Seit mittlerweile dreieinhalb Jahren arbeite ich als Werkstudent in der Softwareentwicklung bei der ITU consult GmbH (kurz ITUC). Rückblickend war diese Tätigkeit für mich weit mehr als nur ein Nebenjob im Studium. Sie war vor allem die Möglichkeit, die Arbeitswelt in einem professionellen IT-Umfeld über einen langen Zeitraum intensiv kennenzulernen und dabei fachlich wie persönlich zu wachsen.
Von Anfang an habe ich die ITUC als sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen erlebt. Besonders positiv aufgefallen sind mir die flachen Hierarchien, das entspannte Miteinander und die offene, angenehme Arbeitsatmosphäre. Gerade als Werkstudent war es für mich nicht selbstverständlich, von Beginn an so ernst genommen und in das Team eingebunden zu werden. Umso mehr habe ich es geschätzt, dass ich mich schnell als vollwertiger Teil des Projektteams fühlen konnte.
Spannend war für mich auch der Einblick in die Organisation der Arbeit. Als Dienstleister entwickelt die ITUC Softwarelösungen für andere Unternehmen, wodurch neben der eigentlichen Entwicklung auch Abstimmung, Anforderungsmanagement und Kundenkommunikation eine wichtige Rolle spielen. Ich habe dadurch nicht nur gelernt, wie Software entsteht, sondern auch, wie viele Prozesse, Absprachen und Entscheidungen notwendig sind, damit ein Projekt im Alltag wirklich funktioniert. Besonders die Arbeit im SCRUM-Team hat mir gezeigt, wie wichtig klare Rollen, gute Kommunikation und verlässliche Zusammenarbeit in der Praxis sind.
Was ich außerdem sehr positiv in Erinnerung behalte, ist der hohe Stellenwert von Weiterentwicklung im Unternehmen. Die ITUC bietet viele Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten an, und ich fand es besonders stark, dass diese Angebote nicht nur Vollzeitkräften, sondern auch Werkstudierenden offenstehen. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass wirklich in Menschen investiert wird und dass Lernen und Weiterentwicklung hier ausdrücklich gewünscht sind.
Insgesamt hat mir meine Zeit bei der ITUC schon früh gezeigt, wie wichtig neben fachlicher Kompetenz auch Unternehmenskultur, Vertrauen und ein gutes Miteinander sind. Gerade diese Kombination hat den Einstieg für mich besonders wertvoll gemacht.