In our rapidly changing world, it's more crucial than ever to limit the environmental impacts of products and services to within the Earth's carrying capacities. Our research delves into how to accurately assign and assess these limits using advanced MRIO models like Exiobase 3.
Why This Research Matters: By developing a consistent framework for assessing the absolute sustainability of industries, our research offers guidelines for prioritizing environmental actions globally. This study not only highlights the industries most in need of change but also showcases regions leading the way in sustainable practices.
Projektbeschreibung:
Du entwickelst eine Schnittstelle, die durch Prompt Engineering eine automatisierte Kommunikation zwischen Digitalem Zwilling und KI-Chatbot ermöglicht. Ziel ist es, Maschinendaten und abgeleitete Handlungsentscheidungen reproduzierbar und nachvollziehbar zu evaluieren und in Ausnahmesituationen gezielt zu modifizieren. Dazu muss der Chatbot mit Kinematik- und Parameterinformationen der Anlage versorgt werden, sodass er konsistent, transparent und im Sinne von Explainable AI agieren kann. Das Projekt zeigt, wie sich durch die Kombination von Digitalem Zwilling, KI und Prompt Engineering eine adaptive und vertrauenswürdige Entscheidungsunterstützung für Condition Monitoring und Industrie 4.0-Anlagensteuerung realisieren lässt.
Aufgaben:
Anforderungen:
Dein Nutzen:
Betreuung:
Enge Begleitung durch wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts, Zugang zu Laboren und moderner Software. Individuelle Schwerpunktsetzung möglich.
Interessiert?
Dann bewirb dich jetzt unkompliziert
per E-Mail (f.dierksen@tu-braunschweig.de)
Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme!
Ableitung quantitativer Anforderungen (Kompensationsvolumen, Kräfte, Materialien) als Grundlage für ein späteres Detaildesign
Motivation:
Content of the work:
Motivation:
Content of the work:
Aufgrund
der stetig steigenden Anzahl an End-of-Life-Batterien werden zunehmend
effiziente Recyclingstrategien erforderlich. In der industriellen Praxis
wird das Recycling nach heutigem Stand durch einen zweistufigen Prozess
abgebildet. Dabei werden dem Batteriesystem in einer manuellen
Vordemontage die einzelnen Module entnommen und anschließend
geschreddert. Aufgrund derzeit fehlender Standards weisen die
Batteriesysteme jedoch eine hohe Varianz in der Gestaltung der
Systemelemente und der verwendeten Verbindungstechniken auf. Dies gilt
insbesondere für die verwendeten Zellen, die von gewickelten Rundzellen
über prismatische Flachwicklungen in Hardcase-Gehäusen bis hin zu
gestapelten Elektroden-Separator-Verbunden in Pouchfolie reichen. Daraus
ergeben sich hohe Anforderungen an die Flexibilität der
Demontageprozesse. Bestehende Demontageverfahren sind daher durch
aufwändige Handarbeit gekennzeichnet, deren Produktivität und Sicherheit
durch das Handling schwerer Hochspannungskomponenten begrenzt ist.
Perspektivisch ist diese Art der Demontage für zukünftigen
Recyclingmengen nicht geeignet.
An dieser Stelle
setzt das Projekt VaTreBat an. Ziel ist die Entwicklung eines Verfahrens
zur automatisierten und variantenflexiblen Demontage von
Batteriesystemen bis zur Zellebene. Das angestrebte Verfahren zeichnet
sich dabei durch einen besonderen Fokus auf die kritischen Themen
Variantenflexibilität, Sicherheit und Produktivität aus.
Aufgabenstellung:
In dieser studentischen Arbeit sollen Crimpelemente entwickelt werden, die zwei Bewehrungsstäbe verbinden. Diese werden benötigt, um im Rahmen des 3D-Drucks von Spritzbeton den automatisierten Aufbau von Bewehrungsstrukturen zu ermöglichen. Mithilfe dieser Elemente ist es in Zukunft trotz Fachkräftemangels möglich, große Bauwerke automatisiert zu errichten, die darüber hinaus einen geringeren CO₂-Fußabdruck als heutige Gebäude aufweisen können.
