TU BRAUNSCHWEIG

Der Studiengang setzt sich im Kernbereich zusammen aus den Fächern Soziologie, Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften (Volkswirtschaftslehre).

Während die Soziologie den Blick auf das Problem sozialer Ordnung in der modernen Gesellschaft richtet, beschäftigt sich die Politikwissenschaft vornehmlich mit herrschaftsbezogenen Entscheidungen und ihrem Zustandekommen. Die Lehrveranstaltungen der Volkswirtschaftslehre vermittelt Ihnen ein Grundverständnis der Funktionsweise von Märkten und gesamtwirtschaftlicher Größen wie z.B. Inflation oder Arbeitslosigkeit.Darüber hinaus erlangen Sie im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung das nötige Handwerkszeug, um Statistiken zu interpretieren und eigene Untersuchungen durchzuführen. Wichtige Schlüsselqualifikationen vermitteln Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Kommunikation und Beratung, sowie Kurse in Rhetorik und kreativem Schreiben. Durch englischsprachige Lehrveranstaltungen, Sprachkurse sowie jährliche Auslandsexkursionen qualifizieren sie sich interkulturell und international. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, einen Teil Ihres Studiums an einer ausländischen Partneruniversität zu absolvieren.

 

Die Absolventen:

  • besitzen Problemlösefähigkeiten sowie Kenntnisse über den Konstitutionsprozess von Wissenschaft, über das Verhältnis von sozialwissenschaftlichen Theorien und gesellschaftlichem Wandel sowie über wissenschaftlich-analytisches und empirisches Arbeiten. Theoriekenntnisse und Methodenkompetenz können in Konzepte zur wissenschaftlichen Analyse gesellschaftlicher Probleme umgesetzt werden.
  • haben in der sozialwissenschaftlichen Methodenausbildung einen Überblick über die Bandbreite der empirischen Forschungsmethoden erworben. Dazu gehören gleichermaßen qualitative wie quantitative Erhebungs- und Analyseverfahren. Besonderer Wert wird auf den Umgang mit amtlicher und nicht amtlicher Statistik und deren Aufbereitung zu sekundäranalytischen Zwecken gelegt. Praktische Übungen dienen dem Umgang mit einem ausgewählten Statistikprogramm.
  • verfügen über professionelle Schlüsselqualifikationen und Sozialkompetenzen, die für Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler in möglichen Berufsfeldern besonders einschlägig sind. Dazu gehört vor allem der Bereich Fremdsprachen (Fachsprachenenglisch). Berufsfeld- qualifizierende Kompetenzen und praktische Erfahrungen in möglichen Berufsfeldern werden durch ein obligatorisches Praktikum und einen begleitenden Praktikumskurs vermittelt.
  • können analytisch denken, komplexe Zusammenhänge erkennen, vorhandene Problemlösungen einschätzen und mithilfe einer Anwendung integraler Kenntnisse aus Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Informatik eigene Lösungen entwickeln;

Aufbau des Studiums

Aktuelle Prüfungsordnung

Das 1. Studienjahr

Die Basismodule

Im 1. und 2. Semester besuchen die Studierenden die Basismodule Innenpolitik, Sozialstruktur, Internationale Beziehungen, Arbeit und Gesellschaft sowie Wirtschaft und erlernen fachliches Grundlagenwissen aus Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Während die Soziologie den Blick auf das Problem sozialer Ordnung in der modernen Gesellschaft richtet, beschäftigt sich die Politikwissenschaft vornehmlich mit herrschaftsbezogenen Entscheidungen und ihrem Zustandekommen. Das Basismodul Wirtschaft befasst sich mit Mikro- und Makroökonomie und vermittelt ein Grundverständnis der Funktionsweise von Märkten und gesamtwirtschaftlichen Größen, wie z.B. Inflation, Arbeitslosigkeit oder Zahlungsbilanz.

Der Bereich Empirische Sozialforschung

Im 1. Studienjahr liegt der Schwerpunkt in der Empirischen Sozialforschung auf qualitativen Erhebungs- und Analyseverfahren, die z.B. zur Durchführung von Interviews benötigt werden.

Der Professionalisierungsbereich

Im Professionalisierungsbereich erwerben Sie Schlüsselqualifikationen, die für sozialwissenschaftliche Berufsfelder besonders nützlich sind. Lehrveranstaltungen aus dem Professionalisierungsbereich widmen sich dem wissenschaftlichen Schreiben so wie den Handlungsbezogenen Kompetenzen. In Sprachkursen wird vor allem das fachsprachliche Englisch vermittelt.

Das 2. und 3. Studienjahr

Im 2. und 3. Studienjahr belegen die Studierenden Kurse in den vier sozialwissenschaftlichen Pflichtmodulen der Soziologie und der Politikwissenschaft und besuchen darüber hinaus drei Wahlpflichtmodule aus den Bereichen der Soziologie und/oder der Politikwissenschaft. Durch die Wahlfreiheit kann ein ganz eigenes Studienprofil gebildet werden.

