Im Rahmen ihrer Disputation hat Marie-Christin Schrader ihre Dissertation zum Thema „Operationalisierung des industriellen Bauens – Verfahren zur Ermittlung des Industrialisierungsgrades von Hochbauprojekten“ erfolgreich verteidigt.
Mit ihrer Arbeit leistet Frau Schrader einen wertvollen Beitrag zur Transformation der Bauwirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Verfahrens, auf dessen Basis der Industrialisierungsgrad von Hochbauprojekten systematisch ermittelt und transparent dargestellt werden kann. Damit wird eine Grundlage geschaffen, um den Einsatz und die Ausprägung industrieller Bauweisen in Projekten besser zu erfassen und vergleichbar zu machen.
Wir danken der gesamten Promotionskommission für die Begleitung und Durchführung des Promotionsverfahrens. Neben Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Patrick Schwerdtner als Erstgutachter waren Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Jens Otto als Zweitgutachter, Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Vincent Oettel als Prüfer und Frau Univ.-Prof. Dr.-Ing. Tanja Kessel als Vorsitzende der Promotionskommission beteiligt.
Während ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IBB, die im Februar 2026 endete, war Frau Schrader sowohl in der Lehre als auch in der Forschung aktiv. Neben der Bearbeitung verschiedener Forschungsprojekte übernahm sie zahlreiche weitere Aufgaben und unterstützte damit die vielfältigen Aktivitäten des Instituts.
Das IBB gratuliert Frau Schrader ganz herzlich zur erfolgreichen Disputation und bedankt sich für die gemeinsame Zeit sowie die zahlreichen Impulse für Lehre, Forschung und die Weiterentwicklung des Instituts. Für die private Zukunft und den weiteren beruflichen Weg bei der Strabag wünschen wir weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Mit der nun anstehenden Veröffentlichung der Dissertation folgt der letzte Schritt auf dem Weg zur Promotion. Wir freuen uns darauf, die Arbeit in Kürze in der Schriftenreihe des IBB zu publizieren.