Wenn du Interesse an dieser studentischen Arbeit hast, melde dich gerne bei mir (m.megnet@tu-braunschweig.de). Den Umfang können wir anpassen, je nachdem, ob du eine Bachelor-, Studien- oder Masterarbeit schreiben möchtest.
Projektbeschreibung:
Du erforschst welche Einflussgrößen bei dem Spritzbeton 3D Druck relevant sind und wie diese gemessen bzw. gesteuert werden können. Dann integrierst du bestehende Sensorik in eine zentrale Steuerung und entwickelst eine sinnvolle Infrastruktur in der die Daten gesammelt und gespeichert werden. Dabei ist eine Echtzeit-Überwachung ebenfalls von Interesse.
Aufgaben:
Anforderungen:
Betreuung:
Enge Begleitung durch wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts, Zugang zu Laboren und moderner Software. Individuelle Schwerpunktsetzung möglich.
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Projektbeschreibung:
Du erforschst wie Bewehrungsstäbe auf der Baustelle gegriffen werden können. Dann erforscht du die bestehenden Herausforderungen der Orientierung und Positionierung von großen gebogenen Bewehrungsstäben. Im Anschluss entwickelst du ein Konzept eines neuartigen Handhabungsendeffektors zur Orientierung des Bewehrungsstabs nachdem er gegriffen wurde und setzt dieses Konzept in einem prototypischen Aufbau um.
Aufgaben:
Anforderungen:
Betreuung:
Enge Begleitung durch wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts, Zugang zu Laboren und modernen Hardwarekomponenten. Individuelle Schwerpunktsetzung möglich.
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Projektbeschreibung:
Du lernst den Spritzbeton 3D-Druck kennen und erforschst, welche Herausforderungen bei der Modellierung von komplexen Prozessen bestehen. Eine Möglichkeit besteht dabei KI-Methoden zu verwenden. Jedoch sind dafür meist sehr viele hochwertige Daten notwendig. Daher untersuchst du die Literatur auf Methoden, wie dies im Detail durchgeführt wird und wie mit weniger hochwertigen Daten umgegangen wird.
Aufgaben:
Anforderungen:
Betreuung:
Enge Begleitung durch wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts, Zugang zu Laboren und moderner Software. Individuelle Schwerpunktsetzung möglich.
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Diese Abschlussarbeit kann in Deutsch und in Englisch absolviert werden!
Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Feststoffelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und eine starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von SSBs dar. Dies wird unter anderem in der Stapelbildung mittels Greifens sichtbar, bei dem die einzelnen Zellkomponenten sequentiell und positionsgenau in ein Stapelgebilde über eine Vielzahl von Handhabungsoperationen überführt werden. Für das Stapeln von SSB-Zellkomponenten wurden bereits verschiedene Greifprinzipien untersucht, wobei erste Forschungsergebnisse erfolgreiche Anpassungen bestehender Stapelprozesse zeigten. Während das elektrostatische Greifprinzip hier bereits erfolgreiche Ergebnisse zeigt, bestehen weiterhin Optimierungspotentiale in verschiedenen Prozess- und Anlagenparameter.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll eine experimentelle Untersuchung des bestehenden Einzelblattstapelprozesses mit sulfidischen Feststoffelektrolyten sowie einem elektrostatischen Greifer zur Optimierung verschiedener Prozess- und Anlagenparameter durchgeführt werden. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
Bei Interesse zu diesem Thema oder Ideen für ein verwandtes Thema bitte ich um eine Nachricht per E-Mail oder Telefon.
Mail: do-minh.nguyen(at)tu-braunschweig.de
Tel.: +49 531/391-7672
Diese Abschlussarbeit kann in Deutsch und in Englisch absolviert werden!
Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Festelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und einer starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von Feststoffbatterien dar. Dies hat Auswirkungen auf die Auslegung der Zellfertigungsprozesse der Stapelbildung, die derzeit vor allem durch Einzelblattstapelprozesse realisiert werden können. Produktivitätseinschränkungen dieses Packagingverfahrens sorgen für die Betrachtung und Entwicklung neuartiger Stapelbildungsansätze, zur Realisierung von erhöhten Produktionsdurchsätzen und einem industrienahen Scale-Up der SSB-Produktion. Bisherige wissenschaftliche Ergebnisse in der Erforschung des Hochdurchsatzstapelns in der Batterieproduktion thematisieren die Realisierbarkeit an konventionellen Lithium-Ionen-Batterien, während Untersuchungen an SSB-Zellkomponenten aufgrund der geringen Verfügbarkeit ausstehen. Unter diesen Voraussetzungen bieten simulative Untersuchungen eine fundierte Grundlage zur Validierung und Adaption bestehender Produktionsprozesse.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll eine simulative Untersuchung zur Umsetzung eines Hochdurchsatzstapelverfahrens mit sulfidbasierten Feststoffelektrolyten durchgeführt werden, um die Drop-In-Fähigkeit des Produktionsprozesses zu bewerten bzw. mögliche Optimierungs- und Adaptionsoptionen für neuartige Zellkomponenten zu formulieren. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
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Tel.: +49 531/391-7672
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Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Feststoffelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und eine starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von SSBs dar. Dies wird unter anderem in der Stapelbildung mittels Greifens sichtbar, bei dem die einzelnen Zellkomponenten sequentiell und positionsgenau in ein Stapelgebilde über eine Vielzahl von Handhabungsoperationen überführt werden. Während erste experimentelle Untersuchungen zur Handhabung von Festelektrolyten für die Ermittlung von Prozessverständnis bekannt sind, wäre die simulative Herangehensweise zur Validierung einer Handhabbarkeit besonders bei geringfügig verfügbaren und sich stetig entwickelnden SSB-Zellkomponenten zielführend für eine zeitnahe Etablierung dieser Next-Generation-Batterietechnologie.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll ein simulatives Materialversagensmodells für das Einzelblattstapeln von Festelektrolyten entwickelt und validiert werden. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
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Mail: do-minh.nguyen(at)tu-braunschweig.de
Tel.: +49 531/391-7672
Diese Abschlussarbeit kann in Deutsch und in Englisch absolviert werden!
Elektrische Energiespeicher bilden eine Schlüsseltechnologie für die Erreichung gesteckter Klimaziele im Mobilitätssektor. Vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen hinsichtlich der Energiedichte stellt die Lithium-Feststoffbatterie (Solid-State-Batterie, SSB) mit leitfähigen Feststoffelektrolyten gegenüber konventionellen Lithium-Ionen-Batterien eine vielversprechende Lösung dar. Dennoch stellen die Materialeigenschaften dieser Feststoffelektrolyte, wie bspw. eine besondere mechanische Empfindlichkeit und eine starke chemische Reaktivität mit der Umwelt, große Herausforderung in der industrienahen Produktion von SSBs dar. Dies wird unter anderem in der Stapelbildung mittels Greifens sichtbar, bei dem die einzelnen Zellkomponenten sequentiell und positionsgenau in ein Stapelgebilde über eine Vielzahl von Handhabungsoperationen überführt werden. Für das Stapeln von SSB-Zellkomponenten wurden bereits verschiedene Greifprinzipien bzw. -technologien untersucht, wobei die erfolgreiche Anpassungen bestehender Stapelprozesse bereits demonstriert wurde. Dennoch bestehen Optimierungspotenziale in der materialadaptierten Auslegung der verwendeten Greiftechnologien, um Betriebsverluste bzw. Ressourcenverbrauch zu minimieren und eine effiziente Entwicklungsplanung von Produktionsmitteln zu ermöglichen.
Im Rahmen dieser studentischen Arbeit soll ein Tool für die Auslegung von Greiferdesignparametern für das Handhaben von Feststoffelektrolyten in der Batterieproduktion entwickelt werden, die eine erleichterte und werkstückorientierte Konzeptionierung von Greiftechnologien ermöglicht. Dabei sind folgende Teilaufgaben durchzuführen:
Bei Interesse zu diesem Thema oder Ideen für ein verwandtes Thema bitte ich um eine Nachricht per E-Mail oder Telefon.
