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Sichtbarkeit von sorgenden Personen - eine kritische Auseinandersetzung mit dokumentarisch-fotografischem Bildmaterial

Johanna Niesen hat bei der 10. Jahrestagung des Arbeitskreises Qualitative Methoden in Goslar ihr methodisches Vorgehen vorgestellt und diskutiert.

In Bezug auf das Thema der Tagung "Mit wem forschen wir?" hat sich Johanna Niesen in ihrem Beitrag kritisch mit ihrem eigenen Bild-Material in Bezug auf Sichtbarkeit und Intersektionalität, vor allem in der Verschränkung von Gender, Class und Race, auseinandergesetzt und diskutiert, was die Methode der dokumentarischen Fotografie in Bezug auf die Sichtbarmachung vom Alltag sorgender Personen leisten kann.


Der Austausch mit anderen Forschenden war spannend und hat Impulse für weiteres methodisches Vorgehen gebracht!