.

Nach den Grußworten von Prof. Dr. Angela Ittel und Prof. Dr. Stefanie Hartz startete das offizielle Programm auf der Future:Tech Stage mit der Astronautin Rabea Rogge. Ihr Ausblick in menschliche Grenzbereiche und Forschung unter Extrembedingungen begeisterte viele der Zuschauenden. Entsprechend beliebt war die Möglichkeit eines persönlichen Treffens mit der ersten deutschen Frau im Weltraum im Ecoversity Hub im Rahmen des dortigen Changemaker Cafés im Anschluss an ihre Keynote.

Auch die anderen zentralen Vorträge stießen auf reges Interesse. Udbhav Tiwari (Vizepräsident für Strategie und globale Angelegenheiten, Signal), Frank Steinicke (Professor für Mensch-Computer-Interaktion, UHH), Eckart Voigts (Professor für anglistische Literatur und Kulturwissenschaft, TU Braunschweig) und Theresa Hannig (Autorin und Kolumnistin) überzeugten mit ihren Beiträgen zu Daten- und Systemsicherheit, den Möglichkeiten der virtuellen Realität in der Lehre und positiven Zukunftsszenarien.

Abseits der Hauptbühne fanden sich viele Interessierte im vielseitigen Angebot der Media Lab:Stage wieder, welches unter anderem erneut die fruchtbare Kooperation mit der University of Rhode Island aufgriff. Besonders im LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshop entstanden faszinierende Visionen für zukünftige virtuelle Lernräume, die aufzeigten, wie digital gestützte Lehre heute neu gedacht werden kann.

Neu im Angebot war zudem ein Workshop des Science and Art Labs: Zusammen mit ihrer Residency Louise Ward Morris wurde im „Screen Sculpture Workshop“ ein spannender und geschickter Weg gefunden, Kunst, harte Wissenschaft und Alltag zu verbinden und damit einen kritischen Blick auf unsere Konsumkultur zu werfen.

Weiterhin konnten im Rahmenprogramm des University:Future Festivals im Experience Space verschiedene Möglichkeiten, Technologien zu erleben, wahrgenommen werden. Hierbei konnten Besucher*innen beispielsweise bei „Polylog_ik“ – gestaltet in Form einer Telefonzelle – unter Zeitdruck ihre Ideen formulieren und auf vorherige Stimmen reagieren. Ein weiteres Highlight war „Synthrophy“, eine immersive Installation, in welcher reale Stoffwechselparameter von Hefezellen in generative visuelle Darstellungen und räumliche Klanglandschaften übersetzt wurden.

Neben dem vom Projekthaus kuratierten Programm gab es erneut eine sehr erfolgreiche Kooperation mit dem Sandkasten, der die Erfolgsgeschichte seiner niedrigschwelligen Campusbeteiligung darstellte, sowie dem Hochschulsportzentrum, welches im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung mit dem PausenExpress etwas Bewegung in der Mittagspause anbot. Den Abschluss bildeten die Feierabendbeats – eine von Studierenden für Studierende organisierte Musikveranstaltung, die in den Abendstunden Schwung in den Uni-Alltag brachte.