Motivation:
Granulatbasierte Vakuumgreifer passen sich an unterschiedliche Objektgeometrien an und ermöglichen dadurch die flexible Handhabung einer großen Variantenvielfalt. Bisherige Untersuchungen zur erzielbaren Greifkraft konzentrieren sich jedoch überwiegend auf formstabile Objekte. Bei elastisch deformierbaren Bauteilen verändern sich während des Greifprozesses sowohl die Objektgeometrie als auch die Kontaktbedingungen zwischen Greifer und Objekt. Insbesondere Material, Wandstärke und initiale Anpresskraft können dadurch einen wesentlichen Einfluss auf die Greifkraft haben. Ziel der Arbeit ist es, diese Zusammenhänge experimentell zu untersuchen und Grundlagen für die Bewertung und Vorhersage der Greifkraft bei deformierbaren Objekten zu schaffen.
Aufgabe:
Im Rahmen der Arbeit sollen deformierbare Silikonobjekte hergestellt, mechanisch charakterisiert und in experimentellen Greifversuchen untersucht werden.
Mögliche Aufgaben sind:
Was du dabei lernst:
Der Umfang der Arbeit kann individuell abgestimmt werden. Je nach Art der Arbeit kann der Schwerpunkt auf den Voruntersuchungen zur Material- und Wandstärkenauswahl oder auf einer umfassenden Greifversuchsreihe liegen.
Die Ausschreibung richtet sich an Studierende aller technisch-naturwissenschaftlichen Fachrichtungen.
Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne per E-Mail bei mir melden: maschal.hakimiy@tu-braunschweig.de
Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen stellt die Ersatzteillogistik vor grundlegende Veränderungen. Insbesondere Hochvoltbatterien erfordern neue Konzepte für Lagerung, Transport und Wiederverwendung. Gleichzeitig sorgen technologische Weiterentwicklungen, kürzere Innovationszyklen und Bauteilabkündigungen dafür, dass klassische Bevorratungsstrategien zunehmend an ihre Grenzen stoßen.
Vor diesem Hintergrund gewinnen zirkuläre Konzepte wie Wiederverwendung, Remanufacturing oder Second-Life-Anwendungen an Bedeutung. Doch wie können Hersteller den Ersatzteilbedarf über Jahre hinweg zuverlässig abdecken – mit einem Mix aus Endbevorratung, Nachfertigung, Werkstattlösungen oder dem Einsatz gebrauchter Produkte aus dem Feld?
Mit Hilfe von AnyLogic lassen sich komplexe Ersatzteillogistiksysteme modellieren und unterschiedliche Szenarien simulieren – etwa zur Rückführung gebrauchter Batterien, zur Lagerdynamik bei begrenzter Teileverfügbarkeit oder zu den Auswirkungen verschiedener Bevorratungsstrategien. Die Simulation ermöglicht es, Unsicherheiten realitätsnah abzubilden, Prozesse ganzheitlich zu analysieren und robuste, zukunftsfähige Konzepte für die Ersatzteilversorgung im Zeitalter der Elektromobilität zu entwickeln.
Motivation:
Content of the work:
In case you are interested, please send an inquiry via email. Ideally attach your CV and transcript of records.
Lennart Kuhr
l.kuhr@tu-braunschweig.de
Motivation:
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For inquiries and application submissions, please contact:
Lennart Kuhr
l.kuhr@tu-braunschweig.de
Motivation:
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Lennart Kuhr
l.kuhr@tu-braunschweig.de
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Lennart Kuhr
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Motivation:
Content of the work:
Projektbeschreibung:
Du erforschst welche Einflussgrößen bei dem Spritzbeton 3D Druck relevant sind und wie diese gemessen bzw. gesteuert werden können. Dann integrierst du bestehende Sensorik in eine zentrale Steuerung und entwickelst eine sinnvolle Infrastruktur in der die Daten gesammelt und gespeichert werden. Dabei ist eine Echtzeit-Überwachung ebenfalls von Interesse.
