TU BRAUNSCHWEIG

Datenschutzerklärung

I. Name und Anschrift der oder des Verantwortlichen

Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

Technische Universität Braunschweig
Universitätsplatz 2
38106 Braunschweig
Tel.: +49 (531) 391- 0
E-Mail: praesidentin@tu-braunschweig.de

vertreten durch die Präsidentin, Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla
https://www.tu-braunschweig.de/struktur/verwaltung/praesidium/praesident

 

II. Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte der Technischen Universität Braunschweig ist:

Dr. Bernd Nörtemann
Bienroder Weg 80
38106 Braunschweig
Tel.: +49 (531) 391 – 7654
E-Mail: datenschutz@tu-braunschweig.de
https://www.tu-braunschweig.de/datenschutz

 

III. Allgemeines zur Datenverarbeitung

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Die TU Braunschweig erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten ihrer Nutzenden grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Webseite sowie ihrer Inhalte und Leistungen erforderlich ist und eine Rechtsgrundlage dies der TU Braunschweig gestattet.


2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einzuholen ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der die TU Braunschweig unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die der TU Braunschweig übertragen wurde, bildet Art. 6 Abs.1 lit.e DSGVO i. V. m. § 3 NDSG die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses der TU Braunschweig oder eines Dritten erforderlich und überwiegend die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage.


3. Dauer der Speicherung personenbezogener Daten

Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden von der TU Braunschweig nur so lange gespeichert, wie der Zweck der Speicherung besteht. Wenn die Verarbeitung auf einer Einwilligung der betroffenen Person beruht, werden die Daten nur so lange gespeichert, bis die Einwilligung widerrufen wird, es sei denn, es besteht eine andere Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.


4. Rechte der betroffenen Person

4.1 Auskunftsrechte

Betroffene Personen können von den Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die sie betreffen, von der TU Braunschweig verarbeitet werden. Wenn dies der Fall ist, können sie von den Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

a) die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;

b) die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;

c) die Empfangenden bzw. die Kategorien von Empfangenden, gegenüber denen die sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;

d) die geplante Dauer der Speicherung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;

e) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch die Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;

f) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;


4.2 Recht auf Berichtigung

Betroffene haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber den Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der oder die Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.


4.3 Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen können Betroffene die Einschränkung der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

a) wenn sie die Richtigkeit der sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es den Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;

b) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;

c) der oder die Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder

d) wenn sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe der verantwortlichen Person gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit deren Einwilligung der oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden sie von der verantwortlichen Person unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.


4.4 Recht auf Löschung

A) Löschungspflicht
Betroffene können von den Verantwortlichen verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der oder die Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

a) Die sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.

b) Die betroffene Person widerruft Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützt, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

c) Die betroffene Person legt gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder sie legt gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.

d) Die sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.

e) Die Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der oder die Verantwortliche unterliegt.

f) Die sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.


B) Ausnahmen von der Löschungspflicht
Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

a) zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;

b) zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder nationaler Gesetzgebung, dem der oder die Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die den Verantwortlichen übertragen wurde;

c) aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;

d) für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder

e) zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.


4.5 Recht auf Unterrichtung

Haben Betroffene das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber den Verantwortlichen geltend gemacht, sind diese verpflichtet, allen Empfangenden, denen ihre Person betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

Ihnen steht gegenüber den Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfangenden unterrichtet zu werden.


4.6 Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie den Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Betroffene das Recht diese Daten einem oder einer anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch die oder den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

a) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und

b) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die ihre Person betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem oder einer Verantwortlichen einem oder einer anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die den Verantwortlichen übertragen wurden.


4.7 Widerspruchsrechte

Betroffene haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen.

Der oder die Verantwortliche verarbeitet die ihre Person betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Betroffene haben das Recht, ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.


4.8 Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Betroffenen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführenden über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

 

IV. Beschreibung der Webseite und Erstellung von Logfiles

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Bei jedem Aufruf einer Internetseite der TU Braunschweig erfasst das System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners.
Im Einzelnen werden folgende Daten erhoben:

  • Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version
  • Das Betriebssystem des Nutzenden
  • Die IP-Adresse des Nutzenden
  • Datum und Uhrzeit des Zugriffs
  • Webseiten, die vom System des Nutzenden über die Webseite der TU Braunschweig aufgerufen werden


Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles des TU-Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzenden findet nicht statt.


2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


3. Zweck der Datenverarbeitung

Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist zur Erhaltung des Dienstbetriebs notwendig. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzenden für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.

Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Webseite sicherzustellen. Zudem dienen der TU Braunschweig die Daten zur Optimierung der Webseite und zur Sicherstellung der Sicherheit der informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.

