TU BRAUNSCHWEIG

Der Architekt ist immer schuld?

Gemeinsame Podiumsdiskussion von ARCH+ und TU Braunschweig


Bildnachweis: ARCH+, Frank Gehry / Collage: Charlotte Cassel / Fotografische Vorlage: Mario Rojas


ARCH+ features 62: Der Architekt ist immer schuld?

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17-20:30 Uhr,
Architekturpavillon TU Braunschweig, Pockelsstraße 3


In der öffentlichen Wahrnehmung werden vor allem Architektinnen und Architekten für das Gelingen oder Nicht-Gelingen von Bauvorhaben verantwortlich gemacht. Als Bindeglied zwischen Investoren, Auftraggeberinnen und Auftraggebern, ausführenden Firmen und der Öffentlichkeit muss ihr Werk sehr unterschiedliche Interessen ausbalancieren. In der öffentlichen Podiumsdiskussion werden Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume mit dem Ziel hinterfragt, Baukultur im Dialog zwischen Investoren und Planenden zu schaffen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Architekturzeitschrift ARCH+ mit der TU Braunschweig.

ARCH+ ist eine der renommiertesten Architekturzeitschriften, die auch gesellschaftliche Relevanzen von Architektur thematisiert. Die Reihe ARCH+ features greift aktuelle und innovative Strömungen in Podiumsdiskussionen auf. Die Kooperationsveranstaltung ist zugleich Abschluss eines interdisziplinären Seminars der TU Braunschweig, bei dem Studierende des Bauingenieurwesens und der Architektur Baukultur im spannungsvollen Zusammenspiel zwischen Investoren, Architekturbüros und ausführenden Firmen von der Projektinitiierung bis zur Baugestaltung untersucht haben. Im Rahmen des Seminars wurde mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesstiftung Baukultur, der Architektenkammer Niedersachsen, von Wettbewerbbüros, öffentlichen und privaten Bauherren diskutiert.

Die Podiumsdiskussion versammelt unterschiedliche Positionen und Ansätze zur Entwicklung und Gestaltung von Bauwerken. Junge Planerinnen und Planer aus Deutschland und der Schweiz stellen alternative und unkonventionelle Projektentwicklungen vor, als klassischer Investor sitzt Niels-Christian Otzen auf dem Podium, der die Architekturabteilung des Hamburger Projektentwicklers ECE leitet. Die ECE ist in Braunschweig als Entwickler der Schloss-Arkaden besonders bekannt.

Im Anschluss findet ein Gedankenaustausch bei einem kleinen Empfang statt.

Podiumsdiskussion mit
Christoph Schäfer, Künstler & Renée Tribble, Planerin (PlanBude, Hamburg)
Tabea Michaelis, alternative Projektentwicklung (denkstatt, Basel)
Nils Buschmann, Projektinitiator und Architekt (Robertneun, Berlin)
Niels-Christian Otzen, klassischer Investor (ECE, Hamburg)

moderiert von
Tanja Kessel (IIM, TU Braunschweig)
Frank Seehausen (IIKE, TU Braunschweig)
Anh-Linh Ngo, (Mitherausgeber und Chefredakteur ARCH+)


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  aktualisiert am 10.05.2017
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