Aufgaben:
Anforderungen:
Betreuung:
Enge Begleitung durch wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts, Zugang zu Laboren und moderner Software. Individuelle Schwerpunktsetzung möglich.
Interessiert?
Dann bewirb dich jetzt unkompliziert per E-Mail (m.megnet@tu-braunschweig.de)
Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme!
Motivation:
In concrete construction, reinforcement is required to absorb tensile stresses. For this reason, steel reinforcement bars are usually embedded in the concrete. In 3D concrete printing, new methods are needed for integrating the reinforcement. One approach is to weld small pieces of reinforcement together step by step to build up a steel structure.
Your tasks in this thesis:
Are you interested in working on this topic, or do you have any questions or concerns? Please feel free to get in touch with me so that we can discuss it further. (m.megnet@tu-braunschweig.de)
Motivation:
In 3D printing processes, it is very important to strictly monitor and control all process parameters. In the shotcrete 3D printing process, a large number of process parameters are important. Many of these can be measured and controlled using state-of-the-art technology. However, the concrete flow rate presents a challenge. For this reason, a flow measurement system in the form of a scale (gravimetric) has already been developed. It is now important to feed the measurement data from the scale into a process control system within a PLC.
Your tasks for this thesis:
Are you interested in working on this topic, or do you have any questions or concerns? Please feel free to get in touch with me so that we can discuss it further. (m.megnet@tu-braunschweig.de)
Diese Abschlussarbeit kann in Deutsch und in Englisch absolviert werden!
Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Feststoffelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und eine starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von SSBs dar. Dies wird unter anderem in der Stapelbildung mittels Greifens sichtbar, bei dem die einzelnen Zellkomponenten sequentiell und positionsgenau in ein Stapelgebilde über eine Vielzahl von Handhabungsoperationen überführt werden. Für das Stapeln von SSB-Zellkomponenten wurden bereits verschiedene Greifprinzipien untersucht, wobei erste Forschungsergebnisse erfolgreiche Anpassungen bestehender Stapelprozesse zeigten. Während das elektrostatische Greifprinzip hier bereits erfolgreiche Ergebnisse zeigt, bestehen weiterhin Optimierungspotentiale in verschiedenen Prozess- und Anlagenparameter.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll eine experimentelle Untersuchung des bestehenden Einzelblattstapelprozesses mit sulfidischen Feststoffelektrolyten sowie einem elektrostatischen Greifer zur Optimierung verschiedener Prozess- und Anlagenparameter durchgeführt werden. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
Bei Interesse zu diesem Thema oder Ideen für ein verwandtes Thema bitte ich um eine Nachricht per E-Mail oder Telefon.
Mail: do-minh.nguyen(at)tu-braunschweig.de
Tel.: +49 531/391-7672
Diese Abschlussarbeit kann in Deutsch und in Englisch absolviert werden!
Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Festelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und einer starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von Feststoffbatterien dar. Dies hat Auswirkungen auf die Auslegung der Zellfertigungsprozesse der Stapelbildung, die derzeit vor allem durch Einzelblattstapelprozesse realisiert werden können. Produktivitätseinschränkungen dieses Packagingverfahrens sorgen für die Betrachtung und Entwicklung neuartiger Stapelbildungsansätze, zur Realisierung von erhöhten Produktionsdurchsätzen und einem industrienahen Scale-Up der SSB-Produktion. Bisherige wissenschaftliche Ergebnisse in der Erforschung des Hochdurchsatzstapelns in der Batterieproduktion thematisieren die Realisierbarkeit an konventionellen Lithium-Ionen-Batterien, während Untersuchungen an SSB-Zellkomponenten aufgrund der geringen Verfügbarkeit ausstehen. Unter diesen Voraussetzungen bieten simulative Untersuchungen eine fundierte Grundlage zur Validierung und Adaption bestehender Produktionsprozesse.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll eine simulative Untersuchung zur Umsetzung eines Hochdurchsatzstapelverfahrens mit sulfidbasierten Feststoffelektrolyten durchgeführt werden, um die Drop-In-Fähigkeit des Produktionsprozesses zu bewerten bzw. mögliche Optimierungs- und Adaptionsoptionen für neuartige Zellkomponenten zu formulieren. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
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Mail: do-minh.nguyen(at)tu-braunschweig.de
Tel.: +49 531/391-7672
Diese Abschlussarbeit kann in Deutsch und in Englisch absolviert werden!
Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Feststoffelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und eine starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von SSBs dar. Dies wird unter anderem in der Stapelbildung mittels Greifens sichtbar, bei dem die einzelnen Zellkomponenten sequentiell und positionsgenau in ein Stapelgebilde über eine Vielzahl von Handhabungsoperationen überführt werden. Während erste experimentelle Untersuchungen zur Handhabung von Festelektrolyten für die Ermittlung von Prozessverständnis bekannt sind, wäre die simulative Herangehensweise zur Validierung einer Handhabbarkeit besonders bei geringfügig verfügbaren und sich stetig entwickelnden SSB-Zellkomponenten zielführend für eine zeitnahe Etablierung dieser Next-Generation-Batterietechnologie.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll ein simulatives Materialversagensmodells für das Einzelblattstapeln von Festelektrolyten entwickelt und validiert werden. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
Bei Interesse zu diesem Thema oder Ideen für ein verwandtes Thema bitte ich um eine Nachricht per E-Mail oder Telefon.
Mail: do-minh.nguyen(at)tu-braunschweig.de
Tel.: +49 531/391-7672
Was Du dabei lernst:
Im Rahmen der Arbeit sollen unterschiedliche passive Vakuumgreifer experimentell untersucht und hinsichtlich ihrer Greifsicherheit bewertet werden.
Mögliche Aufgaben sind:
Was du dabei lernst:
Im Rahmen der Arbeit sollen dynamische Roboterbewegungen und deren Einfluss auf passive Vakuumgreifprozesse experimentell untersucht werden.
Mögliche Aufgaben sind:
Was du dabei lernst:
Im Rahmen der Arbeit sollen verschiedene Robotertrajektorien zur Stabilisierung kritischer Greifzustände entwickelt und experimentell bewertet werden.
Mögliche Aufgaben sind:
Was Du dabei lernst:
-- this thesis can be written in German or English --
In aktuellen Ausschreibungen im Bahnwesen rückt der ökologische Fußabdruck von Produkten als einflussreiche Kennzahl zunehmend in den Fokus. In diesem Zusammenhang ist die Durchführung verlässlicher Product Carbon Footprint (PCF) Berechnungen entlang der Lieferkette erforderlich, um die gesamten Umweltauswirkungen eines Produktes quantifizieren zu können. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind diese Berechnungen häufig mit großen Herausforderungen verbunden, da die vorhandenen Infrastrukturen nicht auf die Sammlung der notwendigen Daten, sowie die darauffolgenden Berechnungen ausgelegt sind.
Ziel der Arbeit ist es, in Zusammenarbeit mit einem mittelständischen Unternehmen die für die PCF Berechnungen notwendigen Infrastrukturen zu konzipieren und umzusetzen und übergeordnete Anforderungen und Handlungsempfehlungen für die notwendige Transformation zu identifizieren.-- this thesis can be written in German or English --
Im Zuge der zunehmenden Bedeutung ökologischer Nachhaltigkeit gewinnen Life Cycle Assessments (LCA) als Grundlage für fundierte Umweltentscheidungen immer stärker an Relevanz. Die Ergebnisse ökologischer Berechnungen sind jedoch häufig heterogen und komplex und erschweren es somit Anwender:innen, für notwendige Entscheidungen relevante Informationen zu erkennen und verstehen. Hier setzt Visual Analytics an: Durch aussagekräftige und interaktive Visualisierungsmethoden in Kombination mit analytischen Techniken lassen sich Berechnungsergebnisse intuitiv explorieren und kommunizieren.