In diesen Zwecken liegt auch das berechtigte Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


4. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist. Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens sieben Tagen der Fall.
Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzenden gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

 

V. Verwendung von Cookies

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Die Webseite der TU Braunschweig verwendet Cookies. Dabei handelt es sich um Textdateien, welche im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem bzw. dem Endgerät des Nutzenden gespeichert werden. Ruft eine nutzende Person eine Webseite auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzenden gespeichert werden. Dieses Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Webseite ermöglicht.

Die TU Braunschweig setzt Cookies ein, um ihre Webseite bedienungsfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente ihrer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

In dem Cookie wird eine eindeutige, zufällig erzeugte Identifikationsnummer des Webseitenbesuchs für die Dauer des Besuchs gespeichert und übermittelt.

Auf einigen Seiten verwendet die TU Braunschweig auf ihren Webseiten darüber hinaus Cookies, die eine Analyse des Surfverhaltens der Nutzenden ermöglichen. Dies erfolgt mit dem Webanalyseprogramm Matomo. Vergleiche dazu die Ausführungen unter VI.

Beim Aufruf der Webseite der TU Braunschweig werden die Nutzenden durch ein Infobanner über die Verwendung von Cookies informiert und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen. Es erfolgt in diesem Zusammenhang auch ein Hinweis darauf, wie die Speicherung von Cookies in den Browsereinstellungen unterbunden werden kann.

Im Falle der Aktivierung der Krisenkommunikationsfunktion (hervorgehobene Anzeige von Informationen im Krisen- und/oder Notfall) auf der Webseite, wird geprüft ob die Krisenkommunikationsseite dem Nutzenden bereits angezeigt wurde.


2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung technisch notweniger Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten unter Verwendung von Cookies zu Analysezwecken ist bei Vorliegen einer diesbezüglichen Einwilligung des Nutzenden Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.


3. Zweck der Datenverarbeitung

Der Zweck der Verwendung technisch notwendiger Cookies ist, die Nutzung von Webseiten für die Nutzenden zu vereinfachen. Einige Funktionen der Internetseiten der TU Braunschweig können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese ist es erforderlich, dass der Browser auch nach einem Seitenwechsel wiedererkannt wird. In diesen Zwecken liegt auch ihr berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Für folgende Anwendungen werden Cookies benötigt:

a) Bereitstellung der Webseite

b) Merken der Zustimmung zum Cookie Infobanner

c) Anzeige der Krisenkommunikationsseite

Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzungsdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzungsprofilen verwendet.


4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Cookies werden auf dem Rechner des Nutzers gespeichert und von diesem an die Seite der TU Braunschweig übermittelt. Daher haben die Nutzenden auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen in ihrem Internetbrowser können sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für die Webseite der TU Braunschweig deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Webseite vollumfänglich genutzt werden.

 

VI. Webanalyse durch Matomo (ehemals PIWIK)

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Die TU Braunschweig nutzt auf ihrer Webseite das Open-Source-Software-Tool Matomo (ehemals PIWIK) zur Analyse des Surfverhaltens ihrer Nutzenden. Die Software setzt ein Cookie auf dem Rechner der Nutzenden (zu Cookies siehe unter V). Werden Einzelseiten unserer Webseite aufgerufen, so werden folgende Daten gespeichert:

  • Die anonymisierte IP-Adresse des aufrufenden Systems der Nutzenden
  • Die aufgerufene Webseite
  • Die Webseite, von der die Nutzenden auf die aufgerufene Webseite gelangt ist (Referrer)
  • Die Unterseiten, die von der aufgerufenen Webseite aus aufgerufen werden
  • Die Verweildauer auf der Webseite
  • Die Häufigkeit des Aufrufs der Webseite
  • Das Datum, die Uhrzeit und das Herkunftsland der Anforderung
  • Die Art des Internet Browsers und die eingestellte Sprache
  • Die verwendete Bildschirmauflösung
  • Dokumente und Dateien, die heruntergeladen wurden
  • Die Dauer der Seitengenerierung der aufgerufenen Webseite

Die Software läuft dabei ausschließlich auf den Servern der TU Braunschweig. Eine Speicherung der personenbezogenen Daten der Nutzenden findet nur dort statt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.

Die Software ist so eingestellt, dass die IP-Adressen nicht vollständig gespeichert werden, sondern die letzten beiden Oktetten der IP-Adresse maskiert werden (Bsp.: 192.168.xxx.xxx). Auf diese Weise ist eine Zuordnung der gekürzten IP-Adresse zum aufrufenden Rechner nicht mehr möglich.

