Architekturpositionen | Peter Brückner, Tirschenreuth/Würzburg

[Arch Aktuelles]

Dienstag, den 05.05.2026 um 18:30 Uhr im Hörsaal PK 4.3, TU-Altgebäude, EG (Bitte die Raumänderung für dieses Semester beachten!)

Liebe Studierende, liebe Lehrende, sehr geehrte Damen und Herren, wir laden herzlich ein zu einem Gastvortrag in der Reihe ARCHITEKTURPOSITIONEN des Departments Architektur der TU Braunschweig am

Dienstag, den 05.05.2026 um 18:30 Uhr im

Hörsaal PK 4.3, TU-Altgebäude, EG (Bitte die Raumänderung für dieses Semester beachten!) von

PETER BRÜCKNER - Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth/Würzburg unter dem Titel

ESSENZEN DES BAUENS

Peter Brückner studierte Architektur an der TU München. Nach Abschluss des Studiums trat er in das Ingenieurbüro seines Vaters Klaus-Peter Brückner ein. Als 1996 sein Bruder Christian dazukam, formierte sich das Büro zu Brückner & Brückner Architekten um. Das erste gemeinsame Projekt von Christian und Peter Brückner, der Kulturspeicher in Würzburg, verschaffte ihnen gleich überregionale Aufmerksamkeit. Was als Familienexperiment begann, ist heute ein Büro mit ca. 60 Mitarbeitenden, das in den vergangenen dreißig Jahren mehr als hundert prägende und vielfach ausgezeichnete Bauvorhaben realisiert hat, darunter zahlreiche Kultur- und Museumsbauten, Bildungsbauten, Kirchen und Arbeitswelten.

Peter Brückner war Gastprofessor an den Hochschulen München, Regensburg und Biberach. Seit vielen Jahren setzt er sich in berufsständischen Organisationen sowie in kommunalen und überregionalen Gremien für die Belange der Profession und der Baukultur ein. Heute ist er u.a. Mitglied im Konvent der Baukultur, in der Kommission für Stadtgestaltung München und im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst. Zur Architekturauffassung von Brückner & Brückner äußert er sich wie folgt: „Unsere Architektur entsteht nie nur aus der Form heraus. Sie wächst aus einem bestimmten Licht, aus einer bestimmten Materialität, aus der Art, wie ein Haus in einer Landschaft steht oder wie ein Raum sich öffnet und wieder verengt. In Kirchenräumen, in einem Verwaltungsgebäude für einen Farbhersteller, in einer kleinen Kapelle aus Dachziegeln oder in einem Museum im Steinbruch – die Essenzen sind immer die gleichen, die Antworten sind sehr unterschiedlich.“

IAD