Entwurf

Modelle Front

Entwurf im Kontext

Der ME „Elastizitäten“ erforscht Räume, die sich flexibel an unterschiedliche Nutzungen und zeitliche Anforderungen anpassen. Unter dem Leitbegriff des „Elastischen Raums“ werden räumliche Maßnahmen untersucht, die diese Anpassungsfähigkeit ermöglichen. Zu Beginn steht die Analyse von Referenzprojekten und Low-Tech-Prinzipien, anhand derer sich grundlegende Entwurfsideen entwickeln lassen.
Das konkret zu bearbeitende Grundstück sind die Bestandshallen auf dem Nordcampus der TU Braunschweig, deren Transformation im Zentrum des Entwurfs steht. Als Entwurfsgrundlage dienen Prinzipien, die anpassungsfähige Räume und Nutzungen ermöglichen und zugleich eine klare Haltung zum Bestand entwickeln.

Entwurfsbegleitend wird der Bestand zu Beginn des Semesters im Rahmen des Vertiefungsseminars digital erfasst und bildet so die Arbeitsgrundlage für die Entwürfe. Auf dieser Basis lassen sich Potenziale erkennen, das Gebäude als Experimentierfeld nutzen und gestalterische Ideen entwickeln und umsetzen.
 
Der Entwurf findet in Kooperation mit dem IKON und IB Holz und im Kontext des Verbundforschungsprojektes OpenCultures (unter Leitung des GTAS) statt.  
Die Bearbeitung erfolgt in 2er Gruppen.

Dipl.-Ing. Maximilian Kimmel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Gustava Grüntuch M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Einführungsveranstaltung

22.10.2025 | 12:00

 

Regeltermin

vorausichtlich Mittwochs

Vertiefung

Das Vertiefungsseminar „Bestand als Tatort“ ist verpflichtend.