Pflichtbereich

In den Pflichtmodulen der Soziologie beschäftigen Sie sich unter anderem mit Arbeits- und Berufsstrukturen moderner Arbeitsgesellschaften, deren Wandlungsprozessen (Tertiarisierung) sowie deren Konfliktlinien (Rationalisierung und Partizipation). Des Weiteren werden der Wandel der Sozialstruktur moderner Gesellschaften in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, sozialer Ungleichheit und Geschlecht sowie Aspekten von Migration und demographischem Wandel behandelt.

In den Pflichtmodulen der Politikwissenschaften studieren Sie die Grundlagen der Innenpolitik und der Internationalen Beziehungen. Sie lernen Erklärungen für die Existenz und Funktion von Staaten kennen. Aus verschiedenen theoretischen Perspektiven wird das Funktionieren von Herrschaft betrachtet und Sie diskutieren über die Kernprobleme der Demokratie. Sie lernen aber auch die wichtigsten Theorien zur Erklärung weltpolitischer Vorgänge kennen und beschäftigen sich anhand ausgewählter Themenfelder mit praktischen Ansätzen zur Bearbeitung internationaler Problemlagen.

Die Module werden mit 9 CP und einer gemeinsamen Modulabschlussprüfung abgeschlossen.

Hier finden Sie eine Auflistung der einzelnen Module:

Pflichtmodul Zukunft der Arbeit

Im Pflichtmodul Zukunft der Arbeit beschäftigen Sie sich mit Arbeits- und Berufsstrukturen moderner Arbeitsgesellschaften. Sie lernen, Probleme des Strukturwandels von Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften zu identifizieren und Wandlungsprozesse (Tertiarisierung) sowie Konfliktlinien (Rationalisierung und Partizipation) zu diskutieren.

Pflichtmodul Sozialstrukturanalyse im internationalen Vergleich

In diesem Pflichtmodul beschäftigen Sie sich mit dem Wandel der Sozialstruktur moderner Gesellschaften in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, sozialer Ungleichheit und Geschlecht sowie mit Aspekten von Migration und demographischem Wandel. Sie lernen Methoden und Befunde vergleichender Sozialstrukturanalyse kennen und diese kritisch zu reflektieren.

Pflichtmodul Staatlichkeit

In diesem Pflichtmodul beschäftigen Sie sich mit den Grundlagen der Innenpolitik. Sie lernen Erklärungen für die Existenz und Funktion von Staaten kennen. Aus verschiedenen theoretischen Perspektiven wird das Funktionieren von Herrschaft problematisiert. Auf Grundlage des Vergleichs moderner politischer Systeme diskutieren Sie Lösungen für Kernprobleme der Demokratie, etwa für den Konflikt zwischen der Mehrheitsherrschaft und dem Minderheitsschutz.

Pflichtmodul Internationale Beziehungen

Die Rolle und Bedeutung internationaler Politik unter den Bedingungen der Globalisierung steht im Mittelpunkt dieses Themengebiets. Sie lernen die wichtigsten Theorien zur Erklärung weltpolitischer Vorgänge kennen und beschäftigen sich anhand ausgewählter Themenfelder mit praktischen Ansätzen zur Bearbeitung internationaler Problemlagen.

Wahlpflichtbereich

Im Wahlpflichtbereich stehen Ihnen 11 Module aus der Soziologie und den Politikwissenschaften zur Auswahl, von denen Sie drei Module frei wählen können.

Die Module werden mit 9 CP und einer gemeinsamen Modulabschlussprüfung abgeschlossen.

Wahlpflichtmodul Zukunft der Arbeit im internationalen Vergleich

Der Wandel moderner Arbeitsgesellschaften gestaltet sich im Spannungsfeld von Globalisierung und Regionalisierung. Sie lernen, verschiedene Gesellschaftsformen (Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften, Informationsgesellschaft) unter besonderer Berücksichtigung von Innovationsentwicklungen, Informationsstrukturen und Wissens-transfer in hochentwickelten Arbeitsgesellschaften zu identifizieren und international vergleichend zu diskutieren.

Wahlpflichtmodul Inklusion und Exklusion in der Arbeitswelt

In diesem Modul beschäftigen Sie sich mit Theorien, Modellen und Forschungsergebnissen der arbeits- und organisationssoziologischen Ungleichheitsforschung. Sie erwerben die Fähigkeit, sich eigenständig mit zentralen Konzepten und Ergebnissen der Analyse sozialen Wandels in der Arbeitswelt, mit Inklusion und Exklusion in Organisationen und Arbeitsprozessen sowie mit organisationalen und subjektiven Ansprüchen an Arbeit auseinanderzusetzen.

