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Daoud, Shafik

Nr. 37 - Daoud, Shafik

"Entwicklung eines Verfahrens zur Infrastruktur- und Angebotsplanung im Bereich des Schienenpersonenfernverkehrs in den Entwicklungsländern - dargestellt am Beispiel Syrien"; Dissertation 29.11.1991

Eine der größten Herausforderungen der Entwicklungsländer in ihrem Entwicklungsprozeß ist zweifelsohne die Bewältigung der ständig steigenden Verkehrsnachfrage im Nah-, aber auch vor allem im Fernverkehr. Die explosive Zunahme der Bevölkerung gekoppelt mit einem schnellen Verstädterungsprozeß und die zunehmende Arbeitsteilung in der Wirtschaft steigern den Mobilitätsbedarf und die Verkehrsprobleme erhalten dort eine neue Dimension.

Zur Bewältigung dieser Verkehrsprobleme müssen die Politiker und die Verkehrswissenschaftler dieser Länder das Ausmaß dieser Aufgabe erkennen und Hand in Hand zusammenarbeiten.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine Grundlage (Verkehrsmodell) zur Schätzung der zu erwartenden Verkehrsnachfrage im Bereich des Schienenpersonen Fernverkehrs als entscheidenden Faktor bei der Planung von Infrastruktur- und An-gebotsmaßnahmen für die Entwicklungsländer zu entwickeln. Darüber hinaus bezweckt diese Arbeit, Randbedingungen und Lösungsansätze zur Verbesserung des Personenfernverkehrs in Syrien stellvertretend für Entwicklungsländer aufzuzeigen.

Da Faktoren wie die Größe und die geographische Lage eines Landes, die Struktur und die räumliche Verteilung der Bevölkerung, die Verteilung der natürlichen Ressourcen und das Einkommen den Verkehrsbedarf und die Verkehrsmöglichkeiten des Landes doch maßgeblich beeinflussen, bildet die Analyse der Siedlungsstruktur und ihre Verteilung die primäre Beziehungsgröße des Personenverkehrs und somit die Ausgangsbasis zur Verkehrsplanung.

Die Analyse der bestehenden Infrastruktur des Personenfernverkehrs hat gezeigt, daß bislang auf vielen wichtigen Relationen keine Eisenbahnverbindungen vorhanden sind. Daher hat die Eisenbahn im Marktsegment Personenfernverkehr nur einen kleinen Anteil zu verzeichnen und die Strecken sind nur schwach belastet. Dies wird sich mit Vollendung der geplanten Strecken stark ändern.

Zur Quantifizierung der Verkehrsnachfrage wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Verkehrsnachfragemodell entwickelt, das als maßnahmenempfindliches Plannugs- und Prognosemodell konzipiert und der Gruppe der ökonometrischen Verkehrsnachfragemodelle zuzuordnen ist. Dabei umfaßt dieses Modells die Elemente und die Wirkungszusammenhänge des Systems ,,Personenfernverkehr" in den Entwicklungsländern. Diese Zusammenhänge sind durch deterministische Funktionen ausgedrückt, die auf den Relationseigenschaften beruhen. Mit diesem Bezug ist nicht nur die direkte Nachfrageelastizität, sondern auch die kreuzweise Nachfrageelastizität, die eine Verkehrsverlagerung zwischen den Verkehrsmitteln angibt, gewährleistet.

Das hier entwickelte Nachfragemodell orientiert sich in seiner Grundstruktur au den von BIERSCHENK für den Nahverkehr und von KEPPELER für den Schienenpersonenfernverkehr entwickelten Nachfragemodellen, unterscheidet sich jedoch im Ableitungsprinzip und in der Ableitungsmethodik. Während bei der Ableitung der genannten Modelle das Prinzip der binären Zerlegung verwendet wurde, wurde hier ein dem Elatizitätsgesetz von HOOK ähnlicher Ansatz gewählt. Da die Bevölkerungsgruppen

  • Geschäfts-,
  • Urlaubs- und
  • Privatreisende

unterschiedliche Nachfrageelastizitäten insbesondere im Personenfernverkehr auf-weisen, sollte bei der Modellableitung eine durchgängige Differenzierung nach Reisegründen vorgenommen werden.

