Projektvorstellung: RePASE

Arbeiterin an einer digitalen Anzeige in einer Fabrik
Bildnachweis: NFF/AdobeStock.com

Reflexive Prozessentwicklung und -adaption im Advanced Systems Engineering

Die Vielfalt des NFF & seiner Mitglieder spiegelt sich in der Projektlandschaft wider. Interdisziplinäre, oft internationale Teams forschen an wichtigen Teillösungen ebenso wie an Antworten auf große Fragen. In unserer Serie "Konzepte für die Mobilität der Zukunft" stellen wir ausgewählte Projekte vor. Heute: #RePASE.

Digitalisierung, globaler Wettbewerb und der Wandel von Arbeitsstrukturen stellen Unternehmen vor die Herausforderung, dass Produkte, Software, Dienstleistung völlig neu gedacht werden müssen, sollen sie profitabel bleiben.

Im Verbundprojekt „RePASE“ forscht das NFF mit seinen Mitgliedern, dem Institut für Konstruktionstechnik der Technische Universität Braunschweig und dem Institut für Maschinenwesen der TU Clausthal, und weiteren Partnern daran, strukturierte Reflexionen im Entwicklungsprozess zu verankern. Diese sollen dazu beitragen zielgerichtet Anpassungen und Neueinführungen von Vorgehensweisen und Prozessen, Engineering-Methoden und Entwicklungswerkzeugen sowie neuen Kompetenzen und Zusammenarbeitsformen in der bestehenden Produktentwicklung zu initiieren.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 2,513 Millionen Euro gefördert und hat ein Gesamtvolumen von 5 Millionen Euro.

Mehr zum Projekt

Im Interview dazu Tobias Huth vom IK und Victoria Zorn vom Institut für Psychologie, Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie im TU-Magazin