Ziel der Arbeit ist es, ein Visual-Analytics-Konzept für LCA Studien im Rahmen der Umgebung Die Lernfabrik zu entwickeln und prototypisch umzusetzen. Insgesamt leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag, um komplexe LCA-Ergebnisse anschaulich aufzubereiten und fundierte, nachhaltige Entscheidungen zu fördern.-- this thesis can be written in German or English --
In der modernen Produktentwicklung ist die Integration von Ökobilanzierungen (engl. Life Cycle Assessment, LCA) in den Produktentstehungsprozess (PEP) unerlässlich, um die Umweltauswirkungen der Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu verstehen und minimieren zu können. Durch die Anwendung der LCA Methode bereits ab der Konzeptionsphase können Unternehmen wesentliche ökologische Aspekte wie Emissionen und Ressourcennutzung frühzeitig auswerten und optimieren. Weiterhin ermöglicht die Einbettung dieser Bewertungsmethode in jede Phase des PEP die Wahl umweltfreundlicherer Materialien und effizienterer Herstellungsverfahren, das Vorantreiben nachhaltiger Produktinnovationen und die Entwicklung von Maßnahmen zur signifikanten Reduktion des ökologischen Fußabdrucks des Endproduktes. Die Verknüpfung von LCA und PEP bietet somit die Möglichkeit der prozessbegleitenden, iterativen ökologischen Bewertung, in der die Umweltwirkung eines Produkts bereits frühzeitig als zusätzliches Entscheidungskriterium herangezogen werden können.
Ziel der Arbeit ist es, eine bestehende Schnittstelle zur Integration von LCA in den PEP weiterzuentwickeln.Motivation und Aufgabe:
Elektrische
Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von
Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden
Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil
von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige
Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem
dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen
Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche
Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und
gezielt abgerufen werden. Zum Erzielen niedriger Herstellungskosten liegt ein
besonderer Fokus auf einer hochdurchsatzgetrimmten und ressourceneffizienten Prozessgestaltung.
Insbesondere die Elektroden, aber auch die übrigen Zellbestandteile, weisen allerdings
hohe mechanische Empfindlichkeiten auf, die eine hochdurchsatzgetrimmte
Handhabung der Materialien im Fertigungsprozess erschwert. Vor diesem
Hintergrund sollen im Rahmen von studentischen Arbeiten Fertigungsprozesse in
Hinblick auf auftretende Belastungen der Zellmaterialien und –Zwischenprodukte untersucht
und Belastungsgrenzen durch geeignete Versuche ermittelt werden. Ziel ist es
dabei, Material angepasste Prozessfenster zu bestimmen und
Gestaltungsrichtlinien für die Auslegung zukünftiger Hochdurchsatzprozesse
abzuleiten.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Vorkenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Motivation und Aufgabe:
Elektrische
Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von
Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden
Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil
von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige
Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem
dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen
Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche
Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und
gezielt abgerufen werden. Der Wettbewerb um kostengünstige Batterien mit hoher
Qualität erfordert eine stetige Weiterentwicklung der Prozesse der
Zellfertigung, welche mit einer Steigerung der Prozessgeschwindigkeit und einer
Reduktion von Ausschüssen einhergeht. Große Potentiale lassen sich dabei in der
Integration von Heißfügeprozessen zur Herstellung einer stoffschlüssigen
Verbindung zwischen Elektrode und Separator ausmachen, da so die Anzahl
Handhabungsprozesse für den Stapelprozess der Zellen reduziert werden können. Bei
zu starker Temperatureinwirkung sowie ungünstigen Prozessparametern kann es bei
diesen Fügeprozessen aber zu Beschädigungen des Separators kommen. Daher sollen
im Rahmen von studentischen Arbeiten Methoden und Verfahren zur
Charakterisierung der Verbünde entwickelt und in praktische Versuchen unter Variation