Grundlage der Modellableitung ist eine ausreichende Datenbasis über

  • Verkehrsnachfrage,
  • Verkehrsangebot und
  • Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur.

Die Daten der Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur konnten weitgehend aus den syrischen statistischen Jahrbüchern entnommen werden. Die Verkehrsnachfragedaten sind aus den Erhebungen und Befragungen entnommen, die im Jahre 1979 von,,Louis Berger International, INC" im Auftrag der ,,Agency for International Dev& lopment Washington, DC» für das syrische Transportministerium durchgeführt und im Jahre 1985 von der syrischen Seite aktualisiert worden sind.

Um das Verkehrsverhalten der syrischen Bevölkerung zu erfassen, wird die Nachfrage in Abhängigkeit von der Angebotsqualität der Verkehrsmittel

  • Sammeltaxi,
  • Reis- und Kleinbus sowie
  • Eisenbahn

analysiert. Personenkraftwagen (Pkw) wurden nicht einbezogen, da Syrien nur über einen geringen Motorisierungsgrad verfügt.

Aufgrund der unklaren Trennung der vorhandenen Nachfragedaten für die Straßenverkehrsmittel im Fern- und Nahverkehr mußte sich die Entwicklung dieses Modells mit Nachfragedaten der Eisenbahn begnügen. Daher eignet sich das Modell primär zur Anwendung im Bereich des Schienenpersonenfernverkehrs.

Bei der Modellableitung wurde die auf die Relationen bezogene spezifische Mobilität zugrundegelegt. Durch Gewichtung der Potentiale der Personengruppen

  • Dienst- und Geschäftsreisende und dem Alphabetisierungsgrad bzw.
  • Urlaubsreisende mit dem Urbanisierungsgrad

wird der inhomogenen Verhaltensweise der Personen innerhalb einer Personengruppe Rechnung getragen. Durch Herleitung der funktionellen Zusammenhänge zwischen der Mobilität und den Einflußvariablen

  • Reiseweg
  • Reisegeschwindigkeit
  • Bedienungshäufigkeit
  • Beförderungspreis
  • verfügbares Einkommen
  • Reisezeitverhältnisse
  • Beförderungspreisverhältnisse

konnte gezeigt werden, welche Einflußparameter für den Verkehr in den Entwicklungsländern relevant sind. Die Wirkung dieser Einflußvariablen konnte sowohl im einzelnen als auch im Zusammenhang durch die Modellfunktionen beschrieben werden. Die Anzahl der zu berücksichtigenden Einflußvariablen ist dabei unbeschränkt. Diese wichtige Eigenschaft erlaubt es, zusätzliche Variablen, deren Daten z.Z. nicht verfügbar sind oder die sich in Zukunft als wichtig erweisen, in das Modell aufzunehmen.

Da im Rahmen dieser Arbeit nur die Nachfrage des Schienenpersonenfernverkehrs prognostiziert wurde, wurde zunächst eine Grundlage geschaffen, die den Modal-Split-Anteil der Eisenbahn in Abhängigkeit von den Beförderungspreis-und Reisezeitverhältnissen zwischen der Eisenbahn und dem Bus je Relation ermitteln läßt.

Die Beurteilung der Modellqualität zeigt für alle Reisegründe eine recht gute und plausible Abbildung der Verkehrsnachfrage durch das hier entwickelte Modellsystem. Dennoch sind Verbesserungen der Modellqualität durch Berücksichtigung zusätzlicher Einflußvariablen (z.B. Sicherheit, Komfort etc.) zu erreichen.

Mit diesem hier entwickelten Nachfragemodell kann die Nachfrage des betrachteten Verkehrsmittels auf allen Relationen (Quelle-Ziel-Bezogen) ermittelt werden. Die ermittelte Nachfrage setzt sich aus dem induzierten Neuverkehr und dem Zwischen den Verkehrsmitteln verlagerten Verkehr zusammen, wird jedoch nicht getrennt ausgewiesen.

