Letzte Woche hatten wir das Privileg, unsere kubanischen Gäste in den Forschungszentren BRICS und PVZ der TU zu empfangen – und was für ein inspirierender Tag das war!
Von dem Moment an, als sie ankamen, wurden jede Tour, Präsentation und Demonstration mit Leidenschaft und Präzision durchgeführt. Unsere Besucher waren wirklich beeindruckt von der Tiefe unserer Arbeit und der herzlichen Gastfreundschaft, die sie erlebten.
Auf persönlicher Ebene sind wir alle durch die gezeigte Expertise und die Erkenntnisse aus herausfordernden und lohnenden klinischen Arbeiten zur Behandlung und Versorgung neurodegenerativer Erkrankungen in Kuba bereichert worden. Es erinnerte uns daran, wie glücklich wir sind, bei so wichtigen und lohnenden Fragen zusammenzuarbeiten, und wie wichtig es ist, dieses Privileg weiterzugeben.
Danke an alle, die den Tag organisiert und zum Erfolg des Tages teilgenommen haben, die Führungen geführt und Fragen mit solcher Hingabe beantwortet haben.
Vor allem Dieter Jahn, Anita Remus, Jan Henrik Finke, Thomas Koller, Gabriele Raabe, Ingo Kampen, Christopher Heidenreich, Sven Gutperl, Ebrahim Taiedinejad, Arno Kwade, Carsten Schilde, Michael Müller, Iordania Constantinou. Ihre Bemühungen zeigten nicht nur die Stärken von TU, sondern bauten auch Brücken für zukünftige Partnerschaften.
Wir freuen uns darauf, diese Gespräche fortzusetzen und neue Wege zu erkunden, wie wir grenzüberschreitend zusammenarbeiten können. Auf weiteres Lernen, gegenseitigen Respekt und viele weitere erfolgreiche Projekte!
"Deshalb schätze ich diesen kleinen Satz 'Ich weiß es nicht' so sehr. Es ist klein, aber es fliegt auf mächtigen Flügeln. Sie erweitert unser Leben um die Räume in uns sowie jene äußeren Flächen, in denen unsere winzige Erde schwebt. […] Hätte meine Landsfrau Marie Sklodowska-Curie nie zu sich selbst gesagt: 'Ich weiß es nicht', hätte sie wahrscheinlich an einer privaten High School für junge Damen aus guten Familien Chemie unterrichtet und ihre Tage mit diesem ansonsten vollkommen respektablen Job verbracht. Aber sie sagte immer wieder: 'Ich weiß es nicht', und diese Worte führten sie nicht nur einmal, sondern zweimal nach Stockholm, wo unruhige, suchende Geister gelegentlich mit dem Nobelpreis belohnt werden." Wisława Szymborskas Nobelvorlesung 1996