Wahlpflichtmodul Gesellschaftliche Kommunikation

In diesem Wahlpflichtmodell beschäftigen Sie sich mit theoretischen und empirischen Grundlagen gesellschaftlicher Kommunikation. Sie lernen kultur- und kommunikationssoziologische Grundbegriffe, Theoriekonzepte und Gesellschaftsmodelle kennen und erwerben die Fähigkeit, sich eigenständig mit kommunikationssoziologischen Analysen und Prognosen zur Entwicklung von Kommunikation, Kultur und Gesellschaft – insbesondere der Informationsgesellschaft – auseinanderzusetzen sowie diese kritisch zu reflektieren.

Wahlpflichtmodul Friedens- und Konfliktforschung

Die Friedens- und Konfliktforschung beschäftigt sich mit den Ursachen und Bedingungen kriegerischer Gewalt und Ansätzen zu deren Überwindung. Sie lernen verschiedene Konflikttheorien kennen und wenden diese auf aktuelle Beispiele an.

Wahlpflichtmodul Armut und Wohlstand in der Weltgesellschaft

In diesem Modul werden internationale Wirtschaftsbeziehungen vertieft behandelt. Fragen der Entwicklungspolitik und der internationalen politischen Ökonomie stehen im Mittelpunkt.

Wahlpflichtmodul Internationale und regionale Organisationen

Die im Zuge der Globalisierung komplexer werdende und sich immer stärker vernetzende Welt erfordert von der internationalen Politik neue Ansätze zur Verregelung globaler Probleme. In diesem Modul beschäftigen Sie sich mit entsprechenden Konzepten von „Global Governance“.

Wahlpflichtmodul Soziale Ungleichheit und sozialer Wandel

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit Theorien, Methoden und Ergebnissen empirischer Studien zu sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität. Sie erwerben die Fähigkeit, sich eigenständig mit zentralen Konzepten und Ergebnissen der Analyse sozialen Wandels, der Modernisierung und Globalisierung sowie der Lebenslaufforschung auseinandersetzen und Methodenkompetenzen eigenständig anzuwenden.

Wahlpflichtmodul Strukturelle Rahmenbedingungen sozialen Handelns

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit Theorien, Modellen und Forschungsergebnissen der soziologischen Umwelt-, Stadt- und Mobilitätsforschung. Sie erwerben die Fähigkeit, Kenntnisse über sozialräumliche sowie ökologische Entwicklungen und Probleme moderner Gesellschaften eigenständig zu reflektieren und einschlägige Methodenkompetenzen projektbezogen anzuwenden.

Wahlpflichtmodul Governance und Politische Ökonomie

In diesem Wahlpflichtmodul lernen Sie unterschiedliche Formen und Prozesse der Koordination und Regulation von Konflikten kennen. Ein Schwerpunkt liegt im Verhältnis von staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren in unterschiedlichen Kontexten. Das Modul verbindet theoretische Perspektiven mit Studien zu ausgewählten Politikfeldern, etwa aus der Umweltpolitik.

Wahlpflichtmodul Politische Kommunikation

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit theoretischen und empirischen Grundlagen politischer Kommunikation. Sie diskutieren Hintergründe und Auswirkungen der Veränderungen im Verhältnis zwischen Politik und Massenmedien. Sie problematisieren die Politikvermittlung in der Mediendemokratie.

Wahlpflichtmodul Partizipation und Interessenvermittlung

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit verschiedenen Formen direkter und indirekter Partizipation. Sie analysieren exemplarische Formen der Interessenvermittlung über Verbände, Parteien, Wahlen oder über nicht konventionelle Wege.

Die Methodenmodule

Ab dem 2. Studienjahr erlernen Sie die quantitativen Erhebungs- und Analyseverfahren sowie den Umgang mit dem Statistikprogramm Stata. Abschließend erlernen Sie - abhängig von Ihrem Profil - die fachspezifischen Methoden der Soziologie oder der Politikwissenschaften.

Die Interdisziplinären

Module

Darüber hinaus wählt jede/r Studierende entsprechend der persönlichen/beruflichen Zielsetzung vier Module aus Nachbarwissenschaften wie zum Beispiel Wirtschaftswissenschaften (Finanzwirtschaft, Marketing, Organisation und Führung, Produktion und Logistik, Rechtswissenschaften, Medienwissenschaften, Psychologie, Interkulturelle Kommunikation oder Gender.

Das Praktikumsmodul

Ein Praktikum im Umfang von insgesamt 240 Stunden gibt Ihnen die Möglichkeit, die im Studium erlangten Qualifikationen zu erproben und zu erweitern. Im Praxismodul werden Sie gezielt auf das Praktikum vorbereitet und können anschließend die gewonnenen Erfahrungen reflektieren und für Ihre weitere Studiengestaltung nutzbar machen. Für dieses Praktikum kommen Unternehmen, Verbände, staatliche und nichtstaatliche Organisationen, Parteien und Behörden in Frage. Die Anerkennung eines Auslandspraktikums ist möglich.