Mail: do-minh.nguyen(at)tu-braunschweig.de
Tel.: +49 531/391-7672
Betreuung:
Enge Begleitung durch wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts, Zugang zu den Laboren und Maschinenpark der Open Hybrid LabFactory. Unterweisung an den Anlagen und Unterstützung durch unser technisches Personal.
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Motivation und Aufgabe:
Elektrische
Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von
Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden
Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil
von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige
Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem
dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen
Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche
Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und
gezielt abgerufen werden. Zum Erzielen niedriger Herstellungskosten liegt ein
besonderer Fokus auf einer hochdurchsatzgetrimmten und ressourceneffizienten Prozessgestaltung.
Insbesondere die Elektroden, aber auch die übrigen Zellbestandteile, weisen allerdings
hohe mechanische Empfindlichkeiten auf, die eine hochdurchsatzgetrimmte
Handhabung der Materialien im Fertigungsprozess erschwert. Vor diesem
Hintergrund sollen im Rahmen von studentischen Arbeiten Fertigungsprozesse in
Hinblick auf auftretende Belastungen der Zellmaterialien und –Zwischenprodukte untersucht
und Belastungsgrenzen durch geeignete Versuche ermittelt werden. Ziel ist es
dabei, Material angepasste Prozessfenster zu bestimmen und
Gestaltungsrichtlinien für die Auslegung zukünftiger Hochdurchsatzprozesse
abzuleiten.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Vorkenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Motivation und Aufgabe:
Elektrische
Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von
Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden
Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil
von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige
Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem
dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen
Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche
Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und
gezielt abgerufen werden. Der Wettbewerb um kostengünstige Batterien mit hoher
Qualität erfordert eine stetige Weiterentwicklung der Prozesse der
Zellfertigung, welche mit einer Steigerung der Prozessgeschwindigkeit und einer
Reduktion von Ausschüssen einhergeht. Große Potentiale lassen sich dabei in der
Integration von Heißfügeprozessen zur Herstellung einer stoffschlüssigen
Verbindung zwischen Elektrode und Separator ausmachen, da so die Anzahl
Handhabungsprozesse für den Stapelprozess der Zellen reduziert werden können. Bei
zu starker Temperatureinwirkung sowie ungünstigen Prozessparametern kann es bei
diesen Fügeprozessen aber zu Beschädigungen des Separators kommen. Daher sollen
im Rahmen von studentischen Arbeiten Methoden und Verfahren zur
Charakterisierung der Verbünde entwickelt und in praktische Versuchen unter Variation
von Prozessparametern evaluiert werden.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Vorkenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Motivation und Aufgabe:
Elektrische Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und gezielt abgerufen werden. Der Wettbewerb um kostengünstige Batterien mit hoher Qualität erfordert eine stetige Weiterentwicklung der Prozesse der Zellfertigung, welche mit einer Steigerung der Prozessgeschwindigkeit und einer Reduktion von Ausschüssen einhergeht. Große Potentiale lassen sich dabei in der Integration von Heißfügeprozessen zur Herstellung einer stoffschlüssigen Verbindung zwischen Elektrode und Separator ausmachen, da so die Anzahl Handhabungsprozesse für den Stapelprozess der Zellen reduziert werden können. Um das Prozessverständnis zu steigern und Optimierungspotenziale der Heißfügeprozesse abzuleiten, muss ein Verständnis über die beim Heißfügen verwendeten Materialien und deren thermische und mechanische Kennwerte aufgebaut werden. Zur Vorbereitung dieser Arbeiten sollen im Rahmen von studentischen Arbeiten Versuchsstände zur Vermessung dieser Kennwerte aufgebaut/ erweitert werden und die Messergebnisse durch Vergleichsmessungen validiert werden.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Im Rahmen der Arbeit können Kompetenzen in den Bereichen Konstruktion, Automatisierungstechnik und in Labortätigkeiten aufgebaut und vertieft werden. Zudem eignet sich die Arbeit, um die Komponenten der Zellproduktion kennenzulernen.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Vorkenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Motivation und Aufgabe:
Elektrische Energiespeicher durchdringen eine kontinuierlich wachsende Zahl von Marktbereichen und versuchen sich mit steigenden Energiedichten und sinkenden Herstellungskosten im Mobilitätssektor zu etablieren. Wesentlicher Bestandteil von Lithium-Ionen-Batteriespeichern ist die Zelle. In dieser sind folienförmige Elektroden aus zwei unterschiedlichen Materialien abwechselnd mit einem dazwischenliegenden Separator übereinandergestapelt und über einen flüssigen Elektrolyt chemisch miteinander verbunden. Durch unterschiedliche Bindungspotentiale der Elektrodenmaterialien können so Ladungen gespeichert und gezielt abgerufen werden. Der Wettbewerb um kostengünstige Batterien mit hoher Qualität erfordert eine stetige Weiterentwicklung der Prozesse der Zellfertigung, welche mit einer Steigerung der Prozessgeschwindigkeit und einer Reduktion von Ausschüssen einhergeht. Große Potentiale lassen sich dabei in der Integration von Heißfügeprozessen zur Herstellung einer stoffschlüssigen Verbindung zwischen Elektrode und Separator ausmachen, da so die Anzahl Handhabungsprozesse für den Stapelprozess der Zellen reduziert werden können. Um das Prozessverständnis zu steigern und Optimierungspotenziale der Heißfügeprozesse abzuleiten, erscheint eine Abbildung dieser Prozesse in numerischen Simulationen (FEM/ CFD) vielversprechend. Im Rahmen von studentischen Arbeiten sollen diese Simulationen daher durch die Durchführung von Materialcharakterisierungen und den Aufbau von Materialkarten der verwendeten Materialien vorbereitet werden. Anschließend sollen numerische Modelle unter Nutzung der Materialkarten entwickelt und durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit praktischen Versuchen an den Heißfügeprozessen validiert werden.
Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Die hier dargestellte Aufgabenstellung stellt das allgemeine Ziel dar.
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.Voraussetzungen und allgemeine Informationen:
Die hier dargestellte Aufgabenstellung stellt das allgemeine Ziel dar.
Für die Bearbeitung der Aufgabenstellung sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Die genaue Aufgabenstellung kann individuell auf die Art der jeweiligen Arbeit sowie die Interessenslagen des jeweiligen Studierenden abgestimmt werden. Sollte die Thematik Ihr interesse geweckt haben, kontaktieren Sie mich gerne per Mail oder auch telefonisch. Bei Kontaktierung per Mail ist zur Einordnung Ihrer Kenntnisse zudem die Bereitstellung eines Notenspiegels hilfreich.
Die Batterieforschung zählt zu den zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit: Ohne leistungsfähige, nachhaltige Energiespeicher sind weder Elektromobilität, noch die Energiewende oder digitale Innovationen denkbar. Um diese Ziele zu erreichen, ist die Entwicklung von Batterien der nächsten Generation unerlässlich. Die Einführung neuer Materialien und komplexer Strukturen bringt jedoch auch erhebliche Herausforderungen für Recycling, Materialrückgewinnung und Nachhaltigkeit mit sich.
In dieser Arbeit soll eine theoretische Übersicht über Festkörperbatterienkonzepte, die Bewertung aktueller Recyclingansätze und die Herleitung relevanter technologischer Entwicklungen erstellt werden, um eine Roadmap zu entwerfen. Darüber hinaus wird eine Reihe relevanter KPIs und Stakeholder für die Entwicklung einer Roadmap definiert. Ziel dieser Arbeit ist es, die Struktur der Roadmap zu entwerfen und relevante Elemente und KPIs zu identifizieren, um sie weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden zu Empfehlungen für die Entwicklung zukünftiger Recyclingprozesse und Designstrategien für Festkörperbatterien führen.
Wir bitten um Bewerbung an Frau Nelli Kononova und Frau Edith Uhlig (e.uhlig@tu-braunschweig.de; n.kononova@tu-braunschweig.de) mit CV, Notenspiegel und kurzem Anschreiben (gerne auch per Mailtext).
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