Beispielhaft wurde das Modell zur überprüfung des syrischen Eisenbahnnetzes hinsichtlich der Kapazität und des Zugangebots angewendet. Dazu wurde die Nachfrageentwicklung des Schienenpersonenfernverkehrs bis zum Jahr 2020 in vier Szenarien untersucht, die aufeinander aufbauen. Bei allen Szenarien wurden drei Zeithorizonte (2000, 2010 und 2020) für die Prognose zugrunde gelegt. Die ersten zwei Szenarien untersuchen die Nachfrageentwicklung auf dem in den ,,Fünfjahres-Wirtschaftsplänen,, anvisierten Eisenbahnnetz. Während das erste Szenario diese Entwicklung nur unter Einfluß der Bevölkerungsexplosion (Fortschreibung Status Quo) beschreibt, wurde im zweiten Szenario zusätzlich der Einfluß einer neuen Ta-rifgestaltung (Abbau der vorhandenen Subventionen der Beförderungskosten aller Verkehrsmittel in Syrien) auf die Nachfrage quantifiziert.

Die überprüfung der Kapazität des syrischen Eisenbahnnetzes bei Belastung mit der so ermittelten Nachfrage hat gezeigt, daß

  • allein aufgrund der Eigendynamik des Personenverkehrs (natürlicher Zuwachs der Bevölkerung) Kapazitätsengpässe ab dem Jahr 2000 zu erwarten sind; und
  • bei einem gleichzeitigen Subventionsabbau der Beförderungskosten aller Ver-kehrsmittel diese Engpässe bei der Bahn eher auftreten, da sie dadurch eine zusätzliche Verkehrsnachfrage erfährt (das Fahren mit der Bahn wird im Ver-gleich zu anderen Verkehrsmittel relativ billig).

Die zur Beseitigung dieser Mängel notwendigen baulichen und betrieblichen Maßnah-men wurden in zwei weiteren Szenarien untersucht, die von den gleichen Bedingungen wie die ersten beiden Szenarien ausgehen. Darüber hinaus untersuchen zusätzliche Planfälle in diesen Szenarien die von dem Autor aus übergeordneten Gründen für erforderlich gehaltenen Maßnahmen (z.B. der Anschluß aller Provinzhauptorte bis zum Jahr 2020 ans Eisenbahnnetz).

Die durch diese Untersuchung erzielten Ergebnisse sind plausibel und nachvollziehbar, so daß Lösungsansätze zur Verbesserung des Schienenpersonenfernverkehrs empfohlen werden konnten. Die wichtigsten Empfehlungen hierbei sind:

  • Der zweigleisige Ausbau des bestehenden Eisenbahnnetzes,
  • Der Anschluß aller Provinzhauptorte an das Schienennetz und
  • Ein sukzessiver Subventionsabbau bis zum Jahr 2010.

Mit diesem Einsatz hat sich das Modell als Grundlage zu verkehrspolitischen Entscheidungen bei der Planung von Infrastruktur- und Angebotsmaßnahmen bewährt.

Eine Aussage über die Verkehrsnachfrage und Verkehrsanteile der Straßenverkehrsmittel konnte aufgrund der fehlenden Datenbasis nicht getroffen werden. Daher gilt als Anforderung zur Verwendung des Modells in diesem Bereich, daß eine durchgängige und klare Differenzierung der Nachfragedaten der Straßenverkehrsmittel nach Reisegründen erhoben wird. Eine weitere Anforderung an die Datenbasis der Entwicklungsländer ist die Differenzierung beim Reisegrund ,,Dienst- und Geschäftsverkehr" nach dem Beschäftigungssektor (etwa nach den Sektoren Land-wirtschaft, Industrie, Dienstleistung etc.), um die erheblichen Differenzen im Mobi-litätsbedarf und in den Mobilitätschancen zwischen den Beschäftigten der Sektoren Rechnung zu tragen. Darüber hinaus erscheint es auch sinnvoll, die Beschäftigten nach Geschlecht zu differenzieren, da besonders in den Entwicklungsländern die Frauen in der Regel weniger als die Männer reisen.

Mit diesem hier entwickelten Nachfragemodell steht ein einsatzfähiges Instru-ment für Infrastruktur- und Angebotsplanungen im Personenfernverkehr in den Entwicklungsländern zur Verfügung, welches sich vom Verfahren her bei ausreichender Datenbasis in diesen Ländern für alle Verkehrsmittel anwenden läßt.

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