Die Bachelorarbeit

Ein Praktikum im Umfang von insgesamt 240 Stunden gibt Ihnen die Möglichkeit, die im Studium erlangten Qualifikationen zu erproben und zu erweitern. Im Praxismodul werden Sie gezielt auf das Praktikum vorbereitet und können anschließend die gewonnenen Erfahrungen reflektieren und für Ihre weitere Studiengestaltung nutzbar machen. Für dieses Praktikum kommen Unternehmen, Verbände, staatliche und nichtstaatliche Organisationen, Parteien und Behörden in Frage. Die Anerkennung eines Auslandspraktikums ist möglich.

Vergangene Prüfungsordnung

Prüfungsordnung 2012

Das 1. Studienjahr

Die Basismodule

Im 1. und 2. Semester besuchen die Studierenden die Basismodule Innenpolitik, Sozialstruktur, Internationale Beziehungen, Arbeit und Gesellschaft sowie Wirtschaft und erlernen fachliches Grundlagenwissen aus Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Während die Soziologie den Blick auf das Problem sozialer Ordnung in der modernen Gesellschaft richtet, beschäftigt sich die Politikwissenschaft vornehmlich mit herrschaftsbezogenen Entscheidungen und ihrem Zustandekommen. Das Basismodul Wirtschaft befasst sich mit Mikro- und Makroökonomie und vermittelt ein Grundverständnis der Funktionsweise von Märkten und gesamtwirtschaftlichen Größen, wie z.B. Inflation, Arbeitslosigkeit oder Zahlungsbilanz.

Der Bereich Empirische Sozialforschung

Im 1. Studienjahr liegt der Schwerpunkt in der Empirischen Sozialforschung auf qualitativen Erhebungs- und Analyseverfahren, die z.B. zur Durchführung von Interviews benötigt werden.

Der Professionalisierungsbereich

Im Professionalisierungsbereich erwerben Sie Schlüsselqualifikationen, die für sozialwissenschaftliche Berufsfelder besonders nützlich sind. Lehrveranstaltungen aus dem Professionalisierungsbereich widmen sich dem wissenschaftlichen Schreiben so wie den Handlungsbezogenen Kompetenzen. In Sprachkursen wird vor allem das fachsprachliche Englisch vermittelt.

Das 2. und 3. Studienjahr

Im 2. und 3. Studienjahr belegen die Studierenden Kurse in den vier sozialwissenschaftlichen Pflichtmodulen der Soziologie und der Politikwissenschaft und besuchen darüber hinaus drei Wahlpflichtmodule aus den Bereichen der Soziologie und/oder der Politikwissenschaft. Durch die Wahlfreiheit kann ein ganz eigenes Studienprofil gebildet werden.

Pflichtbereich

In den Pflichtmodulen der Soziologie beschäftigen Sie sich unter anderem mit Arbeits- und Berufsstrukturen moderner Arbeitsgesellschaften, deren Wandlungsprozessen (Tertiarisierung) sowie deren Konfliktlinien (Rationalisierung und Partizipation). Des Weiteren werden der Wandel der Sozialstruktur moderner Gesellschaften in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, sozialer Ungleichheit und Geschlecht sowie Aspekten von Migration und demographischem Wandel behandelt.

In den Pflichtmodulen der Politikwissenschaften studieren Sie die Grundlagen der Innenpolitik und der Internationalen Beziehungen. Sie lernen Erklärungen für die Existenz und Funktion von Staaten kennen. Aus verschiedenen theoretischen Perspektiven wird das Funktionieren von Herrschaft betrachtet und Sie diskutieren über die Kernprobleme der Demokratie. Sie lernen aber auch die wichtigsten Theorien zur Erklärung weltpolitischer Vorgänge kennen und beschäftigen sich anhand ausgewählter Themenfelder mit praktischen Ansätzen zur Bearbeitung internationaler Problemlagen.

Die Module werden mit 9 CP und einer gemeinsamen Modulabschlussprüfung abgeschlossen.

Hier finden Sie eine Auflistung der einzelnen Module:

Pflichtmodul Zukunft der Arbeit

Im Pflichtmodul Zukunft der Arbeit beschäftigen Sie sich mit Arbeits- und Berufsstrukturen moderner Arbeitsgesellschaften. Sie lernen, Probleme des Strukturwandels von Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften zu identifizieren und Wandlungsprozesse (Tertiarisierung) sowie Konfliktlinien (Rationalisierung und Partizipation) zu diskutieren.

Pflichtmodul Sozialstrukturanalyse im internationalen Vergleich

In diesem Pflichtmodul beschäftigen Sie sich mit dem Wandel der Sozialstruktur moderner Gesellschaften in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, sozialer Ungleichheit und Geschlecht sowie mit Aspekten von Migration und demographischem Wandel. Sie lernen Methoden und Befunde vergleichender Sozialstrukturanalyse kennen und diese kritisch zu reflektieren.

