Aktuelles

Prof. Dr. Sarah Rachut auf internationalem Symposium zur Digitalisation of Justice in Groningen

Prof. Dr. Sarah Rachut hielt am 29. Mai 2026 im Rahmen des internationalen Symposiums „Digitalisation of Justice: Perspectives from Germany and the Netherlands” in Groningen einen Vortrag zum Thema „Challenges of Digital Transformation for Administrative Procedural Law in Germany”.

Austausch mit dem DRA Lab der Universität Haifa zu KI in Justiz und Streitbeilegung

Wie nah rückt KI an rechtliche Entscheidungen heran? Diese Frage stand im Zentrum des Austauschs mit dem DRA Lab der University of Haifa. Diskutiert wurde KI nicht nur als Werkzeug zur Recherche oder Strukturierung rechtlicher Informationen, sondern auch als mögliche Entscheidungsassistenz in Justiz und Streitbeilegung.

 

WISO-Format „ForecastME“ mit Prof. Dr. Sarah Rachut als Hintergrundexpertin

In dem neuen Dokuformat „ForcecastME“ von ZDF WISO steht die Zukunft der Berufswelt im KI-Zeitalter im Mittelpunkt. Hierbei interagieren die Protagonisten mit einer speziell für ihr Berufsfeld entwickelten KI-Anwendungen und besprechen ihre persönliche berufliche Zukunft. In der ersten Folge zum Berufsfeld der Anwaltschaft hat Prof. Dr. Sarah Rachut mitgewirkt. Ihr Expertise floss – neben der Einschätzung weiterer Expertinnen und Experten – in die Entwicklung der Wissensdatenbank für die KI-Anwendung ein.

Prof. Dr. Sarah Rachut als Sachverständige im Innenausschuss des Deutschen Bundestages

Am 4. Mai beschäftigte sich der Innenausschuss des Deutschen Bundestages mit einem Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Migrationsverwaltung. Prof. Dr. Sarah Rachut war als Sachverständige geladen und bewertete das Regulierungsvorhaben aus digital- und datenrechtlicher Perspektive.

Neues Forschungsprojekt „TRANSFEX“ gestartet

Gemeinsam mit Forschenden der Universität Göttingen, dem Transferservice und dem Projekthaus der TU Braunschweig, widmet sich das IRW im neuen Forschungsprojekt TRANSFEX Kooperationshemmnissen im Bereich des Transfers zwischen Hochschulen, Start-ups und Unternehmen.

Das IRW auf der Hannover Messe: Im Austausch mit Unternehmen und Fachpublikum

Die Hannover Messe ist die weltweit größte Industriemesse und stand unter dem Leitthema „Industrial Transformation". Das IRW war als Partner des DAISEC (European Digital Innovation Hub for AI and Cybersecurity) am Stand der Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls vertreten. Das vielfältige Angebot und die umfangreiche Expertise des DAISEC in der Digitalisierungsberatung für KMU stießen auf großes Interesse. Besonders gefragt war auch der fachliche Austausch zu aktuellen rechtlichen Themen wie der Regulierung von KI und Datenschutz.

Ihre Forschung schreibt die Regeln der Zukunft

Prof. Dr. Anne Paschke gestaltet Technik und Digitalisierung in Deutschland auf einzigartige Weise: Sie verbindet rechtliche Expertise mit interdisziplinärem Innovationsgeist und sorgt dafür, dass technologische Fortschritte stets in einem klaren Ordnungsrahmen stattfinden. An der Technischen Universität Braunschweig findet sie – mitten in einer der forschungsintensivsten und offensten Regionen Deutschlands – die ideale Umgebung, um ihre Ideen in enger Zusammenarbeit mit Forschenden aus unterschiedlichen Fachgebieten weiterzuentwickeln.

Projektstart: Leitfaden für inklusive und nicht-diskriminierende Sprache in der Rechtswissenschaft

Das IRW widmet sich unter der Leitung von Prof. Dr. Sarah Rachut der Frage, wie eine gendergerechte, inklusive und nicht-diskriminierende Sprache in der Rechtswissenschaft konkret aussehen kann.

 

Winzer/Weitemeier – Praxis-Leitfaden: Von der Idee über die Gründung zur Marktpräsenz

Im Rahmen des Transformations-Hubs MIAMy ist am Institut für Rechtswissenschaften ein Praxis-Leitfaden für Gründerinnen und Gründer erschienen. Er begleitet die wesentlichen rechtlichen Stationen des Gründungsprozesses – von der Vorgründungsphase über Rechtsformwahl, Finanzierung und laufenden Betrieb bis hin zu Krise und Restrukturierung. Der Leitfaden ist branchenübergreifend angelegt, stellt punktuell Bezüge zum automatisierten und autonomen Fahren her und schafft eine praxisnahe Orientierungshilfe für informierte Entscheidungen im Gründungsgeschehen.

Hier kann die Open-Access Publikation heruntergeladen werden: Download

Mücke/Hubert – Umweltrechtliche Anforderungen an landwirtschaftliche Betriebe: Digitale Kontroll- und Monitoringinstrumente im Agrarumweltrecht

Welche umweltrechtlichen Anforderungen treffen landwirtschaftliche Betriebe, und wie lässt sich ihr Vollzug durch digitale Instrumente wirksamer gestalten? Diesen Fragen widmen sich Cosima Mücke und Tom Hubert in einer im Rahmen des Verbundprojekts GESAL entstandenen Stellungnahme.