von Prozessparametern evaluiert werden.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Vorkenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Motivation und Aufgabe:
Elektrische Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und gezielt abgerufen werden. Der Wettbewerb um kostengünstige Batterien mit hoher Qualität erfordert eine stetige Weiterentwicklung der Prozesse der Zellfertigung, welche mit einer Steigerung der Prozessgeschwindigkeit und einer Reduktion von Ausschüssen einhergeht. Große Potentiale lassen sich dabei in der Integration von Heißfügeprozessen zur Herstellung einer stoffschlüssigen Verbindung zwischen Elektrode und Separator ausmachen, da so die Anzahl Handhabungsprozesse für den Stapelprozess der Zellen reduziert werden können. Um das Prozessverständnis zu steigern und Optimierungspotenziale der Heißfügeprozesse abzuleiten, muss ein Verständnis über die beim Heißfügen verwendeten Materialien und deren thermische und mechanische Kennwerte aufgebaut werden. Zur Vorbereitung dieser Arbeiten sollen im Rahmen von studentischen Arbeiten Versuchsstände zur Vermessung dieser Kennwerte aufgebaut/ erweitert werden und die Messergebnisse durch Vergleichsmessungen validiert werden.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Im Rahmen der Arbeit können Kompetenzen in den Bereichen Konstruktion, Automatisierungstechnik und in Labortätigkeiten aufgebaut und vertieft werden. Zudem eignet sich die Arbeit, um die Komponenten der Zellproduktion kennenzulernen.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Vorkenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Motivation und Aufgabe:
Elektrische Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und gezielt abgerufen werden. Der Wettbewerb um kostengünstige Batterien mit hoher Qualität erfordert eine stetige Weiterentwicklung der Prozesse der Zellfertigung, welche mit einer Steigerung der Prozessgeschwindigkeit und einer Reduktion von Ausschüssen einhergeht. Große Potentiale lassen sich dabei in der Integration von Heißfügeprozessen zur Herstellung einer stoffschlüssigen Verbindung zwischen Elektrode und Separator ausmachen, da so die Anzahl Handhabungsprozesse für den Stapelprozess der Zellen reduziert werden können. Um das Prozessverständnis zu steigern und Optimierungspotenziale der Heißfügeprozesse abzuleiten, erscheint eine Abbildung dieser Prozesse in numerischen Simulationen (FEM/ CFD) vielversprechend. Im Rahmen von studentischen Arbeiten sollen diese Simulationen daher durch die Durchführung von Materialcharakterisierungen und den Aufbau von Materialkarten der verwendeten Materialien vorbereitet werden. Anschließend sollen numerische Modelle unter Nutzung der Materialkarten entwickelt und durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit praktischen Versuchen an den Heißfügeprozessen validiert werden.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Die hier dargestellte Aufgabenstellung stellt das allgemeine Ziel dar.
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.Die Batterieforschung zählt zu den zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit: Ohne leistungsfähige, nachhaltige Energiespeicher sind weder Elektromobilität, noch die Energiewende oder digitale Innovationen denkbar. Um diese Ziele zu erreichen, ist die Entwicklung von Batterien der nächsten Generation unerlässlich. Die Einführung neuer Materialien und komplexer Strukturen bringt jedoch auch erhebliche Herausforderungen für Recycling, Materialrückgewinnung und Nachhaltigkeit mit sich.
In dieser Arbeit soll eine theoretische Übersicht über Festkörperbatterienkonzepte, die Bewertung aktueller Recyclingansätze und die Herleitung relevanter technologischer Entwicklungen erstellt werden, um eine Roadmap zu entwerfen. Darüber hinaus wird eine Reihe relevanter KPIs und Stakeholder für die Entwicklung einer Roadmap definiert. Ziel dieser Arbeit ist es, die Struktur der Roadmap zu entwerfen und relevante Elemente und KPIs zu identifizieren, um sie weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden zu Empfehlungen für die Entwicklung zukünftiger Recyclingprozesse und Designstrategien für Festkörperbatterien führen.
Wir bitten um Bewerbung an Frau Nelli Kononova und Frau Edith Uhlig (e.uhlig@tu-braunschweig.de; n.kononova@tu-braunschweig.de) mit CV, Notenspiegel und kurzem Anschreiben (gerne auch per Mailtext).
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