Pflichtmodul Staatlichkeit

In diesem Pflichtmodul beschäftigen Sie sich mit den Grundlagen der Innenpolitik. Sie lernen Erklärungen für die Existenz und Funktion von Staaten kennen. Aus verschiedenen theoretischen Perspektiven wird das Funktionieren von Herrschaft problematisiert. Auf Grundlage des Vergleichs moderner politischer Systeme diskutieren Sie Lösungen für Kernprobleme der Demokratie, etwa für den Konflikt zwischen der Mehrheitsherrschaft und dem Minderheitsschutz.

Pflichtmodul Internationale Beziehungen

Die Rolle und Bedeutung internationaler Politik unter den Bedingungen der Globalisierung steht im Mittelpunkt dieses Themengebiets. Sie lernen die wichtigsten Theorien zur Erklärung weltpolitischer Vorgänge kennen und beschäftigen sich anhand ausgewählter Themenfelder mit praktischen Ansätzen zur Bearbeitung internationaler Problemlagen.

Wahlpflichtbereich

Im Wahlpflichtbereich stehen Ihnen 11 Module aus der Soziologie und den Politikwissenschaften zur Auswahl, von denen Sie drei Module frei wählen können.

Die Module werden mit 9 CP und einer gemeinsamen Modulabschlussprüfung abgeschlossen.

Wahlpflichtmodul Zukunft der Arbeit im internationalen Vergleich

Der Wandel moderner Arbeitsgesellschaften gestaltet sich im Spannungsfeld von Globalisierung und Regionalisierung. Sie lernen, verschiedene Gesellschaftsformen (Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften, Informationsgesellschaft) unter besonderer Berücksichtigung von Innovationsentwicklungen, Informationsstrukturen und Wissens-transfer in hochentwickelten Arbeitsgesellschaften zu identifizieren und international vergleichend zu diskutieren.

Wahlpflichtmodul Inklusion und Exklusion in der Arbeitswelt

In diesem Modul beschäftigen Sie sich mit Theorien, Modellen und Forschungsergebnissen der arbeits- und organisationssoziologischen Ungleichheitsforschung. Sie erwerben die Fähigkeit, sich eigenständig mit zentralen Konzepten und Ergebnissen der Analyse sozialen Wandels in der Arbeitswelt, mit Inklusion und Exklusion in Organisationen und Arbeitsprozessen sowie mit organisationalen und subjektiven Ansprüchen an Arbeit auseinanderzusetzen.

Wahlpflichtmodul Gesellschaftliche Kommunikation

In diesem Wahlpflichtmodell beschäftigen Sie sich mit theoretischen und empirischen Grundlagen gesellschaftlicher Kommunikation. Sie lernen kultur- und kommunikationssoziologische Grundbegriffe, Theoriekonzepte und Gesellschaftsmodelle kennen und erwerben die Fähigkeit, sich eigenständig mit kommunikationssoziologischen Analysen und Prognosen zur Entwicklung von Kommunikation, Kultur und Gesellschaft – insbesondere der Informationsgesellschaft – auseinanderzusetzen sowie diese kritisch zu reflektieren.

Wahlpflichtmodul Friedens- und Konfliktforschung

Die Friedens- und Konfliktforschung beschäftigt sich mit den Ursachen und Bedingungen kriegerischer Gewalt und Ansätzen zu deren Überwindung. Sie lernen verschiedene Konflikttheorien kennen und wenden diese auf aktuelle Beispiele an.

Wahlpflichtmodul Armut und Wohlstand in der Weltgesellschaft

In diesem Modul werden internationale Wirtschaftsbeziehungen vertieft behandelt. Fragen der Entwicklungspolitik und der internationalen politischen Ökonomie stehen im Mittelpunkt.

Wahlpflichtmodul Internationale und regionale Organisationen

Die im Zuge der Globalisierung komplexer werdende und sich immer stärker vernetzende Welt erfordert von der internationalen Politik neue Ansätze zur Verregelung globaler Probleme. In diesem Modul beschäftigen Sie sich mit entsprechenden Konzepten von „Global Governance“.

Wahlpflichtmodul Soziale Ungleichheit und sozialer Wandel

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit Theorien, Methoden und Ergebnissen empirischer Studien zu sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität. Sie erwerben die Fähigkeit, sich eigenständig mit zentralen Konzepten und Ergebnissen der Analyse sozialen Wandels, der Modernisierung und Globalisierung sowie der Lebenslaufforschung auseinandersetzen und Methodenkompetenzen eigenständig anzuwenden.

Wahlpflichtmodul Strukturelle Rahmenbedingungen sozialen Handelns

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit Theorien, Modellen und Forschungsergebnissen der soziologischen Umwelt-, Stadt- und Mobilitätsforschung. Sie erwerben die Fähigkeit, Kenntnisse über sozialräumliche sowie ökologische Entwicklungen und Probleme moderner Gesellschaften eigenständig zu reflektieren und einschlägige Methodenkompetenzen projektbezogen anzuwenden.

