TU BRAUNSCHWEIG

Informationen zur Eignungsprüfung

Die Anmeldefrist zur Eignungsprüfung für das                                                 Wintersemster 2017/2018 ist der 31.05.2017

Aktuelle Informationen können Sie auch unserem Flyer zum Feststellungsverfahren entnehmen!

Am Schnuppertag im Rahmen des HIT-Tages der TU Braunschweig können Sie sich ebenfalls zum Studiengang und zum Feststellungsverfahren informieren, das Institut kennenlernen, Workshops belegen und eine Probeklausur schreiben.

Allgemeines

Das "Verfahren zur Feststellung der besonderen künstlerischen Befähigung" war vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen verbindlich vorgeschrieben für StudienbewerberInnen, die im Teilstudiengang Musik/Musikpädagogik (Lehramt für Grund-, Haupt- und Realschulen) im Rahmen des Bachelor-Studiengangs an der Technischen Universität Braunschweig studieren wollen. Musik für das Lehramt an Gymnasien wird an der HMT Hannover angeboten.

Diese Eignungsprüfung wurde unverändert für den Teilstudiengang Musik / Musikpädagogik von der TU Braunschweig als Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums übernommen. Die Aufnahmeprüfung hat bei Bestehen eine Gültigkeit von zwei Jahren.

Die Anmeldung zur Eignungsprüfung muss schriftlich erfolgen und ist zu richten an:

Institut für Musik und ihre Vermittlung
Rebenring 58
38106 Braunschweig
(0531/391-3487)

Wir bitten Sie, der formlosen Anmeldung ein Passfoto und einen tabellarischen Bericht über Ihren bisherigen musikalischen Werdegang beizufügen. Die Anmeldung ist jeweils nur zum Wintersemester möglich und muss bis spätestens Mittwoch, den 31. Mai 2017 im Institut eingegangen sein. Später eingehende Bewerbungen können erst zum darauffolgenden Termin berücksichtigt werden.

Das Feststellungsverfahren findet 2017 vom 21. bis 22. Juni und am 26. Juni statt. Geben Sie bei der Anmeldung bitte den Termin an, an dem Sie das Feststellungsverfahren absolvieren möchten. Eine Gewähr für Ihren Wunschtermin besteht nicht, entscheidend ist die Reihenfolge des Posteingangs. Sie erhalten eine schriftliche Einladung mit allen weiteren Informationen. Wenn Sie nach erfolgter Anmeldung von der Eignungsprüfung zurücktreten wollen, bittet das Institut um sofortige Benachrichtigung. Für BewerberInnen, die den Termin ihres Verfahrens nicht wahrnehmen können, kann in aller Regel kein zweiter Termin angeboten werden. Die nächste Möglichkeit einer Teilnahme besteht dann erst zum darauffolgenden Wintersemester.

Die Eignungsprüfung beginnt mit einer Klausur. Vorspiel und Gespräch finden am gleichen Tag vor einem Ausschuss aus Lehrenden und einem studentischen Mitglied des Faches statt. Der Ausschuss entscheidet nach Abschluss des Verfahrens über das Ergebnis und teilt dies jedem Teilnehmer schriftlich mit. Der Bescheid über den erfolgreichen Abschluss des Verfahrens muss bei der Einschreibung dem Immatrikulationsamt vorgelegt werden. Bei nicht bestandenem Verfahren ist eine Wiederholung zum darauffolgenden Wintersemester möglich. Ein nicht bestandenes Verfahren schließt die sofortige Aufnahme des Studiums mit einer anderen Fächerkombination nicht aus.

Anforderungen in der Eignungsprüfung

1. Klausur (ca. 45 Min.)

In Gehörbildung werden die folgenden Kenntnisse u. Fähigkeiten erwartet und in Form einer schriftlichen Klausur überprüft:

  • sukzessive und simultane Intervalle und Dreiklänge
  • diatonische Skalen (inklusive Kirchentonarten)
  • einfache Akkordverbindungen (Kadenzen)
  • einfache Rhythmen
  • einstimmige diatonische Melodie im Violin- und Bassschlüssel

     Zur Vorbereitung empfehlen wir die Lektüre: "Neue Allgemeine Musiklehre: Mit Fragen        und Aufgaben zur Selbstkontrolle" (Serie Musik) von Christoph Hempel.

     Hinweise zur Klausur finden Sie hier

     Eine Musterklausur finden Sie hier

2. Vorspiel (ca. 5-10 Min)

  • Zum Feststellungsverfahren gehört ein Vorspiel von 2 Stücken/Songs unterschiedlicher Stilrichtungen auf einem Instrument (Stimme gilt als Instrument) sowie der Vortrag eines Liedes oder Popsongs, falls Gesang nicht das "Hauptinstrument" ist.
  • Art, Umfang und Stilrichtung der Musikstücke (aus unterschiedlichen Stilrichtungen) sind Ihnen freigestellt. Zur Präsentation haben Sie nicht länger als 5-10 Minuten Zeit.
  • Ein bestimmter Schwierigkeitsgrad wird nicht vorausgesetzt.
  • Für Jazz- und Popmusik steht ein Equipment zur Verfügung.
  • Bitte bringen Sie Begleitmusiker selbst mit. In Einzelfällen kann für eine Begleitung gesorgt werden, wenn Sie dies bis 14 Tage vor der Prüfung beantragen und die Noten einreichen.

3. Gespräch mit den Ausschussmitgliedern (ca. 5-10 Min.)

Im Gespräch stellen Sie Ihre musikalischen Kenntnisse und die Gründe für Ihre Fachwahl vor.

Auskunft erteilt:

Jürgen Habelt (Dozent)
Tel.: 0531/ 391 34 34


  aktualisiert am 16.02.2017
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