Wenn sie mit der Speicherung und Auswertung dieser Daten nicht einverstanden sind, dann können sie der Speicherung und Nutzung nachfolgend per Mausklick jederzeit widersprechen. Sie können auch auf jeder Seite der TU Braunschweig (außer auf der Startseite) im Footer der Speicherung widersprechen. In diesem Fall wird in ihrem Browser ein sog. Opt-Out-Cookie abgelegt, was zur Folge hat, dass Matomo keinerlei Sitzungsdaten erhebt. Achtung: Wenn sie ihre Cookies löschen, so hat dies zur Folge, dass auch das Opt-Out-Cookie gelöscht wird und ggf. von den Nutzenden erneut aktiviert werden muss.

Sollten sie in Ihrem Browser die "Do Not Track"-Einstellung aktiviert haben, wird kein Opt-Out benötigt.

2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzenden ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


3. Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzenden ermöglicht der TU Braunschweig eine Analyse des Surfverhaltens ihrer Nutzenden. Die TU Braunschweig ist durch die Auswertung der gewonnen Daten in der Lage, Informationen über die Nutzung der einzelnen Komponenten ihrer Webseite zusammenzustellen. Dies hilft ihr dabei die Webseite und deren Bedienungsfreundlichkeit stetig zu verbessern. In diesen Zwecken liegt auch ihr berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Durch die Anonymisierung der IP-Adresse wird dem Interesse der Nutzenden an deren Schutz personenbezogener Daten hinreichend Rechnung getragen.


4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für unsere Aufzeichnungszwecke nicht mehr benötigt werden. An der TU Braunschweig ist dies nach zwei Jahren der Fall.

Cookies werden auf dem Rechner der Nutzenden gespeichert und von diesem an die Seite der TU Braunschweig übermittelt. Daher haben Nutzenden auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen im Internetbrowser können sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für die Webseite der TU Braunschweig deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Webseite vollumfänglich genutzt werden.

Die TU Braunschweig bietet ihren Nutzenden auf ihrer Webseite die Möglichkeit eines Opt-Out aus dem Analyseverfahren. Hierzu können sie in jedem Seitenfuß der Speicherung ihrer Daten widersprechen. Auf diese Weise wird ein weiteres Cookie auf dem System der Nutzenden gesetzt, der dem System der TU Braunschweig signalisiert die Daten der Nutzenden nicht zu speichern. Löscht die nutzende PErson das entsprechende Cookie zwischenzeitlich vom eigenen System, so muss der Opt-Out-Cookie von der nutzenden Person erneut gesetzt werden.

 

VII. Newsletter

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Auf der Internetseite der TU Braunschweig besteht die Möglichkeit einen kostenfreien Newsletter zu abonnieren. Dabei werden bei der Anmeldung zum Newsletter die Daten aus der Eingabemaske an das System der TU Braunschweig übermittelt.

Für die Verarbeitung der im Rahmen der Anmeldung zum Newsletter erhobenen personenbezogenen Daten wird im Rahmen des Anmeldevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

Es erfolgt im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung für den Versand von Newslettern keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet.


2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten nach Anmeldung zum Newsletters durch die Nutzenden ist bei Vorliegen einer Einwilligung der Nutzenden Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.


3. Zweck der Datenverarbeitung

Die Erhebung der E-Mail-Adresse der nutzenden Person dient dazu, den Newsletter zuzustellen.

Die Erhebung der übrigen personenbezogenen Daten im Rahmen des Anmeldevorgangs dient dazu, einen Missbrauch der Dienste oder der verwendeten E-Mail-Adresse zu verhindern.


4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die E-Mail-Adresse der nutzenden Person wird so lange gespeichert, wie das Abonnement des Newsletters aktiv ist. Das Abonnement des Newsletters kann durch die betroffenen Nutzenden jederzeit gekündigt werden. Zu diesem Zweck findet sich in jedem Newsletter ein entsprechender Link. Hierdurch wird ebenfalls ein Widerruf der Einwilligung der Speicherung der während des Anmeldevorgangs erhobenen personenbezogenen Daten ermöglicht.

 

VIII. Kontaktaufnahme

1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Auf den Internetseiten der TU Braunschweig ist eine Kontaktaufnahme über Formulare oder jeweils bereitgestellte E-Mail-Adressen möglich. In diesem Fall werden die übermittelten personenbezogenen Daten der nutzenden Person gespeichert.

Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung des genannten Zweckes verwendet.


2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der übermittelten Daten im Rahmen der Kontaktaufnahme ist Art. 6 Abs. 1 DSGVO.


3. Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten dient der TU Braunschweig allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Hierin liegt auch das berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.


4. Dauer der Speicherung, Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die personenbezogenen Daten, die übermittelt wurden, werden gelöscht, wenn der jeweilige Zweck erfüllt ist.

Nimmt die nutzende Person Kontakt mit der TU Braunschweig auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. In einem solchen Fall kann die Kommunikation nicht fortgeführt oder wieder aufgenommen werden. Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.


  aktualisiert am 22.08.2018
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