Wahlpflichtmodul Governance und Politische Ökonomie

In diesem Wahlpflichtmodul lernen Sie unterschiedliche Formen und Prozesse der Koordination und Regulation von Konflikten kennen. Ein Schwerpunkt liegt im Verhältnis von staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren in unterschiedlichen Kontexten. Das Modul verbindet theoretische Perspektiven mit Studien zu ausgewählten Politikfeldern, etwa aus der Umweltpolitik.

Wahlpflichtmodul Politische Kommunikation

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit theoretischen und empirischen Grundlagen politischer Kommunikation. Sie diskutieren Hintergründe und Auswirkungen der Veränderungen im Verhältnis zwischen Politik und Massenmedien. Sie problematisieren die Politikvermittlung in der Mediendemokratie.

Wahlpflichtmodul Partizipation und Interessenvermittlung

In diesem Wahlpflichtmodul beschäftigen Sie sich mit verschiedenen Formen direkter und indirekter Partizipation. Sie analysieren exemplarische Formen der Interessenvermittlung über Verbände, Parteien, Wahlen oder über nicht konventionelle Wege.

Die Methodenmodule

Ab dem 2. Studienjahr erlernen Sie die quantitativen Erhebungs- und Analyseverfahren sowie den Umgang mit dem Statistikprogramm Stata. Abschließend erlernen Sie - abhängig von Ihrem Profil - die fachspezifischen Methoden der Soziologie oder der Politikwissenschaften.

Die Interdisziplinären Module

Darüber hinaus wählt jede/r Studierende entsprechend der persönlichen/beruflichen Zielsetzung vier Module aus Nachbarwissenschaften wie zum Beispiel Wirtschaftswissenschaften (Finanzwirtschaft, Marketing, Organisation und Führung, Produktion und Logistik, Rechtswissenschaften, Medienwissenschaften, Psychologie, Interkulturelle Kommunikation oder Gender.

Das Praktikumsmodul

Ein Praktikum im Umfang von insgesamt 240 Stunden gibt Ihnen die Möglichkeit, die im Studium erlangten Qualifikationen zu erproben und zu erweitern. Im Praxismodul werden Sie gezielt auf das Praktikum vorbereitet und können anschließend die gewonnenen Erfahrungen reflektieren und für Ihre weitere Studiengestaltung nutzbar machen. Für dieses Praktikum kommen Unternehmen, Verbände, staatliche und nichtstaatliche Organisationen, Parteien und Behörden in Frage. Die Anerkennung eines Auslandspraktikums ist möglich.

Die Bachelorarbeit

Den Abschluss des Studiums bildet die Bachelorarbeit. Sie wird in der Regel am Ende des 6. Semesters angefertigt. Eine praktikumsbezogene Bachelorarbeit ist möglich.

Vom Bachelor zum Master

Wer nach dem Bachelorabschluss weiterstudieren möchte und entsprechend geeignet ist, kann den Masterstudiengang „Organisation, Governance, Bildung“ aufnehmen. Hier wird die sozialwissenschaftliche Ausbildung vertieft und um Teilgebiete der Bildungswissenschaft und der Pädagogischen Psychologie erweitert.

Prüfungsordnung 2011

Das 1. Studienjahr

Im 1. und 2. Semester besuchen die Studierenden die Basismodule I - Innenpolitik, II - Sozialstrukturanalyse,  III - Internationale Beziehungen, IV - Arbeit und Gesellschaft und V - Wirtschaft und erlernen fachliches Grundlagenwissen aus Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Bei dem Modul Empirische Sozialforschung (qualitativ) liegt der Schwerpunkt im ersten Studienjahr auf qualitativen Erhebungs- und Analyseverfahren.

Darüber hinaus vermitteln Lehrveranstaltungen im Professionalisierungsmodul I (Studien- und Berufsvorbereitung) und Professionalisierungsmodul II (Sprach- und Kommunikationskompetenz) wichtige Schlüsselqualifikationen.

 

Präsentation zur Einführungswoche am 17.10.2011

Trainings AOS als Alternative zur Systemischen Rhetorik um Professionalsierungsmodul II

Erstieführer

Die Leistungen des Gauß IT-Zentrums

Das 2. Studienjahr

Im 3. und 4. Semester belegen die Studierenden Kurse in den vier Themenmodulen

Des Weiteren das Modul Empirische Sozialforschung (quantitativ) und zwei Interdisziplinäre Module aus dem Optionalbereich:

Präsentation zum Übergang in das Zweite Studienjahr, gehalten am 03.07.2012!

