Wie rechnet man so sparsam wie das Gehirn? Am Institut für Neuromorphic Computing (IfNC) entwickeln wir Rechensysteme, die Information dort verarbeiten, wo sie gespeichert ist, und die nur dann aktiv werden, wenn es etwas zu berechnen gibt. Die Grundlage dafür sind ferroelektrische Speicherbauelemente aus Hafniumoxid, Compute-in-Memory-Architekturen und Hardware für spikende neuronale Netze, entworfen in modernen CMOS-Technologien und gefertigt mit unseren Partnern, allen voran dem Fraunhofer IPMS in Dresden.
Unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Kämpfe forschen wir vom Bauelement über die Schaltung bis zum trainierten neuronalen Netz auf dem Chip und geben dieses Wissen in Vorlesungen, Praktika und Abschlussarbeiten weiter.
Sekretariat: Mittwoch bis Freitag