Im Zuge des Projektzeitraums etabliert das Klimazukunftslabor OpenCultures ein Living Lab, das besonders den Campus-Nord als transformativen Raum in den Blick nimmt. 2026 wurde der OpenCultures Schilfgarten auf dem Campus errichtet. Die Kooperation von Julius Kühn Institut, GTAS und Gender.Ing basiert auf einem partizipativen Workshop der im November 2025 im Rahmen der Konferenz About OpenCultures stattfand. Nach dem SoftOpening im Mai wurde der Garten stetig weiterentwickelt. Er ist Standort für mikroklimatische Messungen, sowie Aufenthalts- und Veranstaltungsort. Im Laufe des Sommers wurde er unter anderem für Workshops und den Rundgang des Studiengangs Architektur genutzt. Auch regelmäßige Picknicks wurden als Veranstaltungen für Wissensaustausch und Vernetzung genutzt.
Der Schilfgarten bleibt bis zum Projektende von OpenCultures bestehen und wird weiter beforscht und gemeinsam genutzt.