Tristan Eissing, M. A.

Tristan Eissing, M. A.

Bild Tristan Eissing

Wissenschaftlicher Mitarbeiter für systematische Musikwissenschaft / Musikpsychologie

Zimmer 130
Sprechstunde nach Vereinbarung
TU 391-3427
tristan.eissing(at)tu-braunschweig.de

Kurzvita

Seit 2024 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Braunschweig
Seit 2021 Promovend mit Graduiertenstipendium zu Musik als Risikofaktor für Menschen mit einer substanzgebundenen Suchterkrankung
Seit 2017 nebenberufliche und ehrenamtliche Tätigkeit als Organist
2017 C-Prüfung am Kirchenmusikalischen Seminar der EKM
Seit 2013 Studium der Musikwissenschaft (M.A.) und Germanistik (B.A.) an der MLU Halle-Wittenberg

Forschungsgebiete und Interessen

Musik, Substanzkonsum und Suchterkrankungen
Musikgeschmack
Musik für Tasteninstrumente vor 1500
Historische Musikkritiken

Vorträge und Poster

Gemeinsam mit Reinhard Kopanski: Noisegate mit Wackelkontakt? – Eine Diskussion der Indizierungspraxis am Beispiel von deutschsprachigem Rap. Vortrag zur 7. IASPM-DACH Konferenz, 28.–30.05.2026, Oldenburg.

More of the same ist not always better. Negative effects of popular music – exemplified in music as a risk factor for abstinence in individuals with substance use disorder. Vortrag zu We Want More: Music / Sociology Conference, 08.–10.04.2026, Rotterdam.

High Times of Crisis. Substance Use as „useful“ Coping in German Rap? Vortrag zur European Hip Hop Studies Conference 9.0, 18.03.–21.03.2026, Groningen.

Gemeinsam mit Antonios Adamopoulos: Perspektiven auf mikrotonales Denken am Beispiel von Manfred Stahnke. Vortrag zum Symposium SINNE | SINN zum Thema „Stimmungen − Mikrotonalität und besondere Stimmungssysteme“, 10.−12.10.2025, Kiel.

„Ich rauch’ ’ne Tüte, popp’ ’ne Xanny und die Sorgen hauen ab“. Konsummotive und Substanzkonsum als Coping-Strategie in Deutschrap-Tracks. Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, 12.−14.09.2025, Freiburg. [peer-reviewed]

„Ich rauch’ ’ne Tüte, popp’ ’ne Xanny und die Sorgen hauen ab“. Substanzkonsumgründe und Substanzkonsum als Bewältigungsstrategie im Deutschrap. Vortrag zum 10. IASPM D-A-CH Collegium Musicum Populare, 25.−26.07.2025, Paderborn.

How music can jeopardise the abstinence of individuals with substance use disorder. Vortrag zur 18th International Conference of Students of Systematic Musicology, 11.−13.06.2025, Oslo. [peer-reviewed]

Die Musikkritiken Ferdinand Pfohls. Eine qualitative Analyse von Themen, Urteilen und Entwicklungen. Vortrag zum Symposium „30 Jahre Pfohl-Woyrsch-Gesellschaft e.V.“, 20.−21.09.2024, Hamburg.

Zusammenhänge von Musikgeschmack und Substanzkonsum von Menschen mit einer substanzgebundenen Suchterkrankung. Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, 06.−08.09.2024, München. [peer-reviewed]

Rap passt zu Cannabis, Schranz zu Crystal Meth? Erklärungsansätze zu Korrelationen und kausalen Zusammenhängen des Konsums psychotroper Substanzen und Musikgeschmack. Vortrag zum 9. IASPM D-A-CH Collegium Musicum Populare, 21.−22.06.2024, Weimar.

Klischee bedient oder noch einmal daran vorbeigeschrammt? Musikgeschmacksforschung im Kontext von Substanzkonsum und Sucht im deutschen Sprachraum. Vortrag auf der Tagung der Fachgruppe Musiksoziologie und Sozialgeschichte der Musik in der Gesellschaft für Musikforschung, 05.−06.04.2024, Linz.

Musik als Risiko für Menschen mit einer substanzgebundenen Abhängigkeitserkrankung. Vorläufige Ergebnisse einer Fragebogenerhebung. Vortrag zum Fachgruppentreffen der Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft in der Gesellschaft für Musikforschung, 29.02.−01.03.2024, Berlin.

Musik als Risikofaktor für Menschen mit einer substanzgebundenen Suchterkrankung. Eine musikpsychologische Perspektive. Vortrag auf Einladung beim 16. suchtmedizinischen Symposium der Ostdeutschen Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin e.V., 18.01.2024, Halle (Saale).

Mal wieder die alte Musik hören. Wenn Musik die Abstinenz von Menschen mit einer substanzgebundenen Suchterkrankung gefährdet. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, 08.−10.09.2023, Hannover. [peer-reviewed]

Musik als Risiko für Menschen mit einer substanzgebundenen Abhängigkeitserkrankung. [Ergebnisse einer qualitativen Erhebung]. Vortrag zum Fachgruppentreffen der Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft in der Gesellschaft für Musikforschung, 09.−10.03.2023, Hybrid Trossingen.

Musik als Risiko für Menschen mit einer substanzgebundenen Abhängigkeitserkrankung. Vortrag zum Fachgruppentreffen der Fachgruppe Systematische Musikwissenschaft in der Gesellschaft für Musikforschung, 04.03.2022, Online.

 

Nicht-wissenschaftliche Vorträge

Gemeinsam mit Golo Föllmer: Elektronischer Klang und Raum mal eben selbst gemacht. Vortrag zur Langen Nacht der Wissenschaften, 05.07.2024, Halle (Saale).

play 60; sleep 1. Musik programmieren mit Sonic Pi. Zwei Vorträge zur Langen Nacht der Wissenschaften, 01.07.2022, Halle (Saale).

Orgelmusik des Mittelalters, Vortrag und Konzert zum Musiksommer Gollma, 08.08.2021, Gollma.

Mittelalterliche Orgelmusik, Vortrag und Konzert zum KirchenKonzertSommer, 23.08.2020, Bad Lauchstädt.

Durch die Zeiten. 1000 Jahre Vokalmusik, Vortrag zur Ausstellung Alchemie. Die Suche nach dem Weltgeheimnis, Konzert des Universitätschores „Johann Friedrich Reichardt“ im Landesmuseum für Vorgeschichte, 02.12.2016, Halle (Saale).

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie (DGM)
Gesellschaft für Musikforschung (GfM)
International Association for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH)
Gesellschaft für Popularmusikforschung (GFPM)