TU BRAUNSCHWEIG

Leitbild der Abteilung Kommunikations- und Medienwissenschaften (KMW)

Forschung

Unsere Forschung widmet sich aktuellen und gesellschaftlich relevanten Aspekten der digitalen Kommunikation. Dabei leiten uns Fragen wie: Welchen Einfluss haben die sich wandelnden Kommunikationsumgebungen auf den Alltag der Menschen? Wie wirken sich soziale Medien auf individuelle Kommunikations- und Wahrnehmungsprozesse und gesellschaftliche Zusammenhänge aus? Dabei beschäftigen wir uns auch mit der Beziehung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Prozesse der Wissenschaftskommunikation erforschen wir an der Schnittstelle digitale Medien, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Wir fokussieren vor allem die Perspektive der Mediennutzer‘innen. Ziele unserer Forschung sind Reflexionen der Gesellschaft sowie ein Bewusstsein für den gesellschaftlichen und sozialen Einfluss von Innovationen und digitalen Medien. Außerdem sollen unsere Erkenntnisse Impulse für den Diskurs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit geben.

Unsere Arbeitsweise ist zielorientiert und unterliegt dennoch einem steten Reflexionsprozess zu Perspektiven und Methoden. Unsere Forschungsgegenstände begreifen wir als inter- wie intradisziplinäre Phänomene. Wir agieren multiperspektivisch und kollaborativ. Offenheit für innovative Ansätze und kritische Betrachtung bestehender Strukturen schaffen Raum für kreative Denkweisen und erlauben es uns, flexibel auf Forschungsziele hinzuarbeiten. Wir arbeiten theoriebasiert mit etablierten (kommunikationswissenschaftlichen) Ansätzen – aber auch theorieentwickelnd. Hierfür greifen wir auf ein breites klassisches und innovatives Methodenportfolio zurück, das die Brücke zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsansätzen schlägt.
Unsere Expertise setzen wir überzeugt, motiviert und leidenschaftlich um.

Lehre

Im Fokus unserer Lehr- und Lernkultur steht neben der fachlichen ebenso die persönliche Entwicklung der Studierenden. Wir fördern die Interessen und thematische Selbstverwirklichung der Studierenden und fordern neben Engagement eine selbstständige sowie überzeugende wissenschaftliche Arbeitsweise. Wir verwenden innovative Lehrkonzepte (Debatten, Game-based Learning, flipped classroom und Visualisierungsansätze) und realisieren Lehr-Lern-Forschungsprojekte mit Praxispartnern, in die sich Studierende aktiv einbringen. Wir ermutigen unsere Studierenden, eigene Ideen und Themeninteressen zu entwickeln und zu erforschen. Für die eigenständige Umsetzung empirischer Projekte unterstützen wir sie sowohl mit unserem fachlichen Wissen als auch analytischen und methodischen Kompetenzen.

In konkreten Forschungsprojekten binden wir Studierende aktiv in aktuelle Forschungsaktivitäten der Abteilung ein. Wir erachten die Beiträge von Studierenden (in Abschlussarbeiten, Forschungsseminaren oder Projekten) nicht nur als individuelle Qualifizierung, sondern darüber hinaus als einen Beitrag für die kommunikationswissenschaftliche Forschung.

Gesellschafts- und Praxisbezug

Unsere Arbeit soll nicht nur Bestandteil innerfachlicher Diskurse und Veröffentlichungen sein, sondern im Austausch mit der Öffentlichkeit Anwendung finden. Dazu kooperieren wir in Forschung und Lehre mit verschiedenen Praxispartnern und Kommunikatoren aus dem Medienbereich und der Wissenschaftskommunikation.


  aktualisiert am 26.01.2017
TU_Icon_E_Mail_1_17x17_RGB Zum Seitenanfang