Das 3. Studienjahr

Im 5. und 6. Semester vertiefen die Studierenden zwei der Themenmodule oder eines der Themenmodule und zwei Interdisziplinäre Module aus dem Optionalbereich (siehe 2. Studienjahr):

Zusätzlich zu den Interdisziplinären Modulen aus dem 2. Studienjahr sind die beiden folgenden Vertiefungen wählbar:

Zusätzlich belegen sie einen Kurs aus dem Bereich Kommunikation und Beratung. Zur Wahl stehen:

Ein Praktikum gibt die Möglichkeit, die im Studium erlangten Qualifikationen zu erproben und zu erweitern.

Die achtwöchige Bachelorarbeit beendet das Studium.

  • Download: Exemplarische Schwerpunktbildungen (PDF, 68 kB)

Übersicht über Leistungen im Bachelor.

Präsentation zum Übergang in das 3. Studienjahr gehalten am 05.07.2012!

 

Informationen zum Master Organisationskulturen und Wissenstransfer.

Prüfungsordnung 2009

Bitte anklicken zur Vergrößerung!

Das 1. Studienjahr

Im 1. und 2. Semester besuchen die Studierenden die Basismodule I - Politik und Sozialstruktur in Deutschland, II - Welt-Gesellschaft und III - Wirtschaft und erlernen fachliches Grundlagenwissen aus Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Bei dem Modul Empirische Sozialforschung (qualitativ) liegt der Schwerpunkt im ersten Studienjahr auf qualitativen Erhebungs- und Analyseverfahren.

Darüber hinaus vermitteln Lehrveranstaltungen im Professionalisierungsmodul I (Studien- und Berufsvorbereitung) und Professionalisierungsmodul II (Sprach- und Kommunikationskompetenz) wichtige Schlüsselqualifikationen.

Das 2. Studienjahr

Im 3. und 4. Semester belegen die Studierenden Kurse in den vier Themenmodulen

Des Weiteren das Modul Empirische Sozialforschung (quantitativ) und zwei Interdisziplinäre Module aus dem Optionalbereich:

Foliensatz zur Einführungsveranstaltung des 2. Studienjahres zum WS 2010/2011

Foliensatz zur Einführungsveranstaltung des 2. Studienjahres zum WS 2011/2012

Das 3. Studienjahr

Im 5. und 6. Semester vertiefen die Studierenden zwei der Themenmodule oder eines der Themenmodule und zwei Interdisziplinäre Module aus dem Optionalbereich (siehe 2. Studienjahr):

Zusätzlich zu den Interdisziplinären Modulen aus dem 2. Studienjahr sind die beiden folgenden Vertiefungen wählbar:

Zusätzlich belegen sie einen Kurs aus dem Bereich Kommunikation und Beratung. Zur Wahl stehen:

Ein Praktikum gibt die Möglichkeit, die im Studium erlangten Qualifikationen zu erproben und zu erweitern.

Die achtwöchige Bachelorarbeit beendet das Studium.

Foliensatz zur Informationsveranstaltung des 3. Studienjahres. zum WS 2010/2011

Foliensatz zur Informationsveranstaltung des 3. Studienjahres. zum WS 2011/2012

Übersicht über Leistungen im Bachelor.

Prüfungsordnung 2006

Bitte anklicken zur Vergrößerung!

Das 1. Studienjahr

Im 1. und 2. Semester besuchen die Studierenden die Basismodule Gesellschaft, Staat und Wirtschaft und erlernen fachliches Grundlagenwissen aus Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre. Bei dem Modul Empirische Sozialforschung (qualitativ) liegt der Schwerpunkt im ersten Studienjahr auf qualitativen Erhebungs- und Analyseverfahren.

Darüber hinaus vermitteln Lehrveranstaltungen im Professionalisierungsmodul I (Studien- und Berufsvorbereitung) und Professionalisierungsmodul II (Sprach- und Kommunikationskompetenz) wichtige Schlüsselqualifikationen.

Das 2. Studienjahr

Im 3. und 4. Semester belegen die Studierenden Kurse in den vier Themenmodulen

Des Weiteren das Modul Empirische Sozialforschung (quantitativ) und zwei Interdisziplinäre Module á 5 CP oder 1 Modul á 10 CP aus dem Optionalbereich:

Das 3. Studienjahr

Im 5. und 6. Semester vertiefen die Studierenden zwei der Themenmodule oder eines der Themenmodule und zwei Module aus dem Optionalbereich (siehe 2. Studienjahr):

Zusätzlich zu den Interdisziplinären Modulen aus dem 2. Studienjahr sind die beiden folgenden Vertiefungen wählbar:

Zusätzlich belegen sie einen Kurs aus dem Bereich Kommunikation und Beratung. Zur Wahl stehen:

Ein Praktikum gibt die Möglichkeit, die im Studium erlangten Qualifikationen zu erproben und zu erweitern.

Die achtwöchige Bachelorarbeit beendet das Studium.

Musterstudienplan (Aktuelle Prüfungsordnung)


Exemplarischer Studienverlaufsplan mit Studienbeginn Wintersemester

Exemplarischer Studienverlaufsplan mit Studienbeginn Sommersemester


Stundenpläne & Lehrveranstaltungen

Wintersemester 19/20

Zum Verständnis des Stundenplans ist das aktuelle Vorlesungsverzeichnis unabdingbar, denn nur dort finden Sie die Aufteilung nach Bereichen.

Die Präsentation zum Übergang in das 2. und 3. Studienjahr finden Sie unter dem folgenden Link.

Stand: 18.09.2019

Vorlesungsverzeichnisse

Seit dem Sommersemester 2008 verfügt die TU Braunschweig über ein zentrales elektronisches Vorlesungsverzeichnis

Sie können sich dort mit Ihrer Rechenzentrumskennung ("y-Nummer") einloggen.

Darüber hinaus gibt es die Kommentierten Vorlesungsverzeichnisse der am BA ISoWi beteiligten Institute:

Stand: 23.08.2019

Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen 

Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen erfolgt ab dem 19.09.2019 um 10:00 Uhr. Wenn nicht anders angegeben läuft die Anmeldung über Stud IP.

Einen Leitfaden mit Erklärungen zur Anmeldung in Stud IP finden sie hier.

Hinweise zur Anmeldung im Stud Ip der HBK (nur nötig für Veranstaltungen aus den Modulen M1 und M2) finden Sie hier.

 

Kurse der Erstsemester  

Die Einteilung zu den Kursen der Erstsemester findet in der Orientierungswoche statt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an per Mail an: sowi-studium@tu-braunschweig.de

An dieser Stelle finden Sie alte Vorlesungsverzeichnisse und Stundenpläne der vergangenen Semester zur Information zum Download.

Archiv vergangener Lehrveranstaltungen und Stundenpläne

Archiv

Vorlesungsverzeichnis

Stundenpläne

Informationen zu den Möglichkeiten im Ausland studieren zu können erhalten Sie auf den Seiten des International Office. Am verbreitetsten ist das ERASMUS-Programm.

Auslandssemester in Europa

Als StudentIn eines Bachelorstudiengangs können Sie bereits nach dem 2. Fachsemester einen Auslandsaufenthalt mit ERASMUS absolvieren. Das Institut für Sozialwissenschaften unterhält Abkommen mit den folgenden Universitäten:

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich auf Austauschplätze anderer Fächer zu bewerben, falls diese nach der regulären Bewerbungsfrist nicht besetzt wurden.

Erasmus

Den richtigen Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt im Bachelorstudiengang sprechen Sie am besten mit dem Fachkoordinator ab. Bei einem Aufenthalt mit ERASMUS profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

  • vereinfachtes Bewerbungsverfahren
  • finanzielle Unterstützung durch das Programm (zwischen 100 € und 200 € pro Monat)
  • Befreiung von Studiengebühren an der Partnerhochschule
  • Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen an der Heimathochschule.
  • Betreuung an der Gasthochschule durch den ERASMUS-Koordinator, der z. B. bei der Beschaffung einer Unterkunft helfen kann.

Das Institut für Sozialwissenschaften hat verschiedene Partnerschaftsabkommen mit europäischen Universitäten. Außerdem gibt es unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, sich an einer der anderen 250 europäischen Partneruniversitäten der TU Braunschweig zu bewerben.

Die Mailingliste informiert über aktuelle Termine und Neuigkeiten. Sie soll aber auch den Austausch der Studierenden untereinander fördern und als Diskussionsforum dienen. Bitte tragen Sie sich mit Ihrer TU-BS Aderesse ein. Externe Aderessen Verursachen häufig Fehler und sind der Grund, warum Nachrichten nicht ankommen!

Als Ergänzung dazu bietet es sich an,sich aktuelle Mitteilungen, die auf den Internetseiten des Instituts unter 'Aktuelles und Termine' veröffentlich werden, per e-mail zuschicken zu lassen.

Studiengangs-
koordination

Maresa Hoins geb. Kasten
Rebenring 58 A
1. OG, Raum: 124
38106 Braunschweig

Tel.: +49-531-391-2836
Fax: +49-531-391-8220
E-Mail: sowi-studium@tu-braunschweig.de

Sprechzeiten
Jeden Dienstag 09-12 Uhr im Institut für Sozialwissenschaften, Bienroder Weg 97 1. OG Raum 148 oder nach Vereinbarung

Prüfungsamt

Katja Bosse
Rebenring 58a
1.OG, Raum 126
38106 Braunschweig

Tel.: +49-531-391-2839
Fax: +49-531-391-8220
E-Mail: pa-sowi@tu-braunschweig.de

Sprechzeiten
In der Vorlesungszeit
Di, Do 9-12 Uhr
und 13-16 Uhr
in der vorlesungsfreien Zeit Di,Do 9-12 Uhr


  last changed 18.09.2019
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